Beiträge von even

    Wir hatten vor ein paar Jahren einen schönen Hollandurlaub mit 2 Standorten.

    Begonnen haben wir in einem Ferienpark in Breskens, gleich hinter dem Deich. Da gab es ein überdachtes Schwimmbad, was die Kids genutzt haben, wir aber nicht. Von dort aus haben wir schöne Ausflüge gemacht nach Brügge, Gent und Middelburg.

    Auf der Fahrt zum zweiten Quartier haben wir Rotterdam angeschaut.
    Die zweite Woche waren wir dann in Callantsoog auch in einem Feriendorf. Von dort aus waren wir auf Texel, in Alkmaar und Enkhuizen.

    Mit Baden war witterungsbedingt nicht viel los, insofern sind wir viel geradelt und haben Ausflüge gemacht. Ich find´s ja am Strand nach einer Viertelstunde ohnehin langweilig und hab´s sehr genossen, so viel zu unternehmen.

    Wir waren vergangenes Jahr in Lagos (Flughafen Faro). Unser Sohn hat dort einen Anfängersurfkurs gemacht. Die waren an unterschiedlichen Stränden, je nachdem wo es die besten Wellen gab. Glutenfreie Verpflegung war kein Problem, es gibt große Supermärkte mit reichlich Auswahl.

    https://epetitionen.bundestag.…9/_02/Petition_98780.html


    Der Bundestag möge beschließen, dass Patienten keine Nachteile erleiden dürfen, die ihre Daten nicht in elektronischen Patientenakten (ePA) auf zentralen Servern außerhalb der Praxen speichern lassen wollen. Die Telematik-Infrastruktur (TI) für Ärzte und Psychotherapeuten sowie die Nutzung der ePA für Ärzte und Patienten müssen freiwillig sein. Strafen gegen Ärzte und Psychotherapeuten, die sich nicht an die TI anschließen lassen, dürfen nicht verschärft, sondern müssen abgeschafft werden.


    Liebe Leute, wenn Ihr Eure Gesundheitsdaten geschützt haben möchtet, dann ist jetzt der Zeitpunkt zu handeln. Herr Spahn ist in flottem Tempo unterwegs, nicht unbedingt demokratischen Gepflogenheiten folgend und es wäre gut, wenn er an dieser Stelle ausgebremst würde.

    Wir sind heute einen Krippenweg in einem Dorf in der Nähe entlangspaziert. Ende war in der katholischen Kirche. Auch dort eine sehr liebevoll gestaltete Krippe. Und davor - Ihr könnt´s Euch denken.


    Ich habe das laut kommentiert vor anwesenden Besuchern und einer Familie, die die Figur gerade "gefüttert" hat - die Kinder waren mit Begeisterung dabei. Die Reaktionen waren so wie ich es in meinem Beitrag ziemlich am Anfang vorweggenommen hatte. Die Leute fühlten sich ans Bein gepinkelt und gingen in eine Trotzhaltung, so dass ihnen offensichtlich schon bewusst ist, dass das daneben ist. Nun habe ich mal den Pfarrer angeschrieben und bin gespannt auf die Antwort.

    Ein heißes Eisen...


    Ja, geht gar nicht. Keine Frage.


    Aber: vermutlich gibt es Generationen von Kirchgängern, die ihren Kindern eine Freude damit gemacht haben, dem "Negerle" (so heißt das hier) etwas zu geben. Ich kenne eine Version die da ganzjährig stand, eine Figur die nach Einwurf von Geld aus einem Kirchlein rauskam, das dann beleuchtet war. Für kleine Kinder eine willkommene Ablenkung in einer sonst nicht sehr kinderfreundlichen Umgebung und dann auch noch verknüpft mit der Idee, etwas Gutes damit zu bewirken.


    Das Kunststück wird sein, das Ding auf eine Weise zu entfernen, die diejenigen, die unreflektiert und in bester Absicht viele positive Momente damit verbinden, nicht vor den Kopf schlägt. Ganz schnell hat man dann nämlich eine "Man kann´s auch übertreiben"-Dynamik und nichts ist gewonnen.

