Beiträge von Erbsprinzessin

    Oh, toll, toll, toll! #huepf

    Da sind coole Sachen dabei. Von den Kletterwänden in Wuppertal wusste ich noch gar nichts. Superpraktisch sowas umme Ecke zu haben.

    Da wir regelmäßig den Opa besuchen fahren, haben wir jetzt auch für künftige Besuche einen Haufen Ausflugsziele parat. Vielen Dank ihr lieben NRW-Raben.#blume


    Und Schloß Burg nebst Bergischer Kaffeetafel ist natürlich eh fest eingplant. Wie bei jedem Besuch. Allein wegen der Seilbahn und dem Waffel-Milchreis-Massaker.#freu

    Wir fahren in den Herbstferien zehn Tage ins Bergische Land und haben tonnenweise Ausflugsziele bei schönem Wetter. Nur, wohin mit uns, wenn's ekeliges Wetter hat? (ich habe da die ersten 20 Jahre meines Lebens verbracht, ich kenne das Wetter #freu)

    Kinder sind vier und acht, Interessen sind breitgefächert und eigentlich das Übliche; Dinos, Erfindungen, Entdeckungen, Rumtoben, Klettern, Schwimmen...

    Wir sind motorisiert, daher können die Ausflugsziele auch etwas weiter weg sein. Eine Stunde Anfahrt ist durchaus ok. Ich habe ein Kindermuseum in Duisburg gefunden und ein Spaßbad bei Köln. Habt ihr noch Geheimtipps?

    Hier, Berlin, Innenstadtbezirke, teile ich deinen Eindruck. Ich denke aber auch dass es letztlich ortsabhängig ist.


    Als ich 2011 meine Tochter bekam, war Stillen über ein Jahr aber auch hier eine Seltenheit.

    Bei meinem Sohn, geboren 2015, war bis zu zwei Jahren Stillen dann völlig normal.

    Ich kenne hier inzwischen so viele Normalo-Frauen, die ihre Kinder ganz selbstverständlich mindestens 18 Monate stillen wollen, meistens wird es letztlich noch länger.

    Ist bei vielen Länger-Stillenden dann allerdings das zweite Kind. Das hat sicher auch einen Einfluss.

    Andererseits wenn man beobachtet, wie irre viele Trage-Eltern heutzutage rumrennen, das war 2011 auch noch ganz anders. Vielleicht gehen Tragen und längeres Stillen Hand in Hand.


    In meiner Geburtsstadt, einer kleine Großstadt in NRW mit vielen ländlichen Bezirken, ist Stillen über ein Jahr aber immer noch selten.

    Liebe Utopia, ich war auch in dieser Situation. Ich hatte hier damals einen Alias-Thread dazu. Es war dieser hier: Klick.

    Es war eine furchtbare Wartezeit und ich wünsche das niemandem. Es tut mir leid, dass du auch davon betroffen bist.

    Ich fühle mit dir und denke ganz ganz fest an dich. Ich drücke alle Daumen.

    Sohn, 2 3/4, hat das ganze Bett vollgekotzt und Fieber, aber beste Laune. Erstaunt und belustigt stellt er fest: "Ich habe gekotzt! Wie so eine Katze*. Aber ich bin doch gar keine Katze!"


    *Wir haben zwei Kater und der eine würgt gerne mal Gewöll hoch, was von den Kindern häufig enthusiastisch kommentiert wird.

    Magnetbausteine wie Geosmart (haben wir daheim) oder Magformers (gibt's bei uns im Kinderladen) sind hier der absolute Dauer-Beschäftigungsrenner bei meinem ansonsten extrem chaotischen, wuseligen "Tschuldigung, das wollte ich nicht kaputt machen"-2 3/4jährigen. Da kann der sich ewig lange ruhig mit beschäftigen und diese Ruhe verheißt dann kein Vollchaos. #freu

    Die Dinger sind teuer, aber man hat lange davon. Sie haben bislang alles überlebt (Badewannensturz, Puddingbad, mit Karacho auf Steinboden gezimmert, an die Wand geklatscht werden, tbc.), man kann sie toll und vielfältig aufbauen und das Gebaute wonnevoll zerstören (bei urplötzlichem Unglück über die Zerstörung auch schnell wieder re-aufbauen) und auch meine fast 7jährige Tochter beschäftigt sich ewig damit. Sie baut dann eben komplexer.

    Es gibt auch tolle Erweiterungen. Meine Tochter wünscht sie zum Geburtstag ein Set mit dem man ein ferngesteuertes Fahrzeug bauen kann und der Sohn eins mit Reifen zum Autos bauen.

    Auch nach Monaten werden die Dinger täglich bespielt und Besuchskinder jeden Alters stürzen sich drauf. #ja

    Hier ist es auch üblich, die Kinder dann einfach direkt zur Location zu bringen.

    Macht für die Eltern letztlich ja kaum Unterschied, wo die hingebracht und abgeholt werden.


