Beiträge von Nali

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Danke und guten Austausch im Rabendorf!

Rabeneltern.org-Team

    Danke euch!
    Ich lasse auf jeden Fall röntgen und mache nach dem Urlaub einen Termin bei einem Kinderzahnarzt. Hoffentlich kann der/die mich beruhigen.


    Der Zahn, gegen den sie sich vor dem Öffnungspost mit der Gabel gepiekst hat wackelt auf einmal so doll, dass man in "Schräglage" schon in die typische Michzahnaushöhlung hinein gucken kann. Der macht's offenbar auch nicht mehr lange. :/

    Hallo ihr Lieben,


    ich mache mir zur Zeit etwas Gedanken um den Zahnwechsel meiner Tochter. Ich weiß ja, dass es da alle möglichen Konstellationen gibt, aber trotzdem:
    es geht um die oberen Schneidezähne. Diese hat sich meine Tochter - sie ist da sehr ehrgeizig - im November letzten Jahres selbst gezogen, nachdem sie wochenlang dran rumgewackelt hat. Bis heute sind die bleibenden da noch nicht gekommen, und der Zahnarzt möchte, wenn im August da immer noch nichts zu sehen ist, ein Röntgenbild vom Kiefer machen. Sind ja jetzt immerhin schon 9 Monate, die sie diese große Lücke da hat. Ich habe leider verpasst zu fragen, warum genau das Röntgenbild - ob er nachsehen möchte, ob die überhaupt angelegt sind oder ob er sehen möchte, wo die stehen?



    Jetzt ist ihr heute noch beim Essen ein Missgeschick passiert: sie hat irgendwie mit der Gabel gegen einen der oberen (Milch-)2er gepiekst, so dass es geblutet hat - und jetzt wackelt der plötzlich auch noch, und zwar nicht nur ein kleines bisschen 8I  
    Wie soll das denn weitergehen? Hat sie dann irgendwann einfach nur noch eine Riesenlücke oben? Sie kann doch jetzt schon immer nur seitlich abbeißen, das geht ja dann fast gar nicht mehr - und das auf nicht absehbare Zeit??


    Klar, ihr könnt mir aus der Ferne auch nichts raten oder sagen was da los ist, aber bitte sagt mir doch, wenn es bei euren Kindern ähnlich war. Ist es zum Beispiel schon mal vorgekommen, dass oben alle 4 Schneidezähne (oder 3 davon) ausgefallen sind und dann erst ein bleibender durchgebrochen ist?
    Wenn jetzt schon erkennbar ist, dass die bleibenden oberen 6er die existierenden Milchbackenzähne wegschieben und wenn parallel, aber unabhängig davon die unteren bleibenden Schneidezähne in der Breite so viel Platz brauchen wie ihre 4 Milchschneidezähne, sollte ich dann mit ihr mal zum Kieferorthopäden?


    Unser Zahnarzt ist - bis jetzt - auch entspannt gewesen, aber im August wird er näher schauen und hat schon angedeutet, dass er den Milchbackenzahn wahrscheinlich irgendwann ziehen wird. Und wie gesagt überhaupt mal röntgen wird.
    Er ist aber auch kein Kinderzahnarzt - ich denke, da müsste aber mal ein solcher ran, oder? Ich möchte auch nicht einfach so gesunde Zähne ziehen lassen, da möchte ich schon eine Zweitmeinung. Oder wie handhabt ihr sowas?


    Helft mir mal bitte, mein Kopfchaos und meine Ängste da ein bisschen zu sortieren.
    Danke!!

    Danke, ihr Lieben, das macht mir ein wenig Mut!


    Heute Nacht habe ich davon geträumt, dass ich mir versehentlich zusammen mit meiner Knirscherschiene die Krone aus dem Mund geholt habe und erstmal den Riss in der Krone bestaunt habe, mir den Zahn angesehen habe, alles für gesund aussehend befunden habe und die Krone wieder draufgesteckt habe. #hammer Leider aber von der Grundstimmung eher ein Traum der unheimlicheren Art. :/


    Mir fiel vorgestern abend noch ein, dass der ZA mir gesagt hat, ich soll jeden 2. Abend elmex Gelee auf den Zahn machen, das tue ich jetzt einfach jeden Abend. Wahrscheinlich versiegelt das den Zahn, oder?


    Und ich fühle leider den Riss in der Kaufläche der Krone, das ist echt ein blödes Gefühl.


    Wo das Knirschen herkommt, weiß ich leider nicht, nur, dass ich das schon mindestens 16 Jahre lang mache. Ob man da noch was dran ändern kann?
    Ich schiebe es auf Stress, denn Rücken/ Nacken und so machen mir überhaupt keine Probleme - und daher kommt das ja oft, oder?
    Ich frage meinen ZA kurz vor dem Urlaub nochmal, wenn ich (auf meinen Wunsch) da hingehe und er nochmal auf die Krone schaut, ob es noch schlimmer geworden ist. (Habe irgendwann mal gehört, dass Zahnärzte bei Knirschproblemen so ein Wahnsinnsbudget für Krankengymnastik haben...? Ob die helfen würde? Oder ein Osteopath?)

