Beiträge von ainu

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    das passierte halt so... #weissnicht#angst

    sorry, ich bin eigentlich die falsche, denn ich werd kein kind mehr bekommen, weil ich tatsächlich mit dem Einschränkungen, die Babies und kleine Kinder bringen, durch bin. Das möchte ich nicht mehr. Ich fand die Baby- und Kleinkindzeit auch eher so ein bisschen furchtbar und nicht toll.

    Jetzt wird es aber immer besser :) daher... zum Glück geht die baby und kleinkindzeit vorbei. und es wird gut.


    meine Motivation. Keine Ahnung. Es war plötzlich da und ich hab mich dann ins Abenteuer gestürzt. Das zweite hab ich bekommen, weil ich nicht wollte, dass das erste alleine ist. Ich finds super sind sie da.

    der Kern ist Hagendeel Ansatz, ich muss das frühzeitig thematisieren. Der Rest der Familie überblickt glaub ich das Loch noch nicht, was sich vor uns auftun wird. Die Kinder haben noch nicht realisiert, dass sie ihre cousins/Cousinen/freunde nicht sehen werden, kein rodeln, kein Skifahren, kein Silvesterblick vom Berg - nur Mama und Papa, die selber traurig sind.

    sind keine freund*innen rum? Es werden ja viel mehr zuhause sein als normal, denke ich mir mal.

    Sepia Pec??? schluchz....Das ist eben nicht zu ersetzen.


    Ja, kochen zusammen und spielen das wird schon gehen, aber 10 Tage lang? Ich habe ne 10 jährige und eine extrem hormongesteuerte 13 jährige hier. Taliban und Terror. 13 findet uns Eltern abwechselnd peinlich oder nervig. Ich darf weder singen noch lustige Perücken aufsetzen und der 10 jährige Terror weiß genau welche hebel zu ziehen sind, damit Schwester die Türen schmeißt.


    Ich besorg mir glaub ich Drogen.

    nur ein krasses kind hier und das ist erst 11... aber ja... i feel you.

    Und ich finde es immer super, wenn diejenigen, die in Kleinfamilie prima zurecht kommen und das grossartig finden, denen die das nicht so abkönnen, ratschläge geben.... ganz ehrlich, ich mag viel lieber Freund*innen um mich rum als ausschliesslich meine kinder. Ist halt so.

    Meine Kinder sitzen gerne am Küchentisch, malen und hören nebenher Hörbücher.

    Das wird hier auch sehr gerne gemacht.

    und ganz altmodisch: Bücher lesen.


    und wir werden sicher mal die eine oder andere Familienzoomsession haben.


    und ich hab vor, Lego zu kaufen - damit sind sie dann auch eine Weile beschäftigt.


    Aber wie gesagt. Ich freue mich nicht drauf.

    Ich selbst hatte ab der 5. Französisch, ab der 7 englisch (wobei das nicht zählt, ich bin englisch Muttersprache) und ab der 8. Latein. War ok. Latein hab ich erst ganz spät wirklich lieben gelernt. Heute brauche ich es tatsächlich beruflich, und wünschte, ich könnte es besser... ich schlag mich so durch ;-)

    Meine Töchter haben ab der 3. französisch und ab der 5. Englisch... die Grosse schlägt sich wacker, die Kleine... hm... find ich schwierig zu sagen. Die Grosse hätte keine Probleme mit Latein ab der 5ten gehabt, die Kleine ziemlich sicher schon, denn sie liest nicht gerne und hat auch mit den französischen Mühe.

    Mein Fazit momentan: wenn das Kind leicht Sprachen lernt, ein Gefühl für Sprachen hat, gerne liest und gerne knobelt, dann Latein. Ansonsten der Englisch Zweig und später Latein.

    Ist hier auch schon mein Grauen. Ich hab aber nicht vor, auf Freund*innenbesuch zu verzichten, jedenfalls werd ich mit Freund*innen, die hier sind, sicher mal treffen.

    Dann: Brettspiele und Kartenspiele. Da geht mit Kindern in dem alter schon eine Menge. Ich werde einkaufen vor Weihnachten.

    Musik machen.

    aber ja, mich graust auch schon sehr.

