Beiträge von lekaja

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Danke und guten Austausch im Rabendorf!

Rabeneltern.org-Team

    Hallo,


    unsere 15jährige selektive Esserin hat ein wunderschönes Auslandshalbjahr verbracht.

    Sie hat charmant und dezent immer Lösungen gefunden für ihre „Esserei“, es war sogar Weihnachten und sie hat es geschafft, nur Weißbrot zu essen (weil das Festessen für sie nicht ging) und dies so auszugestalten, dass ihre Gastfamilie sich deshalb nicht verspannt.

    Die Gastmutter hat sich mehrfach bei uns rückversichert, dass es nicht an ihrem Kochen liegt und ob unsere Tochter trotzdem glücklich wäre. War sie 🥰

    Du solltest Dich ärztlich untersuchen lassen, um eine Verletzung Deines Schädels, Deiner Wirbelsäule oder Deines Gehirns ausschließen zu lassen.

    Alles Genannte kann auch durch scheinbar kleine Anlässe wie den von Dir benannten Schlag gegen den Kopf verursacht werden und langsam-schleichend symptomatisch werden.

    Ich persönlich - selten zum Arzt gehende Person - würde keine Frage dazu haben, dass eine Gehirnerschütterungen (die sogar zum Erbrechen geführt hat!) unbedingt abklärungsbedürftig ist.

    Wahrscheinlich ist nichts passiert. Falls aber eine noch subtil verbleibende Verletzung passiert ist, entscheidet eine frühzeitige Diagnostik und Behandlung in immenser Weise über Deine weitere Lebensqualität.

    Daher rate ich Dir, noch heute Abend zur Rettungsstelle zu fahren.

    Gute Besserung!

    Ich denke, dass „Schwabbel“ weniger wird, wenn

    a) der Körpertettanteil reduziert und

    b) das Gewebe gestrafft wird.


    Beides wird mit Bauch-/Core-Übungen nicht so leicht machbar sein.

    Man kann nicht gezielt Bauchfett abbauen dadurch. Und Bauchmuskeltraining verbraucht insgesamt weniger Kalorien als das Training großer Muskeln wie Oberschenkel-/Gesäßmuskeln.


    Ich würde mich eher auf folgendes hin ausrichten:


    Um a) zu erreichen, eine Kombi aus kalorienreduziertem low carb und schweißtreibenden, kalorienzehrenden Trainings der großen Muskelgruppen durch z. B. Squats, Lunges und sowas in der Richtung. Evtl. noch Radfahren im Alltag für die Besorgungswege oder zur Arbeit. Viel spazieren gehen, viel laufen von A nach B.


    Um b) zu erreichen:

    - Yoga, Planks, Vibrationsplatte

    - gute Ernährung, am besten mit wenig Kohlenhydraten und viel Eiweiß

    - Ölmassagen

    - viel Wasser trinken

    - Arme, Beine, Po eiskalt abduschen für 2-3 Minuten jedes Mal als Abschluss beim Duschen


    Ich habe so - ohne eine einzige gezielte Bauchmuskelübung außerhalb meiner Yogapraxis - meinen Bauch innerhalb eines Jahres schlank, fest und knackig bekommen. Selbst die Millionen Schwangerschaftsstreifen sind fast gänzlich zurückgebildet, obwohl ich das gar nicht für möglich gehalten hätte.

    *Ich schleich mal kurz rein und gleich wieder raus*


    In psychiatrischen oder psychosomatischen Kliniken sind mir bislang ehemalige Waldorfschüler*innen fast ausschließlich als Kolleg*innen begegnet (ärztlich, psychologisch, kreativtherapeutisch, pflegerisch Tätige). Ich kann mich an nur wenige Patient*innen (3? 4?) mit Waldorf-Beschulung erinnern.

    Also aus meiner kleinen, nichtigen Stichprobe heraus: Waldörfler sind überdurchschnittlich oft als Personal im sozialen/therapeutischen/medizinischen Bereich vertreten und als Patien*innen so selten, wie es dem demografischen Verteilungsfaktor dieser ja doch insgesamt seltenen Schulform entsprechen dürfte.


    *rausschleich*

    Bei uns hat sich - neben teelöffelweiser Gabe von Elektrolytlösung (z. B. Oralpädon) sehr bewährt, einen geriebenen Apfel ebenfalls teelöffelweise zu geben. Das war ein Tipp unserer früheren, jetzt im Ruhestand befindlichen Kknderärztin. Der Trick ist wohl, dass viel Pektin in Äpfeln steckt und dies als Quellstoff gut drinbleibt und beruhigt.

    Ist ganz einfach gemacht: Apfel schälen, fein reiben, kurz stehen lassen bis zum braun anlaufen (das ist wohl wichtig laut KiÄ), teelöffelweise essen.


    Gute Besserung!

    igel

    Wie genau meinst du das, „die ganze Brust raushängen“ lassen?


    Wie nevermore schon schrieb: bei kleinen bis mittelgroßen Brüsten mit eher mittig-oben sitzenden Brustwarzen ist die Strecke von Brustwarze bis Ausschnitt deutlich kleiner, praktischer und - wie ich finde - weniger entblößend, als das Oberteil fast bis zum Schlüsselbein hochzuheben.

