Beiträge von riska

    Wie Freda und sepia schrieben: Kommt aufs Kind und auf die Umstände an.


    Mein eines Kind (6 Jahre), das in der Stadt nach 500 m anfängt zu jaulen und nicht mehr kann, wollte dieses Jahr unbedingt auch eine Hüttentour machen. Und ist dann zu meiner großen Überraschung 16 km-Etappen (10-11 h) ohne größere Tiefs gelaufen. Hätte ich nie gedacht. Seitdem klappen auch zu Hause etwas längere Strecken, wenn man sie vorher in Relation zu den 16 km setzt :) .

    Ich habe die "Argumentation" so verstanden: Deutschland übt eine Anziehungskraft auf Flüchtlinge aus. Deswegen machen die sich auf den Weg nach Deutschland, und kommen dabei durch Ungarn, wo Orban sich kümmern muss. Würde Deutschland nicht so eine Anziehung ausüben, würden die Flüchtlinge zu Hause bleiben, und Ungarn hätte seine Ruhe.


    Nachtrag: Also, ich kann mir nicht vorstellen, dass er das selber glaubt, aber wer weiss... ist halt schön populistisch und lenkt vom eigenen Versagen ab.

    War schon mal jemand von Euch in der Lorraine? Besonders die Vogesen würden mich interessieren.


    Liebe Grüsse


    Talpa

    Wir waren vor ein paar Jahren mal hier: http://www.bienvenue-a-la-ferm…e-de-reherrey-2656-116391. War total schön und ruhig (Ende August waren noch 2 oder 3 andere Familien da), der Bauer wahnsinnig nett und aufgeschlossen. Und es gab einen Raum mit Tischen und Bänken, so dass man drinnen kochen/essen konnte, was bei unserem nasskalten Wetter viel wert war.

    Ich fahre mit zwei Kindern für gut 3 Wochen nach Schweden, die Hälfte der Zeit wandern. Das werden 2000 € für An-/Weiterreise und Unterkunft (eigenes Zimmer in Jugendherbergen, außer beim Wandern). Plus geschenkte 250 €, die ich in Frühstücksbuffets, "Luxus"-Lebensmittel beim Wandern u.ä. investieren werde. Dazu kommen die normalen Einkäufe, aber das wird nicht viel mehr sein als zu Hause.


    Bis zum Lesen dieses Threads fand ich das unheimlich teuer und dekadent und es war mir ein bisschen unangenehm, wenn mich jemand nach den Kosten gefragt hat. Aber ich freue mich sehr :) .

    Wenn du nicht in Sichtweite bist, kannst du mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch länger bleiben und auf öffentlichen Plätzen (Badestellen o. ä. ) sowieso.

    Meiner Erfahrung nach ist das Zelten auf öffentlichen Plätzen meistens verboten. In Verbindung damit, das gefühlt überall Naturschutzgebiet war, fand ich daher die in der Regel ergebnislose Suche nach einem erlaubten und geeigneten Platz ziemlich nervig (Skane/Smaland).


    Ziele:
    - Nationalpark Store Mosse (ein großes Hochmoor)
    - Halbinsel Kullaberget (aber vermutlich im Sommer ziemlich überlaufen).

    Das kommt aufs Alter an, finde ich. Meiner mittleren (8 Jahre) kann ich keine Sachen mit Löchern oder Flecken anziehen, weil es ihr unangenehm wäre. Außer natürlich, es ist das absolute Lieblingsshirt, das wird auch noch angezogen, wenn es vor Dreck von alleine steht...:)

    Mein 8-jähriger findet seine Jeans mit Loch im Knie cool und zieht sie besonders gerne an.


    Und was die Flecken angeht: Ich versuche meine Kinder dazu zu bringen, abends an sich herunterzukucken und Dreckiges in die Schmutzwäsche zu tun. Klappt nicht immer, v.a. wenn es ein Lieblingsteil ist... Aber da beide sich seit Jahren ihre Anziehsachen selbst raussuchen, käme ich mir komisch vor, da übermäßig einzugreifen.

    Meine 6-jährige Tochter war auch bei U- und Einschulungsuntersuchung auffällig, hat auf beiden Augen +1,0, und hat mit derselben Begründung wie bei euch keine Brille bekommen. Und ich vertraue der Orthoptistin da vollkommen - die ist hier in der Stadt DIE Expertin für Kinder, und mein Großer bekam bei ihr die erste Brille mit 3 Monaten. Also, ich glaube, "keine Brille bei +1,0" ist wirklich Standard und du kannst auf die Zweitmeinung verzichten.

    Diese Frage erinnert mich an meine Tochter:
    In den ersten Minuten auf dem Fahrrad, beim Ausprobieren der Pedalen, hat sie versehentlich zwei Vollbremsungen gemacht. Das Fahren an sich hatte sie bald drauf, bremste aus Angst vorm Rücktritt aber nur mit den Füßen (mit denen sie kaum auf den Boden kam, mit gerade 3) -> saugefährlich.


    Ich bin dann mit ihr, einer Minitüte Gummibärchen und viel Zeit auf einen großen, freien Platz gegangen zum Üben. Für jeden Versuch (die anfangs eine lange Mut-Sammel-Phase brauchten und keinerlei Bremswirkung hatten) gab es ein Gummibärchen, mit jedem Versuch trat sie ein klitzekleines bisschen fester, und bei etwa Gummibärchen 10 schaffte sie es, zum Stehen zu kommen. Ab da machte das Bremsen Spaß. Klappte dann auch im Alltag zunehmend.


    Nun ist Belohnung mit Süßigkeiten natürlich großer Mist, eigentlich, aber vielleicht gibt es andere Anreize?