Beiträge von mänty

    Du kannst Dir sobald die Fäden raus sind Physiotherapie verschreiben lassen. Da kann man eine Menge zur Narbenbehandlung machen damit die einzelnen Schichten nicht miteinander verkleben.


    Erstmal kannst du außer Ruhe, Ruhe, Ruhe nicht viel machen. Trocken halten und keine Sonne drauf (ja, ja, ist im Moment gar nicht so schwer.....). Du kannst mal probieren ob Dir Kälte auf der Wunde gut tut oder Wärme. Da gibts keine Faustregel, das muß man ausprobieren.

    Wenn das ein dicker Bluterguss ist kann Wärme drauf ganz angenehm sein.

    Wenn deine Mutter dich mit 3er Nadeln 10er Wolle stricken lässt dann ist sie nicht die ideale Lehrerin:)


    An deiner stelle würde ich in einen Handarbeitsladen gehen und sagen daß du stricken lernen willst und dann sucht die dir was nettes raus. So dicke Wolle ist schon echt schwer zu handhaben. Und 3er nadeln gehen wirklich gar nicht.


    Zum Anfang ist so 4 -6 er Nadelstärke nett - und die passende Wolle dazu.

    Ja, das muß flutschen. Dann brauchst Du dickere Nadeln wenn du so fest strickst.

    Mit der zeit wird das aber auch lockerer wenn du mehr Übung hast.

    Toll! Trau dich weiter! Es wird immer leichter!


    Myrte :

    Ich glaune inzwischen daß Linkshänder am besten von Linkshändern stricken lernen können. Wenn man jemanden findet der nicht auf rechts-stricken umgeschult wurde kann das klappen.

    Wir haben das immer wieder durch mit den Blindenhilfsmitteln unseres Sohnes. Wenn was in den Pausen kaputt gemacht wird dann ist die Schule nicht haftbar.

    Wenn die Eltern des Kinder das was kaputt gemacht hat das ihrer Versicherung melden übernimmt die das, aber wir sind bis jetzt immer drauf sitzen geblieben - es kam noch nie eine Reaktion der jeweiligen Eltern.


    Wir versuchen nur noch so wenig Hilfsmittel wie möglich mitzugeben, das ist aber gar nicht so einfach....

    Das falten kann man auch ganz gut direkt beim wickeln erledigen - wir hatten 2 mal für ein paar Monate 3 Stoffwickelkinder gleichzeitig und täglich eine Maschine voll Windeln. Da haben wir dann irgendwann nur noch alles in eine Schublade oder den Wäschekorb gestopft was trocken war und dann direkt am Kind gefaltet.


    Wenn der Eimer so stinkt villeicht mal den gründlich sauber machen und die Windeln einmal heißer waschen?


    Im Wetbag vergessen ist nervig.....versuchen die Tasche immer gleich wieder neu zu bestücken nach dem nach hause kommen? Dann räumt man die nasse Windel direkt mit raus.


    Und ich finde zur Motivation hilft auch mal eine neue Überhose oder sonst irgend ein Zubehör daß den Alltag angenehmer macht.

    Wir hatten das Thema letzte Woche bei einer Mathearbeit die verschwunden war. Der Lehrer hatte sie auch nicht korrigiert, er war sicher daß sie ihm zu hause irgendwie weggerutscht ist und es war ihm furchtbar unangenehm.


    Die Lösung war, daß unser Sohn seine Heftführung benoten lassen kann und daß er sich zu dem geübten Thema nochmal mündlich abfragen lässt - mit der klaren Ansage daß sich seine sonst konstaten Leistungen nicht verschlechtern können.


    Es stellte sich dann raus, (vor der mündlichen Abfragung noch) daß unser Sohn die Arbeit nicht abgegen hatte sondern völlig verpeilt in seinen Rucksack gesteckt hat......

    Er hat das sofort gebeichtet und nun bekommt er eine nachschreibe-Arbeit und darf nochmal (weil absolut glaubhaft ist daß das kein Betrugsversuch war sondern pubertäre Verpeiltheit....)

    Wir haben bewusst bei den ersten Kindergeburtstagen keine Tüten gemacht und das war bei den Kindern gar kein Thema. Bei vielen Eltern ist das sehr gut angekommen und die meisten haben das übernommen. Wir waren quasi Vorreiter - im Freundeskreis unserer Großen gibt es nirgendwo mehr Tüten, bei den anderen nur selten mal.


    Oft haben wir Bastelaktionen oder so wo sie dann das fertige mitnehmen können - Blumentopf angemalt und dann Erde und Samen rein .....sowas.

    Du weisst das sicher, aber es gibt in der Palliativmedizin sehr gute Möglichkeiten die Luftnot zu verbessern und was gegen die Panik zu tun.

    Wichtig ist einen Arzt zu finden der da Erfahrung hat und sich da ran traut.


    Wenn die Atemnot seine schlimmste Angst und Befürchtung ist kann man auch mal über die Mögllichkeit der palliativen Sedierung sprechen. Das nutzten dann tatsächlich die wenigsten Patienten, aber zu wissen daß es das gibt und das das gemacht werden kann hilft oft schon sehr viel weiter und kann Ängste nehmen.

    Ich habe mit 2 Babys auf jeden Fall oft die Möglilchkeit gebraucht beide oder einen ablegen zu können, beim Arzt, wenn ich einen gefüttert habe, einen gewickelt unterwegs......


    Wir hatten ab 8 Monaten einen klein zusammenfaltbaren doppel-Regenschirmbuggy den ich immer im Auto hatte und der leicht rein und raus zu heben war.

    Der hatte den Vorteil, daß ich auch immer beide Jungs anschnallen konnte - sobald 2 in verschiedene Richtungen abhauen wollen wirds schwierig an der Straße.

    Ich war zu Kinderzeiten und als jugendliche in der rheumaliga. So Selbsthilfegruppen sind aber nix mehr für mich, ich fühle mich da überhaupt nicht wohl.

    In der Pubertät war das wichtig, aber jetzt kann ich da nix mehr mit anfangen.

    Fitnessstudio liegt mir mehr als so Hockergymnastik. Die wissen da gut Bescheid und passen auf meine Gelenke auf.



    Ich werde auf jeden fall noch mind. 2 Ärztemeinungen einholen....