Beiträge von Ica

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    Ihr könntet die Lehrerin bitten ihr Material zusammen zu stellen. Es gibt doch in einigen Klassen fittere Kinder die extra Aufgaben brauchen (könnten).

    Bei uns gibt es Logicals, ein Matheforderheft (das von denken und rechnen mochten meine gerne), Bücher lesen, extra Zettel, freies Schreiben ect.

    Vielleicht wäre das für euch eine Möglichkeit?


    Wenn sie jetzt springt, dann hat sie (je nach Bundesland) nächstes Jahr bereits den nächsten Schulwechsel. Das würde ich mitbedenken.

    Einfach buntes Papier und Aufkleber und Stifte bereitstellen. Oder kleine Bastelsets kaufen und mit den Kinder machen.

    Bei nur 3-4 Kinder kann man die sonst auch als Weihnachtsgeschenke zu einem späteren Zeitpunkt basteln, falls die Kinder keine Lust dazu haben.

    Kannst du gut Geschichten erzählen/ vorlesen? Mit Decken und Lichterkette eine gemütliche Ecke herrichten und erzählen.


    Ein Bild von einem Gegenstand/ Person die dein Kinder gerne mag ausdrucken oder malen und dann in ein paar Teile zerschneiden. Die einzelnen Puzzelteile verstecken. (oder sie bekommen sie nach erfüllten Aufgaben). Als Schatz kleine Sandtiere die sie entweder so mitnehmen können oder direkt bei euch bemalen können.

    Bei meinen Kindern am Gym gibt es einen Kiosks. Bei mir früher gab es die Bio-Bude. Richtig toll. Frisch belegte Brote/ Brötchen, Pizzabrötchen. Obst, Gemüse zum Selbstkostenpreis . Das haben immer ein paar Eltern gemacht. Ich habe es geliebt und es gab einen Papierladen der von der SV betrieben wurde. Mit Heften, Blöcken, Stiften etc. Beim Einkauf der Sachen haben wir, angeregt von einer Lehrkraft, darauf geachtet wo die Sachen produziert sind und das sie möglichst umweltfreundlich sind. Konverter für Füller anstelle von Patronen etc.


    Ich gebe meinen Kinder an einem Tag in der Woche manchmal extra Geld mit damit sie sich was am Kiosk kaufen können, damit die Brotdose nicht zu voll wird und sie etwas Abwechslung haben.

    8o Wtf?! Ich bin froh, wenn wir staubsaugen wöchentlich schaffen, wischen tun wir nur ausgewählte Räume, wenn es echt nötig ist.

    Danke dir - ich war da erstmal ziemlich beschämt. Dabei finde ich uns so schlimm nicht. Es staubt und ist halt unordentlich, aber richtig dreckig ist es nicht.

    Mich hat vor ein paar Jahren bei einer Geburtstagsfeier auch mal ein Kind gefragt, ob wir unter dem Sofa nie putzen. ^^

    Frau Dechse Das mit dem Kochen für alle klingt aber auch heftig. Bei mir war das nicht ganz so, aber ich habe mehr gemacht als andere Gleichaltrige (meine Eltern auch mit als Einzige beide in Vollzeit). Manchmal habe ich das Gefühl, ich gleiche jetzt aus, aber rutsche ins komplett andere Extrem (Kind macht nichts), was ich eigentlich überhaupt nicht gut finde. Ich muss da eine Lösung finden, das Kind muss in meinen Gemeinschaftsverständnis auch mithelfen.


    Edit: Auf Zuruf klappen Dinge natürlich manchmal. Nur rufe ich zu wenig ;) oder das Kind ist überfordert, haben wir dann auch.

    Ich habe die Kinder mal einzeln gefragt, was sie gut im Haushalt machen können. Das versuche ich zu beherzigen. Nicht als Regel, aber wenn ich weiß, dass ein Kind gerne fegt, dann soll es das gerne tun und bekommt dann diese Aufgabe, wenn es passt.