    Das heißt, dass ich beim Stillen vermutlich auch immer meine ganze Brust raushängen hatte. Ich wäre nicht auf die Idee gekommmen, dass sich jemand daran stört und habe auch nie negative Kommentare oder Blicke bekommen. Auch dann, als die Kinder als Kleinkinder dieses An- und Abgedocke als Spleen hatten und ich tatsächlich jeweils für Sekunden dasaß mit meiner Brust komplett aus dem Ausschnitt herausgehoben...

    Einfach ganz normal auf einem freien Platz am Straßenrand.


    Es gibt ohnehin kaum Parkplätze in Berlin, und ziemlich gewiss werdet ihr eine eher kleinstadttypische Einrichtung wie „bewachter Parkplatz“ nicht in gut erreichbarer Nähe finden.


    Als eine Alternative zu einfach ganz normal parken wäre evtl. ein Parkhaus. Das wird dann aber doch auch einiges kosten.


    Wieso habt ihr denn solche großen Bedenken? Habt ihr ein besonders teures oder unversichertes Auto?

    Bitte entschuldige, wenn ich zu forsch bin. Aber um die Aufgabenstellung gut zu erfüllen, solltest du vermutlich folgendes recherchieren oder jemanden mit Fachwissen dazu mit in eine Arbeitsgruppe einladen:

    - Mutterschutzgesetz

    - Arbeitsschutzgesetz bzw. für den Geltungsbereich relevante Absätze

    - fundiertes Fachwissen zu arbeitsplatzbezogenen Sicherheitsbestimmungen für Schwangere


    Ganz konkret finde ich, dass du recht unbelesen klingst, wenn du zum einen Schwangerenschutz am Arbeitsplatz als diskriminierend empfindest und zum anderen vermutest, es könnte um das Eisen im Blut gehen bei der Frage nach möglichen Beeinträchtigungen durch Magnete.


    Bitte nehme mir die kritischen Anmerkungen nicht übel, aber du läufst bei deinem derzeitigen Wissensstand vielleicht Gefahr, sowohl Dir als auch den Beschäftigten im Betrieb keinen Gefallen zu tun.


    Viel Erfolg bei der Lösung deiner Aufgabenstellung!

    Hallo,


    soweit ich weiß, erfolgt bei einer Anstellung angelehnt an TVöD eine Einstufung in E7. Wieviel genau das brutto/netto ergibt, könntest du dir für das entsprechende Bundesland ergooglen. Ich denke aber, dass nach TVöD-Entlohnung dann die 1700€ eher netto herauskommen, nicht brutto.

    Liebe AstridK,


    ich freu mich mit Euch, dass die Angst vor Krebs durchgestanden ist!

    #blume#pro

    Zum Glück ist Seltenes selten und Häufiges häufig - Krebs ist selten, Infektionserkrankungen häufig.


    Zur homöopathischen Behandlung wollte ich dir noch zu bedenken geben, dass eine Borreliose meiner Meinung nach eine viel kritischere Erkrankung ist als Bronchitis, Würmer oder Warzen. Mir wäre unwohl dabei, eine Borreliose länger als nötig hinzuschleppen. Ich habe häufiger mit Borreliose-Patienten zu tun und deshalb einen Heidenrespekt vor dieser Krankheit.


    Ganz konkret standen wir als Familie 2016 vor der Frage, ob wir eine Frühborreliose unseres älteren Kindes antibiotisch behandeln lassen. Das damals 10jährige Kind hatte zuvor erst zwei Mal im Leben ein AB bekommen - sowohl die Kinderärztin als auch wir haben aus Überzeugung viele auch heftigere Erkrankungen „mutig und zuversichtlich“ symptomatisch und komplementärmedizinisch behandelt. Aber Borreliose - die Kinderärztin und ich haben uns angesehen und quasi wortlos verstanden, dass da nix mit warten ist (ich vermute, auch die Ärztin hatte Patientenverläufe im Kopf).

    Die Antibiose war langwierig (3 Wochen), schwierig (meine Tochter kann keine Tabletten schlucken und das entsprechende Breitband-AB gab es nur so) und mit zahlreichen Nebenwirkungen (Durchfall, Übelkeit und Appetitlosigkeit fast durchgehend). Dennochbwrden wir wieder so entscheiden und nicht warten.


    Überlege vielleicht doch nochmal, du kannst die Behandlung ja auch begleiten lassen durch Homöopathie. Aber kurieren wird in diesem Fall die Schulmedizin müssen, denke ich.


    Lieber Gruß und alles Gute für Euch!

    Ähhhhh....

    Wenn da auf dem verlinkten Bild von Annie ein Lipödem ist - hab ich das dann auch?

    So, vielleicht eine Kleidergröße schlanker, sehe ich auch von hinten aus...

    Aber schließlich doch sehr viele Frauen, oder? Ich dachte bislang, dass diese Silhouette schlicht ein Figur-Typ ist. #gruebel

    Mir geht es ähnlich, wie von Matilda und Nachtkerze beschreiben.

    Schon 12 Jahre dabei, aber nur sporadisch schreibend. Ich fühle mich zugehörig, aber bin nicht wesentlich an den Gesprächen aktiv beteiligt.


    Wie ich im anderen Thread sagte: das Forum ist für mich ein Magazin mit einigen altbekannten Autoren und immer mal wieder neuen oder aufrüttelnden Impulsen.


    Außerdem hab ich noch angeklickt, dass ich denke, dass meine Selbsteinschätzung sich mit der von anderen deckt. Manche werden mich kennen aus meinen gelegentlichen Beiträgen alle paar Monate, aber ich bin sicher nicht als erstes im Kopf, wenn jemand "Rabenforum" denkt :)