Beiträge von Freddy

    Ewig gestillt 😉Beim ersten Kind war es auf den ersten Geburtstag zu noch ein etwas komisches Gefühl und nach dem ersten Geburtstag haben meine Eltern mal eine Zeit lang ziemlich genervt. Beim zweiten Kind dann auch nach dem ersten Geburtstag, aber schon weniger vehement. Beim dritten nicht mehr 😃


    Bei uns gab es bei allen drei Kindern mit 18 Monaten nochmal eine Vielstill-Phase, danach wurde es definitiv konstant weniger. Aber es ging halt noch ein bis viele Jahre weiter.


    Viele Leute haben vom Stillen die Vorstellung, das sei dann regelmäßiges stillen, wie bei einem Säugling. Dass man auch in sehr großen Abständen stillen kann - vor allem, wenn ein jüngeres Kind die Produktion aufrecht erhält - ist den wenigsten klar.


    Ich habe beim Zahnarzt oder Arzt auf die Frage nach der Stillzeit meine ich zweimal bei über Dreijährigen angegeben: "Wird noch gestillt" , da gab es keine Nachfrage. Vielleicht dachten die aber auch an einen Fehler 😂


    Mit dem Rückzug ins private war es gar nicht so einfach, als meine Tochter mit rund drei der Meinung war, von dieser feinen Sache müsse man auch im Kindergarten oder bei den Großeltern erzählen...


    Schwanger werden war hier nie ein Problem, mein Körper war offenbar der Meinung, jedes Jahr ein Kind würde hinhauen. Jedes Mal hatte ich drei Monate nach der Geburt einen regelmäßigen Zyklus wieder, mit Eisprung und allem. Vollstillend. Ganz so fix hätte gar nicht sein müssen, offenbar eine ungeeignete Verhütungsmethode für mich...


    Als wir dann ein zweites Kind wollten, hat es zwei Monate gedauert, bis zum schwanger werden (wie beim ersten, beim dritten ein knappes halbes Jahr, aber da war ich dann auch immerhin 36).


    Mein viel zu abhängiges Ultra-Langzeitstillkind ist übrigens gerade ganz alleine für vier Wochen zu Freunden nach Australien geflogen. Mit 16. Da sieht man, was man davon hat...#super

    Ich lese und höre zuviel englisch:


    Bei der Überschrift:

    "Kabinett beschließt, drittes Geschlecht "divers" "

    habe ich echt erstmal überlegt, warum man die Leute als "Taucher" eintragen will...#gruebel

    Eigentlich kein richtiger Verleser, aber halt ein deutsches Wort als ein englisches wahrgenommen.

    Bei meiner Tochter - sie kommt heute abends noch nicht ins Bett - hatten wir in dem Alter eine Matratze in ihrem Zimmer auf dem Boden, sie wurde bettfertig gemacht und hat dann in ihrem Zimmer gespielt, so lange sie wollte, musste nur leise sein, damit der große Bruder im Nebenzimmer schlafen konnte. Irgendwann ist sie dann mitten im Spiel und öfters zwischen lauter Spielzeug auf der Matratze eingeschlafen - oder auch zusammengebrochen. Gibt ein paar witzige Fotos.


    Damit war der Kampf und Krampf beim Einschlafen weg und wir hatten unseren mehr oder minder "freien" Abend.


    Übrigens stellt sich heute die Frage, wie man einen freien Abend hat, wenn die Teenager nicht mehr früher ins Bett gehen, als man selbst? ;)

    Von wegen, wie lang ein Tandem mit Hänger wäre, beim Tandemtreffen habe ich durchaus schon ein Quad mit Hänger gesehen. Das ist lang!


    In den Zeiten, als ich viel Tandem mit Hänger gefahren bin, hatte ich die Angewohnheit, auch mit meinem normalen Rad erst weit vor geparkten Autos wieder an den rechten Straßenrand einzuschwenken, weil ich gewohnt war, dass da hinten noch soviel nachkommt, was erst am auto vorbei muss :)

    Auf dieser Seite ist übrigens mein Großer beim Tandemtreffen letzes Jahr zu sehen:


    http://www.santana-tandem.com/de/akt/mainframe.htm


    Auf dem zweiten Bild von oben sieht man rechts ein Triplet, der mit dem rot-weißen Trikot in der Mitte ist Kalle, die anderen beiden sind die Veranstalter, nicht etwa ich und mein Mann. Wie man sieht ist er ein wenig größer als zu Beginn seiner Tandemkarriere...


    Inzwischen können schon die beiden "kleinen" gemeinsam ein Tandem fahren, die 13-jährige Lotta vorne, der 10-jährige Rasmus hinten.

