Beiträge von Sani

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    Ich habe gelernt, dass es unklug ist, eine Flasche Flüssigwaschmittel ganz oben auf die Einkäufe im Buggykorb zu legen, so dass diese beim Hochwuchten der 15 Stufen des Treppenhauses aus dem Korb rutscht. Natürlich erst, als ich fast oben angekommen war. So eine Flasche überlebt den Treppensturz nicht unbeschadet und bei jedem Hüpfer von Stufe zu Stufe abwärts versprüht sie ihr schleimig-seifiges Innenleben an Wände, Haustür, Stufen.
    Ich musste lange putzen, aber danach war das Treppenhaus (Mietwohnung Mehrfamilenhaus), so sauber wie nie und hat tagelang nach Waschmittel geduftet.

    Noch eine Stimme für die Stabilo Woodies, die sind hier beim Lütten sehr beliebt. Und ich mag sie auch, weil sie sich gut vom Kind, Parkett und Möbeln abwischen lassen. ;) Man kann die mit Wasser anfeuchten und sich dann wunderschön selbst mit bemalen, Kind nackig machen und los gehts! :) Auch auf lackierten Tafeln (diese weißen Flipcharts oder wir die heißen) und Fenster malen die gut und sind leicht wieder abzuwischen. Auf Papier sind sie ganz leichtgängig und haben schöne kräftige Farben.

    Hallo Sani,


    mich stört, daß wir nun genauso schlau sind wie vorher. Der Arzt hat nur das Ergebnis des IQ mitgeteilt und dann alles relativiert bla bla...Kinder bräuchten Zeit sich zu entwickeln etc...ja logisch klar, aber wie denn ohne Hilfe, da er offensichtlich festhängt und wir mit ihm nicht weiterkommen. Anscheinend sollen wir warten bis es sich rauswächst *lach* #hammer


    Ja ne, geht ja gar nicht. Euch so im Regen stehen zu lassen. :stupid: Da seid ihr wohl an den Falschen geraten, sowas blödes. Also entweder nochmal anrufen und um ein Gesräch bitten, in dem ihr klarstellt, dass ihr allein nicht weiterkommt oder ihr müsst euch nochmal woanders hinwenden. Ach ja, Psychologen... ich hab da auch schon einige (bislang eher ungute) Erfahrungen gemacht. Jemand wirklich gutes zu finden, scheint mir echt nicht leicht zu sein. :(

    Wir sind gerade in kinderpsychologischer Behandlung in einer großen Gemeinschaftspraxis bestehend aus meheren Therapeuten und Sozialpädagogen.


    Bislang war der Ablauf ähnlich wie bei euch. 1. Termin Kind und ich zusammen mit der Psychologin, um zu klären, worum es überhaupt geht. Sie hat dabei sowohl mit meinem Sohn als auch mit mir alleine gesprochen und mit uns beiden zusammen.


    2. Termin war ein reiner Kennlern-Termin mit einem Sozialpädagogen, da hat mein Sohn mit ihm gespielt (ohne mich).
    3. Termin war ein Entwicklungstest,
    4. Termin IQ Test, beide durchgeführt von dem Sozialpädagogen. Ich war nicht mit dabei.


    5. Termin ist nun nächste Woche, da gehts dann um die Testauswertung. Zu diesem Termin kommt dann der Sozialpäd., die Psychologin, mein Mann, Sohn und ich zusammen.


    Tja und dann wird besprochen, wie es weitergeht. Da hab ich noch keine große Ahnung, was da so kommt, wieviele Termine in welchen Abständen, was gemacht wird.
    Aber das mit den Tests wurde mir so erklärt, dass sie sehen wollen, in welchen Bereich ein Kind evt. über,- oder auch unterdurchschnittlich entwickelt ist, denn je nachdem würde man das Kind eben als Eltern permanent über,- oder unterfordern. Der Therapieansatz stützt sich dann auf die Testergebnisse. Ich finde das klingt logisch und scheint eine gängige Vorgehensweise zu sein.


