Beiträge von patrick*star

    Ich finde, das ist eine Entwicklung der letzten 10-20 Jahre. In meiner Kindheit hätte ich nicht vermutet, dass Mädchen besser malen können. Es ist so ein allgemeiner Trend zu sagen, dass Mädchen eigentlich nichts können, aber halt fleißig sind. Sie malen ordentlich aus. Das heißt längst nicht, dass sie malen können.

    Jeder Junge, der in der Schule schlecht ist, ist halt schlecht, weil er ein Junge ist. Eigentlich könnte er ja, wenn er wollte. Jedes Mädchen, das gut in der Schule ist, ist eben nur fleißig. Mit Intelligenz kann es sicher nichts zu tun haben.

    Wenn ich die Freundebücher meiner Kinder anschaue (Kindergartenzeit) kann ich keinen Unterschied zwischen Mädchen und Jungen feststellen, was Qualität und Phantasie betrifft. Ich kann aber ganz deutlich sehen, welches Kind Eltern hat, die Künstler/innen oder Graphikdesigner/innen sind.


    !!!! genau so !!!!


    zu "ab wann setzt sich das durch" = sobald geld ins spiel kommt. sobalds ernst wird. für düddeln und deko dürfen die mädchen ran.

    keine ahnung. aber ich merke schon vom lesen, wie aggressiv mich das macht. das war bei uns immer das maximum. ich motze daher auch nicht bzw. knarze nicht riesig rum (bisschen schon, klar), wenn mein sohn mir was erzählt, was ich nicht so gerne höre. das war schon immer so. hier war allerdings matthäi am letzten, wenn er mich (ist zum glück nicht wirklich oft vorgekommen) beschissen hat. vor allem dumme lügen sind so mega-respektlos. alle lügen sind es.


    heute ist es so, dass er mir ALLES reinhaut, auch brocken, an denen ich echt zu schlucken habe, und ich honoriere das auch immer entsprechend.


    meine aversion gegens lügen kommt daher, dass ich es so empfinde: mit einer lüge, mit der ich mich schonen oder drücken will, bringe ich rüber, dass ich mein gegenüber null wertschätze, jedenfalls nicht genug, um unannehmlichkeiten dafür auf mich zu nehmen. menschen, die so auf mich scheißen, will ich gar nicht um mich haben.


    mit dem "erziehungserfolg" bzw. -misserfolg weiß ich es immer nicht. das frage ich mich immer bei verschiedenen dingern. wird man nie festmachen können, glaube ich.


    lg patrick

    Hering danke! das ist ein sehr informativer beitrag.


    mein vater wollte auch keine peg-sonde und hatte daher keine. was seinen tod sicherlich beschleunigt hat. er war total entkräftet und wog am schluss nur noch 40 kg auf 186 cm, weil er kaum noch selbst essen konnte. aber eine woche vorher sagte er noch zu meiner mutter, dass es ihm in dem betreffenden moment (er hatte es gerade geschafft, ein ei zu essen und konnte einigermaßen gut atmen) gut ging und er sich richtig wohl fühlte. so schrecklich das alles war, und es WAR schrecklich, ich fand es tröstlich zu erleben, dass man auch mit ALS im endstadium _gute momente_ erleben kann.


    besonders den letzten satz finde ich wichtig. man ist es den menschen schuldig, ihr leid mitzutragen, finde ich.


    Die Stagnation der assistierten Suizide auf ein sehr geringes Niveau wird übrigens unter anderem damit erklärt, dass sich in Sachen palliativ care in den letzten Jahren enorm viel getan hat. Hier gibt es hervorragende Einheiten in praktisch jeder Region, eine gute Heimpflegeversorgung etc. So dass viele Menschen den langsamen Abschied bevorzugen.

    Da ist meiner Meinung nach Handlungsbedarf, auch von gesetzlicher Seite: jeder Mensch sollte wählen können, wo er/sie ohne Schmerzen in Ruhe Abschied nehmen möchte.


    das finde ich gut und richtig. hier aber ist palliativversorgung nicht in ausreichendem maß und ausreichender qualität verfügbar. und meine befürchtung geht eben dahin, dass es dabei auch bleiben wird bzw. dass das nicht besser wird (sondern schlechter!), wenn assistierter suizid oder sogar aktive sterbehilfe um sich greifen.



