Beiträge von Kalliope

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    mein Kind ist mit 6 getestet worden. Es war lange Beidhänder und ist auch noch mit 14 sehr geschickt mit der schwächeren Hand. So richtig sichtbar für uns war die Händigkeit eigentlich erst Ende 1.Klasse

    - Genetischer Fingerabdruck

    - Gentechnik – was ist das, Chancen, Risiken (z.B. vorgeburtlicge Untersuchungen, Gentherapie Mrna Impfung gegen Krebs)

    - Evolutionstheorien - Entstehung des Menschen und "Überblebsel" wie Blinddarm

    - Wachstum: Geburt bis Alter, was ändert sich

    - Hormone und Hormonsteuerung im Körper - ein fragiles Gleichgewicht

    Gewicht hat da mMn wenig einfluss, eher die Bemuskelung und die Schilddrüse.

    Achtung, anekdotische Evidenz:

    Ich persönlich kenne mehr dicke Frostbeulen als dünne, aber auch ein paar superdünne. Und wenn ich mir die so anschaue ist der Unterschied der beiden Gruppen eher die Sportlichkeit/Bemuskelung. Sprich:

    Nach einem Wachstumsschub sind die Muskeln noch nicht nachgekommen -> Kind friert mehr.

    Ich persönlich habe die Erfahrung auch so gemacht: mit 90 kg Frostbeule, mit 59 kg und sehr gutem Trainingsstatus nicht mehr.

    Hier in der 6. haben ein paar Lehrer Lernstandserhebungen gemacht - die Lücken waren bisher nicht so wild.

    In der 9. weiß ich es nicht so genau. Nächste Woche ist Chemie Schulaufgabe und da wird der Grundstoff der 8. abgefragt und kein neuer Stoff. (Wir haben auch erst die 3.Schulwoche) und der Stoff ist sehr klar umrissen. Fand ich eigentlich eine gute Lösung zwischen Lernstandserhebung und Notenerhebung, danach sitzt der Stoff hoffentlich und es kann aufgebaut werden.

    ich war schon oft im Rhön Park Hotel. Häßlich wie die Nacht, aber einfach toll. #top Essen gut, Angebot für Kinder bis ca. 12 Jahre grandios (ich sag nur Rudos Abenteuerland), Umgebung traumhaft.

    Es ist doch tatsächlich für die Steuer egal, welche Geschlechtsteile der Mensch zwischen den Beinen hat. Oder gibt's da unterschiedliche Berechnungen?

    Ja, sie unterscheiden sich durchaus - siehe hier:

    Ich hatte das Problem ja auch. Habe mich als erstes eingetragen und dann meinen Mann, der aber nicht der Vater der Kinder ist, für die ich Betreuungskosten und Versicherungsbeiträge ansetzen wollte. Wenn ich bei der Zugehörigkeit und der Verwandtschaft "Mutter" angegeben habe, wurden die Kinder automatisch meinem Mann zugeschrieben, weil er ja als Person 2 gelistet war, was bei der Steuererklärung ja aber der der Frau vorbehaltene Platz ist. Ich hätte also "Vater" auswählen müssen, damit sie mir zugeordnet werden, was mich im Laufe der Steuererklärung so durcheinander gebracht hat, weil es ja auch noch einen echten Vater gibt, dass ich irgendwann alles fluchend wieder gelöscht und in der "richtigen" Reihenfolge eingetragen habe.

