Beiträge von elena

    endlich kann ich mal mithibbeln!! :)


    Liebe sorgenlos, ich wünsche Dir noch entspannte schwangere Tage? Wochen? ;) und eine traumhafte Geburt!!


    Und darf ich bitte einen Tip/ Wunschtermin angeben?


    19.7. - das kann ich mir dann gut merken! ;)


    Alles Liebe!! #liebdrück

    Eines der ersten Bücher von mini1 war das da:


    http://www.amazon.de/Leon-zieht-sich-Linne-Bie/dp/3789176370/ref=sr_1_3?s=books&ie=UTF8&qid=1372346208&sr=1-3&keywords=Linne+Bie


    das da hatte er dann auch noch:


    http://www.amazon.de/Leon-badet-Linne-Bie/dp/3789176346/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1372346208&sr=1-2&keywords=Linne+Bie


    http://www.amazon.de/Leon-hat-Hunger-Linne-Bie/dp/3789176362/ref=sr_1_4?s=books&ie=UTF8&qid=1372346208&sr=1-4&keywords=Linne+Bie


    Das mit dem Schlafen kenne ich nicht.


    Gibt es anscheinend nur noch gebraucht, die Preise zwischen 4 und über 30 eur 8I - aber es sind sooooooooo schöne Bücher für die ganz kleinen und mini1 hat sie immer und immer wieder angesehen und sein kleiner Bruder dann auch!!

    ich freu´ mich auch mit!! #laola Und das muß wirklich jede Schwangere selbst entscheiden, ab wann es ihr nach hurra-schreien zumute ist und es wäre so schön, wenn alle anderen ihr Päckchen dann lassen könnten wo es hingehört und sich einfach mitfreuen könnten. Leider ist das im RL nicht so aber HIER schon!! :)


    Eine schöne und entspannte Schwangerschaft wünsche ich Dir!!

    eine Freundin hat diesen Irrsinn gerade genau so durch und ich kann gut verstehen, daß Dich das so mitnimmt! #knuddel


    Bei ihr hat die Erzieherin sogar massiv auf eine Rückstellung gedrängt. Dann ging der Terminmarathon los und am Ende: nichts, gar nichts, alles o.k., das Kind wird eingeschult.


    Wie hier die meisten Antworten hat auch ihr Umfeld reagiert: laß Dich nicht verrückt machen, das soll er doch in der Schule lernen, aber man macht sich dann doch Gedanken, wenn das angeblich ALLE können außer dem eigenen Kind.


    Daß Dir eine Überweisung zum Ergotherapeuten verweigert wird zur Feststellung der Händigkeit ist so kurz vor der Einschulung eine Schweinerei! Das steht Euch zu und ist wichtig für Dein Kind!!


    Es wurde ja schon geschrieben, Diagnose, ob da Förderungsbedarf ist: ja, aber aufgrund Deiner eigenen Beobachtung und dem Familienhintergrund und NICHT, weil wieder mal im Kiga schon Lerninhalte gefordert werden, die Schulstoff sind!!


    Und irgendwelcher Druck, damit sie nun schon vor dem Schulstart die Buchstaben kennt: nein!! Material und Beschäftigung damit anbieten soweit es dem Kind spielerisch Spaß macht, ja aber ohne Ergebnisdruck!!


    Etwa zeitgleich zu der einen Freundin ging es einer anderen ähnlich allerdings mit ihrem zweijährigen (!) in der Krippe, er sei auffällig wegen diverser Sachen, das hätten sie getestet. Sie ist eigentlich ganz gelassen, trotzdem hat es sie umgetrieben. dabei macht er all das, was er beim Testen angeblich nicht gezeigt hat (Treppen steigen z.B) im Alltag außerhalb der Krippe ohne irgendwelche Probleme.


    Irgendwie läuft doch da was schief...

    Ich (mit überhaupt keiner Erfahrung, da erst ein Kind :-) ) habe irgendwo mal gelesen, dass man dem großen Kind erzählen kann, dass es auch mal so klein war. Und Fotos von "damals" gucken.
    Falls das ein blöder Tipp ist, bitte überlesen!
    Ich wünsche Dir, dass es dem Zwerg und Dir bald besser geht. Das muss ja auch schlimm sein, seine Mama teilen zu müssen.


