Beiträge von stella

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    Das mit der Spritze klappt hier gar nicht. Da landet alles überall nur nicht im Kind und man muss das Kind zu dritt festhalten.


    Kleine Tabletten können relativ problemlos geschluckt werden, größere gehen aktuell zermörsert und mit Kinderriegel verknetet.

    Ich hatte da aber auch schon einen thread zu. Das Problem trifft uns leider regelmäßig.

    Wir kennen das Problem hier auch. Jeglicher medizinischer Saft geht gar nicht.

    Daher gibt es bei uns Tabletten.

    Unser Kinderarzt empfiehlt zur Einnahme den billigen Himbeersirup.

    Bei uns hilft außerdem Kinderschokolade direkt hinterher.

    Beides überdeckt den Geschmack ganz gut.

    Ich plädiere auch für Hop on/off Busse! Das war bei uns gar nicht stressig, dauernd fuhren welche und wir haben sehr viel von der Stadt gesehen. :)

    Welchen Anbieter habt ihr denn da genutzt? Ich habe gerade mal geschaut: 90 € für uns 3 finde ich schon ziemlich heftig...

    Gut, ich werde mir diese Hop on Hop off Busse oder Boote noch mal genau anschauen hinsichtlich der Fahrpläne.


    Blumenkind : ich bin halt alleine mit den Kindern unterwegs für eine insgesamt ziemlich weite Fahrtstrecke. Und dann noch Paris mit dem Auto ist für mich dann doch ein bisschen aufregend. Grundsätzlich mag ich Städte-Kurztrips sehr gerne.


    Der Eiffelturm ist leider schon ausgebucht, das hätte mein Sohn sonst sicher gerne gemacht (allerdings habe ich Höhenangst und bin da deshalb nicht so traurig).

    Ja, daran habe ich auch schon gedacht.


    In Amsterdam aber bei so etwas auch schon die Erfahrung gemacht, dass es entweder stressig ist, auf die Abfahrtzeiten zu achten oder man dann lange warten musste, bis man weiterkann.

    Aber wahrscheinlich ist das für Paris doch eine ganz gute Lösung.

    Wenn alles klappt, können wir am 1. Oktober einen Tag in Paris verbringen.


    Wir sind auf der Durchreise in den Süden Frankreichs und müssen eh übernachten und da dachte ich mir, dass man das ja dann in Paris tun könnte.


    Ich habe inzwischen ein Hotel etwas außerhalb gebucht (damit ich möglichst wenig mit dem Auto durch Paris fahren muss). Die nächste Metrostation von dort ist Porte de Versailles.


    Wir kommen Freitag Abend an, haben dann den Samstag in Paris und am Sonntag Morgen geht es weiter in den Süden (noch mal 7 Stunden Fahrt).


    Ich weiß, dass das alles ein recht verrückter und stressiger Plan ist, aber manchmal muss man vielleicht auch mal etwas Besonderes machen.


    Ich bin nicht so ganz fit, was langes Rumlaufen angeht und meine Tochter (8) ist auch nicht so ausdauernd. Mir ist klar, dass wir also kein Hardcore-Touri-Programm durchziehen können. Ich möchte aber natürlich schon gerne möglichst viel sehen.


    Jetzt überlege ich wie ich den Tag am besten strukturiere.

    Der Eiffelturm und der Louvre müssen auf jeden Fall sein (beide nur von außen angucken). Gerne auch noch mehr von den typischen Sehenswürdigkeiten.


    Ich würde außerdem gerne ein bisschen durch nette Gässchen bummeln, im Cafè sitzen und so.

    Mittags müssten wir irgendwo etwas essen (nicht zu teuer und mit Pommes-Option für die Kleine).


    Der Große (16) ist zum Glück eher unkompliziert und hat noch keine speziellen Wünsche, was er sehen möchte.


    Wie plane ich den Tag am besten, so dass wir mit möglichst wenig Lauferei und Anstehen möglichst viel "rausholen"?


    Ich war als Jugendliche mehrmals in Paris und habe schon Stadtpläne studiert, aber kann die Entfernungen schlecht abschätzen, um eine realistische Route zusammenzustellen und kann mich auch nicht entscheiden, wo ich am besten starten soll (Eiffelturm zuerst?).


    Ich freue mich über alle Tipps, die ihr für mich habt.

    Ich finde auch, dass das weniger kompliziert war, als manche schreiben.


    Die Milch kann man doch einfach mit einem Mini-Kühlpad in so ein Flaschenisolierungsteil stecken und das heiße Wasser in einen Thermobecher. Ganz easy.


    Und jetzt einfach jeden Tag ein bisschen pumpen (ich brauchte so ca. 20 min), einfrieren und dann morgens rausnehmen. Fertig.


    Es geht ja jetzt nicht darum, mehrere Tage komplett mit Mahlzeiten zu versorgen.

    Ich konnte am besten abpumpen, wenn ich das Kind nicht gesehen habe und mich dabei ablenken konnte (fernsehen oder so).

    Ich habe das immer mal so zwischendrin gemacht (bei meinen war ein Stillrythmus doch recht voraussehbar) oder im Anschluss ans Stillen.


    Ich hatte immer so Portionen um 60-70 ml - im Zweifel kann man ja mehrere verfüttern. Wenn klar war, dass es nicht zeitnah gebraucht wurde, wurde eingefroren und dann am entsprechenden Tag aufgetaut.


