Beiträge von Erbsprinzessin

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    Tochter hat letztes Jahr in der 5. Klasse einen Auszug aus "Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat" von Marc Uwe Kling vorgelesen und alle haben sich weggeschmissen und sie hat sogar gewonnen. :D

    Dieses Jahr hat sie aus ihrer Lieblingsbuchreihe "Mord ist nichts für junge Damen" eine dramatisch-lustige Geständnis-Szene vorgelesen. Zwar nicht gewonnen, aber trotzdem viel Spaß gehabt. ^^


    Für die 6. Klasse, finde ich die "Der Tag, an dem..."-Reihe von Marc Uwe Kling immer noch sehr gut geeignet für einen Vorlese-Wettbewerb.

    Aber egal, was es wird, viel Erfolg und viel Spaß deiner Tochter!

    Bei uns waren völlig unauffindbare Kinderbrillen einmal in eine Schublade in einem Badschränkchen gerutscht und einmal in ein Kinderzimmerregal relativ weit unten gelegt worden, so dass man sie nicht sah.

    Besonders bei der Schublade hat es eeeeewig gedauert die Brille zu finden. Es war Zufall, dass beim Bettfertigmachen jemand die Schublade öffnen musste und - tada - auf den Waschlappen lag die Brille.


    Viel Glück beim Finden!

    Die 10jährige wünscht sich einen 3D-Stift, hochwertige Pralinenformen (keine wabbeligen aus Silikon), neues 1000er Puzzle plus Puzzlematte, Lego-Technik, Escape-Spiel und Clickertrainingszeug für unsere Katzen.

    Und dann noch diverse Bücher.

    Besonders gewünscht: "Wie Tiere sprechen und wir sie besser verstehen" und "Wundervolle Welt der Tiere" oder "...Sterne" oder "...Natur".

    Mal sehen, was es wird.


    Viel Spaß beim Geschenkewünsche finden! #ja

    Aviva #liebdrück


    Hier hat der Lockdown auch vieles hervorgebracht, von dem ich gedacht hätte, das machen wir nie "so".

    Der seinerzeit Fünfjährige wurde stundenlang - also, wirklich STUNDENLANG! - vor Switch bzw. Fernsehen geparkt, weil anders Homeschooling und Homeoffice nicht möglich waren.

    Essen gab es sehr viel vom Bofrost (#eek), Dr.Oetker und Lieferando - oder Convienence Food aus der Supermarkt-Kühlabteilung. Der Müll, die Nährstoffe! #haare#yoga

    Vor lauter Stress und zu viel Aufeinanderhocken gab es hier öfter Streit als normal und so eine grundgenervte Stimmung, die sich nur schwer aufbrechen ließ. Da sind auch Sätze gefallen, die ich nie hatte sagen wollen. Wir haben immer drüber sprechen können, im Nachhinein. Aber ich habe gemerkt, dass der Daumenschrauben-Stresspegel der Lockdownzeit echt zu viel für uns war. Das hat mich nachhaltig erschüttert, zumal ich am Anfang der Pandemie großes Vertrauen ins uns hatte, dass wir diese Krise gut wuppen würden. Im ersten Lockdown war es auch noch weitesgehend ok. Die Wintermonate waren aber furchtbar. Ich habe große Angst vor neuerlichen Schulschließungen.


    Ich kann mich noch gut erinnern, wie mein Mann und ich, prä-kinder, mal eine Mutter sahen, die ihr vielleicht dreijähriges, motzendes und kreuzunglückliches Kind hinter sich hertrotten ließ und mit wütenden, großen Schritten vorausging. Wir waren total entsetzt und stellten uns vor, die Frau müsste sich doch nur liebevoll zum Kleinen hocken, mit ihm verständnisvoll sprechen und das Kind würde getröstet und einsichtig mit ihr mitgehen. #taetschel So harsch und lieblos würden wir nie auf Gefühle unserer Kinder reagieren!

    Naaaaja. Bei der Tochter hätte das meistens sogar funktioniert. Aber! Beim Sohn nicht. Das ist ein Kind mit lauten Gefühlen. Und wenn er sich empört, braucht er Zeit und Raum für seine Empörung.

    Letztes Jahr wollten wir zum Spielplatz, auf dem Weg dahin Altglas wegbringen. Der Tag bisher war schon nicht optimal verlaufen. Die Kinder hatten viel gezankt, mein Mann und ich hatten keine Zeit für sie gehabt.

    Nun freute sich der Sohn aufs Rausgehen, die Große hatte keinen Bock, war grätzig mit ihm und zog ihn auf. Sagte, er dürfe kein Altglas einwerfen und außerdem müsse er das Hoftor zu machen. "Nä-nä-nänä-nä!"

