Beiträge von flocke

    Vom Zeitpunkt her tippe ich auch auf Pollenallergie, bei mir sind juckende Augen oft das einzige Symptom. Ich würde auch sagen das kannst du ganz einfach austesten mit Antihistaminika, lass dich in der Apotheke beraten was für Kinder gut ist. Mir hilft Cetirizin seit Jahren (meinen Heuschnupfen Kindern auch). Falls es nicht besser wird vielleicht Bindehautentzündung, da würde ich aktuell gleich zum Augenarzt.Gute Besserung der Kleinen!

    Mir fällt auch direkt ein Biergarten ein :D nicht so riesig wie der Augustiner mit Spielplatz und Park daneben: wenn ihr vom Hauptbahnhof mit U4 oder U5 bis zur Schwanthalerhöhe fahrt habt ihr Biergarten/Wirtshaus, Park, Spielplätze und das Verkehrsmuseum alles an einem Fleck. Verkehrsmuseum ist für die Altersklasse echt toll, da hatten wir zeitweise eine Jahreskarte.

    Ich hab bei Kind 3 und 4 jeweils ein Ministück probiert. Ehrlich gesagt war da kein großer Unterschied zu Kind 1 und 2 (aber heftige Nachwehen und Babyblues waren auch nie mein Thema). Bei Kind 1 (Kaiserschnitt im KH) hab ich sie gar nicht zu Gesicht bekommen. Bei Kind 2 lag sie jahrelang in der Gefriertruhe...#schäm Als wir dann nen eigenen Garten hatten hab ich sie zusammen mit der Plazenta von Kind 3 vergraben und einen Kirschbaum drauf gepflanzt. Die von Kind 4 kam unter einen Mirabellenbaum.


    Beide Bäumchen wachsen und gedeihen und tragen immer Früchte im Sommer, das freut mich so dolle, wenn ich sie anschaue #love und auch Kinder lieben „ihre“ Bäume, ich finde es fast ein bisschen schade, dass die großen das nicht haben.

    Wir hatten ja beides - einen 1er Anhänger (Chariot CX1 - sehr zu empfehlen, wir haben den auch als Kinderwagen und Buggy benutzt und hatten sonst nur noch ein Tragetuch) und fürs 2. Kind einen Sitz. Das Gepäck war dann hinten im Anhänger. Ich fand diese Kombi ideal - beide Kinder haben übrigens den Sitz vorgezogen.

    Wir auch - anfangs weil wir nicht so schnell mit einem zweiten Kind gerechnet haben und den Chariot Einsitzer geschenkt bekamen. Dann fanden wir es aber bei genauerem Hinsehen gar nicht so blöd und haben den Einsitzer behalten und einen Kindersitz dazu gekauft, es kommt halt sehr auf die Nutzungsarten und -Wege an. Ich hatte z.B. zu 80% nur ein Kind zu transportieren (mein Mann das andere) und wenn es dann mal beide gleichzeitig waren ging das für mich auch gut mit Hänger und Kindersitz gleichzeitig (bzw. teilweise auf kurzen Strecken ohne Gepäck sogar mit einem Kindersitz vorn und einem hinten auf meinem Rad - aber das ist echt Übungssache). Für die Kinder war übrigens immer der kleine Sitz vorn der tollste, aber die gibt es nur noch gebraucht und ich weiß nicht, ob sie überhaupt noch im Straßenverkehr zugelassen sind.

    Ich weiß nicht aus welcher Ecke ihr kommt, kann aber Woodstockenweiler empfehlen mit Kindern. Klein, entspannt und sehr chillig. Halt ganz im Süden, Allgäu in Richtung Bodensee, das kann man prima mit dem Sommerurlaub verbinden. Mein Zweiter hat dort seine Liebe zu russischem Ska/Punk entdeckt #super

    Juana Zum ersten Mal in Kontakt kam er damit vor ca. 2 Jahren über einen Freund, da gab es eine Spielerunde aus Vätern und Söhnen (was ich auch megacool fand) und die spielen regelmäßig Das schwarze Auge. Einer der Väter war da der Spielleiter und der bereitete auch die Spielrunden vor. Da konnte er aber nicht immer dabei sein (das ist noch ein Freund aus Kindergartentagen, den er nur alle 4 Wochen mal für ein Wochenende besucht). Da hat er aber Blut geleckt.