    Deine Überlegungen klingen jedenfalls super. Das wird bestimmt ein guter erster 4. Geburtstag.:D

    Wir haben auch den 4. Geburtstag als ersten richtigen Geburtstag gefeiert. (Allerdings im Juni, draußen im Park, da war das Platzproblem geklärt.)

    Ich glaube, es waren sieben Kinder eingeladen, kommen konnten aber nur fünf.

    Bei uns war (altersgemischter Kinderladen aus dem die meisten Gäste stammten) seither jedes Jahr eine große Altersspanne zu bespaßen. Ging aber gut.

    Wir hatten bei der ersten Party ne Schatzsuche und sonst Picknick-Buffett und freies Spiel. Wir haben von 11:00 Uhr bis öhm, 14:00 Uhr oder so gefeiert? Wobei die ersten Gäste so ab 13:00 Uhr in Richtung Mittagsschlaf entschwunden sind und zum Schluss nur noch der beste Freund nebst Eltern da war.

    Eltern waren bislang immer dabei, auch zum 6. Geburtstag noch. Bei den Geburtstagsfeiern unserer Kinder, aber auch bei den Geburtstagen, auf denen unsere Kinder eingeladen waren. Aber wir kennen uns auch fast alle gut untereinander. Das sind im Grunde immer Kinderladen-Partys, auf die sich auch wir Eltern freuen. #zwinker

    Dafür hatten wir aber schon diverse Partys mit Eltern und Kindern in unserer ebenfalls nicht so großen Wohnung. Zuletzt an Silvester. Wir waren sechs Erwachsene und fünf Kinder. Unser Schlafzimmer war als Rückzugsraum der Katzen gesperrtes Gebiet für die Partymeute. Hat trotzdem gepasst.

    Mit vier wäre meine Tochter noch nicht ohne Elternteil alleine auf einer Geburtstagsparty geblieben. Mit fünf nur bei sehr guten Freunden. Und ich kenne auch genug Fünfjährige hier, die nur ungern bis gar nicht ohne Elternteil auf ner Party bleiben würden.

    Besonders, wenn bei den anderen Geburtstagsfeiern in eurem Umkreis Eltern sonst dabei sind, würde ich mir vorher genau überlegen, was geht und was nicht und das dann klar auf den Einladungen kommunizieren.

    Überhaupt sind klar formulierte Einladungen ein Segen, wie ich finde. Für die Gäste, wie für die Party-Ausrichter.

    Besonders seit eine Freundin letztes Jahr halb am Rad drehte, weil sie kurz vor Partybeginn nicht wusste, ob jetzt von allen geladenen Kindern die Eltern und sogar Geschwister mitkämen und ob das Essen reichen würde und überhaupt - spätestens seit dem achte ich auf den Einladungstext.


    Wenn vor allem Fünf- und Sechsjährige kommen, dann würde ich mindestens ein paar Spiele im Petto haben, wenn ihr in der Wohnung feiern solltet. Muss nix Großes sein, aber ein paar extra Rollen Klopapier fürs Mumienwickeln, ne schöne Musik-CD für Stopptanz, büsschen Topfschlagen oder Ballon-Tanz, das kann in Situationen, wenn die Stimmung zu kippen droht schon helfen und ist kaum Aufwand.
    Freispiel-Geburtstage können super sein, können aber auch doofe Dynamiken entwickeln, wo am Ende alle heulen. Daher hatte ich immer lieber was in der Hinterhand, wenn das Spielen allein nicht mehr klappte.

    Wenn euer Kind sich gerne verkleidet, könntest du auch überlegen, den Kindern anzubieten, verkleidet zu kommen. Hier lieben die meisten Kinder einen Grund zum Verkleiden. Und so kurz nach Fasching...#freu


    Gefeiert haben wir immer nur am Wochenende. Ist hier auch üblich. Mir wäre es unter der Woche zu viel Stress, ich habe gerne meinen Mann als Unterstützung dabei (er macht die besten Schatzsuchen! Als Holly, die verwirrte Waldfee oder Ehrhard, das Einhorn #love) und das geht hier nur am Wochenende.


    Indoorspielplatz. Hm. Kommt wahrscheinlich auf die Art von Indoorspielplatz an. Bei mir entsteht bei dem Wort "Indoorspielplatz" immer gleich so eine höllische Vorstellung von Krach, Unübersichtlichkeit und brüllenden Kindern und Eltern. Aber tatsächlich war ich bislang noch nie in einem Indoorspielplatz. Vielleicht isses da gar nicht so schlimm?

    Meine Tochter war einmal mit ihrem besten Freund und dessen Mutter - und sie fand's Bombe. Obwohl an sich ein schüchternes, sensibles Kind, sie hatte einen Heidenspaß. Ihr würde so ein Geburtstag vermutlich auch gefallen. Und hätte es auch mit fünf schon.

    Ich fände die Vorstellung der Beaufsichtigung allerdings abenteuerlich.


