Beiträge von nitokris

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    Danke!


    Das Girokonto haben sie alle seit Geburt. Meine Frage ging ja Richtung Karte für die Kinder.

    Ich finde die Jugendamtstabelle auch heftig. Das sind ganz schöne Beträge...


    Wir haben es hier so: mit 12 Jahren 15€, mit 10 Jahren 10€ und mit 7Jahren 5€.


    Ich vergesse leider immer auszuzahlen und dann kommen die Kinder „Ich bekomme übrigens jetzt 60€ Taschengeldnachzahlung“ 🤔 das kann ich dann nicht nachvollziehen. Weiß dann meist nicht, ob ich wirklich 6 Monate vergessen habe (was schon realistisch sein kann). Oft gibt es dann gar nix nachgezahlt 😬Die Idee mit dem

    Taschengeldbuch finde ich daher super 👍🏻


    Eine andere Frage: Ich wollte es monatlich überweisen aus das Girokonto. Das ist sonst leer und sie könnten das abheben (Automat ist fußläufig von zuhause). Eine Girokarte gibt es, aber da steht mein Name drauf. Wisst ihr, ab welchem Alter die Kinder selbst so eine EC Karte haben können? Gibt es auch eine „nur-Abheben-Karte“ oder ist das immer gekoppelt an auch Bezahlfunktion im Laden?


    Finde schwierig, wenn sie im Laden bezahlen, aber nicht 100pro wissen, wie viel Ged auf dem Konto ist. Onlinebanking traue ich dem Großen noch nicht zu. (Die anderen sind eh zu jung...)

    Sie wollen nichts helfen, aber ich wüsste auch nicht was. Da gibt es keine kindgerechten Arbeiten. Ich hab sie Kartons packen lassen mit ihren Spielsachen, aber damit sind sie weitgehend fertig. Beim Renovieren können sie nicht helfen und im Haus sind zt 8 Handwerker, da kann ich nicht noch 3 Kinder rumspringen lassen 🤯 reicht schon, dass wir denen zwischen den Füßen stehen und Boden verlegen.


    Stockbrot, Marshmallows bzw Feuerschale generell machen wir zur Zeit seit Wochen fast täglich, weil das alte Holz vom Dachboden weg muss. Das ist jetzt nicht so die Aktion, die noch für Begeisterung sorgt bzw als was Besonderes wahrgenommen wird.


    Die Kugelbahn werde ich mal probieren, aber ich glaub, dafür ist mein Großer schon zu cool. Baumhaus haben sie sich vor kurzem schon selbst gebaut.


    Leider haben sie keine Lust, die neue Gegend zu erkunden, sie wollen nicht mal mitkommen. Mein Großer sagt, er kennt schon alles (ist halt in schulnähe und wegen Corona waren sie 3x pro Woche in Sport wandern), die anderen haut es nicht so vom Hocker, ist ja auch nur knapp vom

    alten Haus entfernt. Ich hab als erstes im Garten die Schaukel aufgebaut, dann einen Kletterturm in den 5m

    Baum gehangen, diesen Kletterfähig gemacht, aber sie wollen trotzdem nie mit auf die Baustelle kommen und wenn, dann jammern sie hier rum, ob wir bald wieder gehen können. Deshalb dachte ich eben an was Schönes zuhause.


    Ab und an sind sie verabredet, zwei zb heute Nachmittag, einer mit Übernachtung, die Tochter übernachtet morgen, aber in den Ferien sind die meisten unserer Freunde halt am

    Stück auch 6 Wochen weg. Da fallen viele Entlastungsmöglichkeiten weg.

    Geocaching mag hier nur noch ein Kind, die anderen finden das inzwischen blöd oder fanden es schon immer (der Kleinste). Minigolf ähnlich, obwohl da eine Anlage in Laufnähe wäre.


    Mit den Fotobildern finde ich ja cool, habe ich auch schon mal mit einer Klasse gemacht. Glaube, darauf haben sie aber keine Lust, ist ihnen zu schulisch. :(


    Pfeil, Bogen und Waffen bauen sie schon von sich aus immer. Feuer wäre evtl was, aber da muss ich ja daneben stehen. Und da wir ausziehen, haben wir dazu auch keinen Platz, bin froh dass gerade überall wieder Gras wächst.


    Vielleicht hat noch jemand Ideen? Mir tut es so leid, dass sie in den Ferien so gar nichts Tolles haben, weil wir keine Zeit haben. Ich hetze schon immer zwischen Heizungsrohre lackieren, Parkett ölen, Schränke bauen nach Hause, um mal kurz präsent zu sein 😑

    Ich leide mit. Wir hatten das in unserer vorherigen Wohnung. Laut Kammerjäger ein Siebenschläfer. Wir mussten letztlich ausziehen, weil ich kein Auge mehr zugetan habe und jegliche Versuche des Vermieters keine Änderung herbeiführten.

