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Das Kiekebergmuseum ist toll, vielleicht gibt es da auch einen Weihnachtsmarkt.
Das Miniaturwunderland hat mich auch überhaupt nicht gereizt, Modelleisenbahn ist völlig uninteressant für mich. Aber es ist wirklich sooo toll da, es gibt so viel zu gucken !
Das klingt spannend, der Personalschlüssel war gut? Das hört sich toll an, dass es so detaillierte Rückmeldung und Dokumentation gab. Das ist so wertvoll.
Das eine ist die Eingewöhnung für die Kinder, meine hätten das nie so mitgemacht, direkt dableiben usw.
Aber ich frage mich auch, wie die Eltern Vertrauen in die Erzieherinnen fassen können? Ist das für euch kein Thema ? Sie wissen ja gar nicht, wie es wirklich läuft immer Alltag? Ich bin Erzieherin und genau deshalb würde ich nie einfach so auf die Professionalität vertrauen. Da läuft so viel schief in den Kitas.... gerade eben gabe ich eine Doku auf arte gesehen zum Thema Krippen....
Wir haben auch die Erfahrung gemacht, dass es unter 18 schwierig war, auch mit Vorabbuchung und allem möglichen gab es keine Möglichkeit auf Campingplätzen unterzukommen.
Was passiert, wenn man abends einfach da steht, wollten sie dann doch nicht ausprobieren. Ich finde es total schade, dass die Kids das nicht problemlos machen können, so eine tolle Möglichkeit, selbstbestimmt zu reisen ...
Dadurch wird der Erzieherinnnenberuf aber immer noch unattraktiver. Bei einem angemessenen Personalschlüssel und ausreichend Springerinnen ist das kein Problem mit Teilzeitkräften, wenn dann jemand krank ist, ist z. B. auch nicht gleich eine Vollzeitstelle ausgefallen....
Hier auch .... richtig krank, Fieber, Husten alles, nach 2 Wochen immer noch krasser Husten. Am auffälligsten finde ich auch die Erschöpfung, die sich sich nur seeehr langsam bessert. Und beide Kinder sind so sehr abgemagert, richtig knochig geworden, obwohl sie schon auch gegessen haben.
Im Schwabenland habe ich Sparsamkeit eher bei den Leuten für sich selbst erlebt. Ja, altes Brot essen, Haus bauen, Streuobstwiesen pflegen und Obst ernten, insgesamt sehr sparsam leben... Das kenne ich alles. Aber für Gäste nur das beste, für die Kinder und Enkelkinder das letzte Hemd geben, also sehr großzügige Geschenke und Unterstützung, das kenne ich genauso. Im Norden ist mir eher begegnet, dass die Leute für sich selbst lockerer und mehr ausgeben, und die Kinder und Enkelkinder weniger unterstützt werden. In unserem Fall hier gab es von den norddeutschen Großeltern jedenfalls sehr viel weniger Geld/ Geschenke, während sie selbst viel Geld für sich ausgeben. Die süddeutschen Großeltern geben viel mehr zu allen möglichen Gelegenheiten, und auch mal zwischendurch.
Also hier wurde der Titer kontrolliert und war positiv, so dass wir erst einmal nur eine Impfung genommen haben. Die Schule/ das Gesundheitsamt haben das anerkannt. Das kostete 30 Euro oder so.
Update: Mein Kind genießt es sehr, in Rumänien unterwegs zu sein. Die Reise ist wohl sehr schön. Bezahlen geht meistens mit Karte, ein bisschen Bargeld haben sie sich vor Ort am Automaten geholt. Das ist alles ganz easy. Und dank Bank-App kann das Kind alle Gebühren und alle Ausgänge direkt nachvollziehen. Hach, das ist ja wirklich ganz einfach jetzt. Euro will wohl niemand annehmen.
Ich hoffe auf Reiseerfahrene.... Wie bezahlt man in Rumänien? Der Bankberater meinte, lieber nur Euro mitnehmen. Debitkarte ist leider keine Option, da die Reisende minderjährig ist. Oder einfach Leu hier umtauschen und mitnehmen, das war die erste Idee?!
Ich habe schon lange kein Geld mehr umgetauscht ....
Meine Tochter hat ein Ticket gewonnen, findet aber leide keine Mitreisenden, das ist superschade.
Wie haben eure Kids das gemacht? Mit Freunden? Oder alleine? Sie möchte Richtung Spanien, Frankreich, Portugal, Italien.....
Und ich habe Bedenken .... alleine unterwegs, in unbekanntem Terrain, auch abends, ist irgendwie nicht so das, was ich mir für meine 18jährige so vorstelle.... Sie sieht es als Challenge, es gibt bisher einfach niemanden, der/ die mitkommen kann.
Bei uns ist es kein Angebot, sondern es gibt eine Teilnahmepflicht für den Sponsorenlauf. Meine Kinder für eine Arbeit, die sie zuhause erledigen zu bezahlen, damit sie das spenden können, finde ich ganz schräg. Und tatsächlich fände ich es wichtig, wenn die Kids auch wüssten, wo die Spende denn hingeht, nicht nur "irgendwie für einen guten Zweck". Das kann man bestimmt irgendwo nachlesen.... Meine Kinder sind ansonsten immer sehr engagiert und informiert und setzen sich ehrenamtlich ein.