Beiträge von Eowyn

    Das Sams ist ja in der 4. Klasse. Recht kleine Schule, echt nett (wenn auch der totale Chaotenhaufen...), man kennt sich, alles schick. Jetzt erzählte Sohn neulich irgendwas von den neuen Fußballregeln für die Pause:
    "Und der L. hatte sich eingetragen zum spielen, aber der hatte vergessen, dass er Kaffeedienst hat."
    Ich: "... Was hatte er?"
    Kaffedienst. Die 4.-Klässler kochen in den Pausen abwechselnd Kaffee für die Lehrer. 8o


    Nur um das gleich klarzustellen, ich finde das überhaupt nicht schlimm. Aber das ist wieder so eine dieser Sachen, die man nur 5 Ecken erfährt.
    Gibt es sowas bei euch auch?

    Da kamen noch so ein paar Sachen hinterher, die mMn schon nicht mehr bloßes Nachplappern waren.


    Er hat mir vorher schon so einige Sachen erzählt, wo ich zumindestens leicht irritiert war und gemerkt habe, dass wir doch ein extrem behütetes Leben führen... Er erzählt von einem Überfall, den er miterlebt hat (ein Mann, der in einem Schlecker drei Bier geklaut hat), und daraus kam dann die Überleitung zu obigen Bemerkungen. Klar ist das Angst, aber das hat ihm ja offenbar jemand so vermittelt (dass man vor Flüchtlingen Angst haben muss und die hier nur Ärger machen).
    Ich musste lachen, weil ich so baff war. Ich meinte dann noch, die kommen ja eben her, um hier in Frieden zu leben. "Ja, aber..." Dann waren wir auch schon bei ihm zuhause, von daher konnte ich nicht weiter auf das Thema eingehen. :S

    Wie geht ihr damit um, wenn ihr Besuchskinder da habt, die problematische politische Ansichten äußern?


    Anlass: Freund vom Großsohn (nettes, höfliches Kerlchen), ich fahre ihn nach Hause, weil ihm der Bus vor der Nase weggefahren ist, und er sagt folgende zwei Sätze:
    "Ich finde das ja nicht so gut mit den ganzen Ausländern, die jetzt herkommen, nur weil in ihrem Land Krieg ist! Dann kommen die her und fangen hier Krieg an!"
    Ich: 8I


    Wie hättet ihr reagiert?

    Ich hab ja dreimal durchgestillt. Immer blieb so gegen Ende des ersten Trimesters die Milch bis auf Minimengen weg (das konnte man echt vernachlässigen) - keines der Kinder hat es auch nur im Geringsten gestört. Es wurde zwar recht schnell extrem unangenehm und teilweise auch schmerzhaft, aber nicht so, dass ich hätte abstillen wollen. Außerdem war ich dann bei den Geburten immer froh, ein großes Kind zu haben, was mir beim Milcheinschuß "hilft". :D Ich hab immer Unmengen an Milch, dass ich über jeden Abnehmer froh bin.

    Eowyn, hast du die denn nicht gesehen? Nur dumme Menschen sehen die kostbaren Kleider des Königs nicht. Da musst du wohl das Märchen nochmal etwas genauer lesen. ;)


    #stirn Na klar, da war sowas... :D

    Tochterkind sitzt auf dem Sofa, unten ohne. Ich frage, warum sie eigentlich keine Unterhose anhat. Sie: "Hab ich doch! Eine unsichtbare!"

    Das hatte ich in der letzten Schwangerschaft auch so um die Mitte rum. Niedrigen Blutdruck hab ich ohnehin, und da wurde es dann teilweise massiv. Ich konnte z.B. nicht mehr in meinem Stammsupermarkt einkaufen, weil da irgendwas jedes Mal das totale Absacken des Blutdrucks triggerte! Ich nehme an, die komischen Luft-/Temperaturverhältnisse. War unabhängig von essen oder trinken. Nach einigen Wochen hat es sich gegeben.
    Hebamme und Ärztin hab ich danach gefragt, beide machten so #weissnicht und meinten, da müsse ich halt abwarten. Wäre der Blutdruck zu hoch, ja, da kann man natürlich was machen, aber zu niedrig... Tja.

    Er wird nächsten Monat 7.


    Ich war extra nicht in das SPZ hier vor Ort gegangen, weil das einen eher mittelmäßigen Ruf hat, das andere einen sehr guten. Und dann hatte ich das Gefühl, der Arzt lacht sich innerlich kaputt, so im Sinne von "Was will die denn hier?". :S Wie gesagt, ich bin echt nicht auf diese Diagnose festgelegt, aber da kam schon ein bißchen "Finden Sie sich damit ab" rüber. Hmpf.


    Ja, das werde ich dann wohl machen.

    Ich hol das noch mal hoch.


    Wir waren nun im Sommer im SPZ und ich bin irgendwie... hm. Unzufrieden? Keine Ahnung. Wir hatten nur ein Gespräch, bei dem Don Blech sich natürlich absolut vorbildlich benommen hat, auch einigermaßen konzentriert mitgemacht hat, und der Arzt meinte, na ja, manche Kinder sind halt hibbeliger, aber AD(H)S ist das mit Sicherheit nicht, schönen Tag noch. Hm. Hm, hm, hm.


    Mag ja sein, dass er das wirklich nicht hat. Aber ist es falsch, mit diesem Gespräch unzufrieden zu sein? Ich fühle mich da sehr abgekanzelt, denn die Verhaltensprobleme gibt es natürlich nach wie vor, und die sind nach dem Schulstart auch nicht weniger geworden. Er ist nach wie vor emotional kaum belastbar, hat 0 Frustrationstoleranz. Er zappelt ununterbrochen durch die Gegend, abends läuft er den Flur auf und ab, ohne Pause, wenn man ihn lässt eine halbe Stunde und länger.


    Im Frühjahr haben wir wieder U-Termin, sollte ich das bei der KiÄ noch mal ansprechen? #hilfe