Beiträge von chaosmama

    mir fällt dazu ganz spontan ein, dass "aua" bei kleinen Kindern nicht zwangsläufig heißen muss, dass sie Schmerzen haben, sondern dass das auch ein Ausdruck für allgemeinen Unmut ist.
    Vielleicht solltest du dich nicht so sehr auf die Ursachenforschung versteifen, sondern versuchen, intuitiv wieder zu beruhigen und in den Schlaf zu wiegen/stillen ect.
    Damit meine ich, dass dich das Wörtchen "aua" vielleicht zu sehr blockiert


    Danke, dann hab ich es doch falsch verstanden, vielleicht fehlte irgendwo ein "nicht" oder es war eins zuviel da ;)


    Dann kann ich das ja doch so unterschreiben #top
    Manchmal denke ich auch, warum zieh ich jetzt dem großen Kind schon wieder die Schuhe aus, aber oft fällt irgendwie immer alles von ihr mit dem zufallen der Wohnungstür ab und dann ist irgendwie die Kraft weg


    Aber ist schon manchmal ne absurde Situation: der Kleine kämpft darum, möglichst viel alleine anzuziehen und die Große kämpft darum, möglichst wenig selbst anzuziehen #freu



    ich glaube, wenn ich bei meiner Tochter die Schlafanzugnummer durchziehen würde, würde sie das so cool finden, dass ich den Spaß dann täglich habe... Ich glaube, sie würde sich gern in Ruhe im Kindergarten anziehen aber ich glaube nicht, dass ICH das wollen würde.
    Daher fange ich persönlich gar nicht an, so etwas anzu"drohen"


    Aber wenn sie wirklich gern in dern Kindergarten geht, ist die Konsequenz den Kindergarten ganz zu streichen, vielleicht ne Option. Bei uns zieht das dann manchmal. Aber man muss aufpassen, wenn man einen schlechten Tag erwischt hat beim Kind, hat man es dann tatsächlich cn ganzen Tag zu Hause und ob das dann immer die bessere Lösung ist ... bei uns wäre es dann defintiv nicht ;)

    Danke! Wirklich Danke für diesen Beitrag! Im Kindergarten wurde mir gesagt, er muss das lernen, er braucht immer so lange und ich soll ihn unbedingt alles alleine machen lassen, aber unter dem Gesichtspunkt der Bindung, gerade auch in der Zeit mit Baby bzw. mittlerweile Kleinkind war das ja eigentlich so ziemlich das falscheste, was ich tun konnte! Ich bin gerade ziemlich traurig und hoffe, dass ich trotzdem nicht allzuviel verkorkst habe und nehme mit, zukünftig noch mehr aufs Bauchgefühl zu hören, auch wenn andere behaupten, er muss das schon können...

    Habe hier jetzt das meiste überflogen und die Situation ist bei uns auch ähnlich, nur nicht ganz so schlimm.


    Das Zitierte da oben verstehe ich nicht so ganz. Also man soll einem großen Kind möglichst nicht beim Anziehen helfen wegen der Bindung?? Warum?? 8I  
    In Letzter Zeit möchte sie oft, dass ich ihr helfe. Und wenn ich wirklich helfen kann, weil ich grad Zeit und Neven habe, dann tue ich das auch... Das verunsichert mich jetzt schon.



    Und zur eigentlichen Morgenproblematik: Bei uns ist es so, dass sie oft sehr lange schläft und ich es bislang auch nicht übers herz bringe, sie zu wecken (ehrlichgesagt weiß ich gar nicht so genau, warum?). Und wenn sie dann wach wird, ist sie immer noch sehr veschlafen und dann braucht sie auch immer eeeeewig für die Morgenroutine. Das macht sie dann aber irgendwann alles alleine außer es fällt ihr grad schwer, die Strumpfhose anzuziehen, da finde ich Helfen aber auch OK oder auch dann nicht ??


    Ich muss aber schon sagen, dass es insgesamt hier schon eine Stunde dauern kann aber es ist entspannt, wenn ich so wenig wie möglich eingreife und mich am besten gar nicht zeige. Wenn ich Druck mache, wird sie schlecht gelaunt und es geht erst recht nicht vorwärts und dann ist es hier auch manchmal kurz vor der Eskalation.
    Ich habe das Gefühl, sie ist auch gern zu Hause und braucht das, um wach zu werden und im Tag anzukommen.
    Aufstehen, sofort zügig Anziehen, Waschen und ab an den Frühstückstisch geht einfach nicht. Da muss dann schon ein super spannendes Ereignis warten oder so.


