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sorry, dass ich zu einer halbgaren Studie (bzw Artikel dazu) verlinkt habe.
aber um zur "einFrauStatistik" zurück zu kommen: die kommt ja nicht von nirgends. Meine Große (Jhg 09) hatte letztes Halbjahr im Ethikunterreicht das Thema Feminismus/Emanzipation/Patriachat und sie hat leider feststellen müssen, dass sie ziemlich alleine dasteht mit ihrer Meinung, dass Gleichstellung noch ein langer weg ist (bzw. ob sie überhaupt erstrebenswert ist). Gerade die Burschen - großteils obere Mittelschicht - waren sehr am "jetzt kann man aber auch mal gut sein lassen"-Dampfer. Und auch unter den Mädchen waren viele, die einfach den Fehler in manchen Problemstellungen weg-ignoriert haben - die sind aber im Punkt Elternhaus etwas besser durchmischt. und das sind nur die, die vom katholischen, evangelischen und islamischen Religionsunterricht abgemeldet sind.
ja, ich arbeite auch in Teilzeit, weil wir es sonst nicht schaffen würden, weil die Betreuung unzuverlässig ist und wir im Chaos versinken würden. Ich habe nicht das Gefühl von Abhängigkeit, weil mein Mann ohne mich doch genauso aufgeschmissen wäre, wie ich ohne ihn. Aber es ärgert mich, dass ich ein "schlechtes Vorbild" für meine Kinder bin. Auch wenn wir ein gutes Team sind, wenn ich einen anderen Beruf ergriffen hätte, könnte ich mehr zum Einkommen beitragen und mein Mann mehr reduzieren. - ob das jetzt verständlich war?
edit: ihr seid schon viel weiter - ich lese dann mal nach
und es ist vor solchen Anrufen trotzdem manchmal hilfreich, wenn man sich vorher (im Forum oder wo anders) kurz den Rücken stärken zu lassen - mir hilft das, weil ich dann nicht mitten im Gespräch zweifle, ob nicht ich was übersehen habe. Einfach noch mal die eigenen Überlegungen sortieren.
Eine internationale Generationenumfrage hat ergeben, dass für junge Männer "genug für Gleichstellung getan wurde", "Männer diskriminiert werden" und eine…
Die Volksschule Dornauberg in der Ortschaft Ginzling stand vor dem Aus – sie besuchen, mit fünf, laut dem Gesetz zu wenige Kinder. Jetzt wurde "rechtlich…
www.derstandard.at
Die kleinste Schule Österreichs wird doch nicht geschlossen.
Wenn sich da auch Fuchs und Hase gute Nacht sagen, aber eine Schule gibt es noch!
hier umgekehrt - überall, wo ordentlich geräumt wurde, aber nicht gesalzen, ist der Regen sofort gefroren. Wo noch Matsch war und Schnee war, ging es besser.
Danke für diesen Bericht. Ich räume normalerweise ziemlich sorgfältig, habe aber sowohl vor Freitag als auch vor Montag den Schnee bewusst liegen gelassen weil das genau meine Überlegung war, dass bei diesem Wetter Schneematsch eventuell weniger rutschig ist als wenn der gefrierende Regen direkt auf dem Gehweg landet. Hier ist es zum Glück in beiden Fällen nicht wirklich schlimm geworden - aber das weiß man ja vorher nie so wirklich.
Ich hatte den Gedanken auch und das Gefühl, dass esot Schnee besser ist. Allerdings hab ich dann immer Sorge, dass jemand fällt, denn dann heißt es "nicht geräumt" und ich bin verantwortlich.
zum Glück ist hier Sackgasse und alle gehen da auf der Straße, wo sie wollen bzw. können. Nach einigen Versuchen der Eisplatte Herr zu werden - Metallschaufel, Streusplitt - hab ich dem Postboten einen kleinen Klapptisch mit Stein drauf an den Straßenrand gestellt. Dann muss er nämlich gar nicht aussteigen, was ihm heute sicher ganz recht war.
Nachmittag kam die Sonne und hat das erledigt - leicht nach Süden geneigt, geht das recht schnell.
Ui Gartenprinzessin ! 40km Mittelgebirge klingt ja nicht spaßig bei den Bedingungen!
Hier sind die Straßen frei, aber alles, was nicht komplett vom Schnee und Schneematsch befreit war, ist spiegelglatt. Also viele Gehsteige und leider auch der größte Teil unseres Hofes. Wir haben zwar immer wieder Schnee geschippt und sogar mit dem kleinen Bulldog mit Räumschild geschoben, aber wir sind nicht hinterhergekommen. Und heute Früh hab ich meine Wanderstiefel nicht gefunden (hatte mein Mann in den Keller geräumt...) und bin mit Sneakern los. Das war nicht die schlaueste Idee. Ging aber alles gut.
hier umgekehrt - überall, wo ordentlich geräumt wurde, aber nicht gesalzen, ist der Regen sofort gefroren. Wo noch Matsch war und Schnee war, ging es besser. Also war unsere Einfahrt eine Schlittschuh-Downhill-Bahn, weil mein Mann die gestern noch so brav geräumt hat.
Wenn hier der Bus entscheidet, dass es zu gefährlich ist - also Schulbus, 9-Sitzer - dann fahre ich als Elternteil auch nicht die Kinder nach. Andere machen das schon - aber wenn der Wetterbericht den ganzen Tag Regen bei -2° ansagt, wie schon einmal gehabt, dann bringe ich die Kinder auch nicht, wenn morgens die Straße noch ok ist. - Das Busunternehmen hat sich ja auch am Wetterbericht orientiert. Mittags lagen dann Äste auf der eisbedeckten Straße.
Wenn Bus oder Zug wegen technischer Dinge ausfallen, bringe ich die Kinder uu schon.
Ich würde mich am Wetterbericht orientieren. Wenn der über den Tag noch schlechter meldet, würde ich sie daheim lassen.
In meiner Kindheit gab es die Regel - wenn nach 1 h Wartezeit der Bus nicht kommt, geht man heim.
Mein Handy,... mein ersatzdings ohne Sim, Rübe durfte damit die Toggo app nutzen
Es ist seit Wochen weg. In keiner Tasche, nicht im Kleiderschrank, nicht hinters Bett oder unter die Matratze gerutscht. Nicht im Playmobil pawpatrol puppen kuscheltierchaos versunken. Nicht an Orten, die man zufällig irgendwie im Blick hat und nicht da, wo man mit 3-5 Handgriffen hin kommt und "schnell zur Seite" legt
Definitiv nicht im Bad (das habe ich komplett auseinander genommen) und nicht in der Küche (die auch) und im Esszimmer/ Wohnzimmer auch nicht. Und auto haben wir auch zerlegt..
in einer Kindertasche/beutel weil die Rübe "Verreisen" gespielt hat.
Meiner wurde zum Wahlarzt und darum war ich einige Zeit ohne. Eine Praxis hier vor Ort nimmt zwar keine neuen Patienten, behandelt und schreibt meinen Mann zb aber krank - quasi "in Vertretung". Das hat mit einem seltsamen Abrechnungssystem zu tun, dass wenn die Ordi über eine bestimmte Zahl an Patienten kommt - der Satz pro Patient fällt.
Ich hab mir meine neue Hausärztin mit der Grippeimpfung "angelacht" - also angerufen und einen Termin ausgemacht für die Grippeimpfung und dann gleich gefragt, ob sie mich als Patientin nehmen. Seither war ich zwar nicht dort, hoffe aber, dass das noch gilt. Ich sollte aber eh zur Vorsorge.