Beiträge von Dorothea

    Ich würde auch den Lehrer ansprechen, damit er den Kontakt zu einem älteren Schüler herstellt.
    Dann ist der Stress zwischen euch nicht so groß.


    Ich habe in der Pubertät in Latein den Anschluß verloren, dann mit (einem halben Jahr) Nachhilfe die Lücken geschlossen und später ganz locker mein großes Latinum gemacht.

    Ich hatte neulich einen Artikel über Immobilienpreise in London gelesen. Die sind völlig abgehoben. Die "normale" Bevölkerung hat praktisch keine Chance mehr in London zu wohnen und ein paar Busfahren, Verkäufer/innen und Putzleute braucht man ja trotzdem. Ein massiver Grund für den Anstieg war, dass viele reiche Europäer/innen sich in London zentral Zweit- / Dritt-/ Viertwohnsitze kaufen, mit Immobilien spekulieren (ohne dort zu leben). Es hieß, dass viele ihre Investitionen abziehen werden, wenn GB aus der EU austritt. Für Leute, die dort eine Immobilie zu sehr hohem Preis gekauft (und Kredite aufegenommen) haben, wäre ein Preisverfall auf dem Immobilienmarkt eine Katastrophe.

    Das sind doch viel mehr Asiaten und Russen, die Londoner Immobilien als Geldanlage erwerben, ich glaube Europäer mischen da gar nicht im großen Stil mit #gruebel .

    Eigentlich finde ich einfacher, wenn deine Freunde einen Betrag vorschlagen, den sie gerne hätten (und der die Kosten deckt).
    Das ist doch für euch total schwierig abzuschätzen ... nachher liegt ihr total daneben.
    Ich würde sie fragen, ist schließlich ihre Wohnung, sie müssten das wissen, wie viel das ungefähr ist.

    Der Arme! Ist da denn auch eine Lehrkraft dabei, die den Austausch begleitet? Der würde ich Bescheid sagen, damit sie mit ihm reden und ihn trösten können.


    Und ansonsten wie meine Vorschreiberinnen vorgeschlagen haben, möglichst viele gemeinsame Aktivitäten mit anderen Austauschschülern zusammen ansetzen, damit er unter vertrauten Gesichtern ist, seine eigene Sprache sprechen kann und abgelenkt wird.

    Meine Mitteltochter hat ihre gerade rausbekommen (aber seitenweise mit örtlicher Betäubung).


    Nachdem sich das bei der Großen damals entzündet hat und noch mal aufgebohrt werden musste (sehr unangenehm), empfehle ich wirklich (wie auch unser Kieferchirurg), nach jeder Mahlzeit gründlich mit Chlorhexamed zu spülen und die ersten Tage Ibuprofen zu nehmen, sofort, wegen der entzündungshemmenden Wirkung und nicht erst abzuwarten, ob Schwerzen kommen und ob sie auszuhalten sind.


    Ihr schafft das!

    Ich wohne direkt an der niederländischen Grenze und wir sind regelmäßig drüben - meinen Ausweis habe ich immer dabei, weil der immer im Portemonnaie ist, aber den für die Kinder nie #weissnicht . Hat noch nie jemand nach gefragt.

    Meine Kinder mochten alle gerne diese "Finde den Täter"-Reihe von Julian Press. Das sind so 120 Seiten, immer eine Seite Text und dann ein Suchbild (das man auch überspringen kann, die Lösung wird auf der nächsten Seite verraten). Bei Antolin wird das unter "5. Klasse" eingeordnet. Da kommt man relativ flott durch.

    Ich hatte im Studium mal eine Phase, in der ich morgens kaum aus dem Bett kam (und abends kaum hinein, dass da ein Zusammenhang besteht, wurde mir erst später klar #pfeif ).
    Geholfen hat mir, wenn ich pünktlich um acht Uhr in der Vorlesung sein wollte, abends eine Zeitschaltuhr zu stellen, sodass morgens direkt das Licht und das Radio angingen und der Wasserkocher hing auch noch dran. Das gab mir ein paar Minuten Schonfrist, aber sobald das Wasser gekocht hatte, "musste" ich ja den Tee aufgießen und dann ging es auch mit dem Aufstehen (nicht gut, aber es ging).

