Ich würde vorschlagen, dass entweder du oder der Freund mit zum Termin geht, nicht aber beide. Es macht auch was mit der Gesprächsatmosphäre, wenn da gleich drei Leute der Ärztin gegenüber sitzen.
Beiträge von hanna
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Theoretisch ja, praktisch klappt das nicht mit jedem System.
Ich beschäftige mich gerade etwas mit dem Thema, weil wir in den nächsten 1-2 Jahren unsere alte WP (die kann das kühlen noch nicht, ist auch schon 20 Jahre alt) austauschen. Was ich dazu lese ist, dass die Temperatursenkung per aktive Kühlung ca 2-8 Grad Kühlung bringen kann, aber wohl recht energieintensiv ist. Wie da der Vergleich mit Klimaanlagen bzw derem Verbrauch ist, dazu hab ich nichts gefunden.
Und: die WP hat ja keinerlei entfeuchtenden Effekt. Was ich hier in unserer Gegend mit ausgeprägter Schwüleneigung ziemlich wichtig finde (wäre es nicht so schwül, käme ich mit diesen Temperaturen auch viel besser zurecht). Von daher werde ich mich mit unserem Heizungsmenschen, der die WP austauschen soll, nochmal darüber unterhalten. Aber ich denke, dass wir die Kühlung nicht über die Wärmepumpe angehen werden.
Es ist ein wenig irritierend, dass du jetzt Klimaanlage mit Wärmepumpe vergleichst.

Eine Klimaanlage ist eine Wärmepumpe.
Wenn man damit kühlen will, dann ist eine Wärmepumpe am besten, die innen mit Gebläse an Wärmetauscher arbeitet, weil sie dann dort gut das Kondenswasser ableiten kann. Theoretisch ist auch sowas wie eine Erdwärme-Luft-Wärmepumpe dafür denkbar, das wäre effizienter. Aber normalerweise nimmt man für Klimaanlagen eine Luft-Luft-Wärmepumpe, weil einfacher zu installieren. Wer preisgünstig auf Wärmepumpe zum Heizen umsteigen will nimmt übrigens ebenfalls am besten eine Luft-Luft-Wärmepumpe.Die erwähnenswert hohe Energieintensität der Kühlung über eine X-Wasser-Wärmepumpe ist vermutlich vor allem im Vergleich mit der (unmoralischen) Wasserkühlung. Diejenigen Firmen, die im wesentlichen kostenlos Grundwasser verwenden dürfen (so wie mein früherer Arbeitgeber) können billig kaltes Wasser aus dem Grund pumpen und damit ihre Gebäude kühlen.
Bidi : Auch wenn es heiß wird, schafft die Photovoltaik auf dem Dach schon immer noch gut, die Klimaanlagen des Hauses zu versorgen. Um die Abendprobleme zu verhindern sollte man tagsüber halt nicht „so dass man es gerade noch aushält“ kühlen, sondern auf Vorrat, und dann die Klimaanlage abschalten wenn die Photovoltaik nichts mehr liefert.
Wegen dem neu entstandenen Bedarf Klimaanlagen ist es auch so schlimm, dass die Frau Reiche die Dach-Photovoltaik ausbremsen will.Xenia, ich glaube du weißt sehr genau was doanka gemeint hat.
Und natürlich ist es ein deutlicher Unterschied, ob Wärme als warme Luft in einen Raum gepustet wird oder ob sie über eine große Fläche zB den Fußboden abstrahlt, was sehr viel angenehmer ist. Im Sommer dann eben umgekehrt wegen der Luftfeuchtigkeit.
Das heisst nicht, dass nicht beide Prinzipien einer Wärmepumpe entsprechen. -
Wärme pumpen sollten doch auch als Klimaanlagen funktionieren. Also mit ein wenig Extra Aufwand.
Theoretisch ja, praktisch klappt das nicht mit jedem System.
Ich beschäftige mich gerade etwas mit dem Thema, weil wir in den nächsten 1-2 Jahren unsere alte WP (die kann das kühlen noch nicht, ist auch schon 20 Jahre alt) austauschen. Was ich dazu lese ist, dass die Temperatursenkung per aktive Kühlung ca 2-8 Grad Kühlung bringen kann, aber wohl recht energieintensiv ist. Wie da der Vergleich mit Klimaanlagen bzw derem Verbrauch ist, dazu hab ich nichts gefunden.
Und: die WP hat ja keinerlei entfeuchtenden Effekt. Was ich hier in unserer Gegend mit ausgeprägter Schwüleneigung ziemlich wichtig finde (wäre es nicht so schwül, käme ich mit diesen Temperaturen auch viel besser zurecht). Von daher werde ich mich mit unserem Heizungsmenschen, der die WP austauschen soll, nochmal darüber unterhalten. Aber ich denke, dass wir die Kühlung nicht über die Wärmepumpe angehen werden.
