Beiträge von Myrte

    Wir hatten diese Entscheidung letztes Jahr auch zu treffen (auch Bayern), und meiner Erfahrung nach schenken sich die Sprachen nix.


    Für meine Tochter passte Latein eher, weil sie recht schüchtern ist, und es ihr entgegenkommt, dass sie es nicht laut aussprechen muss.

    Aber: Das Tempo ist schon arg, sie hat erst seit einem halben Jahr Latein und ich bin jetzt schon raus (ich hatte es 4 Jahre an der Schule, bei uns war das wesentlich gemächlicher). Sie steht im Moment also zwischen 3 und 4 und findet das selbst nicht so toll. Den Franzosen geht es allerdings nicht anders.


    Das "Campus" haben wir auch und ich finde es sehr schön, es geht ja auch auf den geschichtlichen Hintergrund ein, das war bei unseren Schulbüchern nicht so.

    Das Wort saugen in dieser Häufigkeit und in Kombination mit dem Anblick unserer Wohnung mit der Aussicht auf Besuch heute Abend verstört mich gerade nachhaltig.

    #knuddel


    ich würde Dir ja meinen Freddy vorbeischicken, aber der käme vermutlich nicht rechtzeitig. Ist aber ein schönes Kopfkino, so ein Staubsaugerroboter auf der Autobahn... ^^

    Hier noch so eine Redewendung die im Rheinland häufiger umgangssprachlich vorkommt, die im schriftlichen aber Folter ist. Das ist dem (Emil) seine (Jacke), wobei der Emil auch eine Emilia sein kann. Wobei, wenn der Rheinländer sich dann gewählt ausdrücken möchte sagt er... Dem Emilia ihre Jacke.


    Schoko

    ich finde das wunderschön! #love


    Ist es nicht auch im Rheinischen, wo man „die Stube am saugen“ ist?

    Zu der Karnevalnummer: ich bin ja gar kein Faschingstyp und würde daher auch nie auf so eine Veranstaltung gehen. Es gibt da auch immer wieder mal rassistische „Witze“, oder Veganer werden ins Lächerliche gezogen o.ä.

    Der Bernd Stelter ist ja auch einfach nur extrem unlustig. Warum sie jetzt da auf die Bühne geht, kann ich nicht so nachvollziehen, aber ok. Dass sich da jetzt aber so ein shitstorm über sie ergießt und Leute es sich echt zur Aufgabe machen, ihre berufliche Existenz zu vernichten, finde ich beängstigend!

    Meine Tochter hat eine feste Spange bekommen, zum Glück zahlt die KK das meiste. Wir haben uns für die teuren brackets und die teuren Drähte entschieden und mussten dafür 900€ zahlen (plus die 20%, die die Kasse erstattet, das sind nochmal 600€, die wir zurück bekommen, wenn die Behandlung erfolgreich abgeschlossen wurde.


    Für mich war das recht klar: ich hatte selbst eine feste Spange früher und fürchterliche Schmerzen! Nach jedem Drahtwechsel konnte ich tagelang nichts essen und hab echt gelitten! Allein die Chance, dass es mit dem teureren Modell weniger weh tut, war mir das Geld wert.

    Und die Befestigung sieht ja schon ganz anders aus.


    Versiegelung hätte nochmal 200€ gekostet, da hat er gesagt, das bräuchten wir nicht. Meine Tochter putzt super und hatte noch nie Karies.


    Bisher ist alles gut, sie sagte, es zieht ein bisschen, aber weh tut nix.


    Der Arzt hat uns dringend Ostheopathie nahe gelegt, das wär wichtig bei so einer Behandlung, hat das jemand von euch gemacht?

    Ich hab es am Gym mal gelernt, aber bin damit nie zurecht gekommen. Ich bin aber auch Linkshänderin und habe mit einigen Koordinationssachen Schwierigkeiten.


    Jetzt tippe ich mit 8 Fingern (die kleinen Finger haben bei mir frei ;)) und bin immerhin deutlich schneller als viele mit 10 Finger System in der Arbeit (die mich dann oft bitten, langsamer zu schreiben ☺️) Ich schreibe allerdings auch sehr viel. Der Nachteil ist tatsächlich, dass ich hin und wieder auf die Tastatur schauen muss. Stört mich aber nicht, da ich Schnellleser bin- also wenn in der Sekunde was auf dem Bildschirm passiert ist, macht das nichts.


    Sehr interessant finde ich die Doppelblind- Anforderung, da wäre ich ja dann raus. Aber in welchem Kontext gibt es sowas? Ich kann mir das grad gar nicht vorstellen...

    Meine haben auch viel ausprobiert, wobei ich auch immer darauf geachtet habe, dass es organisatorisch für mich machbar ist.


    Die Große ist einfach kein Gruppentyp und spielt am liebsten ganz alleine Ukulele (und hat sich das mit YouTube komplett selbst beigebracht)


    Die Mittlere ist in der Streicherklasse, hat also 2x in der Woche Instrumentenunterricht in der Schule und in der Leistungsgruppe bouldern, das ist auch genau das richtige für sie. Anfängerkurse gibt es bei unserer Halle aber erst ab ca 7 Jahren, vorher sind die Arme zu kurz, um korrekt nach Farben zu bouldern.


    Ausprobiert haben wir: Zumba, Ballet, Psychomotorik, Gitarre, schwimmen, Chor

    Wir beobachten die Affen im Zoo, die gerade mit Äpfeln gefüttert wurden. Neben uns ein Vater mit demonstrativ gelangweiltem Teenager.

    Vater: „Sohn weißt du, was der Unterschied ist zwischen den Affen und Dir?“

    Sohn: „nee“

    Gespannte Stille.

    Vater: „na guck, DIE essen Obst!“


    :saint:

    Ähnliches Problem, meine Tochter ist in der 10. und weiß es auch noch gar nicht.

    Was mir gut gefällt, sind die Filme vom BR über die Ausbildungsberufe, aber da geht es eher um Informationen.

    Hier: „Ich mach‘s“


    Ansonsten habe ich mich damit abgefunden, dass meine Tochter vermutlich nicht nahtlos nach der Schule eine Ausbildung beginnen wird... trotz Berufsmessen und Berufsberatung ist sie noch völlig ratlos.