    Gleichzeitig sehe ich auch, wenn sie mit der Schule oder anderen Dinge zu sehr beschäftigt sind und dann gibt s Phasen in denen sie kaum etwas tun. So lange die Herzenseinstellung stimmt und sie grundsätzlich bereit sind zu helfen ist für mich alles ok. Mein fast Teenie räumt auch mal von sich aus den Kühlschrank oder die Backschublade auf und putzt. Einfach, weil er es wichtig findet.


    Feste Pläne funktioniere hier nicht, dafür sind die Nachmittage zu unterschiedlich. Ich versuche zu schauen wie es dem einzelnen Kind gerade geht und gebe dann eher Aufgaben die dem Kind nicht zu schwer fallen oder lasse auch auswählen oder oft dann auch nicht. Am Wochenende macht jedes Kind meist irgendwas.


    Was sie so ab und zu auf Zuruf tun: Räumen die Spülmaschine aus, decken den Tisch ab, machen das Sofa ordentlich, bringen Papiermüll raus, fegen die Treppe und den Flur, putzen mit Vorliebe die Küchenfronten, machen bei den Kaninchen sauber und räumen ihre Zimmer auf, bringen Altglas weg etc. (Aufgaben für 4 Kinder - alles Dinge die ich genauso so tue - nur zwischendurch übernimmt dann mal eines der Kinder).

    In Einfamilienhaussiedlungen, in denen es weniger eng zugeht, muss man einfach das Parken nachts auf der Straße verbieten, so dass jedes Haus mit der Anzahl Autos zurechtkommen muss, das es auch unterbringen kann, wie zum Beispiel an manchen Orten in Kanada.

    Bei uns ist das auf natürliche Weise so, da die Straßen so eng sind, dass selbst Feuerwehr und Müllabfuhr gerade so durch kommen. Da kann niemand auf der Straße parken. Ich wüsste im Ort kaum eine Stelle an der es möglich wäre.


    Wenn wir Besuch bekommen, wird es immer sehr abenteuerlich wer wo parken kann. Meist rufe ich vorher beim Bauern an und frage, ob er die Zufahrt an dem Tag braucht und dann kann der Besuch von dort laufen. Busse kommen hier nur wenige Male am Tag an. Im Grunde nur morgens vor 8.00 und dann mittags und nachmittags.


    Mein Sohn hatte vor ein paar Jahren mal die Idee entlang der Straßen je eine Schiene/ Laufband zu verlegen auf der man sich mit Fußstützen einhängen kann und so von Straßenkreuzung, zu Straßenkreuzung mitfahren kann.

    Auf die Idee kam er, weil man als Fahrradfahrer mit den engen kurvigen Straßen schnell in gefährliche Situationen kommt. Vielleicht erfinden jemand in der nahmen Zukunft noch Transportmöglichkeiten die umsetzbar und finanzierbar sind.

    Denn nicht in allen Teilen sind Busse und Bahnen ausreichen verfügbar - und je nach Bevölkerungsdichte auch nicht umsetzbar.


    Ich bin gespannt was da von der neuen Generation in Zukunft noch kommt. Es gibt ja heute schon so viele Modelle und Ideen. Das alles zu bündeln und zu prüfen und zu finanzieren, würde uns einen großen Schritt weiterbringen.

    Spinosa - wenn die Spritkosten steigen, können mein Mann und ich irgendwann die Jobs kündigen, da dann plus minus nichts mehr bleiben wird. Dabei sind wir froh, seit vielen Jahren endlich (knapp) über der Wohngeldgrenze zu liegen.

    Je nach Wohngegend sieht es sehr mau aus. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln von Radwegen ganz zu schweigen.

    Es ist eine riesen Aufgaben das alles unter einen Hut zu bringen. Die Lösungen müssen differenzierter und langfristiger sein.


    edit: ich habe echt keine Ahnung was kommt, aber so funktioniert es vorne und hinten nicht. Wohnen und Arbeiten in Fußnähe war immer unser Ziel.

    So haben wir das die ersten Jahre immer gemacht. Dort hin gezogen wo die Arbeit war. Bei zwei Stellen konnte ich direkt laufen. Dann zog die Arbeitsstelle weg und die Mietpreise stiegen in die Höhe. Ein Ziel wäre es Anreize zu schaffen so das arbeitsnahes Wohnen besser möglich ist. Bzw. auch flexibler, wenn mehr oder weniger Wohnraumbenötigt wird.


    aber das führt etwas ab vom Thema 9€ Ticket.