    Habt ihr sonst noch Alternativen zum klassischen Indoorspielplatz? Wir haben hier z.B. zwei Kindermuseum, so Mitmach-Museen. Da kann man auch feiern. Das geht hier ab vier Jahren.


    Dieses Jahr werden wir zum 7. Geburtstag meiner Tochter das erste Mal ohne Eltern feiern. Darauf freue ich mich durchaus. Mal so ein richtiger Kindergeburtstag! #danceDa wir seit meine Tochter eingeschult ist, auch nicht mehr alle Eltern kennen werden wir, ungefähr drei Wochen vor der Party die Einladungen verschicken.


    Nur Mut! Das wird bestimmt lustig. Zumindest für die Kinder. :D#angst

    Nach meiner ersten Geburt dachte ich, dass meine zweite sehr ähnlich ablaufen würde. Aber tatsächlich habe ich die zweite ganz anders erlebt.

    Gut geholfen hat mir bei beiden Geburten (bei der ersten allerdings mehr), das gemeinsame Tönen mit Mann und/oder Hebamme. Die konnten mich wieder gut einfangen, wenn ich zu hektisch/panisch/verkniffen wurde.

    Aber, was ich wirklich hilfreich fand, was mir bei der zweiten Geburt gegen die (wirklich heftigen) Schmerzen am besten half, war, dass meine Hebamme meine Hände nahm, wir einander in die Augen sahen und sie mir ganz viel Lob aussprach und Mut machte.

    Das war unbeschreiblich wohltuend und lindernd und half auch in der Austreibungsphase noch. Wobei sie da nicht mehr beide Hände hielt, wegen Dammschutz. Aber das Angucken alleine half zum Schluss auch noch.

    Ich glaube, die Mischung aus liebevoller Begleitung, dem Gefühl von Verbundenheit und die körperliche Anregung locker lassen zu können und sich zu öffnen, haben das ausgelöst.


    Die Presswehenphasen unterschieden sich übrigens bei beiden Kindern so enorm, dass ich dir auch Mut machen möchte. Es muss nicht zwangsläufig wieder genauso werden. Vielleicht geht es auch ganz ruckizucki diesmal.

    Bei meiner Tochter hatte ich unzählige Presswehen (und nach jeder Wehe die Enttäuschung, dass da immer noch kein Baby war), bei meinem Sohn höchstens drei. Wir waren alle überrumpelt, wie schnell das ging. #freu


    Dir jedenfalls alles Gute für die Geburt, linalina !#herzen


    kaonashi Ich finde deine Frage gar nicht blöd. Ich bin bis dato davon ausgegangen, dass jede Wehe ab vollständiger Eröffnung als Presswehe durchgeht. Aber sicher wissen tu ich das nicht. Eine Antwort würde mich daher auch interessieren.

    Tatsächlich habe ich bei meiner Tochter den Wechsel zu den Presswehen gar nicht so richtig mitbekommen. Ich weiß heute auch gar nicht mehr, wie das genau war. Ich wurde eher durch meine Hebammen angeleitet, nachdem es hieß, ich sei vollständig eröffnet. Und da dauerte die Pressphase ja auch schier ewig. Es war vor allen Dingen anstrengend, aber ab vollständiger Eröffnung nicht mehr so schmerzhaft wie zuvor. Bei meinem Sohn war das einfach eine Urgewalt. Das tat auch echt weh. Da wusste ich sofort, das sind jetzt Presswehen, da hätte ich auch nicht nicht pressen können.

    Ach, Ringelblume. Das klingt ja ziemlich doof. Ich drück mal die Daumen, dass das Gespräch gut wird. Ich wüsste ehrlich nicht, was ich in deiner Situation täte. Erzieher-Fluktuation ist wirklich schlimm. Und als Alternative Einrichtungen, in denen mit Strafen gearbeitet werden. Puh!
    Trotzdem: Alles Gute für euch! #blume

    Hm. Ich bin dann mal eine Stimme, die nicht für Sofort-Abmelden votiert. :D
    Besonders, wenn ihr in einer Gegend wohnt, in der gemeinhin alle Kinder in Betreuung sind. Nicht, weil ein Kind den Kindergarten bräuchte, um "mal was Gescheites zu werden". Aber der Sozialkontakt einer festen, vertrauten Kindergruppe lässt sich nicht so einfach privat abfangen. Nachmittägliche Spiel-Treffen oder ein wöchentlicher Kurs mit anderen Kindern können die täglich wachsende Bindung der Kinder untereinander, ihre sich entwickelnde Sozialkompetenz durch Spiel und auch Zankereien nicht so einfach ersetzen.
    Ich wohne in einer Gegend, in der die Kinder spätestens ab 18 Monaten so gut wie alle in Betreuung sind. Meine Beobachtung ist, dass die paar Kinder, die länger noch daheim betreut werden, es schon schwerer haben auf dem Spielplatz ins spontane Spiel mit reinzufinden. Oft sind sie im Sozialen ungeübter und zudem kennen sich einige Kinder aus ihren jeweiligen Einrichtungen und spielen automatisch mehr zusammen.
    Und je älter die Kinder werden, umso mehr brauchen sie (in der Regel, gibt sicher immer Ausnahmen) andere Kinder, umso unattraktiver werden die eigenen Eltern als Spielpartner.
    Zudem finde ich, wenn ich an meine Kindheit zurückdenke, aber auch meine eigenen Kinder jetzt erlebe, dass ein gewisser eigener Raum, außerhalb der Kernfamilie und des elterlichen Fokus, eine Bereicherung für Kinder ist.