    Bei uns war das "Babyfotos des Großen gucken" einer der sichersten Entspannungsfaktoren! Und viel erzählen aus der Zeit (aber nur positiv!!!)


    Außerdem haben wir jede nicht lebensnotwendige Regel erstmal ausgesetzt, es hätte z.B. in Eurem Fall dann Kakao auch mittags gegeben, ich habe mini1 laaaaaange wieder gefüttert (er war bei der Geburt des Kleinen 2 Jahre, 10 Monate) und zwar ohne irgendeinen Kommentar dazu, wollte, er, o.k., wurde so gemacht...


    mini1 war erstmal für ein paar Wochen ziemlich durch den Wind, das Bettbringen mit dauerstillendem Baby habe ich noch als waaaaahnsinnig anstrengend in Erinnerung. Wir haben damals mit Hörspielen zum Einschlafen angefangen, auch wenn er nicht wirklich dabei eingeschlafen ist, hat es ihn doch etwas "runtergebracht" und danach ging es einfacher, außerdem war es was neues und wurde als Privileg empfunden


    Ich fand, daß ie Unternehmungen mit anderen sehr wohl was gebracht haben, denn man spart viele spannungsgeladene Situationen, Kind kommt mit viel positivem Input wieder heim und die Zeit kann für alle arbeiten, z.B. indem das Stillen für Dich besser klappt, das Clusterfeeding nicht mehr so extrem ist, Du allgemein körperlich wieder fitter bist usw.


    Alles Gute!! (und noch herzliche Glückwünsche #rose , das hätte ich jetzt beinahe vergessen! #schäm )

    ja, bei uns bekommt der Große eine kleine Zuckertüte, das wäre doch sonst "voll unfair" ;) , weil der Kleine bei der Einschulung des Großen auch eine kleine Zuckertüte bekommen hat.

    Das einzige was sie gerne hilft ist Brotteig kneten, alle anderen Hausarbeiten lehnt sie ab mit: "ich mag nicht, ist mir zu anstrengend!" Alleine Bücher gucken oder was malen mag sie meist auch nicht. Von ihr aus gesehen könnte ich jedoch stunden lang Bücher erzählen oder mit ihr spielen, ich glaub da würde sie im Leben nie satt davon werden.


    Und wenn Du zum "entschärfen" und mithelfen bei Ihrer Begeisterung für Geschichten ansetzt?


    Das geht ja auch ohne Buch. Hier waren zeitweise "es war einmal" und dann unsere Alltagsgeschichten in Abwandlung sehr beliebt. Da kann man bei der konkreten Situation anknüpfen (Es war einmal ein kleines Mädchen, das hieß (hier entweder Namen des Kinder oder auf gar keinen Fall Name des Kindes einsetzen, das merkt man sofort, worauf es anspringt) und hüpfte so gern auf ihrer Mama rum...) Und dann kann die Geschichte in irgendeine Richtung laufen.


    Da muß keine pädagogisch wertvolle Aussage rein, es reicht schon daß dadurch die Aufmerksamkeit umgelenkt wird und die Spannung aus der Situaton verschwindet. Manchmal bleibt es dabei und manchmal entsteht auch eine besonders schöne Situation daraus, in der man zusammen auf eine Phantasiereise geht.


    Bei den Alltagstätigkeiten kann man ja auch so eine Geschichte erzählen, da tauchen dann beim Wäscheableeren irgendwelche Wesen auf und helfen oder veranstalten lustige Dinge oder keine Ahnung, irgendwas. Oder man erzählt von sich in der dritten Person...


    Ich bin überhaupt nicht die Geschichtenerfinderin oder so, jemand Drittes fände es wahrscheinlich affig oder todlangweilig, was ich da von mir gegeben habe, aber meine Kinder sind da immer darauf angesprungen.


    Einfach mal versuchen?

    ihr seid ja witzig :D - IHR bestimmt, wie ein Kind "richtig" mit etwas spielt?? ;) Nö, nicht wirklich, oder??


    Ich habs ja geschrieben. Eine Modelle sind geklebt, z.b der Ninjago Flugsegler (und ich hätte das besser auch bei allen Drachen machen sollen), weil von vornherein klar ist, daß das alles andauernd auseinander fällt und ICH dann permanent Lego bauen darf.


