Beiträge von riska

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    :D Ich hatte gerade den ursprünglichen Plan, eine Nacht zu stehen, wo wenig los ist, verworfen, weil ich das auf dem gut besuchten Wohnmobilstellplatz weniger unheimlich finde.

    Unsere Fenster kann man gar nicht öffnen, ich dachte, das ginge bei neueren Autos erst recht nicht :/. Aber guter Punkt. Immerhin kommt das Auto zu uns (was für eine Ressourcenverschwendung allerdings #hmpf), so dass ich kucken kann, ob sich von unserem Autoinhalt was verwenden lässt zum Verdunkeln.

    Googeln hat mich nicht schlau gemacht. Wir haben eine Panne und bekommen einen Touran als Ersatz, irgendwann in den nächsten Stunden (die durchschnittliche Verspätung meiner Zugfahrten ist nichts dagegen :P).

    Der Haken: Wir wollten im Auto schlafen aus Kostengründen. Eine kurze Recherche nach Unterkünften gerade ergab krasse Preise (kein Wunder natürlich Himmelfahrt spontan). Wir wollen jemandem im Pflegeheim besuchen und ich würde das schon gerne durchziehen.

    Kann man in einem normalen Touran mit umgeklappten Sitzen schlafen (zu dritt...), oder ist das aussichtslos und ich muss mir einen Plan B überlegen? Weiß das jemand?

    Ich habe beruflich da tatsächlich auch eher wenig Diskriminierendes erlebt. Die heftigsten Klopper kamen ehrlich gesagt sowohl in der Diplomarbeit als auch in der Promotion von den alten, kurz vor der Rente stehenden Leitern der jeweilgen mechanischen Uni-Werkstätten der Physikinstitute - einer in SH, einer in MV, also interessanterweise ähnlich in Ost wie West. Das ist aber inzwischen über 20 Jahre her und in beiden Werkstätten waren deren Nachfolger deutlich anders drauf und ich fühlte mich ernst genommen.

    OT: Ich glaube fast, mit einem der Nachfolger hatte ich auch mal zu tun, der hat mir super geholfen und passt(e) gut zu deiner Beschreibung. Jetzt bin ich neugierig #nägel.

    Ich höre manchmal mitten in der Nacht die Weckmelodie von meinem Handy.

    Ich wache auch regelmäßig davon auf, dass mitten in der Nacht mein Wecker klingelt. Lange dachte ich, der Wecker würde tatsächlich unerklärliche Geräusche von sich geben, aber inzwischen bin ich sicher, dass ich das träume. Besonders doof, weil ich eh immer zu wenig Schlaf bekomme.

    Schön, dass du zu Hause bist Muffelpuffels ! Kam denn irgendetwas Hilfreiches heraus beim Krankenhausaufenthalt?

    Edith ist aufgefallen, dass du heute eigentlich gar nicht zu Hause sein, sondern in den Urlaub fahren wolltest. Hat das noch geklappt? Egal wo, wünsche ich dir ein bisschen Ruhe der erholsamen Art für die nächsten Tage.

    Vorweg möchte ich betonen, dass ich nicht weiß, ob meine Methode sinnvoll oder vielleicht völlig falsch ist.

    Mir ging es mal wie dir, nur mit einem Stück Kokosnuss. Ich bekam nicht mehr richtig Luft und wurde zunehmend panisch, Rückenklopfen half nicht. Da empfahl mir der fortgeschritten medizinstudierende Mitbewohner, zu versuchen mich zu übergeben. Er begründete das irgendwie, ich weiß aber nicht mehr wie. Das war jedenfalls erfolgreich, und so würde ich wieder vorgehen. Brauchte ich zum Glück noch nicht, deswegen weiß ich nicht, wie die Erfolgsquote ist...

    Oh, Magorma, du bist meine Heldin des Tages, dass du das so selbstbewusst vertrittst.

    Ich habe das auch nicht gemacht (es sei denn, ich habe mal zufällig dran gedacht), hatte aber immer ein schlechtes Gewissen. Das sofort wieder aufploppte beim Lesen hier, weil ich selbst die genannten Basics nicht leisten konnte. Ein Highlight meiner mütterlichen Unfähigkeit war, als in der 3. Klasse die Klassenlehrerin forderte, dass die Kinder die Ranzen fortan nach Stundenplan packen und die Eltern das kontrollieren sollten. Es ging um 1-2 dünne Nebenfachordner, die nur an den entsprechenden Tagen mit durften. Meine Strategie (das Ergebnis vieler Jahre, in denen 1x die Woche ein Logopädie-Hefter mit in die Kita musste): Einfach im Ranzen lassen, stört ja nicht. Mein Kind kam dann mit Tränen nach Hause, weil das nicht erlaubt war.

