Beiträge von Enaira

    Meine Jüngste hatte so Pickelchen im Nackenbereich. Ausserdem sieht man sie gut in den strohblonden, ganz feinen Haaren. Bei den beiden grösseren habe ich sie nur mit Nissenkamm entdeckt.


    Hedrin hat bei uns gut funktioniert, das Zeug in der roten Flasche nicht (dafür war es toller zum einstreichen, weil es so spitz war vorne). Dafür sind meine Haare jetzt recht angegriffen und verknoten sich mehr. Bei mir haben die Läuse einen extremen Schuppenanfall ausgelöst, weshalb ich bei mir zuerst gar nicht auf die Idee kam, dass das Jucken auch noch andere Gründe hatte.

    Wie Peppersweet sagt: Schauen, dass die Kleineren auch etwas zum Gemeinschaftseigentum beitragen.


    Ansonsten habe ich gemerkt, dass solche Streitereien meist aufkommen ,wenn auch sonst was im argen liegt. Entweder weil ein Kind grade eine Streitphase hat oder weil sich eines nicht gesehen fühlt. Wenn vermitteln nicht hilft, gibts manchmal 'jeder darf es 5 Minuten haben' (das geht für 1-2 Iterationen, dann ist es uninteressant oder sie 'wollen/müssen' einfach streiten und finden etwas anderes). In extremen Fällen habe ich das fragliche Spielzeug auch schon mal einen Tag aus dem Verkehr gezogen.


    Ganz eigene Sachen gibt es auch, das sind aber maximal 3-4 Dinge, sonst wirds zu unübersichtlich.

    Wir haben eine Ganztagesschule gewählt. Ich finde das gut, weil da die Schulstunden entzerrt werden. D.h. es sind auch mal zwischen den einzelen Schulstunden Hortstunden und so. Schule hätte er sowieso 3 mal pro Woche bis 15:25 gehabt, so hatte er 4 mal pro Woche bis 16:05 dafür keine Hausaufgaben. Und der Zusammenhalt unter den Kindern ist viel grösser, weil sie ja ständig in der gleichen Zusammensetzung zusammen sind. Sie kennen sich auch besser und es gibt m.E. mehr Stabilität. Mein Sohn hat es geliebt (wir haben ihn jetzt umgeschult wegen Umzug), aber er ist auch der Typ Rudelkind: je mehr Kinder um ihn rum, desto besser. Für meinen Mittleren eher zurückgezogenen Sohn hätte ich es auch gut gefunden (ging leider nicht), weil dann nicht jeden Mittag andere Kinder da sind. Und die gleichen Kinder in der Schule, wie im Hort sind.

    Verstehe ich das richtig, dass du bei der Option mit 'Hort' auch alle Nachmittage buchen musst? oder könntest du z.B. nur Montags und Dienstags wählen? Bei uns (in der Schweiz) funktioniert das mit dem Hort so, dass man jeweils angibt an welchen Nachmittagen, dass das Kind bleibt (je nach Gemeinde verbindlich für ein Jahr, resp. mit Kündigungsoption von 60 Tagen)

    Das wichtigste ist: sich Zeit nehmen auf dem Klo, richtig hinsetzen und alles rauslassen. Wenn der Beckenboden nicht so gut ist, am Schluss nochmal 'drücken'. Wie JuLy schon gesagt hat, wenn da nicht alles rauskommt, können sich die Bakterien lustig vermehren. Bei Kindern mit Nierenreflux passiert genau das: die Harnröhren liegen nicht steil genug, dadurch kommt es zu einem Rückfluss (Reflux) des Urins, was 1. Nierenentzündungen auslöst und 2. die Nieren schädigt weil die Giftstoffe zurückbleiben. (Ich bin ein ehemaliges Refluxkind, deshalb weiss ich das)

    Evt. mal Ultraschall der Nieren verlangen?

    ICH!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


    Ich liebe warm und Sonne. Wir waren über Weihnachten / Neujahr 3.5 Wochen auf den Philippinen und die haben mich über den ganzen Winter getragen.


