Beiträge von lekaja

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    Kalliope s Link ist da wahrscheinlich auch aufschlussreich.

    Ja, sicher!

    Biopsychosozial schließt genetische Faktoren ein und betont die Interaktion zwischen Anlage, Umwelt und psychosozialen Einbettungen.

    Pinguini


    Aha, ADHS ist nicht genetisch bedingt?

    ADHS ist nicht genetisch bedingt! Also nicht genetisch bedingt im Sinne von „wenn Gen da, dann folgende Ausprägung“ (z. B. sowas einfaches wie Augenfarbe oder Haarfarbe).


    Wie alle komplexen Erkrankungsbilder ist ADHS biopsychosozial bedingt und auch auswirkend. Umweltfaktoren, Epigenetik und Sozialisationsfaktoren spielen eine ebenso entscheidende Rolle wie Genetik.

    Hallo,

    Du kannst Dich bei einem oder einer FÄ für Psychosomatische Medizin vorstellen.

    Da brauchst Du nicht unbedingt eine Überweisung.

    Und wenn doch - dann frag Deine Hausärztin fordernd und vorwurfsvoll danach.

    Fordernd im Sinne von „ich weiß, dass ich diese Abklärung brauche“ und vorwurfsvoll im Sinne von „Sie geben mir nicht das Gefühl, an meiner Seite meine mentale Gesundheit gut zu versorgen.“


    Auf beides - fachärztliche Abklärung und Unterstützung durch Deine Hausärztin - hast Du einen Anspruch.


    Du kannst das ansonsten auch mit der Ärztekammer besprechen, wenn Du Dich beschämt oder abgewiesen fühlst von ihr mit Deinen gesundheitlichen Anliegen.

    Das einzige winzige Bisschen, das ich daran positiv finde (wenn ich versuche, etwas daran positiv zu finden), ist die Hoffnung, dass eine rechtskonservative CDU ihr rechtes Klientel hält und nicht durch ein etwas moderateres Auftreten noch mehr Leute in die AFD abwandern.

    Ja, das dachte ich mir auch. Ist dann halt keine Volkspartei mehr sondern eine alte-Herren-Partei, aber die müssen ja auch irgendwo unterkommen.

    Eine rechtskonservative Altherrenpartei, die vielleicht bald normalisieren will, dass man ja „in Sachfragen mal der AfD demokratisch zuhören“ könne oder „auch Bezirksebene vernünftig zusammenarbeiten“ und schließlich als „gewählte Partei des demokratischen Spektrums akzeptieren“…..


    So begann es damals auch.

    Hallo,


    unsere 15jährige selektive Esserin hat ein wunderschönes Auslandshalbjahr verbracht.

    Sie hat charmant und dezent immer Lösungen gefunden für ihre „Esserei“, es war sogar Weihnachten und sie hat es geschafft, nur Weißbrot zu essen (weil das Festessen für sie nicht ging) und dies so auszugestalten, dass ihre Gastfamilie sich deshalb nicht verspannt.

    Die Gastmutter hat sich mehrfach bei uns rückversichert, dass es nicht an ihrem Kochen liegt und ob unsere Tochter trotzdem glücklich wäre. War sie 🥰

    Du solltest Dich ärztlich untersuchen lassen, um eine Verletzung Deines Schädels, Deiner Wirbelsäule oder Deines Gehirns ausschließen zu lassen.

    Alles Genannte kann auch durch scheinbar kleine Anlässe wie den von Dir benannten Schlag gegen den Kopf verursacht werden und langsam-schleichend symptomatisch werden.

    Ich persönlich - selten zum Arzt gehende Person - würde keine Frage dazu haben, dass eine Gehirnerschütterungen (die sogar zum Erbrechen geführt hat!) unbedingt abklärungsbedürftig ist.

    Wahrscheinlich ist nichts passiert. Falls aber eine noch subtil verbleibende Verletzung passiert ist, entscheidet eine frühzeitige Diagnostik und Behandlung in immenser Weise über Deine weitere Lebensqualität.

    Daher rate ich Dir, noch heute Abend zur Rettungsstelle zu fahren.

    Gute Besserung!

    Ich denke, dass „Schwabbel“ weniger wird, wenn

    a) der Körpertettanteil reduziert und

    b) das Gewebe gestrafft wird.


    Beides wird mit Bauch-/Core-Übungen nicht so leicht machbar sein.

    Man kann nicht gezielt Bauchfett abbauen dadurch. Und Bauchmuskeltraining verbraucht insgesamt weniger Kalorien als das Training großer Muskeln wie Oberschenkel-/Gesäßmuskeln.


    Ich würde mich eher auf folgendes hin ausrichten:


    Um a) zu erreichen, eine Kombi aus kalorienreduziertem low carb und schweißtreibenden, kalorienzehrenden Trainings der großen Muskelgruppen durch z. B. Squats, Lunges und sowas in der Richtung. Evtl. noch Radfahren im Alltag für die Besorgungswege oder zur Arbeit. Viel spazieren gehen, viel laufen von A nach B.