    MEINE Kinder wünschen sich die Modelle, weil sie die so wir vorgesehen haben und behalten wollen, wären die stabiler, bräuchten wir nichts kleben, aber gerade die Ninjago sachen sind nicht im geringsten stabil. Fürs selber erfinden und bauen haben wir zusätzlich einen grooooßen Lego-Fundus, der ebenfalls gerne bespielt wird.


    beruhigt? ;)


    Beim Großen wird schon lange nichts mehr geklebt, der spielt schon ganz anders mit diesen Sachen und baut sie auch allein auf, wir habe also offenbar der kindlichen Lego-Entwicklung nicht geschadet ;)

    Playmo haben wir nicht SOviel, ist daher weitgehend unsortiert, wird aber viel bespielt.


    Tip zu Lego: vom Schenker den Aufbau mitschenken lassen und gleich mit Sekundenkleber aufbauen. Das schont die Nerven!!


    Wir haben zusätzlich zu den Lego-"Modellen" (die nicht alle geklebt sind) noch zwei Scke mit "geerbten" Legoeinzelteilen, so daß sie genug zum selbsterfinden und -bauen haben.


    Der Große baut inzwischen schon lange auch die Modelle selbst auf und der Kleine hat zum 6. geburtstag jetzt auch schonmal was fast selbst geschafft, das kommt dann schon irgendwann...

    mini2 hat das mit jetzt 6,5 auch noch, wenn auch jetzt schon sehr selten, nach meiner Erinnerung begann diese Phase hier aber "erst" mit knapp 5 oder so (und ich habe es deshalb der Zahnlückenpubertät zugeschrieben)


    mini1 hatte das gar nicht, scheint also auch eine Temperamentsfrage zu sein und nicht nur was mit dem Erziehungsstil zu tun zu haben.


    Ich muß mal meinen Beitrag dazu suchen, da waren gute Tipps dabei...

    mini2 stellt sich andauernd auf die Waage und es nervt ihn, daß er nicht zunimmt :D : 23,4 kg sind es seit einiger Zeit konstant auf ca. 1,20 m;


    Schnupperstunde in der Schule fand er nicht sooooo aufregend, hat ihm aber sehr gut gefallen. Ich finde die Zweiten nehmen das etwas lässiger, er war ja schon ab und an in der Schule mit, wenn es was beim Großen gab.


    Einschulung war hier (Bay) nach meiner Erinnerung schon immer unter der Woche. Die Verabschiedung der Vorschulkinder findet im Rahmen des Sommerfestes des Kiga statt und damit jobverträglich am Wochenende.


    Wann starten hier denn die frühesten? Bei uns ist das mit dem 12.09. noch irgendwie so weit weg...

    Ehrlich gesagt, so ein Theater würde ich nicht mitmachen. An deiner Stelle würde ich ganz normal kochen, eventuell mit verschiedenen Komponenten. Dann kann jeder nehmen wovon er will und wenn nichts dabei ist, gibt es ein Joghurt. Ich glaube durchaus, dass man mäkelige Esser züchten kann.


    Kann man vielleicht, aber es ist genausogut möglich, daß man einen per se mäkeligen Esser nicht umerziehen kann.


    Zumindest war das bei mir so und meine Mutter hat alles mögliche probiert.


    Also aus laaaaanger Erfahrung einer extrem mäkeligen Esserin plädiere ich für Nachsicht!!


    Ich esse heute übrigens sehr vielfältig und kann auch Sachen mitessen die mir jetzt nicht soooo gut schmecken. Geblieben ist mir, daß ich mich an Neues nur schwer gewöhne und es relativ viele Sachen gibt, die mir nicht schmecken.


    Meine Kinder hatten immer wieder lange Phasen des Mono-Essens und die Auswahl ist zum Teil stark beschränkt aber mich interessiert das einfach nicht mehr. Ich sorge dafür, daß jeder mit etwas satt wird, was ihm schmeckt, alles andere kommt schon irgendwann.


    Für die nachahmenden Geschwister fällt mir ad hoc nichts ein, aber vermutlich legt sich das am ehesten, je weniger man dem Beachtung schenkt, oder?