    Ich sagte, nein, natürlich dürfe er Altglas einwerfen und ich machte das Hoftor zu. Trotzdem war er so empört, dass er anfing fürchterlich zu weinen und zu schimpfen. Er setzte sich mit verschränkten Armen auf den Bürgersteig und weinte laut. Alles trösten und nett neben ihn hocken half nichts. Allmählich wurde mir die Altglastasche schwer und die Sonne zu heiß. Tochter rief von vorne: "Wenn wir gehen, kommt der schon mit." Und ging in Richtung Glascontainer und Spielplatz. Ich sagte dem Sohn, dass mir die Tasche zu schwer wurde und ich in den Schatten wollte. Er blieb motzend und grummelnd sitzen und ich sagte genervt: "Dann bleib halt da sitzen!"

    Ich ging ein gutes Stück vor in den Schatten, aber noch in Hör- und Sichtweite zum Sohn. Eine junge Frau näherte sich aus der anderen Richtung dem Sohn. Sah ein einsames Kind weinend auf dem Bürgersteig sitzen und fragte ihn, ob er Hilfe brauche. "Nein", greinte der Sohn. "Aber meine Schwester ist so doof! Ich darf kein Altglas einwerfen! Und ich soll das Hoftor zumachen! Aber ich war gar nicht der Letzte!" Ich bin dann wieder zurück zum Sohn, bedankte mich bei der Frau, dass sie aufmerksam war und versuchte nicht mich zu schämen.

    Ich hoffe, die junge Frau war gnädiger mit mir als mein Vergangenheitsich mit der wütend ausschreitenden Dame damals.

    Ich habe noch keine praktischen Erfahrungen (Kind zu jung), aber die Comics für Kinder aus dem Reprodukt-Verlag finde ich interessant.

    Beste Grundlage um spätere Didi und Stulle-Leser zu generieren. ^^ Hoffe ich zumindest. Wir arbeiten dran. Kiste gibt es hier jedenfalls auch. Und die Hilda-Reihe fand die Tochter auch schön. Aber das waren nicht ihre ersten Comics.


    Neben den Reprodukt-Sachen haben wir der Tochter den Pipi Langstrumpf-Comic und den Märchen-Comic von Susanne Rotraud-Berner geschenkt. In beiden finde ich die Schrift gut lesbar für Erstleser und da hat unsere Tochter auch gern drin geschmöckert. Sie selbst hat irgendwann die Comic-Reihe "Fibi und ihr Einhorn" weggesuchtet. Da finde ich die Schrift auch voll in Ordnung und inhaltlich isses auch echt lustig.

    Bei Amazon z.B. kann man Vorschaubilder sehen.

    Die Freundin meines Vaters hat vor ein paar Jahren ein paar ehrenamtliche Wellcome-Einsätze gemacht.

    So vom Typ her ist sie nicht die einfachste Mensch, zumindest aus meiner Sicht. #pfeif Aber ich glaube die von ihr unterstützten Mütter fanden sie ganz gut. Sie war da Ende 50 und hat die Kinder immer in ner Trage rumgeschleppt, wenn die Mütter das wollten.

    Ob sie mit nem Tuch klargekommen wäre, keine Ahnung.


    Ich würde an deiner Stelle vermutlich noch ein bisschen dran rumdenken und dann anrufen und nachfragen. :)

    Also hier auch eine Stimme für: Nur Mut! Probier es aus.


    Edit

    Jetzt erst Mehrnoosh' Beiträge gelesen. Oh wei. Ja, keine Ahnung, wie ich damit umgehen würde nach so nem Beitrag.

    Ix++ haben sich die Vorwürfe also bestätigt?

    Ah, nun verstehe ich es besser! Aber ich finde immer noch, dass du da sehr hohe Ansprüche an dich hast und dich da unverdient gerade fertig machst.

    Das unterschreibe ich.


    Liebe Casa, ich lese dich so gerne und das ist, soweit ich mich erinnere auch nicht der erste Beitrag von dir, in dem du hart mit dir ins Gericht gehst. Gerade weil du deine vermeintlichen Unperfektheiten und Versagensmomente so unverstellt hier schilderst, empfinde ich dich als gütig und warm. Und ich wäre viel viel viel weniger geduldig gewesen. Sowohl mit Mann als auch mit Kind.

    #zwinker

    Wie nutzt man den ":" denn richtig? Bei Lehrer:innen sind ja beide Worte lesbar, aber was ist bei "Ärzt:innen". Da fehlt ja das "e" für Ärzte, sind es dann einfach trotzdem "Ärzt:innen" oder "Ärzte:innen"?

    Das finde ich auch immer schwierig. Bei den anderen gendergerechten Schreibweisen isses aber ja das gleiche Problem. Ob ÄrztInnen oder Ärzt*innen. An der Stelle würde ich vermutlich auf Ärzteschaft ausweichen.

