Beiträge von aponi

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    oh, das klingt heavy...

    In meiner Familie gab es viele schwere Krankheiten und Todesfälle. Gleichzeitig in dieser Zeit habe ich musikalisch nur Beerdigungen begleitet. Teilweise ein paar Mal pro Woche. Damals war ich mitten drin im Thema, ich kenn den Tunnelblick (meinen persönlichen....) Als ob man alles durch diesen Filter sieht. Ich hatte zu dieser Zeit auch einige Unfälle, bin nicht mehr raus gekommen.

    Ich hatte einige Supervisionen, teilweise auch Therapiesitzungen.


    Ich denke, du gibts einfach richtig viel von dir, ein bisschen durfte ich ja schon mit dir kommunizieren - du hast ziemlich feine Antennen und erkennst ganz richtig, was Sache ist, was benötigt wird. Gerade solche feinen und feinfühligen Menschen lassen das ja nicht nur "durch sich durch", es stößt in einem auf Resonanz, bringt etwas in einem zum Schwingen, zum Klingen...

    Das ist so wertvoll für die Menschen, die du betreust. Und gleichzeitig so herausfordernd.

    Ich empfinde es fast schon als "normal", dass so feine Menschen (und ich darf ein paar kennen) irgendwann solche Phasen haben. Dunkle Momente und klare bewusste, wo man die großen Dinge im Leben, Freude und Schmerz richtig intensiv wahrnimmt.


    Wahrshcheinlich keine Lösung,aber ist gerade durch meine Gedanken gezogen: Eine Frau, die ich sehr schätze und die mir auch richtig gut weiter geholfen hat, hat mir mal erzählt, dass sie jeden einzelnen Tag - egal wieviel Zeit sie hat oder nicht hat, eine Spazierunde macht und alles abgibt und loslässt, dass sie an diesem Tag beschäftigt hat. Eine Art Gehmeditation - ausatmen und loslassen....


    Gerade gestern hatte ich ein schönes Gespräch mit meiner Tochter. Wir haben überlegt alles aufzuschreiben, was gut tut und dieses Büchlein dann in den traurigen/zornigen Momenten herzunehmen und darin zu lesen oder was daraus zu machen.


    Ein Tunnel hat ja einen Ausgang - vielleicht ist das Ganze dann eher sowas wie eine neuerliche Geburt, eher ein Durchgang. Dieses Bild hilft mir manchmal.


    Lg!

    Auswendig lernen find ich je nach Kind in Verbindung mit Bewegung recht gut.

    Z.B mit Springschnur oder auf dem Trampolin. Bei jedem Sprung eine Zahl - also 2, 4,6...

    auch rückwärts und dann irgendwann durcheinander - beim Spazierengehen ;)


    Wir hatten auch die Cd, ich fands super, Kind gar nicht.

    Cds zum Sprachen lernen sollte man ja angeblich zum Einschlafen hören - vom Lerntechnischen ist man da anscheinend in einer Phase, in der man das ganze am besten aufnimmt. Vielleicht funktioniert das ja auch mit dem Einmaleins?

    Danke ihr Lieben!

    Die Erkältung hat mich leider voll erwischt und von Schnaps gestern brummt mir der Kopf#eek Ich vertrag ja nichts... Aber gut war er.

    Nasendusche müsste ich kaufen gehen, ich bleib aber hier im Warmen.

    Das merk ich mir fürs nächste Mal vor.

    Jetzt hoffe ich, dass das ganze bald vorbei geht. Ich nehme viel Zink und Vit.c

    Ausrasten, Tee trinken...

    Ich hab das Gefühl, ich bekomme wieder einen fiesen Schnupfen. Der letzte ist gerade auskuriert und gerade passt es üüüüberhaupt gar nicht - ich kann mit Schupfen nicht in der neuen Arbeitsstelle antanzen.

    Nun habe ich ein Wochenende um alle Hausmittelchen auszuprobieren.

    Habt ihr Tipps?

    Gern auch Homöopathie, Schüssler... ich nehm dieses Wochenende alles8o

    Mein Älterer war in seinen Kleinkindjahren "hauptberuflich" Pirat - jeden Tag.Und es gab so viele Piratenfeste - hach, schön war`s :)

    Wir hatten allerdings alles draußen und im Sommer... aber ich zähl mal auf, was funktionieren könnte.

    Augenklappe basteln, Fernrohr (aus Klopapierrollen) basteln.

    Aus Klopapierrollen kann man auch Kanonen basteln.

    Minikatapulte basteln (mit diesen Arztspateln oder Eisstäbchen gehts super - da gibts Anregungen im Internet) und dann ein Wattebauschweitschießen machen oder ein Papierschiff abschießen.

