Beiträge von Enaira

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Rabeneltern.org-Team

    Bzgl. Bibliothek: Ich sehe die Säumnisgebühren als meinen Anteil daran, dass die Bibliothek viele neue Bücher anschaffen kann. Und ich nicht neue Bücher kaufen muss, die dann zuhause in den schon vollen Bücherregalen stehen. Win/win auf beiden Seiten ...

    Nimmt denn das Kind die Flasche (Milch oder Wasser)?

    Und braucht es die Milch (bzgl. Kalorienaufnahme) noch in der Nacht?


    Hier war es so, dass die Kinder jeweils so ab ca. 10kg Gewicht in der Nacht durchgeschlafen haben. Kind 1 hat ein Jahr für das Gewicht gebraucht, Kind 2 3 Jahre. Und ja der hat pro Nacht 750ml Milch weggeschluckt (Einschlafen, Mitternachts, gegen Morgen). Die Menge an Milch zu reduzieren hat nichts gebracht, bei verdünnter Milch hat er einfach mehr getrunken (und das Bett geflutet). Ich habe ihn mit 12 Monaten abgestillt, weil ich wieder schwanger war, weshalb wir dann immer noch Milchflaschen zubereiten mussten in der Nacht.


    Wenn das Kind Hunger hat nachts kann folgendes helfen:

    - direkt vor dem schlafen gehen nochmals was sättigendes zu essen geben

    - eine Extra-Milchflasche vor dem Einschlafstillen

    - Zwischenmahlzeit / Papa-Milchflasche nachts einführen


    Wenn es eher nächtliche 'Unruhe' ist wäre evt. noch folgendes hilfreich:

    - abhalten / aufs Töpfchen setzen vor dem Bettgeh-Ritual

    - abhalten / aufs Töpfchen setzen bevor die Eltern ins Bett gehen

    - Anzahl Tagesschlaf reduzieren (hast du schon erwähnt, dass das langsam kommt)

    - Abstand letzter Tagesschlaf zu Nachtschlaf verlängern (bei Kind 2 mussten das mindestens 7 Stunden sein, vorher ist er nicht eingeschlafen)

    -zulassen, dass das Kind nachts selbständig (!!) im halbdunkeln spielt (wieder Kind 2, der in diesem Alter eine Phase hatte, wo er nachts zwischen 1-2 Uhr aufgewacht ist, etwas gespielt hat und dann selbständig wieder ins Bett kam) während ein Elternteil daneben döst / ausruht


    Da ich die Zeit zwischen Abendritual anfangen und schlafen (1-1.5 Std oder?) recht lang finde, würde ich mal mit Tagesschlafreduktion, Abstand zwischen Tag- und Nachtschlaf versuchen. Und einen Abendsnack vor dem Abendritual einbauen.

    Heute morgen in der Küche.
    Die Dreijährige sieht eine Kohlmeise auf dem Balkon:

    'Mama lueg de Vogel will mit üs zmörgele' (Der Vogel will mit uns Frühstücken)

    Leider hat er dann nichts gefunden und ist wieder davongeflogen.

    Nach Genre:
    Science Fiction
    Fantasy
    Thriller
    Horror
    Belletristik
    Klassiker / Reclam

    Kinderbücher

    Und die Sachbücher sind selbstverständlich auch nach Genre sortiert.

    Insgesamt 11 Büchergestelle voll ...

    Papa und Kind (fast 3) räumen die Spülmaschine aus. Ich höre viel 'was gehört wo hin' von beiden Seiten. Mittendrin der knochentrockene Kommentar der Kleinen:' Kinder sollte man nicht essen'

    Unser Katerchen ist ja schon seit September zwei, spricht aber nicht so arg viel. Allerdings richtet er in letzter Zeit laufend "Zauberstäbe" auf uns und ruft: "Pokuß Pokuß Miaumiau!", und dann müssen wir Katzen sein.

    Unsere zweijährige benutzt dazu Essstäbchen und ein Buch und verzaubert alle in Flamingos ...

    Abrakadabra Papa ist ein Flamingo

    Die Sache mit den Giftstoffen ist nicht überprüft. Ich habe mich damals nach dem ersten Kind damit beschäftigt. Es wird hier und dort erwähnt, aber gibt keine Studien dazu. Auch in Muttermilch -Studen wurde nie eine erhöhte Giftstoffkonzentration gemessen.