    Es ist weiterhin ein Herantasten und Ausprobieren.


    Ich habe jetzt mehrfach z.B. Kolleg:innen gelesen und es daher auch so verwendet. Obwohl ich das grammatikalisch auch nicht ganz korrekt finde, aber trotzdem scheint es mir am nutzerfreundlichsten.

    Ich habe auch erst Anfang Januar, als ich von der Lübecker Aktion las, vom Gender-Doppelpunkt erfahren und nutze es seither.

    Es kommt mir entgegen, weil ich regelmäßig Anzeigen für Praktika ausschreibe und ich es gerade da eleganter finde Praktikant:innen zu schreiben als auf Binnenmajuskel, Unterstrich oder Sternchen zurückzugreifen.

    Oh, wie schade. Aber ein langes Leben durfte sie haben und das hat sie genutzt. Ich hoffe sie hatte ein friedvolles Lebensende.


    Ich bin dankbar für ihre Jugendbücher. Auch wenn sie mich anstrengt und verstört haben, aber sie haben mich bis heute geprägt.


    Und dann gab es noch Die Rotwengel-Saga und die Bücher über die Rosinkawiese. Diese ganz andere Seite von Gudrun Pausewang, mit der sie mich als junge Erwachsene berührte und wieder stark prägte.

    Katielee

    Finde ich gut, dass du dich hier als Lehrerin zu Wort gemeldet hast. Naturgemäß werden in diesem Thread mehr Äußerungen kommen, in denen von Genderkacke durch Lehrkräfte die Rede ist. Und da verliert man mitunter aus den Augen, dass es anderswo viel besser läuft.

    Aber ich erlebe es auch ganz anders im Alltag meiner Kinder. Offensichtlich arbeiten an der Schule meiner Tochter Kolleg:innen im Geiste von dir. :) Zudem zeigt sich bei uns inzwischen vermutlich auch der Generationenwechsel im Kollegium, es gibt deutlich mehr junge als alte Lehrkräfte.


    Bei uns (Berlin, zentraler Stadtteil, gentrifizierender Brennpunktkiez) wird, soweit ich das mitbekomme, von den Lehrpersonen stark drauf geachtet, dass nicht durchgenderte Heteronormativität das Ideal ist. Im Kinderladen meines Sohnes ist es genauso.

    Da bin ich froh drum. Anders fände ich es wirklich schwer erträglich.

    Meine Tochter und ihre Freund:innen sind dahingehend auch sehr wach und reflektiert und streng. Bei reproduzierten Geschlechterklischees werden sie sauer.


    Trotzdem gibt es auch an ihrer Schule Kinder, die so aufwachsen, wie du es beschreibst, Katielee. Sich dem als Lehrkraft entgegen zu stellen, stellen ich mir wirklich herausfordernd vor.


    Übrigens, kleiner Themen-Schlenker zum Öffentlich-Rechtlichen-Rundfunk, meine Tochter liebt Checker Tobi, aber sie ärgert sich schon lange, dass es keine Checkerin gibt. Nur Tobi, Can und Julian sind Checker. Während es wiederum bei dem Tier-Format mit Anna und Paula nur Moderatorinnen gibt.

    Obwohl sie beide Sende-Format mag, aber da regt sie sich oft drüber auf.

    Seit sie mich darauf aufmerksam gemacht hat, ärgert mich das auch.

    Sie will jetzt an die Sendeleitung schreiben, dass es dringend eine Checkerin braucht.

    Zum Thema Astrid Lindgren: Haben Eure Männer die als Lieblingsautorin gespeichert? Mir kommt das so vor, als sei das eher ein Frauending (Ausnahme: Karlsson vom Dach, Kalle Blomquist, Saltkrokan). Unser Nachbar sagt, Bullerbü vorlesen sei Folter für ihn. In dem Buch passiere absolut nichts. Der Lauf der Jahreszeiten, die Rituale, die damit verbunden sind, interessieren Männer/Jungs vielleicht weniger?

    Mein Mann liebt fast alle Astrid Lindgren-Bücher. Da schließe ich mich an. Ausgenommen Karlsson - da sind sich hier auch alle einig - das ist unerträglicher Mist. Bullerbü wird und wurde aber ganz besonders geliebt.


    Im Gegensatz zu mir hat mein Mann als Kind selbst viele Astrid Lindgren-Bücher gelesen und wir haben einige seiner alten Bücher noch hier.

    Er hat, seit ich ihn kenne, also lange bevor er Vater wurde, es als inneren Auftrag wahrgenommen, seinen Kindern die Geschichten von Astrid Lindgren nahe zu bringen. Hat er gemacht, hat auch geklappt. :D

    ainu du hast Recht!!!!!

    Ich habe das zu kurz dargestellt.

