Beiträge von lorelei

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    wir haben auch schon einige durch:


    Prora: sehr modern und hotelig, im frühling super im sommer vermute ich mal sehr voll :), jedes zimmer mit eigener dusche und bad, direkt am mehr, ist natürlich aufgrund der geschichte und den ruinen drum herum auch ein bißchen unheimlich


    barth: wunderschöne gemütliche jh mit reiterhof, sehr naturnah, bungalows für je zwei familien, die sich ein bad teilen


    lübben: auch sehr klein und gemütlich, die familienzimmer sind super, wenn man zu spät bucht kommt man ins ostige haus mit sammelduschen - örgs, liegt aber direkt an der spree und man kann sofort lospaddeln


    borkum: seeeehr groß da auf alten bundeswehrgelände, familien kommen meist ins familienhaus, wo sich je zwei familien eine dusche/ bad teilen, bucht man zu spät kriegt man nur noch ein plätzchen bei den schulklassen mit sammelduschen


    bei allen jh war das essen ok (morgens buffet mit müsli und brötchen, abends warme großküche), bei den kleineren jh ist das essen meist leckerer gewesen, da nicht für so viele menschen gekocht werden mußte (nicht ganz so großküchenmäßig).
    bei allen jh, die wir besucht haben, waren die leute super nett und hilfsbereit.


    lg

    keine angst, dass (schul)dinge hier verschwinden, liegt ja nicht an meinem sohn, sondern vermutlich am schulranzenmonster o.ä., denn er packt ja definitiv immer alles ein - "wirklich mama, ich hab es eingepackt. keine ahnung, wo es ist." und gegen solche höhere verschwindegewalt kann ja nun wirklich keiner was machen #augen


    miss google klingt gut - ich stell mich da irgendwie nicht so geschickt an.

    jaaaa, gaagii das ist es - super vielen dank. wo hast du das denn gefunden, ich hab mich durch ne menge lakomy cds gewühlt. wahnsinn, ihr seid echt toll!!!


    Hermine: ne, es war ein extra blatt, was er sich laut seiner aussage definitv eingepackt hatte und dann war es beim auspacken plötzlich weg - huch. wo es wohl hin ist #pfeif


    vielen, vielen dank für die unterstützung!!!

    ne, der traumzauberbaum ist es leider nicht. mein sohn braucht das gedicht für die schule und hats verbummelt *grummel* wir haben vorhin schon alle bücher durchsucht und alle möglichen variationen per ecosia gesucht. ich dachte, vielleicht hat zufällig jemand von den raben ein passendes gedicht zu hause liegen.


    lg

    Hallo ihr LIeben,


    ich suche ein Gedicht, dass ich leider nicht im I-net finde. Kennt einer von Euch "Der Baum" von Monika Erhardt (ich weiß nicht, ob der Name wirklich so geschrieben wird).
    Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen?


    Liebe Grüße

    huhu,


    ich weiß nicht, ob dir das mut macht. aber bei uns war es haargenauso. unsere tochter hat das erste mal mit 6 wochen eine fette erkältung gehabt. das war schon mal ein stimmungsbild für später. eigentlich hatte sie jeden november eine bronchitis die ging immer bis kurz vor weihnachten, dann gabs im januar immer noch mal einen nachschlag und dann im märz noch mal. immer obstruktiv, gern auch mal mit einer lungenentzündung verbunden.


    wir haben neben inhalieren sie durch regelmäßige nordseeurlaube, begleitung durch heilpraktikerin und angeleitete atemübungen unterstützt. aber krank ist sie immer geworden.


    jetzt ist sie im dezember sechs geworden und tatsächlich ist es der erste winter, in dem sie noch nicht krank war. ich traue dem frieden noch nicht. aber immerhin haben wir schon mal den november überstanden.


    also tatsächlich kann sich diese anfälligkeiten tatsächlich auswachsen.


    lieben gruß

    Hallo Carinosa,


    meine Freundin hatte bei zwei von drei Schwangerschaften Blutungen. Beim mittleren Kind ziemlich am Anfang, so wie bei dir, dann aber irgendwann nicht mehr. Bei der dritten Schwangerschaft sogar während der ganzen Schwangerschaft immer mal wieder. Da mußte sie sich dann auch sicherheitshalber schonen (also einfach ein bißchen kürzer treten, nicht mehr arbeiten), mußte aber nicht das Bett hüten.


    Ich drück dir ganz doll die Daumen, dass alles bei dir gut geht. Laß dich drücken.


    lg

    huhu,


    ich bins noch mal.

