Beiträge von buntgrün

    Freda


    Ab Klasse 5 ist es normaler Unterricht wie überall auch (tests, noten). Nur 3. Und 4. Klasse sind Frühenglisch.


    Das Problem ist, wenn die Lern und Lehrbedingungen nicht gut sind, dann passieren so Sachen wie beim Duracellmädchen.


    Wenn die Lehrerin einfach alles schönredet oder auf die vergangen Jahre aufbauen will, aber nicht kann, weil nix da ist udn sie quasi den Stoff erstmal nacholen muss. Oder die Leistungsniveaus in der Klasse so krass unterschiedlich sind, das man einfach nicht alles immAuge behalten kann.

    wie Miamarie schon schrieb.

    Es gibt Rahmenlehrpläne in Klasse 3 und 4 noch sehr spielerisch mit 2h/ Woche, da es als Frühenglisch läuft.

    Ab Klasse 5 und 6 normaler Englischunterricht.

    Das was in Klasse 3/4 so gelehrt wird an unserer GS ist ein Witz.

    Es gibt Arbeitshefte und die sind am Ende des Schuljahres leer. Hier fällt viel Englisch aus, weil ist jaFrühenglisch unwichtig (nehme ich an).

    Es kommt immer auf Schule und Lehrer an, wie immer.

    Kröti war im 2. Schuljahr 1x wöchentlich im Zusatzunterricht englisch (quasi sowass wie AG), dort hat sie mehr gelernt als in Klasse 3 und 4.#blink

    Sie hat ganz schön gestaunt, wie weit ander Schulen da sind und was die so vermittelt haben.

    In den anderen Fächern zeigt sich ebenfalls, dass sie für den Sprung aufs Gymnasium schlecht vorbereitet war, aber sie steht überall auf 3-4.

    weiß ich nicht, ob man dem Kind einen Gefallen tut, wenn mans auf Düvel komm raus durchs Gymnasium schleift.

    Aber das kann ich natürlich nicht beurteilen, weil ich das Duracellmädchen nich kenn.

    Hier sagen alle Menschen, die irgendwie mit der Entscheidung für und gegen Gymnasium zu tun hat, dass es bei vielen Kindern völlig normal ist, dass sie auf dem Gymnasium erstmal 1 - 2 Noten absacken. Das wurde auf jedem Vorstellungsabend eines Gymnasiums gesagt, auf jeder Veranstaltung zur Entscheidung für eine Schullaufbahn etc.pp

    Manche berappeln sich nach ein paar Monaten, andere erst nach 2 Schuljahren auf dem Gymnasium (ist bei meinem großen Kind gerade der Fall). Die Entscheidung für oder wider Gymnasium würde ich nach 3 Monaten auf demselben nicht von den blanken Noten abhängig machen. Wirklich nicht. Diese Erfahrung mit dem Absacken habe ich bei so gut wie jedem Kind im Bekanntenkreis erlebt. Es war eher die Ausnahme, dass ein 1er Kandidat einer blieb.

    Das möchte ich dick unf fett unterschreiben.

    Nach diesen Maßstäben hätte Kröti auch wieder zurück auf die GS gemußt. Die stand vor Weihnachten auch so wie das Duracellmädchen.

    Hier gibt es soviele GS die die Kinder sehr schlecht bis kaum auf weiterführende Schulen vorbereiten, es ist ätzend.

    Kröti ist im Gymnasium sofort aufgeblüht, und auch ihre Klassenlehrerinnen signalisierte, dass alles gut ist. Sie haben uns ganz deutlich immer wieder gesagt, dass sie uns sofort informieren wenn Gesprächsbedarf besteht.



    @Leslie


    solltest du nicht weiter kommen, dann kann E. sich auch an den Vertrauenslehrer oder die Schulsouialarbeiter wenden und um Holfe bitten. und wenn gar nichts geht, würdeich einen Termin beim Rektor machen.

    Sie läßt sich gar nicht beruhigen?


    Ich hatte das mit Kröti, allerdings war sie damals schon fast 4 Jahre.

    Sie war super eingewöhnt, dann gab es einen Situation bzw. einen Tag indem eine Erzieherin sehr übergriffig war und mein Kind war wieder bei Null. Das habe ich erst viel, viel später erfahren.

    Wir haben dann über das gesamte Kitajahr sowas wie eine zweite Eingewögnung gemacht. Kind ging nur noch für 2,5 Stunden hin und es gab Tage, da blieb sie zu Hause (Jokertag). Sie hatte pro Woche einen Jokertag. Den konnte sie setzen wie sie wollte.

