Beiträge von even

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    Wir haben damals eine Märchenlesung in der Kuppel der Yenidze besucht. Abgesehen davon dass es viel zu heiß war, war das sehr schön.


    Schloss Moritzburg hat uns gut gefallen und das Schloss und die Besichtigung der Porzellanmanufaktur in Meissen.

    Ich finde die Frage nach dem Zwingen eigentlich nicht sinnvoll. Weil ziemlich schnell klar wird, dass das letztlich nur kurzfristig und bis zu einer bestimmten Altersgrenze funktioniert.


    Interessant ist doch vielmehr, warum es in manchen Konstellationen und Situationen klappt, dass Kinder oder Jugendliche Dinge tun die mühselig, langweilig oder herausfordernd sind und warum es woanders nicht klappt. Manchmal in derselben Familie. Manchmal beim gleichen Kind.


    Was sind denn Voraussetzungen dafür, dass die Kinder um die es anfangs hier ging die angebotenen Themen nehmen und sich dafür eigenständig engagieren? Dass sie bereit sind, dafür andere Dinge zurückzustellen die bequemer sind? Dass sie damit verbundene Regeln akzeptieren?


    Im Lauf der Jahre komme ich immer mehr zu der Einsicht, dass der elterliche Einfluss hier eine begrenztere Rolle spielt, als ich früher gedacht habe.

    Bei uns haben Reisen ganz viel angestoßen. Egal ob das Interesse für eine andere Sprache oder Schrift, andere Religionen, politische Systeme, Geschichtsthemen, im Unterwegs sein aber auch technische Dinge die einem begegnen (wie funktioniert das Wasserkraftwerk oder eine Schleuse, welche Techniken hatten die Baumeister des Ulmer Münsters für den höchsten Kirchturm der Welt?), Umweltthemen (was wird wo angebaut oder wächst dort und wie wirkt sich der Klimawandel aus, Zugang zu Trinkwasser) oder Soziales (Ernte"sklaven" in Süditalien) usw.


    Abgesehen davon findet unser junger Erwachsener das Leben sehr kompliziert. Was ist ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis, wie funktioniert das System Krankenkasse oder das Rentensystem? Online-Banking, Steuern zahlen oder Rückerstattungen beantragen, Geld anlegen, Dokumente ordentlich verwalten, Bescheinigungen anfordern und irgendwo einreichen...


    Und ein paar praktische Dinge finde ich nützlich. Kochen, Fahrrad reparieren, Wäschepflege, Ordnung halten, eine Reise planen, wo möglich Grundzüge des Gärtnerns, Auto fahren


    Berufsbedingt finde ich Grundsatzwissen über die Funktionsweise von Körper und Seele essentiell

    "Landgericht Memmingen bestätigt Grundsatzurteil für Geschlechtergerechtigkeit: Frauenverbot in Traditionsverein ist rechtswidrig

    Nachdem ich in der Region wohne, habe ich das interessiert verfolgt und die Zähigkeit der Klägerin bewundert. Nun dürfen also die Frauen auch in den Bach jucken, was ein absehbares Ergebnis des Rechtsstreits war. Ich sehe keinerlei Grund dafür, dass das Gericht hätte anders entscheiden können. Die Tradition des Bachausfischens hat mit dem Geschlecht derjenigen die das gerne machen wollen nichts zu tun.

    Erschreckend ist aber, wie viel Hass und Häme dadurch entstanden sind, wie viele Konflikte im Verein und in Familien. Das was ich da im Umfeld mitbekomme erinnert mich fast schon an amerikanische Verhältnisse was die Bereitschaft zur Polarisierung angeht. Und fast habe ich den Eindruck, die Männer können mit diesem Urteil insgesamt besser umgehen als Frauen, von denen viele betonen, dass sie ja dieses Recht gar nicht hätten haben wollen und über die Klägerin herziehen. Hoffentlich beruhigt sich das alles in ein paar Jahren wieder und die Väter jucken fröhlich mit Töchtern und Söhnen in den Bach. Oder man gibt das alles auf, auch aus Tierschutzgründen, und überlegt sich ein anderes Spektakel.

