Beiträge von flocke

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Danke und guten Austausch im Rabendorf!

Rabeneltern.org-Team

    Warum ist man früher nicht im Dirndl auf die Wiesn gegangen? Ich hab keine Ahnung von der Materie ...

    Das muss man auch nicht verstehen #freu "Früher" ist relativ, ich würde sagen so bis Ende des Jahrtausends war es für junge Menschen das absolut uncoolste ever im Dirndl auf die Wiesn zu gehen. Ich denk da so an meine Studienjahre (Mitte 90 - 00), da ging man halt in Jeans und Shirt und nur die "Alten" waren in Tracht. Ich weiß gar nicht mehr genau, wann das sich geändert hat, ich persönlich hab mir mein erstes Dirndl mit Mitte 20 gekauft, das war 2002. Und irgendwie hat man seit so 15 Jahren das Gefühl, es haben alle Dirndl und Lederhosen an. Auch wenn es das billigste Schrott-Polyester-Dirndl für 19,99 ist #rolleyes


    Zum Thema: hier gibt es nur an der Grundschule einen Trachtentag (war am Dienstag). Wer will darf, es muss keiner, das ist echt entpannt. Unsere Jungs haben Lederhosen (geerbte) von ca. 3 - 8 Jahre angezogen, dann war meistens Schluss.

    tigger Jaaaa, unbedingt noch mehr zu Harry-Potter/Drehorten, alles Potterheads hier ?


    Danke euch schon mal, das hilft mir alles sehr #super Ich fürchte auch, wir müssen viel außen vorlassen, aber auf eine Insel fänd ich schon toll.

    Liebe Raben,

    ich habe über die Suche nicht viel gefunden, darum so: wir planen im Sommer nach Schottland zu fahren. Schon lange auf meiner Wunschliste und jetzt ergibt sich die Möglichkeit eine Freundin in England zu besuchen und dann weiter Richtung Norden. Unsere Eckpunkte sind: 2 -max. 2,5 Wochen, davon 2 Tage Edinburgh. Und dann fände ich es gut 2x je 5-6 Tage Ferienwohnung/-haus zu haben, von denen aus man gut Ausflüge machen kann. Nur wo ungefähr? Ich war vor 25 Jahren dort und es war prima von Hostel zu Hostel zu ziehen und jede 2. Nacht woanders zu sein, aber mit den Kindern ist mir das zu stressig und zu teuer. Wir werden uns selbst versorgen zum allergrößten Teil, Auto werden wir haben.


    Hier gibt es doch Raben, die in Schottland leben ( Polgara glaub ich? und Kornblume ?), einer Rabin folge ich auf Instagram, ich kann es leider nicht zuordnen, wer das ist, aber die Fotos sind der Oberhammer #top#love Wie gesagt, ich war zuletzt vor 25 Jahren dort, es hat sich sicher vieles geändert, aber was mir spontan einfällt ist Skye, aber lohnt sich das überhaupt bei 2 Wochen insgesamt? Die Nordküste fand ich auch sehr beeindruckend.

    Ich freue mich über jeden Tipp :)

    Mir hilft in den Phasen, wo mein Mann unter der Woche viel weg ist (im Herbst immer mal 3 Tage/Woche), Routinen rigoros einzuhalten. Sowohl morgens als auch abends, genug Zeit einzuplanen und so weit wie möglich vorzuplanen und zu -bereiten. Dann läuft es ehrlich gesagt oft stressfreier, als wenn wir beide rumwurschteln :)


    Und dann gerade im Herbst/Winter: gut auf dich selbst achten, genug trinken, gesund essen, Stress vermeiden. Mein Horror ist nämlich immer, wenn ich selbst kränklich bin und weiß, ich habe kein wirkliches BackUp. Und Termine mal eben absagen geht beim Mann auch nicht so ohne weiteres, da hängen meist Dutzende Leute dran (die er schulen muss). Wenn du die Schwiegereltern vor Ort hast ist doch schon mal super!


    Ich würde auch sagen: das wird schon, du kriegst das hin #top

    Wir waren im Sommer in der JH Eichstätt - auf jeden Fall zu empfehlen! Wir haben einen Besuch im Steinbruch, eine Fledermausführung, Nachtwanderung und einen Nachmittag mit Keschern am hauseigenen Tümpel gebucht. Das war alles richtig toll! #ja

    Da waren schon 2 meiner Kinder schon auf Klassenfahrt und auch beide sehr begeistert :)

    Ich hab gerade mal überlegt wo wir noch so waren.


    JH Nürnberg: wurde ja schon oft genannt, finde ich toll von der Lage und vom Gebäude her, Frühstück super, Zimmer waren top renoviert, ganz klare Empfehlung!

    JH Bremen: auch klare Empfehlung, super Lage direkt an der Weser, schöne Zimmer, gutes Frühstück.


