Beiträge von Dorothea

    Wir besitzen und benutzen auch mehrere Wörterbücher für unterschiedliche Sprachen.


    Meine Kinder haben anfangs auch am ehsten hinten im Schulbuch nachgeschlagen, weil da nur die Vokabeln aufgelistet waren, die im Text vorkamen.

    Später zogen hier dann noch die von der Schule zugelassenen Englisch/Englisch- und Französisch/Deutsch-Wörterbücher ein. Für Hausaufgaben benutzen sie aber auch schon mal leo.org.

    Ich benutze immer noch gerne mein Niederländisch-Wörterbuch und bin damit sogar schneller als meine Kursnachbarin und ihre App.

    Ich halte es für erheblich einfacher im Gymnasium mitzulaufen und dann auf einmal vor dem Abitur zu stehen als mit 16 pubertär und von der Welt genervt die aktive Entscheidung zu treffen weiter zur Schule zu gehen.

    Ich habe ein einige Beispiele kennen gelernt die das Abi am Abendgymnasium gemacht haben. Die Motivation mag hoch sein, aber ich glaube dass die Noten besser gewesen wären wenn diese Personen nicht noch gearbeitet hätten.

    Ausserdem fand ich die hiesige realschule nicht so toll und die nächste Gesamtschule ist jwd

    Schoko


    Ich bin auch aus NRW und meine Tochter geht in die 10. Klasse Realschule. Eigentlich ist das ein toller Weg.

    Es gibt zig Berufskollegs und Gymnasien zur Auswahl, die alle um die Seiteneinsteiger werben und Fach- oder Vollabi mit den unterschiedlichsten Schwerpunkten anbieten. Abendschule ist heutzutage nur eine von vielen Optionen. Hier wechseln auch viele Gymnasiasten nach der Mittelstufe noch einmal die Schule, um schon früh einen wirtschaftlichen, sozialen oder technischen Schwerpunkt zu setzen.


    Hier bei uns (Nicht-Großstadt) ist auf der Realschule noch heile Welt und die ideale Lösung für stille Mädchen, die sich leicht unter Druck setzen lassen. Da wird auch eher auf Besonderheiten Rücksicht genommen als am Gymnasium, wo meine Kinder einfach funktionieren müssen.

    Meine Tochter hat einmal so eine drehende Glühbirne geschenkt gekriegt, die so Lichteffekte an die Wand geworfen hat, das kam gut an.

    Und im nächsten Jahr dann leuchtende Ventilkappen, die gehen an, wenn sie Fahrrad fährt und erhöhen sogar noch die Sicherheit.

    @Trin Vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW) gibt es das Brigitte-Sauzay-Programm für Schüler der 8. bis 11. Klasse. Da ist man drei Monate lang bei einer Gastfamilie und im Gegenzug ist hinterher das französische Gastgeschwisterkind drei Monate bei euch. Das ist bis auf die Reisekosten umsonst (beruht ja auf Gegenseitigkeit). Da hätte man mit drei Monaten Auslandsaufenthalt sechs Monate Sprache lernen ...

    Dann liegt das an der speziellen Klasse.
    Hier reden die meisten Mädchen da sehr offen drüber, meiner Tochter ist das oft zu viel - " Mama, X hat vor den Jungs gesagt, dass sie noch schnell aufs Klo Tampon wechseln muss" ...

    Wobei ich echt etwas erschrocken bin zu lesen das bei einigen Mädels die erste Periode schon mit 10 oder 11 Jahren einsetzt, wow. Meine Tochter wird bald 8... das ist dann ja echt gar nicht mehr so lang hin

    Das muss aber nicht sein.
    Meine eine Tochter war dreizehn Jahre alt, die andere vierzehneinhalb (die war allerdings dann wirklich die Letzte in ihrer Klasse). Und bei ihr habe ich zum Schluß sehnsüchtig darauf gewartet, in der Hoffnung, dass ihr Wachstum so natürlich gebremst wird.

    *hust* Warum füllst du denn nicht selbst einen? Die haben doch auch massig von solchem Zeugs lose? Dann ist wenigstens keine Werbung vorne drauf. #angst

    Da sind teilweise Sachen drin, die es nicht lose als normale Pröbchen gibt ...
    Ich habe wir vor zwei Wochen auch die Hacken abgelaufen nach so einem Kalender, war hier Anfang November aber auch schon überall ausverkauft ...
    Die haben das ganz geschickt von ein paar Youtuberinnen bewerben lassen und ein paar Tage später waren alle weg (außer in München anscheinend).

    Vorher genug trinken ist wichtig und hinterher nicht lange ruhig stehen (das war wahrscheinlich bei deiner Zigarettenpause der Fehler. Ich bin mal fast umgekippt, als ich nach dem Spenden auf die glorreiche Idee kam, noch Unkraut jäten zu müssen und dann vom Nachbarn vollgequatscht wurde und nicht wegkam).


    Mit dem Rad fahre ich immer nach Hause. So lange ich in Bewegung bin, macht das mir nichts aus.


