Beiträge von _Jutta_

    Oh, das ist natürlich dumm gelaufen.
    Gute Besserung an die kleine Große.


    Ich würde es aber nicht darauf beruhen lassen, sondern das Thema nochmal ansprechen, sobald sie wieder gesund ist.
    Ich finde die Absicht und die Gleichgültigkeit schon heftig.
    Bei uns würde das - trotz Gehirnerschütterung - den Familienfrieden schon heftig stören.
    Noch hatten wir solche Aktionen bei uns nicht, würde es meinen Töchtern aber auch durchaus irgendwann zutrauen. Und ich habe wirklich Angst vor sowas. Ich bin selbst da leider eher der jähzornige Typ und laufe da da schon mal Gefahr neben mir zu stehen. #schäm
    Ich persönlich müsste mich vermutlich sogar beherrschen um nicht
    kindisch zu werden - bedeutet mit der Schere ihr liebgewonnen Sachen zu
    bearbeiten #schäm
    Deshalb würde ich auch erst mal meinen Mann vorschicken. #flehan


    In deinem Fall finde ich einen finanziellen Ausgleich im Ansatz das Mindeste.
    Das kann man einer 6-Jährigen schon mal zumuten.



    Ich wünsch euch, dass ihr einen Weg findet, gut aus der Situation herauszukommen.
    Und nochmal gute Besserung an deine Tochter!

    Oh, das macht mich jetzt auch betroffen.
    Ich mochte ihn sehr gerne.
    Und das gar nicht wegen der Dschungel-Show, sondern eher wegen seinen früheren Shows.
    Ich konnte lange nichts mit Comedy anfangen. Er war der erste, den ich richtig gut und witzig fand.


    Mach gut, Dirk!

    Oh man, ich bin heute echt sauer auf Oma.


    Einmal die Woche wird meine 1. Klässlerin P. von Oma von der Schule abgeholt. Dort bleibt sie dann bis ca 15 Uhr.
    Heute war das erste Mal abholen an einem Tag wo es Hausaufgaben gab.


    Ich habe noch tagsüber drüber nachgedacht, ob ich es überhaupt mag, wenn P. ihr Hausaufgaben bei den Großeltern macht...


    Sie macht Ihr Hausaufgaben zwar gerne, hat aber immer wieder Phasen dazwischen, wo sie das Gefühl, hat sie macht alles falsch usw.
    Neulich ist sie in Tränen ausgebrochen, weil sie 3mal radieren musste, bis dass sie mit dem Ergebnis zufrieden war, und man das natürlich sah. Sie hatte dann Angst, dass die Lehrerin wegen dem Radieren schimpft usw.
    Das Problem ist nicht, dass sie es nicht kann, sondern ihr manchmal fehlendes Selbstvertrauen.
    Ich versuche sie natürlich immer im normalen Maße zu bestärken und ihr Rückhalt zu geben, möchte aber auch nicht zu viel unterstützen, weil es mir wichtig ist, dass die Hausaufgaben alleine schafft und so auch mehr Vertrauen in sich selbst bekommt.
    Keine große Baustelle, aber es ist halt immer wieder etwas Fingerspitzengefühl und Bestärken gefragt.
    Ich bin dazu eher der Typ Mama, der sich in die Hausaufgabe an sich eigentlich nicht einmischen möchte, sondern das Kind im Zweifel sogar mit falscher oder nicht fertiger Hausaufgabe in die Schule schicken würde, ich hoffe, ihr wisst wie ich das meine.


    So, genug der Vorgeschichte.