    Vokabelabfragen oder Stoff erklären hätte ich machen können, wenn ein Kind gefragt hätte. Soweit kam es aber gar nicht, weil ich nicht etablieren konnte, dass überhaupt Vokabeln regelmäßig gelernt oder sich auf Arbeiten vorbereitet wird. In Anfällen von Aktionismus und mit tiefschlechtem Gewissen habe ich das ab und zu mal angefangen, aber es ist immer schnell wieder eingeschlafen. Und wenn sich die Kinder mal vornahmen zu lernen, hatten sie das meist vor der Umsetzung wieder vergessen.

    Inzwischen sind sie ziemlich groß und ich denke immer noch manchmal, es wäre hilfreich, wenn sie mal das Lernen gelernt hätten, aber dafür machen sie alles absolut selbständig. Und neuerdings werde ich vereinzelt mal um Hilfe gebeten, ganz von alleine, und das freut mich dann sehr.

    Nach allem, was ich von dir so lese, Spinosa, bin ich auch überzeugt, dass du keine schlechte Mutter bist.

    Edit: Gelöscht weil öffentlich.

    Die Rechnung ist richtig: (16 m/s - 16 m/s)/(40 s - 20 s)=0 m/s² , das Ergebnis ist auch mit Richtig-Haken versehen.

    Der Punktabzug bezieht sich auf die Formel.

    Edit: Jette Oh, das habe ich missverständlich geschrieben. Genau, der Text in Anführungsstrichen ist der Kommentar der Lehrkraft, und mit dem Pfeil hat sie nur gekennzeichnet, worauf sich ihr Kommentar bezieht.

    Wann Vektoren kommen, habe ich mich auch gefragt, die sind noch nicht dran :)

    Ich würde mich gerne mit einer Frage anschließen. Es geht auch um ein Zeit-Geschwindigkeitsdiagramm, und zwar um einen Abschnitt, in dem v konstant ist und die Beschleunigung a berechnet werden werden soll.

    Kind hat geschrieben (bekomme das leider nicht schöner formatiert):

    a = delta v / delta t = (v2-v1) / (t2-t1) und dann a ausgerechnet. Das Ergebnis (null) ist richtig.

    Es gab trotzdem einen Punkt Abzug, weil "gilt nur bei delta v, hier v = konstant" - mit Pfeil auf den Bruch delta v / delta t.

    Ich verstehe nicht, warum das falsch ist. Ich hätte das genauso aufgeschrieben und behauptet, ich hätte Ahnung, von Berufs wegen #angst . Nun wird die Berichtigung benotet und wir wissen nicht, wie das stattdessen aufgeschrieben werden soll. Hat jemand eine Idee?

    Danke, homunkulus ! Du hattest schon mal irgendwo davon geschrieben und mich zum Nachdenken angeregt. So ganz kann ich es mir für uns noch nicht vorstellen, würde es aber gerne mal ausprobieren. Wie läuft denn das mit dem Geld nachlegen? Hast du Scheine in der Hinterhand, die du nachlegst, wenn das Glas leer ist? Und wie ist das mit dem Rückgeld? Wird das einfach behalten für die nächsten Ausgaben? Das kann ich mir z.B. überhaupt nicht vorstellen, dass jemand von uns dran denken würde, das dann wieder zurückzulegen. Wobei ich selbst gar keinen Anlass hätte, Geld aus dem Glas zu nehmen statt aus meinem Portemonnaie, wenn ich so drüber nachdenke #gruebel.

    Außerdem bin erstaunt, dass hier mehrere schrieben, dass die Kinder Kleingeld aus einer Kasse nehmen. Tatsächlich liegt hier nämlich ein kleines Portemonnaie auf dem Kühlschrank, falls die Kinder mal etwas einkaufen (was selten vorkommt). In der Praxis läuft das aber so, dass ich dann nach Scheinen gefragt werde, weil keins meiner Kinder Lust hat, mit Münzen zu bezahlen. Das Restgeld kommt dann manchmal wieder ins Portemonnaie, so dass da viel Geld drin ist, aber nicht genutzt wird.

    Ich bin ganz erstaunt, ich dachte, es wäre Standard, dass Kinder in der Grundschule Blockflöte lernen. Fand ich gut bei meinen und erinnere mich gerne, wie wir in den Jahren Weihnachten gemeinsam musiziert haben. Leider ist das Interesse an Musik nicht geblieben. Meine Kinder hatten aber auch ausgebildete Musiklehrerinnen (glaube ich...), Lehrkräfte ohne Ahnung zum Blockflötenunterricht zu zwingen macht natürlich wenig Sinn.

    Edit: Wobei, vielleicht hat Sakuko recht und die Lehrerinnen haben sich nur breitschlagen lassen. Kooperation mit der Musikschule finde ich ja die beste Idee.