    Wir sind wegen der Geschichte aber zur Zeit auch imemr viel zu spät im Kindergarten und das ärgert uns beide. Aber wenn ich ihr erkläre, warum wir so spät sind, hilft das am nächsten Morgen trotzdem nicht, dass schneller voran kommt. Sie rennt auch gern ne halbe Stunde nackig rum und spielt mit dem Kleinen. Eigentlich ist meistens alles friedlich, wenn die Zeit nicht so davon laufen würde.


    Vielleicht würde uns beiden ja doch tatsächlich helfen, die Kinder einfach (noch) früher zu wecken?? Dann dauert alles genausolange, aber die Kinder sind trotzdem pünktlich im Kindergarten.


    Edit: Die Idee von Lina find ich auch nicht schlecht, vielleicht in Kombination mit früher wecken

    Ich bin im Alter von 11 Jahren gegen die Röteln geimpft worden (Einzelimpfstoff). In allen Schwangerschaften, auch jetzt in der letzten mit 36 Jahren noch, hatte ich immer einen guten Titer. Bei mir hat also eine einzige Rötelnimpfung zu mindestens 25 Jahren Rötelnschutz geführt, obwohl ich soweit ich weiß nie geboostert wurde.


    Umgekehrt kann ich ein weiteres Beispiel dafür nennen, dass das Nicht-Vorhandensein eines Impfstoffs keineswegs ein Garant dafür ist, dass auch wirklich alle Kinder die betreffende Krankheit durchmachen: Meine Mutter hat sich im Alter von 26 Jahren bei mir mit den Windpocken angesteckt, nachdem ich sie aus dem Kindergarten angeschleppt hatte. Damals in meiner Kindheit und erst recht in der Kindheit meiner Mutter gab es noch keinen Varizellen-Impfstoff. Doch obwohl meine Mutter mit Geschwistern aufgewachsen ist und auch sonst reichlich Kontakt zu anderen Kindern hatte, und obwohl die Windpocken eine der ansteckendsten Krankheiten sind, waren die während ihrer Kindheit an meiner Mutter vorbeigegangen. Mit 26 Jahren verliefen die Windpocken bei ihr dann so heftig, dass sie fast gestorben wäre - sie hatte an Komplikationen eine Lungenentzündung, eine Herzmuskelentzündung und eine Thrombose. - Muss ich noch erwähnen, dass ich meine Kinder gegen Varizellen impfen lasse? Die sind aber auch sonst Stiko-geimpft...

    Ich hatte ebenfalls als Erwachsene eine Windpockenerstinfektionen und fand das auch sehr gruselig. Ich hätte sie auch lieber als Kind gehabt. Ich muss dich aber bezüglich der Varizellen-Impfung enttäuschen. Es gbit Hinweise darauf, dass die Impfung nicht bis ins Erwachsenenalter hinein wirkt und sich somit geimpfte Kinder sogar noch wahrscheinlicher als Erwachsene identifieren. Um das genauer sagen zu können, gibt es die Imfpung aber noch nicht lange genug.
    Vielleicht kann man die Imfpung dann aber auch als Erwachsener nacholen. Sicherer ists aber, sich als Kind angesteckt zu haben.


    Und zum eigentlich Thema:


    Ich habe hier nicht alles gelesen, daher weiß ich nicht, ob ich mich wiederhole. Aber ich finde beim diesem Thema sollte man nicht nur an seine eigene Nase denken.
    Masern ist sehr gefählich für Schwangere und Babys. Letztere kann man noch nicht impfen. Sie sind aber geschützt, wenn ein Großteil der Bevölkerung geimpft ist, da dann die Ansteckungsgefahr sehr gering ist. Sind jedoch immer weniger Menschen gegen Masern geimpft, steigt das Risiko, dass sich auch schwache Personen anstecken.