    Heute war sie also nach der Schule bei Oma.
    Ich komme zum Abholen hin, laufe in die Küche, und sehe, dass die beiden (Tochter und Oma) noch mit dem Schreibzeugs am Tisch sitzen. Oma grinst mich schon so "vielversprechend" an. Kennt ihr dieses Oma-Grinsen "Schau mal, was wir hier wieder tolles gemacht haben?" ???
    Ich schaue beiden neugierig über die Schulter.
    Und sehe, dass die Oma die komplette Deutsch-Hausaufgabe "vorgezeichnet" hat. P. musste nur noch Linien nachmalen und war da grade in den letzten Zügen.
    Ich habe erstmal Luft geholt, und nachgefragt, was das soll.
    Oma: "P. hatte Angst, sie macht es nicht richtig."
    Ich: "Ja, ok, und deswegen zeichnest du ihr vor, oder was?"
    Oma: "Ja, warum denn nicht? So sieht es dann doch viel schöner aus."
    Grrrr.


    Es entstand eine mittlere Diskussion, bei der Oma dann leicht beleidigt war und das zartbeseitete Tochterkind in Tränen ausbrach.
    Mist, ehrlich.
    Die beleidigte Oma ist mir erstmal egal. Mit P. habe ich die Sache inzwischen klären können, und sie mal wieder aufgebaut, dass sie sich ruhig zutrauen kann, die HA alleine zu schaffen. Und dass es so, wie sie es alleine kann auf jeden Fall sehr gut ist.


    Vermutlich wird Oma erstmal keine Hausaufgaben mehr mit ihr machen...
    Und es ist ja auch nur einmal die Woche so.
    Und im Grunde genommen weiß ich ja, dass sie es nur gut gemeint hat - und dass ich mich deswegen ja auch nicht immer gleich aufregen sollte.
    Aber trotzdem...


    Das musste ich mir jetzt grade mal von der Seele schreiben.


    Kennt ihr auch solche Omas?


    An das üblichen "Oma-Macken" wie zuviele Süßigkeiten, zu viel durchgehen lassen, viel mehr erlauben usw. habe ich mich ja über die Jahre schon gewöhnt und finde es ja durchaus auch liebenswert.
    Aber dass das jetzt bei "Hausaufgabenhilfe" jetzt so weiter geht hat mich heute echt geschockt...

    Bei Krebbel kann ich unterschreiben, ähnlich Gedanken habe ich auch.


    Und noch ein anderer Aspekt;


    Du schreibst, ihr seid vor einem Jahr zugezogen.
    Wäre der Kindergarten nicht auch gut, um noch mehr Kontakte zu knüpfen?
    Wäre etwas "soziale Konformität" vielleicht nicht auch gut, sich mehr in die örtliche "Gesellschaft" zu integrieren?
    Um vielleicht dem etwas vorzubeugen, dass man als "Außenseiter" angesehen wird?


    Ich kann da nur von mir sprechen.
    Bei uns in der Kleinstadt wäre man durchaus Gesprächsthema, wenn man als einziger weit und breit sein Kind nicht in den Kiga schickt.
    Und ich persönlich will nicht gerne Gesprächsthema sein.
    Ich gebe zu, solange ich der Meinung bin, dass der Kiga meinem Kind nicht schadet, wären die Gründe "normal sein", "sich integrieren", "dem Kind zeigen, was hier vor Ort normal ist", "dem Kind komische Fragen zu ersparen" usw. Gründe genug, mein Kind zumindest die nötige Vormittags-Zeit in den Kindergarten zu geben.


    Für viele hier vielleicht seltsame Gedanken -- aber doch, so fühle und denke ich.

    Wow.
    Ich gebe zu, beim ersten Anschauen nur Geschreibsel erkannt zu haben.


    Aber jetzt: Wow! So was nach 4 Wochen Schule?
    Wenn meine Tochter das auch hinkriegt, wäre ich wunschlos glücklich. Der Hammer.


    Und alles liebe zum Geburtstag! Hoffentlich hattest du einen schönen Tag!


    (die Torte unter Avatar ist so winzig, dass ich sie erst gar nicht gesehen habe.)

