Beiträge von mänty

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Rabeneltern.org-Team

    Naja, wir haben 4 Kinder die schon immer gerne auf Bäume geklettert sind, mit dem Skateboard über Kopp gehen oder mit INllinern irgendwo gegen laufen. Und einer davon ist blind, äußerst sprotlich, äußerst mutig und hat keine Gefahreneinschätzung.


    Wenn ich eins kann, dann Platz- und Schürfwunden verarzten......:)


    Ich überlege ob ich meinen Verband-Werkzeugkoffer noch um Tyrosur erweitere.

    Op-Site hat ungefähr 14 Minuten lang gehalten.......


    FFP2 Maske auf ner feuchten Wunde ist ne ganz schlechte Idee - nach fast 11 Std tragen (der Schulbus stand auch noch im Stau in der Sonne.....) sieht die Stelle jetzt so richtig eitrig verkrustet aus.

    Bevor ich da ran darf muß ich erstmal ein bißchen Vorarbeit leisten, im Gesicht lässt er sich nicht gerne anfassen. Aber heute abend nach dem duschen kann ich da was draufmachen.

    Aber was? Nach Panthenolsalbe sieht das irgendwie nicht aus. Für mein Gefühl müsste das erstmal sauber und dann eher was austrocknendes? Habt Ihr Vorschläge? Ich bin mit Salben und Verbandszeug sehr gut sortiert....ist nicht unsere erste tiefe Schürfwunde. Aber an ner echt blöden Stelle.

    Der Knirps ist (mal wieder....) heftig gesürzt und hat sich diverse große und tiefe Schürfwunden zugezogen.


    Eine davon ist etwa 1ct Stück grpß zwischen Nase und Oberlippe. Und die ist ganz schön tief und hört nicht so richtig auf zu bluten. Sauber habe ich das jetzt, aber Pflaster hält da nicht. Und morgen muß er da noch für den ganzen Schultag ne FFP2-Maske drüber setzen.


    Idenn wie ich das 1. trocken kriege und 2. wie das morgen den Masken-Tag übersteht ?

    Es wird wirklich besser!


    Pfefferminze weglassen war schon mal ein super Tip! Das macht ganz viel aus - das hätte ich nie gedacht. Und ansonsten taste ich mich an Lebensmittel die Säure enthalten so langsam wieder ran.


    Es geht vorwärts......ich habe aus der Apotheke so einen Sodbrenn-Blocker der eine Schaumbarriere aufbaut. Das geht gut wenn ich doch mal zu viel saures erwischt habe und nachts Sodbrennen bekomme. Aber die brauche ich nur selten.

    Hallo,


    sie objektiv messbaren Werte waren unauffällig - das war der Grund warum überhaupt erst in die psychosomatische Richtung geguckt wurde.

    Wir waren im evangelischen krankenhaus in Oldenburg, der Chefarzt, Dr. Schönfeldt ist hier in Norddeutschland DIE Kapazität in Sachen Kinder und Hören.



    Unsere Tochter geht seit januar in die Tagesklinik und nimmt Antidepressiva. Sie arbeitet ganz intensiv am Thema Abrenzung und sich selbst Druck machen und es gibt große Fortschritte.Seit einigen Wochen hört sie absolut normal! Erst nur in der Klinik, ein paar Wochen später auch zu hause. In unbekannten, stressigen Situationen hört sich manchmal nicht ganz so gut, -aber das wird.....


    Seit Oktober trägt sie keine Hörgeräte mehr und wir warten seitdem auf die Genehmigung der Krankenkasse für die FM-Anlage. Die kam nun letzte Woche, aber wir haben in Absprrache mit der Klinik die Anlage abgelehnt. Sie ist nicht mehr schwerhörig und da machen wir jetzt auch keine Baustelle mehr auf.


    Sie wird das Schuljahr auf eigenen Wunsch wiederholen und die Tagesklink macht jetzt so langsam die ersten Termine mit der Schule um zu gucken wie es denn da gehen kann. Die werden das auch erklären daß sie nicht mehr schwerhörig ist, aber noch seelisch sehr angeschlagen.


    die Schule ist zu allem bereit und sehr kooperativ.

    Wir hatten vor Jahren ein Dauerabo mit dem Kniprs in der Notaufnahme.....im Wartezimmer hat er dann mal überlegt ob wohl heute die nette Schwester wieder Dienst hat? Wie heisst die noch??



    "Ach ja! Baguette!!"


    Eigentlich hieß sie Babette.....sie fands aber lustig. Und ihre Kollegen erst.....:)

    Das macht mir echt Mut durchzuhalten. Danke!


    heilerde werde ich jetzt erstmal ne Weile regelmäßig nehmen, nicht erst wenn schon Sodbrennen da ist. Und dann gucken wir mal....

    Ich habe Rheuma seitdem ich 9 bin und nehme schon immer alle möglichen Medikamente die den magen angreifen. Seit einer OP mit vielen Schmerzmitteln vor 3 Jahren nehme ich täglich pantoprazol 40 mg.


    Jetzt ist meine Medikation so eingestellt daß ich das eigentlich nicht mehr brauche - aber ich hab echt Probleme das abzusetzen. Mein Rheumatologe sagt "einfach weglassen, sie brauchen das ja nicht mehr, dann fehlt ihnen das auch nicht"


    Wenn ich das mache habe ich soooooo Sodbrennen daß ich nach spätestens 3 Tagen wieder anfage.



    Mein neuer Hausarzt hat mir erklärt, daß der Magen sich erst umstellen muß und ich soll langsam ausschleichen und durchhalten! Ich hab jetzt 2 Wochen immer 40 mg und 20mg abwechselnd genommen, das ging gut. Dann runter auf 20 täglich, auch gut, dann abwechselnd 20mg und keine Tablette, das ging auch gut.

    Jetzt bin ich ganz ohne und hab immer mal mit Sodbrennen zu tun. Der Hausarzt sagt durchhalten und ggf mal Heilerdekapseln oder ne Rennie, aber durchhalten das wird besser werden.


    Ich möchte bitte Erfahrungsberichte daß es wirklich schwer ist die Digner abzusetzen und daß es besser wird!

    Der Kniprs hat früher im Kindergarten sehr gerene "Klopsberger Könige" gegessen und wenn es kalt war einen "Pickstrulli" angezogen. Zum waschen brauchte er damals einen "Lappwaschen"

    Ich nehm Muffelpuffels 2 jährigen Doppelpack gerne! Ich bin da trainiert......


    Dafür hätte ich einen blinden 13järhigen abzugeben der mit sich und der Welt unzufrieden ist, wieder in die Schule will, nonstop Beleitung beim distanzlernen braucht und dabei pausenlos quasselt.....

    Lass dich in der Apotheke beraten, da gibts heute ne Menge besserer Sachen gegen Sodbrennen als Natron. Das ist zwar nicht schlimm, aber wenn man das länger nimmt ist das ganz schön viel Salz (sagt mein Apotheker).