    Wenn ich sie abhole, ist sie immer gut drauf und ich habe an sich schon das Gefühl, dass sie gerne mit anderen Kindern spielt. Aber sie will nicht hin. Sie will zuhause bleiben.
    Und ich bin zuhause.

    Da würde ich nochmal genauer hingucken. Besonders wenn sie gerne mit den Kindern dort spielt und ihre Freundin in derselben Gruppe ist. Zudem, die letzte Entwicklung die du beschreibst, klingt, finde ich, eher so, als würde sie sich gerade wieder besser einfinden, oder?


    Meine Tochter hatte auch so eine Phase, des Zuhause-bleiben-wollens, als ihr kleiner Bruder geboren war (eigentlich im ganzen ersten Jahr immer mal wieder). Obwohl es ihr in ihrem Kinderladen gut gefällt. Nach und nach rückte sie mit der Sprache raus, dass sie Angst hatte etwas zu verpassen. Sie hatte die quälende Phantasie, ich könnte mit ihrem Bruder besonders schöne Dinge machen und sie wäre ausgeschlossen. Ich musste ihr z.B. mal hoch und heilig versprechen, mit dem 10 Monate altem Babybruder wirklich nicht zu basteln oder bestimmte Bücher vorzulesen, während sie nicht dabei ist. #taetschel
    Sie hat sich nie groß eifersüchtig gegen ihn verhalten, ist bis heute eine absolut mustergültige große Schwester, aber an dem Punkt zeigte sich dann doch ihre Not. Ich habe sie durchaus öfter tageweise daheim gelassen, mit dem Ergebnis, dass sie das nicht sonderlich cool fand. Dauernd warten, bis ich fertig gestillt hatte, dauernd musste ich mich um den kleinen Bruder kümmern... Und als er mobil wurde, torpedierte er jedes Gesellschaftsspiel, gemeinsame Basteln oder Bauen.


    Was für Möglichkeiten hättest du denn perspektivisch, wenn sie daheim bleiben würde? Für wie lange stellst du dir vor? Würdest du danach lieber eine andere Einrichtung ausprobieren? Wäre es überhaupt so einfach möglich, wenn du den Platz weggibst, einen neuen Platz zu bekomme? Und gingen Aufnahmen nur zum Sommer hin oder auch im laufenden Kindergartenjahr?
    Oder wäre es auch möglich, sie hin und wieder daheim zulassen, aber nicht gleich ganz abzumelden?

    Genau genommen würde es mir viel ersparen - den Stress des morgens rechtzeitig los kommens, des Mittags rechtzeitig wieder abholens, von dem Geld mal ganz zu schweigen.

    Das finde ich allerdings einen wesentlichen Punkt. Wenn es für dich Stress ist und anscheinden teuer und du hast das Gefühl, es führt zu nix, hat eine Abmeldung ja durchaus noch andere Dimension.

    Mit den Erziehern hat die Einrichtung arge Probleme - viele kündigen, die schon länger da waren, manche, die nachkommen kündigen auch wieder, ihre Bezugserzieherin war bisher nur zwei Monate anwesend.

    Das finde ich auch ungünstig. Und würde mich massiv stören. Weiß man, woher die hohe Fluktuation rührt? Wäre es eine Möglichkeit mit der Leitung zu sprechen, um mehr über diesen Missstand zu erfahren und ob und wie sie da dran sind?
    Ich habe keine Ahnung, ob so eine Herangehensweise in eurer Einrichtung möglich ist. Meine Kinder sind in einer Elterninitiative und da wird immer alles Problematische sofort durchgekaut und angesprochen. #pfeif Von daher, wäre das mein erster Weg.
    Wie ist dein Kontakt zu dem jetzigen Erzieher-Team? Könntest du mit denen mal deine Gedanken besprechen?


    Also, ich würde mir das noch ein Weilchen angucken, es beim Erzieher-Team ansprechen und nur Abmelden, wenn ich das Gefühl hätte, weder die Fluktuation noch die Zufriedenheit meines Kindes werden besser. Und für mich ist es eine Last obendrein. Aber eben wegen meiner oben genannten Punkte würde ich auch nicht leichtfertig das Kind rausnehmen.

    Demnach müssen also überwiegend die Eltern das Faschingkostüm ausgewählt haben? Aber warum Prinzessin? Ähm... mir wär das schon fast peinich fürs Kind, wenn meine hypotetische Tochter als 15. Elsa-Prinzessin im Stuhlkreis sitzt.

