Beiträge von Trüffel

    Hat er unter den Achseln auch welche? Am Gummibund der Unterhose, Poritze, links und rechts am Rand des Schambereichs? Kniekehlen? Dann sind es Grasmilben. Jucken wie Hölle und das mindestens eine Woche lang. Was hilft ist einreiben mit Franzbranntwein.

    Ich rieche seit Wochen danach... #rolleyes

    Dann sind es wohl eher keine. Nein, da hat er überhaupt gar keine. Weder Gummibund noch Achseln noch Kniekehlen noch Schambereich. Nur der Rücken. Grade sagte er dass sein Oberschenkel nun beginnt zu jucken, aber da ist nichts zu sehen.


    Ambitionierte Mücke.... ich schau mal ob morgen was dazu gekommen ist.

    okay, aber beruhigend, dass grade nicht alle schreien: JA, eindeutig Bettwanzen! Oder so.


    Es gibt Dinge, vor denen habe ich irrationalen Horror. Mit Mücken komm ich klar. Mit Flöhen und Wanzen nicht so. Danke.

    Ähm. Ja, es ist trocken, und gestern abend hatte er Fußballtraining.... öhm. Ja. Das ist zwar offiziell Rasen und nicht Wiese :D aber... hm. Okay. Herbstgrasmilben. Ich geh dann mal googeln.


    Kind hat die bewundernswerte Eigenschaft, auch Hölle juckende Stiche nicht kratzen zu müssen. Ich bin oft neidisch. Er scheint da eine andere Wahrnehmung zu haben und hat sich noch NIE irgendwo aufgekratzt.


    Er hat noch weitere vier aber verteilte Stiche am mittleren und unteren Rücken. Eher klein. Mückenstiche sehen hier eigentlich oft anders aus.

    Hi,


    Soeben habe ich zufällig beim Umziehen den Rücken von Kind 1 angesehen. Dieser sieht so aus:


    ">


    Sind das Flohbisse oder etwas anderes? Bettwanzen? Sonst irgendwas?


    Wir wohnen in Süddeutschland, haben keine Haustiere, waren nicht im Ausland, nur vor 10 Tagen 1 Tag Trippsdrill mit Übernachtung, hatten keinen Haustierbesuch oder Kontakt.


    Muss ich jetzt die großen Geschütze auffahren oder reichen noch Kleine?


    LG, und dank für Einschätzung und hilfreiche Hinweise..

    Mondschein

    natürlich funktioniert das auch ohne den Einzelnen.

    Ich gehe jetzt mal nur von mir aus. Wenn ich Magen-Darm bekomme, habe ich etwa 3-4 Stunden vor dem ersten Erbrechen ein latentes Unwohlsein. Es geht mir nicht gut. Wenn ich dann nicht total abgelenkt bin, kriege ich schon gedanklich die Kurve zu "das könnte MD sein", wenn ich aber sehr abgelenkt bin, geht das auch einfach mal unter.


    Etwa 1 h vorher bekomme ich Bauchschmerzen. Und DANN fange ich also an, zu organisieren, dass ich JETZT gehen muss. Die Kinder einer Kita auf andere Gruppen aufteilen oder alternativ die Eltern kontaktieren, dass diese abholen kommen. Die Straßenbahn zur Endhaltestelle fahren. Den Laden schließen. Die Pflegerunde abschließen. Die Dokumentation fertig schreiben. Das kann doch gut und gerne mal ne Stunde dauern, und obwohl man alles getan hat, um möglichst rasch die Arbeit zu verlassen, gibt es Dinge, die kann niemand anderes in diesem moment übernehmen. Wäre ich Hebamme und habe grade eine Geburt betreut, dann muss ICH die Dokumentation fertig schreiben, und nicht die nächste Hebamme. Die war ja nicht dabei. Und ich sollte diese auch nicht 3 Tage liegen lassen, bis ich wieder da bin.


    Das hat ja nichts damit zu tun, dass man sich für unersetzbar hält, sondern damit, dass man in vielen Jobs nicht einfach den Stift fallen lassen kann.

    Wenn ich Magen-Darm bekomme im Lauf eines Tages und dann nach Hause gehe, dann ist ganz ohne Arztbesuch sehr wohl absehbar dass ich am nächsten Tag krank bin - weil MD nämlich mind. 24 h ansteckend ist. Und natürlich sag ich das. Zum Arzt schaff ich es dann auch nicht, normalerweise lieg ich auf dem Badboden rum. Ich musste aber auch eine AU immer erst ab Tag 3 liefern. Warum ich dann an Tag 1 (weil der "ich wurde krank - Tag" ja noch nicht als Kranktag gilt) zum Arzt MUSS verstehe ich jetzt nicht.

    Laut RKI ist der einzige noch lieferbare Masern-Einzelimpfstoff einer aus Asien (Merieux ist seit 2017 nicht mehr lieferbar). Dieser hat einen etwas anderen Masernstamm als Grundlage. Es wird davon ausgegangen, dass mit diesem auch ein Schutz gegen europäische Masernstämme erzielt wird - aber der Schutz ist u.U. nicht per Titer nachweisbar, weil der Titernachweis zu speziell ist. Zumindest habe ich das so verstanden.