    Hier wird man neim Blutspenden komplett mit Getränken und belegten Brötchen versorgt, deshalb kenne ich das gar nicht, sich was zu essen mitzubringen.

    Es kann hier aber taktisch trotzdem besser sein, wenn man eine sehr gute Realschulempfehlung hat, anstatt einer ganz knappen Gymnasialempfehlung. Weil letztlich die letzten auf dem jeweiligem Stapel eher keinen Platz bekommen. Da wird das Anmeldeverfahren hier aber auch leider relativ undurchsichtig, denn eigentlich sollte das nicht so gemacht werden.

    Das hängt aber wahrscheinlich total vom Ort ab.
    Bei uns (auch NRW) ist eine Gymnasialempfehlung besser, weil es viele Gymnasien gibt und die Konkurrenz groß ist.
    Da kriegt die Gesamtschule ihr Kontingent an Gymnasiasten nicht voll.

    Du möchtest, dass sie den ganzen Weg laufen? Das gäbe hier auch Diskussionen ...


    Ich schiebe mein Rad an Stellen, wo fahren nicht geht und steige dann dort wieder auf, wo geräumt ist. Mit der Methode bin ich immer noch viel schneller als komplett zu Fuß. Auf dem Rückweg ist oft schon viel weggetaut, hätte ich dann kein Fahrrad dabei, würde ich mich ärgern.


    Meine Kinder sind furchtloser, die fahren fast die gesamte Strecke (und sind bisher auch noch nicht schlimmer gefallen als ich schisserige Mutter). Insofern würde ich sie das selbst entscheiden lassen. Wenn sie es sich zutrauen, dürften sie fahren.

    Milchreis und Grießbrei mag bei uns leider auch keiner außer meinem Mann und mir.
    Ich dachte, meine Kinder würden mich lieben, wenn ich so leckere Kindergerichte koche (die es bei uns nur ganz selten gab, weil süße Hauptgerichte für meinen Vater kein richtiges Essen waren) und nun mögen sie die gar nicht #motz .
    Wenn wir Rentner und die Kinder aus dem Haus sind, werde ich jede Woche einen süßes-Hauptgericht-Tag einführen, jawohl. Gab es im Studium auch immer mittwochs in der Mensa ...


    Kartoffelpuffer essen sie aber alle gerne (aber die mache ich nicht gerne, weil der Geruch so lange in der Küche hängt) und Gulasch auch.

    Und manche Argumente klingen wie die von Großmüttern früher;-))))


    Ja, auch früher schon dachten Schüler bei Rom nicht automatisch und verträumt an ihre Lateinübersetzungen, sondern an Weggehen, Saufen, gut, Shoppen ehrlich gesagt weniger - das gab's früher nicht als Hobby, ne gute Zeit haben. Mensch, das sind Jugendliche. Waren wir doch alle mal!?!?! ;-)))

    Na, wenn dich der Spaß dann 450 oder mehr Euro kostet, dann überlegt man doch ob die nicht auch kostengünstiger eine gute Zeit hätten haben können ...

    Bei uns hat die Schule letztes Jahr die Eltern abstimmen lassen.
    Seitdem wurden die Auslandsfahrten aus Kostengründen eingeschränkt, Sprach-LKs dürfen noch ins Ausland, aber z.B. der Geschichte-LK fährt nach Berlin.
    Meine Tochter fand das auch doof, aber im Nachhinein muss ich sagen, war die ganze Fahrt "Perlen vor die Säue werfen". Die Kinder wollten möglichst viel feiern und shoppen, die nächste Großstadt hätte da locker gereicht ...
    Sehr cool und gemeinschaftsfördernd war die Mittelstufen-Abschlußfahrt, mit dem Plattbodenboot übers Ijsselmeer.

    Ich habe seit einem halben Jahr eine Hormonspirale - nachdem ich ein Jahr lang rumgeeiert und mich nicht getraut hatte, man hört ja so viel schlechtes - .


    Am Anfang hatte ich auch viele nervige Zwischenblutungen. Statt drei Tage Monsterblutung gefühlt ständig Schmierblutungen. Also keine richtige Verbesserunge ... Beim Kontrolltermin bestätigte meine Frauenärztin, dass das ganz normal sei. Seit zwei Monaten ist es vorbei und ich bin rundum zufrieden und ärgere mich, mich nicht schon früher dazu durchgerungen zu haben.

    @Dorothea,
    ich bin da grade sehr zwiegespalten. Einerseits hegen wir natürlich die Befürchtung eines Qualitätsverlustes durch Lehrerwechsel oder -abgang.
    Und andererseits finde ich eine solche Sperre als ordentlichen Eingriff in die Privatspähre eines Menschen, seine Berufswahl. Schräg das.

    Ich finde es auch fies (kenne aber mehrere Lehrer, denen es momentan so geht).
    Selbst eine neue Stelle gesucht, die neue Schule sagt will einen unbedingt und dann darf man jahrelang nicht gehen.
    Immerhin machen die meisten von ihnen gute Miene zum bösen Spiel und trotzdem guten Unterricht (die Schüler können ja nichts dafür).