    Es gibt keine Impflicht mehr bei uns, was ich auch sehr gut finde. Daher können die Ärzte nur so gut es geht aufklären. Und weil das bei Masern gerade so wichtig ist, gibt es ja auch schon Kampagnen, aber mehr kann nicht getan werden. Daher also auch von mir an dieser Stelle der Aufruf: Lasst eure Kinder bitte Masern iimpfen!! Es muss ja nicht zum frühestmöglichen Zeitpunkt sein.


    Ich bin durchaus auch impfkritisch, gerade bei den ganze Kleinen. Sie können sicher viel im Körper durcheinanderbringen. Aber sie sind trotzdem ein großer Segen für uns.


    Darf ich fragen, warum du so große Angst vor der Impfung hast? Bedenken oder Abwägen kann ich verstehen, aber Angst?

    wir haben hier auch mit fast 5 versprochen, um 12 zu wecken. Das war die Motivation, dass das völlig übermüdete Kind gegen 9 ins Bett gegangen ist, weil sie eigentlich zu aufgeregt war zum schlafen (obwohl nichts besonderes gemacht haben, aber es hat ja schon überall geknallt). Wir haben sie dann einfach halbschlafend ans Fenster getragen, wovon sie wach geworden ist und nach 10 Minuten war es genug und sie ist wieder ins Bett gegangen.
    Das war für alle die beste Lösung :D

    Meine Große (bald 5) hat tatscächlich mitterweile 3 feste Termine in der Woche und ist zusätzlich noch aller 3-4 Tage bei der Nachbarstochter. Ihre beste Freundin trifft sie so ca. aller 2 Wochen. In der schöneren Jahreszeit sind wir fast täglich anch dem Kindergarten auf dem Spielplatz, wo sie oft Kindergartenfreunde trifft.
    Das ist zwar viel, aber wenn es mal weniger ist (z.b. in den Ferien) bekommt sie hier zu Hause meist einen Koller. Sie braucht das irgendwie. Die 3 festen Termine sind auch alle selbstgewählt übrigens.
    Sie war aber schon als Kleinkind so, dass sie immer Action brauchte, der Kleine ist da ganz anders, obwohl er schon mit viel merh Action aufgewachsen ist (wegen der Großen eben ).


    Daher glaube ich fest daran, dass es angeboren ist

    ich hab jetzt nicht alles gelesen, möchte aber trotzdem kurz mal meinen Senf dazugeben.


    Ich habe hier auch eine sehr wilde große Schwester. Als der Kleine geboren wurde war sie drei und sehr grob und unvorsichtig, das war schon manchmal nicht so einfach, denn bei den ganz Kleinen kann man eben wirklcih noch nicht alles zulassen. Sie wollte ihn auch oft rumschleppen und so weiter.
    Aber als er (und sie) größer und robuster wurde, ging es besser, sie durfte mehr mit ihm machen (ohen dass ich Angst haben musste) und irendwann fand das dann auch der Kleine toll. Das Verhältnis ist jetzt auch wirklich gut,s ie liebt ihren kleine Bruder so sehr. Was bei uns jetzt imemr noch sehr beliebt ist, ist auf dem großen Elternbett rumtoben. Dann darf sie ihn umschmeißen und rumkullern und durchkitzeln und er lacht sich dabei scheckig. Man muss nur aufpassen, dass er nicht runterfällt. ;)
    Versuch also möglichst wenig einhalt zu gebieten: nur da wo es wirklcih gefährlich ist oder es das Kleine offensichtlich nicht mag. Manchmal fand nämlich nur ICH das Verhalten nicht gut, das Kleine fand es eigentlich OK. Und versuch Dinge zu finden, die sie machne kann. Ich hatte nämcih auch oft das Gefühl, dass sie nicht so recht wusste, was sie mit dem kleinen Wurm anfangen soll, weil sie ja so gern irgendetwas machen wollte.
    ABer es wird ganz bestimmt besser werden #knuddel

    Meine Große ist auch ähnlich den hier beschriebenen Kindern. Bis heute (4 1/2) baut oder puzzlelt sie nicht gern.
    Aber der Kleine schiebt schon gern Autos rum und stapelt Bausteine. Und das sogar schon ziemlich früh, da hab ich auch ein bisschen "gestaunt". Aber er tut dies nicht stundenlang und alles andere ist natürlich trotzdem superinteressant und er ist trotzdem lieber draußen. Diese beiden Eigenschaften haben aber meiner Meinung nach alle Kinder mehr oder weniger.
    Das der Kleine gern mit Autos und Bausteinen spielt, scheint aber einfach aus ihm selbst herauszukommen, zumindest das Interesse daran.
    Aber selbst mal mit dem Spielzeugauto irgendwoe langgefahren oder nen Turm gebaut hat ja sicher jeder mal, wo sie sich das dann abgucken oder eben auch nciht oder sie gucken es sich halt dann bei den älteren Kindern ab. Ich weiß daher nicht, was dein Mann mit dem Zeigen meint.