    Ich habe meine Haare das erste Mal mit siebzehn richtig kurzschneiden lassen (damals waren so halblange Haare modern) und habe direkt massig Komplimente eingeheimst. Irgendwie scheine ich der geborene Kurzhaartyp zu sein #weissnicht .


    In der Zwischenzeit waren sie öfters wieder lang, aber so richtig glücklich macht mich das nie. Offen sehen sie bei mir einfach langweilig, dünn und glatt aus und nerven mich. Also habe ich sie immer weggeflochten und dann sieht es von vorne streng und von hinten dünn aus (vor allem im direkten Vergleich mit meinen Töchtern).

    Ganz schön verzwickt, am einfachsten wäre es vielleicht die Zuständigkeit für Kinder+ Haushalt zu verteilen, eine halbe Woche er, eine halbe Woche du?
    Mit Wechsel am Wochenende, damit jeder einen schulfreien Tag mit drin hat? Dann kommt ihr euch nicht in die Quere mit euern unterschiedlichenArbeitsauffassungen, er könnte zu seiner Freundin und die Kinder wüssten, wer an dem jeweiligen Tag ihr Ansprechpartner ist.


    Ansonsten würde ich auch versuchen, mehr zu outsourcen(Hemden in die Wäscherei geben, doch noch mal versuchen, eine Haushaltshilfe zu finden). 10 Stunden pro Tag finde ich echt viel.


    Meine Kinder sind 16, fast 14 und 9 Jahre alt. Feste Aufgaben habe sie nicht so (das Anmahnen und Kontrollieren wäre mir zu viel Arbeit), aber auf Ansage funktioniert hier viel sehr gut.Wenn wir nachmittags nach Hause kommen, räumt z.B. die eine die Spülmaschine aus, während die andere die Wäsche aufhängt und ich schon mal anfange zu kochen und die Kleine den Tisch deckt. Darf alles nicht zu lange dauern, aber gerade, wenn alle gleichzeitig mithelfen, fühlt sich keiner ausgenutzt und man schafft erstaunlich viel. Und es funktioniert besser, wenn nur ein Erwachsener da ist, dann ist es für meine Kinder logischer, dass sie mitanpacken müssen. Hausaufgabenhilfe übernimmt auch schon mal die große Schwester, die kann das oft besser als ich.


    Hat deine Älteste denn schon einen Führerschein und darf bald alleine fahren? Das würde ja auch Entlastung bringen.

    Ich habe die Grundschulsachen anfangs auch noch komplett aufgehoben.
    Und einige sehr süße Sachen aus den ersten Jahren fliegen auch nicht weg.


    Inzwischen haben wir ein rollierendes System, die Sachen, die ein Jahr abgeheftet waren und nicht mehr gebraucht wurden, werfen wir weg und das neue kommt in den Ordner. Klassenarbeitshefte hebe ich teilweise länger auf und sowas wie das Französisch-Grammatikheft.

    Ich finde das völlig normal für das Alter. Im Pulk werden sie wenigstens eher gesehen als alleine.
    Mich tröstet, dass hier viele Kinder zur Schule laufen, je näher sie der Schule kommen, umso mehr werden es. Die Autofahrer sind da auch sensibilisiert (bei uns ist die große Straße direkt vor der Schule) und passen zwischen halb acht und acht Uhr morgens besonders auf.

    daikiri, hast du die Mathearbeit denn hinterher gesehen?
    Hier haut das total rein, wenn man z-B. den Rechenweg nicht mit aufschreibt (langweilig), sondern nur die Ergebnisse ... oder die Bruchstriche weglässt oder schlampig zeichnet, weil ja alles pillepalle ist.

    Naja, der andere Chemie-LK hat die Klausur wahrscheinlich parallel zu ihrem anderen Leistungskurs geschrieben #gruebel . Also, alle die schon Chemie geschrieben haben, schreiben nächste Woche dann die Klausur in ihrem 2. Leistungskurs.


    Wenn deine Tochter heute nichts erreicht, würde ich tatsächlich selbst bei der Schule anrufen und nachfragen. Hier sind die genug Helikopter-Eltern gewöhnt, dass das keinen Lehrer aus den Schuhen haut, auch wenn ich sowas nach Möglichkeit vermeide. Aber wenn sie keine Möglichkeit hat, den Lehrer zu kontaktieren!?