Beiträge von lekaja

    *Ich schleich mal kurz rein und gleich wieder raus*


    In psychiatrischen oder psychosomatischen Kliniken sind mir bislang ehemalige Waldorfschüler*innen fast ausschließlich als Kolleg*innen begegnet (ärztlich, psychologisch, kreativtherapeutisch, pflegerisch Tätige). Ich kann mich an nur wenige Patient*innen (3? 4?) mit Waldorf-Beschulung erinnern.

    Also aus meiner kleinen, nichtigen Stichprobe heraus: Waldörfler sind überdurchschnittlich oft als Personal im sozialen/therapeutischen/medizinischen Bereich vertreten und als Patien*innen so selten, wie es dem demografischen Verteilungsfaktor dieser ja doch insgesamt seltenen Schulform entsprechen dürfte.


    *rausschleich*

    Bei uns hat sich - neben teelöffelweiser Gabe von Elektrolytlösung (z. B. Oralpädon) sehr bewährt, einen geriebenen Apfel ebenfalls teelöffelweise zu geben. Das war ein Tipp unserer früheren, jetzt im Ruhestand befindlichen Kknderärztin. Der Trick ist wohl, dass viel Pektin in Äpfeln steckt und dies als Quellstoff gut drinbleibt und beruhigt.

    Ist ganz einfach gemacht: Apfel schälen, fein reiben, kurz stehen lassen bis zum braun anlaufen (das ist wohl wichtig laut KiÄ), teelöffelweise essen.


    Gute Besserung!

    igel

    Wie genau meinst du das, „die ganze Brust raushängen“ lassen?


    Wie nevermore schon schrieb: bei kleinen bis mittelgroßen Brüsten mit eher mittig-oben sitzenden Brustwarzen ist die Strecke von Brustwarze bis Ausschnitt deutlich kleiner, praktischer und - wie ich finde - weniger entblößend, als das Oberteil fast bis zum Schlüsselbein hochzuheben.

    Das heißt, dass ich beim Stillen vermutlich auch immer meine ganze Brust raushängen hatte. Ich wäre nicht auf die Idee gekommmen, dass sich jemand daran stört und habe auch nie negative Kommentare oder Blicke bekommen. Auch dann, als die Kinder als Kleinkinder dieses An- und Abgedocke als Spleen hatten und ich tatsächlich jeweils für Sekunden dasaß mit meiner Brust komplett aus dem Ausschnitt herausgehoben...

    Einfach ganz normal auf einem freien Platz am Straßenrand.


    Es gibt ohnehin kaum Parkplätze in Berlin, und ziemlich gewiss werdet ihr eine eher kleinstadttypische Einrichtung wie „bewachter Parkplatz“ nicht in gut erreichbarer Nähe finden.


    Als eine Alternative zu einfach ganz normal parken wäre evtl. ein Parkhaus. Das wird dann aber doch auch einiges kosten.


    Wieso habt ihr denn solche großen Bedenken? Habt ihr ein besonders teures oder unversichertes Auto?

    Bitte entschuldige, wenn ich zu forsch bin. Aber um die Aufgabenstellung gut zu erfüllen, solltest du vermutlich folgendes recherchieren oder jemanden mit Fachwissen dazu mit in eine Arbeitsgruppe einladen:

    - Mutterschutzgesetz

    - Arbeitsschutzgesetz bzw. für den Geltungsbereich relevante Absätze

    - fundiertes Fachwissen zu arbeitsplatzbezogenen Sicherheitsbestimmungen für Schwangere


    Ganz konkret finde ich, dass du recht unbelesen klingst, wenn du zum einen Schwangerenschutz am Arbeitsplatz als diskriminierend empfindest und zum anderen vermutest, es könnte um das Eisen im Blut gehen bei der Frage nach möglichen Beeinträchtigungen durch Magnete.


    Bitte nehme mir die kritischen Anmerkungen nicht übel, aber du läufst bei deinem derzeitigen Wissensstand vielleicht Gefahr, sowohl Dir als auch den Beschäftigten im Betrieb keinen Gefallen zu tun.


    Viel Erfolg bei der Lösung deiner Aufgabenstellung!

    Hallo,


    soweit ich weiß, erfolgt bei einer Anstellung angelehnt an TVöD eine Einstufung in E7. Wieviel genau das brutto/netto ergibt, könntest du dir für das entsprechende Bundesland ergooglen. Ich denke aber, dass nach TVöD-Entlohnung dann die 1700€ eher netto herauskommen, nicht brutto.

    Liebe AstridK,


    ich freu mich mit Euch, dass die Angst vor Krebs durchgestanden ist!

    #blume#pro

    Zum Glück ist Seltenes selten und Häufiges häufig - Krebs ist selten, Infektionserkrankungen häufig.


    Zur homöopathischen Behandlung wollte ich dir noch zu bedenken geben, dass eine Borreliose meiner Meinung nach eine viel kritischere Erkrankung ist als Bronchitis, Würmer oder Warzen. Mir wäre unwohl dabei, eine Borreliose länger als nötig hinzuschleppen. Ich habe häufiger mit Borreliose-Patienten zu tun und deshalb einen Heidenrespekt vor dieser Krankheit.


