Beiträge von Ica

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    das wäre wirklich super. Am besten so, dass die Schulen es nicht beantragen müssen, sondern je nach Kreis und Schulgröße feste Beträge bekommen. 100% gerecht wäre es dann vielleicht, aber wesentlich besser als jetzt.

    asreileeth

    Das glaube ich auch. Oft ist es ja auch so, dass es letztlich irgendwie möglich ist und es dann aber an anderen Ecken massiv fehlt oder extra Schulden gemacht werden müssen. Ich habe schon mehrfach ziemlichen Gegenwind bekommen, wenn ich bei Lehrergeschenken in der Elterngruppe ect. darauf gedrängt habe die Kosten unten zu halten. "So ein paar Euro sind doch nicht die Welt - das kann man sich doch leisten".


    Ohnezahn

    Wir haben bis vor einiger Zeit BuT bekommen. Da hat es gereicht den Elternbrief mit dem Preis einzureichen und es wurde komplett übernommen. BuT zu beantragen ist ziemlich aufwändig, wenn die Eltern arbeiten und muss auch ständig erneuert werden und immer und immer wie neu belegt werden.

    Ich glaube viele schreckt die hohe Bürokratie ab.

    Jella

    Hin- und Rückfahrt ist über Nacht - eine Nacht dann in der Jugendherberge. Ich bin vor 20 Jahren über die Sparkasse auch schon so nach London gefahren.

    Nicht toll - aber ansonsten wäre es wohl unbezahlbar für viele.

    Dann brauchen sie zwei Fahrer, oder? Ich finde ja bei den Busfahrten die ständigen Pausen immer nervig. Das letzte Mal mussten wir eine halbe Stunde vor unserem Ziel noch eine halbe (oder Viertelstunde?) Pause einlegen. Irgendwie waren da alle nur noch genervt.

    Das kann natürlich sein. Da sie es seit Jahren so machen, wird es da Erfahrungen geben (hoffe ich).

    Liebe @Susan Sto Heilt


    Als Mutter finde ich das Fahren über Nacht im Bus komisch - dabei habe ich selbst auch oft gemacht und es da als völlig ok empfunden.


    Da es aber mehrere angefangene Tage sind wird, von einer 3-Tagefahrt gesprochen. Es scheint vom Ablauf eine Routine zu geben, da diese Fahrt so seit mehreren Jahren in der 7ten gemacht wird. Wird spannend.


    edit. Corva hat es gut zusammengefasst.

    Jella

    Hin- und Rückfahrt ist über Nacht - eine Nacht dann in der Jugendherberge. Ich bin vor 20 Jahren über die Sparkasse auch schon so nach London gefahren.

    Nicht toll - aber ansonsten wäre es wohl unbezahlbar für viele.

    Da sind wir mit der Abschlussfahrt der 4ten für 3 Tage ja günstig weg gekommen. 110€ als Normalpreis.

    Programm war eine längere Wanderung, ein Kletterprogram vom Haus und das Nutzen der Sporthalle + Bastelangebote ect. Anreise mit dem Bus. (1h). In der Großstadt und in höheren Klassen sieht es dann aber anderes aus, wenn Öffis und teure Eintritte bezahlt werden müssen.


    Für die 7ten geht es jetzt als 3-Tagefahrt nach London. Aus Kostengründe gibt es nur eine Übernachtung. Die anderen beiden Nächte verbringen die Kinder im Bus. Geplant sind ca. 200€. Bin gespannt. Aber die Lehrer hat dort länger gelebt. Vermutlich werden da kaum teure Eintritte bei sein.

    ja die Bewegung ist etwas eingeschränkt, je nach Kind und Model. Unsere Jungs kamen damit super klar. Ich habe sie als Kind auch nicht gemocht und war froh als ich sie dann irgendwann los war ;-).


    Ist halt wie alles eine Frage der Abwägung verschiedener Faktoren. Vielleicht hat der Anbieter auch beides im Angebot und ihr könnt vor Ort anprobieren und euch beraten lassen.

    Weißt du zufällig, welche Schwimmwesten das sind? Es gibt ohnmachtssichere Schwimmwesten. Die haben einen Kragen und drehen das Kind ggf. auf den Rücken. Und dann diverse die letztlich beim Schwimmen Auftrieb geben. Je nach Kind ist die eine oder andere sinnvoller.