    Aber genau diese Maßnahmen am Lebensende sind ja das Problem. Eine suffiziente Schmerzlinderung kann als passive Sterbehilfe gewertet werden ebenso wie nahrungsentzug durch fehlende magensonden. Die Rechtslage ist dermaßen diffus, dass man ein gutes Lebensende nur in einer gut funktionierenden palliativen Struktur rechtlich sicher hinbekommt und selbst die erfahrenen palliativmediziner sich häufig mit unklaren Konstellationen konfrontiert sehen.


    Und bei einer fehlenden stabilen Grundlage heißt eine Fehleinschätzung eben nicht "Ordnungswidrigkeit" sondern "fahrlässige Tötung" oder "Mord".

    hier finde ich es absolut sinnvoll, entsprechende grundlagen zu schaffen. also, wenn suffiziente schmerzlinderung z.b. schwere nebenwirkungen oder erhöhte letalität mit sich bringt, das aber ohnehin den "foreseeable death" nur vorzieht, bin ich absolut der meinung, dass die behandelnde ärztin nicht wegen fahrlässiger tötung oder gar mord im knast landen darf. aber wie du oben schriebst, weiß ich echt nicht, wie das gut laufen kann, zumal ich nun keine ärztin bin.


    die anderen og fälle, wo halt demente patienten unter wahnvorstellungen etc. leiden, da meine ich, es MUSS eine andere möglichkeit gefunden werden, zu helfen, und "einschläfern" darf in solchen fällen niemals mittel der wahl sein.


    und klar ist mir auch bewusst, dass es JETZT darum gar nicht geht. aber mir ist eben ständig auch das vorgehen im 3. reich präsent, wenn ich daran denke.


    lg patrick

    Sondern ein Mensch möchte sterben, bekommt Sterbehilfe und stirbt - wieso sollte das jemand rückgängig machen wollen #confused


    in dem fall kein problem. aber wenn ein mensch eben nicht selbst 100% sterben möchte und sterbehilfe bekommt, dann ist das für mich ebenso eklatant wie bei der von dir genannten hinrichtung. selbst wenn er im leben schmerzen und einschränkungen hatte.


    und ich sehe es grundsätzlich kritisch, wenn "freie wahl" fett irgendwo drüber steht. denn unsere wahlmöglichkeiten sind irgendwie nie frei leider...

    wenn es um prostitution geht, werden ja auch immer die heerscharen an "freiwillig" arbeitenden frauen in dem bereich beschworen. würde man ökonomische zwänge wie z.b. auch h4-"zumutbarkeitsregeln" etc. rausrechnen, gäbe es vielleicht noch 0,0000001% dieser "freiwilligen", die das auf fetischbasis gut fänden. aber die zwänge existieren nun mal.


    und darüber, was menschen wert sind und wie sie wertgeschätzt werden, die


    - keine marktwirtschaftlich verwertbare leistung erbringen und

    - keinen sozialen "wert" (liebende angehörige, die auch für den menschen aktiv werden würden)


    haben, mache ich mir keine illusionen. da dürften bei belastung viele gern auf ein "ich wünschte, es wäre vorbei" anspringen.


    lg patrick

    Was, wenn ich dann nicht in der Lage bin, die PV zu ändern?



    das könnte man ja NOCH ausschließen. also, es könnten NUR die leute sterbehilfe bekommen können, die das in DEM fraglichen moment bei klarem verstand einfordern. das sollte die mindeste anforderung sein. keine verfügungen aus gesunden zeiten. sonst kommt es wie bei der frau in meinem link.



    wie gesagt, ich kann das sehr gut nachvollziehen, worum es den befürworterinnen geht.


    aber ich fürchte halt, dass es in manchen bereichen nicht möglich ist, differenziert zu bleiben und das zu "halten". da ist "on/off" klarer und leichter.

    Wenn schwerkranke Menschen dahin siechen und die xte überflüssige OP oder andere invasive Maßnahme über sich ergehen lassen müssen, damit man während ihres Daueraufenthaltes noch ne andere Fallpauschale abrechnen kann, die künstlich ernährt werden, weil sie Nahrung verweigern oder nicht anders können....

