Beiträge von hanna

    Auf der Wiese auf etwas treten und dann Schwellung klingt eher nach Biene als nach gebrochen. Wie soll der Zeh denn auf der Wiese brechen, selbst wenn du auf einen Stein getreten wärst... Hmm

    Umgeknickt ist er auch nicht?

    Gebrochene kleine Zehen taped man an den benachbarten Zeh. Aber der Unfallmechanismus passt nicht so recht. Meistens stösst man heftig gegen etwas wenn der Zeh bricht. Aber aus der Ferne natürlich schwer zu sagen

    Für die vatikanischen Museen empfehle ich unbedingt ein "skip the line" Ticket, sonst steht man endlos lange an. Sind sehr sehenswert! Auch die kapitolinischen Museen. Ja und Petersdom, am besten mit Führung, auch ohne Glauben sehenswert. Forum Romanum, Colosseum... an jeder Ecke gibts in Rom was zu sehen #herzen

    Ich mache hier im Strang gerade eine interessante Entdeckung. Viele Sachen, die mit anderen Begründungen völlig akzeptiert (daß man nicht überall alles leisten kann z.B., daß man Abstriche machen darf, daß "gut gemacht" völlig akzeptabel ist... ) oder die ganz anders erwartet werden (möglischt KEINE berufliche Pause/ starke Stundenreduzierung für die Familie, falls mal mit der Partnerschaft was schief geht...) sind hier plötzlich ganz anders... weil die Begründung "wegen den Kindern" bzw. "damit wir Kraft für die Familie haben" heißt. Da kann ich mich an ganz andere Diskussionen erinnern...


    Plötzlich sind kleine Fehler unverzeihlich, sollte/darf man mit den Stunden weit runter gehen...

    Ich verstehe nicht, woher das kommt und finde es zugegebenermaßen auch verwirrend.

    Vielleicht weil der Genderaspekt in deinem Beruf keine Rolle spielt? Stelle Dir einen Beruf vor, in dem einer sehr fähigen, kompetenten Frau immer wieder Männer (auch Väter) vorgezogen werden, weil Frauen ja sowieso wegen der Kinder weniger leistungsfähig und schusselig sind. Weil Mutterschaft das ganz allgemein so mit sich bringt. Es wäre wirklich schön, wenn du das sehen könntest, auch wenn du fast nur weibliche Kolleginnen hast UND einen Mann, der 50% zuhause macht. Das ist NICHT die Regel, sondern die Ausnahme.


    Ich sehe zB auch, dass in deinem Fall der 100% -Anspruch ein Problem ist, den ich aus meinem Umfeld so nicht kenne. Das hat meine Sicht der Dinge erweitert. Ich sehe leider nicht, dass Du andere Argumente annehmen kannst.

    Trin

    Es geht (mir zumindest) um den Automatismus, der daraus folgen könnte und der heißt: "Ach, die Mutti da, stellen wir lieber nicht ein, die ist eh nicht bei der Sache" . Natürlich sind die Bedingungen oft schlecht für berufstätige Eltern, also für die Eltern, die ihre Rolle auch wahrnehmen und das sind leider meistens überwiegend Frauen. Wir sind uns da absolut einig. Ich will in meinem Beruf aber als kompetente Fachkraft gesehen werden, mein Familienstand oder die Zahl meiner Kinder ist völlig unerheblich. Frauen sind doch ohnehin schon massiv benachteiligt.


    Ich würde es nur lieber so formulieren, dass es an den (Danke Yuri ) gesellschaftlichen (patriarchalen) Strukturen liegt und nicht an der "Mutterschaft" an sich, wie es der threadtitel vermuten läßt. Kannst du das vielleicht sehen ? Ich sehe jedenfalls deine Argumente, ich glaube so unverstanden bist Du gar nicht, wie es Dir vielleicht scheint.


    Und doch, in sicherheitsrelevanten Branchen kann eine kleine Schussligkeit große Folgen haben. Medikament oder Dosis verwechselt, das passiert schnell.

    Calypso1981

    Du beschreibst genau die gesellschaftliche Realität. Männer reduzieren sehr selten Arbeitszeit, Frauen tragen den mental load... usw.


    Ich sehe das aber nicht naturgegeben (wie du) sondern als gesellschaftlichen Missstand zu Ungunsten der Frauen. Das ist der Unterschied.

    Und ja, ich kenne tatsächlich keinen einzigen Mann, der nach der Geburt der Kinder dauerhaft Arbeitszeit reduziert hat. Meist sind es hier die Mütter, und auch die gehen recht schnell dann hoch auf rund 35 Wochenstunden. So wie ich.


    Ich habe dazu einen Vollzeit arbeitenden Mann, was Kinder und Haushalt/Gartenarbeit angeht, teilen wir uns recht gut rein. Dazu haben wir noch Unterstützung durch die Omas.

    Aber genau das ist doch das Schlimme, nach wie vielen Jahren Feminismus?

    janos Ich stoße mich gar nicht daran, dass Eltern(!) Einschränkungen haben, kenne ich ja selbst bestens. Aber dieses Mutterding nervt mich unendlich. Weil ich es in der Realität so ungerecht finde, jeden Tag damit kämpfe und es mich wirklich entmutigt, wenn Frauen selbst die Benachteiligung so schicksalhaft (ja, genau, biologistisch) annehmen.

    Ich finde schlimm, wenn der Eindruck und das Framing erzeugt wird (auch noch von Frauen selbst), dass es irgendwelche biologischen oder hormonellen unabänderlichen Faktoren gäbe, die Mütter im Beruf weniger leistungsfähig machte. Stichwort "Stilldemenz" #haare

    Ich kann den Threadtitel wie viele andere hier kaum ertragen, denn mE ist es die soziale Elternschaft, die dazu führt und der Grund dafür ist, dass Männer sich dieser Aufgabe und dem mental load weitgehend immer noch entziehen und deren Partnerinnen es aber leider auch nicht stark genug einfordern.

    An der Ardèche kann man toll paddeln und wandern, auch baden und von den Felsen ins Wasser springen. Als größere Stadt in der Nähe bietet sich für einen Tagestrip Avignon an.

    Englisch ist inzwischen im touristischen Umfeld ( Hotels / Campingplätze/ Kanuverleih) kein Problem mehr. Bei der älteren Landbevölkerung und in Bäckereien oder so, keine Chance, klar.

    Spielplätze sind für deine Kinder doch sicher nicht mehr so spannend. Ich würde eher suchen nach Hochseilgärten, Kletterkurs, paddeln oder Mountainbiken, das bieten die meisten Orte an. Also ich meine dass in den meisten Skiorten gerade versucht wird mit solchen Angeboten den Sommertourismus zu pushen. Diese Dinge könntest du mit deinen Kindern gemeinsam machen.

    Ja drei Tage Skikurs für den Jüngeren konnten wir ihm abringen. Am Ende waren deine noch mit meinem zusammen in einer Gruppe #freu

    Ja, Funpark geht auch immer...

    Ach, ich hätte dich echt gerne kennen gelernt. 2020?