Beiträge von elena

    Es ist schon fast abgeklungen mit der Weleda Salbe (Calendula Wundsalbe), mir ist jetzt auch der Hergang klar: ich hatte so weiss schuppende Haut am Hals (noch ohne Jucken o.ä.), da war wohl schon die Fruchtsäure zuviel und habe versucht das an zwei Tagen hintereinander mit dem AOK Peeling wegzurubbeln und habe da auch sonst ziemlich viel gerubbelt, das war dann wohl zuviel für meine arme Haut. #schäm Das kommt davon, wenn man trotz Alltagsheckmeck hoch 10 noch irgdnwie verucht, die Pflegeroutine durchzuwurschteln #schäm

    Die Weledasalbe tut sehr gut und ich hab das intuitiv mehrmals nachgecremt und es ist schon viel besser.


    An den Lidern und rund um die Augen war kein Peeling, ich denke, dass ich da die neue Creme nicht vertragen habe.

    Hallo!


    Ist nicht dramatisch, deshalb mag ich auch nicht zum Arzt aber vielleicht kommt das ja jemandem bekannt vor:


    Ich hab seit ca. 3/ 4 Wochen eine rote Stelle unter der linken Augenbraue. Wenn die richtig rot ist, ist auch das Lid geschwollen (sieht ganz toll aus #rolleyes)


    Hatte die Augencreme (hab eine neue ausprobiert) im Verdacht, hatte nach Weglassen meiner Meinung nach auch nachgelassen aber laaangsam und nicht vollständig. #gruebel


    Vorgestern juckt/ brennt es auf einmal beim Duschen und dem üblichen Waschen/ Peelen (Dr. Schaebens Waschgel und AOK Seesandpeeling) wie blöd im Gesicht und am Hals, ich war dann feuerrot gefleckt, einige Stellen am Hals sahen aus wie aufgekratzt, die Stelle an der Augenbraue war auch wieder feuerrot.


    Ich meine: Überpflegt (Fruchtsäure Peeling, Retinol) + Umstellung Heizungsluft und Temperaturwechsel drinnen/ draussen (war viel an der frischen Luft)


    Seit gestern creme ich mit Weleda Wund- und Heilsalbe (die grüne) das lindert und die Rötungen gehen zurück, sonst nur ein Serum.


    Seht ihr da was anderes und: hättet ihr noch andere Tipps, das loszuwerden/ zu lindern/ nicht wiederzubekommen? #blume

    Ich hatte da auch erstmal meine Probleme, als die Kinder klein waren und habe sie genötigt, Gedichte zu lernen #zwinker, weil nettes Gedicht gegen Süßkram, o.k., auf "Drohung" nein usw.


    Wir hatten dann aber ganz andere Probleme damit, nämlich Teenager, die Kiga-Kinder erschrecken (und ja, dieses Jahr durfte ich dann meinem Teenager erklären, warum das GAR NICHT geht, inzwischen wächst er nämlich aus dem Süßigkeiten sammeln raus, mag aber auch noch nicht auf den Spaß-Event verzichten) oder Kinder, die Eier auf Haustüren werfen #blink. Dieses Jahr war Kürbisse mit Böllern sprengen offenbar hoch im Kurs. :stupid:


    Ich habs irgendwie aufgegeben, sie gehen in den letzten Jahren mit Freunden in einer Vorort-Gemeinde und machen, was da so üblich ist (meine Freundin ist da vor Ort zuständig und findet das alles im Rahmen #confused), ich sage danach, was davon ich saublöd finde und, tja, erreiche damit gefühlt gar nichts. #weissnicht


    Mir ist es aber trotzdem lieber als hier in der Stadt, der Abend ist ja auch angesagt zum Abfeiern der (jungen) Erwachsenen und da geht es ganz schön hoch her, das verträgt sich mit Kindergruppen nicht so gut, mitgehen darf ich schon länger nicht mehr weil uncooooool #rolleyes

    Wir haben ja auch "windelfrei freestyle" ;) gemacht (schon lange her), beim ersten Kind erst mit 4 Monaten angefangen (kannte das vorher nicht).


    Wenn wir Ressourcen hatten dann haben wir einfach auch experimentiert und geguckt, ob das Kind dem was abgewinnen kann. Z.B. so "Beinlinge" an und längeres Shirt, paar Töpfchen in der Wohnung verteilt und immer wieder mal angeboten oder mitgenommen, wenn ich selbst musste.


