Beiträge von elmi

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    Bis vor kurzem gab es ja auch noch überall Horte, das wurde dann zugunsten der Ganztagesschule abgeschafft. Ich habe auch im Hort gearbeitet, wir waren sehr flexibel, die Kinder auch. Wir hatten sehr viel mehr Betreuer als heutzutage an der offenen Ganztagesschule, da waren vor allem Pädagogen angestellt, jetzt sind für die Betreuung sehr oft Menschen zuständig, die nicht in diesem Bereich ausgebildet sind und auch entsprechend wenig bezahlt werden. Sogar die Leute, die hier an der Grundschule mit in den Unterricht gehen und Gruppen bis 10 Kinder unterrichten dürfen, sind oft keine Pädagogen. Auch die verpflichtenden AGs finde ich an manchen Schulen merkwürdig, da wird dann ausgelost, und die Kinder werden verpflichtet, da dann auch hinzugehen, egal ob es ihrem Interesse entspricht. Das solche Angebote wichtiger sein sollen als Therapietermine finde ich auch empörend.

    Für mich hat das alles einfach wenig mit Ganztagesschule zu tun. Entweder ist die Schule umstrukturiert und hat einen Unterrichtsplan, der gut über den Tag verteilt ist und die Kinder auch keine Hausaufgaben haben, oder es ist eine Halbtagesschule mit Betreuungsangebot und Hausaufgabenhilfeangebot und Freizeitmöglichkeiten.

    Manchmal sind die Kinder ja auch sehr klar in ihren Wünschen... Meine Tochter sagte zum Beispiel ganz klar, daß sie die uns zugewiesene Staatsschule ganz nett findet, aber nie und nimmer wollte sie ihrem Pause auf dem Schulhof verbringen (konnte ich verstehen, ich fand ihn auch sehr gruselig). Mein Neffe hatte in der Staatsschule die Wahl, ob Montessoriklasse oder nicht. Seine Mutter hatte sich für eine nette Lehrerin entschieden, er war aber ganz klar, daß er lieber zu der anderen Lehrerin möchte, weil er sich im Montessoriraum wohler fühlte. Die Entscheidung passt jetzt 100%.

    Also die Stimme der Kinder finde ich auch sehr wichtig!

    Ich finde auch, daß immer wieder hingehen und Informationen und Stimmungen sammeln sehr hilft. Irgendwann werdet ihr klarer sein. Und das Beste zu wollen finde ich genau richtig, immerhin verbringt das Kind ganz schön viel Zeit an dem Ort. Für mich war aber auch wichtig offen zu bleiben, daß ein evt. Wechsel eben auch jederzeit möglich ist. Ist vielleicht nicht so schön, aber grundsätzlich ist es jederzeit möglich, etwas zu ändern, falls es doch nicht passt.

    Ich finde den Naturcampingthread nicht mehr..... Wo ist er hin?


    Wir wollen mit dem Zelt im August nach Frankreich. Viel Natur, gerne Berge, Richtung Ardeche oder so.... Wir sind noch am Überlegen.... Bis zum Meer schaffen wir´s wahrscheinlich nicht, da die Anreise so weit ist. Ich hätte es jedenfalls gerne schön warm und sonnig, Berge, See oder Fluss wären schön. Vielleicht hat ja jemand tolle Tips für Campingplätze ohne Animation und so.....

    Am liebsten würde ich gleich losfahren.....

    Wir hatten ein anderes Problem, aber mit Kinderarzt und Urologe sind wir auch nicht weitergekommen. Super, daß gesundheitlich alles in Ordnung ist! Und keiner hat uns gesagt, wer denn noch dafür zuständig sein könnte.

    Uns hat erst die Urotherapie weitergeholfen. Die ist hier in der Kinderklinik, wir brauchten eine Einweisung in die Tagesklinik dazu. Die Urotherapeutin hatte 2 oder 3 Stunden Zeit nur für uns. Allein schon das fand ich unglaublich toll. Körperlich wurde auch alles durchgecheckt, auch mit vorherigem Trink - und Pipiprotokoll usw., aber das wichtigste war, das sie mit meinem Kind gesprochen hat, weil sie wirklich herausfinden wollte, worum es geht und wie der Druck für alle rausgenommen werden kann. Wir waren mit einem 5jährigen Kind da und sie meinte, das ist noch sehr früh. In dem Alter ist es noch sehr häufig, daß die Kinder Probleme mit dem Klogang haben. Aber sie hat uns sehr geholfen und wir waren viel entspannter danach.

    Also wenn Ihr Euch Sorgen macht oder noch mehr Unterstützung wollt, würde ich wirklich eine Urotherapie suchen.

    Hallo,
    ich hatte und habe auch 2 große Myome, die sind in der ersten Schwangerschaft aufgetaucht, deswegen war ich auch Risikopatientin, durfte keine Geburtshausgeburt machen und so weiter. ...Kind muß vielleicht früher geholt werden, weil Wehen gefährlich sind oder so..... Die Myome haben jedoch nicht gestört, ich hatte keine Schwangerschafts- oder Geburts-Probleme, habe spontan entbunden (Beckenendlage des Kindes! ...sogar das ging).


    Beim zweiten Kind 4 Jahre später, andere Stadt, andere Ärzte, alles kein Thema, Hausgeburt kein Problem, die Myome? ....ach, das haben doch viele Frauen, das spielt keine Rolle...


