Klar machen, ich war ende 8. monat in wien, war super
Beiträge von ainu
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Ich korrigiere mich nach langem Nachdenken: Doch, ich kenne eine Erzieherin die ihre Arbeit wirklich liebt und die Kinder liebt und alles.
Das war's dann aber auch.
Frauen die arbeiten gehen, weil sie gerne ihr eigenes Geld verdienen möchten kenne ich durchaus auch. Aber die mögen dadurch nicht grundsätzlich ihre Tätigkeit.
Interessant. Überrascht mich echt - vielleicht bin ich zu unkritisch bei der Frage, was ich gerne tue und wie eng der Sinn (mein Leben finanzieren, unabhängig sein) , die Anerkennung im Job, die eigentliche Tätigkeit und die soziale Zugehörigkeit verknüpft sind. Jetzt frag ich mich, wie privilegiert das ist, seine Arbeit zu mögen inklusive aller Effekte, die sie auf mein Leben hat.
Sind die Frauen, von denen du da sprichst, dann erfüllt von Care-Arbeit? Ich hoffe, das klingt nicht ironisch, aber das ist meine Wahrnehmung bei vielen Frauen, in meinem Umfeld (die schon hauptsächlich gerne arbeiten und im Job eine gewisse Zugehörigkeit finden) die haben privat natürlich Familie, Freunde, Hobbys, Interessen, die Care-Arbeit ist aber der Teil, der muss und eher stört und belastet.jup.
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Ich korrigiere mich nach langem Nachdenken: Doch, ich kenne eine Erzieherin die ihre Arbeit wirklich liebt und die Kinder liebt und alles.
Das war's dann aber auch.
Frauen die arbeiten gehen, weil sie gerne ihr eigenes Geld verdienen möchten kenne ich durchaus auch. Aber die mögen dadurch nicht grundsätzlich ihre Tätigkeit.
Aber dass ist doch eine gute Frage, wieso sind die Frauen denn in diesen Tätigkeiten gelandet? Sind das Berufe, die die Frauen gelernt haben oder für die sie studiert haben? Haben die Frauen dann schon bei der Berufswahl etwas gewählt, was sie nicht mögen? Oder sind sie auf grund äußerer Umstände in diese Berufe geraten, weil es besser vereinbar mit der Familie ist?
Das frag ich mich auch.
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Ich korrigiere mich nach langem Nachdenken: Doch, ich kenne eine Erzieherin die ihre Arbeit wirklich liebt und die Kinder liebt und alles.
Das war's dann aber auch.
Frauen die arbeiten gehen, weil sie gerne ihr eigenes Geld verdienen möchten kenne ich durchaus auch. Aber die mögen dadurch nicht grundsätzlich ihre Tätigkeit.
interessant. Bei mir deutlich umgekehrt. Kenne kaum eine Frau, die nicht gekämpft hat, um arbeiten zu gehen, weil sie ihren Job mag. Eine einzige in meinem Bekanntenkreis hasste ihren Job und hängte ihn sofort an den Nagel als die Kinder kamen, sie hatte halt irgendeine Ausbildung gemacht, die sie eigentlich nicht wollte, weil sie halt was machen musste (und in der Tat kein Abi hatte, also vieles, was sie hätte machen wollen deswegen nicht machen konnte). Und eine einzige blieb aus Überzeugung zuhause, weil sonst kriegt frau ja nicht kinder.
Ansonsten arbeiten alle hochprozentig und in Jobs, die sie mögen und für die sie lange Ausbildungen in Kauf nahmen. Liegt vielleicht auch an meiner städtischen sehr geisteswissenschaftlich geprägten Bubble?
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Meine Mutter wäre um einiges glücklicher gewesen, hätte sie nicht wegen uns kindern aussteigen müssen. Als sie endlich wieder anfing zu arbeiten, war sie sehr viel zufriedener. Ich war ein Jahr lang zuhause mit Baby und Kleinkind. Nie wieder. Ich gehöre zu denjenigen, die die Arbeit brauchen. Finanziell, klar, aber vor allem auch für mich. Ich mag den fachlichen Austausch und meine persönlichen Freiheiten.
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Für die abgelehnte Halbierungsinitiative mag ich aber schon mal verhalten jubeln