    JH Celle: nur eine Nacht verbracht auf dem Weg in den Norden und für ziemlich schrecklich befunden.... in die Jahre gekommen und renovierungsbedürftig.


    JH Mittenwald: schöne Lage und viele Freizeitmöglichkeiten, wir hatten als Familienzimmer ein 10-Bett-Zimmer (für 6 Personen), Frühstück war gut; man kann sicher toll wandern von dort aus, wir waren ein verlängertes Wochenende im Herbst mit Baby und Kleinkindern da und sind mit der Seilbahn auf den Kranzberg.

    Wir waren in den Pfingstferien in der JH Binz auf Rügen. Ganz klarer und großer Pluspunkt: die Toplage direkt an der Strandpromenade, Zimmer nicht riesig, aber sauber und raus aufs Meer, ein Traum! Sogar die öffentliche Toilette war am dortigen Strandabschnitt weiter zu laufen, als mal eben schnell in die JH auf Toilette #freu Anreise mit dem Zug geht problemlos, man kann gut hinlaufen (10-15 Min), Supermarkt um die Ecke und alles in Laufweite was man braucht (wir hatten Fahrräder gemietet), so dass auch ein autofreier Urlaub hier gut möglich ist.


    Was ich nicht wieder buchen ist das Abendessen. Frühstück war super, Buffet mit allem, was wir brauchten. Abendessen war nicht so unseres, für Vegetarier gab es außer Beilagen pur und mini Salatbuffet keine Alternative.


    Was an Programm angeboten wird kann ich gar nicht sagen oder beurteilen, wir hatten bestes Wetter und waren nur am Strand bzw. mit den Fahrrädern im nahen Umkreis unterwegs. War ein sehr schöner, entspannter Familienurlaub :)

    Ich finde den Wind anfangs immer extrem anstrengend, ich brauch auch immer diese Schlauchtücher, um die Haare aus dem Gesicht und die Ohren geschützt zu haben. Und wenn ich mich daran gewöhnt habe nach 2 Tagen finde ich es immer sehr sehr geil und brauche unbedingt einen (Lenk-) Drachen, damit haben wir mit den Kindern schon so viele tolle Stunden am Strand verbracht, also das ist immer mein ultimatives „Muss-mit“ an Nord- und Ostsee. Viel Spaß und gute Erholung!

    Das wird auch bei toUristen gemacht, die dort nur Urlaub machen wollen?

    Das wurde bei uns sogar gemacht, obwohl wir gar nicht ins Land wollten, sondern nur in Florida umsteigen mussten (um nach Costa Rica weiterzufliegen...) :diablo: wir mussten komplett durch das Immigration Prozedere durch und weil mein damaliger Begleiter einen sehr seltenen Pass hat (er ist Luxemburger) war das ein ziemlicher Aufriss. Freundlich war leider auch keiner. Trotzdem - oder vielleicht gerade deswegen- würde ich gerne einmal in die USA reisen, ich merke doch immer mal, wie groß meine Vorurteile sind.


    Also zur Grundthematik: ich würde mir die Chance nicht entgehen lassen. Aber ich bin auch reiselustig und neugierig auf die Welt und grundsätzlich auch auf die USA. Ich finde es auch immer gut und wichtig, sich mal aus seiner Komfortzone rauszubewegen. Die Rahmenbedingungen klingen nämlich in eurem Fall hervorragend. Und die Zeit wäre ja auch ausreichend, sich vorzubereiten. englisch auffrischen/erlernen geht prima, indem man Filme oder Serien im Original guckt.

    Mein Kenntnisstand: Die Kinder müssen in die PKV wenn der PKV Versicherte das höhere Einkommen hat. Bei uns konnten die Kinder nicht mehr in der GKV bleiben als mein Mann in die PKV gewechselt ist und das höhere Einkommen hatte.

    Bei uns ging es. War aber ein zäher Kampf. Die Konstellation war aber: Mann selbstständig und privat versichert, ich angestellt und GKV und die Kinder bei mir mitversichert. Mit der Heirat hätten die Kinder aber eigentlich in die Private wechseln müssen. Was ich partout nicht wollte und nicht will (aus diversen Gründen - aber v.a. weil mein Mann unzufrieden ist seit Jahren in der PKV, es aber einfach keinen Weg zurück gibt). Schlussendlich hat meine GKV dann die Kinder als freiwillig gesetzlich versichert abzeptiert. Einkommensnachweis muss ich nicht erbringen, es wird nur jährlich ein Fragebogen geschickt, ob sich irgendwas geändert hat bei den Kindern. Und wie gesagt: "eigentlich" sträubte sich die GKV erst, aber ich habe viel telefoniert, Honig ums Maul geschmiert (wobei ich wirklich immer sehr, sehr zufrieden war bei dieser GKV) und dann ging es nach einigen Wochen doch. Wir sind aber auch sehr selten krank, auch die Kinder, keine Ahnung, ob das Einfluss auf die Entscheidung hatte...

