Beiträge von flummi

    und zahlen wollen die Eltern für "das Geplantsche" auch nichts.

    Ist das deine Auslegung oder hat dir das jemand genauso gesagt?


    Ich habe auch zwei Kinder, die relativ spät schwimmen gelernt haben, die Kleine ist 10 und steht kurz vor Bronze, und da muss man sich tatsächlich oft ziemllich rechtfertigen. Und ich gehöre auch zu der schissigen Fraktion, da wir leider einen Todesfall durch Ertrinken, allerdings im Winter, in der Familie haben, der mich da sehr geprägt hat.


    Was mir immer wieder auffällt: Wir waren als Kinder täglich im Freibad, in den Ferien sowieso und im Sommer nach der Schule, solange das Wetter es zuließ. Und entsprechend waren wir natürlich im Training und haben uns deutlich sicherer im Wasser bewegt, wie ich es heute bei meinen Kindern gesehen habe. Aber so eine Schwimmbad-Frequenz wir wir damals (DDR-Ich glaube 50 Pfennig pro ticket oder waren es nur 35?) kann sich heute nicht jeder leisten. da finde ich "wollen für das Geplantsche nichts zahlen" fast schon zynisch.


    Bei uns werden vom Schulamt in den Oster- und Herbstferien sehr günstige Schwimmkurse für Grundschüler angeboten. Blöderweise sind nur max 20 % der angebotenen Zeiten für Berufstätige machbar, für Vollzeit-Berufstätigge gar keine, und obwohl ich meine Tochter dort regelmäßig angemeldet habe, haben wir nie einen Platz bekommen.

    Da ich immer nur nach Tarif bezahlt wurde, kann ich da nicht wirklich was zu sagen. Aber das interessiert mich jetzt wirklich: Liegen die Gehälter von AN innerhalb desselben AG, die bei gleicher Qualifikation gleiche Arbeit leisten, wirklich dermaßen auseinander, dass es ein Riesenproblem ist, da einen Richtwert zu finden?


    In erster Linie geht es doch darum, den Minijobbern nicht deutlich weniger zu zahlen, das kann doch so schwer nicht sein?

    Von mir hervorgehoben: Aber es geht ja hier um die Rechtslage und nicht um persönlichen Meinungsaustausch, oder hab ich da was falsch verstanden?

    Weil es einen Unterschied macht, ob das Netto oder Brutto ausgezahlt wird.


    Ja für den Arbeitnehmer und Arbeitgeber.


    Und dabei geht es nicht um unterschiedliche Lohnsteuerklassen und die Schwankung des Nettolohnes deswegen.

    Aber die Steuerklassen sind ein gutes Beispiel, da sagt der AG ja auch nicht: Herr XYZ hat Steuerklasse 3, dem kann ich weniger Gehalt zahlen als Frau ABC, da er ja sowieso mehr rauskriegt. Das eine ist Arbeitsrecht und das andere Steuerrecht, egal ob Minijob oder Lohnsteuerklassen. Der Arbeitsgeber muss sich am Arbeitsrecht orientiweren, nicht am Steuerrecht.

    Erst mal, wie schon gesagt wurde, gibt es einen Unterschied zwischen laut werden und rumbrüllen. Als eine, die schnell laut ist, auch wenn es um Freude oder Trauer oder einfach um angeregte Disskussionen geht, fühle ich mich leicht auf den Schlips getreten. Und ich sehe ehrlich gesagt keinen Unterschied darin, ob man seine Wut laut äußerst oder "leise, klar und mordend". Ich habe aber schon öfters festgestellt, dass die "leise, klar und mordend" Wütenden sich den Lauten moralisch überlegen fühlen. Ehrlich gesagt sehe ich da keinerlei Grund für. Und wer mich, wenn ich sauer bin, auffordert, mich abzureagieren, hat sich bei mir disqualifiziert.


    Das hat jetzt zwar nichts mehr mit Genderkacke zu tun,ich wollte das aber nicht so stehen lassen.

    Ich habe was ähnliches mal vor vielen Jahren erlebt, als ich noch in Halle gewohnt habe, ich glaube, es war noch vor der Wende. Ich wollte früh mit der Straßenbahn zur Arbeit fahren, es war Winter, eine Straßenbahn war wohl kaputt und alle nachfolgenden gielen aus. Nachdem ich eine Weile gewartet habe, habe ich mich entschieden zur Arbeit zu laufen. Fußweg ca 45 Minuten. Auf der Hälfte musste ich durch eine Unterführung, ich habe extra noch mal geguckt, keine Straßenbahn in Sicht. Und während ich durch die Unterführung lief, fuhren sämtliche Straßenbahnen, die Verspätung hatten, durch. und danach kam keine mehr, sodass ich die zweite Weghalfte auch noch laufen musste. Kam natürlich viel zu spät zur Arbeit und keiner wollte mir glauben, dass ich nur im besten Wissen gehandelt habe.

    Ich sehe es wie Nachtkerze und habe bisher auch zum Saponin eigentlich mehr über die positiven Eigenschaften gefunden.