    Die entscheiden auch nicht alleine über ihr Lebensende. Warum ist es so herum OK und andersherum nicht?


    a) "andersherum" ist irreversibel

    b) es könnte darauf hinauslaufen, dass menschen getötet werden, aus wirtschaftlichen gründen. und das wird es, wenn man nicht höllisch aufpasst.

    ich sehe es nicht mal als dammbruch.


    es ist eher wasser, das in ritzen sickert, und die werden jetzt nicht mehr zugestopft, weil das eh nur wenig ist und ja verständlich. ich glaube auch nicht, dass jetzt in 5 jahren massenweise alte, demente menschen eingeschläfert werden. aber es ist leichter, sich (als gesellschaft wie als individuum) KOMPLETT von etwas fernzuhalten, als grenzen und regeln etc. zu befolgen, es kann dann in der folge zu dammbrüchen kommen.



    was in den NL passiert, und das ist nicht der einzige beitrag dazu, den ich kenne, finde ich 100% untragbar und schrecklich.

    Ich finde die real und zu häufig auftretende Situation, dass ein Mensch so leidet, dass er sterben möchte, und dafür Hilfe benötigt, aber nicht erhalten darf, absolut inakzeptabel und nehme, um das zu vermeiden, das Schreckgespenst, dass sich jemand zum Suizid gedrängt fühlen könnte, gerne in Kauf - auch wenn ich hoffe, dass Maßnahmen, so eine Grundstimmung gar nicht erst aufkommen zu lassen, ergriffen werden und auch greifen.


    und hier sehe ich das eben andersrum. ich finde die real auftretende situation, dass unheilbar erkrankte menschen in todesnähe stark leiden und sterben möchten, schlimm. und ich finde, dass mehr maßnahmen ergriffen werden müssen, das leid zu mindern. aber die gefahr, dass aus wirtschaftlichen und sozialen gründen menschen legal getötet werden in größerem umfang finde ich SO schwerwiegend, dass ICH gerne in kauf nehmen würde, dass menschen die gewünschte hilfe zum suizid nicht erhalten können. ich glaube nicht, dass maßnahmen möglich sind, die die grundstimmung "gar nicht erst aufkommen lassen" oder dass die greifen könnten. wir leben im kapitalismus. "jemandem zur last fallen", "bedürftig" sein etc. sind die aller schlimmsten schand- und ausfälle in unserer öffentlichen wahrnehmung.



    lg patrick

    Ganz ehrlich: ich finde, dass man auch dann die Entscheidung haben sollen dürfte! Ich würde nicht so weiterleben wollen, nur weil es die Medizin möglich macht. Ich will nicht vor mich hinvegetieren müssen, nur weil ich noch einige Jahre so leben kann. Wozu? Was ist das für ein Leben?


    diese entscheidungen ohne den REALEN hintergrund zu treffen halte ich für unmöglich. eine freundin meiner mutter sagte früher immer, wenn sie invasive behandlungen bräuchte, würde sie die nicht machen lassen, und da sie herzinsuffizienz hat, leidet sie im zweifel eh nicht lange. nachdem sie lungenkrebs bekam, sagte sie zu ihren ärztinnen: MACHT ALLES ALLES ALLES, ICH WILL KÄMPFEN. und die behandlungen waren wirklich das maximum. leider ist sie trotzdem schon nach 3 monaten gestorben.


    und ich kenne menschen, die sehr eingeschränkt leben müssen und überwiegend liegen, entsprechend viel pflege brauchen, mit riesig aufriss, wenn sie mal raussollen - die trotzdem dem leben etwas abgewinnen. man kann das nur IN der lage selbst einschätzen. was einem von außen wie der totale horror erscheint, muss es von innen nicht sein. das sagen sogar einige ALS-patienten (und schlimmer kann es kaum kommen), die sich bewusst highlights schaffen und davon zehren.


    es muss aber auch die infrastruktur dafür geben. es muss gute pflege geben, die den menschen achtet. es müssen "extras" ermöglicht werden, die lebensqualität (!) bedeuten. kostet alles...


    nun ist ein dementer mensch nicht geschäftsfähig und kann auch solche entscheidungen nicht treffen bzw. sollte sie nicht treffen können. sein früheres ich ist nicht mehr er selbst, ein rückgriff auf frühere entscheidungen meines erachtens nach unzulässig. daher: AUF KEINEN FALL. plus, demenz ist eine extrembelastung für die (nicht darauf eingerichtete) umgebung. es muss unter allen umständen verhindert werden, dass diese "ressourcenverschwendung" aus "gnade" eingedämmt wird, sonst sind wir ganz schnell wieder da, wo wir mal waren.