    Äh. Also, du ziehst in Erwägung, dass sich alleine in eurer Kita 14 Elternpaare hingestellt haben und gesagt haben: "Tochter! Ich weiß jetzt, als was du dich zu verkleiden hast. Auf keinen Fall Pirat! Sondern PRINZESSIN! Noch besser: ELSA!!! Alles andere kommt nicht in Frage. Du musst schon hübsch in die Beschränkung unseres heteronormativen und kapitalistischen Weltbildes passen."?!


    Und ja, mir ist es tatsächlich peinlich (gewesen und immer wieder mal), dass meine Tochter eine sehr ausgeprägte Rosarosaglitzerpink-Prinzessin-Fee-Ballerina-Elsa-hellblau-Phase hatte. Sie entwächst dem gerade. Ein bisschen. Mit eingeschlossenen Rückfällen dann und wann. Wird im April sechs.
    Peinlich ist mir das, weil ich immer wieder fürchte, dass es ernsthaft Leute geben könnte, die annehmen, mein Mann und ich würden ihr das vorgeben bzw. einreden.
    Und nein. Wirklich nicht. Ich habe da ewig versucht gegen anzureden. Und mir bevor diese Phase bei ihr einsetzte und sie lange grün als Lieblingsfarbe hatte, auch unsinnigerweise was drauf eingebildet, dass sie wohl gegen den Gruppendruck immun sei. #pfeif
    Aber so grausam, ihr ihre Wunschverkleidungen zu verbieten, mag ich dann doch nicht sein. Im letzten Jahr war sie eine Feen-Prinzessin. In diesem Jahr wird sie eine Prinzessin sein. (In den Jahren davor war sie ein Regenbogen, eine Biene und Blume.)


    Jeder wie er mag . Meine Freundin hat ihrer Tochter den Wunsch als Prinzessin zu gehen immer ausgeredet weil es ja jeder ist. Fand ich viel schlimmer.

    #ja


    Wir haben übrigens auch einen großen Verkleidungsfundus (Bauarbeiter/Superhelden/Feuerwehr inkl.) hier daheim, der regelmäßig mit Besuchskindern bespielt wird. Am Ende rennen hier aber größtenteils Prinzessinnen rum. Die Jungs oft eingeschlossen. Ist die Tochter bei einem der Jungs zu Besuch und es wird sich verkleidet, ist sie dann meist ein Superheld. Oder Feuerwehrmann. ;)
    Auch im Kinderladen meiner Tochter sind derzeit Prinzessinnen (und Superhelden) ein häufig gewähltes Rollenspielthema und daraus ergibt sich dann eben auch die Kostümierung, obwohl es dort noch nicht einmal vorgebende Kostüme sondern größtenteils nur Tücher zum Verkleiden gibt.
    Verkleidet wird sich, wenn die Kinder Bock dazu haben täglich. Da kann jeder also immer Prinzessin, Superheld, Katze, Maus, Feuerwehrmann, Bäcker... sein. Trotzdem hat das Verkleiden zu Karneval doch nochmal ein ganz besondere Magie in sich.


    Wie die Kostümverteilung bei uns im Kinderladen dieses Jahr sein wird, weiß ich erst morgen, wenn gefeiert wird. In den vergangenen Jahren gab es viele Superhelden, Tiere, Feuerwehrmänner, lustige Monster und eben Feen/Prinzessinnen.
    Wir haben aber auch nur 13 Kinder, dieses Jahr zwischen 21 Monaten und fünf Jahren. Von denen sind zwei meine. Tochter, wie gesagt, eine Prinzessin und der Sohn ist ein kleiner Frosch. Dieses Kostüm wurde deshalb gewählt, weil es im Grunde nur ein leichter Umhang mit Kapuze ist und er schon in Kichern ausbricht, wenn er das Kostüm nur anguckt. Aber, ob er es tatsächlich morgen anziehen mag, weiß ich noch gar nicht. Derzeit steht Verkleiden bei ihm nicht mehr so hoch im Kurs. Es war aber lange Zeit mit Freude eine kleine Glitzer-Tüll-Haarreif-Diadem-Prinzessin. Von der großen Schwester hingebungsvoll eingekleidet, von ihm vehement eingefordert.


    Vorgegebenes Thema gibt es jedes Jahr, aber das bezieht sich nur auf die Deko, Spiele und Aktionen vom Kinderladen. Die Kinder werden nicht in der Kostümwahl eingeengt. Eine Kostüm-Einschränkung von Seiten der Betreuungseinrichtung würde mich tatsächlich stören.

