Ausserdem, wenn man abstimmungen verliert, kann msn sich so gut als opfer darstellen
Beiträge von ainu
-
-
Bei uns regional in der Grenzecke haben kleine Orte direkt an der Grenze für die 10Mio Initiative gestimmt. Basel mit 73% dagegen
Basel war klar, die stadt hat noch nie pro irgendeine solche initiative gestimmt.
-
Es ist zum kotzen
-
Voll… irgendwie geht alles wieder richtung militarisierung, es ist echt unmöglich
-
dieses dumme Zeichen setzen, das geht mir so auf die Nerven...
-
Naja so wie in ganz europa auch… das sind die gleichen kräfte… es soll bitte niemand fremdes mehr herkommen, wir wollen unsere pfründe für uns. Das ist in der schweiz genau wie in deutschland das gleiche.
-
Ich fahre. Schon immer. Alles alleine, auch lsngstrecke, und auch als ich noch einen partner hatte.
-
Wahlen und Abstimmungenwww.bs.ch
die eidgenössischen vorlagen, da könnte ich kotzen, dass wir darüber überhaupt abstimmen müssen -> also dass sowas überhaupt soweit schafft oder gebracht wird. Zivildienst als Ausnahmen??? 10Millionenschweiz??? wo sind wir gelandet?
-
Klar machen, ich war ende 8. monat in wien, war super
-
Ich korrigiere mich nach langem Nachdenken: Doch, ich kenne eine Erzieherin die ihre Arbeit wirklich liebt und die Kinder liebt und alles.
Das war's dann aber auch.
Frauen die arbeiten gehen, weil sie gerne ihr eigenes Geld verdienen möchten kenne ich durchaus auch. Aber die mögen dadurch nicht grundsätzlich ihre Tätigkeit.
Interessant. Überrascht mich echt - vielleicht bin ich zu unkritisch bei der Frage, was ich gerne tue und wie eng der Sinn (mein Leben finanzieren, unabhängig sein) , die Anerkennung im Job, die eigentliche Tätigkeit und die soziale Zugehörigkeit verknüpft sind. Jetzt frag ich mich, wie privilegiert das ist, seine Arbeit zu mögen inklusive aller Effekte, die sie auf mein Leben hat.
Sind die Frauen, von denen du da sprichst, dann erfüllt von Care-Arbeit? Ich hoffe, das klingt nicht ironisch, aber das ist meine Wahrnehmung bei vielen Frauen, in meinem Umfeld (die schon hauptsächlich gerne arbeiten und im Job eine gewisse Zugehörigkeit finden) die haben privat natürlich Familie, Freunde, Hobbys, Interessen, die Care-Arbeit ist aber der Teil, der muss und eher stört und belastet.jup.
-
Ich korrigiere mich nach langem Nachdenken: Doch, ich kenne eine Erzieherin die ihre Arbeit wirklich liebt und die Kinder liebt und alles.
Das war's dann aber auch.
Frauen die arbeiten gehen, weil sie gerne ihr eigenes Geld verdienen möchten kenne ich durchaus auch. Aber die mögen dadurch nicht grundsätzlich ihre Tätigkeit.
Aber dass ist doch eine gute Frage, wieso sind die Frauen denn in diesen Tätigkeiten gelandet? Sind das Berufe, die die Frauen gelernt haben oder für die sie studiert haben? Haben die Frauen dann schon bei der Berufswahl etwas gewählt, was sie nicht mögen? Oder sind sie auf grund äußerer Umstände in diese Berufe geraten, weil es besser vereinbar mit der Familie ist?
Das frag ich mich auch.
-
Ich korrigiere mich nach langem Nachdenken: Doch, ich kenne eine Erzieherin die ihre Arbeit wirklich liebt und die Kinder liebt und alles.
Das war's dann aber auch.
Frauen die arbeiten gehen, weil sie gerne ihr eigenes Geld verdienen möchten kenne ich durchaus auch. Aber die mögen dadurch nicht grundsätzlich ihre Tätigkeit.
interessant. Bei mir deutlich umgekehrt. Kenne kaum eine Frau, die nicht gekämpft hat, um arbeiten zu gehen, weil sie ihren Job mag. Eine einzige in meinem Bekanntenkreis hasste ihren Job und hängte ihn sofort an den Nagel als die Kinder kamen, sie hatte halt irgendeine Ausbildung gemacht, die sie eigentlich nicht wollte, weil sie halt was machen musste (und in der Tat kein Abi hatte, also vieles, was sie hätte machen wollen deswegen nicht machen konnte). Und eine einzige blieb aus Überzeugung zuhause, weil sonst kriegt frau ja nicht kinder.
Ansonsten arbeiten alle hochprozentig und in Jobs, die sie mögen und für die sie lange Ausbildungen in Kauf nahmen. Liegt vielleicht auch an meiner städtischen sehr geisteswissenschaftlich geprägten Bubble?
-
Meine Mutter wäre um einiges glücklicher gewesen, hätte sie nicht wegen uns kindern aussteigen müssen. Als sie endlich wieder anfing zu arbeiten, war sie sehr viel zufriedener. Ich war ein Jahr lang zuhause mit Baby und Kleinkind. Nie wieder. Ich gehöre zu denjenigen, die die Arbeit brauchen. Finanziell, klar, aber vor allem auch für mich. Ich mag den fachlichen Austausch und meine persönlichen Freiheiten.
-
Für die abgelehnte Halbierungsinitiative mag ich aber schon mal verhalten jubeln