    Für mich ist es so wie gestern/heute gerade perfekt: nachts kühlt es ab auf 12-15 Grad, vormittags angenehm zum arbeiten und ab Mittag Schwimmbad-Wetter, so kann's bleiben bis November :) Nur Regen für den Garten fände ich noch schön, am besten immer zwischen 01:00 und 03:00 Uhr.

    Also hier (Bayern) ist es für meinen Geschmack heute perfekt :)#sonne Gestern heiß, aber im Schwimmbad super, abends ganz entspannt bis Mitternacht auf der Terasse mit kühlem Bierchen (und ein bis zwei Stechmücken, aber völlig im Rahmen) und nachts angenehm frisch. Regen fände ich zwar auch gut und nützlich für die Natur, aber ansonsten darf es bitte so bleiben bis Oktober.

    Ich finde auch, es kommt sehr auf die Rahmenbedingungen an.

    Hier durften die Kinder ab ca. 10 alleine ins Freibad, also die großen beiden, aber vor 4 Wochen habe ich z.B. auch schon den 8-jährigen mit den beiden mitgehen lassen, weil:

    - er sicherer Schwimmer ist (Silber),

    - an dem Tag sehr wenig im Bad los war

    - wir im Sommer da quasi jeden Tag sind und die Kinder alle Bademeister und sonstigen Mitarbeiter und auch viele Besucher dort kennen

    - sie sich an gewisse Regeln halten

    Der 8-jährige darf seit diesem Jahr auch mal mit Freunden oder den Brüdern eine Stunde länger bleiben, wenn ich nach Hause fahre und Abendessen vorbereite oder so.


    An so Tagen wie diese Woche, wo das Freibad immer extrem voll ist, lasse aber ich auch die beiden Großen (11 und 13) eigentlich nicht allein hin, ab 17:00 bis Ende kein Problem. Aber zwischen 14:00 bis 17:00 Uhr ist es mir zum einen von der Sonne/Hitze her zu krass (Kreislauf, Ozon, Sonnenbrand) und durch das Gewusel seh ich auch noch andere Risiken, vor allem am Sprungbecken und Wellenbecken. Das sehen sie aber zum Glück selbst auch so, wir gehen dann meist alle zusammen erst gegen Spätnachmittag.

    Wie alt ist dein Kind denn?

    Zuhause mit Kind entspannen finde ich auch extrem schwierig bis unmöglich. Ich versuche dann immer, die Tage wenigstens ein bisschen zu verplanen mit Aktivitäten. Je nach Alter und Kind waren das hier.

    - Schwimmbad oder Badesee (ein Dauerbrenner bei gutem Wetter, wir haben aber auch ein Top-Freibad in Laufnähe und eine megagünstige Familien-Saisonkarte)

    - Wildpark/Waldspielplatz

    - Bücherei

    - sich mit anderen Kindern/Familien verabreden draußen

    - Picknick

    - Radtouren
    Es gibt in den Ferien auch oft tolle Angebote in Parks, wo dann an bestimmten Tagen ein Spielmobil hält und die Kids ganz viel tolle Sachen ausprobieren können (Diabolo spielen, besondere Fahrgeräte etc.)

    Ich finde, dass ich effektiver geworden bin, also Sachen schneller abarbeiten kann und mich nicht mehr so lange an Dingen aufhalte und mich verzettele. Meistens fUnktioniert das gut, manchmal entdeckt man hinterher aber aUch was man hätte besser machen können.

    Andererseits bin ich in Gedanken auch bei den Kindern und Terminen und organisiere während der Arbeit per Handy ?

    Für mich ist es auf jeden Fall besser, dass ich mich wegen arbeitsdingen nicht mehr heiß mache und auch nur in ganz seltenen Fällen Probleme (im Kopf) mit nach Hause nehme.

    Alles in allem hält es sich vielleicht die Waage..?

    Hier kann ich nur unterschreiben. Wobei es sicher auch mit dem zunehmenden Alter und damit zunehmender Berufserfahrung so ist, dass man manches schneller mal "aus dem Ärmel schüttelt" und sich nicht mehr groß mit Kleinkram aufhält, bzw. weniger rückfragt und mehr einfach mal schnell entscheidet. Bei mir kommt es aber extrem auf die Tagesform an, wie gut ich mich konzentrieren kann.

    Was ich leider festgestellt habe: ich mache inzwischen lieber Routinearbeiten als Kreatives. Was ich einerseits schade finde, aber ich finde oft einfach nicht die Muße und komme nicht in den Flow, um wirklich was Ordentliches zustande zu bringen.

