Beiträge von flummi

    flummi Das find ich übrigens auch. Ich hab mich wegen homophober Kackscheiße mal auf einer Party mit dem Ex der Tante meiner Mutter angelegt (klingt jetzt sehr entfernt, ist bei meiner Winz-Familie aber ganz schön nah dran), und zum Glück sofort meine streitbare Mutter und meinen sehr besonnenen Mann an der Seite gehabt. Der "Onkel" war dann sehr schnell still. Klar waren wir (grad meine Mom und ich) die Störenfriede. Aber hey, selbst Gandalf ist im Auenland offiziell als Störer des Friedens bezeichnet worden, und der hat immerhin geholfen, die Welt zu retten. ;)

    :D so habe ich das noch gar nicht betrachtet. Danke, jetzt konnte ich wenigstens wieder lachen. ^^

    Also bei Gandalf kenne ich mich jetzt so überhaupt nicht aus. Klingt aber gut.


    Habe habe mal den Link gelesen. Stammbaum? Meine Fresse, das ist wirklich kacke.

    Du hast nicht die Feier verdorben, lass dir das nicht einreden. Bei rassistischen Scheißhausparolen kann man nur die Fassung verlieren, und schämen sollte sich nicht nur dein Schwager, sondern auch alle, die nichts gesagt haben und dir jetzt Vorwürfe machen.

    Mein Sohn brauchte seinen Schnuller mit ca. 3 nicht mehr, das ging alles problemlos.


    Bei meiner Tochter war es schwieriger, da mussten wir uns entscheiden zwischen: Schnuller weg oder dauergestresstes Kind nach dem Kindergarten, beim Einschlafen und auf längeren Autofahrten. Wir haben bei ihr nach dem vierten Geburtstag probiert, den Schnuller weg zu lassen, das funktionierte überhaupt nicht. Nach einer Woche Urlaub, in der wir den Schnuller wirklich vergessen hatten, hat sie ihn zurück bekommen, und das war das Beste, was wir machen. Sie brauchte ihn einfach zum Runterkommen. Sie hat dann irgendwann von allein gesagt, am 5. Geburtstag gibt sie ihn ab und hat das dann auch sang- und klanglos gemacht.


    Sie hatte lange einen leichten lutschoffenen Biss, der sich inzwischen mit Hife von ein paar Stunden Logopädie fast zurückgebildet hat. Wir haben im November noch mal einen Termin beim KFO, aber im Moment sieht es so aus, als würde sie keine Spange benötigen.


    Der Große kriegt jetzt eine, aber wegen eines hervorstehenden Eckzähne.

    Mit Namen bin ich relativ gut, glaube ich. Es wird schwieriger, seit ich Schulfreund*innen meiner Kinder nur vom Erzählen kenne, da haue ich auch öfter mal daneben.


    Was ich hier aber ständig falsch benenne, sind Zimmer. Meine Kinder fragen schon gar nicht mehr, wenn sie von mir die Anweisung bekommen, die Schmutzwäsche in die Küche oder das Geschirr ins Schlafzimmer zu bringen, sondern wissen inzwischen, welches Zimmer ich meine. Oder welchen Zielort, ich sage auch schon mal: "Bring deine Socken in den Mülleimer" und meine den Wäschekorb. #schäm

    Ich glaube, ich kann nicht richtig erklären, wie ich das meine, aber ist auch nicht so schlimm. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich tatsächlich von diesem Gehaltsverhandlungskram überhaupt nichts halte. Ich finde, man soll danach bezahlt werden, wie und was man arbeitet und nicht, wie gut man reden kann und wie gut man sich verkauft.


    Ich habe aber auch immer in einem Tarifsystem gearbeitet, wo ich mich mit so etwas nicht rumärgern musste.

    Was das Verhandeln an sich angeht, will ich gar nicht abstreiten und das Verhandeln generell wichtig ist, da habt ihr Recht.


    Allerdings kenne ich viele Frauen (Männer müsste ich jetzt überlegen), die sehr gut für andere, aber weniger gut für sich selber kämpfen bzw verhandeln können. Daher würde ich nicht unbedingt vom Bewerbungsgespräch auf andere Situationen schließen.


    Trotzdem, auch wenn ich noch so sehr drüber nachdenke, Ausgangspunkt war ja dieser Artikel und da ging es nicht um Verhandeln an sich sondern um den Vergleich zu den Männern. Und im letzten Satz werden die Frauen quasi noch für den Gender Pay Gap selber verantwortlich gemacht. Und das ist Blödsinn meiner Meinung nach.

    Ich finde das immer schwierig. Wieder werden Frauen aufgefordert, sich wie Männer zu benehmen und auch noch extra belohnt, wenn sie es tun...

    In diesem Fall ist das Benehmen aber sinnvoll.


    Ist doch nicht alles schlecht, nur weil Männer es tun.

    Ich finde es generell nicht richtig, wenn die Höhe des Gehalts vom Verhandlungsgeschick abhängt.


    Und dass alles schlecht ist, was Männer tun, sagt ja keiner. Aber für mich ist es das typische Beispiel: Männer machen die Regeln (in dem Fall in der Arbeitswelt) bzw. das, was Männer besser können (in dem Fall verhandeln) setzt sich durch und ist dann das einzig Richtige und Nachahmenswerte. Und entweder die Frauen machen mit oder schauen in die Röhre.

    Mein Sohn brauchte bis 11 oder so eine Nachtwindel, ich wüsste nicht, was weglassen geändert hätte. Wir haben mit 5 oder 6 checken lassen, ob was organisches dahintersteckt, was aber nix. Klingelhose hat nichts gebracht, die hat er nicht gehört. Mit 11 hat er Medikamente bekommen, ich glaube 1 Jahr lang, da ging es dann ohne Windeln, irgendwann haben wir sie ausgeschlichen und plötzlich war er soweit.


