Beiträge von lekaja
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Die deutsche Psychotherapeutenvereinigung kritisiert die Entscheidung genau wegen der fehlenden inhaltlich und juristisch haltbaren Begründung.
Hier ist eine dazu verfasste Pressemitteilung:Aktuelle Meldungen und Pressemitteilungen | DPtVAktuelles aus der Psychotherapie, Berufspolitik, Gesundheitspolitikwww.dptv.de -
Ich könnte jetzt nicht wirklich sagen, ob meine Füße schmaler geworden sind durch Sport; ich glaube, meine Füße waren eigentlich immer irgendwie normal breit.
Aber meine durch die Schwangerschaften hinzugekommene Schuhgröße hat sich wieder auf die vorherige reduziert, nachdem ich etwa zwei Jahre lang ungefähr Halbmarathondistanz gewandert bin, mindestens einmal in der Woche in Barfußschuhen.
Also bei mir gab es definitiv eine muskuläre Strukturänderung des Fußes. Insofern könnte ich mir vorstellen, dass auch die Breite, wenn sie erworben ist durch Lebensumstände wie Schwangerschaft oder Gewicht, grundsätzlich veränderlich sein kann.
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Es ist so dermaßen unsachlich, unfachlich und schon fast fahrlässig, ohne fundiertes Wissen dazu irgendetwas zu interpretieren.
Geh zum Arzt.
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Nachtrag: mich macht es echt kirre, dass Schülerzeitungen heutzutage in AGs mit Lehrkraft entstehen, Abizeitungen von Unternehmen nach Schema F gestaltet werden und Abistreiche nach Regeln der Schule und Ideen der Eltern geplant werden

Ergänze: und die Abifeiern werden von Profiunternehmen ausgerichtet und sind schweineteuer.
Ich finde den Gedanken eines von Eltern ausgedachten Abistreiches auch ziemlich grotesk…
Aber wenn die jungen Erwachsenen dies so tolerieren oder sogar darum bitten, dann bin ich jetzt wohl offiziell so alt, dass ich die Welt nicht mehr verstehe.
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Vielleicht sollten wir den Titel ändern zu
„Menstruationsstolz - mit Würde gegen die Scham“

Es haben sich ja ganz und gar wunderbar einige Geschichten zum Umgang mit den so gefürchteten ungewollten Menstruationsoffenbarungen hier gesammelt.
Ein so schönes Nachschlagewerk an Bewältigungserfahrungen und gruppengestützter Ermutigung!
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Ihr seid so aufbauend und unterstützend!!
Ich schätze mich glücklich und bin dankbar, so einen Rückenwind zu haben.
Feministisches Empowerment, das ich versuche in multiplizierter Form zu stiften!
❤️🔥❤️🔥❤️🔥
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Oha!
Triple-Absicherung zusätzlich zur Tasse und am besten noch zu Hause bleiben…
Ich denke, ich informiere mich mal über eine Endometriumablation.
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Und ich lerne daraus:
Den Wechseljahren nahend lohnt sich für mich wohl die Anschaffung von Periodenslips.
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Danke für Euren Zuspruch!
Das bedeutet mir und besonders meiner inneren 13jährigen wirklich viel

