Beiträge von Avivit

    Es war nur eine Email, die ich allein unterzeichnet habe.


    Nachher haben wir Dienstbesprechung mit unserer Gruppe. Ich schätze, dass meine Chefin da etwas zu dem Schreiben sagen wird. Wobei mir eine schriftliche Antwort lieber wäre ...

    Ich habe heute als ersten Schritt meiner Vorgesetzten geschrieben - von meinen Bedenken seit Kenntnis der neuen Messwerte, von meinen gesundheitlichen Beschwerden und von meiner Sorge, dass beides zusammengängen könnte. Dann habe ich meine Bitte wie folgt formuliert:


    "Vielleicht ließe sich die Messung wiederholen? Bei der letzten Messung der Arbeitssicherheit kam leider nur ein Einwegmessgerät zum Einsatz und das Ergebnis wurde unserer Beobachtung zufolge relativ willkürlich interpretiert. Leider hat das Einweggerät keinen konkreten Messwert ausgegeben. Es gibt da sicherlich bessere Methoden zur Bestimmung der Belastungswerte.

    [Meine Kolleginnen] teilen diese Bedenken, obwohl sie selbst bisher keine gesundheitlichen Auswirkungen bei sich wahrnehmen.

    Wir hoffen, unserer Gesundheit zuliebe, dass unsere Bedenken ernst genommen werden und entsprechend sowie zeitnah Vorsorge getroffen wird."


    Jetzt heißt es abwarten und hoffen, dass es etwas bewirkt #flehan

    Nein, das gibt es bei uns nicht. Nur eine Gruppe für Arbeitssicherheit - die hat damals mit dem Einweggerät gemessen #rolleyes

    Regemäßig wird hier nichts geprüft - da muss schon jemand so richtig auf die Barrikaden gehen, damit was passiert #weissnicht

    Das Gerät hieß Extech VFM200. Aber selbst als "Richtwert" finde ich das dreifache vom maximal zulässigen Wert schon bedenklich.


    Soweit ich weiß, belaufen sich die Kosten einer professionellen Raumluftanalyse auf 400 - 1000 Euro. Das hatten wir nach der Messung damals mit dem Einweggerät schonmal recherchiert. Ganz ehrlich, das kann ich mir nicht leisten #hmpf Mein Arbeitgeber ist im technisch-wissenschaftlichen Bereich eigentlich sehr breit aufgestellt tätig. Irgendwie hätte ich da erwartet, dass entsprechende Messgeräte doch vorhanden sein sollten #gruebel


    Meine Kollegin meinte heute nochmal, dass sie das Gerät auch mal direkt in den alten Wandschrank und zum Vergleich in die neueren Büroschränke (Anschaffung 2015) gelegt hat - in den neuen Schränken war die Belastung deutlich höher. Vermutlich sind die alten Schränke wohl wirklich nicht das Problem #blink


    Lüften ist wie gesagt so eine Sache, weil tierisch laut und momentan auch noch recht kalt. Grad die Kolleginnen, die am Fenster sitzen, frieren schnell und sind vom ständigen Lüften gar nicht begeistert #rolleyes Wir sitzen oft bis zu 4 oder 5 Stunden in der verbrauchten Luft eines zu kleinen Büros. Entsprechend steigt auch die Temperatur durch vier rauchende Köpfe plus Rechentechnik und Drucker - besonders im Sommer. Eine Einigung zu finden wird schwierig und die Chefin möchte, dass wir sowas unter uns klären :wacko:


    Krankschreiben wird mich kein Arzt, wenn ich nicht tatsächlich krank bin #weissnicht Außerdem hab ich durch die Kündigung der Kollegin jetzt die Arbeit für 1,5 Stellen an der Backe, bis Ersatz gefunden und eingearbeitet ist - da sind in den kommenten Monaten wohl eher Überstunden vorprogrammiert #haare

    Wir haben einen Personalrat und ein Team für Betriebliches Eingliederungsmanagement - die kennen mich auch schon, weil ich so oft krank bin und man dann dort ein beratungsgespräch bekommt.


