Beiträge von Leia

    Unter Umständen ist es da eben abends etwas lauter. Und Betrunkene sieht man evtl. auch, das wird aber überall auf St. Pauli oder in der Schanze am Wochenende abends so sein. In der Erichstraße ist doch auch das Komet, da war ich schon auf richtig guten Konzerten. Außerdem ist es nicht weit zu den Landungsbrücken oder zum Park Fiction oder dem Fischmarkt.


    Ich finde, kann man machen, gerade wenn man die Großstadt gewöhnt ist.

    Und einmal in den Glasirrgarten! also der mit dem dauerlachenden Narr(?) davor - oder ist der inzwischen gar nicht mehr da?

    Zumindest vorletztes Jahr (oder wars das Jahr davor?) gab es den noch. Ist auch eine meiner liebsten Kindheitserinnerungen und Dom-Geräte, von dem Mal, als ich mit voller Wucht gegen eine Scheibe gelaufen bin, abgesehen. Da war ich aber schon Erwachsen und dachte, dass das sowieso niemals passieren kann.

    achja, zum Fischmarkt möchte die Oma die mit kommt gerne. Kann man sich dort für ein Picknick eindecken und wo geht man von dort aus dann am besten hin zum picknicken, sofern das Wetter mit spielt.

    Von da aus kann man mit der Hafenfähre (normale HVV-Karte reicht dafür) bis nach Övelgönne an den Elbstrand fahren. Sind, glaub ich, zwei Stationen, oder so. Da hat man dann Strand und Wasser und Hafenpanorama.

    Hier ist es auch so, dass über 4 Stunden nur bewilligt werden wenn beide Elternteile so lange arbeiten dass die Zeit auch benötigt wird. Andere Kriterien zählen da erstmal nicht.

    Ja, so kenn ich das von hier ich. Wir haben damals deshalb nicht den Platz in unserer Wunschkita bekommen. Wir hätten die Differenz zwar auch privat zahlen können, haben uns dann aber dagegen entschieden. Was mich wundert: Hat die Kita euch das vorher gar nicht mitgeteilt, dass der Platz nur ab so und so vielen Stunden vergeben wird?

    Wir haben das ja auch zwei Jahre lang gemacht und deswegen möchte ich aus eigener Erfahrung mal zu bedenken geben, dass das Geschenk vielleicht nicht zu groß sein sollte. Alles, was tendenziell schwierig zu verstauen ist oder in einem Bus Stauraum wegnimmt, hätte ich als, zwar sehr nett gemeintes, aber für uns unpraktischess Geschenk empfunden.


    Nun weiß ich nicht, wie deine Freundin unterwegs sein wird, eher viel auf dem Campingplatz, mit Internet und Laden in der Nähe, oder eher irgendwo in der Pampa.


    Was uns ein Freund damals geschenkt hat, ist so ein Toaster wie dieser hier gewesen:


    klick


    Den kann man auf den Gasherd stellen und gerade wenn man nicht ständig einkaufen fährt, kann man darauf alles mögliche rösten, vorzugsweise natürlich Brot :D. Das war bei uns der Hit.


    Ein Reisetagebuch zu verschenken, finde ich aber z. B. auch eine schöne Idee.

    Fürchel , yeah, Informer. Ich erinnere noch, wie das immer im Radio lief.


    Ein Freund von mir hat das als Single (Schallplatte), noch von früher. Ist bestimmt inzwischen eine Rarität...

    Hey, es gibt auch tolle französische Philosophen und Humanistik ist Frankreich nun auch nicht fremd.

    Ich hab ja unter anderem Philosophie studiert und trotz der 6 Jahre Latein in der Schule (was mir immer extrem viel Spaß gemacht hat) weder Augustinus noch Spinoza auf Latein, sondern in der deutschen Übersetzung gelesen.


    Allerdings hätte ich super gern Autoren wie Foucault oder Derrida im Original gelesen, gerade im Bereich Philosophie gibt es da viele mega spannende französischsprachige AutorInnen.


    Ich mach übrigens seit einiger Zeit einen einen Französischkurs an der VHS, unter anderem, damit ich tatsächlich im Sommerurlaub auch mit Menschen sprechen kann (das fällt ja bei Latein weg), und das finde ich unfassbar wertvoll.

    Die Franzosen scheinen kochfauler zu sein als andere Nationen.

    Also da hab ich definitiv gegenteilige Erfahrungen gemacht. Zum Essen gibt es immer verschiedene Gänge, also Salat, ein oder zwei kleine Gerichte (wen man Pech hat mit Fleisch), Käse und Nachtisch.


    Esskultur, vor allem das Abendessen betreffend, eher nicht das Frühstück, hat dort einen hohen Stellenwert.

    Lebensmittel sind in Frankreich ein kleines bisschen teurer als in Deutschland. Ich finde, mitbringen lohnt sich nicht.


    Ich weiß ja nicht, wo ihr genau seid, die Atlantikküste ist ja sehr lang, aber in der Regel gibt es fast überall Intermarché, Carrefour oder zum Teil sogar Bioläden. Mein persönlicher Tipp ist immer, auf dem Markt einzukaufen. In fast allen Orten, auch den Ferienorten, gibt es einen regulären Wochenmarkt, auf dem Obst und Gemüse lecker und günstiger sind als im Supermarkt.


    Aber wichtig: Seid ihr mobil (eigenes Auto der Mietwagen)?

    Aha. Mein momentaner Job besteht angeblich nur aus zwei Tätigkeiten, von denen null von einem Roboter übernommen werden können.


    Trotzdem ist es in der Branche fast unmöglich, eine Festanstellung irgendwo zu bekommen, auch wenn mir glücklicherweise keine Roboter diese dann wegschnappen können. Das nenn ich mal Glück im Unglück haben.

    Meine unqualifizierte Meinung :P: Ich bin keine Lehrerin, aber das kommt mir ungerecht vor. Keines meiner beiden Kinder hat jemals ein Heft so ordentlich und übersichtlich geführt wie dein Sohn, und dann höchstens mal ne 3- kassiert, aber eigentlich immer bessere Noten für die Heftführung bekommen.


    Nun weiß ich nicht, was alles für die Benotung zählt. Die Handschrift finde ich schwierig zu lesen, aber ordentlich isses.

    Hier noch eine Empfehlung für Plan International. Wir hatten damals über drei Jahre mit der Schulklasse (9.-11. Klasse) ein Patenkind bzw. Patendorf. Jeder hat im Monat eine Mark bezahlt und das, was dann unter Umständen fehlte, hat unser Klassenlehrer ergänzt.


    Er hat die Patenschaft danach auch weitergeführt, als sich die Klassengemeinschaft zur Oberstufe aufgelöst hat.


    Kontakt hatten wir in der Zeit auch mit einem Kind (jedenfalls erinner ich vage, dass länger zwei selbstgemalte Bilder im Klassenzimmer hingen) und wurden über die Veränderungen oder Verbesserungen im Dorf informiert.