Zum glück abgelehnt uff
-
ehrlicherweise... da, wo ich mich bewege, kommst Du ohne Ausbildung nirgendwo hin. Ausbildung ist ja auch nicht nur das Erfüllen von Kriterien für Jobs, sondern auch ein Netzwerk.
-
Bei kind2 war die empfehlung ab 4 monate, das war mir wurscht, das kind probierte wann und wie es wollte, wir hatten keine reihenfolge. Sobald sie 6 monate war, war sie am tisch und hat gegessen, was wir gegessen. Gestillt hab ich trotzdem noch jahrelang.
-
sorry aber, drittes kind? Schon beim zweiten war hier fertig mit babyzeug für kind2, wenn der rest nichtbabyzeug hat. Sobald sie sitzen und essen konnte - ab ca. 6 Monate war das bei ihr der Fall - ass sie am Tisch mit. Sie konnte mit ihren 2 Zähnchen problemlos nudeln und co. zerdrücken. Die erste Süssigkeit - es war Ufo mit Esspapier und saurem zeug drin - bekam sie mit 5 Monaten liebevoll von kind1 gereicht.
und im Endeffekt, der ist 15 Monate, wieso sollte er keinen Kuchen essen?
ich merke, je älter die kinder werden, desto lockerer sieht man das mit den Süssigkeiten.
Trockenobst geht hier nicht als Süssigkeit, sondern ist gesundes Snack-essen.Das kreischen würde ich ignorieren

-
-
Ohman. Das wusste ich nicht , dass das in anderen BL schon so naja, auswegslos ist. Hier jammern immer alle Schulen weil die Medienförderung nicht kommt, dann müssen wir ja froh drüber sein.
Krass fand ich, dass bei meinem Neffen im Gymnasium die Anschaffung eines Schul - I-Pads vorausgesetzt wurde. Das hat auch gleich was im 3-stelligen Bereich gekostet. Wer sich das nicht leisten konnte wurde in die Parallelklasse ohne I-Padnutzung geschoben. Krass diskriminierend.

Am gymi von kind1: bring your own device. Natürlich mit vorgaben, was das device alles können muss. Vierstelliger bereich war das.
-
Mit den Eltern der Freund*innen meiner kinder hab ich eigentlich nix mehr zu tun, und niemals würde ich denen irgendwie mitteilen, was die kinder tun oder lassen sollen, wenn sie bei denen sind. Teilweise hab ich die einmal an einem Elternabend gesehen, von der Grossen kenne ich die eltern meist gar nicht mehr.