Beiträge von flocke

    Ich finde den Wind anfangs immer extrem anstrengend, ich brauch auch immer diese Schlauchtücher, um die Haare aus dem Gesicht und die Ohren geschützt zu haben. Und wenn ich mich daran gewöhnt habe nach 2 Tagen finde ich es immer sehr sehr geil und brauche unbedingt einen (Lenk-) Drachen, damit haben wir mit den Kindern schon so viele tolle Stunden am Strand verbracht, also das ist immer mein ultimatives „Muss-mit“ an Nord- und Ostsee. Viel Spaß und gute Erholung!

    Das wird auch bei toUristen gemacht, die dort nur Urlaub machen wollen?

    Das wurde bei uns sogar gemacht, obwohl wir gar nicht ins Land wollten, sondern nur in Florida umsteigen mussten (um nach Costa Rica weiterzufliegen...) :diablo: wir mussten komplett durch das Immigration Prozedere durch und weil mein damaliger Begleiter einen sehr seltenen Pass hat (er ist Luxemburger) war das ein ziemlicher Aufriss. Freundlich war leider auch keiner. Trotzdem - oder vielleicht gerade deswegen- würde ich gerne einmal in die USA reisen, ich merke doch immer mal, wie groß meine Vorurteile sind.


    Also zur Grundthematik: ich würde mir die Chance nicht entgehen lassen. Aber ich bin auch reiselustig und neugierig auf die Welt und grundsätzlich auch auf die USA. Ich finde es auch immer gut und wichtig, sich mal aus seiner Komfortzone rauszubewegen. Die Rahmenbedingungen klingen nämlich in eurem Fall hervorragend. Und die Zeit wäre ja auch ausreichend, sich vorzubereiten. englisch auffrischen/erlernen geht prima, indem man Filme oder Serien im Original guckt.

    Mein Kenntnisstand: Die Kinder müssen in die PKV wenn der PKV Versicherte das höhere Einkommen hat. Bei uns konnten die Kinder nicht mehr in der GKV bleiben als mein Mann in die PKV gewechselt ist und das höhere Einkommen hatte.

    Bei uns ging es. War aber ein zäher Kampf. Die Konstellation war aber: Mann selbstständig und privat versichert, ich angestellt und GKV und die Kinder bei mir mitversichert. Mit der Heirat hätten die Kinder aber eigentlich in die Private wechseln müssen. Was ich partout nicht wollte und nicht will (aus diversen Gründen - aber v.a. weil mein Mann unzufrieden ist seit Jahren in der PKV, es aber einfach keinen Weg zurück gibt). Schlussendlich hat meine GKV dann die Kinder als freiwillig gesetzlich versichert abzeptiert. Einkommensnachweis muss ich nicht erbringen, es wird nur jährlich ein Fragebogen geschickt, ob sich irgendwas geändert hat bei den Kindern. Und wie gesagt: "eigentlich" sträubte sich die GKV erst, aber ich habe viel telefoniert, Honig ums Maul geschmiert (wobei ich wirklich immer sehr, sehr zufrieden war bei dieser GKV) und dann ging es nach einigen Wochen doch. Wir sind aber auch sehr selten krank, auch die Kinder, keine Ahnung, ob das Einfluss auf die Entscheidung hatte...

    Für mich ist es so wie gestern/heute gerade perfekt: nachts kühlt es ab auf 12-15 Grad, vormittags angenehm zum arbeiten und ab Mittag Schwimmbad-Wetter, so kann's bleiben bis November :) Nur Regen für den Garten fände ich noch schön, am besten immer zwischen 01:00 und 03:00 Uhr.

    Also hier (Bayern) ist es für meinen Geschmack heute perfekt :)#sonne Gestern heiß, aber im Schwimmbad super, abends ganz entspannt bis Mitternacht auf der Terasse mit kühlem Bierchen (und ein bis zwei Stechmücken, aber völlig im Rahmen) und nachts angenehm frisch. Regen fände ich zwar auch gut und nützlich für die Natur, aber ansonsten darf es bitte so bleiben bis Oktober.

    Ich finde auch, es kommt sehr auf die Rahmenbedingungen an.

    Hier durften die Kinder ab ca. 10 alleine ins Freibad, also die großen beiden, aber vor 4 Wochen habe ich z.B. auch schon den 8-jährigen mit den beiden mitgehen lassen, weil:

    - er sicherer Schwimmer ist (Silber),

    - an dem Tag sehr wenig im Bad los war

    - wir im Sommer da quasi jeden Tag sind und die Kinder alle Bademeister und sonstigen Mitarbeiter und auch viele Besucher dort kennen

    - sie sich an gewisse Regeln halten

    Der 8-jährige darf seit diesem Jahr auch mal mit Freunden oder den Brüdern eine Stunde länger bleiben, wenn ich nach Hause fahre und Abendessen vorbereite oder so.


