Beiträge von Ica

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    guck mal hier:


    http://www.rabeneltern.org/ind…-schlafen-im-familienbett



    Ich hab damals in einer ähnlichen Situation diesen Artikel gelesen. Vielleicht ist eine Anregung drin, vielleicht auch nicht. Ich fand es ganz spannend ihn mit meinem Mann zu lesen und dann darüber zu diskutieren und dann unseren Weg zu finden.
    Bei uns lief es dann letztlich so, dass ich mein Kind vor dem zu Bett bringen gestillt hab und dann wenn er stillen wollte gesagt das er wenn es draußen hell wird wieder was bekommt. Ich weiß schon gar nicht mehr wie lange es lgedauert hat, aber ich kann mich an keinen großen Stress erinnern. Viel gekuschelt wurde so oder so. Bei uns passte wohl auch der Zeitpunkt. Mama schwanger und Kind alt genug.


    Ihc habe die Erfahrung gemacht das mein Kind besser damit klar kommt wenn ich eine Veränderung von heute auf morgen (mit Ankündigung) herbeiführe als wenn ich es schleichend machen.


    Ich wünsche Euch einen guten Weg zu entspannten Nächten - wie auch immer das konkret aussehen mag.


    LG,
    Ica

    edit:


    ich drück dich einfach, wenn es ok ist. Es bringt doch nichts wenn ich schreibe was hier alles klappt. Mein Sohn tut gerne was ich mache und räumt dann mit auf. Manchmal geht es gut manchmal nicht. Meistens bin ich aber zufrieden. Das Baby ist noch kleine und reißt noch keine Wäsche auseinader und Zweijährige ist aus dem Alter raus das macht er nur noch wenn ihm langweilig ist.


    Du brauchst einfach Unterstützung im Alltag und Zeit in denen du Spaß an und mit deinen Kindern haben kannst. So ließt sich das für mich. Zeit ohne Kinder aufzuräumen.... geht das?

    Wir haben gegen Mitte der Schwangerschaft mit dem Stillen aufgehört. Es ergab sich so. Ein paar Wochen nach der Geburt wollte mein Sohn mal probieren und konnte es noch.


    Ich glaub du brauchst keine Argumente. Es wird sich einfach geben. Ich hab mir auch schon den Kopf gemacht wie das wohl ist zwei Kinder zustillen und dann kam alles anderes - und es war schön :-).

    Zitat

    Ok,
    das ist wirklich nicht witzig! Das wäre mir auch mehr als zu wider! Wie
    ist denn die offizielle Begründung für diesen Besuch? Beratungsangebot
    oder was?

    Da hat Bärin ja schon gut drauf geantwortet.


    Willkommen heißen, Infos geben was der Kreis so alles macht und ein Geschenk geben.


    Die Besuche waren hier auch ganz harmlos und sogar nett. Die selbe Frau war nach beiden Geburten da. Aber ich würde - wenn den jetzt ein drittes in dieser kleinen Wohnung käme ein sehr mulmiges Gefühl haben wenn dann wieder einer kommt. Für uns reicht der Platz - aber fürs JA veilleicht nicht. Verrückte Welt! Nun ja, im Grunde hab ich aufgemacht damit es etwas (positives) von uns in der Akte gibt.


    Es hat auch was Gutes das man in die Familien geht ganz bestimmt. Aber die Frage ist was für Maßstäbe liegen dem zu Grunde und wie "bewertet" man Familien. Und wer tut das, und mit welchem Ziel.

    Hallo Reihnländerin,


    ich freue mich das es Eurem Kleinen so gut geht.


    Unser zweites Baby hat nach der Geburt eine Lugenentzündung bekommen und war dann auf der Intensivstation. Es stand sehr kritisch um ihn. Ich hab ihn kurz vorsichtig mit den Fingern berührt und seine Sauerstoffsättigung fiel sofort und auch die anderen Werte. Mein Mann machte Späße was das für ein Zufall sei. Die Ärztin stand ruhig neben mir und sagte nur - "es ist kein Zufall - Berührungen sind Stress für die Kleinen, aber natürlich wollen sie ihr Kind anfassen - schauen sie selbst was gut ist."
    Ich hab dann viel für ihn gesungen und ab und an vorsichtig berührt und als er stabiler war hab ich es mehr gemacht und durfte ihn dann auch rausnehmen. Ich glaub ihm hat es gut getan erst mal mehr Ruhe zu haben. Ich wusste wann der Zeitpunkt war. Du bist so oder so eine gute Mutter ganz bestimmt :) .

    Hier wird auch viel kontrolliert - zum Glück klappt es mit unserem Kinderarzt gut.