    Ich finde es ätzend, dass es dieses zielgruppendenken gibt, weil es nämlich alle anderen ausschließt.


    Ich wünsche mir Kinderbücher, wo es um Menschen geht, die etwas erleben, was so ein bisschen die Lebensrealität möglichst vieler Kinder berührt

    Leslie, kennst du die Bücher von Maria Parr?

    "Waffelherzen an der Angel", "Sommersprossen auf den Knien" und "Manchmal kommt Glück in Gummistiefeln".

    Alle drei großartig. Die ersten beiden sind seit der ersten Klasse Lieblingsbücher der Tochter. Das dritte seit seinem Erscheinen letztes Jahr auch.


    Oder die Ella-Reihe? Kennst du bestimmt. Aber falls nicht, kann ich die empfehlen. Die Hedwig-Reihe auch.

    Trotz der Mädchennamen absolut ungenderig und auch von der Aufmachung her neutral.

    Ella ist vor allem lustig. Ich kann mir gut vorstellen, wie deine Hort-Kinder lachend auf dem Boden liegen. #freu


    Bei Hedwig gibt es mehr Alltagsambivalenzen, mein Mann und ich sind regelmäßig begeistert gewesen, wie perfekt Frida Nilsson aus Kindersicht erzählt und welche Themen sie berührt. Dadurch ist es aber auch manchmal nicht ganz leichte Kost. Genau wie die Bücher von Maria Parr. Aber das gefällt mir besonders.


    "Die Schule der magischen Tiere" fällt mir noch ein. Da hab ich nicht ganz den Überblick, weil das die Tochter selbst liest, aber soweit ich es mitbekomme, sind da die Geschlechter gleichermaßen vertreten und es werden alle möglichen, auch problematischen Begebenheiten und Ambivalenzen eines Kinderlebens beleuchtet.


    Oder du liest nacheinander "Igraine Ohnefurcht" und "Der kleine Ritter Trenk" vor? #freu

    Obwohl, ich glaube Igraine ist zumindest laut Altersangabe des Verlags erst ab 10 geeignet.


    Irgendwer erwähnte das Sams als Jungsbuch: Das Sams ist aber doch explizit geschlechtslos. Es wird sogar mehrfach erwähnt, dass man es nicht zuordnen kann.

    Den Genderkacke-Vorwurf finde ich daher nicht gerechtfertigt. Von den in heutigen Büchern kolportierten Geschlechterzuschreibungen isses erst recht MEILENWEIT weg.

    Insgesamt ist die ganze im Sams beschriebene Lebensrealität so schräg und aus der Zeit gefallen, dass ich weder als Kind noch jetzt als Mutter in Bezug auf meine Kinder dieses Buch als identifikationstauglich wahrgenommen habe. Es ist in erster Linie klamaukig.


    In meiner Grundschul-Zeit wurden neben dem Sams noch "Meine Schwester Klara und ich"-Geschichten vorgelesen. Davon haben wir den Kindern auch einige vorgelesen. Das liest sich aus heutiger Sicht stellenweise sehr merkwürdig, weil die Kinderwelt damals noch sehr anders war; Gewalt in der Erziehung, Angst als Druckmittel und Verächtlichmachen von übergewichtigen Menschen. War alles normal. Aber wenn man nur den Gender-Aspekt betrachtet sind die Geschichten geradezu fortschrittlich.


    Trotzdem, grundsätzlich finde ich es auch ätzend und auffällig, wie krass der Buchhandel meint Geschlechterstereotype reproduzieren zu müssen.

    Bei den Indoorspielplatz/Museums/Kreativwerkstatt/usw.-Geburtagsbesuchen gab es nie Mitgebsel-Tüten und das störte nie wen, soweit ich das mitbekam.

    Bei den privat ausgerichteten Feiern waren bislang immer Schatzsuchen im Programm und als Schatz halt die Tütchen. Mitgebsel-Tüten um der Tüten Willen habe ich hier tatsächlich noch nicht erlebt.


    Bei uns war es bisher auch immer der Schatz. Der nächste Tochter-Geburtstag wird in der Kreativwerkstatt gefeiert. Ich hätte ohne den Thread gar nicht drüber nachgedacht, ob da Tütchen erwartet würden... #pfeif

    Also nein, da gibbet keine Tütchen.


    Falls man ohne Tütchen extreme Unzufriedenheit generiert, das vermeiden möchte und günstige Mitgebselchen braucht, fällt mir noch ein: Tattoos, Bastelfedern/Pfeifenreiniger/Pompoms, Luftballons, Glasmurmeln, schöne Würfel.

    Also, nicht alles auf einmal, aber so als Ideen.

    Kam hier jeweils gut an.

    Als Süßigkeiten-Variante hatten wir auch schon Quetschies oder Fruchtriegel. Ist aber natürlich auch wieder Müll.