    Apropos Stressherpes:


    Wir sind hier auch in der zweiten Schulwoche und uns beide (Tochter und ich) sind beide geplagt.
    Gut, bei mir ist Herpes nichts besonderes, ich habe das bestimmt dreimal im Jahr, aber bei meiner Tochter ist es echt das erste Mal, dass sie sowas in der Richtung hat


    Wobei es bei ihr wohl kein richtiger Herpes ist, eher diese aufgerissenen, entzündlichen Mundwinkel. Der Stelle ist aber inzwischen schon ganz schön groß geworden und juckt auch recht heftig.
    Dazu hat meine Tochter seit Schulbeginn letzte Woche schon eine mittlere Erkältung und heute Bauchschmerzen samt Durchfall hinter sich.
    Das kann doch echt kein Zufall sein.


    Ist schon verrückt, wie so ein neuer Lebensabschnitt auch den Körper belasten kann...

    Nur auswendig lernen?
    Dann ist 2. Klasse schon realistisch, oder?


    Lesen und schreiben dann wohl eher 3. Klasse?


    Das Gedicht an sich finde ich auch recht nett.


    Mir würde es Spaß machen, mit meiner Tochter (noch 1. Klasse) später mal so ein Gedicht einzuüben.

    Das hört sich ja alles spannend an.


    Wir haben ja erste eine Woche hinter uns und sind noch bei den Schwungübungen.


    Wir haben allerdings schon das Deutschbuch zum Einbinden nach Hause bekommen.
    Da kann ich überhaupt nichts drin finden, was in die von euch beschriebene Richtung geht.
    Bei uns geht es da gleich um "Silben". Das ganze Buch heißt auch "Silbenfibel" (mit dem Wiesel Piri, falls das irgendjemand was sagt.)


    Wir wohnen in BaWü.


    Gibt es da komplett unterschiedliche Methoden?


    Einmal mit der von euch beschriebenen Methode, und einmal mit Silben?


    Hmmm..


    Ist unsere Schule da jetzt eher zurück in den Lernmethoden?


    Ich frage das nicht Sorge (ich sehe das alles eher gelassen), sondern aus reiner Neugier.


    LG
    Jutta

    Meine Große hat es auch von Oma gelernt (genauso wie das Po-Abwischen :-))


    Beides ca. mit 5 Jahren.


    Oma meinte da wohl, es wird Zeit, dass das Kind mal was Ordentliches lernt :-)))


    Ich war positiv überrascht, hätte bei beiden Sachen zu der Zeit noch gar nicht erwartet, dass sie das kann.
    Aber manchmal hat man als Eltern eben Scheuklappen auf, und dafür sind ja auch die Omas mal gut.


    Richtig fest kann sie es mit inzwischen 6,5 Jahren aber noch nicht. Bei Wanderschuhen helfe ich z.B. auch schon mal nach. Ansonsten klappts recht gut.

    Ich finde es wahnsinnig interessant, wieviel unterschiedliche Ansichten und auch Altersgrenzen es doch gibt.


    Ich bin 34, mein Mann 44, und wir planen eventuell auch noch ein drittes Kind.


    Das reine Alter würde mich da niemals davon abhalten. Für mich persönlich ist die körperlich Fitness das Entscheidende.
    Wenn es absehbar ist, dass ich auch mit 40 ein Kleinkind in der Trage stundenlang den Berg hoch tragen kann, und mein Mann dann mit 50 noch genauso hochkommen würde... Dann könnte ich mir eine weitere Schwangerschaft Ende 30 durchaus vorstellen.


    Sollten wir beiden doch merken, wie uns körperlich im übertragenen Sinne so langsam die Puste ausgeht, dann müssen wir uns entweder beeilen, oder den dritten Kinderwunsch beerdigen.


    So unterschiedlich sind die Ansichten.

    Ich kenne das auch, nicht von eigenen Kindern, die sind noch zu klein, aber von Besuchkindern oder Verwandten.


    Und es fällt mir auch manchmal schwer, das auszuhalten. Vermutlich wächst man da mit eigenen Kindern dann auch mit rein.