    Ohne jetzt alles gelesen zu haben, mein Senf dazu:


    Wir haben hier notgedrungen so etwas Ähnliches wie BLW gemacht, einfach weil am Anfang Brei nicht ging (hat er nicht gegessen), er sich irgendwann nicht mehr füttern lassen wollte und sich schlussendlich lautstark beschwert hat, wenn er nicht UNSER Essen bekommen hat und gerade beim zweiten Kind konnten und wollten wir nicht (immer) ohne ihn essen.
    Als anfangs noch sehr viel auf den Boden viel, habe ich ehrlichgesagt schon ziemlich viel davon noch gegessen bzw. ihm wieder angeboten. Ich war da relativ schmerzfrei muss ich gestehen. Und was nicht mehr essbar war, landete im Müll, aber das sind coh wirklich Kleinstmengen. Wenn man mal darüber nachdenkt was in Supermärkten ect. weggeworfen wird oder was einem selbst halt auch manchmal im Kühlschrank schlecht wird (leider!). Und ich konnte es verantworten, da ich mein Baby ja irgendwie essen lassen muss.
    Wir haben ihn auch manchmal Brei angeboten (z.b. weil wir gerade Kartoffelbrei gegessen hatten oder er von uns nichts abbekomen konnte/wollte). Da durfte er auch mit herumexperimentieren mit dem Ergebnis, dass er mit einem Jahr selbst mit dem Löffel essen kann und das sogar relativ kleckerarm. #applaus
    Diese Variante mit dem selbst essen lassen ist für alle viel entspannter. Wir können essen, uns um die Große kümmern. Der Kleine macht seine Erfahrungen und ist Teil des Ganzen und wird von allein irgenwdie satt #super
    Wir haben es einfach aus ganz pragmatischen Gründen und auch aus Faulheit so gemacht und nciht weil wir gegen Brei sind.
    Gegen den Einheits"brei" im Gläschen sind wir trotzdem. BAbys, die damit aufwachsen sind meiner Meinung nach später eher mal die, die total auf Fertiggerichte und Kinderprodukte abfahren und mäklich bei allem Neuen sind... und sich oft auch noch ewig lange füttern lassen wollen...ich kenne ein Beispiel.
    Außerdem denke ich das Gläschenbreieltern sogar noch mehr wegwerfen, weils sie den Pamps aus dem Glas nicht essen wollen aber auch nicht dreimal wieder aufwärmen können...


    Also ran an die "Essenesveschwendung" #wisch

    Danke für eure vielen Antworten! #knuddel
    Also es tut gut zu lesen, dass so viele hier so gelassen damit umgehen und Respekt an euch. Beim Lesen hab ich mich dann selbst gefragt, warum ich das nicht sein kann, warum ich sie nicht so akzeptieren kann wie sie ist. Irgendwie hatte ich auch immer das Gefühl, dass NUR sie so ist, aber hier gibt es ja scheinbar noch extremere Exemplare...
    Meine Mutter hat mich auch immer genervt mit Jacke anziehen und so und ich hatte auch immer Probleme etwas zu finden, was mir gefällt... wird man immer automatisch wieder wie die eigene Mutter? 8I


    Die Strumpfhose war hatl deshalb doof, weil ich irgendwie wirklcih ein Problem hatte, sie so im Park rumlaufen zu lassen, mir war das zu sehr unterwäsche, ja.. (Leggings haben wirs chon, aber an dem Tag hatte sie halt keine an und keine mit).
    Aber eigentlich hätte es mir nicht soo wichtig sein müssen, das stimmt.
    Ich glaub, ich denke immer: was denken die anderen #schäm Und es fällt mir irgendwie schwer zu akzeptieren, dass ihr die Kleidung so wichtig ist, aber vielleicht ist es ja auch wegen den Machtkämpfen so wichtig #confused
    Und ich war etwas empflindlicher was das Kälteempfinden betrifft, weil sie kürzlich beim Ohrenarzt war und da nicht alles in Ordnung (was wir nicht gemerkt hatten).
    Das hier könnte nämlcih auch auf meine Tochter zutreffen:

    Nachtrag wegen Temperaturempfinden: Ich kenne ein Kind, dem ich durchaus zutraue, halb zu erfrieren oder sich in eine Schweisspfütze zu verwandeln, damit *DIESE* Klamotten getragen werden können. Also dass die Kleider nicht zur Temperatur/zum Wetter passen, das Kind dies durchaus auch so empfindet, es ist ihm aber für die Kleiderwahl egal...

    Es ist ein Machtkampf, leider und ich sollte vielleicht mal zumindest einen Monat lang oder so nichts mehr ihren Sachen sagen, vielleicht ist sie dann auch wieder für den ein anderen Tip dankbar...
    Zum Glück wird es jetzt ja erstmal wärmer 8)

    Hallo ihr Lieben!



    Ich würde gern mal eure Meinungen zu meinem Problem hören, weil ich langsam am Ende meiner Kräfte bin.
    Meine Tochter (4) hat sich schon früh für ihr Kleidung interessiert und darf schon lange bei der Kleiderwahl mitreden. Bislang kamen wir auch gut miteiander aus, ich habe in etwa festgelegt was wettertechnisch angesagt ist und in dem Rahmen durfte sie frei wählen.
    Mittlerweile gibt es aber täglich Diskussionen und oft Streit bis die Tränen rollen. Entweder sie will partout keine Pullover/Jeans (wegen Temperatur) anziehen, oder nur eine dünne (!) STrumpfhose oder ihr Lieblingsteil ist in der Wäsche oder sie will unbedingt ein neues Kleidungsstück anziehen (was aber heute gerade wegem dem Wetter nciht geht) oder oder
    Ich schaffe es nicht mehr immer ruhig zu bleiben, wenn sie sich zum 5. mal am Tag komplett umzieht (weil wir nach Hause kommen, weil ein kleiner Fleck drauf ist, weil sie angeblich schwitzt...) und sie sich schon wieder viel zu dünn anzieht. Ich ticke dann wirklich oft auch aus, weil ich nicht mehr kann. Wir brauchen fürh manchmal ne halbe Stunden nur für die Diskussionen, was jetzt angezogen wird.


    Gestern dann der Auslöser für den Post:
    Wir sind auf dem Spielplatz (kühles Jacke-Jeans-Wetter). Tochter spielt mit Kindergartenfreunden. Eingie davon haben aber rock mit Strumpfhose an, sie aber eine Jeans. Pltözlich fällt ihr ein, dass sie auch Strumpfhose anhaben möchte. Aber ohne Rock wollte ich sie so nciht spielen lassen (außerdem war es zu kalt). Die Konsequenz war, dass wir nach Hause gehen, wenn sie die Jeans nicht anzieht (durfte sie auch ohne STurmpfhose drunter anziehen). Sie schrie und heulte, weil sie bei ihren Freunden bleiben wollte, aber wir mussten trotzdem gehen, sie hat sich gegen die Jeans geweigert (die sie vorher den ganzen Tag anhatte).
    Ein Mädchen kam noch und wollte wissen, was mit ihr lossei.
    Ich war so truarig und fertig, ich konnte mir nicht vorstellen, dass Kleidung ihr sooo wichtig ist, dass sie das durchzieht ;(  
    Abends zu Hause meinte sie, sie fühlte sich nicht zu den anderen dazugehörig wegen der Jeans (dabei hatte ein andere Mädchen auch eine Jeans an) und kein Kind hatte etwas deswegen zu ihr gesagt.
    Ich verstehe sie nciht mehr , es wird immer schlimmer, sie will immer (!) schick sein, auch zu Hause!
    Was hab ich nur falsch gemacht und was kann ich ändern? Kennt das jemand? Mein Mann ist auch nur am Verzweifeln, der kanne s noch weniger verstehen als ich! #hilfe

    von mir ein #knuddel für die blöden KOmmentar. Die Aussage von deiner hebamme kann ich ja so gar nicht nachvollziehen. Stillen ist doch mehr als nur Ernähren...