    Meerkat Das freut mich für deine Tochter :) Wir haben momentan einen Gipsarm beim 8jährigen, er konnte zum Glück mit in Urlaub fliegen und dank eines Wasserschutzes konnte er nach einer Woche sogar in den Pool. Es ging überhaupt super schnell, dass er im Alltag gut klarkam (auch wenn es der rechte Arm und er Rechtshänder ist), er wollte auch am 2. Tag wieder in die Schule. Wo er Hilfe braucht fragt er eben. Viel Spaß deiner Tochter und gute Heilung!

    Wir waren ja in den Faschingsferien und was uns alle begeistert hat, war das Panorama beim Pergamonmuseum. Es ist nicht direkt im Museum, sondern ein Stück zu laufen und nachdem wir es erst am Nachmittag geschafft haben hinzugehen und viel länger als geplant dort verbracht haben, sind wir nicht mehr ins eigentliche Pergamon-Museum.


    Technikmuseum waren wir auch, haben diesmal das Spectrum ausgelassen und es hat immer noch für einen 3,5-stündigen Besuch gereicht :)

    Was Lokale angeht habe ich in der Gegend leider keine Tipps, aber genießt die Zeit!

    Ich habe festgestellt je offener man darüber kommuniziert, desto mehr stellt man fest, dass es vorallem bei Jungs gar nicht so selten ist dass sie erst bis Ende der Grundschule nachts trocken sind.

    Nur redet kaum einer noch darüber bzw wird bewusst verheimlicht und daher entsteht dass Gefühl, dass es nicht normal ist.

    Aber das hilft der TS jetzt vermutlich nicht weiter aber war mir trotzdem wichtig zu erwähnen...

    Danke, genau das stelle ich auch immer wieder fest und rede darum jederzeit gerne und offen darüber. Ich habe bei zwei Kindern im Bekanntenkreis erlebt, wie in der Hinsicht Panik gemacht wurde, als die mit Grundschuleintritt nicht nachts trocken waren. Komplette Diagnostik, Klingelhose, Medikamente etc. Und ich hatte den Eindruck, das tat keinem gut, den Kindern am aller wenigsten, und den Familien auch nicht. Letztendlich war der eine dann mit 9, der andere erst mit 10 zuverlässig trocken (und durfte dann endlich mal bei uns übernachten, das fand mein Sohn immer so schade , dass er das vorher nie durfte .- und nie so recht erklärt wurde was eigentlich los ist :().


    Es ist so ähnlich wie mit dem Durchschlafen, wenn man da mal ehrlich sagt, wie lange es eigentlich gedauert hat, bis sie wirklich durchgeschlafen haben, sind so viele Mütter erleichtert. Weil die Norm eben nicht ist, mit 6 Monaten 8 Stunden am Stück.

    Mein Großer war mit 2,5 tags und dann sehr schnell auch nachts trocken (ca. 3,5).

    Der zweite genauso tags mit 2,5. Nachts hatte er Windeln bis 4 und die waren immer knallvoll. Dann auf eigenen Wunsch keine Windeln mehr, aber wir gingen jede Nacht nochmal mit ihm auf Toilette (gegen 23:00 - 23:30), wo er nie wach war, sondern im Halbschlaf und das bis er 8 war. Ich habe mit unserem Kinderarzt mal darüber gesprochen, der meinte auch bis 7 machen sie gar nichts und er hält auch nichts von Klingelhosen. Wir haben uns einfach entspannt und irgendwann in der 3. Klasse ging es dann ohne nächtlichen Klogang (wir haben die Zeit gaaaanz langsam immer weiter nach vorn verlegt).


    Der dritte ist jetzt 7, im Mai wird er 8 und wir handhaben es genauso, noch gehen wir mit ihm abends (gegen 23:00 Uhr). Und langsam versuchen wir, die Zeit vorzuverlegen. Ich habe da gar keinen Leidensdruck mehr, er übernachtet auch bei Oma und Opa oder Freunden, da sage ich halt vorher Bescheid. Aber ich glaube einfach, die Bandbreite ist da gerade bei Jungs sehr groß. Und wenn ihr nicht wirklich das Gefühl habt, es hat organische Ursachen, würde ich ihm die Zeit geben, die er eben braucht.

    Das war also der Strang, zu dem dich die Latein-Diskussion inspiriert hat #super


    Meerkat Das Gedicht hat mich jetzt beim Lesen auch total berührt, ich hab Pipi in den Augen... :(


    Ich kann noch:

    - Ein Wichtel namens Purzel (Grundschule)

    - Die drei Spatzen

    - Aus Faust 1 den Osterspaziergang


    Dann ist das Pater Noster (Vaterunser) auch noch hängengeblieben. Das war's auch schon.