    An so Tagen wie diese Woche, wo das Freibad immer extrem voll ist, lasse aber ich auch die beiden Großen (11 und 13) eigentlich nicht allein hin, ab 17:00 bis Ende kein Problem. Aber zwischen 14:00 bis 17:00 Uhr ist es mir zum einen von der Sonne/Hitze her zu krass (Kreislauf, Ozon, Sonnenbrand) und durch das Gewusel seh ich auch noch andere Risiken, vor allem am Sprungbecken und Wellenbecken. Das sehen sie aber zum Glück selbst auch so, wir gehen dann meist alle zusammen erst gegen Spätnachmittag.

    Wie alt ist dein Kind denn?

    Zuhause mit Kind entspannen finde ich auch extrem schwierig bis unmöglich. Ich versuche dann immer, die Tage wenigstens ein bisschen zu verplanen mit Aktivitäten. Je nach Alter und Kind waren das hier.

    - Schwimmbad oder Badesee (ein Dauerbrenner bei gutem Wetter, wir haben aber auch ein Top-Freibad in Laufnähe und eine megagünstige Familien-Saisonkarte)

    - Wildpark/Waldspielplatz

    - Bücherei

    - sich mit anderen Kindern/Familien verabreden draußen

    - Picknick

    - Radtouren
    Es gibt in den Ferien auch oft tolle Angebote in Parks, wo dann an bestimmten Tagen ein Spielmobil hält und die Kids ganz viel tolle Sachen ausprobieren können (Diabolo spielen, besondere Fahrgeräte etc.)

    Ich finde, dass ich effektiver geworden bin, also Sachen schneller abarbeiten kann und mich nicht mehr so lange an Dingen aufhalte und mich verzettele. Meistens fUnktioniert das gut, manchmal entdeckt man hinterher aber aUch was man hätte besser machen können.

    Andererseits bin ich in Gedanken auch bei den Kindern und Terminen und organisiere während der Arbeit per Handy 😳

    Für mich ist es auf jeden Fall besser, dass ich mich wegen arbeitsdingen nicht mehr heiß mache und auch nur in ganz seltenen Fällen Probleme (im Kopf) mit nach Hause nehme.

    Alles in allem hält es sich vielleicht die Waage..😌

    Hier kann ich nur unterschreiben. Wobei es sicher auch mit dem zunehmenden Alter und damit zunehmender Berufserfahrung so ist, dass man manches schneller mal "aus dem Ärmel schüttelt" und sich nicht mehr groß mit Kleinkram aufhält, bzw. weniger rückfragt und mehr einfach mal schnell entscheidet. Bei mir kommt es aber extrem auf die Tagesform an, wie gut ich mich konzentrieren kann.

    Was ich leider festgestellt habe: ich mache inzwischen lieber Routinearbeiten als Kreatives. Was ich einerseits schade finde, aber ich finde oft einfach nicht die Muße und komme nicht in den Flow, um wirklich was Ordentliches zustande zu bringen.

    Meerkat Das freut mich für deine Tochter :) Wir haben momentan einen Gipsarm beim 8jährigen, er konnte zum Glück mit in Urlaub fliegen und dank eines Wasserschutzes konnte er nach einer Woche sogar in den Pool. Es ging überhaupt super schnell, dass er im Alltag gut klarkam (auch wenn es der rechte Arm und er Rechtshänder ist), er wollte auch am 2. Tag wieder in die Schule. Wo er Hilfe braucht fragt er eben. Viel Spaß deiner Tochter und gute Heilung!

    Wir waren ja in den Faschingsferien und was uns alle begeistert hat, war das Panorama beim Pergamonmuseum. Es ist nicht direkt im Museum, sondern ein Stück zu laufen und nachdem wir es erst am Nachmittag geschafft haben hinzugehen und viel länger als geplant dort verbracht haben, sind wir nicht mehr ins eigentliche Pergamon-Museum.


    Technikmuseum waren wir auch, haben diesmal das Spectrum ausgelassen und es hat immer noch für einen 3,5-stündigen Besuch gereicht :)

    Was Lokale angeht habe ich in der Gegend leider keine Tipps, aber genießt die Zeit!

    Ich habe festgestellt je offener man darüber kommuniziert, desto mehr stellt man fest, dass es vorallem bei Jungs gar nicht so selten ist dass sie erst bis Ende der Grundschule nachts trocken sind.

    Nur redet kaum einer noch darüber bzw wird bewusst verheimlicht und daher entsteht dass Gefühl, dass es nicht normal ist.