    Am Anfang meiner ersten Schwangerschaft wusste ich nur, dass ich Krankenhaus gerne vermeiden würde. Wegen großer Krankenhausangst meinerseits (aufgrund schlimmer Krankenhausaufenthalte in meiner Kindheit und Jugend) und meiner Befürchtung, dass ich im Krankenhaus so paniken und innerlich blockieren würde, dass mir eine spontane Geburt kaum mehr möglich wäre. Ich wollte daher gerne in ein Geburtshaus. Mein Mann stand damals schon auf dem Standpunkt, dass vorrangig ich über den Geburtsort zu entscheiden habe und er mit mir überall das Kind bekommen würde. (Wobei, bei einer Alleingeburt hätte er sicher vehement protestiert. Aber ne Alleingeburt würde mir auch nie in den Sinn kommen.)


    Als ich noch ganz frisch schwanger war, hatten wir zufällig Besuch von einer Freundin, die damals Hebamme in Ausbildung war. Sie meinte, wenn wir ins Geburtshaus wollten, könnten wir doch auch gleich daheim bleiben. Sie führte das ganze dann noch ein bisschen aus, anfangs kam uns eine Hausgeburt doch etwas krass vor. Aber nach und nach bekamen wir die Idee nicht mehr aus dem Kopf. Wir informierten uns ein bisschen weiter. Es fühlte sich für uns beide stimmig an.
    Mein Mann wurde im Laufe meiner Schwangerschaft mehrmals darauf angesprochen, wie unverantwortlich eine außerklinische Geburt wäre und hat da immer selbstsicher gegen an argumentiert. Also er selber war schon wirklich davon überzeugt, obwohl er sonst eher nicht so der Öko-Hippie-Alternativo-Typ ist. #pfeif:D
    Meine damalige Frauenärztin war entspannt und als Gyn älteren Semesters in Westberlin wohl einiges gewohnt. Die fand meine Hausgeburtspläne völlig normal und in Ordnung. Als ich ihr ziemlich am Anfang der Schwangerschaft mitteilte, dass ich die Vorsorgen dann bei meiner Hebamme weitermachen würde (die auch ein mobiles US-Gerät zur Verfügung hatte), hatte sie tatsächlich null Probleme damit.
    Die Schwangerschaft verlief unkompliziert. Organscreening haben wir auf Empfehlung der Hebamme in einer Pränatalpraxis machen lassen, um Herzfehler o.ä. auszuschließen. Besagte Praxis arbeitete schon viele Jahre mit Geburtshaus- und Hausgeburtshebammen zusammen und der Pränataldiagnostiker wünschte uns viel Spaß bei der Geburt zu Hause.
    Besonders zum Ende der Schwangerschaft hin versuchte ich so gut es ging, meine Krankenhauspanik zu bearbeiten, in Hinblick auf eine mögliche Verlegung unter der Geburt. So nach dem Motto: Im Verlegungsfall bin ich dankbar für die medizinische Versorgung und dann ist das Krankenhaus genau richtig für mich.
    Geburt Nr. 1 ging dann aber entspannt zu Hause über die Bühne. War sowohl für meinen Mann als auch für mich eine wichtige, zusammenschweißende Erfahrung.
    Vorsorge, Geburtsbetreuung und Nachsorge machte dieselbe Hebamme, mit 30 Jahren Berufserfahrung, davon über 20 in der außerklinischen Geburtshilfe.


    Nach der Erfahrung der ersten Geburt stand der Geburtsort gar nicht mehr groß zur Debatte, Mann und ich gingen selbstverständlich von einer Geburt zu Hause aus. Es sei denn natürlich, irgendeine medizinische Indikation würde dem widersprechen.
    Weil ich mit meiner alten Hebamme nicht ganz zufrieden war (besonders im Wochenbett und beim Stillen hatte ich mich mit ihr nicht wohlgefühlt), entschied ich mich in der 2. Schwangerschaft für eine andere Hebamme, die mir eine Freundin empfohlen hatte. Inzwischen war meine alte Gyn in Rente gegangen und ihre Praxis von einer wahren Glücksfall-Frauenärztin übernommen worden. Ich habe selten eine Ärztin erlebt, die so einfühlsam, kompetent und herzlich ist. Und, sie hatte beim dritten Kind selber eine Hausgeburt. Auch sie hatte überhaupt gar nichts gegen die Hebammenbetreuung oder sonstewas einzuwenden. Die Hebamme der zweiten Schwangerschaft hatte kein mobiles US-Gerät, also machte ich die bei meiner Gyn.
    Das Organscreening ließen wir wieder in derselben Pränatalpraxis machen, war wieder alles unauffällig und uns wurde wieder alles Gute für die Hausgeburt gewünscht.
    Insgesamt war mein Mann bei der zweiten Schwangerschaft und Geburt weniger involviert als bei der ersten. Zum einen wusste ich schon besser, was mich erwartete, zum anderen fühlte ich mich mit meiner Hebamme sicherer. Bei der Geburt des Sohnes schickte ich ihn sogar mal eine Weile raus. Damit er ein bisschen Arbeiten und Ausruhen konnte. Wäre bei der ersten Geburt undenkbar für mich gewesen. Bei der zweiten fand ich es aber auch mal schön, nur mit meiner Hebamme zusammen zu sein. Geburt als Frauensache oder so.
    Nachsorge machte dann natürlich auch dieselbe Hebamme.