    Ich stehe grade vor dem Problem, dass meine Mutter sicher ist, dass ich zweimal geimpft wurde. Im Impfpass steht aber nur einmal, mit knapp 2 Jahren. Mumps hatte ich, Röteln auch, zu letzterem weiß ich dass mein Titer hervorragend ist. Sowieso sind alle meine Titer sämtlicher Impfungen auch nach 20 Jahren immer noch super. Und nun müsste ich MMR drauf impfen für den Nachweis. (mich trifft die Impfpflicht, weil ich in einer medizinischen Einrichtung arbeite).


    Ja und das nervt mich schon. Denn alle meine Ärzte (also Betriebsarzt und Chefin) finden Titerbestimmungen unnötig.

    ich hatte einen 20 h-Teilzeitvertrag, den ich wegen der nicht veränderbaren Arbeitszeiten zum Ende der Elternzeit nicht fortsetzen konnte. In meinem Fall verteilten sich die 20 h auf 2, 5 Tage (also 2 volle), parallel kam mein erster Sohn in die Schule und hatte nur noch bis 14 Uhr Betreuung.


    Letztendlich habe ich meinen Arbeitgeber um einen Aufhebungsvertrag gebeten. Ich habe offen gesagt dass ich die verlangten Arbeitszeiten nicht werde abdecken können. Mein AG wollte mich offenbar auch nicht dringend wiederhaben, und kam mir kein Stück entgegen. Der Aufhebungsvertrag war schließlich die logische Folge.


    Ich bin direkt danach ins Alg1, ohne Sperrzeit. In den umfangreichen Formularen dazu habe ich das Arbeitszeitproblem dargelegt (da gibts Felder, wo man Begründungen angeben kann). Ich hatte keinerlei Probleme damot. Telefonisch bekam ich von einer sehr netten Sachbearbeiterin die Auskunft, dass sie das ständig hätten: Arbeitszeiten, die mit Familienleben kollidieren, aufgrund dessen Aufhebungsverträge, das sei leider normal, sie kennen das. Das war auf der einen Seite sehr fruastrierend (so gesellschaftspolitisch), auf der anderen Seite beruhigend. Und wie gesagt gabs bei mir nicht mal Rückfragen.



    Davon ab würde ich aber sehen ob es noch eine anderr Möglichkeit als die Kündigung gibt. Unbezahlte Freistellung, Beschäftigungsverbot...mit existierendem AV in die EZ zu gehen ist deutlich toller ala ohne.

    Mein Sohn ist 9. Er bekommt nun 2 Impfungen im 6-Monats-Abstand. Das ist das empfohlene Alter, also nicht verfrüht.


    Bisher diskutiert er Impfentscheidungen nicht mit mir. Und ehrlich gesagt darf er mir zwar gerne seine Gedanken dazu miteilen, aber ich treffe meine Impfentscheidungen aufgrund von dem, was ich beim RKI und/oder medizinischen Fachblättern lese, und nicht aufgrund von Impfbroschüren. Und daher bin ich in diesen ENtscheidungen auch recht gefestigt.


    Er diskutiert auch nicht über irgendeine andere Impfentscheidung mit mir. Wie eine Impfung grundsätzlich wirkt, weiß er, und dass sie nie eine 100 %-Garantie gibt, weiß er auch.

    ich habe meinen Sohn auch impfen lassen. So früh es die Stiko empfiehlt sogar. Es ist doch Unsinn da nur die Mädchen zu impfen. Die kriegen den Virus schließlich von jemandem. Ich seh da die Männer und Jungs mind. genauso in der Pflicht. (sprich: nicht alle Jungsmütter ziehen sich da so raus).


    Ja und eben, das Krebsrisiko ist ja für viele Krebsvarianten höher.

    Auch wenn du dir von Ärzten nicht viel versprichst, ist das, was du dir nun vom Forum versprichst, orakeln.


    Wenn jemand mit diesem Beschwerdebild zu mir käme, würde ich ihn zum Gastroenterologen und Allergologen schicken. H2-Atemtests auf Laktose und Fruktose (auch wenn letzterer weniger aussagekräftig ist, v.a. bzgl. Sorbit), Gesamt-IgE, um nach Allergien zu sehen, Antikörper-Test bzgl. Zöliakie. Histamin im Hinterkopf halten.


    Dazu käme eine vernünftige Anamnese, um die Sache bereits ein wenig einzugrenzen. Wenn er Durchfall bekommt, ohne dass irgendein Milchprodukt im Spiel war (auch nichts anderes laktosehaltiges), könnte es genauso gut eineLebensmittelallergie sein. Das heißt, erst mal stände da ein Beschwerdeprotokoll über einige Wochen, OHNE Einschränkung des Essens, OHNE Auslassversuch.