    Vielleicht gibt es auch Raben die dir ggf. eine leihen könnten?

    *Apfelbaum*

    Entschuldigung, ich wollte dir keine Angst machen.

    Vielleicht fehlen mir auch einfach nur Details?

    Ich komme aus einer Kanu und Kajak Familie. Wir sind oft am WE los und ich war lange im Verein.

    Vielleicht kommt daher die Übervorsicht. Je nach Gewässer gibt es unterschiedlicher zu beobachten. Aber da ist der Verleih sicher eine gute Adresse, da sie die Gegend ja gut kennen.


    Kajakfahren ist so schön und ihr habt bestimmt eine tolle Zeit. #herzen.

    Ja, so kenne ich es auch. :-).


    Ich habe ein paar Gedanken/ Fragen. Hoffe es ist ok, wenn ich so durcheinander alles runter schreibe.


    Wie viel Gewicht Höchstgrenze haben eure beiden Kajaks? Fahrt ihr auf offenem Gewässer? Im Zweifelsfall würde ich einiges unter der Gewichtsgrenze bleiben und da beim Packen auch sehr drauf achten. Denn bei starkem Wind und viel Gewicht fährt es sich nicht gut.

    Also so leicht wie möglich packen. Wäscheleine, Outdoorhosen, Sonnenhut, Regensachen, Taschenlampe, Streichhölzer wasserdicht verpackt. Leichte und gut wärmende Schlafsäcke, Rettungsdecken (fürs Zelt zum unterlegen, wenn es kalt ist, oder falls jemand ins Wasser fällt und es ihm nicht gut geht). Lieber mehrere kleinere Packsäcke als eine große Tonne (falls ihr bei Regen an Land geht, kommt ihr schneller an die Sachen die ihr braucht). Wechselsachen in einem extra Beutel - griffbereit mit kleinem Handtuch drin.


    Für vier Leute finde ich schon sportlich in zwei Kajaks mit Schlafausrüstung und Lebensmittel. Habt ihr Spritzdecken am Kajak?


    Die Möglichkeit zu kentern würde ich immer fest einrechnen. Wichtige Sachen am Boot festbinden. Schauen, dass die Kinder wissen was zu tun ist. Eine gute Karte von den Gewässern und im Zweifelsfall lieber eine Strecke nicht fahren, wenn ein Unwetter droht, oder man sich nicht so gut auskennt. Offene Gewässer nicht unterschätzen und nur zusammen und gut gestärkt fahren. Wetterbericht hören.


    Gerade bei netten kleinen Flüssen ist das ein und aussteigen und das Festhalten an Ästen und zweigen eine Gefahrenquelle um zu kentern.

    Also: Nie an Sträuchern und Büschen festhalten! Beim Einsteigen und Aussteigen genau absprechen wer was macht.


    (Eheringe ggf. direkt zu Hause lassen. Die können gut Blasen an den Fingern verursachen).


    Das fällt mir so auf die Schnelle ein.


    Ich überlege heute Abend noch mal. Ich bin früher sehr viel gefahren. Zur Zeit eher weniger.

    wir haben vorletztes Silvester mit beiden Kindern (damals 7 und 12) Ratatouille geschaut (den Trickfilm mit der kochenden Ratte). Fanden beide recht wotzig und dürfte in der Altersklasse eher unbekannt sein.

    Ooooch, den wollte ich auch gerade vorschlagen, habe gedacht, der kam *bestimmt* noch nicht - und dann war es sogar gleich der erste Tipp #freu

    Es gibt eine Stelle wo der "Geist" eines Onkels Urgroßvater ect. mit ihm spricht. Das fanden meine unheimlich, aber da waren sie auch jünger. Sonst ist er echt nett.


    Ich mag Horton hört ein Hu auch ganz gerne.

    In der Vorschau war ich gerade verwirrt. Aber im Artikel ist die Darstellung besser. Jeder neue 5er Abschnitt bekommt einen Strich drunter

    5/ 10// 15/// 20////

    In Großbritannien gabs es ja früher ein anderes Münzsystem. Meine Mutter ist oft dahin gereist und hat mir auch von dem Knoten im Kopf berichtet, das umzurechnen.


