Beiträge von Leia

    Ich hab leider keinen Super-Tipp, aber mir geht es so ähnlich wie dir, nur dass die Blutung durch den verkürzten Zyklus nicht so stark ist. Dafür habe ich Wassereinlagerungen vom Feinsten, manchmal Übelkeit, Sodbrennen und Migräne, kurz bevor die Menstruation einsetzt.


    Das hat bei mir aber einfach vor 3-4 Jahren angefangen und hat, fürchte ich, mit dem Älterwerden zu tun. Mönchspfeffer hab ich probiert, das hat nichts gebracht, meine Frauenärztin sagt, sie könne mir die Pille verschreiben, aber das will ich nicht. Das einzige, was sich langfristig auf die sehr lästigen Pms-Symptome auswirkt (aber natürlich nicht auf die Zykluslänge), ist ein einigermaßen gesundes Leben: Also wenig Stress, viel Sport, eine gesunde Ernährung.


    Ich fühl auf jeden Fall mit dir, so ein kurzer Zyklus ist echt nervig, gerade wenn auch die Tage vor der einsetzenden Blutung so unschön sind, weil man sich wie ein aufgeblasener Kloß fühlt.

    Kann man Keuchhusten denn nach 4 Wochen noch diagnoszitieren?

    Soweit ich weiß, kann man Keuchhusten nur ganz am Anfang mit einem Abstrich testen. Als mein Sohn Keuchhusten hatte, sind wir nach zwei Wochen zur Kinderärztin gegangen, als der typische Husten da war und nicht wegging, und da war es schon "zu spät". Wir haben dann den "Umweg" über seine Schwester genommen, die noch keine Symptome hatte und da war der Abstrich positiv.


    Ansonsten wünsche ich dir gute Besserung, das klingt wirklich fies!

    Exon, danke für die Info. Dann frag ich morgen mal in der Apotheke nach einem Präparat, in dem Methylcobalamin drin ist.


    Ich hoffe sehr, das bringt was. Langsam nervt es nämlich, dass fast jede Nacht meine Hände einschlafen. Neulich war's sogar mein Fuß/Bein und ich bin hier fast noch hingefallen, als ich nachts auf Toilette musste. Schön ist auf jeden Fall anders.

    Vielen Dank schonmal! Das klingt ja tatsächlich so, als sollte ich es zumindest mal probieren. Ich glaube nur, eine Injektion schaff ich nicht, dann werd ich wahrscheinlich ohnmächtig :D.


    Ich war einfach unsicher, ob das nicht übertrieben ist, weil die Werte ja gerade noch ok sind. Da hier jetzt aber einige geschrieben haben, dass es trotz Werten im Referenzbereich zu Symptomen kommen kann, starte ich wohl einen Versuch, ohne nochmal mit dem Endokrinologen Rücksprache zu halten. Wahrscheinlich hat der mich sowieso unter "Hat keine Probleme, deswegen sucht sie sich welche" einsortiert. Das ist ja auch immer das Schwierige mit einer zusätzlichen psychischen Diagnose, dass dann ganz schnell alle Beschwerden darauf geschoben werden.

    Oh, das ist ja schon mal interessant. Ich hatte beim oberflächlichen Stöbern im Netz sowieso auch unterschiedliche Referenzwerte gefunden.

    Ein Grund könnte sein, dass ich seit 20 Jahren vegetarisch lebe, wir in letzter Zeit aber auch hauptsächlich vegan essen, weil mein Sohn seit ein

    paar Monaten Veganer ist. Wir essen eigentlich sehr gesund, aber tatsächlich häufig ohne tierische Produkte (Folsäure wurde z.B. auch gecheckt, der Wert ist aber gut).


    Das mit der Dosierung würde ich sowieso hier in meiner Apotheke vor Ort besprechen, die wissen eigentlich immer ziemlich gut über alles Bescheid.