    :D Ist zwar ewig her, aber meine beiden Großen haben sich auch gerne im Hänger gezerft, ich hatte ernsthaft überlegt, eine zwischen den beiden einspannbare Trennwand für den Hänger zu konstruieren. Besonders "nett" war es auf einer mehrtägigen Radtour als Lotta 1 und Kalle 3 1/2 war. Solange es flott dahin ging, war meist alles paletti, sobald sich aber mein Mann mit dem Hänger den Berg hinauf quälte, brach hinten die Hölle los. Das ist dann auch super.


    Auf einer anderen Radtour habe ich tatsächlich meiner Tochter für einen Anstieg die Hände mit einer Mullwindel mittig festgebunden, weil sie ihrem großen Bruder ständig mit dem Handrücken ins Gesicht schlug, und zwar kräftig. Da wir dringend heim mussten, es wurde spät, blieb keine andere Wahl alle gesund nach Hause zu bekommen.


    Für Touren in die Stadt geht es bei uns zum Glück ganz überwiegend durch den Park, da saß nur die Kleine im Hänger, der Große fuhr Laufrad.


    Bei uns hat sich das Problem dann dadurch erledigt, dass Kalle seit er 4 1/2 war mit meinem Mann auf einem Tandem gefahren ist, da gibt es einen speziellen Kinderkurbelsatz, den man an ein normales Tandem montieren kann, so dass das Kind an die Pedale kommt. Damit war Lotta ab dem Alter von 2 Jahren allein im Hänger.


    Als Rasmus auf die Welt kam, haben wir uns ein zweites Tandem zugelegt und Lotta ist zu mir aufs Tandem gekommen, mit ca. 3 1/2.


    Und weil Rasmus das Tandemfahren bei seinen Geschwistern gesehen hat und relativ groß für sein Alter war, landete er mit 2 3/4 auf dem Tandem, Lotta wechselte zu Papa und Kalle ist mit neun Jahren auf sein eigenes Fahrrad umgestiegen, auch auf unseren mehrtägigen Radtouren.


    Auf diesem Photo auf der Homepage von Santana sieht man man zwei von diesen Kinderkurbelsätzen an einem Quad (4er-Tandem) und eines an einem Triplet: http://www.santana-tandem.com/de/akt/TT2014Neuburg_121k.jpg


    Ich kann jedenfalls Tandem fahren zum Kindertransport nur empfehlen. Macht mords Spaß!

    Stillen, stillen, stillen ist das Beste, was du machen kannst. Und um damit genug Flüssigkeit ins Baby zu bekommen achte darauf, dass Du auch genug trinkst und bestens hydriert bleibst!


    Meine Tochter hatte die letzte Vollstillphase von fast einer Woche übrigens mit 2 1/2 Jahren, als sie nicht was eingefangen hatte. Prima Geheimwaffe, ohne Stillen ist das viel schwieriger.


    Gute Besserung!

    Bei unserem Jüngsten wurde mit 3 1/2 oder 4 Jahren Karies an zwei Schneidezähnen festgestellt. Der Kinderzahnarzt hat zum abwarten geraten, es ist nicht schlimmer geworden und vier Jahre später sind die Zähne ausgefallen, so dass er jetzt kariesfrei ist.


    Das einzige Problem war, dass jedes Jahr der Zahnarzt, der in den Kindergarten oder die Grundschule kam, immer einen Brief mitgegeben hat, dass unser Kind Karies hat und wir uns darum kümmern müssten ;)

    Das Kind von Bekannten nannte das Telefon das "Ebel". Jeder, der ranging meldete sich schließlich mit "Ebel".

    Was Taschentücher anbetrifft, schließe ich mich Aoide an - das war früher viel schlimmer. Übrigens haben wir keine Original Tempos und es gibt trotzdem keine Fussel mehr. Blöd nur, wenn jemand kein Taschentuch hatte und in der Not Klopapier genommen hat. Das löst sich bestimmungsgemäss in viele kleine Brösel auf.


    Ich selbst bin in Stoffwindelzeiten der Kinder auf Stofftaschentücher umgestiegen und dabei geblieben - auch für die Wäsche von Vorteil.


    Mitgewaschen habe ich mal einen kleinen Plüschhasen meiner Tochter und gerade kürzlich eine Plüschratte von Rasmus. Die hatten sich in der Bettwäsche versteckt und wurden kräftig in der 60-Grad-Wäsche durchgewalkt. Sind beide etwas kleiner und weniger plüschig geworden, die Ohren der Ratte sind nicht mehr braun, sondern haben jetzt einen Stich ins grünliche.