    Dann habe ich sehr bewusst, andere Kinder zu uns eingeladen und seitdem geht es viel viel besser. Natürlich mag meine Tochter am Liebsten hier spielen, aber auch das wird langsam besser.

    das mit dem einladen ist total super. und dass eure tochter lieber zu hause spielt, ist total verständlich. bei euch, ist sie einfach auf sicherem gebiet. sie weiß, was sie erwartet und ihr schafft ja schon ganz unbewußt eine ruhigere atmosphäre, in der sie sich besser orientieren kann.


    also immer schön weiter einladen und abwarten. je mehr sicherheit sie hat, um so mehr wird sie sich nach außen öffnen.


    liebe grüße

    Ha, mir fällt noch was ein. Ihr könntet den Frust ein bißchen dämpfen, wenn ihr eure Gespräche mit Gebärden unterstützt (so ähnlich wie Babytalk). Viele Eltern haben Angst, dass die Kinder dann noch weniger sprechen, das ist aber nicht der Fall. Viele Kinder können dadurch leichter kommunizieren, ziehen sich nicht so zurück und kriegen wieder mehr Lust am Sprechen (motiviert durch den Erfolg).
    Ich weiß nicht, ob eure Logopädin sich damit auskennt, aber vielleicht könnt ihr euch von ihr beraten lassen.


    LG

    Hallo,


    ihr könnt die Logopädie mit verschiedenen Spielen unterstützen, die man im Alltag einbauen kann.


    1. verwechselt dauernd Laute z.B. sagt sie Banessa statt Vanessa, Bärchen statt Bällchen etc.

    Für die Lautdiffernzierung eignen sich folgende Spiele:
    - kurze Sätze vorsprechen und sie muß den Fehler entdecken Bsp: Der Fisch ist gedeckt - Der Tisch ist gedeckt
    Müßt ihr mal gucken vom Schwierigkeitsgrad müßt ihr mal gucken, aber da sie ja rein von der Wortmenge weit ist, müßte das gut gehen.
    - mit einem Regenmacher spielen und lauschen wie lange man was hört...
    - generell Geräuscherfahrungen machen - klatschen, stampfen, schnippsen, auf Töpfen klopfen, mit Papier rascheln
    - Geräuschememorie basteln


    2. sie spricht immer noch sehr verwaschen und nuschelig

    Hat sie eventuell noch eine schwache Mundmotorik? Die könntet ihr mit Pustespielen, Blubbern und Trinken mit Strohhalm und viele Salzstangen knabbern unterstützen.


    3. versteht bei lauten Umgebungsgeräuschen (z.B. beim Autofahren) sehr wenig. CD hören im Auto muss also sehr laut sein oder ich muss mit ihr sehr deutlich sprechen

    Um die Lautlokalisation zu unterstützen eignen sich alle Spiele bei der eure Tochter Geräusche lokalisieren muß (versteckten Wecker suchen, mit verbundenen Augen einer Geräuschquelle folgen (Triangel, Glocke, Trommel), Blinde Kuh spielen....)



    Um sie im Alltag zu unterstützen sind folgende Dinge hilfreich:
    - generell Rhythmikerfahrungen machen (Tanzen, Rhythmen klopfen), Lieder singen, summen....
    - Nebengeräusche vermeiden
    - wenn du sie ansprechen willst, vorher Kontakt herstellen und Aufmerksamkeit auf dich lenken (durch Blick, Körperkontakt)
    - einfache klare Anweisungen
    - Aufträge wiederholen



    Mmmmh, mehr fällt mir gerade nicht ein. Aber ich geh mal nochmal in mich, ob mir noch mehr einfällt.


    Lieben Gruß

    Huhu,


    wir sind absolute nordseefans und waren schon in jeder jahreszeit dort. besonders liebe ich ja borkum :)
    wo soll es denn bei euch hingehen?
    wenn man sich wirklich warme dicke klamotten einpackt (auch für dich), wird das sicherlich gaaaaanz toll.


    lg

    hallo,


    deine kinder sind wirklich noch sehr klein für gesellschafts-/ regelspiele. von daher würde ich dieses "schummeln" nicht überbewerten. ich würde es einfach als ein ausprobieren werten. wirklich nach regeln länger spielen haben meine mit ca. 5 angefangen und das ist glaub ich auch das alter, wo sie sich ausdauernder mit solchen spielen auseinander setzen. vorher haben meine immer kurz nach regeln gespielt und dann immer sehr frei abgewandelt ;) das hab ich auch immer zugelassen. wenn es dich allerdings nervt, ist es völlig legitim, dass du nicht mehr mitspielst.


    lg

    wenn man keine fingerfarbe nehmen möchte, kann man auch einfach quark mit speisefarbe verrühren. das ist ein schönes vergnügen für die kinder (sollte man aber lieber auf fliesen oder draußen machen ;))
    ansonsten war hier sehr beliebt eine sandkiste in der wohnung zu haben. also einfach einfach eine plastebox mit vogelsand (man muß danach aber ordentlich fegen).
    basteln konkret war in dem alter noch nicht gefragt, sondern materialerfahrungen, also matschen, reißen, knautschen, stecken u.a. und das kann man mit fast allem (papier, stoff, sand, salzteig, wasser, nüsse...)


    LG