    ALLE um mich herum jammern, weil es so heiss ist und meine beiden Töchter sind die ganze Zeit heiss und nassgeschwitzt.


    ABER ich will Sonne! und Warm! und Licht! und heute war der erste Tag, wo ich um 6 Uhr aufstand und es war dunkel #eek . Waren zum Glück nur Regenwolken, trotzdem hats mich schwer getroffen.

    Ich habe momentan grade das 4. Kind bei dem ich stille und arbeite. An meinen Arbeitstagen waren/sind sie entweder zu Hause bei meinem Mann oder in der Krippe, ab November dann bei meiner Schwester (wir hüten dann gegenseitig einen Tag). Angefangen habe ich zwischen dem 4. und 6. Monat, also mit Vollstillkindern. Problematisch war v.a. der Erste, weil er lange die Flasche verweigert hat. Bei meiner Schwester war es das zweite Kind, das keine Flasche wollte.


    Tipps wenn das Kind keine Flasche will:

    - Flasche mit Wasser befüllt zum spielen geben (Milch war mir zu kostbar und gibt eine Sauerei), damit es sich daran 'gewöhnen' kann

    - Einfach mal mit der Eingewöhnung anfangen. Bei meinem Grossen war es so, dass er den ersten Alleinetag (7 Std.) ohne Flasche und ohne Hungerweinen durchgemacht hat. Beim zweiten Alleinetag hat er anstandslos die Flasche genommen. Die Kleine meiner Schwester hat(te) jeweils nur die Mindestmenge an Milch getrunken und an allem möglichen geknabbert. Mittlerweile isst sie in der Krippe am Tisch und kriegt Pulvermilch, falls sie doch mal eine Milchflasche möchte. Meine Schwester findet es verständlicherweise sinnlos Milch abzupumpen, wenn sie nicht getrunken wird.

    - Man kann verschiedene Nuckelaufsätze probieren und verschiedene Flaschengeber. Nr. 1 hat von mir keine Flasche akzeptiert (wieso auch ;) ), Nr. 4 hab ich grad heute in der Krippe fertig gefüttert mit der Flasche, weil sie lieber zu mir wollte.

    - Möglichst frische Milch füttern am Anfang, weil die Enzyme in der Milch sie anfangen abzubauen und dann den Geschmack verändern


    Die Milch handhaben:

    - ich bewahre die Milch bis zu 4 Tage im Kühlschrank auf (z.B. von Do bis Mo)

    - dauerts länger bis ich sie brauche, wandert sie möglichst schnell in den Gefrierer

    - entweder in Eiswürfelbehältern einfrieren oder direkt in Trinkgrösse in Flaschen

    - Milchmenge auf die Mahlzeitgrösse des Babies anpassen, hier waren es je nach Kind zwischen 50 und 100 ml pro Mahlzeit und 3-4 Mahlzeiten pro Tag (also viel weniger als mit Pulvermilch)

    - Wie schon oben erwähnt gibt es Enzyme in der Milch, die beim verdauen derselbigen helfen. Wenn die Milch länger rumsteht, kann es sein, dass das Baby sie nicht mehr trinken will. Es gibt empfindliche Babies (Nr.1) und solche denen ist das egal (Nr.3) . Wenn man ein empfindliches Baby hat, kann man die Milch ganz kurz über 80Grad erwärmen (es empfiehlt sich ein Thermometer) und dann ganz schnell abkühlen (im Winter auf dem Balkon im Schnee). Durchs Erwärmen wird das Enzym denaturiert und die Milch baut sich nicht ab. Ich hab das jeweils gemacht, wenn die Milch mehr als 2 Tage rumstehen sollte.

    - Die Milch immer etwas erwärmen, damit das Fett sich wieder gut mit dem Rest der Milch verbindet, sonst sättigst sie nicht so gut. Nr. 4 würde kühlschrankkalt trinken, aber dann bleibt das Fett am Rand der Flasche hängen

    - da bei mir die linke und die rechte Milch oft verschieden sind (Stichwort Vor- und Nachmilch), mische ich dann die beiden Flaschen und teile sie dann wieder auf.