    Was genau stört dich denn? Und wie soll es denn jetzt bei euch weitergehen?


    Edit: zu langsam getippt... Ok, was dich stört, hast du ja bereits geschrieben. Aber kommt denn da jetzt nichts weiter? Also keine Hilfe, Beratung, Therapie? Das fände ich allerdings auch sehr unbefriedigend.

    Schon beim zweiten Kind hätte ich mich sehr über schöne, nicht unbedingt nötige Sachen gefreut, Dinge, die man sich eben eher nicht selber kaufen würde, aber gerne hätte.


    Auf meiner Wunschliste stand zB. eine U-Heft Hülle. Hab ich nicht bekommen, aber ich verschenke sie immer gerne selber. Bei da*wanda gibts total Schöne aus Filz oder wenn du nähbegabt bist, wäre das auch was zum Selbermachen.


    Oder vielleicht ein Geburtskissen, mit Namen und Geburtsdatum drauf. Überhaupt irgendwas personalisiertes ZB Badehandtuch), das ist dann auch für später eine schöne Erinnerung.

    edit: achso, mit meiner Tochter war ich vor einem Jahr in Holm-Seppensen auf dem Hof von Sönke Müller, dort ist sie zum erstenmal getöltet. War sehr entspannt da.


    Rate mal, wo ich letztes Wochenende zum ersten Mal getöltet bin. :D Ja, scheint wirklich sehr entspannt dort zu sein, ich werde sicher häufiger mal an Ausritten teilnehmen und vielleicht auch ein bisschen Unterricht nehmen.


    Danke allen für die Tipps und Links, ich hab mir jetzt alle genannten Höfe angeschaut. Sind schöne dabei, keine Frage. Aber ich bin gerade unsicher, ob das jetzt im November das richtige ist. Bei den meisten Höfen scheine ich dann wohl der einzige Gast zu sein, ich weiß noch nicht, wie ich das finde. :S Außer beim Bockholts Hoff, da sind die in Frage kommenden Wohnungen leider schon ausgebucht, sehr schade.


    Ich muss nochmal nachdenken...

    Ich hab das unfassbare Glück, dass mein Mann sich spontan bereiterklärt hat, eine Woche Urlaub zu nehmen, damit ich mal wegfahren kann, allein. Zum ersten Mal seit 7 Jahren kinderfreie Zeit! Und ich will nur zwei Dinge: Schlafen und reiten!


    Ich bin ich auf der Suche nach einem Hof an der Nordsee, wo es sich gut urlauben läßt. Auch jetzt im November. Die Knackpunkte: Es muss mit der Bahn erreichbar sein, da ich ohne Auto reisen muss.
    Und ich würde am allerliebsten Isländer reiten, nachdem ich letzte Woche zum ersten mal getöltet bin, bin ich völlig Isi-infiziert. #love


    Tja, schwierig. Hat jemand Tipps für mich? Es nächste Woche schon losgehen....


    Fall niemand was an der Nordsee kennt, nehme ich auch den Raum Lüneburger Heide. Ich hab da den Hof Rutenmühle ins Auge gefasst, kennt den Jemand?

    So laufen Infekte bei meinen Kindern eigentlich fast immer ab. Die haben 1-3 Tage Fieber, der große meistens um die 40 Grad und dann ist alles vorbei. Maximal folgt daraus noch ein leichter Schnupfen. Der Große schläft dann meistens viel, der Kleine ist da eher unruhig und unleidig. Je nach Verfassung gebe ich dann etwas Nurofen. Aber meistens versuche ich die Kinder fiebern zu lassen, ich hab das Gefühl, damit bekämpfen sie den Infekt einfach am Besten.

    Ach, interessant. Hatten wir hier nämlich gerade ganz ähnlich. Erst eine Woche normaler Schnupfen und nächtlicher Husten (ohne Fieber und mit insgesamt eher wenig Beeinträchtigung) und als das schon so gut wie überstanden war gabs urplötzlich einen Tag+Nacht mäßiges Fieber. Dann war alles wieder paletti.
    Scheint wohl echt was umzugehen.

