Beiträge von Myrte

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    Ich habe durch meine Kinder schon einige Schulen durchgespielt und bisher nie eine Krankmeldung vom Arzt gebraucht. Meiner Erfahrung nach war das mit dem „ab dem 3. Tag…“ eher eine pro forma Geschichte, vielleicht um im Härtefall eine Grundlage zu haben.


    Wenn Schulen das als Standard durchziehen, fände ich das auch sehr unangenehm, in 95% der Krankheiten waren meine Kinder im Bett/Sofa am Besten untergebracht und die Kinderärztin konnte eh nicht viel mehr machen als zu sagen „ist ein Infekt“.

    Abgesehen von Klo usw, was ich auch supernervig finde, hasse ich es auch, weiterhin für alles verantwortlich zu sein- bei wesentlich schlechterer Ausstattung!


    Nee, dafür bin ich zu alt, dann lieber in eine Ferienwohnung. Allerdings waren wir halt auch zuletzt vor 6 Jahren im Urlaub, weil es dann halt schon teuer wird.

    Kindermuseum hat leider Sommerpause.


    Ich werfe mal noch in die Runde, dass die Ferienbetreuung der Stadt noch vereinzelt freie Plätze hat. Da habe ich meine Tochter jetzt spontan für eine Woche angemeldet und hoffe, es gefällt ihr.


    Falls ihr euch kreativ austoben möchtet: der Kinderkunstraum hat auch online-Tutorials.


    Ansonsten erstmal mein Mitgefühl, du machst ja gefühlt schon ewig mit deinem Fuß rum. Hoffentlich geht es dir bald besser! #knuddel

    Ja, das stimmt natürlich, ohne Irritation hätte ich nicht nachgefragt.


    Aber davon unabhängig interessiert mich auch einfach, warum das so geregelt ist. In einer anderen Klinik ist das klar getrennt, die Ärzt:innen sind für Gespräche rund um den Körper da und die Psycholog:innen für die Therapiegespräche.

    Das versteht man als Angehörige leichter ;)

    Verstehe, es ist also nicht einheitlich. Besagter Arzt ist erst Mitte 20, „längstens“ mit der Ausbildung fertig glaube ich eher nicht. Und er macht alles, also Blutabnahmen, Medikamente verordnen (das wird allerdings immer noch mit einem Oberarzt rückversichert, der da „drüber guckt“) und Psychotherapie und wird offiziell als „Therapeut“ bezeichnet.


    Ich habe nachgefragt, ob er die Facharztausbildung zum Psychiater macht, aber das hat er verneint. Und irgendwie war die Stimmung nicht so, dass ich mich getraut hätte, weiter nachzufragen.


    Das mit den prekären Arbeitsbedingungen ist ja zum davon laufen! #nein


    Ach ja, er arbeitet in der Regel von 8-17:00, aber manchmal auch so einen grässlichen 24-Stunden Dienst (sowas finde ich eh unmöglich, das ist nicht gesund)

    Und es ist eine Uniklinik.

    Huhu,


    vielleicht kennt sich eine hier mit dem Krankenhaus Fachjargon aus: was bedeutet es, wenn jemand als wissenschaftlicher Mitarbeiter genannt wird?


    Also konkret in der Psychiatrie, ist es normal, dass mit dieser Bezeichnung als Therapeut Patienten behandelt werden?


    Für mich klingt das irgendwie nach „in Ausbildung“, aber als ich mal vorsichtig nachgefragt habe, wurde mir gesagt, er wäre „Arzt“. Mich hat das schon gewundert, weil ich eigentlich dachte, nur Psycholog:innen sind Therapeuten?!

    Und auf dem Namensschild steht aber nicht „Arzt“, sondern „wiss.Mitarbeiter“ #weissnicht


    Es geht um einen Angehörigen von mir, deswegen möchte ich nicht weiter nachhaken und mich eventuell unbeliebt machen. Aber ich check es einfach nicht wirklich. Und manche Empfehlungen sind halt schon widersprüchlich zu denen der ambulanten Psychotherapeutin, und das würde mir beim einordnen helfen.

    Danke, deine Wut tut mir auch gut ;)


    Als ich im anderen Thread von Leslie Winkle gelesen habe, wie einfach man in Berlin mit psychischen Erkrankungen Nachteilsausgleich bekommt, hab ich erstmal geheult.

    Mir wurde bei der allerersten Krankmeldung meiner Tochter, also wirklich am ersten Fehltag, direkt vom Direktor gesagt, dass es für meine Tochter am Gymnasium wohl nicht weiter geht. Das war zum Halbjahr und ihre Noten voll okay (3-er Schnitt)


    Der Lehrer in der Schulberatungsstelle hat mir dann erklärt, was es in der Theorie für Lösungen gäbe. Aber das kann halt jeder Direktor lustig selbst entscheiden.


    Ich würde nie wieder ein Kind aufs Gymnasium schicken. Und wenn ich mitbekomme, wie in der Klasse meiner Jüngsten die Kinder jetzt schon Angst haben (Ende 3. Klasse!), dass sie nächstes Jahr nicht den Schnitt fürs Gym haben und dann Stress mit ihren Eltern bekommen… #hmpf

    Scheiss beknacktes bayerisches System!!!


    Oh, ich vermute bei mir übrigens auch ADS. Und ich bin damals auch am Gym gescheitert und erst über den 2. Bildungsweg lief es dann.

    Ja, ich hatte einfach keine Energie mehr zum kämpfen. Das Signal war sehr deutlich, es wurde uns sehr nahe gelegt, die Schule zu verlassen. Und meine Tochter hat „nur“ Depressionen, sie ist 0,0 auffällig oder sonst irgendwie eine Belastung für die Lehrkräfte. Sie hat nur gerade eine Zeit, in der sie die geforderten 100% nicht erbringt und dafür ist dort kein Platz.

    Wahnsinn, über sowas macht man sich ja als nicht-Betroffene gar keine Gedanken… #hmpf aber es ist natürlich nachvollziehbar.


    Wie ist es denn mit Schmerzen?


    Gute Erholung erstmal! Ich freue mich mit dir, dass alles geklappt hat und kein Corona o.ä dazwischen kam!

    Danke für die Ideen zu den Sprachen. Genau, „Mama“ ist ja in vielen Sprachen irgendwie einfach logisch.


    Aber warum haben Menschen Dingen völlig verschiedene Namen gegeben? Und warum sind Dinge in manchen Sprachen weiblich und in anderen männlich (Mond, Welt fallen mir spontan ein im französischen und deutschen)

    Und warum überhaupt Artikel? Im türkischen gibt es gar keine, oder? Und im englischen nur „the“. Reicht ja auch.