Beiträge von flocke

Liebe interessierte Neu-Rabeneltern,

wenn Ihr Euch für das Forum registrieren möchtet, schickt uns bitte eine Mail an kontakt@rabeneltern.org mit eurem Wunschnickname.
Auch bei Fragen erreicht ihr uns unter der obigen Mail-Adresse.

Herzliche Grüße
das Team von Rabeneltern.org

    Ab dem Zeitpunkt, wo die Mandeln eitrig sind und massiv Schluckbeschwerden machen bin ich für Antibiotikum. Das hatte ich bisher maximal 4x im Leben, normale Halsschmerzen kriege ich mit frühzeitig viel Salbeitee (trinken und Gurgeln) meist in den Griff.


    Bist du weitergekommen in Sachen HNO? Ich kann mir nicht vorstellen, dass ihr dafür in die Klinik müsst, gibt es keine Bereitschaftspraxis?

    Bei mir ist es auch schon eine ganze Weile her, aber ich gehöre zur Fraktion „Nein, nie, ging einfach nicht“ (mich hat Nuckeln ohne trinken auch leider immer sehr schnell sehr aggressiv gemacht #schäm). Meine Kinder haben drum alle mehr oder weniger früh den Schnuller angeboten bekommen und auch akzeptiert. Teils nur eine bestimmte Sorte oder Marke, aber zumindest gab es eine Alternative bei Nuckelbedarf.

    Erstmal werde ich ein paar Dinge ausprobieren und versuchen, das anlegen noch etwas zu verbessern.

    Ich habe überlegt, ob es Sinn macht, mal einen osteopathen aufzusuchen, sie war schon arg zerknautscht.

    Das würde ich auf jeden Fall tun! Hier hatte Kind 3 so arge Stillprobleme, vorher 2 Kinder problemlos jahrelang gestillt und der dritte hat mir erstens die Brustwarzen blutig, offen "gekaut" und wurde auch einfach nicht satt...#crying ich erinnere mich gerade mit Grauen an die Zeit. Meine Hebamme hat nach 2 Wochen die Notbremse gezogen und mich zum einen zur Osteopathin mit ihm geschickt und zum anderen angeordnet, dass wir zufüttern sollen/dürfen/müssen. Das fiel mir als überzeugte Still-Mama irre schwer (was ich heute unbegreiflich finde - aber im Hormonchaos der ersten Wochen doch irgendwie verstehe). Es hat aber erstmal den Druck und den Frust weg genommen, ein hungriges, verzweifeltes Kind nicht satt zu bekommen.


    Die Osteopathin war toll, das Kind hatte vorn an der Stirn oder im Nacken irgendeinen Nerv eingeklemmt, weil sich die Schädelplatten bei der Geburt so krass übereinander geschoben hatten (er kam als Sterngucker zur Welt). In zwei Sitzungen war das gelöst und das Kind hat eben nicht mehr auf meinen Brustwarzen rumgekaut, sondern gesaugt. Ich habe übrigens das mit dem Fläschchen zwischendrin geben beibehalten, weil es oft richtig praktisch war und bei ihm problemlos stillen und Fläschchen parallel funktionierte. Ich drück dir die Daumen, dass ihr das bald in den Griff kriegt!

    Ich hab es jetzt erst gesehen, schließe mich aber den Vorschreiberinnen an: das klingt als würde es auf beiden Seiten gut klappen :)

    Ist bei mir schon länger her, aber ich war bei Kind 2 in dem Alter ein langes Wochenende weg und das hat problemlos geklappt zu Hause (es hat durchgeschlafen!) und ich hab abends immer ausgestrichen. Bei Kind 4 war ich dann auch in ähnlichem Alter auf einem Festival, da musste mir an Tag 2 mein Mann das Kind zum stillen vorbei bringen. Aber da gab es keine Duschen/Badewanne und das Ausstreichen ging einfach schlecht (ich hab im Bus übernachtet).


    Hab viel Spaß!

    Da müsste sich der Große dann aber davon trennen können und das ist unvorstellbar #freu


    Wie gesagt, war ein Risikokauf, auf den eBay-Fotos war nur ein Riesenhaufen Teile zu sehen und der Verkäufer hat ausdrücklich drauf hingewiesen, dass evtl.

    Teile und eben die Anleitung fehlt, (darum

    wollte er es auch nicht mehr aufbauen). Die

    Zum Bespielen ist auf jeden Fall die alte Serie besser!

