Beiträge von Meerkat

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    Ich ziehe den Sonnenschutz gegenüber der sonnenbedingten Vit D Aufnahme bei meinen Kindern deutlich vor. Ich bin Hautkrebspatientin und wie man weiß, wird der Grundstock für ein späteres Melanom in der Kindheit gesetzt.


    Ich hatte viele Sonnenbrände in der Kindheit und auch schon immer viele Muttermale.-Und jetzt hab ich den Salat...


    Daher mein Rat: Lieber Vitamin D substituieren als später Hauktebs zu riskieren. Das reimt sich sogar und selbst Pumuckl wusste: was sich reimt, ist gut. ;)

    Ich zitiere mich einmal selbst, das Zitat stammt aus meinem Beitrag aus 2015. Leider ist das Bild aus dem Thread von damals nicht mehr verfügbar aber in dem zitierten Teil hatte ich ja das Logo beschrieben.


    Ich möchte vermelden, dass sich nach vielen Jahren etwas getan hat. Es gibt ein neues Logo für die Mädchen und Damen und ich finde es richtig gut.
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    Es gibt also noch Hoffnung. :) ">

    Hier (Bergisches Land) wurden die Kinder auch früher nach Hause geschickt. Ich habe auch etwas eher Feierabend gemacht. Bislang ist alles ruhig, aber die Luft draußen ist extrem drückend.


    Jetzt nutze ich die Zeit um den Balkon sturmsicher zu machen..

    @ Alle:


    Ganz großes Dankeschön fürs Mitdenken und für Eure Erfahrungsberichte!


    Am Montag ist der Termin beim Neurologen, ich werde berichten.


    Ich merke mir aber schon einmal vor, falls der Termin keine Erkenntnisse bringt:


    - nochmal zum Zahnarzt gehen. Vielleicht ist, wo jetzt etwas Zeit vergangen ist, eine Entzündung der Zahnwurzeln mittlerweile erkennbar


    - evtl. beim Osteopathen vorstellig werden


    - beim Hausarzt Schilddrüse checken lassen. Bei der Veranlagung in meiner Familie macht das eh Sinn, selbst wenn es nicht daran liegt.


    Joa und dann wüsste ich auch nicht mehr weiter... #weissnicht

    Danke für deinen super interessanten Bericht! Schilddrüsenerkrankungen sind in meiner Familie tatsächlich weit verbreitet. Meine Mutter und meine Oma hatten/haben z.B. tatsächlich mit Knoten zu tun. Bei mir wurden bislang noch keine festgestellt.


    Ich habe mich eben etwas zu der Erkrankung eingelesen. Die Beschreibung des Schmerzes passt recht gut, allerdings lagen keinerlei Infekt Symptome vor.


    Konnte dir den geholfen werden?

    Bei mir war es einmal das (bereits erwähnte) starke Knirschen. Ich hab davon nichts bemerkt, mein Mann ebenfalls nicht. Ich bin zum Zahnarzt, weil an meinen Zahnhälsen tatsächlich etwas abgesplittert ist.

    Das Knirschen wurde von starkem Stress (Geburt, Stress im Wochenbett und postnatale Depression) ausgelöst. Wie geht es dir denn davon losgelöst? Hattest du in der Pause der Schmerzen vielleicht mehr Ruhe? Geholfen hat mir eine Knirschschiene.

    Ich drücke die Daumen, dass es sowas ist, weil es schnell und leicht behandelbar ist. Zumindest das Symptom, den Stress zu reduzieren ist meistens schwieriger.

    Darüber habe ich auch nachgedacht ob in der Zeit irgendetwas besonderes vorgefallen ist, was psychischen Stress verursacht hat.


    Da ist schon recht viel heruntergeschluckter Ärger in mir, aber den gibt es konstant und war zu der Zeit nicht mehr oder weniger als sonst. Aber wer weiß. Sowas kann natürlich auch Verspannungen verursachen.

    Ich glaube dann ist tatsächlich eine Wurzelbehandlung fällig und wenn das nichts bringt eine Zahnwurzelresektion.

    oder nach Verspannungen im Kiefer / der ganzen Region geschaut? (hab jetzt nicht alles gelesen)

    Meine Zahnärztin hat irgendeine Zusatzausbildung,.....

    Ich habe auch Schmerzen immer und immer wieder mit keinem Befund und irgendwann gehts wieder.

    die Schlussfolgerung ist... siehe oben.

    Nein, nach Verspannungen wurde noch nicht geschaut.