    Zum Abpumpen:

    - ich habe mir eine gute elektrische Doppelpumpe gekauft, die jetzt aber den Geist aufgibt (Sie ist 7 Jahre alt). Die Hälfte vom Geld habe ich von der Krankenkasse zurückbekommen (bitte nachfragen).

    - Dazu ein Stillbustier o.ä. damit man die Hände frei hat (weil das verspannte Schultern gibt und abpumpen langweilig ist)

    - da ich pumpen etwas merkwürdig finde (ich komme mir vor wie eine Milchkuh), lenke ich mich in der Zeit ab mit lesen (Arbeitssachen oder Bücher), essen, ...

    - man kann ein- oder zweimal abpumpen (oder noch mehr mals). Einfach ausprobieren, was am besten geht.

    - in der Schweiz hat man Zeit zugute zum abpumpen und das Anrecht auf einen dazu geeigneten Raum. Bei grösseren AG würde ich den Sanitätsraum (so es denn einen gibt) vorschlagen oder ein Sitzungszimmer.

    - ich habe jeweils 2x20min abgepumpt und dies dann als Arbeitspause und Pumpzeit (beides in der Arbeitszeit integriert) zusammen verrechnet.

    - zwischen 9 und 12 Monaten habe ich mit dem Abpumpen aufgehört, das hatte nicht nur damit zu tun, das die Kinder mehr assen, sondern auch dass mit dem Einsetzen des Zyklusses das Abpumpen schwieriger war (bzgw. vor/während der Mens unmöglich).


    -vor der Arbeit das Baby gut stillen und/oder abpumpen

    - nach der Arbeit eine laaange Stillmahlzeit einplanen

    - mit der Betreuungsperson absprechen, wann ihr wieder kommt, resp. ob das Kind dann Hunger haben sollte / darf. Nichts ist doofer, als voller Freude und mit praller Brust sein pappsattes Kind abzuholen.

    Es gibt Whats-AppWeb (d.h. eine Internetseite von Whatsapp wo man sich einloggen kann und Whatsapp benutzen). D.h. man kann mit jedem Internetfähigen Gerät Whatsapps verschicken ... aber man braucht irgendwo eine aktive SIM-Karte dahinter (z.B. in einem alten ungenutzen Handy).

    Ich krieg 100.- von meiner Krankenkasse, wenn ich mindestens 10 Wochen stille. Beweis? Entweder die Unterschrift vom Kinderarzt oder von der Hebamme. Die jeweils einfach fragen: Wird das Kind (noch) (voll) gestillt?


    In den Achtziger Jahren hat das meine Mutter auch schon gekriegt.

    Also ich habe grundsätzlich Taucherfahrung (Open Water und Advanced). Bist du selber Taucherin? Ansonsten kannst du mir mal die Angebote schicken, die dich interessieren und ich könnte mir mal anschauen, was ich mit meinen Kindern machen würde.


    Fürs Kindertauchen habe ich meinen Kindern folgende Bedingungen aufgestellt: Sie müssen 200 Meter am Stück schwimmen können und sie müssen mindestens 12 Jahre alt sein.


    Mein Cousin hat damals (schon 10 Jahre her) während den Familienferien in den Kapverden einen Junior Open Water gemacht. Leider ist er seither glaube ich nicht mehr getaucht. Wenn die Eltern nicht tauchen ist das halt etwas schwieriger mit dem dabeibleiben.

    Muss es denn ein Buggy sein? Kauf dir doch einen günstigen, gebrauchten richtigen Kinderwagen. Wir haben z.B. den Bugaboo Chamäleon, da kann man den Sitz sowohl vorwärts als auch rückwärts einstellen. Man kann ihn zwar zusammenlegen, das Packmass ist dann einfach schmall und breit, sollte aber in einen Kofferraum gehen (wir haben kein Auto). Es gibt sicher auch noch andere günstige Kinderwagen, die man einigermassen praktisch zusammenlegen kann.