    Die derzeitige Runde hat eine Klassenkameradin initiiert, die hat einfach gefragt im Klassenchat, wer Lust auf sowas hätte #top Sie ist auch die Spielleiterin und bereitet vor, aktuell spielen sie Dungeons and Dragons. Ich muss sie mal bei Gelegenheit fragen, wie sie selbst dazukam, ich vermute aber auch über die Familie (sie hat noch 2 große Geschwister und sehr coole, etwas nerdige Eltern :D). So ganz ohne jemanden mit Erfahrung zu starten stelle ich mir auch schwierig vor.

    Fischer Technik ist auch toll, mein Großer mag aber immer noch Lego, zb die Saturn V.

    Die Saturn V hat unser bald 14-jähriger sich sehnlichst zu Weihnachten gewünscht (und auch bekommen) :D

    Er baut mittlerweile mit seinem Kumpel Szenen aus Star Wars nach (irgendwelche Battles auf irgendwelchen Planeten), die beiden haben zusammengenommen so ziemlich jedes Raumschiff aus dem Katalog. Und dann dreht er auch Lego Stop Motion Filme mit dem Handy (mit der gleichen App, die Viper11 schon erwähnte), entweder wo sich Sets scheinbar magisch selbst aufbauen, oder selbst ausgedachte kleine Szenen. Ich glaube er ist einfach so ein Typ, der mit 70 noch Lego-Fan ist.


    Seit ein paar Wochen ist aber noch ein anderes Hobby dazugekommen, er spielt mit Klassenkameraden Pen&Paper-Rollenspiele - ähnlich ausdauernd und zeitintensiv wie vorher Lego.

    Unsere Route steht jetzt soweit. Wir sind die ersten 3 Tage in Edinburgh. Ich fand Glasgow zwar die spannendere Stadt, aber für die Kinder hat Edinburgh einfach mehr Highlights und ist überschaubarer. Dann geht es je 4 Tage nach Oban, auf die Isle of Skye (war mein unbedingter Wunsch) und am Ende ans südliche Ende des Loch Lomond. Ich freue mich schon wie verrückt #freu

    Rom würde ich in den Osterferien auch meiden.


    Bologna oder Venedig würde ich wählen.

    Wir waren erst Anfang Januar mit den Kindern in Venedig und es war einfach traumhaft schön #love

    Ein ganz wunderschönes, diffuses Licht und von Menschenmassen auch keine Spur. Ich finde auch, man kann den Menschenmassen gut entkommen, wenn man die kleineren Gassen und Plätze besucht. Anreise per Nachtzug war total unkompliziert und spannend für die Kinder. Teuer sind die Vaporettos, aber unsere Kids laufen mittlerweile auch relativ gut, so dass wir viel rumgeschlendert sind.

    hanna Wir sind auch schon öfters mit den Kindern Fähre gefahren (Sardinien, Korsika) und ich finde ja, das Schiff an sich ist für die Kids ein Erlebnis. Ich bin früher auf Interrail-Touren immer ohne Kabine unterwegs gewesen, aber mit Kindern lohnt sich eine Kabine schon finde ich. Wir hatten letztes Jahr auf der Nachtfähre nach Korsika nur eine 4er-Kabine zu sechst, das ging aber problemlos. Und dann was alle anderen schon schrieben: es gibt jede Menge Sitzecken, Restaurant, Cafe, Spielecke, etc. Wir waren oft einfach unterwegs und haben das Schiff erkundet, sobald Land in Sicht kam standen alle an der Reling und haben beim anlegen zugeschaut. Kartenspiele, Malbücher und so einpacken und genügend Proviant (das Essen ist meist überteuert und nicht so lecker).


    Bina Ich würde ja auf jeden Fall einen Mietwagen empfehlen. Oktober ist eine top Reisezeit, da dürftet ihr gar kein Problem haben Unterkunft zu finden und schön warm sollte es auch noch sein. Von Catania würde ich auf jeden Fall in Richtung Ätna fahren, je nach Alter der Kinder auch eine kleine Wanderung dort machen (muss gar nicht so weit oben sein). War für unsere Kids damals ein Highlight. Dann Richtung Süden, Noto ist eine tolle Stadt (Weltkulturerbe) und ein guter Tagesausflug. Von dort kommt man auch gut zu einer wunderschönen Badebucht (Calamosche), allerdings läuft man die letzten 2 km. Syrakus ist auch nicht so weit und ein Muss finde ich. Wir haben in Acicastello gewohnt, super netter Ort, allerdings gehört das zur Riviera dei Ciclopi und dort ist Felsküste. Fanden unsere Kinder aber toll zum klettern! Taormina ist natürlich wunderschön, aber auch sehr touristisch und voll, haben wir nicht besucht. Der Strand in der Nähe (Giardini Naxos) ist aber mit Kindern auch sehr schön.