    Würde den Kammerjäger beauftragen, anhand von Kacke sehen die, welche Tiere es sind. Dann kann man entsprechend reagieren.

    Ich suche schon eine Weile, die meisten Tipps, die ich finde, sind aber eher für Kleinkinder.


    Unsere Rahmenbedingungen:


    Kinder 7-12, den beiden größeren sind Kleinkindsachen zu wider. Basteln/Kreatives eher nicht, weil wir das insgesamt sehr häufig machen aus Berufsgründen. Bitte keine kräfteraubenden Sachen wie Trampolinpark, Wandern... da wir mitten im Umzug sind und körperlich schon recht fertig, also eher was nicht so anstrengendes, gern etwas draußen für Garten oder Wald oder Feld. Das sollte nicht zu zeitintensiv sein. Gern mal kleinere Dinge für 2-3 Stunden oder auch nur für die Kinder allein, was ich vorbereite oder anleite oder einige wenige Aktivitäten für einen Vor-/Nachmittag.


    Ganz schön viele Vorgaben #sorry

    Habt ihr schöne Ideen?

    Da fehlen mir echt die Worte. Diese egoistisch jungen Menschen, was die sich einbilden, leben zu wollen.

    Ich finde die Frage, warum beide ungeimpft sind anmaßend!


    Ich verstehe total, dass sie einen AI Urlaub wollen. Ich würde da auch weniger Bedenken haben, gerade in den Anlagen. Meine Kollegen haben alle Gutes berichtet. Angst hätte ich, dass sich kurzfristig an den Bestimmungen etwas ändert und man dann kurz vorher nicht ausreisen kann oder dort festsitzt. Ich würde aber eher EU buchen, um da etwas abgesicherter zu sein. Also Türkei wäre mir momentan nichts. Balearen und Kanaren hätte ich keine Bedenken.

    Ich hatte ähnliche Symptome auch nach einer Infektion, die ja mit AB (mehrfach) behandelt wurde. Letztlich war es bei mir ein stiller Reflux, verursacht von den Medikamenten. Ich hatte 3/4 Jahr damit zu tun. Ich habe auch nicht geglaubt, dass es Sodbrennen ist, weil es nie nach dem

    Essen war und völlig unabhängig davon. Ich war auch überall, erst der Typ vom schilddrüsenschall hat mich so gastro geschickt und in der magenspiegelung sah man es.

    Ich fühle dich. Ich habe es bis 5. Monat ausgehalten und dann das Kind abgestillt mit dem Trost, es darf nach der Geburt wieder. Sie hat es zwischenrein versucht, es war nur eine Qual für mich und es kam auch keine Milch mehr. Nach der Geburt hatte sie in den 4 Monaten die Technik verlernt. Sie hat dann parallel mitgetrunken, wenn die Seite von allein bei Stillen des Babys auf der anderen mitlief.

    Vielleicht findest du eine Lösung. Meine Tochter war damals auch schon älter (1 Jahr älter als dein Kind).

    Aber Pfefferminz ist bekannt dafür, das macht den MAgenpförtner weich. Es gibt Lebensmittel, die bekannt sind. Bei mir waren es eher unbekannte Übeltäter. Vor allem Tomaten musste ich reduzieren in jeder Form.

    Temperatur messen möchte ich nicht mehr. Das habe ich Jahre mit Kiwu so gemacht, ich möchte nicht mehr morgens als erstes ein Thermometer im Mund haben. Das scheidet für mich aus. ICh dachte, es gibt was anders in der Richtung. Urintest allein ist ja nicht so sicher, es ist ja die Kombi von Methoden.


    Kupferspirale und Kette hatte ich ausgeschlossen wegen der Angst, dann macht es Krämpfe, weil was in die Gebärmutter piepst. Ball klingt freundlicher. Ich werde mich dazu nochmal belesen. Mein Mann ist generell von allen Kupfer... Produkten schockiert, er sagt immer, da sei wie ein Kupfernagel, den man in einen Baum schlägt, damit er eingeht #haare


    Ansonsten ist es erschreckend, es scheint wirklich nicht viel an dieser Front zu passieren.

    Magst du mal mehr über den Perlenball erzählen?


    Und über Persona. Daran erinnere ich mich aus der Werbung früher. War teuer mit den Stäbchen. Habe es aber nie getestet. Aber geht ja auch in Richtung NFP und erfordert Kondome und Disziplin ... 😛


    Habt ihr einen Link zu NFP Sachen?

    Ich war kürzlich beim FA (neue Ärztin, bekam bei meinem FA plötzlich keinen Termin mehr. Ich kam mir vor wie bei einem Verkaufsgespräch für Hormonspirale. Ungefragt, habe gesagt, ich habe keinen Bedarf an Verhütungsgesprächen.


