Beiträge von Myrte

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    Spinosa deinem Zitat kann ich auch sehr zustimmen. Ich habe gestern zuerst gebannt diverse Newsticker verfolgt und musste dann irgendwann alles ausmachen, weil es mich so mitgenommen hat:


    • Die Gefahr, der manche ausgesetzt waren
    • Die Radikalisierung einiger (sowohl Aktivisten, als auch Polizisten -bewusst maskulin- haben teilweise krasse Szenen abgeliefert)
    • Die Kommentare etlicher Menschen in den sozialen Medien, was da für ein Hass ausgeschüttet wird #crying
    • Das Gefühl der Sinnlosigkeit… es hatte alles keinen Zweck, niemand schert sich drum, das Ausmaß möchte nicht verstanden werden…


    Heute fühle ich mich wie verkatert und sehr, sehr ratlos.

    Ich bewundere den Mut aller, die hinfahren! Die Bilder der Polizeieinsätze sind so übel und es ist so schrecklich unfair, wie dort gehandelt wird… #heul


    Wer nicht vor Ort sein kann oder möchte, kann übrigens etwas spenden, Klick

    Toast, da sagt ihr was: jahrelang hat meine Tochter nur diesen labbrigen Sandwichtoast von Lidl gegessen (sonst isst den keiner hier, wir essen Brot)


    Bis ihr Vater in einem Anflug von Übermut aus dem Bioladen Dinkeltoast mitgebracht hat und das Kind verkündete, ab jetzt wolle es nur noch diesen Toast essen! Ich war etwas beschämt (ach guck, es geht ja doch was anderes) und glücklich (wenigstens ein bisschen mehr Nährstoffe drin), und jetzt ratet, wer im Gefrierschrank fünf Packungen Bio-Dinkeltoast zu 3,89€ das Stück hat und wessen Kind gerade verkündete, der schmecke nicht mehr und es wolle wieder den weißen Toast?!


    #heul

    Abete sind die aufgezählten Sachen denn Solo oder gehen da verschiedene Soßen und Zubereitungsformen?


    Ansonsten: mir wäre das zu fleischlastig, aber Nudeln z.b koche ich total oft eine Extraportion, wenn ich weiß, dass das Kind das Essen nicht mag. Von der Vorstellung vollwertiger und immer gesunder Ernährung habe ich mich verabschiedet (verabschieden müssen)

    Hab jetzt kurz nachgelesen, das ist wohl ein Therapiegerät aus der bioenergetischen Therapie. Man legt sich mit dem Rücken drauf und soll durch die Überstreckung freier atmen. Das hab ich manchmal schon intuitiv als Bedürfnis, geht aber sehr gut auf einem Pezziball zuhause ^^


    Körperorientierte Therapie kann sehr gut sein, aber so einen Hocker zuhause braucht man jetzt meiner Meinung nach nicht.

    Ich hatte das jetzt auch mit meiner Tochter, die Schule möchte nach dem 3. Tag ein Attest.


    Bei der Kinderärztin war permanent besetzt, am ersten Tag hab ich es bestimmt 15x versucht.


    Da meine Tochter „nur“ Husten hatte, aber nicht schwer krank war, habe ich der Schule gesagt, dass ich bei der Kinderärztin nicht durchkomme und nur eine von mir geschriebene Entschuldigung einreichen kann. Hat dann auch gereicht, sie war zwei Wochen zuhause.

    Ihr habt das ja super vorbereitet, es geht bestimmt alles gut! Kinder spüren ja auch, ob Mama wirklich richtig weg ist, oder nur im Schlafzimmer und damit prinzipiell erreichbar ist…


    Und natürlich hast du jetzt Zweifel und willst am Liebsten nicht fahren, denn ihr habt ja eine enge Bindung und seid es vermutlich nicht gewöhnt, so lange voneinander getrennt zu sein. Da finde ich diese Gedanken und Gefühle ziemlich normal.


    Hast du was, worauf du dich freuen kannst, was eben nur geht, weil die Kinder nicht da sind? Mir hilft das, wenn ich mir das aktiv vorstelle, so Sachen wie: ich kann jederzeit ungestört zur Toilette, ich kann selbst bestimmen, wann und was ich essen möchte, ich kann mal wieder einen ganz anderen Teil meiner Person spüren und etwas Neues lernen… sowas?

    Ich habe bisher nichts geschrieben, weil ich es unpassend finde in einem Thread, in dem es um Austausch gehen soll. Vielleicht sollten wir dafür einen anderen Thread eröffnen?

    Ich habe mich als Elternsprecherin immer über diese Regelung hinweg gesetzt und pro Kind 0,5-1€ eingesammelt. Aber ich kann gut nachvollziehen, dass das schwierig ist, wenn Einzelpersonen etwas schenken.