    Also ich habe hier auch beide Kinder entweder gestillt oder getragen zum Einschlafen (bis die Große 3 und ich schwanger war). Klar war es irgendwann Gewohnheit aber es ist doch kein Zufall das die meisten Kinder auf diese Weise am bestern einschlafen. Was soll denn daran schlecht sein? Es ist doch niemand geholfen, wenn man ne Stunde im Bett rummacht, damit das Kidn irgendwie einschläft, obwohl man einfach stillen könnte (wenn das klappt).
    Wie froh, es gibt auch Kinder, die schlafen schelcht ein, aber auch nicht beim Stillen...
    Bei der Großen war ich auch erst unsicher, aber im Nachhinein total froh, dass wir das Einschlafstillen hatten. Sie ist eine sehr unruhige Person und kann heute immer noch ganz schlecht runterfahren und einschlafen. In der Stillzeit war das immer sooo schön entspannt und es ging so schnell. Und sie hat es auch genossen. Jetzt gibt es leider oft Streit abends, weil sie nicht schlafen will usw.
    Die Gewohnheit mit dem Stillen konnten wir übrigens relativ unkompliziert dann mit Rückekraulen ablösen, aber es ist eben nicht so effektiv...


    Also weiter entspanntes Einschlafstillen ;)

    Also ich biete ein 4jähriges Kind, was noch nicht immer ganz sicher die Farben zuordnet. Mit 3 war gar keine Chance, dass auch nur eine Farbe sicher benennt..
    Und sonst ist sie echt fit. Sprachlich sogar ein bisschen überm Schnitt, zähle, malen usw. auch alles im Rahmen. Sie lernt jetzt auch schon Buchstaben.
    Warum sie mit den Farben solche Probleme weiß ich nicht, aber ich habe aufgehört, mir Gedanken zu machen. (als ich weiß, dass sie die farben richtig sehen kann!).
    wegen dem Erkennen können: Lass doch mal etwas zuordnen. Gleiche Farben zusammen sortieren oder so etwas. Dann ist das doch recht leicht zu erkennen.



    Warum sollte es schlimm sein, bis zum Schuleintritt wird die Farben schon können, oder?


    Was übrigens super ist, zum Farben üben: Gesellschaftsspiele ab 3 mit Farbwürfeln. War hier mit 3 eigentlich recht beliebt und auch auch mir Spaß gemacht.



    aber gerade das ist doch total tyoisch bei Fieber #confused
    Wenn ein Kind abends FIeber hat und dann aufgrund des Fieberzäpfchens fieberfrei wird könnte ich fast drauf wetten, dass das Fieber im Laufe des Tages wiederkommt, evtl zum abend hin nochmal richtig hochgeht.
    Das verstehe ich dann wirklich nicht, dass man denkt, dass nach dem Zäpfchen + Schlaf einfach alles vorbei ist.

    also ich lese hier zum ersten Mal von der 24h-Stundenregel 8I  
    Wurde in unseren Kindergarten leider wirklich nicht erwähnt #confused
    So typisch fand ich es nicht, weil das zäpfchen am Morgen eigentlich nciht mehr wirkt und meine Tochter oft nur einen Tag lang mal Fieber hatte.
    Aber gut, jetzt bin ich schlauer und es war auch nur einmal, und letztendlich hatte sie wirklich ncihts ernstes gehabt.

    ich möchte hier nichts kleinreden, aber meine tochter war auch schonmal mit fieber im Kindergarten #angst : Sie hatte abends plötzlich Fieber -> Fiebersenker gegeben. Morgens ist sie topfit aus dem Bett aufgestanden und es war ihr absolut nichts anzumekren und Fieber war auch weg (kein Schnupfen oder sowas).
    Als ich sie dann abholte merkte ich schon, dass sie sich warm anfühlte, aber ich wurde nicht von den Erzieherinnen angerufen, ich vermute sie haben gar nichts bemerkt, weil sie den ganzen Tag super drauf war. #weissnicht


    und zu MD: Kinder können mal wegen allem Möglichen Durchfall haben. Deshalb immer sofort zu Hause lassen, kann keine Lösung sein. Ob es ein Infekt ist, muss man auch noch an anderen Symptomen festmachen und wenn die vorerst nicht da sind, kann man es nicht ändern


    Und wegen Ansteckung: Die Kinder sind oft schon ansteckend, bevor die Krankheit richtig ausbricht. Also die Keime würden sich auch verteilen, wenn Kinder nicht krank in den Kindergarten geschickt würden..


