Beiträge von flocke

    Ich finde, dass ich effektiver geworden bin, also Sachen schneller abarbeiten kann und mich nicht mehr so lange an Dingen aufhalte und mich verzettele. Meistens fUnktioniert das gut, manchmal entdeckt man hinterher aber aUch was man hätte besser machen können.

    Andererseits bin ich in Gedanken auch bei den Kindern und Terminen und organisiere während der Arbeit per Handy 😳

    Für mich ist es auf jeden Fall besser, dass ich mich wegen arbeitsdingen nicht mehr heiß mache und auch nur in ganz seltenen Fällen Probleme (im Kopf) mit nach Hause nehme.

    Alles in allem hält es sich vielleicht die Waage..😌

    Hier kann ich nur unterschreiben. Wobei es sicher auch mit dem zunehmenden Alter und damit zunehmender Berufserfahrung so ist, dass man manches schneller mal "aus dem Ärmel schüttelt" und sich nicht mehr groß mit Kleinkram aufhält, bzw. weniger rückfragt und mehr einfach mal schnell entscheidet. Bei mir kommt es aber extrem auf die Tagesform an, wie gut ich mich konzentrieren kann.

    Was ich leider festgestellt habe: ich mache inzwischen lieber Routinearbeiten als Kreatives. Was ich einerseits schade finde, aber ich finde oft einfach nicht die Muße und komme nicht in den Flow, um wirklich was Ordentliches zustande zu bringen.

    Meerkat Das freut mich für deine Tochter :) Wir haben momentan einen Gipsarm beim 8jährigen, er konnte zum Glück mit in Urlaub fliegen und dank eines Wasserschutzes konnte er nach einer Woche sogar in den Pool. Es ging überhaupt super schnell, dass er im Alltag gut klarkam (auch wenn es der rechte Arm und er Rechtshänder ist), er wollte auch am 2. Tag wieder in die Schule. Wo er Hilfe braucht fragt er eben. Viel Spaß deiner Tochter und gute Heilung!

    Wir waren ja in den Faschingsferien und was uns alle begeistert hat, war das Panorama beim Pergamonmuseum. Es ist nicht direkt im Museum, sondern ein Stück zu laufen und nachdem wir es erst am Nachmittag geschafft haben hinzugehen und viel länger als geplant dort verbracht haben, sind wir nicht mehr ins eigentliche Pergamon-Museum.


    Technikmuseum waren wir auch, haben diesmal das Spectrum ausgelassen und es hat immer noch für einen 3,5-stündigen Besuch gereicht :)

    Was Lokale angeht habe ich in der Gegend leider keine Tipps, aber genießt die Zeit!

    Ich habe festgestellt je offener man darüber kommuniziert, desto mehr stellt man fest, dass es vorallem bei Jungs gar nicht so selten ist dass sie erst bis Ende der Grundschule nachts trocken sind.

    Nur redet kaum einer noch darüber bzw wird bewusst verheimlicht und daher entsteht dass Gefühl, dass es nicht normal ist.

    Aber das hilft der TS jetzt vermutlich nicht weiter aber war mir trotzdem wichtig zu erwähnen...

    Danke, genau das stelle ich auch immer wieder fest und rede darum jederzeit gerne und offen darüber. Ich habe bei zwei Kindern im Bekanntenkreis erlebt, wie in der Hinsicht Panik gemacht wurde, als die mit Grundschuleintritt nicht nachts trocken waren. Komplette Diagnostik, Klingelhose, Medikamente etc. Und ich hatte den Eindruck, das tat keinem gut, den Kindern am aller wenigsten, und den Familien auch nicht. Letztendlich war der eine dann mit 9, der andere erst mit 10 zuverlässig trocken (und durfte dann endlich mal bei uns übernachten, das fand mein Sohn immer so schade , dass er das vorher nie durfte .- und nie so recht erklärt wurde was eigentlich los ist :().


    Es ist so ähnlich wie mit dem Durchschlafen, wenn man da mal ehrlich sagt, wie lange es eigentlich gedauert hat, bis sie wirklich durchgeschlafen haben, sind so viele Mütter erleichtert. Weil die Norm eben nicht ist, mit 6 Monaten 8 Stunden am Stück.

    Mein Großer war mit 2,5 tags und dann sehr schnell auch nachts trocken (ca. 3,5).

    Der zweite genauso tags mit 2,5. Nachts hatte er Windeln bis 4 und die waren immer knallvoll. Dann auf eigenen Wunsch keine Windeln mehr, aber wir gingen jede Nacht nochmal mit ihm auf Toilette (gegen 23:00 - 23:30), wo er nie wach war, sondern im Halbschlaf und das bis er 8 war. Ich habe mit unserem Kinderarzt mal darüber gesprochen, der meinte auch bis 7 machen sie gar nichts und er hält auch nichts von Klingelhosen. Wir haben uns einfach entspannt und irgendwann in der 3. Klasse ging es dann ohne nächtlichen Klogang (wir haben die Zeit gaaaanz langsam immer weiter nach vorn verlegt).


