Beiträge von licht

    Mein Mann würde jetzt auch sagen, das sei unwichtig und nicht die Mühe wert,

    ich kenn mich mit dem deutschen schulsystem nicht aus, aber ihr habt doch bei einigen studien den nummerus clausus und da fliessen doch alle noten der gesamten schullaufbahn ein, oder? somit ist es wichtig. und wenn es benotet wird und man notengebung in der schule wichtig findet, dann ist auch eine note in kunst wichtig. also das argument, es wäre unwichtig, gilt nur für notengebung insgesamt oder gar nicht. meine meinung.

    Pamela du möchtest bis 8.2. auf pause?


    allgemeininfo: wir können die pause automatisch zu einem bestimmten datum beenden lassen. bei nicht definiertem ende müssen sich die userinnen bei uns melden (von der e-mailadresse aus, mit der sie sich hier im forum registriert haben)

    grundsätzlich glaube ich, dass muttermilch das beste für die darmflora ist.


    bekannte hatten sowas ähnliches. da die mutter an diversen unverträglichkeiten leidet, haben sie sofort in die richtung unverträglichkeit gedacht. die mutter lies kuhmilchprodukte und gluten weg. später, als das kind beikost bekam, behielten sie die diät bei. mit ca 7 jahren hat sich die unverträglichkeit gelegt. die eltern haben immer wieder die verträglichkeit mit kleinstmengen getestet, bis es keine reaktion mehr gab.


    solche allergietests sind nicht aussagekräftig bei unverträglichkeiten. bluttest zu unverträglichkeiten ist teuer und viele sehen den sehr kritisch, weil eben nicht aussagekräftig. ich würde da mal die üblichen verdächtigen, wie glutenhaltiges getreide und kuhmilchprodukte weglassen, sowie blähendes (bohnen, kohlgemüse, etc.) weglassen und schauen, wie es deinem kind geht.

    ohne das interview gelesen zu haben, hier mein senf: gesellschaftliche veränderungen brauchen zeit. irgendwelche untersuchungen besagen, dass neuerungen ca 60 jahre brauchen, bis sie in der gesellschaft, der moral und dem umgang damit angekommen sind.


    ich glaube ja, wenn wir die gesellschaft, wirtschaft, politik soweit bringen, dass die notwendigen schritte zur co2-reduktion und sonstigen umweltmassnahmen gesetzt werden, es automatisch zu einer postkapitalistischen gesellschaft hin zu einer wohlfahrtsgesellschaft führt.

    danke für eure antworten.


    kind ist 5,5 und der erste fixe zahn auf der anderen seite schaut schon bissi raus aus dem zahnfleisch. also bald könnte der backenzahn auf der seite mit dem loch kommen. in die lücke selber wird wohl erst in 5 jahren ein zahn reinwachsen.

    mein kleines kind hat recht schlechte zähne. ein backenzahn musste raus. die zahnärztin will einen abstandhalter reinmachen, damit die lücke für die zweiten zähne gross genug bleibt. dieser abstandhalter ist eine art ring über den hinteren zahn (5er), der auf den zahn zementiert wird. an diesem ring gibt es ein drahtteil, welches dann auf den vorderen zahn (3er) drück, damit die beiden zähne eben nicht in die lücke wandern. mein mann hat bedenken, dass dieser abstandhalter nur wieder ein zusätzlicher aufenthaltsraum für kariesbakterien wird bzw das einzementieren nicht gut für den zahn ist.


    wie sind eure meinungen dazu?

    #kerze#kerze

    meine gedanken gelten den opfern, ihren familien und all den menschen, die das heute miterleben mussten.





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    und ich fass es nicht, dass unsere gesellschaft diesem rechten pack die möglichkeit gibt, menschen in wertvollere und weniger wertvolle menschen zu unterteilen. diese spaltung gebiert im endeffekt den hass und legitimiert in den augen mancher solche gewalttaten mord.

    meine grosseltern sind alle in den 1920-jahren im ausland geboren. vor dem krieg. ohne harrer-bücher. diese lieblose, auf gehorsam und angst fussende erziehung haben meine eltern auch genossen.


    das im artikel beschriebene phänomen der loyalität zu den eltern und kein kritisches hinterfragen kenne ich vor allem von meinem vater. meine mutter war immer überfordert, wenn ich besondere zuwendung brauchte bei trauer, krankheit etc. körperpflege war grob. meine oma war bei der körperpflege auch grob.


    ich glaube, eine große rolle spielt in d und ö, dass über die nazi-vergangenheit nicht geredet wurde. alle anderen durften über die zeit des wkII reden, in d und ö taten alle so als wären die nazis mit ende des kriegs verschwunden. dieses große verschweingen von teilweise sehr heftigen erlebnissen und schuld macht sicher viel mit der psyche und den nachfolgenden generationen.

    Krass fand ich den Rat aus dem Buch von Johanna Haarer: "Gleich nach der Geburt sei es empfehlenswert, das Kind für 24 Stunden zu isolieren" Was für eine grausame Vorstellung!!! Ich habe nach meinem KS meinen Sohn erst nach ca 3,5 Stunden zu mir bekommen und fand das schon ganz furchtbar...

    Das war aber in der DDR (und auch im Westen) üblicher Umgang auf den Säuglingsstationen. Die ersten 24h sahen die Mütter die Babies gar nicht (haarsträubende Begründung: "Mutter und Kind müssen sich beide erstmal von der Geburt erholen und Milch kommt am Anfang ja auch noch nicht!")

    Dann durfte die Mutter ihr Kind alle 4h zum Stillen haben - nachts 8h gar nicht.

    lt meiner mutter war das in österreich in den 70ern auch noch üblich.

    Ich gehe davon aus, dass die meisten hier keine Psychologen/Psychologinnen sind und sich mit der Konstruktion von Fragebögen, Testtheorie und statistischen Analysen vermutlich eher weniger auskennen.

    hier gibt es psychologinnen, pädagoginnen, psychaterinnen und einen haufen menschen, die sich sehr intensiv mit pädagogig, erziehung, entwicklung von kindern und dem weiteren umfeld befassen, also auch laien mit umfassendem wissen im psychologischen/(entwicklungs)pädagogischen bereich, wie auch akademikerinnen aus anderen fachrichtungen mit umfassendem interesse an wissenschaftlichen erkenntnissen zu kinderentwicklung. unterschätze die userinnen dieses forums nicht, hier haben wir alle schon sehr viel in den unterschiedlichsten bereichen von einander gelernt ;)