    Wir haben direkt in den Aventbehältern gepumpt und eingefroren, mein Mann hat dann nur den Silikonaufsatz (wir haben dieses Löffelartige Teil verwendet) draufmachen müssen. Unterwegs hat er einen Thermobecher mit heißem Wasser dabeigehabt und die Milch dann dort kurz reingestellt.


    Ich habe übrigens nie Pre gegeben und von Anfang an voll gearbeitet und das ging so eigentlich ganz gut. Das muss nicht stressig sein. Ich würde einfach jeden Tag etwas abpumpen, da sollte in einer Woche genug zusammenkommen.

    Da geht es darum, dass Öl so stark erhitzt wird, dass es raucht. So kocht/brät man ja nicht. Und klar ist das dann nicht mehr gesund.

    Die in dem Artikel geäußerte Empfehlung in Rapsöl zu braten und dann Olivenöl danach dazuzugeben ist dann wieder so eine typische Behauptung, die keinen Sinn ergibt. Man kann ganz wunderbar braten usw. ohne das Öl in Rauch aufgehen zu lassen, da ist es ganz egal, dass andere Pflanzenöle höher erhitzt werden könnten. Schädlich ist es eindeutig nicht.

    Das mit dem Olivenöl kann ich genauso wie Talpa bestätigen (inklusive der Buttergeschichte :D ).


    Meine Schwiegermutter frittierte auch immer im Extravergine-Öl des Vorjahres (das ist dann milder und man nimmt es eh nicht mehr für die "guten" Sachen).


    Das extravergine Öl darf sehr wohl erhitzt werden. Die Vorteile des hochwertigen klat gepressten Öl gehen halt ein wenig verloren, daher ist es hier in D vielleicht ein bisschen zu "schade", das teure gute Öl dazu zu nehmen.


    Auch sind unterschiedliche Olivensorten unterschiedlich hitzeverträglich. Die Sorte, die die Familie meines Ex-Mannes anbaut, ist besonders gut zum Erhitzen geeignet.

    Manchmal bieten Ferienparks über den Newsletter "Schnäppchen" an, wenn man in Parks in weniger begehrten Lagen fährt.


    Z.B. war ich mit meinen Kindern in den letzten Herbstferien eine Kurzwoche (Mo-Fr) in einem Roompotpark in Holland in einem kleinen Fertigbungalow mit 3 Schlafzimmern für ich meine 130 € . Man muss natürlich noch die Fahrtkosten und die Kaution (65 €) aufbringen, wobei man letztere ja zurückbekommt. Essen kann man selbst kochen/Lebensmittel mitbringen und vielleicht mal Pommes essen. Das Schwimmbad war inklusive.


    Diese Angebote sind meist auf spezielle Daten ausgerichtet, aber durchaus auch mal in den Ferien möglich. In einem anderen Park hätte es sogar unter 100 Euro gekostet. Wenn man normal sucht, sind die Parks meist zu teuer, aber der Roompot-Newsletter lohnt sich da echt.

    Unser Schulleiter hat entschieden, dass wir unseren Dienst zu Hause antreten müssen. Das ist also auch möglich.


    Genug zu tun hat man auf jeden Fall immer - auch ohne Distanzunterricht.

    Erfahrungsgemäß hat sicher auch die Hälfte unserer Schülerschaft die Zugangsdaten zu Iserv vergessen und der Tag würde allein dafür drauf gehen, alle wieder ins System zu kriegen #rolleyes



    Aber unsere Grundschule hat auch Distanzunterricht angekündigt mit 2 ! Videokonferenzen (gab es sonst nie an einem Tag). Die weiterführende Schule des Großen macht nichts.

    Oft hilft es, wenn solche Schüler aus ihrem gewohnten Umfeld genommen werden (das passiert "im Kleinen" z.B. bei einer Versetzung in die Parallelklasse).

    Es ist hier (und ich meine, Ohnezahn ist im gleichen Bundesland) allerdings nur sehr, sehr schwer möglich, dass ein Schüler wirklich der Schule verwiesen werden kann. Da haben die Schulleiter oft kaum Möglichkeiten, etwas zu tun (kürzlich erst wieder an meiner eigenen Schule erlebt).

    Also hier macht das jeder Schreibwarenhandel, Staples, die Schreibwarenabteilung von Karstadt....


    Ich habe das noch nie selbst gemacht #weissnicht


    Meinen Schülern gebe ich die Hüllen am Ende des Jahres bei der Buchabgabe wieder fürs nächste Jahr. In der Regel gibt es nicht so viele unterschiedliche Buchgrößen. So müssen nur mal einzelne nachgekauft werden.


    Wer in der Schule noch "nebenbei" 1000ende von Büchern einschlagen sollte ,wüsste ich auch nicht. Die ganze Ausgabe und Einsammelei ist schon sehr zeitaufwändig und das ist dann natürlich auch Unterrichtsausfall für die Schüler der entsprechenden Kollegin.

    Ich hatte als Ergänzung zum Tuch einen Fräulein Hübsch.

    Ich habe mich auch leicht überfordert gefühlt, als es bei Kind zwei plötzlich so viel mehr (und so viele hübsche) Möglichkeiten gab als 7 Jahre zuvor... #freu

    Ist jetzt allerdings auch schon wieder 7 Jahre her und ich bin nicht mehr up to date.