Beiträge von Maegwin

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    Ich hatte da auch schon mal so schlimm bei Kriebelmücken. Seitdem creme ich jeden dieser Stiche mit Tyrosur ein (frei erhältliches Antbiotikum) sobald er gelblich wird. Zudem großzügiger Einsatz des Stichheilers. Beides hilft vorbeugend. Mit Cortison hab ich bei diesen Stichen auch ganz üble Erfahrung gemacht.

    Hoffentlich gehts deiner Tochter bald besser - ich drück die Daumen

    Mein Sohn hat seit dem ersten Lebensjahr eine Brille mit konstanter Dioptriezahl. Wir sind nach etwas rumprobieren bei Pro Optik gelandet weil die örtliche Filiale sehr gut berät und kulant Reparaturen durchführt. Ich würde vielleicht mal im Kindergarten rumfragen welcher Optiker gut bzw kindgeeigner ist damit du lokale Tipps hast. Bei meinem Sohn haben lange nur Brillen mit Nasenflügel gepasst - aber die verbiegen echt oft und nicht immer bekommst man es grade. Und wenn die Nasenflügel halten geht was anderes kaputt oder der Bügel leiert aus… daher ist es auch wichtig dass der Optiker gut erreichbar ist, denn ggf musst du da jetzt häufiger hin 😁

    Ich würde die Krankenkasse anrufen, den Fall schildern und darauf bestehen dass der Terminsuchdienst einen anderen Hausarzt auftreibt. Alternativ nochmal beim Hausarzt anrufen und darauf hinweisen dass man die Kasse informieren wird wenn der im Arztbrief empfohlene Bluttest nicht gemacht wird. Ey - so ein Aufwand, es tut mir leid für euch. Aber ihne Test bekommt ihr ja nicht raus was sie hat…


    Oder alle Hausärzte der Umgebung abtelefonieren und anbetteln dass sie den Test mache ..

    Ich häng mich hier mal ran. Meine Kinder hätten auch sehr gerne ein Haustier und ich mag Katzen sehr. Leider hat mein Mann eine ausgeprägte Katzenallergie. Ich kann mir aber kein anderes Tier vorstellen, mit dem ich zusammenleben möchte. Käfighaltung mag ich nicht, Terrarien auch nicht. Uns ist noch keine Lösung eingefallen, daher lese ich gerne mit.

    Wenn jemand Erfahrung mit Katzenhaltung trotz Katzenallergie hat könnten wir das gerne in einen anderen Thread auslagern, das würde mich sehr interessieren.

    Ich finde auch, dass es eher zu den Tabuthemen gehört. Vor allem im Arbeitsleben und gemischten Gruppen. Auch die Therapiemöglichkeiten sind nixht überall bekannt, häufig soll „man sich halt nicht so anstellen“ wenn man Probleme hat. Daher finde ich das sehr begrüssenswert.

    Wenn es dem Kind nachmittags wieder gut geht und ich keine Sorge habe dass es jemand anstecken könnte, geht es zu den Kursen bei denen die Lehrer nach Termin bezahlt werden. Bei uns also Musikunterricht & LRS. Pfadfinder, Sport, Spielebesuche gehen nicht.

    Ansonsten sehe ich es wie BioBio krank gemeldet heisst man sollte sich schonen und erholen und für Schüler sollten praktischerweise die gleichen Regeln gelten wie man sie auch im Berufsleben erwartet.

    Meine Nichte macht das auch, und ist dazu noch auf ein sehr kleines Kaff wegen der billigen Miete gezogen. Ich weiss. Icht, wie gut sie vorankommt, wir haben nicht so viel Kontakt. Ich lese interessiert mit.

    Liebe Raben, meines Wissens nach gibt es hier im Forum noch keinen Endometriose-Thread. Ich würde mich über einen Erfahrungsaustausch mit den Raben aber sehr freuen. Es gibt zwar auch viele Informationen und spezielle Foren, aber hier im Forum fühle ich mich einfach am meisten zuhause.

    Bei mir wurde vor einiger Zeit für mich und alle Ärzte völlig überraschend Narbenendometriose diagnostiziert (durch eine Biopsie). Da es ansonsten -abgesehen von starken, schmerzhaften Blutungen- nie Indikationen für eine Endometriose gab, kam der Befund für mich völlig überraschend. Letzten Monate wurde es herausoperiert und jetzt stehe ich vor der Frage, ob ich eine Hormonpille (Minipille oder Visanne / äquivalent) nehmen soll, um ein Rezidiv zu verhindern. Ich habe die 10 Jahre pillenfreie Zeit nach Geburt der Kinder wunderbar erlebt und fühle mich endlich mehr oder minder im Einklang mit meinem Körper. Esse vermehrt zuckerreduziert, habe nach langen Wechselnden Übergewicht das erste Mal überhaupt in meinem Leben Normalgewichts-BMI erreicht und jetzt so gar keine Lust auf Hormone....