    Ich war übrigens gerade 4,5 Wochen krank und bin seit gestern wieder im Büro ... Zum Glück nur 5 Stunden täglich, nicht den ganzen Tag ...


    Mein Mann meinte, ich sollte unbedingt den Dienstweg einhalten und niemanden übergehen. Meine Kollegin hatte unsere Chefin bereits angesprochen. Reaktion: "Es wird sich nichts tun."

    Wahrscheinlich sollte ich mich mit meiner Bitte auch nochmal an sie wenden, danach an den Chef über ihr und dann erst an den Personalrat? Aber um was genau soll ich eigentlich bitten? #confused


    Ich bin leider auch unsicher, wie belastbar diese "privaten" Messwerte sind. Das Gerät war ja bestimmt auch nicht geeicht oder so.

    Seit meine Kollegin Ende 2018 bei uns im Büro angefangen hat, klagt sie über gesundheitliche Probleme, wie Erschöpfung, Haarausfall oder Nasenbluten. Da wir in einem DDR-Plattenbau mit alten Einbauschränken als Pressspan sowie (älteren) Teppichböden sitzen, ließ sie einen Test auf Formaldehyd machen. Das Testgerät war ein kleines Einweggerät, das über einen Farbcode ausgewertet wird. Der Indikator zeigte nach der Messung eine Farbe, die zwischen einem noch akzeptablen Wert und einem nicht mehr akzeptablen Wert lag - also am Grenzwert. Die Aussage des Mitarbeiters, der die Messung vornahm, dazu war, dass man im Zweifelsfall immer den geringeren Wert nehmen würde. Also hieß es, dass keine Belastung vorliegt und das Thema war für unseren Arbeitgeber vom Tisch.


    Aufgrund weiterer gesundheitlicher Probleme hat sich meine Kollegin nun ein "richtiges" Messgerät ausgeliehen und auf eigene Faust eine Messreihe durchgeführt. Sie kam auf Werte von bis zu 0,34 mg/m³ (HCHO) - zulässig sind Werte bis maximal 0,1 mg/m³ #blink


    Sie stellte auch fest, dass es durch Lüften deutlich besser wird. Leider können wir nicht allzu oft bzw. lange lüften, weil direkt vorm Fenster eine stärker befahrene Straße sowie eine Eisenbahnstrecke mit häufigem Güterverkehr verläuft. Den Krach hält man nicht lange aus ... #flop


    Ich bin entsetzt #hmpf Ich selbst leide sehr oft unter Erschöpfung, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, bin schrecklich infektanfällig, daher oft krank, habe Asthma und hatte 2018 Hautkrebs an einer Stelle, die sich kein Mediziner erklären konnte. Die beiden anderen Kolleginnen im Büro klagen komischerweise nicht über Probleme. Doch auch von anderen Mitarbeitern im Gebäude habe ich von Beschwerden gehört, seit wir hierher gezogen sind. Ein Raum wurde sogar schon saniert - Schränke und Teppich mussten raus, weil die Werte im ungesunden Bereich lagen.


    Meine Kollegin hat jetzt ihrer Gesundheit zuliebe gekündigt :( Das kommt für mich allerdings nicht infrage.


    Aber was mache ich denn jetzt? Fühle mich so ausgeliefert ... #hmpf

    Der Test auf Laktose war sowohl beim Arzt (Bluttest), als auch beim Heikpraktiker (Muskeltest) negativ. Und die letzten Tage hab ich den Joghurt, wie auch den Haferbrei mit Milch vertragen.