    Hier gabs auch eine Tätowierstation (diese Tattoosticker) und eine Schnurbärte und Narbenschminkstation:P

    Verkleiden als Teil der Schatzsuche, also irgendwo einen Korb mit Tüchern und Piratenhüten usw. finden und dann gehts weiter.

    Schimpfwortwettbewerb (schlimm, ich weiß aber witzig #freu)

    Für mein Kind wars auch immer wichtig, sich zu bewaffnen. Im Wald wurden Stöcke zu Schwertern.

    Piratennamen ausdenken und die Kinder umbenennen.

    Tauziehen

    Wasserbombenschlacht (hatten wir im Sommer) - vielleicht irgendwas mit Wasserbomben abschießen? Ein Schiff? Das geht auch draußen...

    Piratenlieder singen

    Als Torte gabs ein Piratenschiff.

    Mal haben wir alleine gefeiert und gemeinsam ein Piratenessen gekocht (piratisch geredet und uns alle vorher verkleidet, die Küche wurde zur Kombüse...)

    zum Essen - Krakenwürstchen, Schiffszwieback, mal gabs selbstgemachte Pizza, die wir wie eine Schatzkarte belegt haben...

    Hier gabs auch jede Menge Piraten Playmo und Piratenbücher. Die Kinder haben einfach gespielt, es wurde auch vorgelesen...

    So, das wars mal... fällt mirsicher noch was ein...

    Darf ich mal fragen, wie das bei Sonnencreme rein praktisch funktioniert, wenn die Einrichtungen nicht cremen dürfen?


    In unserer KiTa sollen wir die Kinder morgens möglichst schon eingeschmiert abgeben, damit es beim Rausgehen nicht so lange dauert, bis alle startklar sind. Aber vor dem zweiten Rausgehen am Nachmittag werden die Kinder alle von den Erzieherinnen nachgeschmiert. So lange (und über einen Mittagsschlaf hinweg) hält der Lichtschutzfaktor doch gar nicht bzw. ist der letzte Rest Creme längst in die Bettwäsche gerieben. Da wäre es ja Körperverletzung, die Kinder nachmittags draußen spielen zu lassen, wenn man sie nicht eincremen dürfte.

    (Wegen Allergien: Bei uns muss jedes Kind seine eigene Sonnencreme mitbringen und beschriftet am eigenen Garderobenplatz lagern.)

    Die Kinder kommen eingescheschmiert, gehen morgens in den Garten. Es gibt viele Schattenplätze. Mittags gehts bei viel Sonne oder Hitze wieder rein.

    Ist natürlich nicht jeden Tag so. Manchmal sind sie auch länger draußen - oft sogar. die "Großen" schmieren sich selber ein. Helfen sich auch gegenseitig.

    Es wird außerdem sehr großer Wert auf Sonnenhut und Co gelegt.

    Offiziell schmieren di ErzieherInnen nie (inoffiziell wird natürlich geholfen beim cremen, aber eigentlich schmieren die Kinder selber nach)

    Es ist den ErzieherInnen wirklich verboten, es gibt dazu ganze Aufklärungskampagnen, Seminarreihen.

    Meine Frage wäre hier: Wer verbietet es? Die Einrichtung verbietet das ihren Mitarbeiter/innen, oder?

    Vor einer Klage schützt das natürlich nicht, aber davor, dass die Klage (mit halbwegs Wahrscheinlichkeit) Erfolg haben kann.

    Nein, nicht die Einrichtung. Hier ist es landesweit so. (bin aus Ö). Wie es in anderen Bundesländern ist, weiß ich nicht.

    Das letzte Seminar, dass ich gmacht habe (machen musste) war vor 2 Jahren. Mittlerweile ist es zur "Normalität" geworden.

    Krass finde ich es natürlich und als Mutter nochmal eigenartig. Aber eine Einrichtung wie Kita, Kiga, Schule whatever ist nun mal eine Einrichtung mit gewissen Richtlinien. In der Familie handhabt man es anders. In der Einrichtung kommen so viele unterschiedliche Sachen zusammen, dass man (leider) so manches akzeptieren muss.

    Die ErzieherInnen sind nur die Ausführenden und können (zumindest hier) gar nichts dagegen machen.

    (Auch nicht gegen die Diskussionen jedes Jahr: "Es ist ja nur Sonnencreme! Warum dürft ihr das nicht? So ein Blödsinn, macht ihr denn da mit? Bitte trotzdem schmieren, ich erlaub es... usw..... plus Erklärungen und Elternbriefe usw durch die ErzieherInnen... neverending story)


    Erste Hilfe wird natürlich geleistet.