    Unterwegs war eigentlich immer eine Windel an, weil ich mich bei dem Gedanken an eingepieseltes Kind und Umziehaktion verspannt habe. Aber auch die Windel kann man ausziehen und Pieseln anbieten (z.B. wenn man selbst geht).


    Kind 1 hatte einen ganz anderen Weg als Kind 2, das ist sehr individuell, einfach schauen, was für Euch passt und fürs Kind. Ich habe für mich immer gedacht: jede nasse oder eingekackte Windel weniger ist prima aber eben so, dass wir uns nicht damit stressen.


    Im Ergebnis waren sie beide mit ca. 2 Jahren zuverlässig "sauber".

    Ich finde, es ist schön geworden, finde aber das vorher auch schön (ich mag Schlupflieder #herzen), eine Freundin hat das auch gemacht und musste gar nichts zahlen, weil der Arzt eine Beeinträchtigung des Gesichtsfeldes attestiert hat; Anfrage an die KK, Kostenübernahme.


    Ich hätte bei ihr gar nichts gemerkt, sie musste es mir zeigen. #schäm (Ich hab aber Brille/ Kontaktlinsen und sehe damit ausgezeichnet #ja)

    Alles Gute für die OP #sonne, ich hatte die mit 14 (zackzack, weil zu lange gewartet und kurz vorm Durchbruch)


    Ein Tipp: lasst Euch das mit der Narbenpflege danach gut erklären, bei mir wurde da gar nicht drauf geachtet, ist mit dem unteren Gewebe verwachsen und der Bauch dardurch schief, sowas ist vermeidbar!


    Das letzte Post habe ich jetzt erst gesehen; tut mir sehr leid, dass das so gelaufen ist! :(

    yeah, ich habe tatsache in einer stellenanzeige den begriff "Muttischicht" gesehen

    anscheinend, damit Mutti vorher und nachher die kinder versorgen kann.

    quasi KiTa-kompatibel


    Das ist wirklich krass. ich kenne das aus den 60er (Erzählung meiner Mutter), sie hat "Hausfrauenschicht" gearbeitet, das ware eine verkürzte Nachtschicht. Kann man prima noch das Abendessen zubereiten und die Kinder schlafen legen und ist auf jeden Fall rechtzeitig zurück, um der lieben Familie das Frühstück zu bereiten.


    Ich habe mal (Anfang der 90er) eine kurze Nachtschicht von 2-6 oder 3-7 oder so ähnlich gearbeitet, da waren überwiegend Frauen, die erzählt haben, dass sie das machen weil familienkompatibel aber die Schicht hieß nicht irgendwie so... #hammer


    Bücherregal ist vermutlich (zu) männerlastig, Juli Zeh schreibt nicht schnell genug, um das auszugleichen #zwinker

    Ich will jetzt doch was schreiben. Wen ich an die Standard-Toiletten denke, wie sie hier üblich sind (leidliche Trennwand zwischen den Kabinen) bzw. auf dem Männerklo die Pissoirs in Reihe mit offenem Blick zu den Kabinen, dann will ich so eine Toilette auch nicht zusammen mit Männern nutzen, würde ich, wenn es unbedingt sein muss (ich bin ja auch schon aufs Herrenklo gegangen) aber wäre ich nicht begeistert.


    Unbehagen-Grund ist einfach die bauliche Situation, mir ist das schon mit fremden Frauen zu offen/nah, mit fremden Männdern würde ich mich nochmals deutlich unbehaglicher fühlen. Kann durchaus auch an Gewalterfahrung liegen, eine Penis=Waffe Einstellung habe ich aber keinesfalls, es bleibt ein diffuses aber deutliches Gefühl.


    DENNOCH darf ich dieses Gefühl nicht als Argument verwenden, dass anderen solches (oder noch stärkeres) Unbehagen zugemutet wird. Sondern muss dann nach vorne argumentieren: was muss passieren, dass das weder für mich, noch für andere eine Zumutung ist.


    Und ich finde doch, wenn es nicht anders geht, Unisex nur eingeführt werden kann wenn das baulich ehr schwierig bleibt, dann lieber das (und damit mein Unbehagen) als das Unbehagen (ich merke gerade es ist das falsche Wort aber ich finde kein Besseres) der anderen wenn es sich wie hier um eine ohnhin von Ausgrenzung und Gewalt bedrohte Minderheit handelt von der selbst kein oder kaum eine Gefahr ausgeht.