    Ich nehme an, dass du beim erstem Mal Mittelschmerz und spinnabarem Schleim nur einen ES-Anlauf hattest und es aber - vielleicht wegen deiner Krankheit - nicht zum Eisprung gekommen ist. Deshalb hat dein Körper eine Woche später einen zweiten Anlauf gestartet.
    Hatte ich auch schonmal so. Zwei Eisprünge innerhalb eines Zyklus mit so großer Pause dazwischen halte ich für unmöglich.

    Bei uns soll die Schultüte auch bei den Eltern bleiben, während die Kinder im Klassenraum sind. Ausgepackt wird dann erst zu Hause. Größere Geschenke gibts beu uns auch erst nach der Einschulungsfeier, morgens ist dafür weder Zeit noch Ruhe.

    Bei meiner ersten Schwangerschaft wurde mir nichts von Zytomegalie gesagt, gab entsprechend auch keinen Test. Entspannte Schwangerschaft, alles fein.


    Zweite Schwangerschaft, anderer Arzt: Ich wurde ganz minimal kurz beim Blutabnehmen informiert und gefragt, ob ich den Test machen lassen möchte. Hab zugestimmt. War - trotz schon vorhandenem Kleinkind - negativ. Musste dann alle 8-10 Wochen neu gestestet werden (jedesmal Kosten). Negativ bis zur 36. SSW. Dann war der Test positiv. Ich bin durchgedreht vor Angst, googelte mich durch sämtliche Internetseiten, telefonierte mit einer Beratungsstelle. Schrecklich. Es stellte sich dann allerdings raus, dass der Test falsch ausgewertet wurde, ein erneuter Test 2 Tage später ergab wieder ein negatives Ergebnis.
    Ich bin mir nicht sicher, ob ich mich im Falle einer weiteren Schwangerschaft nochmal testen lassen würde.

    Ich kenn das. Meine Jungs waren auch solche extremen Schlechtschläfer, beide! 5-10 mal pro Nacht aufwachen war ganz normal. Aber: Bei beiden wurde es ab 2 - 2,5 Jahren deutlich besser. Es gab eine kurze Übergangszeit, in der ich merkte, der Schlaf wird besser. Die habe ich genutzt, um nachts abzustillen. Zu diesem Zeitpunkt klappte das dann auch erstaunlich gut. Voherige Abstillversuche schlugen immer komplett fehl, aber als sie soweit waren, dass der Schlaf besser wurde, waren sie auch zum Abstillen bereit. Und ab da schliefen sie durch. Ich glaube, das Abstillen hat es noch mal gepusht, aber es war auch einfach die Zeit fürs bessere Schlafen.
    Und ich bin überzeugt: Ein drittes Kind wird wieder 2 Jahre obermies schlafen und dann wird es besser. Und diese Erwartung hatte ich beim Zweiten bereits, das hat mir enorm geholfen, durchzuhalten. Ich wußte, es wird irgendwann besser. Diese Gewissheit hatte ich beim ersten Kind nicht, das hat mich echt verrückt gemacht. Was hab ich mir das Hirn zermatert, was bei uns wohl falsch läuft, warum er so schlecht schläft, ob das alles noch normal ist.


    Heute denke ich: Ja, ist normal, es gibt eben solche Kinder. Das ist hart, sehr hart. Aber mir ging es in den ganz miesen Zeiten immer besser, wenn ich es einfach angenommen habe und mir keine Gedanken drüber gemacht habe. Je mehr ich mich nachts aufgeregt habe und wütend wurde (oh ja, diese Nächte kenn ich auch zu genüge!!) umso schlechter konnte ich weiter schlafen und umso müder war ich am nächsten Tag.