    Der dritte ist jetzt 7, im Mai wird er 8 und wir handhaben es genauso, noch gehen wir mit ihm abends (gegen 23:00 Uhr). Und langsam versuchen wir, die Zeit vorzuverlegen. Ich habe da gar keinen Leidensdruck mehr, er übernachtet auch bei Oma und Opa oder Freunden, da sage ich halt vorher Bescheid. Aber ich glaube einfach, die Bandbreite ist da gerade bei Jungs sehr groß. Und wenn ihr nicht wirklich das Gefühl habt, es hat organische Ursachen, würde ich ihm die Zeit geben, die er eben braucht.

    Das war also der Strang, zu dem dich die Latein-Diskussion inspiriert hat #super


    Meerkat Das Gedicht hat mich jetzt beim Lesen auch total berührt, ich hab Pipi in den Augen... :(


    Ich kann noch:

    - Ein Wichtel namens Purzel (Grundschule)

    - Die drei Spatzen

    - Aus Faust 1 den Osterspaziergang


    Dann ist das Pater Noster (Vaterunser) auch noch hängengeblieben. Das war's auch schon.

    Kalliope Also bei mir hast du Eindruck geschunden. Ich kann ja eh nichts lesen #cool Und wie kommst du beim Tippen zu den griechischen Buchstaben?#gruebel

    Danke, ich hab mich nicht getraut zu fragen... ich bin eher so am Lebenspraktischen als am Philosophischen interessiert #freu


    Griechisch lesen können hätte ich übrigens extrem toll gefunden auf meiner Interrail-Tour mit 18 Jahren! Es ging dann schon irgendwie, weil ich mal ein Jahr russisch hatte und damit bisschen was entziffern konnte.

    Also ich spreche ersteres ganz grundsolide Lateinisch aus, nämlich so wie man's schreibt: Vertbaudet.


    Und Ottobre halt mit total übertriebenem Italienisch-Akzent :D (weil in Wahrheit nur ganz magere Touri-Italienisch-Kenntnisse)

    Ich unterschreibe ganz fett. Wir lieben das auch, wobei ich Städtereisen per se nicht "erholsam" finde, aber trotzdem immer toll. Wir waren mit den Kindern schon in Venedig, Wien, Berlin, Hamburg, Tel Aviv, Palermo, Dublin. Die großen sind auch wirklich Museumsfans, wichtig fand ich immer, sich nicht zu viel vorzunehmen und sich einfach mal treiben lassen.


    #lol#lol Genau, bei meinen auch, da steigt keiner mehr durch, ob das nun die Katze oder das Bonuskind aus erster Ehe ist...


    Vor dem ganzen neumodischen Kram braucht man mit Latein natürlich keine Angst haben....#pfeif

    Ich finde es gerade spannend, wie unterschiedlich das bei allen ist :)


    Wir gehören von jeher zur Fraktion: reisen geht auch mit Kindern gut. Auch mit mittlerweile vier Kindern und auch reisen (Urlaub ist für mich wieder bisschen was anderes...).

    Wenn ihr Urlaub und Erholung sucht würde ich auch für eine Umgebung plädieren, wo das Kind möglichst einfach und stressfrei zu beschäftigen ist. Kommt natürlich immer auch auf's Kind an, aber bei uns wäre Strand schon mal nicht so schlecht, da kann man buddeln, bauen, mit Wasser matschen. Und die Eltern entspannt mit Buch daneben. Unser erster Urlaub mit einem Baby (damals 10 Monate) war eine Woche auf einer Selbstversorger-Berghütte und echt traumhaft. Wir sind viel gewandert mit dem Zwerg in der Kraxe. Das Jahr darauf waren wir mit ihm für 2 Wochen in Nordspanien, da war ich schwanger und es war auch toll! Da haben wir uns weniger nach dem Kind gerichtet, sondern eben das angeschaut, was uns Eltern interessiert hat.


    Es kommt einfach sehr darauf an, was du/ihr als Erholung empfindet, ich finde zum Beispiel Hotel mit Verpflegung mit Kindern eher stressig, weil da so viel los ist zu den Essenszeiten (also wir waren bisher nur irgendwo mit Buffets), viele Menschen, viel Gerenne um einen rum. Auch wenn ich mich um die Mahlzeiten kümmern muss, empfinde ich Ferienhäuser/-Wohnungen als wesentlich ruhiger und entspannter als Hotel. Und Familienhotels haben wir immer gemieden wie die Pest, weil ich nicht noch mehr Kindertrubel um mich rum brauche, meine eigene Meute reicht mir #freu In irgendeiner Art von Betreuung wäre auch keins unserer Kinder geblieben, da war mir das Geld zu schade. Für andere Familien ist das aber ein Segen!


    Verwandtenbesuche sind vielleicht auch eine Alternative (bzw. Großeltern, die eventuell mitfahren in Urlaub und mal die Betreuung übernehmen?)

    mamaraupe Dann hatten wir beide auch das gleiche Latein-Buch (wir sind auch fast ein Jahrgang #freu), an die kreischende Cornelia erinnere ich mich auch lebhaft...


