Beiträge von Elli Blume

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    @ Elli Blume, solche Verabredungen haben wir schon versucht, aber für das verzweifelte Kind ist es nicht ausreichend. für die anderen genügt so ein "Bonbon", für die 8 -jährige nicht.

    Ich würde so gerne wissen, womit ich ihr helfen kann, was es ist, was sie so beschäftigt. Sind es wirklich die Tageserlebnisse, oder ist es ihr Ventil um Anspannungen abzubauen, oder ist es eine Verzweiflung, über ihre Position in der Familie, oder, oder?

    Mit rigiden Ansagen, kämen/kommen wir bei uns nicht weiter, aber so halte ich es auch nicht mehr sehr lange aus (und für das Kind ist es ja auch schrecklich).

    Viele Grüße,

    Hedera

    Was sagt sie denn selber,wenn du sie fragst?

    Mein zehnjähriger mag es nicht das es leise, dunkel und er alleine ist.
    Licht an hilft, Radio an auch. Aber ich kann von seinem Bruder nicht verlangen das er immer Zuhause bleibt, damit der Knirps sich nicht einsam fühlt.
    Im Moment darf er zu uns, wenn er Angst hat.

    Wenn er die Grundschule zuende hat suchen wir uns was anderes zur Miete, dann wird er alleine schlafen. Sollte er dann immer noch Probleme haben, dann werden wir es mal mit einem Haustier versuchen was bei ihm schlafen darf.

    Wobei ( um auf das Hauptthema zu kommrn) es hat das noch nie gegeben das er hantier gemacht hat, wenn es mal wirklich nicht ging. Da haben dann schon offene Türen gereicht.( nur kann ich dann nicht schlafen #hammer )

    Trin, ja erst ist 8 keine 3 oder4 mehr.
    In dem Alter verlange ich ein gewisses Miteinander und keine wüsten Beschimpfungen.
    Ich glaube du versteht das nicht, hier geht es doch darum, das er sich dann nicht mehr unter Kontrolle hat und glaubst du ernsthaft das wird besser, wenn sie jetzt nach gibt?
    Dann liegen die Eltern genervt im Bett.

    Und ich hatte schon drei achtjährige Kinder, ich weiß das die in dem Alter einen Schub mitmachen. Ich weiß aber auch das die in dem Alter sehr wohl Rückschlüsse auf ihr Verhalten ziehen können.
    Und mit viel Pech hast du auf einmal ein Kind was festgestellt hat, das es mit der Ausrasterei ein ganzes Stück weiter kommt und das bei jeder Gelegenheit testet.

    Es mag ja Eltern geben die das aussitzen können, es gibt aber auch Eltern die daran kaputt gehen und dann kann das Kind das Pech haben und muss das ausbaden.

    Hedera, was wäre mit extra Zeiten?
    Kind a darf Montags, Kind b Dienstags usw. Vor dem richtigen ins Bett gehen gibt eine ausgiebige Kuschelzeit für alle.

    Ich bin da ganz ehrlich- ich wäre genervt wenn es Knatsch im Bett gäbe und jedes Kind sein Bedürfnis beansprucht.
    Dann ginge ich aufs Sofa.

    Trin, wenn es nur wäre, das man ein Wibbelkind im Bett hätte, dann würde ich das auch anders sehen.

    Ich akzeptiere von einem Kind in dem Alter nicht mehr dieses ausflippen, wenn ein *nein* kommt.
    Und ja, da bin ich streng und hart dabei.
    Auch ich will ein gutes Gefühl dabei haben, wenn mein Kind zu mir kommt und das kommt so nicht mehr auf.
    Irgendwann fängt es nämlich an das man das negative Gefühl auch in den Alltag bringt und dann wird es für alle Beteiligten richtig schlimm.
    Dann lieber jetzt die Notbremse ziehen.

    Schlafzimmer abschliessen?
    Du bleibst natürlich im Flur, pack dir Oropax in die Ohren, dann lässt sich die Lautstärke besser aushalten.

    Ich glaube du musst das nur einmal so durchziehen. Am nächsten Tag einmal sagen, das du kein Problem damit hast das jetzt jede Nacht zu machen, das aber Kinder die sich so benehmen nicht mehr mit ins Bett dürfen.
    Dadrüber kann er ja mal nachdenken.

    Klappt es, dann lasse ihn mal bei euch schlafen und lobe ihn.

    Edit: was ist denn wenn dein Mann mal energisch auftritt und ihn ins Zimmer zurück bringt?

