Beiträge von ich

    Chaosdamen-Fliegerfrauen-Kampf dem Chaos.


    Wusste nicht, dass unter den Raben so viele Fliegerfrauen sind, aber wenn man drüber nachdenkt, macht’s ja sogar Sinn 🤪

    Astarte, Danke für Dein Mitdenken. Ich weiß, dass in puncto Schwangerschaft nichts vorhersehbar ist.

    Dass es bei Euch so einen perfekten Ausgang hat, freut mich für Euch und lässt doch hoffen.


    Was den Satz zu männlichen Grundschülern angeht, kann ich verstehen, wenn er einigen im Zusammenhang dieses Threads bitter aufstößt. Das war nicht meine Absicht. Aber grundsätzlich finde ich nichts Diskriminierendes daran, sich mehr männliche Grundschullehrer oder auch Erzieher zu wünschen. Z.B. schon allein aus Sicht meines Sohnes. Aber das ist ein komplett anderes Thema.

    Danke Dir, Zephyr! Nach solchen Erfahrungen würde ich auch überlegen, mit wem ich noch Elterngespräche führen möchte. Und auch mir gehen zunehmend aggressiv-besorgte Eltern auf den Zwirn. Ich leide da auch oft mit den Lehrern mit. Und mit den jeweiligen Kindern, denen man damit ja auch keinen Gefallen tut.


    In meinem Ausgangspost habe ich über fehlende Detailinfos geklagt. Und das ist ja einfach momentan schwierig zu sagen. Dennoch glaube ich, dass in dieser Situation eine Anfrage zum weiteren Ablauf von den Elternvertretern der Klasse (sprich zwei Personen) kein übergriffiges oder aggressives Verhalten von uns Eltern darstellt und auch nichts ungewöhnliches ist. Wie gesagt, hat einer der Beiden bereits ähnliche Erfahrung gemacht und setzt daher auf den Dialog. Zunächst mit ihr. Später auch mit der Schulleitung, wenn von da nicht ohnehin entsprechende Infos kommen.

    Glaubst Du ernsthaft, dass das Gespräch so ablaufen wird? Ich nicht. Keiner wird diese Fragen direkt stellen. Es wird darum gehen, zu hören, wie sie die Situation an der Schule einschätzt. Der EB sind im Übrigen keine naiven Ersteltern, sondern haben teilweise schonmal die gleiche Situation mit größeren Geschwistern gehabt. Da war es wohl auch kein Thema, mit der Lehrerin zu sprechen. Bevor ich in Elternzeit gegangen bin, haben mich auch Kunden und Geschäftspartner , mit denen ich täglich in Kontakt war, gefragt, wie es während meiner Abwesenheit organisiert ist. Soweit ich etwas dazu sagen konnte, habe ich das auch beantwortet. Warum auch nicht? Leider hab ich in der letzten Woche noch die Einarbeitung der Vertretung reingedrückt bekommen. Was dann sehr stressig war. Andererseits war es ein gutes Gefühl zu wissen, wie es in der Zwir weitergeht. Aus der Sicht kann man es auch sehen.

    moose : Danke für den guten Einblick! Das hilft tatsächlich weiter.


    Auch ich wünsche unserer Lehrerin eine unbeschwerte Schwangerschaft.


    Alles, was Du schreibst, sollte für jede Schwangere selbstverständlich sein - nicht nur im Lehrerberuf. Ist es aber leider nicht immer. Missgunst gibts auch nicht nur im Lehrerkollegium. Ich kann da absolut mitfühlen. Aber deswegen muss ich trotzdem nicht die Frage ausblenden, wie es mit der Klasse meiner Tochter weitergehen wird.

    Sakura :

    Es ging noch überhaupt keine Mail an sie raus. Nur an uns Eltern vom EB, dass sie einen Termin ausmachen möchten. Das wurde offenbar missverstanden.


    Letztendlich ist es doch unerheblich, wer da auf wen zugeht, wenn es für Beide Seiten ok ist, dass man über die Situation spricht. Ich glaube man kann auch Probleme sehen, wo eigentlich keine sind.

    Dass nichts in Stein gemeißelt ist, ist ja allen Beteiligten klar. Aber (nur als Beispiel) zu sagen: „ich möchte Euch sehr gerne noch bis Weihnachten unterrichten und hoffe sehr, dass ich bis dahin fit genug bleibe, kann aber leider nichts versprechen“ finde ich jetzt nicht sooooo abwegig und übertriebene Erwartunghaltung. Habe ich so auch schon durchaus von anderen Lehrerinnen erlebt.

    Gwynifer : Ich stolpere auch über Deine Wahrnehmung. Ich jedenfalls will keinen Druck ausüben. Und gehe davon aus, dass es der Elternbeirat auch nicht tut.


    Was die politischen Gegebenheiten angeht...noch wissen wir ja überhaupt nichts. Dass man sich im Zweifel (sollte sich einfach nichts tun) an’s KuMi wendet, damit hat unser SEB (zu anderen Themen) genug Erfahrung. Keine Sorge, damit wird weder die Lehrerin, noch die Schulleitung belastet.


    Es geht einfach nur um ein Gespräch mit der Lehrerin. Mehr nicht. Vielleicht ist es auch sinnlos. Dann ist es halt so.

    Jeder (nicht nur Lehrer) kann aus den unterschiedlichsten Gründen jeden Tag ausfallen. Beim einen ist es für die Schüler ungünstig. Beim anderen für die Kollegen, die Mehrarbeit machen müssen. Oder für den Vorgesetzten, der sich halt um Vertretung kümmern muss. So ist das Leben.


    Ich find‘s unschön, wenn sich der Thread in die Richtung „Wir Lehrer können‘s niemandem recht machen“ Richtung entwickelt. Ich habe größten Respekt vor dem Beruf, würde mit keinem tauschen wollen, finde unsere Lehrer fast alle ganz wunderbar. Und wollte hier einfach nur wissen, wie solche Situationen in der Regel gehandelt werden. Niemanden angreifen o.ä.

    Ja, Narzisse. Natürlich ist es aus der Perspektive auch vollkommen nachvollziehbar. Aber halt genauso aus der anderen. Es betrifft Dein Leben. Und das der Schulklasse. Jeder muss schauen, wie er damit klar kommt. Und am Ende ist es für alle kein Weltuntergang.


    Mir gings ja letztendlich vor allem um die Kommunikation zwischen Schule/Lehrerin/Eltern.