Beiträge von patrick*star

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    Das verstehe ich auch, Fia. Für mich ist der o.g. Oberbegriff immer ein gutes Einstiegsthema und dann kann man sich ja noch über Details, welche Erkrankung genau vorliegt, austauschen, wenn man will. Ich bin ja selber aktuell betroffen und merke zumindest dass mir im Englischen ein "I'm struggling with mental health issues" leichter über die Lippen geht als "ich habe gerade psychische Probleme".


    dann ist das problem aber, dass man eben darüber schwieriger sprechen kann, und zwar wegen der unschönen und unzutreffenden konnotationen (schwach, faul, zusammenreißen, eingebildet, mode, hysterisch...).



    dann einen fancy englischen begriff zu etablieren finde ich genau kontraproduktiv, falsch und störend.


    lg patrick

    auf keinen fall regionalliga! das ist eher weniger gesittet.


    ich würde ein spiel auswählen, bei dem ein mittelklassiger bundesligaverein zu gast ist, bei dem es kein "revierderby" zu erwarten gibt.


    dann tribünen-sitzplätze dort, wo keine besonderen fankurven sind und wo es auch viele dauerkarten gibt und die laut kommentierenden oppas sitzen, nicht die jüngeren brüllkerle.


    karten online kaufen, covid-regeln klären (ich habe davon keine ahnung, war seitdem nicht mehr), vorzugsweise nicht mit dem öpnv anreisen.


    vorher fanschal besorgen und bisschen einstimmen, youtube (stadiongesänge verein xyz).


    auf welchen verein steht denn dein sohn? preise = keine ahnung, ich bin immer mit einem befreundeten grafiker umsonst reingekommen bzw auf die dauerkarte seiner frau.


    viel spaß und lg

    patrick

    even und Nona das macht mein onkel auch. er ist soziologe aus bochum und arbeitet seit jahrzehnten im bereich big data. dazu hat er sich selbst weiter qualifiziert und man sattelt gerade mit den statistik-und methodenkenntnissen da sehr leicht auf. Die daten müssen ja interpretiert werden, dafür bist du dann perfekt geeignet.


    er inzwischen über 70 und arbeitet immer noch, einfach, weil er das so gern macht und seine beratungskompetenz hoch geschätzt wird. und er ist sehr sehr wohlhabend durch diese arbeit geworden. wobei ich bei so beispielen immer zurückhaltend bin wegen des generationenunterschiedes.


    Susan Sto Helit das klingt ja traurig... ich war 2004 zuletzt da (bei meinem abschluss 😑, ich habe 22 semester gebraucht, allerdings die meiste zeit nicht studiert, sondern halt vz gearbeitet und dazwischen das baby bekommen). damals war es noch wie ich es kannte. ich muss echt noch mal da hinfahren.

    ich habe ja auch publizistik- und kommunikationswissenschaften studiert und arbeite in dem bereich.

    es war knallhart, ich habe mein leben lang geackert. erst als journalustin und im PR-bereich (mit 21 angefangen, vollzeit zu arbeiten, daher studiendauer 22 semester), dann marketing, unternehmensberatung, jetzt quasi vertrieb (spenderinnenkommunikation in einer NGO).


    grundsätzlich würde ich es NICHT noch mal machen. das liegt aber nicht am studium, das fand ich sehr interessant, sondern daran, dass ich es als überaus anstrengend empfand, mir jeden beruflichen schritt so hart selbst erarbeiten zu müssen und dass ich ultra genervt bin von personen, die ohne einschlägige ausbildung in meinem bereich rumdillettieren und damit das vorurteil bestärken, dass das ja krethi und plethi kann.


    mir wäre ein fokussierterer, beruflich zielführender studiengang wesentlich hilfreicher gewesen. ich habe mal ein paar semester medizin studiert (spezielle gründe) und hätte nie daran gedacht, ärztin zu werden, weil ich unglaublich pienzig und pingelig bin bei allem ekligen. aber heute finde ich das schon schade (also, ich weiß, dass ich ungeeignet für den beruf bin, wäre aber gerne geeignet).


    lg patrick

    hier sozialwissenschaften in bochum, aber vor 30 jahren angefangen, daher nicht mehr wirklich aktuelle vergleichsmöglichkeiten. ich würde auch unbedingt schauen, was du damit anfangen willst und danach die uni wählen.


    journalismus = dafür gibt es eigene studiengänge.