    Mir würde noch die Umweltstation in Legau einfallen. Die haben Hütten und Doppelzimmer. Wahrscheinlich ist um diese Zeit aber viel los mit den Ökotopia-Freizeiten. Aber fragen kostet nichts.

    Auch hier könnte man anfragen, das ist zwar zu groß für Euch aber vielleicht gibt es die Möglichkeit, nur einen Teil zu mieten: https://www.naturfreunde.de/ha…rfreundehaus-rechberghaus und ganz in der Nähe gibt es die Rechbergalm, sehr schön im Nirgendwo gelegen.

    Vielleicht wäre der Wegmannhof eine Option. Die haben Matratzenlager, ob die das für Ferien vermieten weiß ich nicht. https://www.wegmannhof.de/die-lok%C3%A4ischn-mieten/

    Wäre Ottobeuren ein guter Standort für Euch? Dort gibt es allerlei touristische Angebote und auch einen neuen Wohnmobilstellplatz. Ansonsten vielleicht Bad Grönenbach, dort gibt es aufgrund der vielen Kliniken auch Ferienwohnungen und Pensionen und schöne Bademöglichkeiten.

    Das abgeschrägte Haus und der Aufbau erinnern an ein Kreuzfahrtschiff. Vielleicht ist das mit dem Glas eine Anspielung darauf? Quasi das Oberdeck?

    und es war so befreiend von anderen zu lesen, die ähnliche Erfahrungen hatten wie ich und denen ebenfalls komplett der akademische Stallgeruch fehlt. Ich merke das heute noch, mit 48 Jahren und Approbation in der Tasche.

    Vom "akademischen Stallgeruch" hatte ich es neulich in einer anderen Diskussion auch. Mir geht es genau wie Dir, auch wenn ich keine Approbation habe sondern nur einen Dipl.-Ing.

    In meiner Familie bin ich mehrere Generationen in die Vergangenheit geschaut die erste mit Hochschulabschluss.

    Erstaunlich ist in dem Zusammenhang auch, über wie viele Generationen das wirkt. Mein Mann und ich haben beide studiert, unsere Eltern nicht. Unsere Tochter stellt jetzt im Studium fest, dass es eine Art Code zwischen Menschen gibt, bei denen schon die Großeltern Akademiker*innen oder vermögend waren. Ob es ihren Kindern mal auch noch so geht?

    Ich hatte das lange. Aber ich fand es nervig. Am Ende zog, als mein PC jetzt den online-Unterricht Ansprüchen eh nicht mehr genügte, ein MacBook ein. Eine andere und viel bessere Welt. Ich bereue es keine Sekunde.

    Und ich hab das erste Mal am PC das Gefühl, ich weiß was ich tue

    Ich befürchte diesen Verlauf - aus Kostengründen. Aber es klingt ja, als ob die Umstellung Dir leichtgefallen sei?

    Vielleicht darf ich mich mit einer Frage einklinken?


    Ich überlege auch an der Anschaffung eines ipads herum, nutze aber sonst Windows-Geräte. Ist es unproblematisch möglich, die Dateien da hin- und herzuschieben oder wird mit dem ipad der Umstieg auf ein MacBook unumgänglich?

    Ich war mit meinem Teenager auch eine Woche in Dresden und wir fanden es sehr unterhaltsam. Einen Ausflug nach Bautzen haben wir noch gemacht und dort eine Führung im ehemaligen Gefängnis und die Moritzburg (Drei Haselnüsse für Aschenbrödel) ist auch ganz in der Nähe.

    Ich würde schauen, dass die Klinik auch Erfahrung in Richtung Orthopädie hat.

    Schwankschwindel wird häufiger mal durch Verspannungen im Nacken ausgelöst. Ganz ohne psychische Komponente.

    Das würde ich sehr unterschreiben. Gleichzeitig kann man auch davon ausgehen, dass die empfehlende Ärztin sich Gedanken gemacht hat, was sie empfiehlt. Sie wird die Anamnese kennen und zu dem Eindruck gelangt sein, dass es biographische oder familiäre Belastungen gibt, die einen psychosomatischen Hintergrund nahelegen. Trotzdem ist es in der Behandlung dann wichtig, dass für köperliche Symptome auch Behandlungsangebote möglich sind. Oft läuft die medizinische Betreuung etwas stiefmütterlich nebenher.