    Ich rate dir dehalb einfach durchzuhalten und für Entlastung am Tag zu sorgen. Und bitte glaube daran, dass es besser wird, ganz bestimmt! Wenn ich an ähnliche Postings hier im Forum denke, war es bei den meisten Schlechtschläfern zwischen dem 2. und 3. Geburtstag soweit. Und ja, vielleicht musst du abstillen. Wenn du da für dich eine ganz klare Haltung zu hast, wird das dein Kind merken und das macht das Abstillen wesentlich einfacher. Solange du unsicher bist, wird das nichts. Aber behalte im Hinterkopf, dass ein nächtliches Abstillen keine Garantie fürs Durchschlafen ist, dh. du solltest von diesem Ziel unabhängig abstillen.


    Macht dein Kleiner denn noch Mittagschlaf? Wenn ja, vielleicht solltest du den kürzen oder abschaffen - möglicherweise ist er abends nicht richtig müde und deshalb dauert das Einschlafen so lang? Oder hast du es mal mit später ins Bett bringen versucht? Oder vielleicht sogar früher, vielleicht ist er schon wieder übern Punkt, wenn er ist Bett soll?


    Alles Gute und viel Kraft!

    Ja Herbst. Das Sonnenlicht (wenn es denn mal da ist) ist wärmer und gelber, nicht mehr so gleißend hell. Es wird merklich früher dunkel. Die letzten Tage war es total windig, die ersten Blätter liegen auf dem Boden. Momentan wechselt hier Sonne und Regen im Halbstundentakt, das hat allerdings wieder eher was von April.


    Ab Samstag soll es wieder sonnig werden, aber so richtig (Hoch)Sommer ist das für mich nicht mehr.


    Mit dem Sommer hab ich abgeschlossen, ich freu mich jetzt auf den Herbst. Ich mag Herbst. Wenn die Luft so gut riecht, die Bäume bunt werden und man es sich schonmal mit einem Tee gemütlich machen kann.

    Anja, hast du es mal mit Gaviscon (als Magengel) probiert? Das hat mich in der letzten Schwangerschaft echt gerettet, alles andere war nutzlos. Hab zuvor echt alles probiert, von Rennie über Heilerde, Mandeln, Milch, Senf, Brausepulver und was es sonst noch so für leckere Hausmittelchen gibt.

    Das war bei meinem 2. Sohn als Baby auch so. Alle 10 Tage und dann diese tonartige Konsistenz. Allerdings kamen selbst nach so langer Zeit keine riesigen Mengen, keine Ahnung, wo er das alles hinverdaut hat. Meistens wurde er aber ab Tag 7 schon ziemlich unruhig und schien sich zunehmend unwohler zu fühlen und Bauchschmerzen zu haben. Da hab ich ihm dann ab und an ein Kümmelzäpfchen gegeben, das hat dann den Anstoß gegeben, mal was loszuwerden.

    Ich liebe die Stadelmann Produkte, da gibt es so viel Schönes für Mama und Baby.


    Spöka finde ich auch eine gute Idee!


    Wenn es nicht wirklich nützlich, sonden einfach schöner Schnickschnack sein darf, finde ich auch eine Stoffhülle fürs U-Heft toll. Da ich selber eine Näh-Niete bin, hab ich mal eine bei dawanda gekauft, aus Wollfilz mit Namen bestickt, sehr hübsch.
    So kleine mit Namen und Geburtsdatum bestickte Kuschelkissen finde ich auch schön. Über sowas hätte ich mich gerade beim zweiten Kind, wo ich ja schon alles praktische schon hatte, total gefreut.

    Also ich bin jetzt nicht die super NFP Expertin, meine aber, dass die zweite Zyklushälfte mit einer Dauer von 12-16 Tagen angegeben wird. 18 Tage kommen mir da eher ungewöhnlich vor. Ich vermute, dass du den Eisprung etwas falsch einschätzt, wahrscheinlich ist er erst so 2 Tage später? Mittelschmerz kann ja vor, während und nach dem ES vorkommen. Der Schleimhöhepunkt ist meines Wissens auch 1-2 Tage VOR dem Eisprung, am Tag des ES ist er also schon gar nicht mehr so superduper.
    Miss doch mal ein paar Zyklen Temperatur, dann läßt sich der ES vielleicht besser bestimmen.