    Hallo ihr Lieben,


    ich brauche euch mal.


    Ich war soeben beim Zahnarzt zur normalen halbjährlichen Untersuchung. Ich habe eigentlich gute Zähne, nur zwei-drei Füllungen - und eine Krone, weil da kurz vor der Schwangerschaft mal eine Füllung locker wurde und nur aufgrund ihrer Form im Zahn gehalten hat. Dadurch konnte es dadrin dann die kompletten 9 Monate lang gut gammeln und ... Krone. #heul


    Von ebendieser Krone bricht mir seit bestimmt 2-3 Jahren immer mal stückchenweise die Keramik ab, weil ich nachts ganz furchtbar mit den Zähnen knirsche, trotz konsequent getragener Knirscherschiene. Und seit letzter Woche war da wieder mal eine scharfe Kante, die der Zahnarzt mir beischleifen sollte. Wir waren uns noch einig, dass wir die Krone trotzdem solange lassen, wie das Gerüst noch in Ordnung ist, und dann legte er los. Hörte aber ziemlich zügig wieder auf, guckte mehrfach nach und hat mir dann erklärt, dass die Krone an der Kaufläche komplett durchgebissen ist. #kreischen


    Sprich: Ich muss jetzt mit einer kaputten Krone im Juli in den Urlaub fliegen, danach ist er im Urlaub und Mitte August kann er die Krone machen.
    Er hat mir gesagt, wie es laufen wird: Betäubung, Krone ab, gucken, was darunter los ist, beischleifen, Provisorium. Dann in einem neuen Termin neue Krone drauf.


    Mich beschäftigen folgende Fragen - und ich wäre dankbar, wenn ihr mich aufbauen könntet. Bitte, bitte keine Horrorstorys zum Thema Zahnärzte. (Mit dem Zahnarzt bin ich einige dieser Fragen auch durchgegangen, aber ich brauche mal eure Schwarmmeinung)


    - Hält die Krone bis Mitte August durch? Kann im Urlaub was schlimmes passieren?
    - Kann da was schlimmes unter der Krone lauern, so dass da sogar eine Wurzelfüllung oder so draus werden könnte? (Bitte nicht!!!!!!!!!!)(Die letzte Untersuchung war vor ca einem halben Jahr, und wenn er das nicht da übersehen hat, war es da noch nicht. Eigentlich guckt er aber recht gründlich.)
    - Wird das Ablösen der Krone schlimm? (Die ist jetzt erst 6 Jahre alt...)
    - Gibt es vielleicht unter euch welche, die so eine kaputte Krone schon seit 5 Jahren beschwerdefrei im Mund haben? Berichte solcher Art würden mir glaube ich am allermeisten helfen, dann kann ich halbwegs sicher sein, dass mich im August keine böse Überraschung erwartet.
    - meine größte Angst: aus dem Nichts kommende schlimme Schmerzen während des Bohrens trotz Betäubung. Soll es geben, habe ich von gehört. Ich hoffe es ist nur ein böses Gerücht. Also bitte alle berichten, die KEINE schlimmen plötzlichen Schmerzen während des Bohrens hatten.
    - Auch ganz wichtig: Wie schaffe ich es, die Gedanken daran im Urlaub halbwegs in Schach zu halten? Das killt ja komplett die Urlaubsstimmung.


    Ach ja, und ganz nebenbei frage ich mich in diesem Moment noch, wie der Zahnarzt das machen will, dass nicht diese Krone auch in 6 Jahren wieder völlig kaputt ist vom Knirschen???


    Bitte beruhigt mich ein bisschen und gebt mir Strategien. #haare
    Danke!

    Wir hatten heute die Ernährungsberatung und es ist tatsächlich nicht viel neues besprochen worden. Aber sinnvoll war schon die nochmal klare Aufteilung bzw Eingruppierung der Nüsse in verschiedene Gruppen und dass die Ernährungsberaterin mich über häufige und nicht so häufige Kreuzallergien bei Cashewnüssen aufklären konnte.
    Und sie hat - was ich ganz cool finde - eine Übersicht über (auch nicht ganz so bekannte) Hersteller, die nussfrei zubereiten. Da muss ich mir einiges nicht mehr so zusammensuchen. Muss ich aber im Detail nochmal reinschauen, hoffentlich verspreche ich mir da nicht zu viel von.