    Ich bin da dann aber auch ziemlich direkt:


    "Du, ich kann dir grade gar nicht mehr zuhören. Es tut mir leid, aber ich möchte eigentlich noch gerne das und das tun.. Magst du nicht lieber schonmal mit xyz raus gehen und was spielen?... "


    Oder ich unterbreche da auch schon mal und wechsle das Thema bzw. stelle ablenkende, aber zur Situation passende Fragen.
    z.B.: "Bist du eigentlich fertig mit essen? Hats geschmeckt? Dann lass uns doch jetzt zusammen den Tisch abräumen."


    Ich bin da sehr konsequent und lass mich nicht lange nerven. Und ich glaube, ich darf das, doch.


    Bis jetzt hat keines der "unterbrochenen" Kindern verletzt oder irgendwie sonst eingeschnappt reagiert, die sind alle wieder fröhlich anderen Dingen nachgegangen.

    Ich hatte vor meinen Schwangerschaften auch sehr heftige Schmerzen, häufig bis zum Erbrechen. Schmerzmittel halfen da nur bedingt.
    Seit den Schwangerschaften ist es aber so gut wie weg, grade mal noch ein ordentliches Ziehen.


    Meine Erfahrung:
    Ibuprofen ist meiner Meinung nach gar nicht das richtige Medikament. Es gibt spezielle Schmerzmittel für Menstuationsbeschwerden. Buscopan und Konsorten.
    Wobei auch die bei mir kaum geholfen haben. Aber ich weiß auch aus anderen Bereichen, dass man Schmerzmittel schon sehr spezifisch einsetzen kann und sollte.
    Ich würde das Ibuprofen mal an sich in Frage stellen.
    Deshalb: Ab zum Arzt!


    Viel besser als Schmerzmittel hat bei mir Wärme geholfen. Ich hatte ein elektrisches Heizkissen. Mit dem habe ich mich an den schlimmen Tagen ins Bett gelegt, bis die Schmerzen erstmal weg waren, dann wieder ein paar Stunden auf sein, dann wieder ins Bett legen, so gingen die ersten ein/zwei Tage dann auch immer rum.
    Mit Kindern geht das aber natürlich nicht so gut...


    Ich wünsche dir alles Gute, und dass du bald eine gute Lösung findest!

    Ich schließe mich Talpa an.


    Wenn du mit dem Tuch auf dem Rücken nicht klar kommst (ich bekam es auch nie zufriedenstellend hin), würde ich mir einen Ergo oder eine Manduca ausleihen/besorgen.


    Unsere Kleine ist 2,75 Jahre alt, und mit 15 kg inzwischen ein ganz schöner Brocken.
    Wir sind sehr oft wandern, und die wenigsten Male mit dem Kinderwagen. Man ist damit so furchtbar unflexibel. Und ich fand es schon immer viel anstrengender, den Wagen den Berg hoch zu schieben, als das Kind den Berg hoch zu tragen.


    Inzwischen wechseln wir zwischen Manduca und Kraxe ab. Je nach äußeren Umständen. Ich persönlich trage die Manduca lieber, sie sitzt einfach besser am Körper. Mit der Kraxe schwitzt man vielleicht nicht so sehr. Meinem Mann z.B. ist es komplett egal, er trägt beides gleich gerne.
    Mit der Kraxe tragen wir aber erst, seit sie 2 Jahre alt ist, und das auch nur, weil sie mal eine Phase hatte, in der sie mehr sehen wollte.


    Die Kraxe hat den Vorteil, dass man unten noch Gepäck reinmachen kann. Und dass das Kind mehr sieht. Dafür schläft es sich darin aber so furchtbar.
    Die Manduca braucht weniger Platz zum Mitnehmen.
    Und es abzusehen ist, dass die Kleine auf dem Rücken schlafen wird, benutzen wir von vorneherein die Manduca.
    Und sie sitzt auch nach wie vor sehr gerne darin.



