Beiträge von even

    und es war so befreiend von anderen zu lesen, die ähnliche Erfahrungen hatten wie ich und denen ebenfalls komplett der akademische Stallgeruch fehlt. Ich merke das heute noch, mit 48 Jahren und Approbation in der Tasche.

    Vom "akademischen Stallgeruch" hatte ich es neulich in einer anderen Diskussion auch. Mir geht es genau wie Dir, auch wenn ich keine Approbation habe sondern nur einen Dipl.-Ing.

    In meiner Familie bin ich mehrere Generationen in die Vergangenheit geschaut die erste mit Hochschulabschluss.

    Erstaunlich ist in dem Zusammenhang auch, über wie viele Generationen das wirkt. Mein Mann und ich haben beide studiert, unsere Eltern nicht. Unsere Tochter stellt jetzt im Studium fest, dass es eine Art Code zwischen Menschen gibt, bei denen schon die Großeltern Akademiker*innen oder vermögend waren. Ob es ihren Kindern mal auch noch so geht?

    Ich hatte das lange. Aber ich fand es nervig. Am Ende zog, als mein PC jetzt den online-Unterricht Ansprüchen eh nicht mehr genügte, ein MacBook ein. Eine andere und viel bessere Welt. Ich bereue es keine Sekunde.

    Und ich hab das erste Mal am PC das Gefühl, ich weiß was ich tue

    Ich befürchte diesen Verlauf - aus Kostengründen. Aber es klingt ja, als ob die Umstellung Dir leichtgefallen sei?

    Vielleicht darf ich mich mit einer Frage einklinken?


    Ich überlege auch an der Anschaffung eines ipads herum, nutze aber sonst Windows-Geräte. Ist es unproblematisch möglich, die Dateien da hin- und herzuschieben oder wird mit dem ipad der Umstieg auf ein MacBook unumgänglich?

    Ich war mit meinem Teenager auch eine Woche in Dresden und wir fanden es sehr unterhaltsam. Einen Ausflug nach Bautzen haben wir noch gemacht und dort eine Führung im ehemaligen Gefängnis und die Moritzburg (Drei Haselnüsse für Aschenbrödel) ist auch ganz in der Nähe.

    Ich würde schauen, dass die Klinik auch Erfahrung in Richtung Orthopädie hat.

    Schwankschwindel wird häufiger mal durch Verspannungen im Nacken ausgelöst. Ganz ohne psychische Komponente.

    Das würde ich sehr unterschreiben. Gleichzeitig kann man auch davon ausgehen, dass die empfehlende Ärztin sich Gedanken gemacht hat, was sie empfiehlt. Sie wird die Anamnese kennen und zu dem Eindruck gelangt sein, dass es biographische oder familiäre Belastungen gibt, die einen psychosomatischen Hintergrund nahelegen. Trotzdem ist es in der Behandlung dann wichtig, dass für köperliche Symptome auch Behandlungsangebote möglich sind. Oft läuft die medizinische Betreuung etwas stiefmütterlich nebenher.


    Vielleicht wäre die Fachklinik Enzensberg geeignet, dort gibt´s für beide Bereiche ANgebote.

    Unsere Tochter hat Ihren Freiwilligendienst in einem Projekt im Großraum Kalkutta gemacht. Die Nachrichten von dort sind bedrückend. Die Familien mit denen im Projekt gearbeitet wird, leben von der Hand in den Mund und sind zu arm, um sich Vorräte zu kaufen. Wir hoffen, dass die Projektleitung eine Ausnahmegenehmigung bekommt, um die Familien mit dem Nötigsten zu versorgen. Die Ausgangssperre wird mit viel Polizeieinsatz durchgesetzt.

    Die Finanzierung des Projektes ist in Gefahr. Um langfristig von Spenden unabhängig zu werden wurde eine private Schule gegründet, für die Schulgeld bezahlt werden muss. Mit den Überschüsse soll das Projekt finanziert werden. Nun findet aber kein Unterricht mehr statt, es brechen die Einnahmen weg und ob die Eltern nach der Krise noch Geld haben, das sie in Bildung investieren ist fraglich.


    https://humanwave-deutschland.jimdofree.com/%C3%BCber-uns/

    Wir hatten vor ein paar Jahren einen schönen Hollandurlaub mit 2 Standorten.

    Begonnen haben wir in einem Ferienpark in Breskens, gleich hinter dem Deich. Da gab es ein überdachtes Schwimmbad, was die Kids genutzt haben, wir aber nicht. Von dort aus haben wir schöne Ausflüge gemacht nach Brügge, Gent und Middelburg.

    Auf der Fahrt zum zweiten Quartier haben wir Rotterdam angeschaut.
    Die zweite Woche waren wir dann in Callantsoog auch in einem Feriendorf. Von dort aus waren wir auf Texel, in Alkmaar und Enkhuizen.

    Mit Baden war witterungsbedingt nicht viel los, insofern sind wir viel geradelt und haben Ausflüge gemacht. Ich find´s ja am Strand nach einer Viertelstunde ohnehin langweilig und hab´s sehr genossen, so viel zu unternehmen.