    Ich hab „den Guten“ trotzdem immer was mitgebracht zu Elterngesprächen o.ä. mal was Süßes, Kaffee oder Tee… und finde es auch nicht schlimm, wenn es nicht perfekt passt, die Geste ist mir wichtig. Das mache ich aber auch bei Arzthelferinnen, Krankenschwestern, Therapeutinnen…


    Einmal hat eine Lehrerin gehadert, ob sie es annehmen darf: ich hatte ein Mützchen genäht, als ich sie zum letzten Mal vor ihrer Elternzeit gesehen habe. Das erschien ihr „zu groß“, dabei war ja klar, dass es nichts mit Bestechung zu tun haben kann, weil sie ja dann weg war. Wer weiß, was sie schon erlebt hat…

    *chr chr chr*


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    Großartig! #freu

    Ich habe durch meine Kinder schon einige Schulen durchgespielt und bisher nie eine Krankmeldung vom Arzt gebraucht. Meiner Erfahrung nach war das mit dem „ab dem 3. Tag…“ eher eine pro forma Geschichte, vielleicht um im Härtefall eine Grundlage zu haben.


    Wenn Schulen das als Standard durchziehen, fände ich das auch sehr unangenehm, in 95% der Krankheiten waren meine Kinder im Bett/Sofa am Besten untergebracht und die Kinderärztin konnte eh nicht viel mehr machen als zu sagen „ist ein Infekt“.

    Abgesehen von Klo usw, was ich auch supernervig finde, hasse ich es auch, weiterhin für alles verantwortlich zu sein- bei wesentlich schlechterer Ausstattung!


    Nee, dafür bin ich zu alt, dann lieber in eine Ferienwohnung. Allerdings waren wir halt auch zuletzt vor 6 Jahren im Urlaub, weil es dann halt schon teuer wird.

    Kindermuseum hat leider Sommerpause.


    Ich werfe mal noch in die Runde, dass die Ferienbetreuung der Stadt noch vereinzelt freie Plätze hat. Da habe ich meine Tochter jetzt spontan für eine Woche angemeldet und hoffe, es gefällt ihr.


    Falls ihr euch kreativ austoben möchtet: der Kinderkunstraum hat auch online-Tutorials.


    Ansonsten erstmal mein Mitgefühl, du machst ja gefühlt schon ewig mit deinem Fuß rum. Hoffentlich geht es dir bald besser! #knuddel

    Ja, das stimmt natürlich, ohne Irritation hätte ich nicht nachgefragt.


    Aber davon unabhängig interessiert mich auch einfach, warum das so geregelt ist. In einer anderen Klinik ist das klar getrennt, die Ärzt:innen sind für Gespräche rund um den Körper da und die Psycholog:innen für die Therapiegespräche.

    Das versteht man als Angehörige leichter ;)

    Verstehe, es ist also nicht einheitlich. Besagter Arzt ist erst Mitte 20, „längstens“ mit der Ausbildung fertig glaube ich eher nicht. Und er macht alles, also Blutabnahmen, Medikamente verordnen (das wird allerdings immer noch mit einem Oberarzt rückversichert, der da „drüber guckt“) und Psychotherapie und wird offiziell als „Therapeut“ bezeichnet.


    Ich habe nachgefragt, ob er die Facharztausbildung zum Psychiater macht, aber das hat er verneint. Und irgendwie war die Stimmung nicht so, dass ich mich getraut hätte, weiter nachzufragen.


    Das mit den prekären Arbeitsbedingungen ist ja zum davon laufen! #nein


    Ach ja, er arbeitet in der Regel von 8-17:00, aber manchmal auch so einen grässlichen 24-Stunden Dienst (sowas finde ich eh unmöglich, das ist nicht gesund)

    Und es ist eine Uniklinik.

    Huhu,


    vielleicht kennt sich eine hier mit dem Krankenhaus Fachjargon aus: was bedeutet es, wenn jemand als wissenschaftlicher Mitarbeiter genannt wird?


    Also konkret in der Psychiatrie, ist es normal, dass mit dieser Bezeichnung als Therapeut Patienten behandelt werden?


    Für mich klingt das irgendwie nach „in Ausbildung“, aber als ich mal vorsichtig nachgefragt habe, wurde mir gesagt, er wäre „Arzt“. Mich hat das schon gewundert, weil ich eigentlich dachte, nur Psycholog:innen sind Therapeuten?!

    Und auf dem Namensschild steht aber nicht „Arzt“, sondern „wiss.Mitarbeiter“ #weissnicht


    Es geht um einen Angehörigen von mir, deswegen möchte ich nicht weiter nachhaken und mich eventuell unbeliebt machen. Aber ich check es einfach nicht wirklich. Und manche Empfehlungen sind halt schon widersprüchlich zu denen der ambulanten Psychotherapeutin, und das würde mir beim einordnen helfen.