    Kennen die Eltern sich untereinander gut genug, um zusammenzulegen?


    Das klappt bei uns inzwischen ganz gut, daß zwei oder auch drei Kinder ein Geschenk zusammen besorgen (also natürlich deren Eltern).


    Da jeder das gleiche "Problem" mit den Geschenken hat, ist sie Akzeptanz sehr groß. Und sowohl die schenkenden Kinder als auch der Beschenkte fanden das bisher immer gut!

    Nur nochmal zum Provozieren und Eingreifen.


    Ich gehe schon dazwischen, wenn mini1 seinen kleinen Bruder provoziert (sofern ich es mitbekomme), denn der Ablauf ist glasklar vorhersehbar, für alle und dem sehe ich nicht zu. Wenn ich das laufen lasse, muß ich am Schluß ja doch einschreiten, weil der Kleine zuschlägt.


    Das spontane Verständnis ist noch sehr begrenzt "ich hab´ doch gar nichts getaaaaaaan", aber im Gespräch wird es dann doch recht schnell klar.


    Und auch hier: wenn der Große irgendwie aus dem Tritt ist, fährt er diese Provozier-Schiene gegenüber dem Kleineren, da hilft es dann auch, ganz nah beim Großen zu sein, zu sehen, was ihm gerade fehlt, auch wenn er erstmal nicht gleich freudig darauf anspringt.


    Und hier auch mit 9 dieses Dazwischenhängen zwischen klein und groß, manchmal sieht man ihm richtig an, daß er nicht weiß wo er nun dazugehört...

    Ich bleibe ja dabei, daß es den Tatbestand der Körperverletzung erfüllt, weil ich mir nicht vorstellen kann, daß so eine Behandlung durch eine Erzieherin vor der ganzen Kiga-Gruppe keine Beeinträchtigung des körperlichen Befindens auslöst.


    Sonst käme aber auch noch Beleidigung in Betracht, die kann auch mit einem körperlichen Angriff begangen werden. Ist natürlich dann die spannende Frage, wie das "Ehrgefühl" eines Kindes definiert wird.

    nur mit dem kopf schütteln u mail löschen. bescheuert!


    *unterschreib*


    Du brauchst Dir echt nichts denken, das ist nur deren Enttäuschung, die sich da jetzt Luft macht!


    Laß Dein Kind zum Plantschbecken Geburtstag und versuch das Gezänk davor zu vergessen.


    (Ich hätte keinen meiner Jungs zu so einem Event gelassen und zwar weder den supervernünftigen noch den Treibauf. Das ist am Wasser einfach so gefährlich, weil unwidrruflich vorbei, wenn etwas schief geht. Und Dein Angebot war freundlich und hätte ruhig angenommen werden können. ich hätte aber wahrscheinlich offen gesagt: nein, weil ich dann den ganzen Nachmittag tausend Tode sterbe)

    Ich bleibe dabei - und zwar gerade unter Berücksichtigung der juristischen Interpretationsmöglichkeiten - daß in diesem Fall das Ermittlungsverfahren nicht hätte eingestellt werden dürfen.


    Körperliche Reaktionen auf Angst und Erniedrigung (wie Angstschweiß, vermehrtes Herzklopfen) gehören zu der Beeinträchtigung des körperlichen Wohlbefindens, das Tatbestandsvoraussetzung für die Körperverletzung ist.


    Ich bin der Ansicht, daß im Ermittlungverfahren gar nicht ausreichend gesichert festgestellt werden kann, ob solche Reaktionen der Kinder vorlagen, die Befragung der Kinder allein genügt dafür jedenfalls nicht.


    Ich finde es immer noch das vollkommen falsche Signal und sehe die zuständige Staatsanwaltschaft (und nicht Dich, nanette!!) in der Pflicht ein solches verfahren auch zur Anklage zu bringen.


    Gnaz richtig wurde hier geschrieben, daß das doch nur die Spitze des Eisberges dessen ist, was täglich zigfach passiert- es ist dann ja klar, daß man sich das Anzeigeerstatten gleich sparen kann und die entsprechenden Erzieher weiter auf die Kinder losgelassen werden mit einem: nicht so schlimm!