    Tatsächlich interessiert es mich eben doch. Was ist eine Alternative zu Kondomen? Aber ohne Hormone. Was gibt es da so, was nutzt ihr mit welcher Erfahrung?

    (Außer NFP, das beherrsche ich, aber bin dafür zu inkonsequent bei 5er und 8er Regel)

    Ja, wird besser. Was du machen kannst: Leinsamen. Da gibt es auch ne Rollkur. Google mal danach. Außerdem hat mir geholfen immer mal ne Karotte kauen. Es dauert aber. Hatte damit 6 Monate zu tun. Meide auch Saures wie Joghurt, Tomaten. Und viel Trinken.

    Latie wenn mal irgendwann wieder Schule ist, werde ich ihm das vorschlagen. Das klingt gut. Aber aus eigener Erfahrung: Quantität ist ja auch nicht alles. Wobei sie ja nicht die Qualität bemängelte, sondern an einzelnen Tagen irgendwie ihn als Person. Ich hab da einen komischen Eindruck, hat vielleicht was mit Tagesform zu tun und damit meine ich nicht seine


    Danke für den Tip mit dem Vergleich im Netz. Dazu suche ich nochmal. Wir haben noch 2 Wochen bis zur Zettelabgabe.

    Lehrerin sagt, er sei aktiv, dann wieder beschwert sie sich, weil er ausm Fenster schaut. Er sagt, das stimmt nicht, er arbeitet immer mit. Ich kann es schwer nachvollziehen, aber höre ja auch so, was andere Schüler über seine Lehrerin erzählen und denk mir meinen Teil. Daran kann ich ja nix ändern. In allen anderen Fächern hat er 1 oder 2, also gar keine größeren Probleme.

    Meldeliste?

    Nur so als Idee....

    Was meinst du damit? Soll er die führen?

    Ich kann null nachvollziehen warum Französisch schwer sein soll.

    Für mich war Französisch eindeutig schwerer als Spanisch. (Ich kann beides allerdings nur auf B1 Niveau)


    Aussprache, Schreibweise ist im Spanischen finde ich deutlich einfacher. Und dann noch diese accents im Französichen #kreischen Besser verstanden hab ich es anfangs auch, das hat sich nachher allerdings geändert. Grammatik fand ich ähnlich und wegen Schullatein auch bei beiden Sprachen kein Problem.

    Grammatik wird ähnlich sein in allen 3en.


    Ich frage mich: Lernt man Französisch vielleicht doch einfacher „nebenbei“ mit Mitteln wie Film, Buch, was in Latein ja entfällt? Könnt ihr dazu nochmal was sagen?


    Latein ist nur Auswendiglernen? Habe die Tage mit 2 Lateinlehrern intensiv geredet, beide erzählen aber auch unterschiedliche Dinge (eine war zumindest eine Zeit an Sohnis Schule)

    Die Englischlehrerin scheint aber etwas Banane zu sein?

    Da würde ich dann wohl auch nicht drauF geben was sie sagt.....

    Dein Sohn scheint bei ihr in einer Schublade zu sein

    Wenn er sagt, er macht mit... Und das bei dir daheim kann


    sophiek: O.k., danke für den Hinweis! Aus dem Schulunterricht kannte ich dieses Problem bisher absolut nicht; bin mit einer Lateinlehrerin befreundet, die mir das so erzählt hat, auch die Kinder, die selbst Latein als Fremdsprache haben, hatten mir das so erzählt (also, dass sie es sehr angenehm fanden, dass sie in latein das nicht tun mussten, was sie in Englisch machen mussten: eigene Texte in dieser Sprache zu verfassen. Ist wahrscheinlich auch von Bundesland zu Bundesland verschieden!

    Ob Latein-Deutsch oder auch andersrum ist wohl auch Lehrerabhängig. Habe heute mit 2 Lateinlehrern anderer Schulen gesprochen und die sagten, manche sprechen auch Latein mit den Schülern im Unterricht. Das finde ich schon krass.


    Ich habe heute mit dem Kind lange gesprochen und alle Vor- und Nachteile nochmal diskutiert, nun arbeitet es in ihm und er will sich dann entscheiden. Spanisch als Nummer 1 bleibt. Mal sehen, was er die nächsten Tage sagt.


    Zur Englischlehrerin: naja, irgendwas ist da komisch. Aber die Arbeiten waren wirklich schlecht. In Teilen fand ich die Bewertung aber nicht nachvollziehbar und hab es mal Kollegen gezeigt, die hätten im 1. Lernjahr anders bewertet, aber das liegt im Ermessen des Lehrers. Es passt zu dem, was meine Schüler, die auch die Lehrerin haben, so erzählen. Mich wundert die Gesamtnote, wenn 50% mündlich ist, muss er ja auch ne 4 mündlich haben und die erstaunt mich bei einem Kind, das so gute Kopfnoten hat. Auch von der Lehrerin (ich sehe das als Kollegin ja, was jeder so einträgt). Aber gut, da muss er durch.