    Solche Sachen sind wahrscheinlich vor 30 Jahren hartcodiert in das interne System des Finanzamtes gekommen und so was ändert man tatsächlich nur sehr schwer. IT - technisch meine ich, nicht strukturell in der Gesellschaft (Edit: das ist natürlich auch schwer, wollte nur den Bezug klar machen). Was nicht heißt, dass man es nicht angehen sollte.

    ich mache im Schnitt an 5 Tagen die Woche 41 Minuten Sport (HIIT, Krafttraining, Kickboxen) und gehe täglich mindestens eine Stunde flott Gassi. Damit dürfte ich deutlich drüber kommen. Diese 30 - 50 Minuten nehme ich mir seit meiner Erschöpfungsdepression. Auch wenn ich ko bin, raffe ich mich auf statt Couch - es tut mir so gut und stark sein erfüllt mich mit unbändiger Freude :D (kindisch, ich weiß)

    Oder Sommerhausen als Standort (z.B. hier diese Ferienwohnung: http://www.ferien-sommerhausen.de/index.html) und dann die wunderwunderschöne Gegend erkunden? Da gibt es den süßen Haustierpark mit genialem Kinderspielplatz (Hunde erlaubt) einfach den Hügel rauf, ein bisschen weiter den Quaderkalkbruch Kleinochsenfurt / Geotop 83 . Ochsenfurt ist als kleine Stadt nebendran auch wunderschön. Am Main kann man StandUp Paddeln, mit dem Rad entlang fahren, Würzburg erkunden, Veitshöchheim mit dem Rokokogarten ist nicht weit, es gibt wundervolle Wanderruten rund um Sommerhausen - generell ist die Gegend einfach sehr schön.

    Ich finde diese Diskussion sehr interessant, denn ich habe da gar kein Störgefühl, wenn ich diese Mehrzahlen höre. Wahrscheinlich, weil das vorne fehlende „en“ ja hinten noch drinsteckt: Patient:innEN

    Um das aufzulösen, könnte man doch auch einfach Patient:inn:en sagen.

    Die Lösung schrieb ich ja schon oben. Das ist für mich aber tatsächlich nicht mehr gut zu sprechen und optisch löst das meine Probleme dazu auch nicht auf

    Ich kann nur sagen, dass es in unserer kleinen, männlichen, statistisch nicht relevanten Stichprobe als nicht inklusiv empfunden wurde. Und mir ist auch aufgefallen, dass es mir gegen mein Sprachgefühl geht, wenn ich es nicht als "korrektes" Wort höre. "Kund" ist für mich einfach kein ganzes Wort und "Patient" ist eindeutig Einzahl und das angehängte "innen" dann definitiv NICHT gemischtgeschlechtlich belegt, sondern im Gegenteil eindeutig weiblich und Mehrzahl. Da irritiert mich die Pause beim Sprechen tatsächlich.

    Um das nochmal klarzustellen: _MEIN_ Sprachgefühl, weshalb ICH MICH bemühe, das beim Sprechen/Schreiben zu berücksichtigen und das ziemlich gut geht. Andere sehen und fühlen das anders.

    Ich hatte wirklich schon viele Diskussionen darum auf der Arbeit und achte in meinen Texten in aller Regel darauf, das Mehrzahl "innen" nur anzuwenden, wenn tatsächlich beide Geschlechter sichtbar sind. Ich versuche dann Alternativen zu finden. Eine Alternative, die ich gefunden habe war auch Kund:inn:en, was mir aber wirklich widerstrebt. Ich schreibe dann halt auf andere Art und Weise. Generell finde ich es schicker und schöner, Wörter zu verwenden, die automatisch alle einbeziehen ("Lehrkraft" "Belegschaft").

    Wir haben allerdings auch eine Kundschaft, die zu 80% aus "alten weißen Männern" :) besteht.

    Kalliope kannst du mal ein Beispiel nennen, wo das nicht der Fall wäre? Ich finde nämlich keines.


    Das ist im Plural doch immer so.

    Ich finde es in der Mehrzahl auch schwierig in dieser Form zu schreiben.

    Es geht hier rein um _mein_ Sprachempfinden. Bei allen, bei denen die männliche Mehrzahl gleich der Einzahl ist, funktioniert es in der Mehrzahl:


    Es geht z.B. Bei Schüler:innen, Lehrer:innen, Beisitzer:innen, Fahrer:innen,