Beiträge von Enaira

    Also die Kombi scheint gewirkt zu haben, Junior hatte heute morgen keine neuen Insektenstiche (man merkt sie ja oft erst am nächsten Morgen).

    Ich hab die Kinder gestern um 14 Uhr geduscht (mit Seife) um das Zeug wieder abzuwaschen, weil ich Insektengift auf dem Körper einfach nicht toll finde.

    Den Geruch fanden sie ok, sie haben es mit Pfefferminze verbunden, ich fands eher so chlorophyll-kräuterig.

    Für die noch vor uns liegenden Waldtage werde ich wohl eine Garnitur Kleider bereitlegen, die ich mit dem Insekten-Spray für Kleider behandle.

    Danke für die Antworten.


    Ich hab tatsächlich dieses Antibrumm-2in1 gekauft (50er) und dazu ein Spray für die Kleidung (ich nehm dann mal nicht die Lieblingskleidung für den Test). Das Spray sollte 1 Monat lang wirken (mit / oder ohne waschen les ich noch nach), ich versuchs v.a. mal mit Hut, Schuhe und Rucksack neben der Oberbekleidung.


    Da der 6jährige ein Mückenmagnet ist, werde ich euch dann Donnerstag früh berichten können, ob es gewirkt hat.

    Meine beiden Kindergärtler (5 und 6) gehen morgen auf Kindergartenreise. Zu den Instruktionen gehört auch die Zeile: 'Sonnenschutz und Zeckenmittel bitte zuhause auftragen'


    Insektenschutz werde ich nachher mal besorgen und dabei auch die Apothekerin mit meiner Frage belästigen ;) . Aber vielleicht hat ja auch eine von euch Erfahrung damit.


    In welcher Reihenfolge sollte man das dann auftragen? Und was verträgt sich womit? Ich befürchte irgendwie, dass das Insektenschutzmittel die Sonnencreme beeinträchtigt. Ich hätte jetzt die Sonnencreme zuerst aufgetragen, dann 10-15min gewartet bis sie eingezogen ist und danach das Insektenmittel drüber. Ich schau auch mal, ob man das auf die Kleider sprühen kann. V.a. beim grösseren ist mir der Insektenschutz recht wichtig, da er zu allergischen Reaktionen (extremes Anschwellen der Stiche und Jucken) neigt. Zecke habe ich ihm vor 2 Wochen eine entfernt. Die Stelle war ein wenig geschwollen und hat ihn extrem gejuckt (weshalb er es überhaupt gemerkt hat), er scheint da also auch anfällig zu sein.


    Welche Erfahrungen / Tipps habt ihr für mich auf Lager?


    Danke,

    Enaira

    Ich würde mit Hackfleisch 'arbeiten' : Hackfleischsauce zu Reis oder Nudeln/Pasta oder selbstgemachte / gekaufte Hackfleischbällchen (Frikadellen auf Hochdeutsch oder?) . Beides kannst du gut in Miniportionen einfrieren (Sauce gekocht, Bällchen roh oder gekocht). Haben wir so gemacht als unser eines Kind wegen vermuteter Unverträglichkeit mit ca. 2 Jahren eigenes Mittagessen in die Krippe mitnehmen 'musste'.

    Ich finde 'genderisierung' hängt extrem von der Gruppenkonstellation ab (und natürlich vom Kind): Ich hatte ja alle 3 grösseren Kinder in der gleichen Krippe. Beim Grossen war da ein Junge, der extrem auf dieses Mädchen sind so / Jungen sind so - Dings gepolt und ein Alphatierchen war. Darauf ist mein Grosser extrem angesprungen und trennt die Welt in Mädchen und Jungs (und findet Mädchen mittlerweile soo schrecklich, dass er lieber einen Jungen heiraten würde). Beim Kleineren gabs keine so extrem sozialisierten Kinder und die Gruppe war mehr geschlechterdurchmischt. Ihm ist heute noch völlig egal, ob Junge oder Mädchen und er trägt auch Röcke und bunte Fingernägel, wenn ihm danach ist. Die Kleine ist irgendwie beides: sie spielt mit Jungs oder Mädchen je nachdem was da ist, besteht aber trotzdem auf rosa und Röckchen.

    Ich war leider länger nicht online, aber nur zur Ergänzung Helmex ist das deutsche Pendant zu Cobantril (gleicher Inhaltsstoff) und somit genau das, was ich auch meiner Kleinen gegeben habe. Nur das sie schon 14 Monate ist, aber auch noch keine 9 kg

    wie alt ist sie denn? ich habe vermox genommen und meiner kleinen cobantril gegeben. beides ist ab einem Jahr zugelassen, cobantril glaub ich sogar ab 6 Monaten. Liess die packungsbeilagen im Netz. wenn es jein Problem ist für ein Kind in diesem Alter es selbst zu nehmen, dann ist eine theoretische Aufnahme über die Muttermilch meiner Meinung nach noch viel weniger ein Problem.

    Ich mache das so mit meiner Schwester. Ich habe einen Tag ihre beiden (18 Monate und 3.5) und sie hat an einem Tag meine Kleine (13 Monate). Die Grossen kommen momentan Mittags nach Hause, aber sobald ich wieder arbeite (suche momentan), gehen sie entweder einen zusätzlichen Tag in die Betreuung oder zu ihr am Nachmittag. Das heisst, ich habe dann jeweils morgens 3 Kleinkinder, Mittags 6 Kinder am Tisch und am Nachmittag zwischen 3 und 6 Kindern. Geht für mich gut, aber ich kenne die Kinder von Geburt an und sie mich.

    Auf dem Weg zu meiner Schwester schiebe ich den Kinderwagen und die Kinder pflücken Blumen.

    K (5):'Schau Mama, das sind Honigblumen (Löwenzahn) und hier (andere Hand) sind Gänseblümchen, die sind für dich'

    Ich:' Danke, aber ich habe grad keine Hand frei, ich nehme sie später'

    A (4): ' Du könntest sie essen'

    ...

    Ich:' Ich habe grad keinen Hunger' (Ich wusste wirklich nicht, was die passende Antwort auf diese Aussage war)