Beiträge von Dindymene

    Ich liebäugel auch!

    Frage: Es gab da gerade einen SPiegel-Artikel über wild campen und ich erinnere mich dunkel, dass da irgendwas stand in Richtung Hartschalendachzeot ohne Abspannung ist kein "campen" sonder fällt noch unter dieses "schlafen zur Herstellung der Fahrtüchtigkeit"-Gesetz, aber sobald man etwas abspannt, wie bei diesen Ausklappzelten wäre es campen und daher nur auf Campingplätzen erlaubt. Weiß jemand was darüber?


    lg roma

    Das klingt irgendwie voll eklig, aber tatsächlich ist es der räucherige Geruch eines schlecht brennenden Holzofens, das erinnert mich an eine Reise nach Lhasa vor 20 Jahren und riecht nach Abenteuer und Wärme und Essen. Vermutlich kein sehr klimaneutraler Duft, der mich da triggert ...


    lg roma

    Ich fahre MTB - oder nicht mehr so richtig, bin auf e- umgestiegen. Technikkurs finde ich super, ich hatte drei Stück, haben alle viel Spaß gemacht (ganz besonders auch das Treppenfahren braten :-). Oder als Geschenk: Ticket für den Bikepark? Multitool für kleinere Reparaturen? Schicken Bikerucksack mit Trinkschlauch? Bioreiniger fürs Rad?


    lg roma

    Stimmt, ja FrauCarlina du bist ja Wiederholungstäterin :-)

    Die Sommerrodelbahn bekommt demnächst noch eine Hängebrücke.

    Die Stempelkästen hängen auch an landschaftlich oder kulturell besonderen Plätzen. Schöne Aussicht oder so etwas - geht also nicht nur um die Motivation, sondern auch um einen schnellen Überblick über "schöne" Ecken. Ilsetal find ich auch chic, da gabs doch diesen Serpentinensteig hoch.


    lg roma

    HUhu,


    Magdeburger Weg - Dammgraben - Wolfsklippe - könnte aber auch schon ziemlich hinüber sein ...

    Im Osten ist der Wald etwas heiler, ich mag die Hochebene bei Elbingerode

    (Wenn euch Menschenmassen nicht stören natürlich der Osten mit Rosstrappe und Schurre und die Teile der Teufelsmauer

    Blankenburg mit Burg und Sandsteinhöhlen


    Und am besten: Stempelheft der Harzer Wandernadel kaufen :-)


    lg roma

    Uuuuh ... Ich habe das ewig gebraucht ...

    Bei uns in der Familie nannte man das immer "fliegen". Klingt irgendwie hübscher als "flattern" ... So wirklich gestört hat es mich nie, wenn ich mich Recht entsinne. Irgendwann konnte ich es halbwegs kontrollieren, so dass ich nur noch "innerlich" geflogen bin. Keine Ahnung, wie ich das hinbekommen habe. Ich weiß aber noch, dass meine Mutter selbst DAS noch an meinen Gesichtsausdruck ablesen konnte.

    Und wenn es um was richtig, richtig Tolles geht, komme ich selbst heute hart an meine Grenzen. Manchmal müssen dann wenigstens die Finger ein bisschen fliegen ...


    LG roma

    Wir haben es ziemlich genauso gemacht und es war ziemlich gut! Jedenfalls hatten sie hörbar Spaß, ich selbst durfte nicht mit in die Videokonferenz. Ich hatte neben Muffin und Schnucke auch noch so eine Karnevalströte und Ballons drin. Und eine Flasche Bionade ...


    lg roma

    Huhu,


    bei uns gibt es wenig Stress wegen des Übens - aber ich bin vermutlich nicht so die Vorzeigemutti, denn daneben gesessen hab ich noch nie ... mir war wichtig, dass sie den Übungsprozess alleine erlernen. Ich war "zugegen", also im Raum, hab aber nicht direkt daneben gesessen. Anders würde es hier langfristig nicht funktionieren - 3 Kinder mit Instrumenten, voll berufstätig und ein Mann, der sich aus Musik völlig rausgezogen hat. Das hat bei uns aber wie gesagt recht gut geklappt so - selbst der Papümel hat mit 5 Jahren schon super "alleine" - in meiner Anwesenheit - üben können.

    Ich hab unserer Geigenlehrerin auch von Anfang an klipp und klar kommuniziert, dass ich mir keinen Krieg ins Haus hole - ich lobe nur :-). Ich feiere die Kids, egal wie schlimm es gerade klingt. Und es kann echt schlimm klingen. Meist finde ich aber irgendetwas, das ich mühelos positiv betonen kann, z.B. dass der Takt jetzt super eingehalten wird oder dass der Bogen top geführt wird ... oder ... oder ... - und verschweige das, was grauenvoll ist. Das motiviert sie doch ziemlich. Ich hatte erst Angst, dass sich Fehler einschleifen - das ist aber tatsächlich nicht passiert, bei keinem Kind. (Ich möchte nicht wissen, wie grässlich die Musikstunden selber aussehen, nachdem ich mir die "Sahnestückchen" rausgesucht habe ... das kann nur noch knallhartes Üben und Fehler ausmerzen sein ... alleine dafür hat unsere Geigenlehrerin einen Aufpreis verdient ...)


    Feste Übungszeitenräume - jeden Tag 15 Minuten oder so - haben hier nicht geklappt - oder erst ab einem bestimmten Alter. Dieses "Üben bis ein Lernrfolg da ist" beruht auf einer Selbsteinschätzung, die meine Kids nicht hinbekommen. Daher gibt es hier bei den jüngeren Kindern die Faustregel "Jedes Stück zwei Mal". Das hat bei den meisten Stücken locker ausgereicht, bei einigen nicht - tja mei, dann hatten sie es halt öfter auf.

    Klar - und mitspielen hilft natürlich immer. Kann aber vermutlich auch nicht jede(r) leisten.


    lg roma