    Hier ist es nicht viel besser: meine beiden mittleren wurden in einen Kindergarten mit 23 Kindern eingeteilt ... ab 24 gäbe es Anspruch auf eine zweite Lehrperson. Aber laut Kindergärtnerin seien es noch nie mehr als 23 gewesen. Unsere Schulpräsidentin ist FDP'lerin und schaut auf jeden Franken. Schulwegbegleitung gibt es auch nicht, 900m an einer der meistbefahreren Strassen der Stadt, mit mehreren Buslinien, sowie Tram und viele LKW's seien 4jährigen Kindern zuzumuten ... sie müssten ja nicht über die Strasse.

    Da die Kinder aus einer Familie auch gerne auf mehrere Schulen verteilt werden (bei uns momentant 3 Kinder auf 2 verschiedenen Schulen, in unserer Siedlung gehen die Kinder insgesamt in 4 verschiedene Schulen), haben wir jetzt die Konsequenz gezogen und werden im Herbst umziehen. Eine Stadt weiter Richtung Osten. Ist immer noch in Pendeldistanz, die Schulen sind zwar auch voll, aber wenigstens gehen alle Kinder in die gleiche Schule.

    Die Kindergärtler kommen jetzt auch in eine 25er Klasse (war also vor unserer Umschulung auf 23 ausgelegt). Ich werde nächsten Dienstag am Schnuppernachmittag mal nachfragen, ob und wie eine zweite Lehrperson geplant ist ... und auch nicht davor zurückschrecken das Fehlen einer notwendigen Kindergärtnerin auch publik zu machen.

    Vielleicht kannst du dir das auch überlegen, evt. das Tagblatt oder eine ähnliche Zeitung zu kontaktieren. Zumindest unsere Schulpräsidentin (Bezirk Glatttal) mag keine schlechte Presse. Sie will ja in 4 Jahren wieder gewählt werden ...

    Also wir hatten / haben wir auch einen seeehr schlechten Einschläfer. Was geholfen hat: tagsüber nur einen Schlaf und deutlichen Abstand zum Abendschlaf (mindestens 4 Stunden). Wir mussten dann den Mittagsschlaf mit 2.5 Jahren abschaffen, weil die Distanz auf 7 Stunden angestiegen war, da machte das keinen Sinn mehr.

    Mit ca. 14/15 Monaten hatte er jeweils eine Wachphase in der Nacht und ich konnte ihn wegen Schwangerschaft nicht stundenlang wieder in den Schlaf tragen. Ich bin also mit ihm aufgestanden und ins leere Kinderzimmer gegangen. Dort konnte er dann im Licht der Strassenlampen (also so halbdunkel) spielen und ich habe im Kinderbett gedöst. Nach ca. einer Stunde ist er dann zu mir ins Bett gekrabbelt und nach einigem wühlen und zappeln 'selber' eingeschlafen. (ich habe mich schlafend gestellt).

    Ich würde es sonst auch mal mit wickeln in der Nacht probieren. Unsere Dritte konnte nämlich in solchen 'halbwach'-Phasen besser wieder einschlafen, wenn sie einmal richtig wach war. Sie ist dann jeweils auch sofort wieder eingeschlafen.

    Das Problem ist, dass das Kind einen hohen Blutzuckerwert gewöhnt ist (von der Mutter) und deshalb viel Insulin ausschüttet. Dann kommt es auf die Welt und wird von diesem hohen Blutzucker 'getrennt'. Die ersten 24-Stunden nimmt es sehr wenig Kalorien / Zucker auf, aber der Körper ist sich immer noch gewohnt viel Insulin auszuschütten. Die Folge: das Kind fällt in einen Unterzucker. Deshalb muss der Zuckerwert überprüft werden und bei zu niedrigem Zuckerwert mit Glukose zugefüttert werden.