    ich glaube auch, dass halt schwere zustände die medizin voranbringen. auch die psychiatrie. dass man eben nicht hinnehmen sollte "besser gehts halt nicht, wem das nicht passt, der kann ja den löffel abgeben", bewusst brutal formuliert.



    hinzu kommen die sozialen verwerfungen, mit denen wir schrecklicherweise leben müssen. es fühlt sich ja jetzt schon kaum noch jemand per se für die eltern verantwortlich. entsprechend, wie leicht ist es, genervte kinder auf der überholspur des lebens um hilfe anzubetteln, wenn man alt und krank und ranzig ist? vor allem, wenn alle beteiligten wissen, dass es einen "ausweg" gäbe? selbst wenn das niemand anspricht? denn letztlich ist es ja nun so:


    Wenn das ab jetzt eine Entscheidung ist, die Patient:innen bewusst treffen dürfen, dann ist das automatisch auch eine Entscheidung, die sie treffen MÜSSEN. Das ist schrecklich.


    ich für mich kann sagen, ich will auf gar keinen fall getötet werden, das gehört zu meinen allerschlimmsten ängsten. und ich möchte auch nie in die situation kommen, dass ich deshalb ein schlechtes gewissen habe oder mich mit genervter notdürftigster pflege zufrieden geben muss, bis ich endlich von alleine verrecke.



    natürlich hat DAS noch nichts mit den menschen zu tun, die wissen, sie haben krebsbefall überall und leiden jetzt noch 3 wochen extreme schmerzen und sterben dann sowieso - und die sich wünschen, sich die 3 wochen sparen zu dürfen. daher verstehe ich schon das ansinnen, aber ich sehe eben auch die größere dimension und hoffe, die hürden werden extrem hoch gehängt. in dem beitrag wird ja schon das kriterium des "foreseeable death" genannt, das sollte unbedingte anforderung sein.



    lg patrick

    ich hoffe, dass die einschränkungen stark und eindeutig werden und dass es nie dazu kommt, dass irgendjemand für irgendeinen dritten die entscheidung treffen kann und darf sowie dass menschen mit demenz, intelligenzminderung und depressionen ausgeschlossen werden.


    die allgemeine uneingeschränkte begeisterung und freude darüber kann ich nicht so teilen. mir macht das angst. wobei ich gut verstehen kann, wenn ein mensch mit einer krankheit wie z.b. als oder krebs im endstadium sich die qualen und das siechtum am ende ersparen will. ich finde es auch gut, wenn da geholfen werden kann.


    allerdings finde ich auch wichtig, dass menschen, die trotzdem NICHT selbst die stunde ihres todes bestimmen wollen, maximale hilfe bekommen, die ihnen so lange wie möglich so viel leid wie möglich abnimmt. nun befürchte ich, dass das als "zu teuer" oder zu aufwändig etc. gesehen werden könnte. und ich frage mich, ob es dann noch weiterentwicklungen in der palliativmedizin geben wird, wenn sich assistierter suizid durchsetzt. ich lese immer in den debatten "jedes tier wird von seinen qualen erlöst" etc., aber gerade das macht mich skeptisch. denn bei tieren gibt es besitzerinnen, die aufgrund der WIRTSCHAFTLICHEN (!) und praktischen lage das tier töten lassen. und es gibt auch tiere, für die das getötetwerden grauen ist und die besser in frieden alleine gestorben werden (live gesehen, horror). nun hätte ich angst vor solchen auswüchsen bei menschen.



    hier ist ein interessanter artikel über die NL dazu. VORSICHT, der eine absatz über die 74jährige alzheimerpatientin ist wirklich schlimm und furchtbar!


    https://www.deutschlandfunk.de…ml?dram:article_id=411962





    lg patrick

    Werbung im Rewe Blättchen: "Auszubildende zum Kaufmann (m/w/d) gesucht". Daneben eine junge Frau abgebildet. Ich zu meinem Sohn "Was ist da falsch? Die Frau macht also eine Ausbildung zum Kaufmann?"

    Dann sehe ich klein die Schrift neben dem Bild "Name, Auszubildende Kauffrau, bla".#hammerWerbetexter sind soo blöd.

    an der stelle nehme ich meine zunft in schutz (und das tue ich selten).


    das sind vermutlich vorgaben für die stellentitel. generisches maskulinum, keine variation, plus mwd dahintergewichst. das verfluche ich so extrem, hatte ich ja oben schon erwähnt.


    ich weigere mich noch strack, die varianten abzuschaffen, aber das vermaledeite mwd muss ich auch nutzen. und das mit dem weigern funktioniert bei mir auch nur, weil ich närrinnenfreiheit habe und bald weg bin.