    Als Studentin hatte ich das studententicket

    Das ist ja aber auch regionsabhängig.

    Ja, das ist mir klar. Dennoch finde ich das Konzept super, gerade weil man einfach jede Bahn und Bus nehmen konnte ohne gross nachdenken zu müssen. Und es galt für das gesamte Netz und nicht nur kleine Teilbereiche (wie das jetzt hier üblich ist).


    Auch die Erfahrung, dass man gut mit Bus und Bahn ueberall hinkommen kann, fehlt dann halt vielen.

    oh ja, im Studium bin ich sehr viel Bus und Bahn gefahren. Galt fürs gesamte Bundesland für den Nahverkehr.


    Bei meiner ersten Stelle hatte ich dann die Bahncard 50 und dann lohnte es sich irgendwann alles absolut nicht mehr, weil wir zu ländlich wohnen und die Preise dermaßen gestiegen sind. Jetzt über die Schülertickets können die Kinder kostenlos in die nächste größere Stadt fahren (1,5 Stunden).

    Muffelpuffels

    Ich habe hier nur ein bisschen überflogen. Also, wenn ich total daneben liegen siehe es mir bitte nach.


    Ich finde es wichtig die Kinder zu stärken und ihnen zu sagen, dass es ok ist nein zu sagen und du glaubst, dass sie schon selbst wissen wann der richtige Zeitpunkt ist.

    Ggf. noch mal mit den Erzieherinnen sprechen. Vielleicht habt ihr sowieso ein kurzes Gespräch darüber wie die Eingewöhnung läuft.

    Direkt am Anfang tue ich mich da auch immer schwer mit. Je nachdem wie die Situation ist, ist schon wichtig. Trotz allem fühlen sie sich bisher wohl dort und das liegt vermutlich auch mit an den Erzieherinnen dort. Daher hätte ich gute Hoffnung, dass ein gutes Gespräch möglich ist.



    Bei uns war es so, dass ein Zwilling über ein Jahr vor dem anderen keine Windel mehr brauchte. Die beiden sind super damit umgegangen und ich bin sehr froh, dass der Kindergarten die beiden (obwohl sie in einer Gruppe waren) nie vergleichen hat. Für die Kinder selbst war es auch unwichtig. Der zweite Zwilling hat dann von einem Tag auf den anderen entschieden direkt Tags und Nachts keine Windel mehr zu brauchen.


    Letztlich spielt es in ein paar Jahren alles keine Rolle mehr :-). Ich wünsche dir alles erdenklich Gute und ganz viel Kraft und starke Nerven und Momente der Leichtigkeit.


    Liebe Grüße,

    ica

    Das klingt doch nach einer guten Wahl :-). Xanten hat auf dem Gelände des großen Römermuseums auch einen schönen Wasserspielplatz.

    (in Kleve gibt es auch eine nette Jugendherberge - klein, -aber nett mit schönem Spielplatz direkt dabei). Ich weiß nur nicht wie die Anbindung da ist. (wir waren mit dem Auto da).


    Und Speyer hebt ihr euch dann auf (die Jugendherberge empfehle ich sehr und dann abends von dort zu Fuß mit den Kids schwimmen gehen wenn es schon dunkel ist). Das Technikmuseum dort ist wirklich schön. Auch die 3D Filme (bei uns damals einer über die Ozeane).

    Das Freilichmuseum in Lindlar finde ich wunderschön und ruhig gelegen. Die haben oft gute Programme.

    Gerade gesehen, dass sie dort auch direkt Unterkünfte haben.

    https://freilichtmuseum-lindlar.lvr.de/de/startseite.html (von Bensberg fährt ein Bus direkt dort hin).


    Sonst noch in der Nähe gibt es in Olpe ein schönes Schwimmbad und direkt daneben den Biggesee auf dem man auch Boote leihen kann.



    Weiter weg, aber schön. Das Technikmuseum in Speyer.

    Direkt in der Nähe ist eine nette Jugendherberge mit Schwimmband neben dran.