    absoluter vorteil von bochum = es gibt nichts, was es dort nicht gibt. und alles soweit ich es von damals kenne in guter qualität. du kannst also sehr gut ergänzen. die uni mag ich auch (soweit man unis mögen kann), es ist eine campusuni, alles gut zugänglich.


    statistik hatte ich damals das volle programm und habe es auf der linken arschbacke abgesessen, das ist keine gehirnchirurgie, logisch und eindeutig. viele haben da so eine irrationale "uaaaaah mathe"-ladehemmung, das lohnt sich, sie über bord zu werfen. methoden der empirischen sozialforschung dagegen hatten wir bei helmut kromrey, koryphäe seines bereichs und verfasser des standardwerks, der sich null mühe gegeben hat, irgendwas zu vermitteln. das war kacke. ist aber mit anderen profs auch unkompliziert.


    also, schwalleradall, ich finde bochum empfehlenswert, schränke aber ein, mein wissen ist ggf veraltet.


    lg patrick

    das ist ja auch verständlich, das gefahrenpotenzial ist bei männern erheblich höher als bei frauen, nackte statistik.


    was Ohnezahn s beobachtung noch mal krasser macht, dass die syrischen frauen null geschützt werden. war bei uns in der flüchtlingshilfe so, dass viel "unter der hand" gemacht wurde, weil die frauen tatsächlich leider ständig übergriffen der männlichen bewohner von den wohnheimen ausgesetzt waren. das hat auch viele engagierte in der flüchtlingshilfe letztlich demotiviert und abgeschreckt leider.

    das spart mir jede menge tipperei.


    ich finde leider, junge männer können auch heute noch viel unbeschwerter an ihre berufsplanung gehen und werden in gewissem rahmen immer auf die füße fallen, während sich bei frauen ein falscher schritt viel schneller und brutaler rächt. das sehe ich auch in anderen bereichen. so schreiend ungerecht das ist. dass es aufs geschlecht nicht ankommt, ist eine schöne utopie, aber man sollte keinesfalls so leben, als sei es schon realität.


    lg patrick

    Von Informatik hab ich keine Ahnung. #schäm Aber danke fürs Aufmuntern versuchen. :*

    Musst du ja nicht - das lernt man in einer Fortbildung. Das ist alles nicht so wild. Wer ein Germanistikstudium meistert, der schafft eine Programmiersprache und ein bisschen informatisches Konzept .



    das finde ich einen wichtigen und sinnvollen hinweis.

    durch die unterschiedliche bewertung glauben oft geisteswissenschaftlerinnen, dass ingenieurwissenschaften etc. wasweißichwas für ein anspruchsvolles feld wären. stimmt jedoch nicht. drantrauen, einsteigen, das geht schon. insgesamt sind mädchen sehr in der "ich kann kein mathe" und "das ist soooooo langweilig"-sozialisation verankert. war zu meiner zeit so und ist heute oft immer noch der fall. dabei ist das alles kein hexenwerk. wenn richtig präsentiert, ist es auch spannend und interessant.



    lg patrick

    Wo Du natürlich recht hast, Patrick*Star, "sehenden Auges" ist wichtig. Aber anderes wurde mir nie vermittelt, unsere Verbleibrate im studierten Beruf war und ist immer unter 50%. Da geht frau natürlich schon anders ran. Eine Arbeit haben aber alle meine Kolleg.innen gefunden.


    Liebe Grüsse


    Talpa

    ich hatte bei der sensationellen Prof. Dr. Romy Fröhlich - Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung (IFKW) - LMU München (uni-muenchen.de) eine vorlesung zum thema "frauen in kommunikationsberufen". und zu dem zeitpunkt, mein studium war schon fortgeschritten, wurden mir einige zähne gezogen. das war die beeindruckendste und schockierendste veranstaltung meines studiums. einige frauen haben danach regelmäßig geweint. die männer sind beklommen und beschämt rausgeschlichen.


    aber diese vorlesung hätte ich VOR dem studium gebraucht. ich wäre rückwärts schreiend rausgelaufen.

    da habe ich das konzept des "velvet ghetto" kennen gelernt = was passiert, wenn frauen in einen berufszweig vordringen.

    da habe ich gelernt, wie es passiert, dass expertise und die ansprüche daran erodieren und welche folgen das hat (de-professionalisierung).


    vorher, mein NC war bei 1,3 und die studienplätze sehr begrenzt, war uns immer suggeriert worden, dass wir hochwertige und damit auch gut abgefragte fachkräfte sein würden. na ja. wie auch immer.

    lebensschule hätte vieles verhindert.