    Das war der Versuch von unemotional mit wahrscheinlich dem Effekt, dass man es nicht mehr versteht, aber das musste jetzt raus.

    Bei uns waren diese Mini-gebsel ein marginales Problem (auch wenn sie oft kamen) weil nichts im Vergleich zur regelmäßigen Süßigkeitenschwemme von Oma aber ich weiß schon auch noch, dass ich anfangs leicht am Verzweifeln war, weil ich mir das nicht so vorgestellt hatte, dass andauernd Zucker im Kind landet.


    Ich befürchte nur, dass bei euch der Zug schon abgefahren ist, weil die Gummibärchen (mit Mehrheitsentscheid und deiner widerwilligen Zustimmung) schon eingeführt wurden und etwas wieder abzuschaffen und du bist dann schuld, dass die erwarteten Gummitiere ausbleiben...


    Evtl. kannst du mal in Ruhe, ohne alle anderen dabei mit der Übungsleiterin sprechen und sagen, dass die Idee die Kinder zu belohnen für tolles mitmachen super ist und du auch nichts verkomplizieren willst ABER ihnen eben überall Süßes zugesteckt wird und das langsam nicht mehr lustig ist. Und ob man gemeinsam nicht eine andere Lösung finden könnte.


    Ich habe spontan an so kleine Bildchen oder Sticker gedacht, die müsste es doch en gros günstig geben.

    in Sydney gibt es an manchen Bahnhöfen Unisex Toiletten. Da macht man die Tür auf, und ist direkt in der Klokabine, Waschbecken ist da auch mit drin. Kein Vorraum, nichts. Und wenn man fertig ist, steht man direkt wieder in der Öffentlichkeit.


    Das wäre doch grundsätzlich die sinnvollste Lösung!


    Zur Diskussion kann/ mag ich nichts beitragen, weil ich zu geschockt bin, um mich sachlich zu äußern, danke für alle, die es hier tun.


    Sahne - erinnerst du dich noch an unser Treffen auf dem Spielplatz? Das ist jetzt schon so lange her (13 Jahre?) aber ich denke immer noch gerne daran! :)

    #schäm ich war früher öfter und auch länger dort, fühle mich dadurch immer ein bisschen wie "heimkommen"; ich bin grundsätzlich evtl. ein bisschen aufdringlich bei Reisetipps, weil ich das selber so gerne plane und vieeeel öfter verreisen würde, wenn das ginge. ;) Die Erinnerung an Planung und Durchführung des ersten Paris-Besuchs mit Kindern ist noch recht frisch, deshalb werde ich leicht euphorisch wenn ich "Paris" lese. :D


    Unterkünfte würde ich so früh wie möglich buchen, ich finde Paris in dem Punkt furchtbar teuer und die noch günstigeren Sachen sind sehr schnell ausgebucht. Wir sind bei meiner Freundin untergekommen, deshalb habe ich keine aktuellen Tipps. Metro fahren ist dagegen eher günstig und ich mag das auch, deshalb wäre mir nur wichtig, dass die Unterkunft gut an die Metro angebunden ist und in einer Gegend, wo ich mich auch nachts nicht fürchte.


    Ganzer Tag Eifelturm ist vielleicht doch ein bisschen viel, wir haben an dem Tag noch Montmartre drangehängt (ich glaub wir sind so um 14:00 Uhr weitergezogen), das ging sich noch gut aus.


    Die Snacks und Getränke in dem Laden auf der 1. Ebene des Turms waren auch nicht teurer als bei den Kaufgelegenheiten rundrum aber man kann sich natürlich aus einer Bäckerei oder einem Supermarkt günstiger versorgen (aber: keine Glasflaschen ;))


    Was uns auch gut gefallen hat, war der Hop on - Hop of Bus, weil das einen schönen Überblick über die Stadt gibt und das Picknick in den Tuilerien (nach Bestaunen der Louvre Pyramide ;)). Die Kinder sind dann auch noch Riesenrad gefahren (ich habs ja nicht so mit der Höhe #angst)

    Ringelblume


    hilf mir mal, ich hatte das im Startthread so gelesen, das AP quasi eine Erfindung von Evangelikalen war (ich weiß gar nicht genau was/wer das ist und diese Aussage war mir neu) nun lese ich es bei dir so, dass AP allem widerspricht, was Evangelikale als Erziehungsgrundsätze haben. #confused



    Im Licht der Evolution ist AP für mich derart einleuchtend, dass ich mir nicht vorstellen kann, wie jemand, der an eine Schöpfung glaubt, in der alles den von Gott gegebenen Regeln zu folgen hat, AP rechtfertigen kann.