    Und dann kann man weiter sehen.

    Spezifischere IgE-Tests. Zöli-Diagnostik. Und dann, in Begleitung, Auslassversuche (keinen mit Gluten bitte ohne Diagnose).


    Die Tests ohne Anamnese und die Anamnese ohne Tests machen allein jeweils wenig Sinn. Die Suche und Diagnostik nach Allergien und Intoleranzen ist immer mehrgleisig, und verschiedene Dinge werden immer kombiniert. Bei Nahrungsmittelallergien ist oft die einzige "Nachweismöglichkeit" ein Prick-to-Prick-Test mit den Originalen, frischen Lebensmitteln (also nicht irgendeine standardisierte Lösung wie beim Pricktest, den man so von Heuschnupfen-Allergenen kennt). Und da das aufwändig ist, machen das auch nicht viele Arztpraxen, und wenn sie es machen, lassen sie die Patienten die ganzen Lebensmittel dafür einkaufen. Das erfordert wiederum Engagement.


    Genauso kenne ich Menschen, die Auffälligkeiten im IgE haben, aber klinisch nicht auf das Lebensmittel reagieren. Deshalb muss es immer im Gesamten betrachtet werden, und nicht nur eine Schiene genommen werden - da ist die Wahrscheinlichkeit, daneben zu liegen, zu hoch.

    #blink meine Art zu diskutieren ist also anstrengend? Warum? Weil ich nicht sofort einlenke und den einen (einzigen) Fakt, der rauf und runter falsch erzählt wird, versuche richtig zu stellen, und dafür sarkastisch angegangen wurde? Das findest du also anstrengend? Ich finde das konsequent.



    Ich finde dein Posting ausgesprochen herablassend. Nicht ich verdrehe dir Worte im Mund. Stehen lass ich meine Wortwahl allerdings auch.

    Wäre nett, wenn IHR mir auch nicht die Worte im Mund rumdreht. Erstens habe ich NICHT geschrieben, dass DU dir was aus den Fingern saugst, Mondschein (lies es bitte gerne nochmal), sondern dass ICH mir grade NICHTS aus den Fingern sauge, undim Anschluss habe ich auf DEINEN Sarkasmus geantwortet.


    Zweitens könnte ich nun genausoviele Beispiele anbringen, wo in anderen Kliniken es genauso scheiße läuft. Aber exakt genauso scheiße (ich nehme deine Wortwahl auf). So, und jetzt. Alle Kliniken sind kacke? Deine Erfahrungen sind Erfahrungen, und keiner redet die klein, auch ich nicht. Ich habe übrigens darauf auch nicht auf diese Weise geantwortet. Und ich habe mit keinem Wort, mit keinem einzigen, nicht mal angedeutet, behauptet, dass ihr für eine Steigerung der KS_Rate eintretet. Sondern nur die angebliche Logik kritisiert.


    Könntest du bitte dann den Hinweis, den ich erbracht habe, dass es nämlich schlicht nicht LOGISCH ist, dass ein KH mit vielen Risikogeburten eine höhere KS-Rate hat (und darüber diskutierten wir hier), nicht mit dem Fakt vermischen, dass die Betreuungsqualität in vielen KH unterirdisch ist, unabhängig von der KS_Rate, und dass eine gute Begleitung immer hilfreich ist? NICHTS davon habe ich nämlich bestritten. Ich finde nur die Wiederholung, dass Kliniken mit Risikogeburten ganz automatisch hohe KS_Raten haben und das daher einfach hinzunehmen ist, einfach nicht wahr. Und das wiederhole ich auch gerne wieder und wieder.


    Ansonsten danke huehnchen69 für deine mäßigenden Worte.


    Mondschein , ich hätte dir gerne eine PN geschrieben, wo ich mich (also meinen Gedankengang) dir nochmal länger erklären wollte. Ich speicher sie jetzt mal als Entwurf. Schreib doch bitte hier rein, wenn ich sie löschen kann, ich will mich nicht aufdrängen.

    Ihr stellt Einzelerfahrungen über Evidenz. Eine Quote sagt nichts über sie Schwere von Geburten aus. Aber sie gibt sehr wohl einen Hinweis darauf, wie mit schwierigen Geburtsverläufen umgegangen wird.


    Wenn ich jetzt ein weiteres Mal erzähle von Frauen die in der FK unglaublich glücklich waren, sagt das nur eines, nämlich, dass besagte Frauen dort glücklich waren.


    Und die Quote sagt etwas über die Wahrscheinlichkeit aus, mit einem KS dort rauszugehen. Will ich diesen vermeiden, suche ICH mir kein Haus mit 50 %.


    Ich habe im übrigen in erster Linie einfach geantwortet, so bzgl. Ton. Wenn mir jemand mit Sarkasmus kommt, dann erlaube ich mir das eben ebenfalls. Falls ihr der Meinung seid, der Ton sei nicht mehr angemessen, meldet doch bitte entsprechenden Beitrag.