    lg patrick



    na ja, es ist ja einfach eine schilderung der zustände, wie von mir erlebt. ich verdiene auch gutes geld mit dem geistes- bzw. sozialwissenschaftlichen abschluss. aber ich sehe halt auch jede menge andere, die kriebschen und knapsen und abstürzen. außerdem sehe ich, dass die gefahr halt besonders groß ist, komplett aus dem tritt zu kommen, wenn du über einem gewissen alter rausfliegst. das sind tatsachen.


    wenn man denen bewusst ins auge sieht und sagt "ich sehe für mich aber trotzdem da und da potenzial x und y und will es machen", dann ist das doch eine gut informierte entscheidung. leider weiß ich, die trifft nicht jede so und deshalb gibt es so viel bruch.

    Ich widerspreche.

    Die Uni ist kein Ausbildungsbetrieb und muss keine fertigen Arbeitskräfte liefern.

    schon klar. sie sollte aber auch nicht mithilfe ihres angebots perspektiven vorgaukeln, die nicht existieren.



    oder, und da steige ich auf dein argument ein, dann sollte in der schule so etwas wie berufliche lebensplanung drankommen. wir hatten so was gar nicht. wir waren im bescheuerten berufsinformationszentrum vom inkompetenten arbeitsamt. da wurden stärken und schwächen in einem untauglichen test bestimmt und daraufhin existierende berufe vorgeschlagen.


    nichts zu arbeitsmarkt, zu entwicklungen an demselben, zu berufszweigen und deren entwicklungen. keine hinweise darauf, dass man nicht nur mit mitte 20 geld verdienen muss, sondern auch noch mit anfang 60, wenn einen manch ein arbeitgeber am liebsten notschlachten würde.


    nichts zu gehältern und wie die zustande kommen. dazu, dass man sich in bestimmten bereichen "verkaufen" können muss. wenn man das nicht kann, steht man blöd da. nichts über so themen wie "ich will elternzeit nehmen. wie wird das wo aufgenommen und welche langzeitfolgen hat das".


    sowas sollten alle jugendlichen auf der agenda haben, auch die am gymnasium (!). man weiß das nicht einfach so und das neoliberale narrativ von "wenn du gut bist und zupackst, gehört dir die welt" verhindert, dass man die allstricke sieht. besonders als junger mensch. tragisch ist eben, dass es später sehr sehr sehr schwer wird, weichen neu zu stellen.


    lg patrick

    dazu kann ich nur sagen, dass du einfach gelackmeiert bist, wenn dein einziges kriterium "macht mir freude, bin ich gut drin" ist und das dann auf einen kommunikationsberuf zutrifft. nichts anderes meine ich damit...

    meinem sohn habe ich gar nichts gesagt. aber der hat meinen kampf und krampf mitbekommen. auch die angst und die schlaflosen nächte, dazu musste ich ihm gar nichts sagen. die dienstreisen, obwohl er noch klein war. die durchgearbeiteten nächte, wenn ich dann am nächsten tag trotzdem mit ihm zum tierpark bin und in der schlange an der kasse im stehen eingeschlafen. vor gar nicht allzu langer zeit haben wir uns da mal drüber unterhalten. er hat das alles ziemlich registriert und sagte, da hat auch was mit ihm gemacht. er hätte keine ruhe, wenn er sich sorgen über den lebensunterhalt machen müsste. da er informatik studiert, sehen wir beide wenig gefahr.


    "macht mir keine freude, kann ich nicht" - MUSS ein ausschlusskriterium sein, das muss ich hoffentlich nicht erwähnen. aber es gibt ja ein breites spektrum von angeboten zum glück.

    weil wir hier grad im passenden thread sind:


    ich finde es ganz schlimm und gefährlich, dass jungen mädchen vermittelt wird, sie könnten quasi alles schaffen, wenn sie frisch ans werk gehen. aus sich selbst heraus mit ihren ureigenen motivationen und begabungen. sie werden null darauf vorbereitet, dass diese welt ganz und gar nicht auf sie wartet und dass sie sich nischen suchen müssen, die zu ihrer belastbarkeit und ihren lebensplänen passen. es klingt absolut unglamourös, wenn junge leute gern verbeamtet werden wollen und das anstreben. aber das ist es nicht, gerade nicht für mädchen und frauen. daher finde ich es sinnvoll, ihnen früh beizubiegen, dass sie sich wie auch immer darauf einstellen sollen und danach streben, einen platz am arbeitsmarkt zu suchen, der einigermaßen sicher und gefragt ist, so dass sie freiheiten haben.