    Wenn ihr grundsätzlich schon gerne trägt, und das auch noch weiterhin machen wollt, würde sich der Kauf einer Manduca/eines Ergos doch auf jeden Fall noch lohnen!

    Ich wollte eigentlich auch bei Memo bestellen. Aber erstens haben sie nicht alles, was wir brauchen (besonders in der Farbe weiß), und zweitens bekomme ich keine 59 Euro zusammen, so dass ich das hohe Porto bezahlen müsste. Und das sehe ich dann doch nicht ein. Dann unterstütze ich doch lieber den örtlichen Einzelhandel.


    Geschwistertüte gibt es bei uns auch nicht.
    Ich finde das auch eher befremdlich. Ich finde es überhaupt nicht schwer, den kleineren Geschwistern zu erklären, warum es das nur für das Schulkind gibt.
    Das ist halt eben so. Punkt.
    Auch bei den Geburtstagsgeschenken ist das bei uns so.


    LG
    Jutta

    Grade fällt mir ein, wo ich den "Bio ist doch eh nicht Bio"-Spruch das letzte mal gehört habe:


    Von meinem "Eismann". Kennt ihr Eismann? Den Lieferservice von gefrorenen Lebensmitteln ins Haus?


    Ich gebe zu, ich kaufe dort gerne und oft. Wenn man mal von den vielen Fertiggerichten absieht, gibts da echt tolle Sachen. Gerade die "puren" Sachen verkoche ich hier oft. Die Qualität ist toll, leider ist es recht teuer.
    Um zum Thema zurück zu kommen:


    Vor ein paar Monaten fragt mich der ansonsten sehr nette "Eismann", was ich denn als langjähriger Kunde für Verbesserungsvorschläge habe. Meine Antwort war gleich klar. Bio-Artikel!
    In dem recht hochwertigen Sortiment gibt es keinen einzigen Bio-Artikel. Ich verstehe das nicht. Gerade im hochwertigen Sortiment wäre ich zu gerne bereit, auch noch etwas mehr für Bio zu bezahlen.
    Der Eismann kam doch dann glatt mit diesem bescheuerten "Bio ist doch eh nicht Bio"-Argument. Dass das keinen interessiere, alles nur Schund usw. Dafür hätten sie aber das MFC-Zeichen bei den Fischen.
    Ja, bla bla bla.


    Ich habe mich echt geärgert, wollte aber an der Tür auch keine Diskussion mit ihm führen. Zumal er einerseits echt nett ist, und ich zum anderen ja auch keine wirklichen schlagkräftigen Gegenargumente hatte.
    Und hier schließt sich auch mein Kreis:


    Spannende Eingangsfrage!

    Spannendes Thema *abonnier*


    Ich bin überzeugter Bio-Käufer, darunter allerdings auch viel Discounter-Bio.


    Ich werde in meinem Umfeld auch oft belächelt. Mit dem o.g. Spruch.


    Bisher lebe ich schon in dem Glauben, dass die Bio-Siegel auch halten, was sie versprechen. (Wobei mir die Unterschiede sehr wohl bewusst sind, aber auch EU-Bio ist besser als gar kein Bio).
    Und ich glaube, dass sich kein größerer Discounter leisten kann, Siegel-gefälschte Ware zu verkaufen. Wenn so was rauskäme,wäre das doch ein Riesen-Skandal.


    Dass bei der Vergabe der Siegel manchmal etwas gepfuscht wird, ja, gut, damit muss man vermutlich rechnen. Ich gehe aber davon aus, und hoffe, dass das nur der allergeringste Teil ist.


    Bin gespannt auf weitere Infos hier.

    Wir sind auch erst am 15.09. dran. Wohnen in Ba-Wü.


    Das ist dann wohl auch deutschlandweit der allerletzte Tag #trommel


    Aber wir genießen hier den Sommer als Ferienfamilie - es hat also auch Vorteile, so spät dran zu sein.