    #applaus ja, grossartig! Man hat den ganzen Tag! und kann hemmungslos spielen und gammeln und später dann grosses Gelage essen und solchen quatsch wie home alone gucken.

    am 25. dez.

    am 24. war bei uns in meiner Kindheit nie was, ausser halt die vorfreude-vorbereitungen: Kekse und Whiskey rausstellen, Kissenbezüge rausmachen und anschreiben, solche Dinge halt. Später bin ich dann manchmal bei Freunden eingeladen gewesen und vor allem dann in den Ausgang. Nix schlägt Partymachen in der Schweiz am 24. Dez. Und morgens dann verkatert bei den Eltern aufschlagen zum Geschenkeaufmachen :D und danach dann gleich Weitertrinken #angst

    ich finde morgens viel viel viel besser #angst

    aufstehen, Geschenke sind in der nacht gekommen mit Santa Clause, und man kann sich morgens im pijama gleich in die herrlichsten geschenkeaufreissaktionen begeben. und danach dann erstmal frühstücken :D

    (Ich hab aber auch den Sinn von Besinnlichkeit zu weihnachten noch nie verstanden... #angst)

    bei uns ist es normal, dass das Kind auch mal spontan nach der schule wo hingeht, und dann eben anruft und sagt, wo es ist und fragt, wie lange es bleiben darf.. Wie schlimm, wenn das nicht mehr normal ist? und echt, ihr würdet erwarten, dass ihr vorher gefragt werdet, ob das denn ok sei? wart ihr als kinder auch so unspontan?

    Ja das erwarte ich, wenn es direkt nach der Schule ist.

    Das liegt an unserer Tagesplanung.


    Es geht nicht darum um Erlaubnis zu bitten, sondern um eine Abklärung, ob etwas ansteht....

    das Kind weiss doch, ob etwas ansteht oder nicht. Ich plane nichts fürs Kind, sondern das Kind plant entweder mit oder es plant alleine für sich. Bei der Grossen hab ich mit ihrem Sozialleben nicht mehr viel zu tun.

    Das einzige, was ich erwarte, ist dass sie anruft und bescheid sagt, damit ich weiss wo sie ist, weil ich ja sonst erwarte, dass sie heimkommt.

    bei uns ist es normal, dass das Kind auch mal spontan nach der schule wo hingeht, und dann eben anruft und sagt, wo es ist und fragt, wie lange es bleiben darf.. Wie schlimm, wenn das nicht mehr normal ist? und echt, ihr würdet erwarten, dass ihr vorher gefragt werdet, ob das denn ok sei? wart ihr als kinder auch so unspontan?

    Meine kinder treffen normal ihre Freund*innen. Drinnen oder draussen. Die bleiben auch mal über nacht. Aber Massenübernachtungen gibts hier nicht, das ist mir zu viel, ein anderes Kind zusätzlich zu meinen reicht mir ;-)

    Aber ich hab halt auch kein angst #weissnicht und komme zu einer anderen Risikoeinschätzung offensichtlich. Auf einen Kindergeburtstag dürften sie auch gehen. Mir ist es viel wichtiger, dass ihr leben so normal wie möglich verläuft, es reicht schon, dass ich mich über gebühr einschränken muss und sonst alles durchdreht, da sollen sie es wenigstens normal haben.

    Der Vater eines Freundes, Jahrgang 1946, war Hausmann (seine Kinder sind zwischen Anfang und Mitte 40) Seine Frau war Grundschullehrerin. Beide Schweizerinnen.

    Aber: der Mann hatte keine Ausbildung und keinen Schulabschluss, und: beide gehörten in den 60er und 70er Jahren sehr linken Bewegungen an.

    Ich schrieb schon, dass das ein geniales Modell ist, weil beide Parteien da so viel mehr Lebensqualität haben als wenn sich zwei Parteien zerreißen um den Spagat Familienleben / Berufsleben zu vereinen.

    hm... ich finde nicht, dass ich als Hausfrau mehr Lebensqualität hab. Meines Erachtens hat beim traditionellen Modell nur der Mann mehr Lebensqualität. Bzw. derjenige, der nicht zuhause bleibt, egal ob Mann oder Frau.