    Hach, jetzt hab ich auch wieder Riesenlust auf Sizilien bekommen...#love

    Genau. Wir haben erst nach dem dritten Kind geheiratet, vorher waren die Kinder über mich mitversichert in der GKV. Größter Stresspunkt bei der Heirat war, dass die Kinder ab Heirat eigentlich zu meinem Mann in die PKV hätten wechseln müssen.

    Ich habe mich mit Händen und Füßen gewehrt dagegen (viele Gegenargumente gegen PKV wurden ja schon genannt - ich würde aus Sicht meines Mannes alle als zutreffend unterschreiben). Er ist allerdings selbständig und ohne jede Chance aus der PKV rauszukommen.


    Letztlich haben wir die Kinder alle freiwillig in der GKV versichert, Kostenpunkt 190,-/Monat und Kind. Eine Menge Geld bei 4 Kindern, aber die Beiträge sich steuerlich absetzbar und ich würde jederzeit wieder so entscheiden.

    Seid ihr denn Mountainbiker? Ansonsten würde mich ein Mountainbiker-Paradies eher abschrecken....

    Ich finde 1.800m jetzt auch gar nicht mal so niedrig, wenn das die Höhe ist, auf der die Hütte gelegen ist hast du ja oft rundherum Gipfel, die im hochalpinen Bereich liegen. Eine unserer Lieblingshütten liegt im Karwendel auf 1.800m, die Wanderung auf den zugehörigen Gipfel (2.600) ist durchaus anspruchsvoll und hochalpin.

    Ich weiß, das ist nicht hilfreich, aber meine eigene Erfahrung ist: es hilft mir nichts #hmpf Als Kind hat mir Autofahren sehr zugesetzt, sobald die Strecke ansatzweise kurvig war wurde mir schlecht und ich musste spucken. Besser wurde es, wenn ich vorne sitzen durfte und auf die Straße gucken konnte. Lesen war/ist bis heute undenkbar für mich, am allerbesten geht es mir übrigens, wenn ich selbst fahre. Da hab ich es bisher nur 2x erlebt, dass mir übel wurde (bis zum erbrechen), aber das waren wirklich extrem kurvige Strecken durch die Berge (einmal Amalfiküste, einmal Sardinien).


    Zwei meiner Kinder sind leider ähnlich gestrickt, Hörbücher gehen aber ganz gut und wir fahren sehr selten lange Strecken. Wir haben ihnen im letzten Urlaub Globuli vorbeugend gegeben (Cocculus D12) und es musste immerhin keiner brechen. Lesen oder ähnliches war trotzdem nicht möglich. Auf einer Fährüberfahrt habe ich ihnen bei übler Seekrankheit mal Scolopamin gegeben, das Freunde dabei hatten. Hat gewirkt gegen die Übelkeit, aber sie waren total müde und etwas zombiehaft danach, das fand ich auch nicht so prickelnd.

    Bei mir herrscht mittlerweile nach - ich glaube - 25 Kindergeburtstagen ehrlich gesagt ein gewisser Pragmatismus... #pfeif

    Ich weiß ja nicht, ob es daran liegt, dass wir nur Jungs haben (und dementsprechend auch die männlichen Gäste fast immer in der Überzahl waren), aber was ich irgendwann komplett gekippt hab war Deko. Ist eh nicht mein Steckenpferd und den Kids war das so komplett egal. Ich hätte auch keine Skrupel gekauften Kuchen oder Muffins zu servieren, wenn es das Geburtstagskind wünscht ist doch prima!

    Ohne alles gelesen zu haben: es geht auch gut ohne!


    Hier waren die ersten Kindergeburtstage (4. - 8. Geburtstag) fast immer Schatzsuchen und der Schatz waren halt Süßi-Tüten für jedes KInd. Da war allerdings meist am Ende es Geburtstags nix mehr groß übrig zum Mitnehmen...#freu Ich habe aber auch schon keine mitgegeben (zuviel Stress vorher, vergessen) und es hat kein Kind je danach gefragt. Umgekehrt brachten/bringen meine Kinder manchmal, aber nicht immer Tütchen mit von Kindergeburtstagen. Stress dich nicht rein, wenn ihr im Indoorspielplatz feiert wird das doch sowieso ein tolles Erlebnis (also für die Kinder...). Viel Spaß beim Feiern #luftballon

    Keine Zwillingserfahrung, aber ich wollte auch meinen Glückwunsch da lassen #applaus#luftballon

    Ich mag deinen Avatar auch so gern und deine DVDs von vor zig Jahren liebe ich immer noch (True Blood ist eine meiner All time favourite Serien).