    Was ist daran bitte peinlich???


    na ja, es hilft halt nicht wirklich weiter, wenn man damit geld verdienen will. man wird auch in den sozialen medien z.b. verhöhnt.

    standardmeinung = wertloser quark. auch viel viel "leichter" und weniger anspruchsvoll als MINT-studiengänge.

    das mag ja alles anders sein (ist es natürlich), aber in der bewertung als "peinlich" antizipiert man nun mal die außenwirkung.



    ich habe ja ein geistes-/sozialwissenschaftliches studium absolviert (publizistik-/kommunikationswissenschaften, orientalistik, soziologie).

    nie wieder. der bullshit von wegen "mach alles, was dir liegt" und "wenn du in deinem bereich richtig gut bist, macht sich das schon bezahlt" bricht vor allem frauen leider immer wieder das genick.


    später im leben habe ich eine diplom- und eine bachelorarbeit in verfahrenstechnik geschrieben. leute, das ist keinegehirnchirurgie und es ist mal ehrlich null vergleich zu dem, was ich hinlegen musste, um mein studium abzuschließen. aber für mich war es ein 25jähriger kampf, solide ein bein an den boden zu bekommen, und zwar ohne pause. während kleine verfahrenstechnikboys gleich ganz anders angeheuert und eingestellt werden.


    arsch voll arbeit + wenig bis null merits + jede menge horste, die sich auch noch in den einschlägigen bereichen um stellen kloppen. heißt, die expertise ist hochwertig, aber nicht viel wert.


    mir würde es gut gefallen, wenn SÄMTLICHE ausbildungen in kommunikationsberufen komplett ausgesetzt würden für 10 jahre. dann wird man ja sehen, wie überflüssig und kannjajeder das in wirklichkeit alles ist.


    natürlich sind da nicht die leute dran schuld, sondern der markt. ein männermarkt übrigens, auswüchse des patriarchats.


    Was ist das für ein Arbeitsamt, dass dir mit einer Ausbildung und einem Studium Putzjobs anbietet??

    Mach dich bitte nicht immer so klein.


    hatte ich auch! also, ohne die ausbildung, nur mit dem studium. nur wegen meiner behinderungen haben sie davon abgesehen. ich kriegte aber halt so anlern-bürojobs angeboten. und in der fabrik was. und ich musste (wie gesagt, ich bin kommunikationswissenschaftlerin und habe zu dem zeitpunkt IN EINER PR-AGENTUR GEARBEITET, die abgewickelt wurde, ich war also nie arbeitslos, zu einer maßnahme "WIE FORMULIERE UND GESTALTE ICH MEINE BEWERBUNGEN". ganz ehrlich, etwas nutzloseres als das amt habe ich noch nie erlebt. wenn es nur nutzlos wäre, fände ich das charmant. aber es ist gleichzeitig brutal und demütigend da, weshalb ich es nicht charmant finde, sondern einfach nur schlimm. einer meiner "betreuer" da war übrigens immer alkoholisiert, wenn ich ihn live angetroffen habe.


    lg patrick

    ich habe es schon oft geschrieben: als ich erfahren und berichtet habe, dass mein kind männlich ist, wurde ich massiv bemitleidet, insbesondere von sehr fürchterlichen freunden meines ex. die sagten buchstäblich "na ja, ihr seid ja noch sehr jung, ihr könnt es nochmal probieren", als ob das eine fehlgeburt gewesen wäre. aber o.k., sie sagten auch zu mir, ich könne als berufstätige mutter nur schlecht in allem sein, was ich tue. ich sei automatisch eine schlechte mutter und automatisch eine schlechte arbeitnehmerin. wohlgemerkt: in der situation hatte der ex keine arbeit. wir hätten sonst nichts zum leben gehabt.


    nicht erst seitdem verabscheue ich geschlechterpräferenz bei kindern. ganz egal, von wem sie kommt und wie sie verbrämt wird (sie wird oft verbrämt).

    mag sein, dass da jede und jeder gründe hat. aber die basieren nahezu alle auf "gender", welches m.e. nicht schnell genug überwunden werden kann und auf den müllhaufen der geschichte gehört.

    Großeltern im Sinne von "ach, so ein süsses liebes Mädchen wäre jetzt schon nett, gell, es wird bestimmt diesmal ein Mädchen".

    Schwangere meint, ja, es sieht so aus, als werde es wieder ein Junge. Großeltern merklich geknickt, Kommentare "Och, aha... ohje, da kommt ja wieder was auf euch zu... na dann gute Nerven..."