    Beide Geburten waren stimmig und ich bin unglaublich dankbar, dass ich sie so erleben durfte, beide Male die Wahlmöglichkeit hatte und von Seiten der Fachleute nur Bestärkung erfahren habe.
    Im (unwahrscheinlichen) Fall eines dritten Kindes, würden wir wohl wieder daheim bleiben. Auch wenn ich inzwischen nicht mehr solche Angst vor Krankenhäusern habe und mir durchaus vorstellen mit gutem Gefühl in einem Krankenhaus ein Baby zu bekommen.

    Ich find alles ok, was keine Arbeit macht. #angst

    #ja Dem schließe ich mich aber mal sowas von an.


    Ich wollte unbedingt eine Schultüte nähen und habe schon tausend Ideen gesammelt und Stoffe ausgesucht, mich gefreut wie verrückt und was passiert dann? Tochter möchte eine gebastelte haben. #hammer
    Damit ich nicht traurig bin hat sie vorgeschlagen, dass ich ja doch eine nähen könne und die nimmt sie dann zum Spielen her. #kreischen

    Oh Gott. Ist das süß! ^^ Sehr rücksichtsvoll von deiner Tochter. Gnihihi. Ich hätte übrigens gerne gebastelt. Das wollte meine Tochter aber nicht...


    Schultüte ist hier tatsächlich schon durch. #schäm Ich komme mir auch wirklich irre vor deswegen und schäme mich dezent. Weil hysterisch-früh dran und teuer. Die Tochter hat sich tatsächlich eine Stoff-Schultüte ausgesucht. Mit Einhörnern. Ich habe mich da bequem bei Dawanda bedient und den Preis ignoriert. #yoga Ich bin es ja selber Schuld, dass ich nicht nähen kann. Immerhin wird es danach ja noch ein Kissen, das Schultütchen. :D#taetschel
    Und ein bisschen Berechnung war auch dabei: Wenn wir das Thema so früh durch haben, müssen wir keine Grusel-Tüte ausm Karstadt nehmen, wenn die Schultüten-Saison losgeht. #nägel


    Das Thema Schulklo treibt mich auch um. Bei unserer Einzugsgrundschule sind die Klos so berüchtigt ekelig, dass die Schule regelmäßig als Beispiel für den Sanierungsdruck der Berliner Schulen angeführt wird. 2015 rannte sogar Merkel mal durch die Schule und rümpfte ihre Kanzlerinnen-Nase wegen der sanitären Anlagen. Daraufhin wurden dann ein paar Gelder bewilligt, aber richtig viel geholfen hat das wohl nicht. Es gibt allerdings viele engagierte Leherer und Eltern, die da versuchen was zu verbessern. Vielleicht haben wir Glück und bis zum neuen Schuljahr hat sich was getan.
    Meine Tochter geht nämlich auch nicht aufs Klo, wenn sie sich ekelt. :/ Ich kann es ja verstehen und sie tut mir schon leid, wenn ich dran denke.
    Bei unserer Wunsch-Grundschule bin ich tatsächlich Toiletten checken gegangen und fand die recht manierlich.


    @Mrs. Murphy
    Super, dass die Schulbegleitung bewilligt wurde. Und ich drück die Daumen für einen steinlosen Weg!

    Zunächst mal, komm bitte von dem Gedanken runter, es wäre ein Egotripp, wenn du allein fährst.
    Das Kind mitzunehmen zu einer Zahnbehandlung, die dir Angst macht und nach der du dich vermutlich nicht ganz wohl fühlst, wäre vermutlich eine Garantie auf eine tief eingeimpfte Angst beim Kind. Ich denke, du tust deinem Kind etwas Gutes, wenn du das ohne ihn machst.

    Das möchte ich unbedingt unterschreiben!
    Ich bin sicher, es ist für den Kleinen im Zweifel schlimmer, dich gefühlt ausgeliefert und voller Angst bei der Zahnbehandlung zu sehen, als mit Papa und Bruder daheim zu bleiben.


    Bei uns steht im Juni auch an, dass ich für zwei Nächte ins Krankenhaus muss und schon meine große Tochter findet das mega-doof. Der Kleine, dann gerade zwei geworden, stillt noch und schläft im Normalfall beim Stillen ein. Ich glaube nicht, dass sich das bis Juni sooo arg geändert haben wird. Trotzdem stand für mich nicht eine Sekunde zur Debatte, ihn irgendwie mitzunehmen.
    Ich bin überzeugt, dass aufregende/angstmachende medizinische Behandlung bei uns Eltern für Kinder schlimmer sind aus nächster Nähe zu erleben, als ein paar ungewohnte Tage und Nächte mit der restlichen Kernfamilie.
    Irgendwer schrieb, glaube ich, sinngemäß, gib ihnen die Chance daran zu wachsen. Dem möchte ich mich gerne anschließen. :)


    kurz: ich habe angst, schäme mich und vertraue dieser zahnärztin, daß sie die anstehende behandlungen (größere sache) auch kompetent durchführt.