    Vielleicht musste dein Vater es deswegen lernen Ica ?

    Danke für den Erklärungsansatz. Als Kind fand ich das sehr faszinierend und es hat mir geholfen Mathematik so anzunehmen, wie sie hier gelehrt wird.

    Mein Mann erzählte mir mal vom Duodeziamlsystem. Irgendwann hatte ich einen Knoten im Kopf

    #freu


    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Duodezimalsystem

    spannend. Mein Vater erzählte mir früher von seiner kaufmänischen Ausbildung. Dort haben sie u.a. auch in einem anderen Zahlensytem rechnen gelernt. Hauptsächlich um Mengen anzugeben. Das was er mir damals erklärt hat und die Wichtigkeit der 12 erinnert mich sehr stark an das was ich jetzt zum Duodezimalsytem gelesen habe. Und nun frage ich mich, warum das damals gelernt wurde. Einfach ein Ausbilder der Spaß daran hatte, oder ist mehr dahinter und es war eine Zeit lang bei uns auch verbreiteter?

    was sich bei uns bewährt hat. weniger pausen, dafür länger, also dann runter von der autobahn, einmal haben wir die Gärten von sanssousi besichtigt, solche sachen. bewusst ziele dazwischen gesucht und sonst keine pausen. und wenn sich abgezeichnet hat, das die jungs länger durchhalten, gefahren bis es wirklich nicht mehr ging.

    So war es bei uns auch. Wir haben mal eine tolle Pause in Ulm in der Innenstadt gemacht.

    Und wir sind auch oft richtig lange durchgefahren, wenn die Kinder ok waren. Dazu hat sich bewährt, dass wir nach Möglichkeit früh morgens losgefahren sind. Mit zwei Babys und zwei Kleinkindern klappte das relativ gut, wenn wir gegen 5Uhr morgens, die noch müde und zum Teil schlafenden Kinder direkt ins Auto gesetzt haben.

    Meist haben sie dann tatsächlich zunächst erst mal geschlafen oder schauten verträumt in die bunten Lichter der Nacht. Wir hatten immer ganz viel zu Essen dabei. Das war das Wichtigste. Dann gab es im Auto Frühstück. Dann erst mal eine Zeit weiter gefahren und dann irgendwann eine größere Pause, wenn es sich ergab. Kleine Pause wurden immer dann gemacht, wenn eines der Babys gestillt werden musste, oder ein anderes gewickelt werden musste, ein Klo brauchte ect.


    Ich habe aber auch Kinder, die Autofahrten ganz ok finden. Sie haben es nie geliebt, aber kurze Strecken waren nie ein Problem. Je nachdem wie deine Kinder so drauf sind, sind es bei euch anders aus.


    Jette - das mit dem Runterfallen ist ein guter Punkt. Mich hat das immer sehr gestresst, wenn ein Kind weinte, weil ihm was runter gefallen war und ich nicht dran kam. Wir haben immer ganz viele CDs gehört - nicht nur Kinder CDs. Auch einfach so Musik und gemeinsam mitgesungen, getrommelt ect. Oder Geschichten erzählt, oder besondere Autos gezählt ect.


    Ach und eine Kleinigkeit fällt mir noch ein. Gut und bequem sitzende Kleidung die nicht zu warm ist und nicht drückt, finde ich wichtig. Ggf. auch die Schuhe ausziehen und extra Socken an und lieber eine Decke in den Arm zum Kuscheln, als zu viel Kleidung am Körper.


    Ich wünsche euch eine gute Fahrt! Und das ihr euren Weg findet, so wie es für euch alle passt.

    Vor ein paar Jahren hat sich eines meine Kinder fest in die Zunge gebissen. Da hieß es beim Arzt dann, dass er besser kein Müsli, Milchreis ect. essen soll, damit nichts in der Wunde hängen bleibt. Sonst sollten wir einfach nur kühlen und abwarten.


    Ichwünsche deinem Kind gute Besserung.


    edit: Inselrose gerade gelesen, dass ihr auch auf Milchbrei verzichten solltet. Interessant. Frage mich gerade, ob es an der stückigen Konsistenz liegt, oder der Milch und den Enzymen an sich.