    Sanktionen braucht es da nicht.

    Bleib klar bei dir, du kannst und willst das so nicht leisten.

    Egal wie laut er wird, bleibe ruhig und bestimmt.

    Mantraartig sagen: * wer meint brüllen zu müssen, darf nicht mehr in mein Bett.*

    Ich würde aber nicht eher ins Schlafzimmer gehen bis das durch ist, im Notfall pack dir einen Stuhl und ein Buch in den Flur.

    Ich bin da bei Tortellini.

    Hier hilft: ein ruhiger, aber sehr bestimmter Ton.
    * Du bleibst in deinem Bett, wir haben da drüber gesprochen und so diskutieren ich nicht mit dir.*

    Kommt er hinterher, gehst du wieder mit ihm ins Zimmer.
    Der macht das weil du inkonsequent rüber kommst.

    Ich würde ihm das aber über Tag noch mal sagen.
    Das es das nicht mehr so gibt. Und es dir egal ist wie laut er meint austicken zu müssen.

    Dir stehen wahrscheinlich ein paar anstrengende Nächte bevor, aber da musst du durch. So kann man sich ja gar nicht mehr übers eigene Kind freuen, wenn es mal nachts schmusen will.

    Wie reagiert er denn über Tag, wenn du mit ihm darüber sprichst?

    Ich habe hier einen zehnjährigen der nicht gerne alleine schläft. Im Moment haben wir das Problem gerade nicht, weil er sich mit dem großen Bruder ein Zimmer teilt, was nur abgeteilt ist. ( sind im Prinzip schon zwei Zimmer, er empfindet es aber als eins.)
    Dieses Wochenende war der Große feiern und über Nacht weg. Der Knirps kam gegen elf über und meinte : er hätte irgendwie Angst.

    Da das aber so ein Wibbelfutt ist, ist mein Mann runter aufs Sofa.

    Das geht mal eine Nacht, aber ständig wäre keine Option.
    Dann bringe ich ihn auch wieder über und mache ihm das Radio an. Es hilft wenn es nicht ganz ruhig ist, Licht hat er eh immer an.

    Ich würde mal herausfinden woran es liegt, wirklich nur schmusen, doch Angst oder noch was anderes.
    Und dementsprechend Lösungen suchen.

    Wobei aber bei mir sofort Schluss wäre ist das austicken dabei. Der ist neun Jahre alt, kein Kleinkind mehr und da wäre Schluss mit * ich bleibe noch ein paar Minuten bei dir*. Da war ich schon immer konsequent.

    Hm, mein Mann macht schon alles mit den Kindern, was so anfällt. Spielen, kuscheln, füttern, trösten, Baden, wickeln, tragen, Zähneputzen ins Bett bringen, zu Terminen gehen usw.
    Er war auch bei allen Geburten dabei. Der Unterschied ist, dass er (bis auf die ersten Wochen/Monate nach den Geburten) immer Vollzeit gearbeitet hat, während ich länger im Studium pausiert habe.
    Ich mache all die Dinge mit den Kindern also deutlich häufiger und habe dadurch zum einen in manchen Dingen mehr Übung (z. b. Morgens alle zackig bis acht abfahrbereit haben), zum anderen wollen die Kinder dadurch manchmal lieber, dass Mama irgendwas macht (ins Bett bringen z.B.).
    je mehr Kinder es werden, desto selbstverständlicher ist es aber, dass halt der Erwachsene anfallende Dinge erledigt, der gerade eine Hand frei hat. Ob nun Papa oder Mama kommt, kann sich das jeweilige Kind, dass gern den Po abgewischt bekommen möchte, meistens nicht aussuchen. ;)


    Danke, dann brauche ich nicht so viel zu schreiben.
    Ich mache das meiste, weil ich Zuhause bin.
    Aber machen können wir hier alle alles.
    Und es kommt aufs Kind an, manchmal darf einfach nur Mama.

    So war das auch bei dem Kleinen. Nachts Randale und tagsüber total friedlich. Der Rhythmus war komplett verkehrt. Mein Höhepunkt war in 48 Stunden zwei Stunden Schlaf, ich war durch.
    Da war er sechs Wochen alt.

    Als er das erstmal geimpft wurde schlug das schlagartig um, der schlief das erstmal vier Stunden am Stück.
    Heute denke ich das hat nichts mit dem impfen zu tun, damals aber schon.
    Nach einiger Recherche im Internet scheint um die sechste Woche rum ein Entwicklungsschub zu sein, der das bewirkt hat. Oder die Kombi mit dem impfen, weil es die Kinder müde macht. Ich weiß es nicht.