    Und mir ist während des nötigen Ernährungstagebuchschreibens klar geworden dass wir für das Kind mehr Gemüse zubereiten müssen, was sie auch mag. Oft gibt es Gemüse, was wir Eltern mögen in der Hoffnung, dass sie erstens probiert und es ihr zweitens auch schmeckt. Wovon mindestens eins beides oft nicht der Fall ist...

    Als Rückmeldung hierzu: Ich bin irgendwie noch keinen großen Schritt weiter.


    Habe mich jetzt aber mal mit einer beim daab gelisteten Ernährungsberaterin in Verbindung gesetzt und werde da übernächste Woche mal mit Kind vorsprechen und sehen, was die sagt. Aber sie ist natürlich kein Arzt und schon gar kein Allergologe. Also werde ich da wahrscheinlich keine richtige Antwort auf meine Fragen bekommen und weiß eigentlich so gar nicht recht, was ich mir davon verspreche. Komisch. Vor ungefähr 8 Stunden fand ich das noch voll sinvoll. :wacko:
    Aber die kann halt auch nicht mal eben entscheiden, dass wir doch Packungen von irgendwas kaufen können wo draufsteht, dass da Spuren von Nüssen/ Schalenfrüchten drin sein können. Hm.
    (Naja, schaden kann es eigentlich auch nicht, dann guckt mal jemand von außen auf unsere Ernährung im Allgemeinen...)


    Kleine Frage der Ernährungsberaterin noch: Ob wir denn, da die allergische Reaktion der Tochter schon als schwer einzustufen sei, mal eine Anaphylaxie-Schulung mitgemacht hätten? Ähm, nein. Also gleich mal gegoogelt - wird liegen voll in der Zielgruppe, hat uns nur nie jemand gesagt dass es sowas gibt. Ich habe heute also einen Anbieter in der Nähe angeschrieben und gefragt, ob die mich mit Kind zusammen schulen, weil die Kleine ja jetzt in die Schule kommt und viel mehr Allergiemanagement allein machen muss als noch zur Zeit.
    Mal gucken, was da zurückkommt. (Wobei ich das Pensum - 2 Nachmittage à 4x45 Minuten - nicht machbar finde für meine 6jährige. Wird also eher keine Option sein, wenn die das Konzept nicht ändern oder einzeln schulen.) Aber dann mache ich das halt allein.


    Meinungen erwünscht - sowohl zu meiner komischen Ernährungsberatungs-idee als auch zur Schulung!

    Puh, liest sich wirklich spannend, was in der Charité empfohlen wird. Demnach könnte ich ihr ja tatsächlich wieder Wurst mit Pistazien geben - aber was, wenn sie dann doch reagiert? Notfallset anwenden, Notarzt rufen - und denen in der Klinik dann sagen "meiden von Allergenen ohne köperliche allergische Reaktion ist Quatsch, das war jetzt nur Pech"?


    Mal so ganz provokativ gefragt.


    Und, auch nicht ganz nebensächlich: Mein Kind hat einen Höllenrespekt davor, potenzielle Allergene zu essen. Sie passt selbst total gut auf und weiß auch noch ganz genau, wie weh das getan hat. Ich müsste ihr quasi schwören, dass nichts, nichts, nichts passiert - und das kann ich einfach nicht.


    Dann lieber doch im KH provozieren? Und vielleicht auch mal kleine Mengen Cashewnuss mit??
    Oder ganz grundsätzlich mal was anderes gefragt - würdet ihr unter der von euch genannten "heutigen Spezialistenmeinung" von diesem Verzicht auf Spuren von unspezifizierten Nüssen und Schalenfrüchten abweichen oder euch genauso sklavisch daran halten wie wir?

    Siehst Du, das meine ich. Meine Tochter hat gegen Pistazien auch nur im Blut reagiert und wir sollen diese - ich hab's letztens extra nochmal im Arztbericht nachgelesen - "streng meiden". (Und das war auch nicht irgendeine, sondern ebenfalls die hiesige Uniklinik, die das empfiehlt.)


    Viel gegensätzlicher kann es ja nicht gehen...

    Danke für euren Input!


    Um nur mal kurz eine Rückmeldung bzgl Elternschulung und Notfallset zu geben:
    Notfallset ist vorhanden, von Fenistil über Cortison bis zum Fastjekt und Salbutamol. Elternschulung war schnell erledigt - mir wurde zweimal an einem Dummy gezeigt, wie wir den FastJekt zu bedienen haben und gesagt, dass wir den lieber zu früh als zu spät einsetzen sollten.
    Natürlich wurde auch gesagt, dass wir Cashewnüsse konsequent meiden sollen, was wir ja auch tun.
    Eine Ernährungsberatung oder so hatten wir nicht, wir haben "einfach" alles verdächtige weggelassen. Ich habe mir aber letztens Adressen von beim daab geführten Ernährungsberatern besorgt, da würde ich selbst gern mal einen Termin vereinbaren. Zur Not halt auf eigene Rechnung, weil die Ärzte das alle nicht für nötig hielten.


