Beiträge von omega

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    Ah wenn du die Kinder beschäftigen willst und gute Nerven hast-Karl's Erdbeerhof ( hat mit Erdbeeren nix zu tun, oder nur wenig). Meine Kinder lieben es, ich finds furchtbar. Essen ist aber lecker ...

    Den Baumwipfelpfad finde ich toll, der ist bei Prora. Da kannst du dir auch das ehemalige KdF-Haus ansehen. Ist direkt am Strand. Meine Kinder waren beeindruckt , wie lange man daran entlanglaufen kann.
    In Sellin auf die Seebrücke, wenns regnet ins Freizeitbad dort, öffnet erst um 14.00 Uhr im Winter .
    Ich wünsche dir schönes Wetter.
    Rügen ist schön...besonders wenn keine Saison ist. Dann ist es kaum auszuhalten...
    Gruß omega.

    Ich bin ein Gegenbeispiel, aber : ja, das empfinde ich auch so . Ich glaube , je älter man wird, umso mehr lädt man sich von den Erwartungen Anderer und macht sein Ding .
    Meine Haare wurden als Kind immer kurz geschnitten , jetzt sind sie lang, weil mir die Meinung meiner Mutter dazu inzwischen egal ist. Und die Meinung vom Rest der Welt auch #pfeif .
    Wenn ich mir die Teenies hier ansehe, die morgens aus dem Stadtbild fallen und ins Gymnasium schlurfen-alle alle sehen gleich aus- lange , glatte Haare , Parka, enge Jeans . Ich glaube, die individualisieren sich erst später wieder.
    Gruß omega.

    Ich meine , der ICE (oder war's nur ein IC?) fährt von Berlin bis Binz auf Rügen . Klein und beschaulich ist es eher nicht, aber schön. Von dort kommt man mit der Kleinbahn(Dampflok) auch weiter in andere Orte . Von Putbus bis Göhren meine ich. Auf jeden Fall kann man eine Menge ansehen. Wir sind immer im Seepark Sellin. Da ist das Freizeitbad quasi auf dem Hof und der Eintritt täglich drei Stunden inklusive . Wichtig für die Kinder ;) . Kein Meerblick . Bis zum Wasser aber 15 Minuten zu Fuß und ein Bahnhof der Kleinbahn vor der Tür .
    Meerblick wüsste ich in Juliusruh, aber da fährt kein Zug hin.
    Gruß omega.

    Viva la vida, das freut mich gerade sehr. Ich habe es ein paar Wochen durchgehend genommen (50 Tage, war eine 100er Packung ) und seitdem nicht mehr und es ist immer noch alles gut. Ich glaube seit Ende Oktober nehme ich es nicht mehr . Vielleicht reicht es bei dir auch kurnäßig.
    Gruß omega

    Vor vielen Jahren waren wir auf einem Platz auf Öland. Den Namen weiß ich leider nicht. Er war direkt am Strand und sehr naturbelassen und ziemlich leer. Plumpsklos . Die Dusche war ein Kaltwasserschlauch. Öland hat uns auch so sehr gut gefallen , so ganz anders ... Der Platz lag an der Ostküste, quasi einmal rüber über die Insel .
    Gruß omega.

    Ich wurde vor fünfzehn Jahren mit BMI 28 verbeamtet , da alle sonstigen Wette top und ich kerngesund und sportlich war. Das ging damals also auch schon. Allerdings nicht Lehrerin.
    Es ist doch auch Quatsch -wieviele werden später dick und unbeweglich, dann ist es egal. Siehe Polizei . Da fällt es mir immer extrem auf.
    Gruß omega.

    Snickers. Meine ewige Sucht. Und das mit WW geht leider nicht. Soooo köstlich. Und abgestandene zimmerwarme Coke Zero. Lecker! Auch schon sehr lange . Sonst nix. Ach doch. Ritter Sport Vollnuss darf nicht hier sein , die inhaliere ich am Stück .
    Gruß omega.

    Oh Mann Irene , das klingt nicht gut, das tut mir Leid.
    Ich bin immer gern zur Schule gegangen und ja, es war strukturierter und nachhaltiger , ganz sicher. Wenn ich sehe, was ich alles gelernt habe. Meine Güte . Kein Vergleich mit den heutigen Anforderungen (was das reine Wissen betrifft, soft skills 8-) sind ja heute wichtiger ). Benotet wurde nach Leistung . Gerade um Kinder aus schwierigen Verhältnissen ( die gab es bei uns auch , jaja) wurde sich besonders gekümmert.
    Das mit den einheitlichen Lermaterialien wünsche ich mir so sehr zurück. Ich HASSE diese losen Arbeitsblätter wie die Pest .
    Ganz schön OT inzwischen .
    Jedenfalls : ich schwanke sehr zwischen der netten privaten Montegesamtschule und dem Gymnasium hier. Ich habe noch zwei Jahre ... Ich hänge mit dem Kopf noch sehr sehr an Leistung und hohen Anforderungen . Ich denke immer , da ginge soviel mehr. Aber das ist mein Problem ...