    Die 4 amerikanischen missionarsfamilien , die ich hier in Deutschland (Berlin) kannte, sprachen eine eindeutige Sprache und meines Wissens nach hat sich das Bild in Amerika nicht geändert. AP ist nicht evangelikal, es ist nicht republikanisch und ein guter Christ züchtigt seine Kinder.


    Das da kapiere ich nicht. #confused

    Familienbett wollte ich am Anfang nicht, weil ich Platz zum schlafen zu meinen brauchte und auch aus Angst vor der Möglichkeit des Erstickens. Als Babylein dann da war und in ihrer Wiege neben meinem Bett dann aber immer so unruhig mit ihren Armen herumfuchtelte und unzufriedene Geräusche machte und sich in der Wiege offensichtlich nicht wohl fühlte, überlegte ich mir das mit dem Familienbett schnell anders


    *unterschreib*

    Die Preise für nur Treppe sind 10€ Erwachsene, 5€ 12-24 J., 2,50€ 4-11 J., darunter gratis


    Für Treppe + Lift zur Spitze sind es 19€, 9,50€, 4,80€


    Beide Ticketarten können nur vor Ort gekauft werden.


    Ich würde das so machen: früh hingehen auch weil dann insgesamt weniger los ist, dann bekommt ihr auch sicher noch das Kombi-Ticket.


    Ich weiß jetzt nicht, ob das Fahrstuhl-Ticket vom 2. Etage zur Spitze auch feste Zeiten oder Zeit-Slots hat (das kannst du ja über die Homepage erfragen), wenn ja: ich finde, dass man sich auf der 1. und 2. Etage gut und gerne 2 h aufhalten kann, ich glaube, wir waren noch deutlich länger dort. Die 2. Etage ist natürlich toller weil höher aber dort ist es auch enger und es sind viele Leute die sich da drängen. Wir mochten die 1. Etage (die mit dem Glasboden #angst) fast lieber, weil man da Platz und trotzdem noch eine geniale Aussicht hat und man bequem eine Kaffee trinken und was snacken kann.


    9.30 Uhr beginnt (vor 21. Juni) der Einlass, ich glaube, wir haben uns so um 9:00 Uhr bei der Security angestellt.


    Weil das Zulaufen auf den Turm vom Trocadero aus wirklich so toll ist, die Vorfreude noch steigert und man da auch super Fotomotive hat, würde ich wohl planen, um 8:30 aus der Metrostation Trocadero raus zu sein, 30 Minuten für gucken und fotografieren und runterschlendern nehmen, dann Security anstellen und dann rauf und genießen. :D

    Ich wusste erst nur, dass ich es nicht so machen wollte, wie ich es aus meiner Familie kannte (war ein sehr unglückliches Kind), und habe schon in der Schwangerschaft viel gelesen.


    Hausgeburt, lange Stillen, Tragen das war von Anfang an klar.


    Was ich nicht erwartet habe, war dieses "durchlässig sein" nach der Geburt; ich hatte auch eine depressive Episode, kam mit der Konfrontation Außenwelt Mama/Baby-Kokon nicht gut klar; "Baby-Jahre" hat mit sehr geholfen, bei mir und meinem Gefühl fürs Kind zu bleiben;


    Wg. Seltenkacker ;) bin ich aufs Thema windelfrei gekommen und darüber zu den Raben. Hier habe ich wirklich viel gelernt eben auch immer bezogen auf unsere konkrete Situation und weiter viel gelesen, meistens Empfehlungen von hier.


    Was dann nochmals überraschend war: dass ich so viel an mir selbst arbeiten muss um wirklich in eine gute Beziehung zu meinen Kindern zu kommen; sie haben mich so herausgefordert, dass furchtbare Seiten zum Vorschein kamen, ich konnte gar nicht anders, als da ran zu gehen. Und auf dem Weg bin ich immer noch #zwinker und sehr glücklich damit. #ja


    (Den Begriff AP habe ich erst sehr spät auf diesem Weg mal gelesen und ich komme auch aus keiner christlichen Ecke, welcher Art auch immer)