    Mein Mann hatte das vor unserer Zeit. Ist alles problemlos verlaufen und die Einschränkungen die er heute mit den Knien hat, haben andere Ursachen. Dazwischen hat er über viele Jahre alles gemacht - Volleyball, Ski- und Snowboardfahren, Bergtouren...

    Das mit der schwierigen Planung für die Praxis ist Mist. Ich hoffe, Du findest da eine gute Lösung.

    Alles Gute für die OP, das wird schon!

    Wir haben gerade ein verlängertes Wochenende in Frankfurt verbracht und hätten noch einiges auf der Liste gehabt, was wir gerne gemacht hätten. Man kann vieles fußläufig erreichen und verbringt nicht viel Zeit in muffigen U-Bahn-Stationen. Unsere Kinder sind inzwischen fast erwachsen aber als sie so alt waren wie Deine hätten sie den Maintower super gefunden, das Struwwelpeter-Museum, die schöne Neue Altstadt, ich meine im Historischen Museum gibt es auch ein Kindermuseum und am Museumsufer z.B. das Filmmuseum, in dem wir eine tolle Sonderausstellung gesehen haben über die digitale Revolution. Ein Ausflug nach Wiesbaden wäre sicher auch schön.

    Rot an der Rot ist allerdings nicht im Allgäu, wenn auch natürlich landschaftlich trotzdem sehr schön. Wer sich auf richtige Berge freut, würde da aber enttäuscht sein. Bergig wird´s hinter Kempten.

    Hier ruft die SMV gelegentlich Tage mit speziellem Dresscode aus. Jogginghosentage oder Anzug und Abendkleid oder halt auch mal Dirndl und Lederhose. Das kennzeichnet ja schon den Traditionsgehalt der (Pseudo-)Tracht - das ist auf dem Niveau von Verkleiden an Fasching oder Halloween und hat mit Tradition genau gar nichts zu tun.

    Vielleicht hat die mangelnde Kooperationsbereitschaft einfach finanzielle Gründe?


    Aktuell können die Praxen für einen verschickten Brief 55 Cent abrechnen und nicht 80 Cent. Briefumschlag, Arbeitszeit und Portodifferenz mal x pro Tag - Kleinvieh macht auch Mist. Und das jemandem zu erklären ist evtl. komplizierter, als es auf den Datenschutz zu schieben.

    Wir waren im vergangenen Winter in Indien, um unsere Tochter zu besuchen, die dort ein weltwärts-Jahr verbracht hat, sind also vor Ort auch anders eingetaucht, als wenn wir rein touristisch unterwegs gewesen wären. Ich könnte mir einen solchen Aufenthalt aufgrund der hygienischen Gegebenheiten mit Baby oder Kleinkind nicht vorstellen. Wir hatten leider schon als Erwachsene ziemlich damit zu tun, Durchfallerkrankungen und andere Infekte zu meistern. Meinem Eindruck nach lässt sich das in Indien kaum vermeiden und mir persönlich wäre es deshalb zu riskant. Aber ich kann verstehen, dass Ihr die Chance nützen wollt und wünsche Euch eine tolle und gesunde Reise!

    Dein Sohn wird irgendwann seine Kreise erweitern und sich in vielen Alltagssituationen die mit Essen zu tun haben, positionieren müssen. Für sich selber aber auch anderen gegenüber, die unter Umständen der Meinung sind, es handle sich um einen Ernährungsspleen oder es gehe darum, Aufmerksamkeit zu erzeugen.

    Da ist eine klare Diagnose eine gute Hilfe, Extrawürste beim Essen einzufordern und an manchen Stellen auch entschlossen auf soziale Teilhabe zu verzichten, wenn es nicht anders geht.


    Auch im Hinblick auf evtl. assoziierte Erkrankungen, die dann eher gesehen würden, wäre mir das wichtig. Es weiß ja niemand, wohin sich die Dinge entwickeln. Ggf. geht es irgendwann auch um solche Dinge wie einen GdB, den man beantragen muß. Da ist es einfach wichtig, einen Nachweis zu haben.


    Der einzig sinnvolle Grund keine dokumentierte Diagnostik haben zu wollen ist, dass man keine Berufsunfähigkeitsversicherung mehr bekommt (oder nur mit hohen Aufschlägen oder mit Ausschlüssen), wenn die Diagnose klar ist