    Ich fand die Lektüre dann später aber schon spannend, klar war da viel Kriegsgedöns und -taktiken und Reden (De Bello Gallico und so) dabei, aber ich hab vor allem Texte wie die Odyssee und die Metamorphosen in schöner Erinnerung. In der Oberstufe hatte ich auf jeden Fall mehr Spaß an Latein als an Französisch, notenmäßig war es lustigerweise immer umgekehrt.

    Ich wünsche euch eine für deine Tochter passende Entscheidung.

    Das finde ich den Schlüssel zu allem. Dein Kind ist nicht du. Und ja, es kann vielleicht die Tragweite mancher Entscheidung nicht so umfänglich absehen, wie du, aber es geht um sein Leben. Und meinem 12-jährigen haben wir das ohne Zögern zugetraut, diese Wahl schon zu treffen (sowohl bei Latein/Französisch, als auch jetzt bei der Schwerpunktwahl Naturwissenschaften/Spanisch/Musisch). Er wird Spanisch nehmen und das ist absolut okay.

    Ohne alle Antworten gelesen zu haben und nur mal zu deiner Ausgangsfrage: für mich wird genau umgekehrt ein Schuh draus. Wenn du ein Kind hast, das sich gut konzentrieren kann, gerne "knobelt", Zusammenhänge mit anderen Sprachen, aber auch Geschichte etc. gerne zieht, dann ist es in Latein sicher gut aufgehoben!


    Mein Großer hat Latein als zweite Fremdsprache gewählt und für den ist es goldrichtig gewesen. Er mag das vor-sich-hin-arbeiten mit den Texten, ihm fällt Vokabel/Grammatik pauken leicht. Aber das sind Voraussetzungen, die schon vorher da waren, die werden sicher durch Latein intensiviert (besser in Mathe oder so ist er aber nicht geworden).


    Ich habe ihm übrigens abgeraten, weil ich mich ziemlich gequält habe in Latein und immer gerade so durchkam (mit verhältnismäßig viel Aufwand). Was ich allerdings genossen habe, waren die Extra-Lektionen in Geschichte, teils Philosophie oder Politikwissenschaften, Lyrik etc. Das lag aber nur an meinem großartigen und allumfassend unterrichtenden Lateinlehrer. Für andere Sprachen war es sicher auch eine gute Basis (Spanisch, Italienisch auf jeden Fall), aber wirklich glücklich bin ich mit Latein nie gewesen.


    Wenn sich dein Kind klar für Französisch interessiert würde ich ihm nie und nimmer stattdessen Latein aufdrücken.

    Auf Verdacht stellt unser Kinderarzt auch kein Rezept aus, aber in der Regel genügt ein Anruf und ich konnte das Rezept abholen.

    Hier waren beim ersten Mal Läuse wirklich alle befallen (auch wir Erwachsenen), obwohl ich nullkommanull gemerkt habe und hätte schwören können, dass ich nix hab.


    Beim zweiten Mal hat es uns im Urlaub in Polen erwischt, da waren es nur zwei Kinder, die welche hatten und ich habe auch nur die beiden behandelt. Ich musste alles dort in der Apotheke besorgen und nachdem die Sachen im Vergleich so günstig waren, habe ich jetzt auf Verdacht polnisches Läusemittel daheim (aber zum Glück bisher nicht gebraucht).

    Hier hat der 7-jährige so einen Freund. er kommt meist 1x/Woche gleich nach der Schule mit zu uns. Ich finde es total schwierig, auch ohne das Gewichtsthema. Ich habe auch ehrlich gesagt keine Ahnung, woher er das Geld hat, die Mengen die er anschleppt gehen über (unser) Taschengeld-Budget deutlich hinaus. Besonders krass finde ich, dass das Besuchskind an den normalen Mahlzeiten hier oft nichts isst. So gar nichts. Da ist mir dann schon klar, dass die Nascherei zum großen Teil wirklich den Hunger stillen soll. Aber ich biete echt viel an, er kann alle Komponenten einzeln haben, ich hab gar kein Problem mit Nudeln/Kartoffeln/Reis pur. Auch Brot hab ich schon als Alternative angeboten. Er sagt dann immer, er hat keinen Hunger. Zum Glück isst mein Kind dann wenigstens mittags immer ordentlich, aber ich wenn sie dann über den Nachmittag verteilt noch zig Süßkram futtern nervt es mich total (auch meinen anderen Kindern gegenüber, die das oft mitkriegen).

    Hier gibt es nur einen Lehrerparkplatz, der für Eltern verboten ist. Daher ist das Parken der Eltern ein grosses Problem. Die Schule ist ca. 150 Jahre alt. Da hat man keine Parkplätze geplant.

    Hier gibt es nicht mal einen Lehrerparkplatz, auch die müssen etwas auswärts parken, Tiefgaragenstellplatz mieten o.Ä. Dafür tolles altes Schulgebäude mit großen hohen Räumen und Charme ohne Ende #love