    Es gab Tage da blieb sie auch 4 oder 5h, das hat sie morgens beim abgeben bestimmt.


    Die Kitaerzieherinnen waren überwiegend skeptisch aber ich habe mich da durchgesetzt. Nach den Sommerferien, (in den Ferien blieb sie eh zu Hause) war das Kind wie ausgewechselt und die Erzeiherinnen begeistert und und überrascht.und ich war froh, augüf mein Bauchgefühl gehört zu haben.

    ich finde 5 Nachmittagstermine viel zuviel, auch wenn es schwer fällt, würde ich vorerst reduzieren.

    Da würde Kröti auch nicht mehr zum lernen kommen.


    Hier sind es 4 nachmittagstermine, davon 1 Tag doppeltermin, 3 Sachen spielen sich in der Schule ab und 1 liegt strategisch günstig auf dem Heimweg. Vor 16 oder 17 uhr ist mein Kind trotzdem selten zu Hause, denn an den anderen 2 Tagen geht sie bummeln mit ihren Freunden.


    Hier passiert an lernen recht häufig Samstags, dass es ein Treffen mit ihren Freundinnen inder Bibliothek gibt oder durchaus auch in den Ferien. Das haben sie sich selber organisiert.

    Bei uns hat es dieses Jahr (6. Klasse) auch angezogen, das wußten wir und daran wird sich Kröti (wieder) gewöhnen.Ich plane so bis zu den Hwrbstferien die erste Stufe der Gewöhnung ein udn nach den Weihnachtsferien sind wir / bzw. Kröti durch. Sie braucht immer etwas länger mit Veränderungen.

    Ihre Klasse bleibt soweit stabil bis in die 10. Klasse, da wird nichts zusammengelegt o.ä

    hier der Durchschnitt den sie nach Hause bringt eher ne 2.

    Die Problematik liegt hier auch woanders udn da nehme ich schon immer den Druck -den sie sich selber aufbaut- raus.


    Wenn ich dich so lese, würde ich deutlich Termine reduzieren, vorrübergehend und ein Zeitfenster legen, bsi wann es sich normalisiert habn sollte. Dabei natürlich im Gespräch bleiben und wenn es dann nicht besser ist, würde ich aktiv das Ganze mit der IGS angehen.

    Mir ist wichtig, dass mein Kind Freude am lernen hat und nicht stundenlang sitzen muss um a) Hausaufgaben anzufertigen und b) für Arbeiten zu lernen.

    Klar, es gibt immer wieder zeiten wo es ihr zuviel ist,das ist aber normal. Es sollte nur nicht alltäglich werden.


    Ich organisiere bzgl. Schule und Lernen nur noch sehr wenig, ich kann sowas dauerhaft nicht leisten, da die jüngere Schwester jetzt sehr viel Unterstützung braucht, weil bei ihr 2 Jahre viel schief lief. Hier habe ich die ersten 6 Monate Gym viel viel Support reingesteckt.meist aber in die seelische Komponente, anfangs auch ins Lernen, das sie 5 jahre nie gelernt hat.

    hier gibt es keine festen Aufgaben. Zuruf bzw. Bitte ich um Hilfe

    Das ist recht vielfältig. Da ich als AE im Schichtdienst mit rollender Woche bin müssen meine Kinder im täglichen Leben durchaus Sachen (seit sie 9 und 7 sind) alleine managen und müssen vieles v iel selbständiger hinbekommen als andere Kinder in ihrem Alter


    Von Einkaufstour bis Spülmaschine ist alles mal dabei.

    Wenn die 11jährige Lust hat putzt sie auch durchaus mal Bad und WC (seit sie 9,5 ist)


    Kochen und tut Kröti schon länger angefangen mit Rührei bzw Spiegelei, Nudeln Carbonara etc.

    Keabbi ist jetzt seit nem halben jahr auch interessiert, backt Kuchen, macht sich Nudeln warm etc.

    Sir sitzen beim Abendessen. Es gibt Pecannusspesto und Nudeln

    Krabbi (9): Mama, weisst du, du könntest aber auch mal wieder dein Beerenpesto machen.

    Ich: #confused#confused#confused. Schaue sie fragend an:Welches Beerenpesto?

    Krabbi: Na das was du so gern magst, mit dem Bär drinnen.

    nach Spandau und dann mit dem 145er Bus bis zum Ende und dann ab in den Spandauer Forst. Am Anfang gibt's auch Wildtiere im Gehege und da sind auch noch Leute, aber das verteilt sich dann rasch.

    Da ist es wirklich svhön.

    Wir kommen auch gern mit #angst