    Wir haben das ganz alte Schloss Hogwarts von 2010 (Set 4842) und da ist von hinten offen und konnte praktisch wie ein Puppenhaus bespielt werden. Mittlerweile ist es auch nur noch Ausstellungsstück (Kind ist aber jetzt auch 15). Vielleicht auch mal gebraucht schauen? Ich bin damals ein kleines Risiko eingegangen, das Set wurde unaufgebaut auf eBay angeboten, ich hab’s für um die 70,- ergattert, Anleitung nachgekauft und es vorm Verschenken erstmal aufgebaut. Es fehlten nur 5 Teile und es war noch ein kleineres Set untergemischt, das hat sich auf jeden Fall gelohnt.

    Noch eine Stimme für Oktober. Wir sind schon häufiger mit den Kindern in den Herbstferien auf Städtereise gewesen, das ist hier immer die erste Novemberwoche. Und Venedig war zum Beispiel ein Traum! Wenige Touristen, trotzdem noch tagsüber Wetter zum draußen sitzen (mit Pulli halt). Dieses Jahr gehts mit dem Nachtzug nach Rom, ich kann dann gern hinterher berichten :)

    Hier war lange „Einer mehr“ sehr beliebt, das ist auch sehr robust (also aus dicker Pappe) #freu und die Reime waren so nett, dass sie die Kinder schon mit“gesprochen“ haben, obwohl sie noch gar nicht richtig sprechen konnten. Ich hab neulich noch zuckersüße Videos gefunden.

    Mannmannmann, am liebsten würde ich meine Tochter da wieder rausholen und eine Klasse zurückversetzen. Englisch ist der Horror für sie. In der Grundschule quasi nicht vorhanden und im letzten Jahr im Distanzunterricht komplett ausgefallen. Ich schüttle nur noch den Kopf wie was da für ein Tempo vorgelegt wird. Das war als mein Sohn aufs Gymnasium kam, seinerzeit noch ohne Corona, ja das reinste Schneckentempo.

    Hier das Gleiche, eigentlich läuft es ganz gut an, aber Englisch überfordert den 5 klässler massiv. Da ist einfach nichts passiert in der Grundschule, fiel in der 4. Klasse komplett weg. Mir tut er da echt leid…

    Ich gehöre hier eigentlich nicht hierher, weil: nö. Ich sammle nichts (außer Erfahrungen, die aber sehr gerne #freu). Ich bin die, die gerne wegschmeißt, ausmistet, verschenkt, ausleiht und nicht zurückhaben will. Also nur falls ihr mal Bedarf hättet …#nägel #wisch

    Uns fehlt die Struktur aus dem Onlineunterricht: alle Unterlagen und Aufgabenstellungen an einem Ort inklusive Überblick, was schon gemacht wurde und schnellem Feedback, wenn was fehlt.

    Das ist bei uns vor allem beim 8.klässler so, da wurde alles im Schulmanager gebündelt aufgeführt und ich fand das so toll, dass ich mir das für alle Kinder auch im normalen Schulalltag gewünscht hätte. Ich versteh aber auch, wenn das schlicht zu aufwendig ist für die Lehrer.

    Zum 8. und zum 10.klässler kann ich nicht viel sagen, da kriege ich wenig bis gar nichts mit Gut fand ich, dass sie erstmal auch Sachen wie Wandertag, Klassenausflug etc. gemacht haben, das was eben letztes Schuljahr komplett ausfiel.


    Der 5.klässler tut mir gerade leid. Der hat seit Schulwoche 2 ein ordentliches Pensum an Hausaufgaben in den Hauptfächern. Englisch geht in irrem Tempo los (in Klasse 3 und 4 ist da wegen Corona so gut wie nichts passiert - wird aber offensichtlich vorausgesetzt #haare ). Und die Krönung war die Deutschlehrerin. Die war letzte Woche auf Klassenfahrt, wurde allerdings vertreten, nur leider wurde in den Vertretungsstunden kein Deutsch gemacht. Darum sollte die Klasse den Unterricht quasi daheim selbst nacharbeiten, es gab am Freitag Arbeitsaufträge übers Wochenende, an denen die Kinder echt das halbe Wochenende saßen. Und der der Freund aus der Parallelklasse hatte nichts auf... Mein Kind war echt maximal gefrustet.

