Beiträge von Blumenkind

    Beim Durchlesen des Threads mit dem ungefähren Titel 'mehr als ein Kind', aber auch schon früher, stosse ich immer wieder auf den Gedanken dass Exklusivzeit mit einem Kind (wenn es noch Geschwister hat) wichtig ist. Den Gedanken dahinter verstehe ich, aber ich frage mich die ganze Zeit wie man das denn in der Praxis macht? Und ob es wirklich sooooo wichtig ist wenn die Kinder sonst glücklich scheinen? Spielt der Altersunterschied und das Geschlecht eine Rolle? Erzählt doch mal.


    Ich habe zwei Töchter mit 2.4 Jahren Altersunterschied (jetzt 2 und 4 Jahre alt) und tue mich da wirklich schwer. Sie sind beide in Betreuung und ich habe beide meistens gleichzeitig. Am Wochenende geht mein Mann mal mit einer einkaufen, aber sonst sind wir oft zu viert. Ich fände es jetzt schwer, im Alltag ein Kind bewusst auszuschließen wenn das andere nun unbedingt das Gleiche machen möchte.


    Finde das bei meinen Eltern heute noch manchmal doof, wenn mein Bruder und ich jetzt zufaellig gleichzeitig sie besuchen und dann aber meine Mutter und Bruder ein angeregtes Gespräch führen bei dem ich quasi störe wenn ich später dazu komme und dann auch explizit nicht in das Zimmer gehe.


    Ist das Alles überbewertet? Und wie oft habt ihr Exklusivzeit mit einem Kind? Ich könnte mir jetzt z.B. natürlich vorstellen, mich bei Problemen mehr einem gezielt zu widmen. Aber sonst?

    In Thailand wuerde ich persoenlich NICHT nach Phuket. Wir waren vor 15 Jahren in Bangkok (heiss), Phuket, Krabi mit Kho Phi Phi (ich weiss nicht wie das jetzt aussieht nach der Flutwelle), Kho Phangan und Kho Samui. War alles gut, bis auf Phuket (zu viel Sextourismus, zu touristisch). Kann aber jetzt alles ganz anders aussehen.

    Zu Las Vegas: Wir waren da neulich mit Kindern (1 Jahr, 4, 7, 10) mit meiner Schwaegerin und es war trotzdem ein Erlebnis fuer alle, trotz Unkenrufe im Internet dass es nun gar nichts fuer Kinder sei. Man darf in alle Hotels rein, auch in Casinos, aber in letzteren mit Kindern dann nicht stehen bleiben. Aber es gibt genuegend sonstige Attraktionen. Aber stimmt schon, fuer 14 jaehrige die abends gerne ausgehen/tanzen/in Bars wollen waere es schwierig. Am Tag ist weniger los, aber da kann man die ganzen Hotels besichtigen oder schwimmen gehen. Im April werden auch die Hotelpools schon offen sein bzw sind sie es in mindestens einem Hotel (da waren wir letztes Jahr mit den Schwiegereltern - kann ich sehr empfehlen, Tahiti Village).

    Ich kenne beides und beide Ziele sind schoen auf ihre Art (bis auf Phoenix meiner Meinung nach). Kucke auf jeden Fall nach dem Wetter, Ostern ist Ende April sehe ich gerade und Thailand kann da sehr heiss sein (?) Bei Grand Canyon und Ostern dachte ich erst noch an Schnee, aber Ostern ist spaet und im April wird der weg sein. Phoenix an sich gefaellt mir gar nicht und ist auch sehr heiss.


    Ich wuerde Thailand waehlen, warum weiss ich gar nicht so. Aber bei dem USA-Vorschlag hab ich irgendwie das Gefuehl ihr verpasst was (wie belleamie oben schrieb wuerde ich persoenlich dann auch noch in die anderen Nationalparks da wollen, wie bryce/zion...) Also je nachdem wie lange ihr nur in Phoenix bleiben wollt wuerde ich Thailand vorziehen.

    Ich sitze gerade in einer Gruppe von acht Belgiern in Kroatien (meine Schwiegerfamilie). Zum Glück ging es für mich ;) Aber Freitag nochmal, dann gegen Brasilien...


    Nach dem Aus der Deutschen hätte ich auf ein Endspiel Belgien - Portugal getippt, wir schon oben jemand. Jetzt, keine Ahnung..

    So viele Antworten, vielen lieben Dank! Ich fasse es für sie zusammen. Eure Berichte sind positiver als ich dachte.


    Preschoolmom, von einer Scheidenplastik sagte sie nichts, der Arzt hat mit ihr anscheinend nicht viel gesprochen, nur, dass sie es dringend machen sollte und es über den Bauch geht (gehen muss?)


    Wir schauen jetzt mal, ob es auch vaginal geschehen könnte und was mit der Plastik ist (muss ich erst einmal googlen was das genau ist). Und ob die Eierstöcke auch entfernt werden. Das Risiko mit Blasenproblemen habe ich notiert. Und ja, ob die Operation allgemein so gut für sie ist, ist fraglich, sie ist manchmal schon gebrechlich. #hmpf Der Arzt sprach auch von keinen Alternativen.

    Hallo liebes Forum,


    Bei einer ca 70jaehrigen in der Familie soll jetzt auf Anraten ihres Arztes die Gebärmutter entfernt werden und ich habe ihr versprochen, noch ein wenig nachzulesen bevor sie die Operation machen lässt. Mir ist bewusst, dass das Forum keine Gesundheitstipps geben kann, aber ich dachte ich frage mal hier nach. Ihr Arzt hat quasi gar nichts erklärt. Hintergrund bei ihr ist ein sich wiederholender Gebärmuttervorfall.