    China hat Antibiotika monopolisiert? Wow, wie clever... #blink#hammer

    Keine Ahnung, was davon du ernst meinst, aber das ist unsere eigene Verantwortlichkeit (bzw. die unserer Regierung). Es würde uns jederzeit freistehen, die Produktion von Antibiotika wieder in Europa stattfinden zu lassen.

    das wusste ich nicht und es schockiert mich schon. denn für herzpatientinnen wie mich sind genau DAS die wichtigsten dinger, aber wenn man sie braucht und natürlich auch genau die, DIE man dann braucht. da hilft bevorraten jetzt nicht so viel. ich hoffe, der gedankengang setzt sich etwas durch (antibiotika wieder hier produzieren).

    das ist ja der hammer, danke fürs teilen!


    das sind die themen, die auf den tisch gehören, und ständig wird das hinter dem schutz- und tarnschild der islamfeindlichkeit hintenrum etabliert.


    ich finde es wichtig, dass die afd gezwungen wird, offen dazu zu stehen, dass sie absolut feindlich dem so genannten kleinen mann und natürlich ALLEN FRAUEN gegenüber steht.

    ja, das macht es erheblich besser. a) mehr netto, b) exponentiell erhöhte sicherheit, c) bessere altersbezüge. als meine freundin nach quereinstieg und angestelltenphase verbeamtet wurde, hatte sie mal direkt 500 tacken mehr im sack als vorher, bei gleicher arbeitszeit. und sie wird niemals erleben, was es heißt, gefeuert zu werden (wofür andere töten würden). ob man diese von dir beschriebene position automatisch im beamtinnenverhältnis ausüben kann/darf, wenn man diese befähigung hat, weiß ich nun nicht. aber danach fragen würde ich auf jeden fall.

    dein sohn ist der kracher!

    ich hätte als boss angeboten, derartiger kundschaft beim nächsten entsprechenden vorfall hausverbot zu erteilen. diese nachfrage offenbart, wie widerlich und ekelhaft die denke dieser person ist.


    aber leider total verbreitet. wie gesagt, hier werde ich korrigiert, wenn ich dickmänner bestelle: "hier gibt es keine dickmänner. hier gibt es nur n-küsse!".


    da will ich auch nicht mehr nett argumentieren oder drauf zugehen und und und. ich will da nur konfro und den entsprechenden leuten einen verbratzen.



    oder die vollpisser, die mit "maximalpigmentiert blabläblubli" anfangen. uaaaaaaaa, nasses handtuch durchs gesicht!

    Ohgottogott, gerade ist mir etwas ganz Furchtbares aufgefallen: Meine Freundin hat sich bei I.KEA ein Bett gekauft. Vor 2 Wochen haben wir es zu vier Freundinnen gemeinsam aufgebaut mit Schubladen und allem und wir fanden, dass es richtig cool aussieht an der Stelle wo es jetzt steht, und dass wir den Aufbau gut und zügig gewuppt haben, obwohl der Akku-Schrauber den Geist aufgegeben hatte. Meine Freundin ist alleinerziehend, ihr Freund ist nur ab und zu bei ihr. Und jetzt die Katastrophe: das Bett ist ein Brimnes, also ja wohl eindeutig männlich. Und keine von uns vieren hat was gemerkt! Müssen wir das jetzt verkaufen, damit sie nicht doch noch lesbisch wird, und was sagt das über uns andere drei Frauen? Mit uns stimmt ja wohl auch was nicht, weil wir das nicht sofort gesehen haben.

    Na ja, wenigstens ist das Kind meiner Freundin ein Sohn. Für den besteht also keine Gefahr, wenn er sich mal auf das Bett setzt.

    ist die ae hot? frage für eine freundin...

    Eben bei FB gesehen. Bei einer I.Kea Gruppe fragt eine, ob es noch andere Jungs gibt die ein Hemnes Bett hätten. Da das Bett so weiblich wäre#blink#haare#kreischen8o

    ohne scheiß, wir haben uns damals zwischen hemnes und brimnes entschieden. mir wurde vom ikea-mitarbeiter zum brimnes geraten obwohl hemnes teurer war, weil brimnes doch die männliche variante sei.