    Unser Dritter hatte als Krabbelbaby (so mit 10-11 Monaten) die krasse Packung Windpocken, bei den älteren Brüdern war es glimpflicher, Also Pocken in den Ohren, Windelbereich, Mund... einfach überall #kreischen Ich habe diese weiße Zinklotion damals wirklich komplett wie Bodylotion drauf getan. Und Fenistiltropfen zusätzlich gegeben. Wenn er sich sehr wacklig fühlt und wenig isst vielleicht auch Elektrolyte zusätzlich geben. Gute Besserung deinem Kind!

    Die Autoreisezüge vermisse ich auch bitterlich! Wir haben das 2x mit damals noch 2 kleinen Kindern an die Ostsee gemacht (also Auto in München auf den Zug, im Schlafwagen bis Berlin-Wannsee und morgens dann weitergefahren), das war traumhaft. Ich bin aber schon sehr glücklich, dass die ÖBB wenigstens ein paar Strecken wiederaufgenommen hat, wir waren schon per Nachtzug in Venedig, in Hamburg und an der Nordsee und für Herbst ist gebucht München-Rom.


    Gepäck kann man übrigens auch prima vorab bei der DB verschicken. Mein Mann ist leider ein grottiger Autofahrer auf Langstecken, darum haben wir alles was mehr als 4 - 5 Stunden Fahrt ist per Bahn gemacht, das geht innerhalb Europas erstaunlich gut finde ich.


    Ohnezahn Wenn es nicht unbedingt Meer sein muss: wir waren mal vor vielen Jahren per Bahn am Ossiacher See im Robinson Club, das entsprach so ziemlich dem, was du dir vorstellst :) (nur eben See statt Meer). Seit wir in den Schulferien fahren müssen und mit 4 Kindern ist das aber leider unbezahlbar. Das finde ich überhaupt den allergrößten Skandal, dass Familien mit schulpflichtigen Kindern, die wegen der Ferien sowieso schon sehr festgelegt sind in Sachen Reisen auch noch finanziell so wahnsinnig bluten müssen #sauer

    Ich fand es eigentlich gut, dass wir quasi alles gemacht haben. Immer im Wechsel und je nach Alter der Kinder und unseren Erholungsbedürfnissen und finanziellen Möglichkeiten.


    Von zu viert in einem Zwei-Personen-Zelt bis zu 5 Sternen. Dazwischen alles von im Bus schlafen über Ferienwohnung, Ferienhaus, Resort, Beduinenzelt, Hostel, Jugendherberge, "bei Leuten" usw.

    Was noch nicht dabei war, ist Wohnmobil oder -wagen.

    Das kann ich Praktischerweise komplett so unterschreiben :). Ich war sogar vor einigen Jahren mal alleine mit drei von vier Kindern auf Kreuzfahrt (wegen dringend raus-müssen, mich aber um nix-kümmern-können). Das war zu der Zeit wirklich gut, auch wenn ich es nicht wieder machen würde.


    Wir sind seit einigen Jahren mit den Kindern auch wieder halbwegs so unterwegs, wie wir es vorher waren. Selten lange am gleichen Ort, meist so nach 3-4 Tagen Quartierswechsel, viel rumfahren, sehen, erleben. Das empfinden ganz viele in unserem Umfeld als total stressig. Kann ich auch verstehen, weil es kein Urlaub im klassischen Sinn ist.

    Kommt alle her, wir hatten jetzt seit Dienstag perfekte Sommertage #herzen #sonne

    Wir waren jeden Nachmittag im Freibad und sogar die Abende waren so, dass man maximal eine Strickjacke zu später Stunde braucht. So liebe ich das! Soll aber auch morgen schon wieder vorbei sein…

    in unserer Gegend haben manche Familien eine Almhütte gepachtet.

    Das hörte sich für mich auch immer toll an, aber es ist wie Alexy schreibt: beim Ankommen putzen, beim Wegfahren alles ordentlich ( bei der Alm auch noch mäusesicher) aufräumen.


    Sie teilen sich die Pacht mit einer anderen Familie, also auch Absprachen nötig.

    Ich kenne auch zwei, drei Familien mit gepachteten Almhütten (teils schon über Generationen) und für mich klingt es immer eher nach Belastung. Für uns wäre es nichts, immer am selben Ort die Ferien oder den Urlaub zu verbringen.