Beiträge von elena

    Ich hab so ziemlich alles probiert und nichts hat geholfen, ich hab ihn tatsächlich nun schon seit 26 Jahren, mehr als die Hälfte meines Lebens 8o, lebe aber auch sehr gut mit ihm und mache gar nichts mehr.


    Wenn er zu laut wird ist das ein sicheres Zeichen, dass ich mich zu stark belaste, also ein gutes Alarmzeichen, kürzer zu treten, mal auszuruhen, aktiv Entspannung zu suchen...

    Bei der geschäftlichen Zusammenarbeit von Koch-Mehrin und der Frau von H. Schumacher kommt zumindest der Verdacht auf, dass das Interview gestaged war, um PR (Empörung) zu erzeugen.


    Dann sind die Fragen absichtlich sexistisch, um möglichst viel Aufmerksamkeit zu bekommen?


    Und dem Spiegel ist sowohl seine Benutzung als PR Plattform egal, als auch der Sexismus.


    Nein, wird dadurch nicht besser.


    Und auch nicht dadurch, dass sie eine kritikwürdige Person ist. Denn auch da hat Sexismus nichts zu suchen, es gibt ja genügend nicht-sexistische Kritikpunkte die man benennen kann. Auch so wird transportiert, dass Sexismus als "Kritik" an einer Frau salonfähig ist.

    mini2 ist da extrem ängstlich, zum Glück musste er das est mit 11, ich hatte damals hier auch gefragt, wie wir klarkommen können.


    Wenn er sich so aufregt, "verschwinden" leider auch seine Venen und es ist trotz Kooperation echt schwer, Blut zu bekommen, mit Gegenwehr kann ich mir das kaum vorstellen.


    Wenn das mit Lachgas geht, würde ich in dem beschriebenen Fall diese Option wählen. Oder geht das vielleicht auch mit so einem "Scheißegalsaft"?

    Lasern:


    Bei zusätzlicher oder nahender Altersweitsicht ist das tatsächlich keine gute Option mehr, ich hab die Beratung gemacht (sie hätten dann ein Auge unterreguliert, so wie ich jetzt letztlich auch meine Linsen trage) aber sie waren selbst skeptisch, ob sie mir damit wirklich helfen, weil sich ja die Altersweitsicht über einen ganz schön langen Zeitraum hinweg entwickelt und man dann nicht mehr anpassen kann durch weiteres Unterregulieren.

    Die Nachtlinsen? Warum macht das keiner?? Und ich dachte das hat was mit dem ermüdeten Muskel zu tun? Wie geht das dann?

    Wir sind hier doch eine größere Stadt und haben nur einen Optiker, der das anbietet. Die Anpassungskosten sind nochmal deutlich teuerer als bei harten Linsen. Man muss es selbst bezahlen. Augenärzte tendieren dazu, davon abzuraten, weil Linsen in der Nacht nicht gut sein sollen.


    Das ist mal grob das, was mir so begegnet ist.


    Nach der Aussage, dass auch die Altersweitsicht damit in den Griff zu bekommen ist, werde ich aber nun konkret eine Beratung anleiern, für mich wäre das sensationell, weil ich mit den Bi-/Multifokallinsen bisher nicht klar komme (und auch nicht mit Gleitsichtbrille und Brille für dauernd sowieso schon nicht) und jetzt an der Grenze bin, wo ich die Altersweitsicht durch Unterregulieren des nicht-führenden Auges ausgleichen kann.


    Das Thema ist immer wieder belastend für mich, ich muss in schnellem Wechsel auf unterschiedliche Distanzen zuverlässig sehen können und im Momant geht es gerade noch so aber nicht mehr soooo lange, dann muss ich doch mit Linsen plus einer bzw. mehreren Brillen kombinieren und ich packe das einfach nicht bzw. kann mich noch nicht damit abfinden.


    Wegen Führerschein: mir wurde gesagt, dass man dann eine Art Attest bekommt, das man dabei hat.

    Ich kann mir auch gut vorstellen, dass die Regeln "Mütze ab" vor Corona galt, und den Kindern jetzt explizit erlaubt werden muss (oder die Kinder fragen nach), dass sie Mütze tragen duerfen.

    Hier (Bay) Schule 1 (Gym): erlaubt, Schule 2 (Realschule): ausdrücklich nicht erlaubt aber sie dürfen die Kapuze vom Hoodie hochziehen. #yoga Lange schau ich mir das nicht mehr still an, in Schule 2 sind zu viele Lehrer in Panik, das ist auch pädagogisch nicht mehr tragbar, wie auf die Kinder zu diesem Thema eingeredet wird, durchgehendes Lüften ist auch weit verbreitet. #yoga#yoga

    Ich hatte eine kurze Beratung (Optiker) zu diesen Linsen, weiter bin ich noch nicht. Mir ist noch nicht klar, wie sie damit die Kombination Kurzsichtigkeit und Altersweitsicht ausgleichen wollen. Ich bin derzeit in der Kontaktlinsensprechstunde meines Augenarztes, die kannte es, konnte mir fachlich nichts dazu sagen, weil ihr Chef das nächtliche Linsentragen strikt ablehnt und sie das eh nicht in die Beratung aufnehmen kann aber sie war schon interessiert.


    Anpassung machen spezialisierte Augenoptiker. Da wird aber nicht eine Verschlechterung aufgehalten, sondern über Nacht mit der speziell angepassten, harten Linse so verformt, dass man tagsüber scharf sieht, dann muss die Linse wieder rein.