    Meines Erachtens sind ja auch Nieren, Leber und Milz dafür da, um Giftstoffe auszuscheiden. Es ist also weitaus wahrscheinlicher, dass falls es Giftstoffe im Fett hat, diese über die dazu bestimmten Organe ausgeschieden werden und nicht über die Brustdrüsen.

    Ich habe damals mittels Aufschreiben der von mir gegessenen Lebensmittel in einer App abgenommen. Das Stillen lief bei mir damals unter 'moderater Bewegung täglich' in der App. (also so ca. 400 Kalorien / Stillen als zusätzliche Kalorien konnte ich nicht angeben, weil man ja als Stillende nicht abnehmen 'darf'). Ich 'durfte' also 400 Kalorien mehr essen, als mein Körpergewicht hergab, weil ich ja 400 Kalorien weitergab ;) .
    Überleg dir also, wieviel dein Kind noch stillt und wieviel Kalorien das etwa sind. Und schlag sie dann auf die täglich erlaubte Kalorienmenge drauf.

    Ich: 'Machen wir noch ein paar Edamama?'

    K4 (2): '2'

    Ich:'Und was machen wir noch dazu?'

    K4: 'Cevetten!'

    Ich:' und was machen wir mit den Crevetten?

    K4: 'Essen!'

    Was und wieviel davon hat er gegessen?

    Schreib das jeweils auf, dann kann man besser abschätzen, ob der Wert gut ist oder nicht. Vereinfacht gesagt: eine reine Kohlenhydrat-Mahlzeit versursacht einen höheren Blutzucker als eine reine Eiweissmahlzeit ...


    Aber grundsätzlich ist das kein schlechter Wert, ja. Ich kenne mich aber nicht aus mit Blutzucker von Kindern ...

    Das wird dann wohl am Wochenende unser Medienprogramm bereichern, danke.


    Wo ich noch unsicher bin, ist ob ich meine Kinder testen lasse. Der 8jährige durfte schon zum Test (zusätzlich wurden noch Vitamin D, Eisen und Schilddrüse getestet), da er klein und untergewichtig ist. Mein Mann findet es überzogen, die anderen auch zu testen. Meine Schwester und ihr Sohn werden noch getestet, das wird hier so empfohlen.

    Wir müssen uns jetzt auch mit dem Thema auseinandersetzten. Meine dreijährige Nichte hat Zöliakie und sie ist zwei Tage pro Woche bei uns. Da ich eine Milcheiweisallergie und Laktoseintoleranz habe, bin ich mich das ganze Zutatenlesen und aufpassen schonmal gewöhnt. Und die Ernährungsthemen hatten im Forum auch immer Überkreuzungen, so dass ich die Gluten-Frei Problematik schon aus der Theorie kannte.

    Aber es ist doch noch etwas anderes, wenn man es dann durchziehen muss. Und das in einem (noch nicht?) glutenfrein Haushalt mit 6 Kindern (4 eigene, 2 von meiner Schwester) von 2-10 Jahren. Mein Mann hatte die Bande letzten Mittwoch und hat Blut und Wasser geschwitzt, damit die Kleine von keiner Seite kontaminiert wird.

    Das die Kleine sehr wählerisch ist beim Essen, macht die Sache auch nicht besser.

    Auf jeden Fall ist bei uns der Freitag neuerdings komplett glutenfrei, Brot und anderes wird weggepackt. Ich kann nicht 6 Kinder gleichzeitig beaufsichtigen was das anbelangt.

    Bei meiner Nichte (Schweiz, Kt. ZH) wurde wegen auffälligem Blut-Befund 'nur' noch ein Gentest auf Zöliakie gemacht. Anscheinend wird bei so kleinen Kindern (sie ist grad 3 geworden) auf eine Magenspiegelung verzichtet, wenn der Gentest anspringt.

    Ich musste auch mit der Zweijährigen ins Bett und dann wieder aufstehen, weil ja noch der Samichlaus kommt (leider nur auf Distanz dieses Jahr, weshalb auch schon alles bereit sein muss). Und den Adventskalender habe ich auch noch fertig befüllt.

    Jetzt geniesse ich noch meine freie Zeit ...

    Wichtig beim Blutabnehmen:
    Warme, gut durchblutete Hände!!! Und eine gute Stecherin! Falls man da zu zaghaft ist, kommt auch nicht genug Blut.

    Ansonsten melde dich: Wir vermeiden Milchprodukte schon seit Jahren und ich habe Rezeptabwandlungen für fast alles. Nur die Sache mit dem milchfreien Fondue habe ich noch nicht hingekriegt.