    Ganz konkret standen wir als Familie 2016 vor der Frage, ob wir eine Frühborreliose unseres älteren Kindes antibiotisch behandeln lassen. Das damals 10jährige Kind hatte zuvor erst zwei Mal im Leben ein AB bekommen - sowohl die Kinderärztin als auch wir haben aus Überzeugung viele auch heftigere Erkrankungen „mutig und zuversichtlich“ symptomatisch und komplementärmedizinisch behandelt. Aber Borreliose - die Kinderärztin und ich haben uns angesehen und quasi wortlos verstanden, dass da nix mit warten ist (ich vermute, auch die Ärztin hatte Patientenverläufe im Kopf).

    Die Antibiose war langwierig (3 Wochen), schwierig (meine Tochter kann keine Tabletten schlucken und das entsprechende Breitband-AB gab es nur so) und mit zahlreichen Nebenwirkungen (Durchfall, Übelkeit und Appetitlosigkeit fast durchgehend). Dennochbwrden wir wieder so entscheiden und nicht warten.


    Überlege vielleicht doch nochmal, du kannst die Behandlung ja auch begleiten lassen durch Homöopathie. Aber kurieren wird in diesem Fall die Schulmedizin müssen, denke ich.


    Lieber Gruß und alles Gute für Euch!

    Liebe VivaLaVida,


    ich finde Deine Positionierungen und Deine Weise mitzumischen immer besonders anregend und teile im Stillen viele Deiner Haltungen. Auch, wenn Du mich vielleicht gar nicht so richtig kennst - ich würde mich freuen, Dir hier im Forum weiterhin zu begegnen.

    Alles Gute für Dich und erholsamen Abstand!

    Ähhhhh....

    Wenn da auf dem verlinkten Bild von Annie ein Lipödem ist - hab ich das dann auch?

    So, vielleicht eine Kleidergröße schlanker, sehe ich auch von hinten aus...

    Aber schließlich doch sehr viele Frauen, oder? Ich dachte bislang, dass diese Silhouette schlicht ein Figur-Typ ist. #gruebel

    Mir geht es ähnlich, wie von Matilda und Nachtkerze beschreiben.

    Schon 12 Jahre dabei, aber nur sporadisch schreibend. Ich fühle mich zugehörig, aber bin nicht wesentlich an den Gesprächen aktiv beteiligt.


    Wie ich im anderen Thread sagte: das Forum ist für mich ein Magazin mit einigen altbekannten Autoren und immer mal wieder neuen oder aufrüttelnden Impulsen.


    Außerdem hab ich noch angeklickt, dass ich denke, dass meine Selbsteinschätzung sich mit der von anderen deckt. Manche werden mich kennen aus meinen gelegentlichen Beiträgen alle paar Monate, aber ich bin sicher nicht als erstes im Kopf, wenn jemand "Rabenforum" denkt :)

    Zitat

    80er Copacabana-Style. (...)

    Alles, was oberhalb höchstens 38 ist, sieht dann aus wie ein Riesen-Ballonarsch in so einem String.

    OT:

    Meine Kinder haben mich neulich aufgeklärt, dass es wohl im aktuellen Schönheitsstandard erstrebenswert sei, einen Riesenhintern zu haben.

    Während ich, damals in den 90ern, mit meinem großen Hintern trotz damaliger Größe 34/36 gehadert habe, weil das Schönheitsideal androgyne Hüften vorsah, hoffen meine Kinder nun, dass ihre sportlichen Popos "auch mal so schön groß wie Mamas" werden.... #blink #freu

    Hallo,


    meine Kinder haben beide innerhalb eines jahrgangsübergreifenden Modells die erste Klasse übersprungen. Beide sind damit glücklich und genau im richtigen Maße ausgelastet; wir würden jederzeit wieder so entscheiden.


    Allerdings - und jetzt kommt ein großes ABER - sind wir in einem Bundesland mit 6jähriger Grundschule.

    Bei unserem älteren Kind war nach der vierten Klasse im Raum stehend, ob sie bereits zur 5. Klasse auf ein Schnellläufer-Gymnasium wechseln sollte. Wir haben dann dort hospitiert und uns ganz klar dagegen entschieden, auch wenn unser Kind von dem Unterricht dort völlig begeistert war.

    Wie im Ausgangsposting ganz richtig steht - sowohl die Gruppendynamik der Kinder als auch das Verhältnis zwischen Lehrer*innen und Schüler*innen ist ganz anders. Sicher auch freundlich und fördernd, aber deutlich weniger kuschlig, weniger familiär, weniger kindlich.


    Also zusammengefasst:

    Schnelles Laufen in den ersten Klassen, wenn das Kind schlau und motiviert ist - ja. Schneller Wechsel aufs Gymnasium - nein.

    Wenn bei Euch nur beides gleichzeitig möglich ist, würde ich wahrscheinlich einem Überspringen nicht zustimmen, sondern eine binnendifferenzierte Begabungsförderung innerhalb der Klasse anregen wollen.


    LG!