    Kuscheltiere nutzt der Muk gar nicht und fand meinen Vorschlag so eins zu nehmen ziemlich doof.


    Ich würde das trotzdem machen. Und nicht mit Muk bespechen, du bist diejenige die hier Lösungen sucht, er hat seine, nämlich Dich #zwinker.


    Richtig groß und mit einem von dir vorher getragenen T-Shirt an. Musst/Sollst du ja nicht kommentieren, kannst das erstmal auf deiner Hüte-Matratze "schlafen" lassen und zwischen dich und den Muk klemmen wenn er sich zu dir legt/ andrückt. Wenn Muk unbedingt eine Erklärung braucht, hilft das Ding, damit du keine Schlaf-Tritte von ihm abbekommst.


    Und dann mal gucken. Wenn es nichts bringt, dann war es ein Kuscheltier umsonst angeschafft (kann man ja weiter verschenken) aber vielleicht schleicht es sich doch ein bisschen in die Situation und kann helfen, dass er öfter/ schneller ohne dich klarkommen kann.

    Aber vielleicht könnt Ihr irgendwie indirekt Euren gemeinsamen Start aufarbeiten und gewinnt dadurch nachts alle mehr Lebensqualität.


    In die Richtung habe ich auch gedacht, also nicht direkt das "nicht-durchschlafen" anzugehen, sondern ihn anderweitig stützen, damit die Ängste vielleicht schneller als nur durch älter werden nachlassen und euch schlafen lassen.


    Wir hatten ohne besondere Geschichte zur Geburt zwei Kinder, die bis sie sieben waren, diese Nähe in der Nacht brauchten, der Jüngere eigentlich noch länger, er hat das dann aber mit Geschwisterbett überbrückt, bis er alleine schlafen konnte.


    Ich kann aber gut verstehen, wie sehr du leidest, ich hatte auch eine massive Schlafstörung und das war sicher auch ein Baustein meiner Erschöpfungsdepression, die dann nachfolgte. Furchtbare Rückenschmerzen und eine extreme Verspannung in dem Arm, wo er sich normalerweise drangedrückt hat. Ich fand dieses eng-schlafen des Kleinen eine extreme Steigerung zum einfach zusammen schlafen (der Große wollte von selbst lieber ein bisschen Platz um sich rum) und ich habe dafür keine Lösung gefunden, denn im Schlaf war er nicht ansprechbar oder im Halbschlaf nicht verhandlungsbereit, da war einfach Mama umklammern angesagt und sonst nichts. #hmpf


    Ich habs dann einfach hingenommen, aber dabei half halt schon, dass ich ganz grundsätzlich das Familienbett schon sehr mochte und ich im da-sein für die Kinder über eigentlich vorhandene Grenzen hinaus ein Stück weit meine eigene Kindheit, in der ich sehr alleine war, geheilt habe.


    Fällt dir noch irgendwas ein, mit dem du dir das Hütelager angenehm(er) machen könntest? Ich glaub ohne ein Stückweit anzunehmen, dass das erstmal noch Teil des Weges sein wird, ist es um so belastender für dich. #knuddel

    Ohne jede persönliche Betroffenheit, nur aus dem, was ich jetzt mitgelesen habe, bleibt aber doch ganz objektiv übrig, dass es keine andere logische Erklärung für die Frage nach Sprache/ Betreuung gab als die Hautfarbe des Patienten. Und das ist rassistisch, weil auch das reine othering rassistisch ist.


    Heisst ja nicht gleichzeitig, dass es absichtlich rassistisch ist oder dass man den Patienten + Begleitung deshalb benachteiligen will.


    Was mich irritiert, ist janos Bericht, dass sie sehr oft fragt, ob jemand deutsch spricht. Das ist mir in D tatsächlich in 50 Jahren noch nie passiert, in keiner Behörde, keinem KH, keiner Praxis, nirgendwo. Du fragst ja nicht immer, wonach entscheidest du denn, ob das deine erste Frage ist?


    Was ich u.a. aus Exit Racism mitgenommen habe, ist dass auch die vielen kleinen und subtilen Hinweise auf "du bist anders" eine furchtbare Last darstellen. Und ja natürlich könnte man immer wieder Verständnis dafür aufbringen, dass das den Abläufen, der Eile, den Erfahrungen geschuldet ist (wenn z.B. sehr viele POC, die in eine Behörde kommen kein deutsch sprechen, fragt man vielleicht automatisch jede POC erstmal, ob sie deutsch spricht). Aber ob das dauernde Verständnis wirklich hilfreich ist oder ob es nicht besser wäre, tatsächlich klar zurückzumelden, dass die in diesen Fragen liegenden Implikationen (POC, also wahrscheinlich nicht deutsch sprechend und zumindest nicht unwahrscheinlich, dass durch einen Betreuuer vertreten) rassistisch SIND und man das nicht hinnehmen wird. (Ganz davon abgesehen, dass man ohne eigene Betroffenheit ohnehin eher nicht fordern sollte, wie verständnisvoll Betroffene reagieren sollten, ich lasse mir auch besonders gerne (also nicht #zwinker) von Männern erklären wie ich Diskriminierung als Frau reagieren soll.)


    Als mir klar wurde, dass ich mich quasi bei jeder/jedem Nicht-Weißen automatisch im Schnelldurchlauf frage, warum sie/er hier ist, habe ich ehrlich gestaunt, das war mir lange einfach überhaupt nicht bewusst. Mit dem Bewusstsein ist es aber auch ziemlich schnell verschwunden. Und ab da werden solche Fragen, wie geschildert, wenn man sie mit anhören muss, richtig schmerzhaft.