    Ich lasse die Beeren erstmal wieder weg und teste in ein paar Tagen nochmal #gruebel

    Mein Hausarzt meinte, den Atemtest kann er nicht machen, es geht nur der Bluttest. Der lief aber ähnlich ab mit nüchtern Blutwert bestimmen, dann eine Lösung trinken und dann erneut nach einer und nach zwei Stunden Blut abnehmen. Sollte ich den Test infrage stellen? Und wie komme ich an so einen Atemtest ran, wenn man Arzt den nicht macht und anhand des Bluttest für ihn ein Ergebnis bereits feststeht? Ich werde wohl kaum ohne Überweisung zu einem Gastroenterologen gehen können. Und selbst wenn, wartet man Monate auf einen Termin :(


    Ich halte die Fructoseunverträglichkeit grad aber für nicht allzu ausgeschlossen. Habe gestern mal wieder ein paar Beeren in meinen Joghurt gerührt und hatte abends wieder Blähungen #hmpf


    Die Tests zur Glutenunterträglichkeit klingen echt kompliziert. Werde mich da mal einlesen und hoffe, dass ich es auch ohne Medizinstudium verstehe #angst Danke aber für die Infos! #top

    Mein Hausarzt hat beim letzten Bluttest vergangene Woche einiges mit testen lassen. Ich muss mal herausfinden, ob was in Richtung Gluten dabei war. Werde morgen eh wieder hin müssen, weil ich seit Samstag mit dem nächsten Infekt flach liege. Langam nervt es, dass man ständig nur krank ist. Ich hoffe, das hochdosierte Vitamin D wird mir dahingehend etwas helfen #flehan

    Bitte, das muss schulmedizinisch diagnostiziert werden, nicht kinesiologisch.

    Der Vitamin D Wert wurde vom Arzt per Bluttest bestimmt und auch die Fructoseunverträglichkeit basiert auf einem Bluttest. Lediglich fürs Gluten hab ich keinen schulmedizinischen Nachweis. Lässt sich das denn vom Hausarzt testen? Auf Facharzttermine wartet man hier sehr lange ...

    Darf ich mich zu Euch gesellen? Mir geht es seit Monaten schlecht - immer schnell schlapp und energielos, abends zeitig müde, antriebslos ohne Ende, andauernd und lange krank ...

    Diese Woche wurde beim Bluttest auch mal auf Vitamil D geschaut und der Wert liegt bei 9 #blink


    Erstmal hab ich mich erschrocken, aber andererseits hab ich den "Übeltäter" jetzt endlich gefunden und somit Hoffnung auf Besserung. Habe seit der Diagnose gestern auch schon viel im Netz gelesen.

    Leider komme ich erst am Mittwoch wieder zum Arzt, um mir das Rezept für hochdosiertes Vitamin D (20.000 I.E) zu holen. Daher hab ich mir heute in der Apotheke erstmal ein 4000er Präparat besorgt. Nach dem Motto, besser als nichts #weissnicht Leider gab es keines in Kombinatin mit K2 und dieses einzeln nur in riesigen Packungen zu horrenden Preisen #hmpf Wird K2 unbedingt benötigt? Und wie wichtig ist Magnesium tatsächlich?


    Auf Anraten meiner Ernährungsberaterin nehme ich derzeit eh schon Vitamin C zu mir, da ich vor Kurzem die Diagnose Fructoseunverträglichkeit bekam und wohl auch eine Glutenunverträglichkeit hab (kinesiologisch getestet). Durch eine verordnete Schonkost mit wenig Obst und nur gekochtem Gemüse ist meine Vitaminzufuhr derzeit arg einschränkt. Jetzt frage ich mich, ob so viele Nahrungsergänzungsmittel überhaupt sinnvoll sind oder sich gar negativ beeinflussen #gruebel

    Ich hab früher echt gern im Flohmarkt gestöbert und verkauft, aber seitdem dort so gut wie nichts mehr los ist, lohnt der „Weg“ dorthin nicht mehr wirklich. Die Mühe, dort etwas einzustellen ist fast immer vergeblich. So schade drum ... #hmpf


    Wäre vielleicht eine geschlossene Facebook-Verkaufsgruppe nur für Raben eine Option? Ist dann allerdings für viele mit der Anonymität vorbei #hammer

    Von uns auch ein Update nach dem Termin beim Kinderchirurgen. Die Ärztin war toll, hat sich Zeit genommen und uns alles erklärt.