    Ich halte mich immer an die Packungsanweisung und da steht normalerweise auch, wie lange man sie kochen muss, wenn man sie nicht einweicht. und ich habe bisher in fast jeden Rezept gefunden, dass man Hülsenfrüchte dann mit dem Einweichwasser kocht, das stünde doch nicht im Kochbuch, wenn es Darmkrebs verursacht.

    Es geht ja um die Hitze, also sollte auch der Ofen die Giftstoffe zerstören, meiner Meinung nach.


    Wasser würde ich dazu machen, damit es nicht zu trocken wird. Vielleicht erstmal nicht so viel und dann zwischendurch kontrollieren und eventuell noch was dazugeben.

    Wobei das mit dem Einweichwasser wohl nicht stimmt (bei blausäurehaltigen Sachen schon, warum auch immer.) Das Phasin wird ja durch Hitze zerstört und das Einweichwasser ist genauso heiß wie die Hülsenfrüchte selber. Darum spielt das nur eine Rolle, wenn die Kochzeit nicht ausreichend war. Und da wäre ich wohl bei 10 Minuten auch vorsichtig und würde versuchen, nachzugaren. Vielleicht in der Mikrowelle, vorher noch etwas Wasser dazu?

    meine Fresse, flummi, ich würde einen Termin bei der Schulleitung machen.

    Ich weiß, das klingt immer so, als würde man Lösungsvorschläge nicht annehmen, aber erfahrungsgemäß tut die Schulleiterin wenig bis nichts. Sie zeigt sich im Gespräch verständnisvoll, bedankt sich für die Aufmerksamkeit, sagt, dass sie sich kümmern wird und das war es dann. Wir hatten da schon einige Sachen, es ist wirklich immer erst dann was passiert, wenn sich irgendwelche Eltern ans Schulamt gewendet haben. Und wenn ich da ein Faß oder fäßchen aufmache, hätte ich gerne, dass da zumindest eine Erfolgsaussicht dahinter steht. Ich bin noch am Überlegen, welches der beste Weg ist.


    Zumindest bestätigt ihr hier meine Position, das hilft mir. Danke auch Bommel für deinen Sicht als Lehrerin in dem Fach :).

    Ich habe keine Ahnung. Eigentlich arbeiten die ja mit fertigen Materialien, aber das kann man da gar nicht glauben.


    Es ist aber nicht nur dieser Lehrer, zumindest wird das in den Parallelklassen auch verwendet. Zwei Lehrer und eine Lehrerin, alle noch jung, max. Anfang 30.

    Ja, da muss man schon was sagen, ich weiß noch nicht wie. Ich hole gerade noch andere Eltern ins Boot, eine davon elternvertreterin von der Parallelklasse. die hat noch ein Kind in der zweiten und hat schon gesagt, sie wird dafür sorgen, dass bei ihrem zweiten Kind diese Arbeitsblätter nicht mehr verwendet werden.


    Was mich betrifft, es sind da noch andere Sachen gelaufen, auch außerhalb von Genderkacke und ich habe öfter mal was gesagt, ich weiß nicht, ob ich noch ernst genommen werde.

    Sie haben es am nächsten Tag so ein bisschen ausgewertet a la "Und, liebe Kinder, ist es wirklich schlimm, wenn Mädchen Playmobil spielen?" Und die Klasse sagt dann brav im Chor "Neeein."


    Finde ich nicht wirklich ausreichend und die Aussagen und "Wahrheiten" über Jungs und Mädchen stehen ja trotzdem.


    EDIT

    Ja, das mit dem Bier ist nochmal eine Sache für sich


    Der Lehrer hat wohl auch gefragt welche Mütter und Väter (also erst welche Mütter und dann welche Väter) Bier trinken.

    Sexualerziehung Klasse 4. Jungen und Mädchen hatten jeweils unterschiedliche Arbeitsblätter mit Ankreuzfragen sowie der Option, jeweils noch was dazuzuschreiben. Ich warte immer noch, dass jemand kommt und mir die Pointe erklärt ...


    Die Fragen für die Mädchen:


    Ich bin gerne ein Mädchen, weil

    mir lange Haare gefallen

    ich gerne mit Puppen spiele

    ich gerne Röcke anziehe

    ich gerne koche

    ich Fußball nicht mag

    ich mich gerne schminke

    ich gerne tanze

    ich kein Bier mag

    sich Mädchen besser miteinander unterhalten können.


    Ich wäre liebe ein Junge, weil…

    ich kurze Haare toll finde

    ich gerne Fußball spiele

    ich Hosen viel lieber mag

    ich Automechaniker werden möchte

    meine Lehrer Jungen lieber mögen

    mir Bier schmeckt

    Jungen abends alleine ausgehen dürfen


    Die Fragen für die Jungen


    Ich bin gerne ein Junge, weil...

    ich gerne Fußball spiele

    ich gerne herumtobe

    ich mich gerne schmutzig mache

    ich lieber abspüle als koche

    ich Autos toll finde

    ich gerne mit Playmobil und Lego spiele

    ich Bier mag

    ich cool bin

    ich abends allein ausgehen darf


    Ich wäre lieber ein Mädchen, weil...

    meine Mutter mir dann die Haarekämmen würde

    ich auch kochen möchte

    ich viele Freundinnen hätte

    mir alle Jungen nachpfeifen würden

    ich Schminken toll finde