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Mondschein Gekochte Eier empfinde ich als kaltes Essen, fiel mir gerade auf. Was ja so eigentlich gar nicht stimmt. Aber vielleicht, weil die so schnell abkühlen? Esse ich auch, aber nicht so gern wie Spiegelei oder Rührei.
Edit: Gesund esse ich (leider) auch nicht unbedingt. Wenigstens Protein ist aber gut dabei
Typisch amerikanisches Essen: Gute Frage, weiß ich gar nicht. Da kommt es drauf an welche Amerikaner - asiatische Essen anders als Weiße, dann gibt es noch sehr Gesundheitsbewusste usw. Viele eher warm, würde ich sagen (Pancakes, Toast, Ei, Bacon, Würstchen, Nudeln, Overnight Oats nochmal warm gemacht), Kinder z.B. aber auch Cornflakes etc. Brot mit Avacado drauf wäre aber auch normales Frühstück. Es ist eine Spannbreite, wie in Deutschland auch, aber vielleicht noch weiter auseinander. Und dann kommt es auch drauf an, wie viel Zeit man zum Essen hat.
Als typisch deutsches sowie österrreichisches Frühstück würd ich glaub ich vor allem Gebäck mit diversem Belag bezeichnen, und Müsli. Eher nichts Warmes.
Ich auch. Das wäre stereotypisches "deutsches Frühstück" für mich. Also die Frage, ob süß oder herzhaft, ist eher irrelevant, sondern es geht um den Brötchenkorb (am Wochenende) mit Belag. Und nichts Warmes dabei.
Ich selbst esse herzhaft, ich mag Marmeladen und Co nicht auf Brot. Und oft warm, d.h. gerne Rührei im Wrap oder so etwas wie aufgewärmten Käse auf Brot 🫣
Dass man gegen die Nervenschmerzen was besonderes unternehmen kann, wusste ich nicht. Was kann die Ärztin da machen?
Das hatte ich auch so als Info abgespeichert, meine Oma hatte Gürtelrose vor ein paar Jahren.
Es war eine Salbe oder ein Medikament (weiß ich nicht mehr), das am Besten (oder nur dann?) hilft, wenn es x Stunden nach Ausbruch eingenommen wird. Es gab auf jeden Fall ein Zeitfenster. Danach können sich die Schmerzen festsetzen in den Nerven (oder so ähnlich ).
Ich würde damit vermutlich zum Arzt, auch für ein Kind. Und hoffen, dass sie das dann auch verschreiben.
Was mir auch noch einfaellt: Die haben Woerter in so Art Reihen gelernt, also alle Woerter mit kurzem 'i" z.B: sit, kit und dann kid, lid daneben gestellt. Das war ziemlich am Anfang des Lesenlernens. Passt eigentlich zu Jette
Buchstaben kannten die meisten Kinder hier mit 5 (Schule geht mit 5 los). Das wurde nur kurz wiederholt. Mein Kind kannte die allerdings nicht. Daher sage ich 'eher am Anfang'. Buchstaben an sich werden eigentlich vorausgesetzt.
Fliegfrosch Ich habe für meinen Großen (der eine Rechtschreibschwäche hat) mal ein Buch besorgt, in dem der Fokus darauf lag, englische Wörter, die ähnlich klingen und ähnlich geschrieben werden, zusammen zu lernen. Darauf bin meine ich über irgendwelche Empfehlungen zu Legastenie gekommen. Mein Sohn hat es aber letztlich nicht verwendet. Ich glaube, das fliegt noch irgendwo rum. Soll ich mal danach suchen?
Das finde ich eine gute Idee und kommt mir irgendwo auch bekannt vor (also ich kenne da kein Buch aber das Konzept an sich habe ich schon gesehen bei meinen Kindern - irgendwo zumindest mal, vielleicht ein Arbeitsblatt?)
So richtig schnell und fluessig schreiben, wie ich das in der Schule gelernt hab, koennen sie auch nicht.