    Liebe alle,


    ich brauch mal ein paar Ratschläge. Ich hab seit einiger Zeit ein paar gesundheitliche Probleme, zu denen immer wieder Muskelschmerzen, einschlafende Hände und Füße, Schwindel, Vergesslichkeit, aber auch Kurzatmigkeit und schnelle Erschöpfung gehören. Vor ca. einem halben Jahr bin ich nach lang anhaltender Belastung in eine Depression gerutscht und sicher sind manche der Symptome auch Teil der depressiven Erkrankung, das Hände und Fußkribbeln aber wohl eher nicht. Jetzt war ich beim Endokrinologen, weil ich außerdem eine UF der Schilddrüse habe, Hashimoto aber z.B. nie ausgeschlossen wurde.


    Insgesamt scheinen die Blutwerte alle gut bis ok zu sein (das fT3 und fT4 könnte etwas höher sein), allerdings ist der Vitamin B12-Wert eher im unteren Bereich der Referenzwerte. Er unterschreitet den unteren Wert allerdings nicht, weshalb der Arzt auch keinen Grund zum Handeln sieht (Referenzwerte: 145-569 pmol/l, mein Wert liegt bei 188). Jetzt frag ich mich, ob nicht evtl. doch ein Mangel vorliegen kann, und ob ich nicht einfach mal probiere, ein Vitamin B Komplexmittel zu nehmen.


    Hat jemand damit Erfahrungen gemacht? Und worauf muss ich wohl am besten achten?

    Ich bin in unregelmäßigen Abständen, so ca. 1-2 mal im Jahr, ohne meine Kinder unterwegs. Das ist dann meistens weniger als eine Woche, aber immer sehr, sehr schön und erholsam, auch wenn ich mir vorher die schlimmsten Gedanken mache. Nun sind meine Kinder schon größer, aber ich erlebe die Zeit als wirklich kostbar, weil ich eigentlich immer eine Leichtigkeit spüre, die ich im Alltag und mit der all der Verantwortung (ich sorge die meiste Zeit ganz allein für die beiden) nicht wahrnehme.


    Das hier

    Ich hatte in diesen 6 Wochen kein Heimweh und hab den Mensch wieder gefunden, der ich vor diesem anstrengenden Mutterdasein war.

    trifft es sehr gut, finde ich!


    Genieß die paar Tage. Das Schöne ist ja auch, dass man sich hinterher freut, die Kinder wieder in die Arme zu schließen.

    Unter Umständen ist es da eben abends etwas lauter. Und Betrunkene sieht man evtl. auch, das wird aber überall auf St. Pauli oder in der Schanze am Wochenende abends so sein. In der Erichstraße ist doch auch das Komet, da war ich schon auf richtig guten Konzerten. Außerdem ist es nicht weit zu den Landungsbrücken oder zum Park Fiction oder dem Fischmarkt.


    Ich finde, kann man machen, gerade wenn man die Großstadt gewöhnt ist.

    Und einmal in den Glasirrgarten! also der mit dem dauerlachenden Narr(?) davor - oder ist der inzwischen gar nicht mehr da?

    Zumindest vorletztes Jahr (oder wars das Jahr davor?) gab es den noch. Ist auch eine meiner liebsten Kindheitserinnerungen und Dom-Geräte, von dem Mal, als ich mit voller Wucht gegen eine Scheibe gelaufen bin, abgesehen. Da war ich aber schon Erwachsen und dachte, dass das sowieso niemals passieren kann.

    achja, zum Fischmarkt möchte die Oma die mit kommt gerne. Kann man sich dort für ein Picknick eindecken und wo geht man von dort aus dann am besten hin zum picknicken, sofern das Wetter mit spielt.

    Von da aus kann man mit der Hafenfähre (normale HVV-Karte reicht dafür) bis nach Övelgönne an den Elbstrand fahren. Sind, glaub ich, zwei Stationen, oder so. Da hat man dann Strand und Wasser und Hafenpanorama.