    Mein Sohn hat einen Pendelhoden, der sich bei Gefahr, Kälte und Dergleichen in sichere Gefilde zurückzieht. Das sei nicht schlimm und muss nicht operiert werden. Wir sollen es nur weiterhin im Auge behalten.


    Ich bin ja so erleichtert ...

    Bei meinem Sohn wurde jetzt mit 10 Jahren während der letzten Vorsorgeuntersuchung ein Hoden nicht gefunden. Nun stehen wir auch mit der Überweisung zur Chirurgie da und sollen bis dahin ein Protokoll führen - bisher sind mal beide da, mal nur einer.

    Ich frage mich, ob die OP (falls nötig) jetzt überhaupt noch was bringt. Meinen Recherchen im Netz nach scheinen eher Säuglinge betroffen zu sein und dann sollte die Behandlung bis zum ersten Geburtstag abgeschlossen sein. Ist ja nicht möglich, wenn es erst Jahre später erkannt wird #hmpf

    Vor Jahren hab ich mir mal ein Kleid gekauft, das ich wunderschön fand. Allerdings ist es kurz und hat lange Ärmel - in Kombination mit meinem Kälteempfinden gibt es einfach kein Wetter, wo ich das mal tragen kann ohne zu frieren. Also hab ich heute entschlossen, dass ich es verkaufen werde. Dann sah ich, dass es an der Schulter ein kleines Loch hat. Am Ende saß ich an der Nähmaschine und habe einen Rock draus genäht - jetzt kann der Sommer kommen #top

    Wusstet Ihr, dass Kondervendosen, die vier Jahre überm MHD sind, explodieren können #tuppern


    Ich bis heute jedenfalls nicht. Besagte Dose, gefüllt mit Aprikosen in klebrigem Saft, stand ganz hinten im Vorratsregal in der kleinen, aber gut bestückten Abstellkammer. Wir waren nach dem Abendessen zufällig dort, als mein Mann fragte, weshalb es hier so süßlich duftet #rolleyes


    Wahnsinn, sag ich Euch. Die Dose ist übrigens leer #blink Wir haben jetzt das gesamte Regal (natürlich aus Holz) ausgeräumt. Der Schaden war in einer Höhe von so 1,20 Meter. Das betroffene Regalfach war samt Inhalt in alle Richtungen mit Aprikosenmus gesprenkelt (auch die Rauhfasertapete). Durch den Spalt an der Rückwand hat es sich bis zum Boden durchgearbeitet, auf dem Weg dorthin alle Etagen mehr oder weniger eingesaut und sich dann um unsere Getränkeflaschen und den Schnapsvorrat herum ausgebreitet. Zum Glück ist der Boden wenigstens gefliest. Also alles raus, Saubermachen, Regal trockenlegen, Tapete von Aprikosentrümmern befreien (geht eh nicht ganz weg) und später oder morgen alles wieder einräumen. Jetzt muss ich erstmal den Kleinen ins Bett bringen, während mein Mann die Gelegenheit nutzt, die Alkoholvorräte auszumisten - so viel kann man in einem Haushalt, in dem nur eine Person überhaupt Prozentiges anrührt, niemals aufbrauchen #rolleyes Das Meiste wurde uns geschenkt - mal schauen, ob wir es weiterverschenken können #pfeif


    Und dann checke ich natürlich noch die restlichen Vorräte nach überlagerten Beständen, damit das nicht nochmal passiert! #flehan


    So hatte ich mir meinen Abend irgendwie nicht vorgestellt #haare

    Ich muss Euch mal eine "Gruselgeschichte" erzählen - wo sonst könnte ich das? #angst

    Also gruselig war sie nur in dem Moment für mich, inzwischen empfinde ich sie eher als amüsante Anekdote. Vielleicht könnt Ihr ja auch drüber schmunzeln.