    Nichts desto trotz find ich die vielen beschriebenen Beispiele hier auch sehr unschön... alleine schon für das Kind..

    also ich kann bestätigen, dass das essen tagsüber einfluss auf den nachtschlaf hat


    allerdings hab ich keine ahnung, wie man das beeinflussen kann #freu


    Kind 1 war wohl so wie deines: ständig vom Stillen abgelenkt (da hat ich echt versucht, ruhige momente zu schaffen, dass nicht soo viel an muttermilch nachts nachgeholt werden muss) und wenig interesse am essen
    Letzteres kann man wohl nicht beeifnlussen (außer etwas finden, was dem kind schmeckt), aber es wurde so ab 13-14 Monaten besser (und dann auch die Nächte!)


    Kind 2 schläft besser und isst besser (hat schon viel Interesse an Beikost). Jetzt hat er grad ne Phase (schub, zähne, was auch immer) und mag nicht mehr soviel essen -> schläft nachts sclechter, weil er ständig hunger hat und an die brust will (die zu allem übel auch nicht drauf eingestellt ist).


    Zum tagsüber Stillen: Versuche die Abstände etwas zu strekcne (dass sie richtig richtig hunger hat) und DANN möglcihst wenig ablnkepotential zu bieten. Ich stille z.B:nur noch im Schlafzimmer wenn ich zu Hause bin. Denn dann trinkt sie evtl. länger und somit mehr von der sättigendeen Hiintermilch, die sie wahrscheinlich hauptsächlich nur nachts abbekommt, weil sie da die Ruhe hat, lange genug an der Brust zu trinken.


    Viel Glück und Durchhaltevermögen. So ist das halt mit diese neugierigen Mäusen ;) #knuddel

    Also gerade bei Liedern hab ich das Gefühl, dass hier gar nicht so genau auf den Inhalt geachtet wird. Zumindest noch so mit 3-4 Jahren oder noch jünger.
    Gerade beim Hoppe-Reiter-Lied hat sich meine Maus noch nie gegruselt, obwohl sie gruslige Geschichten nicht mag. Und "fressen" singt sich ja auch viel lustiger als die Umdichtevarianten. Es doch bei solchen Leider auch ein bisschen um die Lautmalerei als nur um den Inhalt.


    Und meine Tochter achtete sehr genau darauf, dass man das Lied richtig singt. Wenn aber solche altbekannten Kinderleider oder Volkslieder, die immer wieder gesungen werden, völlig verändert werden, und das Kind es dann andernorts ganz anders hört, find ich das auch nciht nett dem Kind gegenüber. Mein Kind wäre da sauer auf mich.


    Und mir fiel bei dem Thema noch ein, dass die Kinder sowieso irgendwann mit dem Thema Tod in Kontakt kommen (z.B. wenn man mal ein totes Tier auf der Straße findet). Und das Tiere sich gegenseitig auffressen, bleibt den Kindern ja auch nicht ewig verborgen (und sollte es auch nicht).
    Und das wir (also alle Nicht-Vegetarierer) eben Tiere töten und essen, muss ein Kinder auch irgendwann erfahren. Ist ja sonst auch irgendwie unehrlich.
    Und warum sollte das Thema dann nicht auch mal in einem Lied spaßig verwurstet sein?
    Kinder spielen ja auch gern sowas wie: ich bin der Löwe und ich will dich fressen. Und haben Spaß dabei. Ist auch nicht anders als das Hoppe-Reiter- Lied. #weissnicht

    hm, was du beschreibst, erinnert mich irgendwie an die situation bei uns momentan :(
    Von einen Tag auf den anderen klappt das mit dem schlafen nicht mehr. Er ist zwar auch krank und wahrscheinlich kriegt er zähne, aber ihc habe ein bisschen angst, dass das jetzt irgendwie so bleibt mit dem schlafen...


    noch hoffe ich aber auf ne phase... #yoga