    Vielleicht wäre die Fachklinik Enzensberg geeignet, dort gibt´s für beide Bereiche ANgebote.

    Wir hatten vor ein paar Jahren einen schönen Hollandurlaub mit 2 Standorten.

    Begonnen haben wir in einem Ferienpark in Breskens, gleich hinter dem Deich. Da gab es ein überdachtes Schwimmbad, was die Kids genutzt haben, wir aber nicht. Von dort aus haben wir schöne Ausflüge gemacht nach Brügge, Gent und Middelburg.

    Auf der Fahrt zum zweiten Quartier haben wir Rotterdam angeschaut.
    Die zweite Woche waren wir dann in Callantsoog auch in einem Feriendorf. Von dort aus waren wir auf Texel, in Alkmaar und Enkhuizen.

    Mit Baden war witterungsbedingt nicht viel los, insofern sind wir viel geradelt und haben Ausflüge gemacht. Ich find´s ja am Strand nach einer Viertelstunde ohnehin langweilig und hab´s sehr genossen, so viel zu unternehmen.

    Wir waren vergangenes Jahr in Lagos (Flughafen Faro). Unser Sohn hat dort einen Anfängersurfkurs gemacht. Die waren an unterschiedlichen Stränden, je nachdem wo es die besten Wellen gab. Glutenfreie Verpflegung war kein Problem, es gibt große Supermärkte mit reichlich Auswahl.

    https://epetitionen.bundestag.…9/_02/Petition_98780.html


    Der Bundestag möge beschließen, dass Patienten keine Nachteile erleiden dürfen, die ihre Daten nicht in elektronischen Patientenakten (ePA) auf zentralen Servern außerhalb der Praxen speichern lassen wollen. Die Telematik-Infrastruktur (TI) für Ärzte und Psychotherapeuten sowie die Nutzung der ePA für Ärzte und Patienten müssen freiwillig sein. Strafen gegen Ärzte und Psychotherapeuten, die sich nicht an die TI anschließen lassen, dürfen nicht verschärft, sondern müssen abgeschafft werden.


    Liebe Leute, wenn Ihr Eure Gesundheitsdaten geschützt haben möchtet, dann ist jetzt der Zeitpunkt zu handeln. Herr Spahn ist in flottem Tempo unterwegs, nicht unbedingt demokratischen Gepflogenheiten folgend und es wäre gut, wenn er an dieser Stelle ausgebremst würde.

    Wir sind heute einen Krippenweg in einem Dorf in der Nähe entlangspaziert. Ende war in der katholischen Kirche. Auch dort eine sehr liebevoll gestaltete Krippe. Und davor - Ihr könnt´s Euch denken.


    Ich habe das laut kommentiert vor anwesenden Besuchern und einer Familie, die die Figur gerade "gefüttert" hat - die Kinder waren mit Begeisterung dabei. Die Reaktionen waren so wie ich es in meinem Beitrag ziemlich am Anfang vorweggenommen hatte. Die Leute fühlten sich ans Bein gepinkelt und gingen in eine Trotzhaltung, so dass ihnen offensichtlich schon bewusst ist, dass das daneben ist. Nun habe ich mal den Pfarrer angeschrieben und bin gespannt auf die Antwort.

    Ein heißes Eisen...


    Ja, geht gar nicht. Keine Frage.


    Aber: vermutlich gibt es Generationen von Kirchgängern, die ihren Kindern eine Freude damit gemacht haben, dem "Negerle" (so heißt das hier) etwas zu geben. Ich kenne eine Version die da ganzjährig stand, eine Figur die nach Einwurf von Geld aus einem Kirchlein rauskam, das dann beleuchtet war. Für kleine Kinder eine willkommene Ablenkung in einer sonst nicht sehr kinderfreundlichen Umgebung und dann auch noch verknüpft mit der Idee, etwas Gutes damit zu bewirken.


    Das Kunststück wird sein, das Ding auf eine Weise zu entfernen, die diejenigen, die unreflektiert und in bester Absicht viele positive Momente damit verbinden, nicht vor den Kopf schlägt. Ganz schnell hat man dann nämlich eine "Man kann´s auch übertreiben"-Dynamik und nichts ist gewonnen.