Danke für die Info, damit bin ich auch gerade beschäftigt. Leuchtet eigentlich ein. Eine hohe Temperaturdifferenz würde ja sogar dazu führen, dass Feuchtigkeit kondensiert, und das unter dem Fußboden?
Unsere ist 19 Jahre alt und kann auch nicht kühlen.In der Praxis hab ich seit letztem Jahr Klima und es ist ein Unterschied wie Tag und Nacht, was unsere Verfassung (Kondition, Stimmung…) bei der Arbeit angeht. Patient*innen sind auch happy damit und bleiben gerne ein bißchen länger

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Oh Leute jetzt hab ich Lust auf Sommerrollen, Mmh Koriander ..
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Bei dir klingt es ja eher nach einem Kodierfehler: Zahlendreher bei der Eingabe oder beim Anklicken in der Zeile verrutscht. Kann passieren, kann man korrigieren. Es müssen jeden Tag unfassbar viele ICD Codes eingegeben werden. Einfach beim nächsten Termin besprechen, extra deshalb hingehen würde ich vermeiden.
Was auch noch passieren kann, ist, dass alte Diagnosen versehentlich in neue Quartale „mitgeschleppt“ werden, aber nicht mehr aktuell sind.
Und dann (nicht bei dir) gibt es Voraussetzungen, um bestimmte Gesprächsleistungen (die nichtmal üppig sind, nein) oder Chronikerziffern abzurechnen. Die sollten natürlich zutreffen. Trotzdem ist dann manchmal die Aufregung groß wenn nach einem 45 min-Krisengespräch eine F-Diagnose gestellt wird.
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Das Caritas Tagungshaus in der Wintererstraße kann ich empfehlen. Einfache Einzelzimmer, aber gut. Gutes Frühstück.
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Es gibt auch sehr häufig bei Aufnahmen von Lunge oder Schädel (Gehirn) unklare kleine Befunde, könnte ein Tumor sein, könnte aber auch irrelevantes Narbengewebe, Residuen nach Entzündung, Bindegewebe whatever sein. Der Radiologe legt sich nicht fest, wahrscheinlich ist es nichts, man will aber auch nichts versäumen. Dann geht es los, alle drei Monaten Kontrolle mit der entsprechenden Strahlenbelastung und Angst. Vielleicht doch noch eine Bronchoskopie? Hach, dann biopsieren wir es besser, um ganz sicher zu sein. Schon hat man einen invasiven Eingriff mit allen möglichen Risiken, für etwas, von dem man ohne ein nicht indiziertes MRT niemals erfahren hätte. Verständlich?
Nicht umsonst überlegt man genau, welche Arten von Screening sich für Gesunde „lohnt“. Da geht es nicht nur darum, wie viele relevante Befunde man erkennt, sondern auch wie trennscharf das Verfahren ist bzgl falsch positiver Befunde. Ich hoffe das ist verständlich. Ab und zu ein Ganzkörper-MRT ist also absolut schädlich!
Das zusätzlich zum oben schon beschriebenen von Mio und daikiri , was absolut korrekt ist.
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Naja, die Mehrheit wird unter konservativer Therapie schmerzfrei, deshalb ist es sehr angebracht, nicht jede frühzeitig invasiv zu behandeln. Ganz risikolos ist die Spritze ja auch nicht. Zudem sind für „jeden ins MRT“ die Ressourcen begrenzt und so ein MRT birgt wiederum das Risiko von irrelevanten Zufallsbefunden. Ist schon ok so. Von denen die konservativ genesen sind hört man naturgemäß nicht so viel.
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Die Kassenärztliche Vereinigung ist der richtige Ansprechpartner, würde ich sagen. Die verwalten auch die Psychotherapeuten (so die Psychologin einen Kassensitz hatte).
Im Eingangspost steht, dass es sich um eine private Behandlung handelt. Damit hat die KV nichts zu tun. Die Aufbewahrungspflicht von 10 Jahren gilt natürlich trotzdem. Herausgegeben werden müssen nur objektive Befunde, keine eigenen Notizen. Im besten Falle gibt es einen abschließenden Brief über die Behandlung, dann würde ich den anfordern. Gibt es bei Psychotherapeut*innen aber eher selten.
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Ist vielleicht auch schwieriger so einen Lehrer auf gewisse Standards zu verpflichten, wenn der Rahmen der Pädagogik so ist, dass diese Standards auch in anderen Punkten eher „alternativen Fakten“ entsprechen.