    Die kleine Schwester war schon mit 4 nachts trocken, also lange vor ihm. Gottseidank hat ihn das nicht gestört.

    So wie ich es verstanden habe, stören sich bereits einige an dem Begriff "Missionsspardose", weil sie implizieren würde, dass "wir" den "armen Heiden" helfen und den "rechten Glauben bringen" Oder so.

    Ah ok. In dem Fall habe ich es so verstanden, dass es nicht um den Begriff geht, sondern um die Sache an sich.

    ....allerdings habe ich gerade gesehen, dass die neben dem Engelchen auch hellhäutige und dunkelhäutige nickende Kinderfiguren anbieten. Da scheint es tatsächlich noch einen Markt für zu geben.

    Es ist nicht zu glauben, oder?

    Kann bitte bitte jemand das N-Wort aus dem Titel nehmen???


    Zur Sache selbst: Ich wäre überhaupt nicht auf die Idee gekommen, dass Leute heutzutage im Ernst meinen, es wäre okay, so ein Teil aufzustellen. Dass man sowas dann auch noch diskutieren muss und Argumente suchen muss, ist unfassbar, die Sache ist sowas von klar rassistisch.


    Aus diesem Grund würde ich wohl auch eher nicht

    -Mit dunkelhäutige Gemeindemitgliedern (haben wir zumindest 2) darüber sprechen, wie sie die Figur empfinden.

    Bzw. solltest du dir vorher klar sein, was du dir davon versprichst. Würde denn die Meinung der mindestens zwei schwarzen Gemeindemitglieder irgendwas an deiner Meinung ändern? Und vor allem, was machst du, wenn sie das auch nicht so schlimm finden oder lieber die Füße still halten wollen, weil sie Angst vor Konflikten haben? Oder hätte das keine Konsequenzen für dich und du würdest dich trotzdem für die Abschaffung einsetzen? Wäre gut, das vorher zu überlegen, sonst stehst Du hinterher unter Umständen noch ratloser da.

    Sie kann sich noch lebhaft daran erinnern, wie es zu Beginn ihrer facharztweiterbildung war, als die kidnerstationen überfüllt waren mit viralen meningitiden aufgrund von mumps- und röterlninfektionen. Die es dann nach Einführung der Impfungen einfach nicht mehr in dieser Masse gab.

    Ich hatte als Kind eine Mumps-Meningitis, ebenso mein Cousin und ein paar Jahre später das Kind einer befreundeten Familie. Darum war es mir wichtig, dass meine Kinder dagegen geimpft sind. Ich kann (und muss) aber damit leben, dass andere Eltern aus anderen Gründen für ihre Familie anders entscheiden.

    Punkt 2 - wenn eine gesetzliche Impfpflicht kommt, kommt sie für die Masern.

    Aber ich habe eben gar keine Möglichkeit mich nur das impfen zu lassen, was dann gesetzlich Pflicht wäre. Es wird automatisch, ohne jegliche rechtliche Grundlage die Impfung gegen 2 weitere Krankheiten zur Pflicht gemacht, OHNE daß darüber debattiert, eine Risikoabwägung getroffen und ein Gesetzesbeschluss gefasst wurde.


    Einfach so hintenrum am geltenden Recht vorbei.

    Genau so und das finde ich richtig richtig unmoralisch und perfide. Völlig unabhängig davon, wie ich zu diesen Impfungen als solche stehe.

    und zahlen wollen die Eltern für "das Geplantsche" auch nichts.

    Ist das deine Auslegung oder hat dir das jemand genauso gesagt?


    Ich habe auch zwei Kinder, die relativ spät schwimmen gelernt haben, die Kleine ist 10 und steht kurz vor Bronze, und da muss man sich tatsächlich oft ziemllich rechtfertigen. Und ich gehöre auch zu der schissigen Fraktion, da wir leider einen Todesfall durch Ertrinken, allerdings im Winter, in der Familie haben, der mich da sehr geprägt hat.


    Was mir immer wieder auffällt: Wir waren als Kinder täglich im Freibad, in den Ferien sowieso und im Sommer nach der Schule, solange das Wetter es zuließ. Und entsprechend waren wir natürlich im Training und haben uns deutlich sicherer im Wasser bewegt, wie ich es heute bei meinen Kindern gesehen habe. Aber so eine Schwimmbad-Frequenz wir wir damals (DDR-Ich glaube 50 Pfennig pro ticket oder waren es nur 35?) kann sich heute nicht jeder leisten. da finde ich "wollen für das Geplantsche nichts zahlen" fast schon zynisch.


    Bei uns werden vom Schulamt in den Oster- und Herbstferien sehr günstige Schwimmkurse für Grundschüler angeboten. Blöderweise sind nur max 20 % der angebotenen Zeiten für Berufstätige machbar, für Vollzeit-Berufstätigge gar keine, und obwohl ich meine Tochter dort regelmäßig angemeldet habe, haben wir nie einen Platz bekommen.

    Da ich immer nur nach Tarif bezahlt wurde, kann ich da nicht wirklich was zu sagen. Aber das interessiert mich jetzt wirklich: Liegen die Gehälter von AN innerhalb desselben AG, die bei gleicher Qualifikation gleiche Arbeit leisten, wirklich dermaßen auseinander, dass es ein Riesenproblem ist, da einen Richtwert zu finden?


    In erster Linie geht es doch darum, den Minijobbern nicht deutlich weniger zu zahlen, das kann doch so schwer nicht sein?