Beiträge von Bricheton

    Manea erst jetzt gelesen. Ja, das wäre auch eine Lösung, die beiden Kindern gefallen würde. Mich stört daran nur, dass meine Eltern zusätzlich noch Geld ausgeben sollen...

    An so etwas hatte ich auch schon gedacht. Schwierig hier, dass die Kleine immer sehr auf ihren Vorteil bedacht ist und mit Geheule und Geschrei den Großen dazu bringt, nachzugeben. Später ärgert er sich dann über sich selbst, dass er schon wieder nachgegeben hat.

    Selbst wenn sie sich irgendwie gerecht einigen, wird sich die Kleine dann im Alltag nicht mehr an die Einigung "erinnern" und die für sie beste Lösung mit Gebrülle erkämpfen. Und der Große hat dann schon wieder den Kürzeren gezogen...

    Meine Eltern haben bei Eiszeitquell Punkte gesammelt und nun dafür zwei Plüschmammuts bekommen. Unsere beiden Kinder sollen diese geschenkt bekommen. Es handelt sich um ein großes Plüschtier und um ein kleines Plüschtier. Die Kinder sind fast 9 und 5,5 Jahre alt.


    Was ist gerecht? Wer bekommt das große Mammut, wer das kleine?


    Das kleine Kind fängt sicherlich mehr mit dem Mammut an als der Große. Allerdings bin ich mir ziemlich sicher, dass er sich benachteiligt fühlen würde, wenn die Kleine das große Tier bekäme.


    Meine Mutter schlug jetzt vor, ihm 10 € plus das kleine Tier zu geben und die kleine Tochter bekommt das große Mammut.


    Ich bin mir da unschlüssig, dass hier noch Geld fließt...


    Habt ihr noch Ideen?

    Guten Morgen zusammen,


    ich habe seit gestern Nachmittag die Symptome einer bakteriellen Bindehautentzündung. Heute gehe ich damit wohl zum ärztlichen Notdienst, da das Tropfen mit Euphrasia kaum Wirkung zeigt. Nun die Frage: kann ich morgen zur Arbeit damit? Ich hab im Februar einen neuen Job begonnen und möchte eigentlich nicht fehlen...

    Und unbedingt Vorsicht bei Brot. Bei sehr vielen Bäckereien wird Milchpulver in den Teig gemischt. Das ist die totale Laktosebombe. Bis ich das wusste... Da hätte ich mir viele Schmerzen ersparen können. Auch Quark und Joghurt wird gern in den Teig gemischt.

    Enaira, das könnte es tatsächlich sein! Das würde die Beschwerden erklären. Ich trinke morgens ein Glas laktosefreie Milch, das vertrage ich eigentlich gut. Jetzt lasse ich das mal weg und schaue, ob meine Haut besser wird. Die ist nämlich immer noch katastrophal.

    Bis auf die laktosefreie Milch habe ich inzwischen sämtliche Milchprodukte gestrichen und es geht mir gut damit, eben bis auf die Haut.

    Mal sehen, ob die sich jetzt regeneriert.


    So langsam habe ich mich auch ernährungstechnisch arrangiert. Heute habe ich eine vegane "Käsesoße" gemacht, die ganz lecker war. Ich habe allerdings Befürchtung, dass ich mich nicht ausgewogen genug ernähre, wenn ich jetzt auf vegan umstelle. Da wäre vielleicht eine Ernährungsberatung angebracht.

    Vielen lieben Dank euch allen für's Mitdenken und die Tipps.


    Ganz vergessen hatte ich noch, meine Haut an den Händen zu erwähnen. Die ist total spröde, reist sogar teilweise ein. Es bildet sich abgestorbene Haut, die ich mit Schleifpapier abschleifen, da ich mir sonst meine Feinstrumpfhosen mit den Händen zerstöre. Und ich rede hier von 80 den.


    Aber die Idee mit der Histaminintoleranz: dann würde ich doch nicht auf Frischmilch reagieren, oder?


    Ich sehe schon, ich muss mich da einlesen...


    Auslöser kann ich übrigens keinen ausmachen. Weder habe ich ein Antibiotikum bekommen noch hatte ich einen MD Infekt.


    Trin ja, sehr gerne hätte ich weitere Tipps, wie ich auch vegan lecker essen kann. Wie gesagt, hab ich soooo Lust auf was Deftiges, will aber weder Wurst noch Fleisch essen.


    Ich habe nun rohen Rotkohlsalat für mich entdeckt, das hilft schon mal etwas.

    Vor einigen Wochen trank ich ein Glas Milch (für mich nichts Ungewöhnliches, das tat ich bis dato nahezu täglich) und bekam kurz darauf starke Bauch-und Rückenschmerzen. Ich wunderte mich, trank dann erstmal keine Milch mehr, aß aber nach wie vor Käse und Butter. Zwei Wochen später wollte ich es nochmal genau wissen und trank zwei Gläser Milch. Kurz darauf heftige Schmerzen und extremer Durchfall. Nach diesen zwei Gläsern Milch ging es mir gute zwei bis drei Wochen sehr schlecht. Mein Magen-Darm-Trakt war überempfindlich, ich könnte kaum mehr irgendetwas essen ohne Schmerzen. Es fühlte sich an, als wäre alles entzündet.

    Ich war dann beim Internisten, der auf eine Laktoseintoleranz tippte, er nahm Blut ab und überwies mich zum Gastroenterologen, der einen Unverträglichkeitstest durchführen sollte. Termin für den Test ist im Januar.

    Der Bluttest ergab Eisenmangel, sonst nichts Auffälliges.

    Seit dem starken Durchfall meide ich Laktose jeder Art, habe jedoch einmal Camembert gegessen, der ja laut Packungsangabe praktisch laktosefrei ist, da < 0,1 g Zucker. Laut Internet macht das laktoseintoleranten Menschen nichts aus. Den habe ich allerdings erst probiert, als sich mein Magen-Darm-Trakt wieder erholt hatte. Mir ging es nach dem Verzehr unglaublich schlecht. Hatte einen heißen, roten Kopf und extremen Schwindel.



    Dann habe ich mit den Laktasetabletten experimentiert. Die stärksten Tabletten hab ich mir in der Apotheke geben lassen. Aber auch damit ist es schwierig. Die Symptome sind deutlich milder, aber dennoch habe ich Blähungen und einen aufgedunsenen Bauch. Ich seh dann tatsächlich schwanger aus. Außerdem fühle ich mich nach Verzehr von Käse trotz Tabletten total unwohl, wenn es auch nicht schmerzhaft ist.


    Ich habe festgestellt, dass man dem Milchzucker kaum entgehen kann. Der ist ja sogar im Brot. Wurstwaren, die ich eigentlich meide, sind auch zumeist kontaminiert.


    Ich hätte so Lust auf Käse, mein Körper verlangt nach Deftigem. Ich esse grundsätzlich fast kein Fleisch, aus ethischen Gründen und weil ich es nicht sonderlich mag.


    Und jetzt frag ich mich, weshalb das so plötzlich und vor allem so heftig kam und was ich überhaupt noch essen kann...

    M. E. könnte das tatsächlich als Scheinselbständigkeit gewertet werden. Nur ein einziger Auftraggeber, der dazu noch der eigene Arbeitgeber ist. Diese Konstellation ist m. W. generell nicht möglich.


    Es müsste ein Statusfeststellungsverfahren bei der DRV angestoßen werden.