    Hattest du kurz vorher einen Infekt?


    Lg Erised

    Nein, ich bin ziemlich gesund durch den Herbst und Winter gekommen.

    Danke für deine ausführliche Erläuterung. Ich bin einmal in deinem Zitat auf die einzelnen Punkte eingegangen.

    Ich hatte das jahrelang, letztendlich waren es immer entzündete Wurzeln, die im röntgen und im MRT seltsamerweise nicht sichtbar waren. Irgendwann waren die Nerven dann tot, zwei Zähne hab ich so verloren, einer konnte gerettet werden. Geholfen hat letztendlich nur aufmachen und reingucken.


    Gute Besserung


    LG roma

    Mein Zahnarzt wollte auch schon auf Verdacht einen der Zähne wurzelbehandeln.

    Das wollte ich jetzt erst einmal nicht.


    War das denn auch so bei dir, dass da so lange Pausen zwischen den Beschwerden waren? Bei Zahnschmerzen würde ich jetzt erst einmal denken, dass diese nicht wieder plötzlich weggehen sondern eher immer schlimmer mit der Zeit werden,

    Hallo zusammen,


    ich hole meinen Thread von damals wieder hoch. Nachdem ich damals diese Beschwerden hatte, waren sie plötzlich weg und sind nicht mehr wieder gekommen. Daher habe ich die Angelegenheit auch nicht mehr weiter verfolgt muss ich gestehen. Ich war nach meinem letzten Post noch einmal beim Zahnarzt und danach beim Hausarzt, was jeweils keine neue Erkenntnis brachte.


    Seit einiger Zeit sind/waren die Schmerzen wieder da. Und das mit einer Heftigkeit, die echt alles übertrifft, was ich bisher an Schmerzen kennenlernen durfte. Also wieder


    - Erste Station Zahnarzt: Zähne untersucht, Röntgen gemacht: Nix zu sehen.

    - Zweite Station HNO-Arzt: Ultraschall brachte keinen Aufschluss, daher Überweisung für ein CT bekommen. Der Befund ist unauffällig.

    - Dritte Station: Neurologe. Der Termin steht noch aus.


    Das erstreckte sich jetzt wieder über mehrere Wochen und die Schmerzen sind schon längst wieder weg. Jetzt hadere ich mit mir wegen des Termins beim Neurologen. Der HNO-Arzt schloss Trigeminus eigentlich aus, schrieb mir aber dann doch eine Überweisung. Er war grundsätzlich der Meinung ich habe nichts.

    Und da liegt der Hase im Pfeffer: Mit solchen Aussagen trifft man bei mir einen wunden Punkt. Ich bin so aufgewachsen, dass ich mich nicht immer so anstellen sollte. Wenn ich mich krank fühlte oder andere Wehwehchen hatte, wurden mir diese ausgeredet, bzw. "logische Erklärungen" dafür gefunden, dass ich eigentlich doch gar nichts habe.


    Ich fühle mich beim Arzt daher immer wie eine Betrügerin, egal wie krank ich bin. Ich habe ja de facto aktuell keine Beschwerden mehr und ich weiß nicht ob man evtl. eine Trigeminusneuralgie o.ä. dann überhaupt feststellen kann. Wenn man mir dann wieder sagt "Sie haben nichts", weiß ich nicht ob ich beim nächsten Mal überhaupt wieder zum Arzt gehe....


    Ich bin gerade echt kurz davor den Termin abzusagen. #haare


    Hat vielleicht jemand von Euch ähnliches durch und am Ende wurde doch etwas gefunden?

    Meine 10-jährige eben:


    "Mama, ich habe angefangen mein Zimmer aufzuräumen und dann ist mir was ganz ärgerliches passiert: Ich hatte plötzlich keine Lust mehr."


    🤷

    Mein Kind möchte wissen: Was für einen Wecker benutzen gehörlose Menschen? Ein klingelnder Wecker geht ja nicht.


    Ich dachte an einen Wecker mit Licht evtl.? Allerdings je nach Schlafposition bemerkt man ihn vielleicht nicht so schnell.


    Aber hier weiß es sicher jemand ganz genau. :)

    Silberraben vielleicht?

    Silberraben finde ich super-passend, das hat etwas von den Silberrücken aus dem Tierreich und gleichzeitig deutet es auf das graue Haar hin und gibt einen Hinweis darauf, worum es sich dabei als Zielgruppe drehen könnte.


    LG,

    Anne

    Danke! Ja, genau das war tatsächlich auch mein Gedanke dahinter. :)