Beiträge von hanna

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    Soweit ich weiß ist es heute durchaus üblich, die letzte Stelle zuerst zu nennen und dann zurück zu gehen.

    Du könntest also zuerst erwähnen, dass du einen Handwerksbetrieb geführt hast, was auf jeden Fall herzeigbar ist. Ich würde dann rückwärts die großen Jobs aufführen und zuletzt die Nebenjobs unter einem Punkt zusammenfassen.

    Du kannst es so machen, dass nicht zwingend auffällt, wann du deine Kinder bekommen hast. Die Kinder musst du im Grunde gar nicht erwähnen. Nur wenn du willst, also wenn du damit eine Qualifikation ausdrücken möchtest. Zb dennoch immer berufstätig gewesen zu sein oder belastbar zu sein, etc.

    In Konkurrenz zu den jungen Frauen in Größe 36 hast du absolut was vorzuweisen, nämlich flexibel zu sein, dich gut auf neue Situationen und Aufgaben einstellen zu können, viel Lebenserfahrung zu haben, Erfahrungen im Umgang mit Menschen usw.

    Vielleicht bist du auch etwas sprunghaft, aber das sind ja auch genau solche Jobs, für die gesucht wird.

    Ich glaube eine FDP- Haltung dazu wäre zB, dass man nur so viele Kinder bekommen soll, wie man aus eigener Kraft finanzieren kann. Der Staat ist nur für Notlagen da und sollte nicht von vornherein eingepreist werden.

    So in der Art. Nicht dass ich mir die Auffassung zu eigen machen würde. Nur wegen der Frage.

    Ist das Wegschließen nicht nur vordergründig eine Lösung für diese Vertrauenskrise? Ich würde annehmen, dass das stehlende Kind möglicherweise in seelischer Not ist und innerhalb der Familie bestohlen zu werden, löst ja auch bei dir ein Leiden aus.

    Ich würde sehr stark versuchen, in die Beziehung zu dem Kind zu investieren, gar nicht mal mit dem Thema Diebstahl, sondern auf anderen Wegen.

    Ah wie cool ist das denn? Ich probiere das nachher gleich mal. Sende ich das genauso wie ich einen eArztbrief via KIM an einen anderen Arzt sende ? Also als e „Brief“ ?

    Eiche

    Wie macht ihr es mit den immobilen Patientinnen, speziell mit der Belieferung der Pflegeheime? Auch noch Papier und Fax und so? Finds bisschen unbefriedigend, weil sich ausgerechnet da doch die papierlose Variante eigentlich anböte.


    Insgesamt ist die Akzeptanz des e Rezeptes hier extrem gut, auch bei den Älteren.

    Das Rezept wird weder auf der Karte noch auf der App gespeichert, die dienen nur dazu sich zu identifizieren.

    Papier nur im Notfall, dann kann man gleich das alte rote Rezept verwenden.

    Wenn es nur ein Wiederholungsrezept ist und die Karte schon da war im Quartal, dann musst du überhaupt nicht mehr in die Arztpraxis gehen, das ist doch eine super Verbesserung. Manche finden wirklich überall noch Anlass zur Kritik #blink

    Das Rezept muss nachdem es erstellt wurde, von der Ärztin noch elektronisch signiert werden, analog zur früheren Unterschrift. Das kann schon mal 15 min dauern wenn man gerade in einer Untersuchung ist. Genauso wie die physische Unterschrift beim Papier Rezept. Der digitale Vorgang selbst geht sofort.

    Ich würde schon alleine deshalb mitgehen, um an die Infos zu kommen und um zuzuhören was genau die Schule vorbringt.

    Du musst an diesem einen Termin gar nicht Partei ergreifen, sondern kannst das ganze mal auf dich wirken lassen und sagen, dass du darüber nachdenken musst und mit deiner Tochter reden wirst.

    Darauf, dass es keine gute Idee ist, während des Unterrichts raus zu gehen um Leute zu treffen, wird man sich ja relativ schnell einigen können, das dürfte ein Punkt sein, in dem deine Tochter sofort proaktiv Besserung zusagen könnte, auch um zu zeigen, dass sie kooperiert. Was auch immer sonst noch los ist.

    Es geht hier nicht um aut idem, also um bestimmte Hersteller, sondern darum, dass bestimmte Wirkstoffe überhaupt nicht mehr erhältlich sind, also dass auf ein ganz anderes Medikament ausgewichen werden muss oder es eine Wirkstoffklasse nicht mehr oder zeitweise nicht mehr gibt. Digitoxin zB ist so ein Fall. Ich hab auch gehört dass es überhaupt kein Irenat mehr geben soll, stimmt das, Eiche ? Das heißt, dass Leute mit bestimmten Schilddrüsen Erkrankungen einfach kein jodhaltiges Kontrastmittel mehr bekommen können, auch wenn es nötig wäre.

    Es ist ein enormer Mehraufwand sowohl für Apotheken und Arztpraxen bzw deren Personal. Wir telefonieren den ganzen lieben langen Tag deshalb hin und her und versuchen unser bestes.

    Als hätten wir sonst nichts besseres zu tun…

    Es gibt ständig Lieferengpässe für alle möglichen Medikamente, Antibiotika, Schmerzmittel, Diabetesmedikamente, Insuline, bestimmte Schilddrüsenmedikamente, Lipidsenker…

    Es ist schon Realität geworden, dass wir manchmal verordnen, was gerade da ist und nicht das, was am besten wäre, vor allem bei den Antibiotika.

    Versicherungen sind Wirtschaftsunternehmen, da zählt nur, was du voraussichtlich kosten wirst. Es ist grundsätzlich nicht anzuraten, Dinge zu verschweigen, weil das dazu führen kann, dass du deinen Versicherungsschutz verlierst, die prüfen das ggf hinterher nach.