    Der Unterschied zu Dir war allerdings, daß die Myome außen an der Gebärmutter waren. Das spielt evt. eine Rolle, wo und wie die Myome sind, jeder Körper ist natürlich anders. Ich wollte Dir trotzdem meine Geschichte erzählen, mir hat das immer Mut gemacht, wenn ich von anderen sowas gehört habe.


    Schön, daß es Dir und Deinem Baby so gut geht!!! Eine schöne Kugelzeit Euch noch!

    Bei so kleinen Fieberkindern habe ich sie immer nackt auf meine nackte Haut genommen, ich glaube, das habe ich mal hier aus dem Forum gelernt, so kann der Körper seine Temperatur ausgleichen ohne zu sehr abzukühlen. Ich fand das jedenfalls immer gut. Ansonsten in dem Alter die Weleda - Fieberzäpfchen o.ä., die waren meistens ausreichend, um die Unruhe besser ertragen zu können.
    Wadenwickel in dem Alter, dazu weiß ich nichts, aber sie dürfen auf jeden Fall nur zimmerwarm sein, nicht kalt, nicht zu lange Zeit und auch nur, wenn die Füße sehr heiß sind und nur nach dem Fieberanstieg, nicht mittendrin.
    Alles Gute Euch beiden!

    Ich finde es auch gruselig, Drohung und absichtliches Einsperren, das geht beides gar nicht.
    Die Stärkeren/ die Machthaber/ die, die am längeren Hebel sitzen ... haben das Recht, den anderen willkürlich Angst einzujagen, da, wo sie es grade mal nötig finden? Ah, und wenn die Kinder größer und stärker werden und sich wehren, weil sie gelernt haben, daß man seine Macht ausnutzen muß, um nicht unterzugehen?
    Es tut mir leid, daß Kinder so etwas erleben müssen! (...und das an einem Ort, wo sie hingehen müssen, ist ja keine freie Wahl, sich dort jeden Tag aufzuhalten).

    ... weil Du Bauernhof erwähnst: Bei uns auf dem Nachbarhof haben die Kälber oft Kälberflechte, das ist auch auf den Menschen übertragbar und wird wohl öfter nicht erkannt. Ich habe es allerdings bei Menschen noch nie gesehen, weiß auch nicht, wie das behandelt wird. Die Kälber haben jedenfalls viele Stellen ohne Fell. Alles Gute Deiner Tochter!

    Wir sind weit weg von Euch... Aber meine Kinder hatten vor zwei Wochen auch MagenDarm mit Schwindel und wahnsinnig starken Kopfschmerzen. Ich habe keine Kopfschmerzkinder, das habe ich so noch nie erlebt. Kopfschmerz war auch zuerst! Meine Tochter meinte, nein, mir war nicht schlecht, ich hatte nur so starke Kopfschmerzen, daß ich spucken mußte.... Also es scheint was komisches rumzugehen...

    Schlittschuhlaufen an sich finde ich nicht besonders gefährlich, aber in der Halle ist es manchmal sehr voll und da habe ich immer große Angst um die Kids. Meine Kinder wurden auch schon ab und zu mal umgefahren von großen, schnellen Jugendlichen/ Erwachsenen. Und sehr oft fahren die schnellen Fahrer auch so schnell vor den Kindern vorbei, daß sie sich erschrecken und deswegen hinfallen. Hier gilt in jeder Halle Handschuhpflicht, falls ein Kind auf dem Eis liegt und ein anderes drüberfährt, das habe ich auch schon miterlebt und da sind die Handschuhe Gold wert.... Für Anfängerkinder brauchten wir eher 3 Paar Handschuhe, hier ist es auch immer sehr nass auf der Bahn. Also je nach dem wie viele Leute auf der Bahn sind, würde ich ein Anfängerkind nicht alleine auf das Eis lassen.

    Seelen .... ahh, lecker, die vermisse ich hier in Norddeutschland... meine Kinder lieben die auch!
    Dieses Jahr haben wir zum ersten Mal Zwiebelkuchen selbst gemacht, das war bei uns ein Kindheitsessen.... und meine Kinder, die keine Zwiebeln mögen, finden Zwiebelkuchen sooo lecker! Das finde ich cool! Und bei der Gelegenheit habe ich auch gleich Kümmelkuchen gebacken, kommt sehr nah an Seelen ran... Lecker Hefeteig als dünne Fladen geformt, mit viel Kümmel und grobem Salz bestreut und Butterflöckchen drauf.
    Den Ausdruck "Arme-Leute-Essen" kenne ich nicht, aber bei uns gab es früher auch einfache Sachen, halt das was im Garten und auf dem Feld wuchs vor allem, das war ganz normal. Und am Sonntag richtigen Sonntagsbraten mit allem was dazu gehört. Ich fand das als Kind gut, es gab nicht so viele verschiedene Rezepte, es war immer im Voraus klar, wie es schmeckt, war immer gleich gewürzt, lecker.
    Ich koche heute auch ganz anders, bei mir schmeckt selten ein Essen wie das andere, ich koche auch nach Gelüsten oder einfach mit dem, was der Kühlschrank hergibt, weniger Süßspeisen, weniger Fleisch. Sonntagmorgens in der Küche stehen, das war für meine Eltern normal, das würde mir nie im Leben einfallen...
    Ich vermisse den Geschmack mancher Kindheitsessen, aber gleichzeitig ist für mich eine andere Ernährung besser. Meine Eltern kochen auch nicht mehr so wie früher...