OT: Meine Juengere auch nicht. Aber die schrieben in der dritten Klasse sowieso meistens Texte, indem sie die Texte ins Mikrofon des Laptops sprachen und das Chromebook das dann in Schrift und korrekte Rechtschreibung umwandelte. Woher soll sie es daher koennen, seufz. Immerhin "schrieben" sie so aber viele Texte und das auch frei. Das regt die Phantasie an (wenn man etwas Gutes suchen moechte). Jedes Kind ist ein/e Schriftsteller/in hiess es in der ersten Klasse.
Mein größeres Kind habe ich gerade gefragt wie sie es gelernt hat (sie zuerst deutsch, dann englisch). Sie meinte "gar nicht" (kann es jetzt aber). Sie haben sehr viele Rechtschreibtests gemacht, erinnern wir uns aber. Ich glaube das war bei ihnen auch so ein Mix aus Auswendiglernen und Aussprechen der Silben und dann Herleiten.
Es gibt nette Erstleserbücher mit steigendem Schwierigkeitsgrad.
Ja, das kenne ich auch von uns. Fand ich eigentlich gut. Überhaupt hatte jedes Kind so eine Art Leselevel (war in Buchstaben, glaube ich) die Kinder lasen da auch Bücher in der Schule, jedes auf seinem/ihrem Level, selbst ausgesucht
Mein jüngeres Kind hat zuerst auf Englisch lesen gelernt aber so richtig helfen kann ich leider nicht. Die Schule switchte da gerade von "site words auswendig lernen" hin zu "sounding out words". Phonetik (heisst das so?) machte mehr Sinn für mich aber es war undurchsichtig. Manche Kinder aus der Klasse können bis heute nicht lesen (das mag aber auch andere Gründe haben).
Ich erinnere mich, dass ich da auch einmal mit Nachtkerze geschrieben habe, sie hatte da mehr Erfahrung.
Schulbücher gab es grundsätzlich keine, also da kann ich leider auch nichts empfehlen.
Hah raspberry ! Ich habe gerade meine Große - gerade 12 gewordene - gefragt und da kam als Allererstes strahlend "Disneyland Paris". Und danach "oh, eh, und Eiffelturm". Da sind ja Arkaden direkt "besser".
Eiffelturm und Sacre Coeur kennen sie von einem früheren Besuch.
Mit meiner 12jaehrigen könnte ich nicht in die Katakomben, glaube ich, das wäre nichts (zu gruselig)
Die anderen Vorschläge speichere ich aber mal für uns.
Der Hauptgrund ist aber, glaube ich, dass Irland das vor allem auch pushte? Vereinfacht dadurch, Irland/USA schon auch historische Beziehungen haben? Im Grunde weiß ich es nicht.
edit: Warum es ausgerechnet in Dublin eine pre-clearance gibt, habe ich nicht kapiert. Ist das historisch bedingt?
Ich habe gerade ein bisschen nachgeforscht, ist ein groesserer Hub und Irland wollte das auch. Shannon in Irland ist noch so ein Flughafen. Und mehrere in Kanada (Toronto habe ich getestet). Und kleinere wie z.B. Aruba - https://www.cbp.gov/travel/preclea…rance-expansion
Ist das bei der Rückreise dann auch wieder so, dass man quasi in Dublin erst ausreist?
Genau weiss ich das nicht, aber ich bin mir ziemlich sicher eigentlich, dass es nicht so ist, das wuerde auch keinen Sinn machen. (Und Ausreise interessiert auch weniger)
Wenn du über Dublin fliegst, dann kommst du domestic an in den USA. Super angenehm und in Dublin waren bisher immer alle viel gechillter
Toronto (und vielleicht andere in Kanada) auch, das haben wir letztes Mal gemacht. (Aber ist nicht EU, also Dublin da schon noch besser). Da stand dann auf einmal so eine Nachbildung der Freiheistsstatue - schon sehr verrueckt, das Ganze. Der Einreisebeamte war allerdings nicht so nett - entweder Zufall oder den Zeiten geschuldet.
Zum Thema: Ich wuerde auch sagen, mach (sofern das natuerlich bezahlbar ist) Sorgen machen wuerde mir aber auch das TSA-Ding. Wir fliegen die Woche auch und muessen sehr viel Zeit einplanen.
Edit: Sorry, ich hatte noch nicht zu Ende gelesen. Schade dass es nicht klappt.