    Hier ist es auch so, dass über 4 Stunden nur bewilligt werden wenn beide Elternteile so lange arbeiten dass die Zeit auch benötigt wird. Andere Kriterien zählen da erstmal nicht.

    Ja, so kenn ich das von hier ich. Wir haben damals deshalb nicht den Platz in unserer Wunschkita bekommen. Wir hätten die Differenz zwar auch privat zahlen können, haben uns dann aber dagegen entschieden. Was mich wundert: Hat die Kita euch das vorher gar nicht mitgeteilt, dass der Platz nur ab so und so vielen Stunden vergeben wird?

    Wir haben das ja auch zwei Jahre lang gemacht und deswegen möchte ich aus eigener Erfahrung mal zu bedenken geben, dass das Geschenk vielleicht nicht zu groß sein sollte. Alles, was tendenziell schwierig zu verstauen ist oder in einem Bus Stauraum wegnimmt, hätte ich als, zwar sehr nett gemeintes, aber für uns unpraktischess Geschenk empfunden.


    Nun weiß ich nicht, wie deine Freundin unterwegs sein wird, eher viel auf dem Campingplatz, mit Internet und Laden in der Nähe, oder eher irgendwo in der Pampa.


    Was uns ein Freund damals geschenkt hat, ist so ein Toaster wie dieser hier gewesen:


    klick


    Den kann man auf den Gasherd stellen und gerade wenn man nicht ständig einkaufen fährt, kann man darauf alles mögliche rösten, vorzugsweise natürlich Brot :D. Das war bei uns der Hit.


    Ein Reisetagebuch zu verschenken, finde ich aber z. B. auch eine schöne Idee.

    Fürchel, yeah, Informer. Ich erinnere noch, wie das immer im Radio lief.


    Ein Freund von mir hat das als Single (Schallplatte), noch von früher. Ist bestimmt inzwischen eine Rarität...

    Hey, es gibt auch tolle französische Philosophen und Humanistik ist Frankreich nun auch nicht fremd.

    Ich hab ja unter anderem Philosophie studiert und trotz der 6 Jahre Latein in der Schule (was mir immer extrem viel Spaß gemacht hat) weder Augustinus noch Spinoza auf Latein, sondern in der deutschen Übersetzung gelesen.


    Allerdings hätte ich super gern Autoren wie Foucault oder Derrida im Original gelesen, gerade im Bereich Philosophie gibt es da viele mega spannende französischsprachige AutorInnen.


    Ich mach übrigens seit einiger Zeit einen einen Französischkurs an der VHS, unter anderem, damit ich tatsächlich im Sommerurlaub auch mit Menschen sprechen kann (das fällt ja bei Latein weg), und das finde ich unfassbar wertvoll.

    Die Franzosen scheinen kochfauler zu sein als andere Nationen.

    Also da hab ich definitiv gegenteilige Erfahrungen gemacht. Zum Essen gibt es immer verschiedene Gänge, also Salat, ein oder zwei kleine Gerichte (wen man Pech hat mit Fleisch), Käse und Nachtisch.


    Esskultur, vor allem das Abendessen betreffend, eher nicht das Frühstück, hat dort einen hohen Stellenwert.

    Lebensmittel sind in Frankreich ein kleines bisschen teurer als in Deutschland. Ich finde, mitbringen lohnt sich nicht.


    Ich weiß ja nicht, wo ihr genau seid, die Atlantikküste ist ja sehr lang, aber in der Regel gibt es fast überall Intermarché, Carrefour oder zum Teil sogar Bioläden. Mein persönlicher Tipp ist immer, auf dem Markt einzukaufen. In fast allen Orten, auch den Ferienorten, gibt es einen regulären Wochenmarkt, auf dem Obst und Gemüse lecker und günstiger sind als im Supermarkt.


    Aber wichtig: Seid ihr mobil (eigenes Auto der Mietwagen)?