    Um b) zu erreichen:

    - Yoga, Planks, Vibrationsplatte

    - gute Ernährung, am besten mit wenig Kohlenhydraten und viel Eiweiß

    - Ölmassagen

    - viel Wasser trinken

    - Arme, Beine, Po eiskalt abduschen für 2-3 Minuten jedes Mal als Abschluss beim Duschen


    Ich habe so - ohne eine einzige gezielte Bauchmuskelübung außerhalb meiner Yogapraxis - meinen Bauch innerhalb eines Jahres schlank, fest und knackig bekommen. Selbst die Millionen Schwangerschaftsstreifen sind fast gänzlich zurückgebildet, obwohl ich das gar nicht für möglich gehalten hätte.

    *Ich schleich mal kurz rein und gleich wieder raus*


    In psychiatrischen oder psychosomatischen Kliniken sind mir bislang ehemalige Waldorfschüler*innen fast ausschließlich als Kolleg*innen begegnet (ärztlich, psychologisch, kreativtherapeutisch, pflegerisch Tätige). Ich kann mich an nur wenige Patient*innen (3? 4?) mit Waldorf-Beschulung erinnern.

    Also aus meiner kleinen, nichtigen Stichprobe heraus: Waldörfler sind überdurchschnittlich oft als Personal im sozialen/therapeutischen/medizinischen Bereich vertreten und als Patien*innen so selten, wie es dem demografischen Verteilungsfaktor dieser ja doch insgesamt seltenen Schulform entsprechen dürfte.


    *rausschleich*

    Bei uns hat sich - neben teelöffelweiser Gabe von Elektrolytlösung (z. B. Oralpädon) sehr bewährt, einen geriebenen Apfel ebenfalls teelöffelweise zu geben. Das war ein Tipp unserer früheren, jetzt im Ruhestand befindlichen Kknderärztin. Der Trick ist wohl, dass viel Pektin in Äpfeln steckt und dies als Quellstoff gut drinbleibt und beruhigt.

    Ist ganz einfach gemacht: Apfel schälen, fein reiben, kurz stehen lassen bis zum braun anlaufen (das ist wohl wichtig laut KiÄ), teelöffelweise essen.


    Gute Besserung!

    igel

    Wie genau meinst du das, „die ganze Brust raushängen“ lassen?


    Wie nevermore schon schrieb: bei kleinen bis mittelgroßen Brüsten mit eher mittig-oben sitzenden Brustwarzen ist die Strecke von Brustwarze bis Ausschnitt deutlich kleiner, praktischer und - wie ich finde - weniger entblößend, als das Oberteil fast bis zum Schlüsselbein hochzuheben.

    Das heißt, dass ich beim Stillen vermutlich auch immer meine ganze Brust raushängen hatte. Ich wäre nicht auf die Idee gekommmen, dass sich jemand daran stört und habe auch nie negative Kommentare oder Blicke bekommen. Auch dann, als die Kinder als Kleinkinder dieses An- und Abgedocke als Spleen hatten und ich tatsächlich jeweils für Sekunden dasaß mit meiner Brust komplett aus dem Ausschnitt herausgehoben...

    Einfach ganz normal auf einem freien Platz am Straßenrand.


    Es gibt ohnehin kaum Parkplätze in Berlin, und ziemlich gewiss werdet ihr eine eher kleinstadttypische Einrichtung wie „bewachter Parkplatz“ nicht in gut erreichbarer Nähe finden.


    Als eine Alternative zu einfach ganz normal parken wäre evtl. ein Parkhaus. Das wird dann aber doch auch einiges kosten.


    Wieso habt ihr denn solche großen Bedenken? Habt ihr ein besonders teures oder unversichertes Auto?

    Bitte entschuldige, wenn ich zu forsch bin. Aber um die Aufgabenstellung gut zu erfüllen, solltest du vermutlich folgendes recherchieren oder jemanden mit Fachwissen dazu mit in eine Arbeitsgruppe einladen:

    - Mutterschutzgesetz

    - Arbeitsschutzgesetz bzw. für den Geltungsbereich relevante Absätze

    - fundiertes Fachwissen zu arbeitsplatzbezogenen Sicherheitsbestimmungen für Schwangere


    Ganz konkret finde ich, dass du recht unbelesen klingst, wenn du zum einen Schwangerenschutz am Arbeitsplatz als diskriminierend empfindest und zum anderen vermutest, es könnte um das Eisen im Blut gehen bei der Frage nach möglichen Beeinträchtigungen durch Magnete.


    Bitte nehme mir die kritischen Anmerkungen nicht übel, aber du läufst bei deinem derzeitigen Wissensstand vielleicht Gefahr, sowohl Dir als auch den Beschäftigten im Betrieb keinen Gefallen zu tun.


    Viel Erfolg bei der Lösung deiner Aufgabenstellung!