    #kreischen solche Aussagen finde ich immer ganz schrecklich! Und ja, sie sind so "normal" und das macht es für mich nur noch schlimmer.

    auch von werdenden eltern. man erwartet ja ein bestimmtes verhalten, und das kann ich niemals ok finden, ganz gleich, wie es immer schöngeredet wird.

    etwas anderes ist es natürlich, wenn man sich ein bestimmtes geschlecht wünscht, um das risiko einer erbkrankheit zu minimieren.


    lg patrick

    Im Ruhrgebiet, neben Dortmund, in Schwerte, ist ein ganz toller Kletterwald. Den lieben meine Kinder/Teenies

    https://kletterwaldfreischuetz.de/

    der ist wirklich, wirklich toll! der freischütz ist eh nett und man kann da auch gut im wald etwas rumpimmeln.


    wenn ihr in schwerte seid, geht unbedingt kanufahren auf der ruhr, bei diesem großartigen anbieter:

    Startseite - Lenne Ruhr Kanu Tour


    die ruhr bzw. die gegenden um den ruhrtal-radweg Ruhrtalradweg im Ruhrgebiet - Radfahren in NRW (nrw-tourismus.de) sind einfach wunderschön und für jedes alter interessant. schaut euch gerne mal

    - hattingen

    - herdecke

    - unna/fröndenberg

    - schwerte

    etc. an, das sind gemütliche kleine dörfer mit richtig flair und schönen altbauten.


    für einen spektakulären blick auf die ruhrschleife und wunderschönes wandern rund um ein wildgehege, was auch jugendliche und erwachsene schätzen, besichtigt das Bergerdenkmal - Stadtmarketing Witten (stadtmarketing-witten.de)


    wenn ihr in bochum seid, geht unbedingt essen in der knüppelknifte Herzlich Willkommen im Erlebnisrestaurant (chayns.net) - ein restaurant, in dem jeder tisch eine feuerstelle hat, an der jeweils stockbrot gegessen wird.


    ein naturerlebnis etwas außerhalb, hier kann man auch so GPS-touren buchen, ist der wildwald vosswinkel Über Uns / Wildwald Vosswinkel - wirklich für jedes alter toll. wobei das im herbst am besten ist.


    bzgl. zeche, da ist zollverein in essen einfach am besten aufgearbeitet. die kann ich uneingeschränkt als touri-ziel empfehlen. unbedingt eine führung mitnehmen, die typen sind super da.


    für freizeitspaß indoor, falls wetter scheiße =

    in dortmund gibt es einen superfly-trampolinpark Die größte Trampolinhalle in Dortmund - Superfly Air Sports

    und es gibt in dortmund eine gute escape-room-anlage Dein Escape Room Abenteuer in Dortmund | KEY & FREE (keyandfree.de)

    in bochum kann man auch escapen, nämlich im rätselraum ruhrpott Startseite - Rätselraum Ruhrpott (xn--rtselraum-v2a.de)


    landschaftsparks, die nett sind und flair haben =

    - maximilianpark hamm

    - westfalenpark dortmund

    - etwas kleiner und weniger spektakulär, dafür aber sehr gute botanik = rombergpark dortmund

    - landschaftspark duisburg nord


    ich finde, der zoo dortmund ist einfach mit dem alten baumbestand und der aufteilung eine nette alternative zum zoom, aber halt nicht so spektakulär.



    seuuuuufzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzz ich habe heimweh


    ruhrgebiet amore


    bestimmt fällt mir noch mehr ein, das jetzt nur so spontan


    lg patrick

    ich finde die diskussion gerade ziemlich unangenehm.


    kleine frauen haben eigentlich nur nachteile, bei großen ist alles toll?


    so verstehe ich das nicht hier.

    es geht um die erwartungen an frauen und wie die in der einen oder der anderen richtung schaden anrichten bzw. in eine bestimmte richtung gehen (kleiner = weniger stark, nimmt weniger platz weg, weniger auffällig etc., das sind natürlich alles klischees)


    wenn ich sage, ich habe kaum nachteile durch meine größe, meine ich damit, dass es praktisch ist. es gibt m.e. sogar untersuchungen, dass man mit mehr körpergröße mehr verdient. und trotzdem wollen viele frauen nicht groß sein bzw. es wird - auch durch veröffentlichungen wie die, die den ausschlag hier gab - nahegelegt, dass es für frauen nicht erstrebenswert ist, eine gewisse größe zu überschreiten.