Die Vollmondthese wird wahrscheinlich von der Mehrheit der Schulgemeinschaft gar nicht als Bullshit empfunden, von daher sind die Grenzen was gerade noch geht und was nicht, eher fließend…Der Lehrer hier hat ja keine Rüge erhalten, sondern die Schüler weichen quasi aus (nicht wegen ihm aber es ergibt sich so). Und Eh ist der, der als zu sensibel gelabelt wird.
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Ich habe beruflich immer mal mit solchen Übergängen zu tun und finde das u.U. sehr belastend für die Betroffenen, weil man so viel beachten muss und einem selber die Kenntnisse fehlen, das gut einzuschätzen. Der VdK ist da oft eine Hilfe aber leider nicht immer.
Es gibt Konstellationen, da drängt es sich auf das zu tun, was weiter oben als "lügen" bezeichnet wurde. Z.B. wenn jemand schon kurz vor Ende des Arbeitslebens ist und es nicht mehr schaffen würde, sich nochmal irgendwo neu einzuarbeiten. Wenn dann das Krankengeld ausgelaufen ist und man aber keinen Rentenantrag stellen will, um die Rentenansprüche nicht deutlich zu schmälern bleibt einem gar nichts anderes übrig, als sich pro forma dem Arbeitsmarkt zur Verfügung zu stellen. Das ist aber nichts was man denjenigen anlasten sollte, die das machen sondern dem komplizierten System. In der Regel sind das eben keine Leute, die sich in die soziale Hängematte legen wollen sondern diejenigen, die schwere Arbeit geleistet haben und nicht auf ihre Grenzen geschaut haben.
Man braucht dann ein bisschen Glück und einen erfahrenen Ansprechpartner in der Agentur, mit dem es ein stillschweigendes Übereinkommen gibt. Zum Glück habe ich da meistens viel Pragmatismus und gesunden Menschenverstand erlebt.So viel Pragmatismus, dass so jemand von den diversen Kostenträgern in psychosomatische Reha gezwungen wird, der gar nicht gesund werden will, sondern für die EU-Rente möglichst unter 3h leistungsfähig bleiben möchte, was ich für die Behandler*innen und Mitpatient*innen ehrlich gesagt eine Zumutung finde. Und die Patientin selbst auch nicht gerade gesünder macht, sondern zur Chronifizierung beiträgt (ich spreche aus der Behandlerperspektive). Irgendwo hört das Taktieren auch mal auf, spätestens in einer Psychotherapie. Ich würde mir hier mehr Aufrichtigkeit von den o.g. Institutionen wünschen.
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Ach ja und gegen gastrointestinale Infekte hilft penible Händehygiene im Job. Vor und nach jedem Patientenkontakt Hände desinfizieren, Hände niemals zum Gesicht führen, keine Hände zur Begrüßung schütteln, Türklinken abwischen usw..
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Sport, Schlaf, gesunde Ernährung. Maske bei Bedarf?
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Ich war zB überrascht wie oft sie, eine Frau ihres Formates, andere als dumm oder gar offen als „Arschloch“ bezeichnet. Das klingt ungelöst und enttäuscht, so gar nicht abgeklärt. Was nicht heißen soll, dass man so sein muss, nur weil man 80 ist. Ich fand es nur bemerkenswert und aus ihrer Biographie auch nachvollziehbar.
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Sie hatte einerseits so viel Erfolg als Wissenschaftlerin, hatte es aber als Frau auch so schwer im Wissenschaftsbetrieb, viele männliche Neider, so dass sie im Grunde nur 10 glückliche Jahre hatte. Jetzt im Alter höre ich definitiv Bitterkeit heraus. Aber vielleicht ist es auch nur ihre schnörkellose Direktheit? Sehr interessante Frau jedenfalls !
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Die Nobelpreisträgerin Christiane Nüsslein Vollhard war im Alles gesagt -Podcast der Zeit. Hat jemand die Folge gehört? Interessant aber auch bitter..
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Wenn er einen Mangel an Gesamt IgA hat, kann man die üblichen Transglutaminase Antikörper in der Diagnostik und für die Verlauskontrolle nicht verwerten.
Es klingt so als habe es da ein Missverständniss bei euch gegeben, oder?
Ist auf jeden Fall gut, dass biopsiert wurde. -
Interessant, dass die Variante „Großeltern springen ein paar Tage ein“ gar nicht erwähnt wird. Schon klar dass es nicht in jedem Fall möglich ist, aber in manchen vielleicht doch, auch ohne dass sie als Haushaltshilfe bezahlt werden müssen?
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