    Wir waren im Sommer wieder pilgernd in Deutschland unterwegs. Und natürlich bekomme ich meine Tage mittendrin. Die ersten ein bis zwei Tage ist die Blutung bei mir ziemlich heftig. Da bin ich gleich nochmal so froh über meine leichtgewichtige Tasse und hatte nur diese und ein paar wenige Backup-Damenbinden im Rucksack.

    An einem Wochenende mitten im Wald verließ ich mit meiner Wasserflasche den Weg und wollte mir ein ruhiges, geschütztes Plätzchen im Unterholz suchen, wo ich meine Tasse leeren konnte. Plötzlich stand ich vor einem kleinen Tümpel. Die erste Freude über Wasser zum Händewaschen verflog schnell, denn das Wasser war eklig braun und absolut undurchsichtig. Dennoch war der Platz hier nicht so schlecht und so hockte ich mich etwas oberhalb des Tümpels neben einen Baum, fischte mein Tässchen heraus und wollte es eben mit meinem Wasser aus der Flasche abspülen, da rutschte es mir aus den Fingern (das ist mir bisher noch nie passiert), kullerte den kleinen Hang hinunter und plumste ins Wasser #blink Panisch warf ich mich auf die Unterarme und angelte nach der Tasse, die knapp 30 cm unterhalb auf dem Wasser schwamm. Doch als ich sie berührte, tauchte sie in die braunen Tiefen ab #haare Erwähnte ich schon, dass man keinen Zentimeter tief in das Wasser schauen konnte? Panik!

    Ich rief nach meinem Mann um Hilfe, der hundert Meter entfernt mit den Kindern zu tun hatte und mich nicht hören konnte, weil der Jüngste weinte. Mir schoß durch den Kopf, dass ich hier im Wald zu Fuß und sowieso am Wochenende nicht weit kommen würde mit den wenigen Binden, die ich noch im Gepäck hatte. Ich zog mich erstmal an (mit heruntergelassener Hose ist man echt unbeweglich, zudem war ich ohne meine Tasse ja auch nicht "dich"), legte mich dann neben dem Tümpel auf den Bauch und durchsuchte das Wasser tastend mit meiner Hand, den Arm bis zum Ellenbogen im Nirgendwo versenkt. In dieser Tiefe stieß ich auf ziemlich weiches Matsch :wacko: Und nach einer gefühlten Ewigkeit voller Verzweiflung und mit pochendem Herzen erspürte ich meine Tasse und zog sie samt meinen schmutzigen Arm aus der Brühe.

    Ich hatte die Tasse dann mit meinem frischen Wasser intensiv ausgespült und wieder eingesetzt. An diesem Abend hatten wir zum Glück eine feste Unterkunft. So konnte ich sie dann nochmal mit heißem Wasser auswaschen, auskochen war leider nicht möglich.

    Mein Mann fragte nach meiner Rückkehr nur, wo ich denn so lange war ... #rolleyes


    Fazit der Gesichte: Haltet Eure Tassen fest! #heilig

    Jup, ist arg anstrengend, Nele . Ganz besonders, wenn das kranke Kind gar nicht so krank ist #rolleyes Bin abends grad ziemlich kaputt. Und heute ging es leider nochmal irgendwie bergab statt aufwärts #gruebel

    Diese „Antidiagnose“ bei Dir ist ja nun wieder weniger schön. Wie gehst Du denn jetzt weiter vor?


    Das Darmthema ist bei mir eh täglich akut, licht . Ich bin seit Jahren Reizdarmpatient. Ist bei mir allerdings Kopfsache. Ich hab zum Beispiel jeden Morgen, wenn ich zur Arbeit muss, Durchfall. Dabei ist es inzwischen deutlich besser geworden. Es gab Zeiten, da bin ich früh bis zu viermal gerannt und fühlte mich hundeelend. Jetzt gehe ich einmal, dann ist es gut.