    @Irene, genau, ich kann die Reaktion auf die beiden anderen Nüsse auch nicht recht einsortieren, bin aber nach der auf die Cashewnuss echt vorsichtig.
    Du fragtest nach dem Bluttest bei Cashew: der hat auch "ausgeschlagen" (1,35 kUA/I), aber eher weniger als bei der Pistazie (2,19 kUA/I), auf die sie bis dato nicht reagiert hatte - und es gab bis zum Auftreten der Cashew-Reaktion durchaus auch mal Mortadella mit Pistazien drin. Provoziert haben wir die Cashews aber nicht, da wissen wir ja, dass sie reagiert. Pricktest gab es dazu nicht.

    Danke euch für die Antworten!
    Ja, bei mir selbst würde ich wohl einfach ausprobieren, aber bei einem Kind finde ich das sehr schwierig. Andererseits kenne ich sonst nur einen (Erwachsenen), der mit seiner Nussallergie so aufpasst wie wir bei unserer Tochter.


    Unter ärztlicher Aufsucht würde, je nachdem wen ich frage (KiA oder Uniklinik-Allergologen) bei zweiteren wahrscheinlich 2 Tage stationär bedeuten, das hatten wir schon zweimal - einmal wegen Kuhmilch und halt einmal wegen der Nüsse.
    Unser KiA ist da recht lax (der meinte mal, es würde reichen, wenn wir ihr halt keine Nusskekse geben würden 8I ), den scheue ich mich deswegen anzusprechen.
    Andererseits muss ich den vor Schulbeginn nochmal aufsuchen wegen eines Notfallplans für die Schule, dann kann ich das direkt während der Erdbeerzeit machen.
    Ich denke das Ganze nochmal hin und her.

    Hallo ihr Lieben,


    meine Tochter hat eine Nussallergie gegen verschiedene Nüsse, die Reaktionen reichen je nach Nuss von:
    - "körperliche Reaktion" nicht vorhanden (bei Pistazie ist nur eine Allergie im Bluttest nachgewiesen worden) über
    - leichte Übelkeit, etwas erhöhte Herzfrequenz und Temperatur (beim Provokationstest im KH, nach ca 6 gr Erdnuss Reaktion nur für 10 Minuten - als der Arzt da war war es schon wieder vorbei) bis hin zu
    - einer Reaktion über mehrere Organsysteme, die dann ja schon als schwer einzustufen ist (nach einem kleinen Stückchen Cashewnuss ist sie angeschwollen, hatte Hautrötungen und hat erbrochen. Da war sie 2 Jahre alt).


    Diese Nussallergie(n) managen wir im Alltag ziemlich strikt: Verzicht auf sämtliche Spuren von unspezifizierten Nüssen und Schalenfrüchten, (Spuren von) Haselnüsse(n) und Mandel(n) sind ok, Spuren von Erdnüssen gehen für uns auch, weil sie nach den Kleinstmengen im Provokationstest noch nicht reagiert hat. Ein Snick*ers würden wir ihr nicht geben.


    Wer sich bis hierhin gequält hat, kommt jetzt zur eigentlichen Frage: Wir haben aus Angst vor einer weiteren Reaktion eigeninitiativ auch Erdbeeren weggelassen, obwohl sie irgendwann vor der ersten "nussallergischen" Reaktion schonmal welche gegessen und darauf nicht reagiert hat. Mag etwas übertrieben gewesen sein, andererseits wird die Erdbeere ja als Sammelnussfrucht bezeichnet. #weissnicht Und ich erinnere mich nur an eine Situation in der sie Erdbeeren genascht hat, d.h. ein mehrmaliger Kontakt mit Erdbeeren wäre mir nicht bewusst, den braucht es ja aber damit wirklich eine Allergie entstehen kann. Ich kann es gerade nicht besser beschreiben, ich hoffe ihr wisst was ich meine.
    Jetzt zweifle ich ob diese Entscheidung richtig war und bin drauf und dran sie mal ein Stückchen Erdbeere probieren zu lassen.
    Ich hole auch nochmal ärztlichen Rat ein, möchte aber schonmal die AllergieauskennerInnen unter euch fragen: Was meint ihr - würdet ihr das machen?


    Danke!

    In den Reisetaschen und -rucksäcken der letzten Reise und im U-Heft kam ja schon.


    Hast Du ihn zwischendurch mal für irgendeine Beantragung gebraucht? Und dann mit/bei den dafür nötigen Dokumenten abgelegt? Gerne - wie ich - in einem großen Umschlag, damit alles "schön beisammen ist"?


    Oder ist er hinter die Schublade gerutscht, in der er sonst sein sollte?