    PS. Habe nochmal genau nachgelesen. Das klingt sehr bekannt, auch das Würgen und Spucken. Wenn du genug Zeit zum Stillen hast würde ich Dir raten einfach abzuwarten und ab und an mal ein wenig Lieblingsgläschen zu füttern.

    Ja, ich stille ihn gerne noch lange.

    Meine Arbeitszeiten sind auch so, dass ich ihn trotz Arbeit stillen kann.

    Pre Milch aus dem Fläschen hat er auch schon getrunken. Zur Not geht das auch.

    Ja ich war ab seinem 8. Lebensmonat auch wieder arbeiten und da wäre es gut gewesen wenn er mehr gegessen hätte. Aber er hat manchmal lieber weniger gegessen und lieber gestillt. Aber das hat bei uns auch so irgendwie gepasst und ich habe auch sehr gerne gestillt und hatte immer viel Milch. Als er dann grösser war, hat er aber gerne und viel gegessen und auch viele Dinge probiert und isst eigentlich so gut wie alles. Nur kleine grüne Stückchen in Sossen hat er jahrelang abgrundtief gehasst und rausgeprokelt ;)

    Logopädie halte ich aber auch für eine gute Idee wenn ihr einen guten Kontakt habt.

    Ich kenne das. Mein erster Sohn hat ab 10 oder 11 Monaten wirklich vieles gerne gegessen, Brokkoliröschen, Spiralnudeln, Pasta,….

    Der kleine Bruder wollte nur stillen. Und wenn Brei, dann winzige Portionen und nur ganz fein püriert. Pastinake und Kartoffel. Alles andere hat er verschmäht, sogsr Obstgläschen. Brokkoli, Pasta,selbstgekochter Brei…… das ging gar nicht. Ich erinnere mich, wie wir kurz nach dem ersten Geburtstag eine Woche weg gefahren sind und Unmengen Alnatura Pastinake & Kartoffel dabei hatten. Irgendwann war diese Phase aber rum und dann hat er schnell vieles gegessen.

    Ich glaube, er hatte und hat einen sehr empfindlichen Mund. Einerseits hat er quasi alles abgelutscht & Schmecken müssen (als zusätzlicher Sinn zu Ansehen und Abtasten). Andrerseits war Zähneputzen, nach Zähnchen sehen ein Graus für viele Jahre. Auch jetzt noch würgt es ihn wenn er Tabletten schlucken muss obwohl er schon 11 ist. Ein Tipp damals war, ggf auch als Ergotherapie, ihm den Mund mit so Bürstchen zu massieren, quasi um sich daran zu gewöhnen. Das haben wir aber nicht gemacht.

    Vielleicht habe ich das überlesen, aber sind die Kartoffeln schon gekocht? Falls man sie erst abgekühlt (und damit deutlich fester) in den warmen Salat gibt, wird es trotzdem ein anderer Salat als wenn man frisch gekochte, warme Kartoffeln beigibt. Ich mag beide Sorten, wollte es nur anmerken damit es keine Überraschungen gibt. Geschälte Kartoffeln kann man allerdings gut in kaltem Wasser im Kühlschrank aufbewahren und morgen früh dann kochen (so hatte ich es erst verstanden).

    Technik beim Synchrondtillen mit Kleinkind ist einfach: Erst Baby anlegen und dann das kleine Kind hochklettern lassen und das muss gucken, wie es sich da hin bastelt.

    So habe ich es auch gemacht. Meistens sass ich in der Sofaecke. Ich habe eine milchreiche und eine nixht so gute Brust. Ich habe darauf geachtet, dass das Baby die milchreiche Brust immer dann zuerst bekam, wenn sie sehr voll war. Der Grosse durfte an dieser Brust nur stillen nachdem das Baby sich sattgetrunken hatte. Manchmal hab ich das Baby dann aber direkr vorm abholen aus der Kita oder so gestillt, damit es nicht so offensichtlich war 😇


    Tandemstillen fand ich eine wunderbare Zeit und denke gern dran zurück. Ich bin sehr froh, in der Schwangerschaft damals nicht abgestillt zu haben.