Beiträge von Dindymene

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Danke und guten Austausch im Rabendorf!

Rabeneltern.org-Team

    Ihr Lieben,


    auch in meiner Schule überlegen wir (natürlich) bereits, wie ein Wechselbetrieb aussehen könnte. Was findet ihr für euch als Familie und für den Lernfortschritt der Kinder besser handhabbar? Die Kinder jeweils eine Woche in der Schule und dann eine zu Hause? Oder täglich wechselnd (Mo/Mi/Fr und Di/Do-Wochen)? Oder ein Nachmittags-Vormittags-Modell? (Wo auch immer die LuL-Stunden herkommen ...). Vielleicht habt ihr ja schon Erfahrungen gesammelt oder euch überlegt, wie es in euren Alltag/Beruf besser integrierbar wäre.

    Falls es Unterschiede gibt, (für das Kind ist das eine besser, für die Familie aber das andere), oder es euch egal ist, könnt ihr auch mehrere Antworten auswählen.


    Danke und lg

    roma

    huhu,


    immer noch LEGO :-)

    ansonsten hier auch v.a. Minecraft und generell Programmieren, ein wenig Calliope, Microbit (gibts denn überhaupt noch?) und immer wieder Scratch oder CoSpaces (das v.a. mit Brille). Mindstorms kam irgendwie gar nicht an, damit spiel maximal ich ... alleine ... :-(


    lg roma

    huhu,


    Hauptsächlich das Thema Selbstdisziplin, ehrlich gesagt. Auch die Befürchtung zu vereinsamen.

    Okay, mit der Selbstdisziplin habe ich selbst keine Probleme, daher bin ich da wenig hilfreich.

    Für den 2. Teil bin ich vermutlich auch nicht relevant, weil ich nebenbei ja auch noch Bruchstücke meines Lehrerinnenjobs behalten habe und zumindest die SuS als Gesprächspartner:innen habe, auch wenn ich Kolleg:innen eher selten begegne.

    Ansonsten weiß ich nicht, inwieweit Vereinsamung aufkommen kann. Es gibt bei uns klare Zeiten, die ich als "Office-Zeiten" angegeben habe, in diesen Zeiten bin ich auf allen Kommunikationskanälen erreichbar. Und das ist zumindest in unserer Branche auch "spürbar", da wird über Mail, Slack, interne Chat-Clients, Anrufe, private Messenger, alles genutzt, so dass ich eher Überforderung fühle, auf so vielen Ebenen parallel zu kommunizieren. Ich finde es eher wichtig, da eine gute Struktur hinzubekommen, um alle Kanäle und Workspaces im Überblick zu haben und nicht nach 3 Wochen auf irgendein Kanban zu stoßen, auf dem der eigene Name schon langsam vergilbt.

    Die "Anwesenheitszeiten" finde ich dann immer sehr "extrem" und erschöpfend, weil hier einfach immer spürbar ALLES ausgetauscht werden muss, was vorher auf der Strecke blieb. Da muss ich ein klares Auge auf mich selbst und meine Bedürfnisse haben, und ehrlich, am besten am Abend danach keinen Kontakt zu Ehemann und Kindern, denn dann bin ich ein völlig extrovertiertes, hibbeliges, dauergenervtes, durchgearbeitetes Wrack, das nicht mehr aus dem Intensiv-Hektik-Modus herauskommt.


    Liebe Grüße


    roma

    Huhu,


    rechne unbedingt im Vorfeld genau durch, denn wir waren erschrocken, was die GKV bei uns an Geld haben wollte. Für alle Familienmitglieder GKV konnte ich mit meinem Gehalt einfach nicht stemmen. Mit Beihilfe hab ich dann alle in die PKV gebracht. Wir hoffen, dass mein Mann tatsächlich eines fernen Tages versicherungspflichtig arbeitet, damit wenigstens er wieder in die PKV kann und fürs Alter abgesichert ist.

    Allerdings haben wir auch bisher null Ärger mit unserer PKV gehabt, ganz im Gegenteil. Marielottchens KH-Aufenthalt im hohen 5stelligen Bereich wurde klaglos übernommen, genauso wie unsere zahlreichen Arztbesuche bei allen möglichen Spezialisten, als es Nurmarie über Monate so schlecht ging. Auch im direkten Umfeld kenne ich keine Horrorgeschichten. Vielleicht haben wir ja ein glückliches Händchen bei der Wahl der Kasse gehabt ...


    lg roma