    Warum sind die Chancen für Spanisch so schlecht?

    Weil es nur unter 30 Plätze gibt und - so wie ich es mitbekommen habe - weit über 100‚Schüler Spanisch als Erstwunsch angeben.

    Wo liegt sein Problem im Englischen? Vokabeln? Aussprache und sprechen generell? Oder schreiben?

    Wenn ich das wüsste! Wir lernen Vokabeln, Grammatik und er kann es. Dann Arbeit und er kann nichts mehr. Schreibt wieder ne 5, bestenfalls ne 4. Ich weiß nicht, woran es liegt. So richtig weiß ich auch nicht, warum er das mündlich nicht ausgleichen kann. Lehrerin sagt, er sei aktiv, dann wieder beschwert sie sich, weil er ausm Fenster schaut. Er sagt, das stimmt nicht, er arbeitet immer mit. Ich kann es schwer nachvollziehen, aber höre ja auch so, was andere Schüler über seine Lehrerin erzählen und denk mir meinen Teil. Daran kann ich ja nix ändern. In allen anderen Fächern hat er 1 oder 2, also gar keine größeren Probleme.

    Grammatik ist evtl das Hauptproblem und tw auch die Schreibweise, Aussprache ist aber auch grottig, aber er hatte ja auch kein Englisch - von 2 Jahren jetzt am Gym hatte er ein halbes Jahr echte Schule, da ist das natürlich schwer zu lernen. Durch Babbel, was er seit 3 Monaten macht, wird es besser. Sein Hörverstehen ist eigentlich gut, zumindest wie ich das mitbekomme. Wenn ein Lied läuft, erzählt er mir manchmal von sich aus, worum es geht. Dazu braucht es ja schon viel.

    Medizin, Pharmazie und das immer wieder gerne aufgeführte Jura ist ein Gerücht, dass es dazu Latein brauchte.

    An einigen konservativen Unis ja, aber so allgemein nein.

    Alle 3 Studiengänge studieren einige ehemalige Mitschülerinnen meiner Tochter, und die hatten definitiv alle kein Latein. An einer Uni, an der ein Freund von ihr Jura studiert, muss er einen Lateinkurs nachmachen.


    Verschiedene Geschichtswissenschaften, Theologie und Linguistik verlangen es tatsächlich, bieten aber idR an derselben Uni Kurse an, so dass bis zum Bachelor oder dem vergleichbaren Abschluss die Lateinkenntnisse erworben sind.

    Wer weiß ob und was er mal studiert. Ich habe für Kunstgeschichte 2 moderne Sprachen und Latinum gebraucht. Viele hatten ja nur 1 Sprache oder Latinum und haben es eben nachgeholt. Das ist doch nicht dramatisch. Ohnehin ist Sprache ja keine Lebensentscheidung, man kann jederzeit noch eine lernen.


    Die Frage ist nur, was ist jetzt für ihn machbar. Seine Englischlehrerin hatte mir schon vor paar Wochen ans Herz gelegt direkt Latein zu wählen (als 1. Sprache), weil das logisch ist und er das sicher so gut erschließen kann.


    Die Lehrer in Latein, Französisch und Spanisch mag ich übrigens alle sehr. Ich glaube, alle können ihr Fach sehr gut vertreten. Nur in Latein gibt es einen neuen Kollegen, den ich nicht kenne (wegen Schule zu und Corona habe ich ihn noch nicht kennengelernt). In Französisch sind die Lehrer Muttersprachler, was ich auch gut finde. Spanisch auch.


    Wegen der Lehrwerke: Mich (!) spricht Latein an. Aber das sind halt Themen, die ich mag, die ich auch mache (in Kunst) und die ich auch studiert habe. In meinem Lateinunterricht gab es so tolle Bücher nicht.

    Französisch und Spanisch ist ähnlich Englisch, das Buch ist auch so aufgebaut mit Landeskunde und halt Stories über Kinder aus den Ländern. Das finde ich (!) lahm.

    Aber was Kinder mit 12 mehr anspricht... weder noch befürchte ich!


    Ihr helft mir ungemein beim Denken. Ich höre raus: Latein ist logischer. Französisch praxisnäher. Viel Abwehr gegen Latein entspricht meiner Lehrerfahrung, aber ich hoffe insgeheim, da hat sich was in 20 Jahren getan...


    Übrigens schimpfen meine Schüler über beide Fächer gleichermaßen. Daraus ziehe ich also auch recht wenig Erkenntnis.