    Wir waren vergangenes Jahr in Lagos (Flughafen Faro). Unser Sohn hat dort einen Anfängersurfkurs gemacht. Die waren an unterschiedlichen Stränden, je nachdem wo es die besten Wellen gab. Glutenfreie Verpflegung war kein Problem, es gibt große Supermärkte mit reichlich Auswahl.

    https://epetitionen.bundestag.…9/_02/Petition_98780.html


    Der Bundestag möge beschließen, dass Patienten keine Nachteile erleiden dürfen, die ihre Daten nicht in elektronischen Patientenakten (ePA) auf zentralen Servern außerhalb der Praxen speichern lassen wollen. Die Telematik-Infrastruktur (TI) für Ärzte und Psychotherapeuten sowie die Nutzung der ePA für Ärzte und Patienten müssen freiwillig sein. Strafen gegen Ärzte und Psychotherapeuten, die sich nicht an die TI anschließen lassen, dürfen nicht verschärft, sondern müssen abgeschafft werden.


    Liebe Leute, wenn Ihr Eure Gesundheitsdaten geschützt haben möchtet, dann ist jetzt der Zeitpunkt zu handeln. Herr Spahn ist in flottem Tempo unterwegs, nicht unbedingt demokratischen Gepflogenheiten folgend und es wäre gut, wenn er an dieser Stelle ausgebremst würde.

    Wir sind heute einen Krippenweg in einem Dorf in der Nähe entlangspaziert. Ende war in der katholischen Kirche. Auch dort eine sehr liebevoll gestaltete Krippe. Und davor - Ihr könnt´s Euch denken.


    Ich habe das laut kommentiert vor anwesenden Besuchern und einer Familie, die die Figur gerade "gefüttert" hat - die Kinder waren mit Begeisterung dabei. Die Reaktionen waren so wie ich es in meinem Beitrag ziemlich am Anfang vorweggenommen hatte. Die Leute fühlten sich ans Bein gepinkelt und gingen in eine Trotzhaltung, so dass ihnen offensichtlich schon bewusst ist, dass das daneben ist. Nun habe ich mal den Pfarrer angeschrieben und bin gespannt auf die Antwort.

    Ein heißes Eisen...


    Ja, geht gar nicht. Keine Frage.


    Aber: vermutlich gibt es Generationen von Kirchgängern, die ihren Kindern eine Freude damit gemacht haben, dem "Negerle" (so heißt das hier) etwas zu geben. Ich kenne eine Version die da ganzjährig stand, eine Figur die nach Einwurf von Geld aus einem Kirchlein rauskam, das dann beleuchtet war. Für kleine Kinder eine willkommene Ablenkung in einer sonst nicht sehr kinderfreundlichen Umgebung und dann auch noch verknüpft mit der Idee, etwas Gutes damit zu bewirken.


    Das Kunststück wird sein, das Ding auf eine Weise zu entfernen, die diejenigen, die unreflektiert und in bester Absicht viele positive Momente damit verbinden, nicht vor den Kopf schlägt. Ganz schnell hat man dann nämlich eine "Man kann´s auch übertreiben"-Dynamik und nichts ist gewonnen.

    Mein Mann hatte das vor unserer Zeit. Ist alles problemlos verlaufen und die Einschränkungen die er heute mit den Knien hat, haben andere Ursachen. Dazwischen hat er über viele Jahre alles gemacht - Volleyball, Ski- und Snowboardfahren, Bergtouren...

    Das mit der schwierigen Planung für die Praxis ist Mist. Ich hoffe, Du findest da eine gute Lösung.

    Alles Gute für die OP, das wird schon!

    Wir haben gerade ein verlängertes Wochenende in Frankfurt verbracht und hätten noch einiges auf der Liste gehabt, was wir gerne gemacht hätten. Man kann vieles fußläufig erreichen und verbringt nicht viel Zeit in muffigen U-Bahn-Stationen. Unsere Kinder sind inzwischen fast erwachsen aber als sie so alt waren wie Deine hätten sie den Maintower super gefunden, das Struwwelpeter-Museum, die schöne Neue Altstadt, ich meine im Historischen Museum gibt es auch ein Kindermuseum und am Museumsufer z.B. das Filmmuseum, in dem wir eine tolle Sonderausstellung gesehen haben über die digitale Revolution. Ein Ausflug nach Wiesbaden wäre sicher auch schön.

    Rot an der Rot ist allerdings nicht im Allgäu, wenn auch natürlich landschaftlich trotzdem sehr schön. Wer sich auf richtige Berge freut, würde da aber enttäuscht sein. Bergig wird´s hinter Kempten.

    Hier ruft die SMV gelegentlich Tage mit speziellem Dresscode aus. Jogginghosentage oder Anzug und Abendkleid oder halt auch mal Dirndl und Lederhose. Das kennzeichnet ja schon den Traditionsgehalt der (Pseudo-)Tracht - das ist auf dem Niveau von Verkleiden an Fasching oder Halloween und hat mit Tradition genau gar nichts zu tun.

    Vielleicht hat die mangelnde Kooperationsbereitschaft einfach finanzielle Gründe?


    Aktuell können die Praxen für einen verschickten Brief 55 Cent abrechnen und nicht 80 Cent. Briefumschlag, Arbeitszeit und Portodifferenz mal x pro Tag - Kleinvieh macht auch Mist. Und das jemandem zu erklären ist evtl. komplizierter, als es auf den Datenschutz zu schieben.