    Das Museum ist teuer - aber echt schön und auch für Erwachsene spannend.

    Wir waren mal 3 Tage über Ostern dort.

    ich hatte vor 1-2 Monaten an mehreren Tagen hintereinander merkwürdige Anrufer. Eher die harmlose variante, aber auch immer mit dem Ziel an Infos zu kommen. Erst war es eine Pizza die wir angeblich bestellt haben und die gleich kommt, dann ein Kind (vermutlich vom Band - das wirkte so einstudiert und vorgelesen) mit "hallo ich bin der Max, meine Mutter hat gesagt, dass ich zu euch kommen darf, wo wohnt ihr noch mal .... (da habe ich aufgelegt) und dann noch mal was von der Polizei. Ab da habe ich bei anonymen Nummern für eine Zeit direkt aufgelegt.

    unsichtbar eure Fahrten finde ich sehr günstig.


    Lehrerabschiedsgeschenke duerfen einen bestimmten Wert nicht überschreiten. Deswegen werden hier meist nur 2 Euro eingesammelt pro Nase. Wobei ich diese allgemeinen Geschenke auch schwierig finde.

    ich habe da für NRW mal länger nachgeschaut. Hier sind die Formulieren sehr schwammig. Ich hätte gerne was in der Hand gehabt, warum ich es nicht ok finde, wenn die Lehrerin letztlich einen Adventskalender im Wert von 150-200€ bekomm (jede Familie packt was sie möchte - auch Zimmerpflanzen, Gutscheine ect.). Die Formulieren gehen von üblichen Werten aus. Hier sind das Werte die die viele Lehrer bekommen. Auch die Schulleitung. Ich habe mal direkt nachgefragt wie das aussieht. Rechtlich ist es schwammig.

    Naja, oder die mit vielen Kindern, die sich freuen, wenn die Kids das mit der Schule machen und somit nur einmal Eintritt bezahlt werden muss und nicht für Eltern + x Geschwister. Wir waren in den Osterferien im Freizeitpark und haben zu viert, das fünfte Familienmitglied hatte Geburtstag knapp 100€ gezahlt+ Parkticket. Verpflegung hatten wir selbst dabei. Da ist es doch "attraktiver" nur für das eine Kind zahlen zu müssen ;)

    Wenn man Pech hat, dann machen halt die Geschwister auch teure Fahrten/ Ausflüge mit ihren Klassen.

    Dieses Schuljahr haben alle 4 Kinder eine größere mehrtägige Fahrt #haare . Mir ist es erst vor ein paar Tagen aufgefallen. Dabei gab es letztes Schuljahr auch schon zwei Fahrten - aber durch den Schulwechseln kommt es nun wieder zusammen.


    edit: Schäfchen - so geht es uns auch. Es gibt nicht nur die Familien die es sich gar nicht leisten können, sondern auch eine (vermutlich nicht so kleine) Gruppe, die dann an anderen Ecken ziemlich sparen muss.

    das wäre wirklich super. Am besten so, dass die Schulen es nicht beantragen müssen, sondern je nach Kreis und Schulgröße feste Beträge bekommen. 100% gerecht wäre es dann vielleicht, aber wesentlich besser als jetzt.

    asreileeth

    Das glaube ich auch. Oft ist es ja auch so, dass es letztlich irgendwie möglich ist und es dann aber an anderen Ecken massiv fehlt oder extra Schulden gemacht werden müssen. Ich habe schon mehrfach ziemlichen Gegenwind bekommen, wenn ich bei Lehrergeschenken in der Elterngruppe ect. darauf gedrängt habe die Kosten unten zu halten. "So ein paar Euro sind doch nicht die Welt - das kann man sich doch leisten".


    Ohnezahn

    Wir haben bis vor einiger Zeit BuT bekommen. Da hat es gereicht den Elternbrief mit dem Preis einzureichen und es wurde komplett übernommen. BuT zu beantragen ist ziemlich aufwändig, wenn die Eltern arbeiten und muss auch ständig erneuert werden und immer und immer wie neu belegt werden.

    Ich glaube viele schreckt die hohe Bürokratie ab.