    Also ich bin nach der Achten zur EOS, das gab es parallel zum Wechsel nach der Zehnten bis zur Wende . Alles an einer EOS. Na ja , aussuchen des Berufs ...halbwegs schon. An einem Ort waren es halt Maurer , am anderen Imker. Je nachdem, welcher Betrieb kooperierte. Die Schulen hatten alle Internate, die Schüler kamen bezirksweit. Meine Freundin war sogar in einem anderen Bezirk (heute:anderes Bundesland ).
    Klassenstärken kenne ich zwischen 20 und 28. Disziplin je nach Lehrer . Da es damals neben dem Bildungs-auch einen Erziehungsauftrag gab, waren Einfluss und Autorität der Lehrer mMn größer...
    Gruß omega.

    Ich meine , es gab die Möglichkeit auch nach dem Erlernen eines Berufs zu studieren. Ein Freund hat das gemacht. Einzelheiten kenne ich nicht...
    Die Selektion war heftig, ja. Aus meiner POS-Klasse kamen insgesamt 4 von 27 zur EOS. Schnitt 1,0.
    Sehr sehr verbreitet war aber die Berufsausbildung mit Abitur, da hattest du im Anschluss an die 10. Klasse nach drei Jahre Abitur und einen Facharbeiter (Berufsabschluss). Das gabs in allen möglichen Berufen -Zoo/Agrotechniker, Imker, Textilproduktion, Baufacharbeiter... War ein hartes Brot , aber ein Weg für die, die es nicht zur EOS geschafft haben . Und eigentlich eine tolle Sache, Beruf und Abitur in drei Jahren , jedes einzeln dauerte zwei Jahre .
    Wer danach studierte, hatte einfach schon praktische Erfahrung .
    Gruß omega.

    Hermine : (ich kann nicht zitieren)-ja, selbst organisiertes Lernen habe ich bis heute nicht gelernt . Ich brauche frontal;) dann merke ich mir alles.


    Ich kann auch bei Katrin unterschreiben: hier auch beste Erinnerungen an Mathelager, Mathe-Kreisklubs und vier Jahre EOS-Internat mit vier Fremdsprachen. Ohne Partei -oder sonstigen Hintergrund . Ging auch. Ich bin gern zur Schule gegangen. #schäm
    Gruß omega.

    Danke für den Artikel,susan.
    Ich kann das ganz klar bestätigen : Männer werden bevorzugt. Es gibt aber auch kaum männliche Bewerber bei uns. Und die werden gern genommen. Machen halt keine Teilzeit-Kindkrank-Bornout-Probleme, nech?
    Gruß omega.

    Ich habe es so in Erinnerung , dass sich um jeden ausdauernd gekümmert wurde . Zumindest bei uns hatte das oberste Priorität . Na klar habe ich mich manchmal gelangweilt . Dann gabs Zusatzaufgaben . Oder ich habe dem Banknachbarn geholfen . Der Unterricht war 100% frontal. Anderes habe ich nie kennengelernt und musste und muss mich extrem umstellen mit der Monteschule der Kinder . Für mich war frontal im Nachhinein nicht gut ...an einer Uni wäre ich gescheitert . FH war top...da ging das frontal weiter ;)
    Meinen Kindern wünsche ich , dass sie selbständig lernen lernen , daher die Schulwahl. Aber ich muss mich extrem zusammennehmen ... Manchesmal denke ich: meine Güte ... wann lernen die mal was?! Und bin dann selbst immer überrascht, dass das so nett und locker und spielerisch funktioniert #schäm .

    Zur DDR: Lernpatenschaften waren weit verbreitet . Das hat ( mir) viel Spaß gemacht und auch viel gebracht . Ich kann mich erinnern , dass ich in einigen Fächern (Mathe zB) immer so Karteikarten mit Zusatzaufgaben bekam . Gegen Langeweile . Das war Anfang der Achtziger . Ansonsten gab es bei uns drei Schüler , die nach der 8. Klasse abgingen ( das war aber selten ) und eine Lehre machten . Drei andere gingen zur EOS, der Rest blieb bis zur 10. zusammen.
    Aus allen ist was geworden ( Klassentreffen war gerade ;))
    Gruß omega.