    Hier haben sich doch einige die Gebärmutter schon herausnehmen lassen, wie läuft so eine Operation ab? Wie schlimm ist sie? Was für Risiken kennt man? Muss danach Hormone sein Leben lang nehmen? Einen Zyklus hat sie ja sowieso nicht mehr, aber wird dadurch nicht der gesamte Hormonhaushalt gestört? Würdet ihr es wieder machen? Könnte sie erst etwas anderes machen um dem Gebärmuttervorfall vorzubeugen?


    Vielen Dank!

    Meine Tochter ist in einem deutschen Kindergarten in den USA. Da finden zwei Elternabende pro Jahr statt und es ist Pflicht, dass mindestens eines der Elternteile daran teilnimmt, ausser bei Krankheit, Urlaub.


    Themen bisher waren so allgemein, wie läuft Spracherwerb, was ist positive Disziplin. Hat mir nicht viel gegeben. Was ich mir wünschen würde, wären Themen in Bezug auf den Alltag zum Kindergarten, d.h. Wie wird Spracherwerb dort konkret angewandt, wie diszipliniert der Kindergarten. Mit anonymen Beispielen oder so. Oder auch, was ist der Plan für das nächste halbe Jahr.

    Wenn mir aber die Freundin mit zwei Kindern erzählt, dass sie nichts schafft, nicht alleine mit den Kindern einkaufen kann, regelmäßig den Babysitter anruft, damit sie putzen kann, nicht weiß, wie sie die Kinder ins Bett bringen soll usw als Dauerzustand, dann erzählt, dass sie grad das dritte Kind planen, dann finde ich das verwunderlich.


    Auf meine Frage nach den Stressfaktor, kam dann: Ja das wird schlimm, aber ich wollte immer viele Kinder.

    Ich musste hier gerade ein bisschen schmunzeln denn genauso ist bzw war es bei uns. Der Alltag mit zwei Kindern, jetzt 1 3/4 und knapp vier. Zwei Kinder ins Bett? Putzen?? Einkaufen? Hilfe!! Selbst Spielplatz war für mich schwer.. Wir ueberlegen trotzdem gerade ob wir den Plan für ein drittes Kind umsetzen, weil wir das eigentlich immer so wollten. (Wahrscheinlich wird aber die Vernunft bei uns dennoch siegen...)


    Was ich mir bei Deiner Freundin vorstellen kann, so ist es bei mir: Sie stellt sich das Leben später vor (idealisiert), wenn die Kinder älter sind. Und denkt, dass es dann leichter wird als mit so ganz kleinen Kindern. Und genauso möchte sie leben. Mit drei Jugendlichen Gespräche führen und sie begleiten. Quasi so wie: Augen zu und durch die Anfangsphase, sie ist schlimm aber kurz.


    Nun kann das natürlich auch völlig in die Hose gehen. ;) Was ich aber bei uns definitiv sehe: Für uns ist es viel leichter, seitdem die Kleine 1.5 Jahre alt ist. Hoffentlich bleibt das ein Weilchen so.

    Ich sehe das so wie preschoolmum bei den Geschenken zur Geburt, es wird wohl oft auch eine Geldfrage sein bzw die Frage, was man überhaupt schenken soll wenn die Familie gefühlt "schon alles hat".


    Ansonsten finde ich schon, dass es einen Trend zur Dreikindfamilie gibt. Zumindest in meinem deutschen Bekanntenkreis. Ich kenne viele Dreikindfamilien, gefolgt von Einzelkindfamilien und Kinderlosen.


    Edit: Das mit Deiner Arbeit fürchte ich kann schon so sein...

    Ich hatte keine Hausgeburt, war aber zwei Stunden, bevor das Köpfchen kam, noch zuhause, ich wollte so lange wie möglich zuhause bleiben. Ich bin dann zu einem Zeitpunkt los ins Krankenhaus, als die Anwesenheit meiner groesseren Tochter (sie war damals 2,5) mich extrem gestört hatte, das ging sehr plötzlich, sie wollte frühstücken und war sehr laut, ich konnte mich nicht mehr auf die Wehen konzentrieren etc. Meine Tochter wurde von meiner Mutter betreut. Soll heißen: Meine Tochter hätte die Anwesenheit bei der Geburt wohl nicht gestört, aber mich ganz klar. Das wusste ich so vorher auch nicht. Solltest Du berücksichtigen, dass Ihr eine Möglichkeit habt, dass Du sie nicht hörst wenn Du das nicht willst.

    Meine Tochter ist einen Monat jünger als Deine und geht überhaupt erst seit kurzem so richtig auf die Toilette. Lange gross auch nur in Windeln. Und ab und zu immer noch (wie heute). Ich finde das jetzt auch nicht so ungewöhnlich.


    Mit Selbstbewusstsein hat das mMn überhaupt nix zu tun.

    Ich hatte das jetzt zweimal, nach Erkaeltung und Flügen. Es blieb leider über mehrere Wochen zu. Ärztin meinte die eustachische Röhre wäre es, nicht das Ohr selbst. Sie verschrieb dann Nasentropfen und irgendeinen Allergiespray.

    Ich hibbele auch im Stillen mit. Und kann vermelden dass die Geburt meines 4100g Baby leicht war, vielleicht weil es die zweite war, aber ich hatte ja danach auch die Theorie dass das Baby besser durchgeflutscht ist. Die Geburt der grossen leichteren Schwester war schwieriger. Kopfumfamg bei beiden gross.