    Habt ihr eigentlich auch so einen Bergüßungsdienst bei Euch für die Neugeborenen? Das finde ich noch mal eine Nummer heftiger und frag mich immer was passiert wenn man nicht aufmacht. Ich hab bei beiden Kindern aufgemacht um zu zeigen das alles ok.


    Als Elternteil passt mir das gar nicht - in meinem Beruf sehe ich schon, dass da einige Kinder von profitieren. Schwierig wird es wenn die Familien den es helfen würde oft gar nicht so versichert sind, oder so viel umziehen das es gar nicht auffält. Ich hatte schon oft Kinder die mit über zehn Jahren noch nie beim Arzt waren und letztlich dann krank waren. Das ist ärgerlich!

    gab es bei Euch schon eine Phase wo sie gefremdelt hat? Mich erinnert das an meinen ersten Sohn. Der war immer super entspannt und zufrieden. Im Alter von deiner Tochert fing er an zu klammern.
    Also einfach ein ganz normaler Entwicklungsschritt würde ich sagen.

    Kindermund?
    - es sollte hier eher MamaMund heißen


    Ich wasche im Waschbecken mit heißem Wasser Kleidung aus. Mein Zweijähriger kommt herein und will ins Wasser greifen. Ich sage das es heiß ist. Er wartet, überlegt und fasst dann doch rein. Er weint, ich tröste und ihn und war macht er?


    ...legt seine Finger in meinen Mund.


    öhm... ich hab ja mit allem gerechnet, aber danach war es sofort wieder gut.




    Zitat


    Heute morgen saßen wir alle drei auf dem Sofa und wir haben uns Tierbilder angeguckt.
    Ich zeige auf den Papagei und sage: "Guck mal ein Papagei!"
    Das kleine Mädchen zeigt auf ihren Papa und ruft fröhlich: "Papagei!" 8o


    Das könnte von uns sein... nur das der Papgei hier oft noch Papa genannt wird, da gibt es verwechslungen in beide Richtungen.

    also... bei uns ging es nur mit Konsequens (aber mit liebevoller). Morgens wollte ich ihm den Schnuller nicht sofort wegnehmen und hab dann gewartet bis er ihn zum Essen raus nimmt. Dann hab ich ihn weggenommen. Nach kurzer Zeit hat er ihn uns dann schon von sich aus nach dem Aufstehen gegeben. Wir haben eine Kiste hier da wird er immer reingeworfen - klappt gut.

    Hallo Bryn


    ich hatte keine VN bei einem KS, aber ich hab mir in meiner letzten Schwangerscht darüber Gedanken gemacht weil ich keinen zweiten KS in PDA haben wollte. Mir war es wichtig, dass mein Mann unser Kind hat und das meine Hebamme und Mann möglichst da sind wenn ich aufwache. Ich wollte jemand vertrauten beim aufwachen da haben. Mann oder Beleghebamme - und dann sofort mein Kind haben dürfen.


    Weißt du wie das mit dem stillen nach VN ist? Hab da keine Ahnung, aber das wäre mir wichtig darüber Bescheid zu wissen und ggf. Unterstützung zu haben.


    VN hatte ich jetzt nur bei einer Ausschabung und die war ganz harmlos sogar fast angenehm und ich war sofort wach - aber das ist wohl nicht zu vergleichen mit einer richtigen Bauch-OP.


    Alles Gute Dir!!! und bezaubernde erste Kuschelstunden #love


    LG,
    Ica

    wenn es ums tagsüber geht kannst du sie dann nicht ins Beistellbett legen? Macht sie das? Da könntet ihr das ja etwas absichern mit einem Stillkissen oder einem kleinen Brett.


    Wir haben bei unseren Jungs zwei Kinderbetten offen an unseren Betten stehen. Als der Große anfing sich zu rollen haben wir ein niedriges Brett zwischen sein und unser Bett gemacht so das er die kleine Schranke nicht im Halbschlaf überwinden konnte, im wachen Zustand aber schon. Wenn er wach war konnte er dann auch alleine aus dem Bett oder jetzt wo er größer ist auch im Schlaf zu uns hinüber rollen. Bei Kleinen machen wir es wieder so.


    LG.
    Ica

    Es kommt drauf an warum es zum Geburtsstillstand kam. Du brauchst eine gute Hebamme die das mit dir abschätzen kann. Es gibt bestimmt Frauen bei den er zu Hause spontan nach KS klappt, aber halt auch wo es nicht geht. Und das sind sooo induviduelle Gründe. Auch wie weit es bis ins nächste KH ist, wie gut du mit den Wehen klar kommst ect.


    Ich hab zwei abgebrochene HG's hinter mir. KS und dann spontan. Der Stress einer späten Verlegung bei vollständigen Muttermund ist nicht immer lustig wenn auch machbar.


    LG,
    Ica