    Zum Thema: ich würde je nach Gelände in Erwägung ziehen, statt Doppelbuggy einen Fahrradanhänger anzuschaffen, die kann man ja auch super als Buggy nutzen (evtl gibt es sogar Modell, wo man zwei Hängematten einbauen kann, dann kann man ihn auch vor Sitzalter schon nutzen). Und auch bedenken, dass man vermutlich noch mehr Zeug mit rumschleppt, wenn man unterwegs ist... Erstmal abwarten und gucken, was die kleinen so brauchen klingt nach einer guten Strategie :)

    Mein 13-jähriger ist auch immer noch totaler Lego-Bauer (ich kann mir bei ihm gar nicht vorstellen, dass das jemals aufhört...) und was er seit ca. 2 Jahren macht und was ich richtig cool finde: Stop-Motion-Filme drehen. Das ist sein Hauptverwendungszweck für sein Handy :D Chatten und zocken war nur ganz anfangs mal interessant.


    Der 11-jährige hingegen braucht immer viel soziale Interaktion. Kumpels treffen, mit Kumpels telefonieren, mit Kumpels abhängen.

    Ich habe auch (noch) keine 100%ige Lösung gefunden, aber ich kenne das Problem... ich bin mittlerweile 45 und es wurde in den letzten 5 Jahren definitiv schlimmer. Mit Glück nur 2-3 Tage, mit Pech 1 Woche in der ich mich selbst nicht leiden kann. Es hilft leider für's Verständnis nicht, dass im Haushalt ansonsten nur männliche Wesen leben #rolleyes (außer der Katze).

    Was mich auch extrem nervt ist, dass mein Zyklus seit 2 Jahren kürzer wird. Ich hatte immer recht zuverlässig 30-Tage-Zyklen, mittlerweile eher 26/27 Tage.

    Meine Strategien:

    - Offenheit in der Familie und bei engen Freundinnen (in der Arbeit wäre es mir eher unangenehm , das zur Sprache zu bringen)

    - Mönchspfeffer, im Winter nehme ich auch mittlerweile Vitamin D hochdosiert

    - erster Tag der Regel geht es stimmungsmäßig viel besser, aber ansonsten brauche ich da Rückzug (geht natürlich nicht immer, aber wenn es geht igele ich mich radikal ein)


    Mir hilft es aber auch zu wissen es geht den allermeisten (wenn nicht sogar allen) Frauen so.

    Ein kurzes Update: ich habe der Deutsch-Lehrerin letzte Woche ein Mail geschrieben mit meinen Gedanken zu der Lektüre, auch dass ich persönlich es in der 6. Klasse nicht für das geeignetste Buch halte.


    Sie hat mir sehr ausführlich und nett geantwortet und mir auch ein bisschen den Hintergrund geschildert, warum sie das Buch ausgewählt hat (und nicht z.B. Tintenherz). Ich habe jetzt auf jeden Fall das gute Gefühl, dass sie den Unterricht gut vor- und nachbereitet, auch mit begleitenden Unterrichtseinheiten zum Thema Atomkraft, Alternativen Energien, etc. Sie wollte das aktuelle Interesse der Kinder an Umweltthemen aufgreifen, das finde ich wiederum toll. Die Schule unterstützt auch ausdrücklich die Schüler, die an Fridays for Future teilnehmen. Die versäumten Schulstunden durfte mein Sohn letztes Jahr dann schon "nacharbeiten", indem sie nachmittags Müll im Wald sammeln gingen.


    Wir lesen das Buch zuhause weiterhin zusammen, alles in allem klappt das gut und die Diskussionen und Gespräche, die dadurch entstehen sind auch durchaus ein Gewinn für uns alle. Und ich stimme Katielee absolut zu, dass eine der wichtigen Aufgaben von Literatur eben auch ist, zum Nachdenken anzuregen, zu irritieren oder auch zu verstören. Das darf und soll auch Jugend- oder sogar Kinderliteratur. Wichtig ist eigentlich nur, dass man nicht mit den Gedanken und Gefühlen, die ein Buch auslösen kann, allein gelassen wird.