    Mit Darmsanierung hatte ich mich schon mehrfach beschäftigt, doch mich überfordert das Ganze total #hmpf Das trifft auch auf das Vitamin D-Thema zu. Ich bin kein Mediziner und finde solche Themen unheimlich komplex und undurchschaubar - also lasse ich respektvoll die Finger davon #schäm Nicht die klügste Lösung, ich weiß #hammer


    Sommerwind Ich hatte direkt unter „Schwangerschaft und Stillzeit“ geschaut, gar nicht nach den Inhaltsstoffen :P

    Meine Entscheidung wurde mir heute früh abgenommen - kurz nachdem ich den Entschluß gefasst hatte, dass ich mich doch zur Arbeit schleppe. Mein Sohn ist krank. Er klagte gestern abend schon über Halsweh, heute früh lag er dann komplett flach. Also haben wir den Vormittag erst bei meinem Hausarzt im übervollen Wartezimmer, dann beim Kinderarzt verbracht (keine wirklich optimalen Bedingungen, um gesund zu werden #rolleyes).


    Nele Das relativiert die Nasendusche ja wieder. Ich nutze sie in aktuten Phasen früh und abends, höchstens noch einmal zwischendurch. Und prophylaktisch hieße bei mir 1-2 Mal in der Woche. Habe auch meine Hausärztin dahingehend befragt, doch sie sieht da keine Gefahr, ich soll es ruhig weiter so machen.


    Du hast da aber echt ganz schön was hinter Dir. Da ist man bestimmt froh, wenn es endlich eine Diagnose gibt, mit der man dann endlich mehr als Symptombekämpfung machen kann.


    Ich hatte heute Glück beim Arzt. Das ist eine Doppelpraxis mit einem älteren Arzt, der sich eher wenig Zeit nimmt und schnell zu Medikamenten greift (auch vollkommen stilluntaugliche, obwohl ich jedes Mal darauf hinweise). Und dann gibt es noch eine jüngere Ärztin, die sich Zeit nimmt (dafür wartet man natürlich länger) und eher auf pflanzliche Mittel setzt. Heute hatte sie außerplanmäßig Dienst, was mir sehr gelegen kam. Also habe ich jetzt in (leider erst) zwei Wochen einen Termin fürs Labor. Da wird dann auch auf die Schilddrüsenwerte, Vitamin D und Eisen geschaut. Damit bin ich soweit zufrieden. Wobei sie meinte, dass es auch einfach bei manchen Patienten dauert und Rückfälle unvermeidbar seien. Ich solle mich jetzt schonen und ansonsten gesund ernähren, das würde eigentlich reichen. Sie gab mir aber noch was homöopathisches mit gegen die Erkältungsbeschwerden, das kann ich ruhig mal probieren.


    Und natürlich bin ich den Rest der Woche krankgeschrieben. So langsam traue ich mich nicht mehr auf Arbeit. Ob ich nächsten Montag mal Kuchen oder sowas als Versöhnungsangebot für meine Kolleginnen mitbringen sollte? Ich mag es mir mit denen echt ungern total vermiesen #hmpf

    In der Tat bekomme ich sehr häufig Kopfschmerzen im Büro. Es ist irgendwie immer sehr warm. Dauerlüften geht allerdings nicht, da eine große Straße und Bahnschienen mit häufigem Güterverkehr gleich davor lang laufen. Es ist mir einfach viel zu laut (ich bin hochsensibel, vier Leute im Büro sind mir eigentlich auch schon Zuviel). Klimaanlage bleibt Wunschdenken und im Durchzug sitze ich auch nicht.


    Momentan quält mich fast am meisten, dass ich nicht weiß, was ich morgen tun soll. Heute stagniert die Erkältung, wird nicht schlimmer (wahrscheinlich heute Abend erst), aber auch nicht besser. Ich fühle mich im Bett am wohlsten, bin ansonsten schnell aus der Puste.

    Gehe ich nun die zwei Tage ins Büro bzw. am Donnerstag zur Weiterbildung und versuche es irgendwie zu überstehen oder Ernte ich weiteren Unmut, indem ich wieder das Wartezimmer meines Hausarztes ansteuere, der mich bestimmt den Rest der Woche aus dem Rennen nehmen wird? #hmpf