    Aber das hilft der TS jetzt vermutlich nicht weiter aber war mir trotzdem wichtig zu erwähnen...

    Danke, genau das stelle ich auch immer wieder fest und rede darum jederzeit gerne und offen darüber. Ich habe bei zwei Kindern im Bekanntenkreis erlebt, wie in der Hinsicht Panik gemacht wurde, als die mit Grundschuleintritt nicht nachts trocken waren. Komplette Diagnostik, Klingelhose, Medikamente etc. Und ich hatte den Eindruck, das tat keinem gut, den Kindern am aller wenigsten, und den Familien auch nicht. Letztendlich war der eine dann mit 9, der andere erst mit 10 zuverlässig trocken (und durfte dann endlich mal bei uns übernachten, das fand mein Sohn immer so schade , dass er das vorher nie durfte .- und nie so recht erklärt wurde was eigentlich los ist :().


    Es ist so ähnlich wie mit dem Durchschlafen, wenn man da mal ehrlich sagt, wie lange es eigentlich gedauert hat, bis sie wirklich durchgeschlafen haben, sind so viele Mütter erleichtert. Weil die Norm eben nicht ist, mit 6 Monaten 8 Stunden am Stück.

    Mein Großer war mit 2,5 tags und dann sehr schnell auch nachts trocken (ca. 3,5).

    Der zweite genauso tags mit 2,5. Nachts hatte er Windeln bis 4 und die waren immer knallvoll. Dann auf eigenen Wunsch keine Windeln mehr, aber wir gingen jede Nacht nochmal mit ihm auf Toilette (gegen 23:00 - 23:30), wo er nie wach war, sondern im Halbschlaf und das bis er 8 war. Ich habe mit unserem Kinderarzt mal darüber gesprochen, der meinte auch bis 7 machen sie gar nichts und er hält auch nichts von Klingelhosen. Wir haben uns einfach entspannt und irgendwann in der 3. Klasse ging es dann ohne nächtlichen Klogang (wir haben die Zeit gaaaanz langsam immer weiter nach vorn verlegt).


    Der dritte ist jetzt 7, im Mai wird er 8 und wir handhaben es genauso, noch gehen wir mit ihm abends (gegen 23:00 Uhr). Und langsam versuchen wir, die Zeit vorzuverlegen. Ich habe da gar keinen Leidensdruck mehr, er übernachtet auch bei Oma und Opa oder Freunden, da sage ich halt vorher Bescheid. Aber ich glaube einfach, die Bandbreite ist da gerade bei Jungs sehr groß. Und wenn ihr nicht wirklich das Gefühl habt, es hat organische Ursachen, würde ich ihm die Zeit geben, die er eben braucht.

    Das war also der Strang, zu dem dich die Latein-Diskussion inspiriert hat #super


    Meerkat Das Gedicht hat mich jetzt beim Lesen auch total berührt, ich hab Pipi in den Augen... :(


    Ich kann noch:

    - Ein Wichtel namens Purzel (Grundschule)

    - Die drei Spatzen

    - Aus Faust 1 den Osterspaziergang


    Dann ist das Pater Noster (Vaterunser) auch noch hängengeblieben. Das war's auch schon.

    Kalliope Also bei mir hast du Eindruck geschunden. Ich kann ja eh nichts lesen #cool Und wie kommst du beim Tippen zu den griechischen Buchstaben?#gruebel

    Danke, ich hab mich nicht getraut zu fragen... ich bin eher so am Lebenspraktischen als am Philosophischen interessiert #freu


    Griechisch lesen können hätte ich übrigens extrem toll gefunden auf meiner Interrail-Tour mit 18 Jahren! Es ging dann schon irgendwie, weil ich mal ein Jahr russisch hatte und damit bisschen was entziffern konnte.

    Also ich spreche ersteres ganz grundsolide Lateinisch aus, nämlich so wie man's schreibt: Vertbaudet.


    Und Ottobre halt mit total übertriebenem Italienisch-Akzent :D (weil in Wahrheit nur ganz magere Touri-Italienisch-Kenntnisse)

    Ich unterschreibe ganz fett. Wir lieben das auch, wobei ich Städtereisen per se nicht "erholsam" finde, aber trotzdem immer toll. Wir waren mit den Kindern schon in Venedig, Wien, Berlin, Hamburg, Tel Aviv, Palermo, Dublin. Die großen sind auch wirklich Museumsfans, wichtig fand ich immer, sich nicht zu viel vorzunehmen und sich einfach mal treiben lassen.


    #lol#lol Genau, bei meinen auch, da steigt keiner mehr durch, ob das nun die Katze oder das Bonuskind aus erster Ehe ist...


    Vor dem ganzen neumodischen Kram braucht man mit Latein natürlich keine Angst haben....#pfeif