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Ich bin zurück in den Raum.
Alle waren entzückend supportiv und dabei auch ganz beiläufig, was mich natürlich zusätzlich entlastet hat.
Die Fortbildung ist zur Zertifizierung als Gruppenanalytikerin und wir werden in dieser Gruppenzusammensetzung auch eine Selbsterfahrungsgruppe sein.
Ich habe dann zum Start nach der Pause an die Gruppe gerichtet mich bedankt, dass mir in dieser Lage so ohne Worte darüber zu verlieren geholfen wurde, habe informiert darüber, dass ich HIV negativ bin und dass ein Grundsatz der Grupientherapie („die schlimmste Befürchtung wird ohnehin eintreten, aber dann in der Erfahrung nicht so zerstörerisch wie in der Phantasie sein“) hier kurz mal eben von mir erlebensaktivierend als Szene dargestellt wurde.
Wir haben dann alle gelacht und über Beschämungserfahrungen im Allgemeinen und Menstruationsscham im Speziellen gesprochen.
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Grundgütige!
Heute ist mir etwas passiert, was absolutes Alptraumskript sein könnte. Zumindest, wenn man Teeniegirl oder sonstwie empfindlich für Beschämung ist.
Ich war auf einer Fortbildung. Da ich Psychotherapeutin bin, saß ich also im Kreis mit 25 anderen Psychotherapeut*innen. Von der Platzierung im Raum her am von der Tür am weitesten entfernten Platz.
Ich trage einen megacoolen Samtrock, schwarze Feinstrumpfhosen mit 15DEN (also durchsichtig) und grasgrüne Pumps.
Es ist Zeit für die Pause. Ich stehe als Erste auf und gehe zur Tür.
Schon direkt nach dem Aufstehen bemerke ich, dass meine Menstruationstasse versagt.
Allerdings so sehr, dass mir in dicken Tropfen strömend Blut über beide Beine, Schuhe und den Boden fließt.
Mitten in dem großen Raum, in der Mitte des Kreises, im Zentrum der Aufmerksamkeit aller.
Eine unbeschreiblich übertrieben große Blutspur auf jedem Schritt über das meerwasserblaue Linoleum des Raums ziehend realisiere ich entsetzt, dass ich sofort zur Toilette muss, um weiterbluten zu verhindern.
Blutspur zur Toilette.
Alles voll. Umständlich mich notdürftig versorgend, Blut bis in den Schuhen, wissend, dass gerade in dem Seminarraum andere Menschen mein Menstruationsblut wegwischen.
Und ich nichts tun kann. Es nicht selbst wegmachen kann. Mich hier auf der Toilette erstmal neu versorgen und dann in diesen Raum zurückkehren muss.
Währenddessen kam die Dozentin - eine befreundete ehemalige Kommilitonin aus der Therapieausbildung - zu mir in den Toilettenvorraum. Guckt mich an und sagt:
„Chapeau! So eine Demonstration von archaischer Weiblichkeit. Brauchst Du nen Tampon? Kommst Du nochmal wieder oder fliegst Du jetzt nach Panama und änderst Deinen Namen?“
Wie rettend sie für mich war.
Und wie furchtbar die Situation.
Oh Göttin. Oh oh oh Shit.
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Ich habe im Alter Deiner Tochter geraucht, auch in der Schule.
Selbst wenn mich jemand dabei eindeutig gesehen oder sonstwie erwischt hat, habe ich es bis zur letzten Konsequenz geleugnet. Inklusive Tränen und Beteuerungen, dass alles ein Missverständnis war oder ich enttäuscht bin, dass mir nicht geglaubt wird.
Ich wäre einfach damit total überfordert gewesen, das Rauchen mit Erwachsenen zu besprechen oder vor ihnen zuzugeben. Es radikal abzustreiten und mir dabei selber auch irgendwie zu glauben, dass mir falsche Vorwürfe gemacht werden, fand ich irgendwie schlüssiger und machbarer für mein vollkommen überfordertes Selbst damals.
Also ich denke, ich würde einfach mit offenen Sinnen und ohne zu schnell mich auf eine Version der Wahrheit festzulegen mir alles anhören und den Druck auf die Tochter nicht erhöhen, aber auf längere Sicht im Blick behalten, was da denn eigentlich los ist, wie ihr Umfeld gerade aufgestellt ist, wofür sie ihr Geld ausgibt und welche Themen sie gerade beschäftigen - soweit Du da reinblicken darfst.
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Escort ist ein Euphemismus für Prostitution.
Also wenn Du sogenannte Sexarbeit machen willst, sag zu.
Wenn nicht, dann nicht.
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Herzlichen Glückwunsch!
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Liebe Tamun,
ich würde ein nicht abgeschlossenes Studium auf jeden Fall aufführen und aber auch mit dem Hinweis „nicht abgeschlossen“.
Wenn Du den Zusatz „nicht abgeschlossen“ nicht hinzufügst, würde ich als Arbeitgeber vermuten, dass Du den Abschluss inkl. akademischem Grad und Berufsrechtsstand erworben hast. Dann würdest Du zum Beispiel tarifrechtlich anders eingruppiert werden, was im Nachhinein vielleicht zu Unbill oder Nachzahlungen führen kann.
Und das Studium trotzdem aufführen würde ich unbedingt, weil es ja zum Lebenslauf und zu Deiner Bildungsbiografie dazugehört.
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Manga Bell Platz
Cornelius Fredericks Straße
Beides im Wedding und kürzlich umbenannt, hießen vorher nach deutschen Kolonialisten in Afrika und nun nach Freiheitskämpfer*innen
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Barfußstraße im Wedding
Am Feuchten Winkel in Pankow
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Lieber Herr Gummibär,
ich kann mich den Vorschreiberinnen nur anschließen - sei sehr langsam und vorsichtig, bevor Du Dich zu einer OP an der HWS entschließt!
Ich denke, Du solltest eine Zweitmeinung unbedingt einholen.