    Jetzt wirst du nicht viel machen können, wir Eltern haben uns räumlich getrennt, ich wurde dann tagsüber ins Bett gesteckt. Nachts bin ich singend mit dem Kind durchs Haus gewandert.

    In ein paar Wochen kannst du versuchen das Baby tagsüber wach zu halten, hier war der Hit ihn nackt auf die Wickelkommode zu legen und Singspiele zu manchen, einzucremen, massieren usw.

    Halte durch, versuche jede Möglichkeit zum schlafen zu nutzen, auch zehn Minuten können Erholung bringen.

    Können kann das sein.

    Atme aber jetzt erstmal tief durch, wenn ein weiteres Kind nicht unwillkommen ist ( wenn auch erst später), dann ist das alles halb so schlimm.

    Mein Kleiner ist in einem Zyklus entstanden, der eigentlich unmöglich war. Wenn ich meine NFP Daten zur Hand nehme schüttele ich noch heute den Kopf drüber.

    In ein paar Tagen weißt du mehr und so lange hibbeln wir halt mit ^^

    Bereits im Alten Ägypten versuchte man, anhand von Urinproben eine eventuelle Schwangerschaft nachzuweisen. Über Getreidekörner goss man den Urin einer möglichen Schwangeren. Trieben die Körner aus, so galt das als Indiz für eine Schwangerschaft. Der erste moderne Schwangerschaftstest war die Aschheim-Zondek-Reaktion, ein Test, der an Mäusen durchgeführt wurde. Bis in die 1960er Jahre wurden Schwangerschaftstests mit Hilfe von afrikanischen Krallenfröschen durchgeführt. Dieser Test ist als Froschtest („Galli-Mainini-Test“) bekannt. Hierbei wurde den Fröschen Urin der Testpersonen injiziert. Wenn es sich um Urin einer Schwangeren handelte, fing der Frosch als Reaktion an zu laichen. Durch den Glaser-Haempelschen Fischtest wurde zusätzlich eine Geschlechtsbestimmung vorgenommen, dabei wurde bei Injektion von Urin schwangerer Frauen bei Bitterlingsweibchen im Wasser die spontane Entwicklung der Legeröhre ausgelöst.

    Quelle Wikipedia

    Das andere lässt der Kleine mich grad nicht googeln

    Das macht den Lehrern viel mehr Arbeit.
    So muss die Lehrkraft aufschreiben ob Hausaufgaben gemacht wurden und komplett. Und das für jedes Kind.
    Die Lehrerin vom Knirps meinte sie hätte mittlerweile einen Arbeitsaufwand bei den Zeugnissen wie eine Oberstufenlehrkraft.

    Doof finde ich diese Zeugnisse auch.

    Ich habe auch den starken Eindruck, dass sie sehr auf Hilfe von außen spekuliert. Irgendwelche "Helferlein", die ihr Babykleidung spendieren, Kinderwagen, usw. Eventuell das Haus mit renovieren: die Chance, es auch mal ins Fernsehen zu schaffen! #freu


    Ja klar, und genau deshalb darf RTL sie begleiten und es wird schön drauf hingewiesen das es ein renovierungsbedürftiges Haus ist und ein Kiwa ca 3000€ kostet.

    Ich glaube in solchen Sachen tickt die noch ganz klar.

    Ich denke privat ist sie ein ganz schwieriger Mensch.

    So und wenn ich jetzt böse bin, dann sage ich: inwiefern ist die Frau mit ihren 65 noch geistig soweit die Tragweite zu erfassen?

    Die Schrowange fragte sie: ob sie alle Eventualitäten abgedeckt hätte wenn ihr oder den Vierlingen was passieren würde.

    Da gehe ich erstmal davon aus, das man das Aufgrund des Alters und der Lebenserfahrung mit 13 Kinder schon gemacht hat.

    Sie meinte: ja, da muss ich mich noch drum kümmern.

    Und ab dem Punkt war die Frau bei mir unten durch.

    Also gerade war ein Interview mit ihr. War zwar RTL, aber es sind ihre Aussagen.
    Fakten:
    Befruchtung in Tschechien,
    Tochter wollte ein Geschwisterchen O-Ton von ihr:Och, jo warum nicht?
    Vorsorge falls ihr was passiert muss sie erst noch.
    Mit den älteren Kindern nur sporadisch Kontakt.

    Ne, also wirklich da fass ich mir an den Kopf.