Zum glück abgelehnt uff
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ehrlicherweise... da, wo ich mich bewege, kommst Du ohne Ausbildung nirgendwo hin. Ausbildung ist ja auch nicht nur das Erfüllen von Kriterien für Jobs, sondern auch ein Netzwerk.
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Bei kind2 war die empfehlung ab 4 monate, das war mir wurscht, das kind probierte wann und wie es wollte, wir hatten keine reihenfolge. Sobald sie 6 monate war, war sie am tisch und hat gegessen, was wir gegessen. Gestillt hab ich trotzdem noch jahrelang.
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sorry aber, drittes kind? Schon beim zweiten war hier fertig mit babyzeug für kind2, wenn der rest nichtbabyzeug hat. Sobald sie sitzen und essen konnte - ab ca. 6 Monate war das bei ihr der Fall - ass sie am Tisch mit. Sie konnte mit ihren 2 Zähnchen problemlos nudeln und co. zerdrücken. Die erste Süssigkeit - es war Ufo mit Esspapier und saurem zeug drin - bekam sie mit 5 Monaten liebevoll von kind1 gereicht.
und im Endeffekt, der ist 15 Monate, wieso sollte er keinen Kuchen essen?
ich merke, je älter die kinder werden, desto lockerer sieht man das mit den Süssigkeiten.
Trockenobst geht hier nicht als Süssigkeit, sondern ist gesundes Snack-essen.Das kreischen würde ich ignorieren

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Ohman. Das wusste ich nicht , dass das in anderen BL schon so naja, auswegslos ist. Hier jammern immer alle Schulen weil die Medienförderung nicht kommt, dann müssen wir ja froh drüber sein.
Krass fand ich, dass bei meinem Neffen im Gymnasium die Anschaffung eines Schul - I-Pads vorausgesetzt wurde. Das hat auch gleich was im 3-stelligen Bereich gekostet. Wer sich das nicht leisten konnte wurde in die Parallelklasse ohne I-Padnutzung geschoben. Krass diskriminierend.

Am gymi von kind1: bring your own device. Natürlich mit vorgaben, was das device alles können muss. Vierstelliger bereich war das.
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Mit den Eltern der Freund*innen meiner kinder hab ich eigentlich nix mehr zu tun, und niemals würde ich denen irgendwie mitteilen, was die kinder tun oder lassen sollen, wenn sie bei denen sind. Teilweise hab ich die einmal an einem Elternabend gesehen, von der Grossen kenne ich die eltern meist gar nicht mehr.
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Kind2, 13, schläft immer noch meist bei mir. Sie kann alleine, aber will nicht
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Für mich war und ist bis heute immer klar, dass ich niemals mit kindern arbeiten will. Die art von arbeit finde ich langweilig, je jünger die kinder, desto öder. Hätte ich soziale arbeit studiert, würde ich das auch so sagen, hätte ich auf lehramt studiert, wäre nix unter gymi gegangen (hier ab 16). Auch sonst hab ich in meinem leben nur kontakt zu kindern, weil ich eigene habe. Das wiederum ist toll und gut so

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Beruflich würde ich nie gifs verwenden glaub, wäre mir zu unseriös.
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Was sind eure Gedanken, wenn ein Mann in einer fast ausschließlichen Männerrunde dieses Bild posten würde? Es war eine Antwort bzw ein "ich ebenfalls" auf eine kurze Information.
nix... ich würde sowas bei männern und frauen benutzen, je nach kontext.
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ach, studiert mal geschichte... da wissen auch alle twitteruser und zeitkommentatoren besser bescheid und wollen Dir dann beibringen, wie das mit dem 30jährigen Krieg so war...ausserdem braucht man da eh nur ein gutes buch lesen... und studiert das nur, um 50% der zeit kiffend im Freibad zu hängen...
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ist hier mit Medizindoktorarbeiten auch so... ist ja an sich auch wurscht für diejenigen Ärzt*innen, die in die Praxis gehen. Meine Erfahrung hier ist, dass bei denjenigen, die dann viel Forschung machen wollen an der Uni, es schon eine Rolle spielt, was sie als Doktorarbeit gemacht haben.
Ich halte Humanmedizin nicht für anspruchslos, ich kritisiere nur das System des NCs. Das nämlich dazu führt, dass es zuwenig Ärztinnen gibt und nicht unbedingt die, die man da haben möchte. Nur weil man ein 1er Abi hat, heisst nicht, dass man eine gute Humanmedizinerin ist.
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Diese Frau!
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Sie hat den Medizinertest echt gut hingekriegt aber für Humanmedizin hat es ganz knapp nicht gereicht. Aber für Veterinärmedizin (darin habe ich sie lustigerweise gesehen seit sie ca. fünf ist 😃) und das studiert sie jetzt seit Oktober und ist total glücklich damit ❤️
das ist schon sehr krass - sorry aber, Veterinärmedizin ist viel anspruchsvoller, was man da alles können muss, von Fischen über Säuger über Reptilien über einfach alle verschiedenen körperlichen Systeme, so viel vielfältiger... und das hat einen niedrigeren NC als Humanmedizin. Zeigt einem einfach, wie übel dieses ganze System ist und dass es so gar keinen Sinn macht.
Grossartig macht das Deine Tochter und ist glücklich damit! und man kann soviel verschiedene Dinge damit tun.