    Das kann ich total gut verstehen. Aber finde nicht, dass du dich schämen müsstest.

    Grundsätzlich kann ich den Wunsch und das Fernweh gut verstehen, aber tute dennoch ins Horn derjenigen, die sagen, mit Kindern lieber lassen.
    Bei mir überwiegen da eindeutig die Bedenken in Hinblick auf die Gesundheit und eine angemessene medizinische Versorgung. (Mal vorausgesetzt, dass ihr eh nicht durch Krisengebiete reisen würdet.)
    Darüber hinaus, wenn ich mir konkret meine Kinder vorstelle, wie sie bei einem mehrmonatigen Trip nach/durch Asien reagieren würden, stelle ich mir das für meine Kinder echt die Hölle vor.
    Meine Tochter, ihres Zeichens mäkelige Esserin, würde einfach nix mehr zu sich nehmen bzw. es wäre ein fürchterliches Riesen-Thema, was sie wohl essen könnte. Außerdem würde sie völlig überfordert sein, von der permanenten Aufmerksamkeit wegen ihrer blonden Haare und blauen Augen. (Das war selbst ich mit 19 als ich selbstgewählt drei Monate in Sri Lanka war.) Und mein Sohn würde zwar vermutlich unkomplizierter in Hinblick aufs Essen und die Menschen sein, dafür allerdings, eben durch diese Unkompliziertheit, jeden Infekt und jedes verdorbene Essen mitnehmen (man bekommt ja auch ständig was angeboten).
    Und besonders gruseln würde mich, was passieren würde, wenn die Erwachsenen auf Grund von Krankheit ausfallen sollten. Meine (Asien erfahrene) Schwester war mit ihrem Mann (noch ohne Kinder) lediglich fünf Wochen in Indien und sie haben sich da beide so einen schlimmen, langwierigen Durchfall zugezogen, dass sie tagelang zu nichts in der Lage waren. Sie hätten sich, obwohl zu zweit, nicht um ein Kind kümmern können. Die Vorstellung, dazu noch selber ein an Durchfall erkranktes Kind umsorgen zu müssen und evtl. schnell gute medizinsche Versorgung ermöglichen zu können - Horror. Aber auch wenn die Kinder gesund bleiben sollten, wäre es eine schreckliche Erfahrung für sie.

    Wie flexibel bist Du? Wie spontan? Brauchst Du bestimmten Luxus? Für die einen ist ein echtes Bett Luxus, für andere ein Hotelzimmer, für manche die Isomatte;-)
    Kommst Du mit einfachem, fremden Essen zurecht? Wie unangenehm sind Dir enge Menschenkontakte? Wie offen bist Du für andere Sprachen?

    Aber diese Fragen muss man ja nicht nur für sich selber beantworten, wenn man mit Kindern reist, sondern vor allem für die Kinder. Und klar, kann die Reisebegeisterung der Mutter im Vorfeld die Kinder mitreißen, aber eine 5jährige (ich nehme an die Schulrückstellung ist schon durch) und eine 3jährige können so eine Entscheidung ja selber nicht überblicken.
    Und wenn man als europäischer Mensch in Asien unterwegs ist, muss man zwingend einplanen, dass man von den Einheimischen unheimlich bestaunt wird. Bei Kindern potenziert sich diese Aufmerksamkeit nochmal mehr und die Kindern werden täglich damit klarkommen müssen, dass sie unfreiwillig angefasst, fotographiert und angesprochen werden. Halten die Kinder das aus?

    Was mich etwas geärgert hat, war das typische Jungs/Mädchen-Design bei Schulranzen und auch Schultüten. Mein Sohn mag z.B. Katzen, aber die gibt's nur in Kombi mit Rosa und Glitzer... Warum kann man nicht auch neutrale Sachen anbieten - einen grünen Ranzen mit irgendwelchen "normalen" Tieren (und keinem Monsterhai) oder blau mit Planeten oder so?

    Oh Gott, ja, so Monsterhai-Ranzen. Und die meisten Schultüten! <X Ich war auch fassungslos, wie viele unglaublich gruselig-scheußliche Designs es gibt...
    Das Problem finde ich vom Ergo aber recht elegant gelöst. Da kann man die Klettis ja kombinieren wie man will. Ein Planetenrucksack mit Katzen wäre da durchaus drin. Aber dann ist natürlich die Frage, ob der Ergo überhaupt dem Kind passt und überhaupt.


    Bauch- und Brustgurt nutzt meine Tochter derzeit (noch?) sehr gewissenhaft. #freu Sie schleppt ihren Ranzen ja hier daheim quasi permanent rum und ihr ist es sehr wichtig, dass sie auf die korrekte Tragweise achtet. Selbst wenn sie nur von ihrem Zimmer in die Küche geht. #heilig:D