    (und Pflaster werden auch geklebt - bzw. wird den Kindern beim Kleben "geholfen" ;))

    Hier ist es so, dass weder Medis gegeben werden dürfen, noch (Sonnen-) cremes geschmiert werden, noch Zecken gezogen werden.

    Es ist den ErzieherInnen wirklich verboten, es gibt dazu ganze Aufklärungskampagnen, Seminarreihen.

    Eigentlich dürfte man nicht mal eine Wunde säubern oder ein Pflaster kleben.


    Warum? Tja, weil es immer wieder Fälle gegeben hat, wo etwas schief gelaufen ist. Eine entzündete Wunde, eine Allergie. (oder auch schlimmeres).

    Die ErzieherInnen sind zur Verantwortung gezogen worden. Auch wenn sie alles richtig machen, kann was passieren, kann was schief gehen.

    Von Seiten der Eltern gibt es immer weniger Toleranz oder (Achtung - überzeichnet dargestellt) gar Dankbarkeit, dass gehandelt wurde. Es werden leider oft Schuldige gesucht.

    Daher gibt es solche irren Verordnungen, dass kaum mehr was gemacht werden darf.

    Was kommt dabei raus? Wieder was Doofes - die ErzieherInnen sind die Blöden, weil sie das nicht machen.


    Natürlich ist es nur bei wenigen (Fällen, Eltern was auch) immer so. Aber ein paar reichen um solche Verordungen aufkommen zu lassen.


    Deswegen auch die Absicherung - ich brauch eine Bestätigung vom Arzt.

    Für Medikamentengabe (und sogar - lach - zum Sonnencreme schmieren) würde man eine Einschulung mit dem Arzt benötigen.


    Das hat übrigens gar nichts mit Datenschutz zu tun (obiges Beispiel mit der Zecke), sondern mit der Haftung.


    Ich als Elternteil finde es mittlerweile nicht mehr schlimm, eine Bestätigung zu bringen. Dann macht mans halt. Ist weniger Aufwand als zu diskutieren.

    wir haben mal einem leidenschaftlich gern kochenden Menschen einen großen Granitmörser (ala Jamie Oliver) geschenkt.

    Kam gut an.


    Hier gibts neuerdings ein paar kleine "Greißlereien" - die verkaufen Regionales und TopBioprodukte und edle Spirituosen.

    Hab letztens mit einem hier in der Gegend hergestellten Whiskey bzw. Gin geliebäugelt, das wäre ein feines Geschenk.

    Ich hab allerdings schon etwas.

    Wenn ich was zum Lachen brauch, schau ich hier rein#freu


    Eine Bekannte hat mir diesen Erwachsenenmund erzählt und ich muss immer noch drüber lachen:


    Geburtstagsfeier, alle um den Tisch. Es wird über ein Thema diskutiert, es gibt geteilte Meinungen.

    Plötzlich sagt die Schwägerin: Ich habe recht, schließlich hab ich fünf Silvester Unität.
    (Und keiner getraut sich der guten Frau bis heute zu sagen, dass es Semester und Universität heißt8o)

    Hier war ich auch mit Baby und Mini (war 2 Jahre und ein paar Monate) zu Hause.

    Mich hätte es damals extrem gestresst einzugewöhnen, davon abgesehen gab es keinen passenden Platz. Wir hatten auch keine/kaum Unterstützung durch irgendjemanden (im Wochenbett war Mini einmal die Woche für ein paar Stunden bei den Schwiegereltern, das hat sich aber nach ein paar Mal aufgehört, war ihnen zu schwierig).


    Im Nachhinein muss ich sagen, dass es mit zweien zwar anstrengend aber wunderschön war. Wir haben allerdings sehr in den Tag hinein gelebt und wenn Haushalt nicht ging, gings eben nicht oder nur sehr wenig. Wir waren - wenn ich es zu Hause nicht mehr ausgehalten hab - sehr sehr viel draußen unterwegs. In Wald und Wiese und am Spielplatz. Bei fast jedem Wetter.


    Jetzt sind meine schon viel größer und wenn ich zurück blicke, bin ich froh, dass ich damals keinen Kita Platz in Anspruch genommen habe. Für uns hat es gepasst :)

    Besuchskind: Ich kenn ein ganz schlimmes Schimpfwort! Hör mal (verschwörerischer Blick): What the! What the!


    Das selbe Kind: Gibts Fisch zu essen? Ich vertrag keinen Fisch.

    Ich: Aha, das hab ich nicht gewusst. Es gibt auch was anderes.

    Freundin: Davon hör ich das erste Mal. Seit wann verträgst du keinen Fisch? Das magst du ja...

    Kind: Ich vertrag Fisch nicht... Da muss ich immer.... so... (Denkpause)...husten!